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Ati/005

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Analyse von Ceramidmetaboliten mit genregulierenden Eigenschaften in UV-bestrahlten Hautzellen

von Dr. Ati

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ati/Fragment 005 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-24 12:49:42 Hindemith
Ati, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schoenfelder 1999, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1-13
Quelle: Schoenfelder 1999
Seite(n): 11,12, Zeilen: 12 ff.; 1 ff.
Die Epidermis der menschlichen Haut dient nicht nur zum Schutz gegenüber Fremdstoffen und Mikroorganismen, sie stellt auch eine optische Barriere dar, welche ultraviolette Strahlung reflektiert, absorbiert und streut. Trifft Licht auf die Oberfläche der Haut wird ca. 5% dieser Strahlung reflektiert [Eichler und Seiler 1991]. Die übrige Strahlung dringt in die Haut ein und wird in Abhängigkeit von ihrer Wellenlänge in unterschiedlichem Maße absorbiert. Dabei verhält sich die Eindringtiefe der Strahlung in die Haut proportional zur Wellenlänge dieser Strahlung. Mit größerer Wellenlänge gelangt die Strahlung tiefer in die Haut (Abbildung 1.3). Während die kurzwellige UVB-Strahlung zum überwiegenden Teil im Stratum corneum absorbiert wird, gelangt ein Großteil des UVA-Lichtes bis in die lebenden Epidermisschichten (Stratum basale, Stratum spinosum, Stratum granulosum) [Bruels et al 1984]. Langwelliges UVA, sowie sichtbares Licht erreicht die Dermis. In der folgenden Tabelle 1.2 sind die Transmissionswerte durch unterschiedliche Hautschichten für die verschiedenen Wellenlängenbereiche zusammengefasst. UVC-Licht wird in der Stratosphäre der Erde absorbiert und spielt für die Biologische Welt keine Rolle [Crutzen 1992].

Ati 005a diss.png

Tabelle 1.2: Transmission ultravioletter und sichtbarer Strahlung durch unterschiedliche Schichten der menschlichen Epidermis [Bruels et al 1984]

Die Epidermis der menschlichen Haut dient nicht nur zum Schutz gegenüber Fremdstoffen und Mikroorganismen, sie stellt auch eine optische Barriere dar, welche ultraviolette Strahlung reflektiert, absorbiert und streut. Trifft Licht auf die Oberfläche der Haut wird ca. 5 % dieser Strahlung reflektiert [Eichler und Seiler 1991]. Die übrige Strahlung dringt in die Haut ein und wird in Abhängigkeit von ihrer Wellenlänge in unterschiedlichem Maße

[Seite 12:]

absorbiert. Dabei verhält sich die Eindringtiefe der Strahlung in die Haut proportional zur Wellenlänge dieser Strahlung. Mit größerer Wellenlänge gelangt die Strahlung tiefer in die Haut. Während die kurzwellige UV-B Strahlung zum überwiegenden Teil im Stratum corneum absorbiert wird, gelangt ein Großteil des UV-A Lichtes bis in die lebenden Epidermisschichten (Stratum basale, Stratum spinosum, Stratum granulosum). Langwelliges UV-A, sowie sichtbares Licht erreicht die Dermis. In der folgenden Tabelle sind die Transmissionswerte durch unterschiedliche Hautschichten für verschiedene Wellenlängenbereiche zusammengefaßt.

Tabelle 1: Transmission ultravioletter und sichtbarer Strahlung durch unterschiedliche Schichten der menschlichen Epidermis [Bruels et al. 1984].

Ati 005a source.png

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Die Tabellen sind identisch.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus

[2.] Ati/Fragment 005 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-05 20:21:10 Singulus
Ati, Fragment, Gesichtet, Grether-Beck 2005, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 21-28
Quelle: Grether-Beck 2005
Seite(n): 10, Zeilen: 1-11
So beträgt die innerhalb von 1 bis 2 Stunden an einem Sommertag zur Mittagszeit messbare UVA-Dosis zwischen dem 30-35° nördlichen Breitengrad (z. B. Memphis, TN, USA oder New Orleans, LA, USA) 300 KJ/m2 [Frederick und Alberts 1992]. In Austin (MN, USA), das auf 43° (40'0") nördlicher Breite liegt, erzielt man die gleiche Dosis von 300 KJ/m2 (=300 J/cm2) im August während einer Bestrahlungsdauer von 5 Stunden und 42 Minuten [Bode und Dong 2003]. Die Beobachtung, dass schon relativ geringere UVA-Dosen von 50-200 KJ/m2 bei täglicher Bestrahlung über einen Zeitraum von 8 Tagen morphologische Veränderungen in der Haut hervorrufen [Lavker et al 1995], unterstreicht, dass die in [der vorliegenden Arbeit verwendete Dosis von 300 KJ/m2 UVA von physiologischer Bedeutung für die Gesundheit der Haut des Menschen ist.] So beträgt die innerhalb von 1 bis 2 Stunden an einem Sommertag zur Mittagszeit messbare UVA-Dosis zwischen dem 30-35° nördlichen Breitengrad (z. B. Memphis, TN, USA oder New Orleans, LA, USA) 300 KJ/m2 (Frederick & Alberts, 1992). In Austin (MN, USA), das auf 43° (40′0′′) nördlicher Breite liegt, erzielt man die gleiche Dosis von 300 KJ/m2 im August während einer Bestrahlungsdauer von 5 Stunden und 42 Minuten (Bode & Dong, 2003). Die Beobachtung, dass schon relativ geringere UVA-Dosen von 50-200 KJ/m2 bei täglicher Bestrahlung über einen Zeitraum von 8 Tagen morphologische Veränderungen in der Haut hervorrufen (Lavker et al., 1995), unterstreicht, dass die in der vorliegenden Arbeit verwendete Dosis von 300 KJ/m2 UVA von physiologischer Bedeutung für die Gesundheit der Haut des Menschen ist.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140920202901

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