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Ati/Fragment 038 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Grether-Beck 2005
Seite(n): 59,60,61, Zeilen: 28 ff.;1 ff.
Im Gegensatz dazu wurde drei Stunden nach der UVA-Bestrahlung der Anstieg der ICAM-1

mRNS Expression nicht beeinflusst.

Darüber hinaus wurde 16 und 24 Stunden nach der UVA-Bestrahlung in Keratinozyten die UVA-induzierte Aktivierung des Transkriptionsfaktors AP2 - wie im Gelretardierungsexperiment dargestellt - durch Myriocin in den eingesetzten Konzentrationen gehemmt (Abbildung 2.15).

[Abb.]

Abbildung 2.15: Die Aktivierung des Transkriptionsfaktors AP2 wurde in Nuklearextrakten von Keratinozyten bestimmt, die wie angezeigt behandelt worden sind. Das Autoradiogramm gibt eines von 3 im Wesentlichen identischen Experimenten wieder. Gel Electrophoresis Mobility Shift Assay (GEMSA).

2.4 Wirkung von Ceramiden auf die Ceramidsynthese und die Aktivierung von Serin-Palmitoyltransferase

Um festzustellen, ob der erste und der zweite Ceramidanstieg in den UVA-bestrahlten Keratinozyten zusammenhängen, haben wir die Keratinozyten unbestrahlt belassen und die UVABestrahlung zur Simulation des ersten Ceramidanstiegs durch die Zugabe von zellpermeablem Cö-Ceramid ersetzt. Anschließend wurden die Zellen auf ihre Ceramid-Bildung, Serin-Palmitoyltransferase mRNS Expression und Aktivität hin analysiert. Die Zugabe von exogenen, zellpermeablen Ceramiden, nicht aber Vehikelkontrollen (Ethanol) führten zu einem Anstieg der Ceramid-Bildung mit einem vierfachen Maximum acht Stunden nach der Ceramidzugabe in einer zeitabhängigen Weise (Abbildung 2.16, A). Die Antwort [war langanhaltend, da die Ceramidgehalte auch noch 48 Stunden nach der Stimulation um das Dreifache oberhalb der Hintergrundkontrolle lagen.]

Im Gegensatz dazu wurde die 3 Stunden nach der UVA-Bestrahlung beobachtete

ICAM-1 mRNS Expression nicht beeinflusst. Darüber hinaus hemmte Myriocin in den eingesetzten Konzentrationen die UVA-induzierte Aktivierung des Transkriptionsfaktors AP2 - wie im Gelretardierungsexperiment dargestellt – 16 und 24 Stunden nach der UVA-Bestrahlung (Abb. 4.20C).

Abbildung 4.20: Bedeutung der zweiten Ceramidantwort für die UVA-induzierte Genexpression

[Seite 60:]

Die Aktivierung des Transkriptionsfaktors AP2 wurde in Nuklearextrakten von Keratinozyten bestimmt, die, wie angezeigt, behandelt worden waren. Das Autoradiogramm gibt eines von 3 im wesentlichen identischen Experimenten wieder.

[Seite 61]

4.13 Wirkung von Ceramiden auf die Ceramidsynthese und die Aktivierung von Serin-Palmitoyltransferase

Um zu untersuchen, ob der erste und der zweite Ceramidanstieg in UVAbestrahlten Keratinozyten zusammenhängen, haben wir Keratinozyten unbehandelt belassen oder die UVA-Bestrahlung zur Simulation des ersten Ceramidanstiegs durch die Zugabe von zellpermeablen C6-Ceramiden ersetzt. Anschließend wurden die Zellen hinsichtlich ihrer Ceramid-Bildung untersucht. Die Zugabe von zellpermeablen Ceramiden, nicht aber Vehikelkontrollen (Äthanol) führten zu einem Anstieg der Ceramid-Bildung mit einem 4-fachen Maximum 8 Stunden nach der Ceramidzugabe in einer zeitabhängigen Weise (Abb. 4.21A). Die Antwort war langanhaltend, da die Ceramidgehalte 48 Stunden nach der Behandlung immer noch 3-fach über der Hintergrundkontrolle lagen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus

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