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Awb/061

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Das Kontraktionsverhalten des isolierten Papillarmuskels des Menschen bei unterschiedlichen Mitralklappenvitien: Untersuchungen an gehäuteten und intakten Muskelfaserpräparaten

von Prof. Dr. Andreas Bonz

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Awb/Fragment 061 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-04 23:58:56 Sotho Tal Ker
Awb, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992b

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 61, Zeilen: (61) 04-17; (112) 14-16
Quelle: Vahl et al 1992b
Seite(n): 324; 331, Zeilen: 2. Sp.: 38-39 u. 3. Sp.: 01-27; 3. Sp.: 27-30
[Seite 61, Z. 4-17]

Der intakte Herzmuskel gilt unter physiologischen Bedingungen als nicht tetanisierbar. Daher liegt am kontraktilen Apparat ein steter Wechsel von an- und abflutenden Stimulationsprozessen vor. Auf Grund dieser Eigenschaften ist am intakten Herzmuskel unter physiologischen Verhältnissen eine isolierte Untersuchung des Verhaltens des kontraktilen Apparates unter Gleichgewichtsbedingungen schwer möglich. Die auf Weber und Portzehl (1954) zurückgehende Technik des Häutens von Muskelfasern ist eine Methode, die die Analyse des kontraktilen Apparates unter Gleichgewichtsbedingungen erlaubt. Sie beruht im wesentlichen auf dem Prinzip, daß durch entsprechende lipophile Agentien (z.B.: Glyzerin, Saponin, Triton X-100) unter definierten Bedingungen die fettlöslichen Elemente der Zellmembranen einschließlich des sarkoplasmatischen Retikulums herausgewaschen werden. Damit bleibt nach der Häutungsprozedur ein Zytoskelett der Zellen übrig, welches wie ein Sieb auch für großmolekulare Teilchen permeabel ist.

[Seite 112, Z. 14-16]

Weber HH, Portzehl H (1954) <br>The transference of the muscle energy in the contraction cycle. <br>Progr Biophys Mol Biol; 4: 60-111

[Seite 324, Sp. 2, Z. 38-39 u. Sp. 3, Z. 1-27]

Der intakte Herzmuskel gilt als nicht tetanisierbar, Daher liegt am kontraktilen Apparat ein steter Wechsel von an- und abflutenden Stimulationsprozessen vor. Aufgrund dieser Eigenschaften ist am intakten Herzmuskel unter physiologischen Verhältnissen eine isolierte Untersuchung des Verhaltens des kontraktilen Apparates unter Gleichgewichtsbedingungen schwer möglich.

Die auf Weber und Portzehl (19) zurückgehende Technik des Häutens von Muskelfasern ist eine Methode, die die Analyse des kontraktilen Apparates unter Gleichgewichtsbedingungen erlaubt. Sie beruht im wesentlichen auT dem Prinzip, daß durch entsprechende lipophile Agentien (z. B.: Glyzerin, Saponin, Triton X-100) unter definierten Bedingungen die fettlöslichen Elemente der Zellmembranen einschließlich des sarkoplasmatischen Retikulums herausgewaschen werden. Damit bleibt nach der Häutungsprozedur ein Zytoskelett der Zellen übrig, welches wie ein Sieb auch für großmolekulare Teilchen permeabel ist.

[Seite 331, Sp. 3, Z. 27-30]

[EN 19] Weber HH, Portzehl H (1954) The transference of the muscle energy in the contraction cycle. Prog Biophys Mol Biol 4; 60–111

Anmerkungen

Identischer Text ohne Hinweis auf die tatsächliche Quelle. Ein ähnlicher Text findet sich auch bei Vahl 1995, siehe dazu Dublette Fragment 061 09. Man beachte, dass der Verf. lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle ist.

Sichter
Hotznplotz

[2.] Awb/Fragment 061 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 19:12:05 Kybot
Awb, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992b

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 061, Zeilen: 21-29
Quelle: Vahl et al 1992b
Seite(n): 324, Zeilen: 3. Sp.: 27-46
Die Zusammensetzung der Badlösung entspricht unter diesen Bedingungen der intrazellulären Lösung. Das bedeutet, daß der kontraktile Apparat direkt angesprochen werden kann. Die für den kontraktilen Prozeß notwendige Energie muß gemeinsam mit der Badlösung angeboten werden. Da die Calciumionenkonzentration durch die Zusammensetzung der Badlösung vorgegeben ist, wird der auf diese Weise stimulierte Muskel bei entsprechender Energiezufuhr so lange aktiviert bleiben, bis die Calciumionenkonzentration durch Wechsel der Badlösung wieder gesenkt wird. Damit sind Untersuchungen des kontraktilen Apparates unter Gleichgewichtsbedingungen möglich. Die Zusammensetzung der Badlösung entspricht unter diesen Bedingungen der intrazellulären Lösung, Das bedeutet, daß der kontraktile Apparat direkt angesprochen werden kann. Die für den kontraktilen Prozeß notwendige Energie muß gemeinsam mit der Badlösung angeboten werden. Da die Calciumionenkonzentration durch die Zusammensetzung der Badlösung vorgegeben ist, wird der auf diese Weise stimulierte Muskel bei entsprechender Energiezufuhr so lange aktiviert bleiben, bis die Calciumkonzentration durch Wechsel der Badlösung wieder gesenkt wird. Damit sind Untersuchungen des kontraktilen Apparates unter Gleichgewichtsbedingungen möglich.
Anmerkungen

Identisch ohne Hinweis auf die Quelle. Man beachte, dass der Verfasser lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle ist. Allerdings findet sich auch ein sehr ähnlicher Text bei Vahl_1995, siehe Dublette Fragment 061 21.

Sichter
Hotznplotz


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hotznplotz, Zeitstempel: 20111220174900

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