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Ati/012

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Analyse von Ceramidmetaboliten mit genregulierenden Eigenschaften in UV-bestrahlten Hautzellen

von Dr. Ati

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ati/Fragment 012 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-05 20:40:24 Singulus
Ati, Fragment, Gesichtet, Goltz 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 8-18
Quelle: Goltz 2002
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 1: 22-25 - 2: 1ff
Die 3-Dehydrosphinganin-Reduktase katalysiert die nachfolgende Reduktion zu D-erythro-Sphinganin. Mittels der Sphinganin-Acyltransferase (Ceramid-Synthase) wird eine langkettige Fettsäure auf die Aminogruppe übertragen, wobei D-erythro-Dihydroceramid entsteht [Mandon et al 1992]. Zuletzt fügt eine Desaturase eine trans-4,5-Doppelbindung ein, so dass Ceramid entsteht [Rother et al 1992]. Man unterscheidet die von Ceramiden sich ableitenden Phosphosphingolipide (Phosphocholin-Kopfgruppe am C1-Atom des Sphingosinrückgrades) mit dem Hauptvertreter Sphingomyelin und die Glycosphingolipiden (Kohlenhydratmolekül(e) am C1-Atom des Sphingosinrückgrades) mit dem Grundbaustein Glucosylceramid. Limitierend für die Neusynthese sind das Vorhandensein der Ausgangsmoleküle Serin und Palmitinsäure und die relativen Enzymaktivitäten aller beteiligten Enzyme. Die Ceramid-Neubildung findet im Endoplasmatischen Retikulum statt [van Echten und Sandhoff 1993], [die anschließende Bildung der Glycosphingolipide und Phosphosphingolipide erfolgt im Golgi-Apparat [Futerman et al 1990].] Die 3-Dehydrosphinganin-Reduktase katalysiert nachfolgende Reduktion zu D-erythro -Sphinganin. Mittels der Sphinganin-Acyltransferase (Ceramid-Synthase) wird eine langkettige Fettsäure auf die Aminogruppe übertragen, wobei D-erythro -Dihydroceramid entsteht (Mandon et al ., 1992). Zuletzt fügt eine Desaturase eine trans-

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4,5-Doppelbindung ein, so daß Ceramid entsteht (Rother et al., 1992). Man unterscheidet die von Ceramid sich ableitenden Phosphosphingolipide (Phosphocholin-Kopfgruppe am C1-Atom des Sphingosinrückgrates), deren Hauptvertreter Sphingomyelin ist, von den Glycosphingolipiden (Kohlenhydratmolekül(e) am C1-Atom des Sphingosinrückgrates), deren Hauptvertreter Glucosylceramid ist. Limitierend für die Neusynthese ist das Vorhandensein der Ausgangsmoleküle Serin und Palmitinsäure und die relativen Enzymaktivitäten aller beteiligter Enzyme. Die Ceramid-Neubildung findet im Endoplasmatischen Retikulum statt (van Echten und Sandhoff, 1993), die anschließende Bildung der Glycosphingolipide und Phosphosphingolipide erfolgt im Golgi-Apparat (Futerman et al., 1990).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140705204046

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