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VroniPlag Wiki

Awb/Fragment 018 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 018, Zeilen: 01-16
Quelle: Vahl et al 1992b
Seite(n): 325, Zeilen: 3. Sp.: 06-44
[Eine passive Kraft von 0 mN wurde festgestellt,] wenn eine weitere Verkürzung des Präparates keine Änderungen des Spannungssignales des Kraftaufnehmers heworrief. Der Vibrator wurde innerhalb eines Feed-back Regelkreises angesteuert, dessen Eingangssignal das Ausgangssignal einer Photodiode zur Bestimmung der Muskellänge war.

Damit wurde gewährleistet, daß die Muskellänge bei isometrischen Messungen streng konstant gehalten werden konnte. Andererseits wurde erreicht, daß bei sinusoidaler Vibration die Muskellänge beim "Nulldurchgang der Sinusschwingung" konstant blieb. Das Kraftsignal wurde in einen Analogcomputer eingespeist, um potentiell mit dem Kraftsignal interferierende Resonanzprobleme auszugleichen. Das Kraftsignal war ebenfalls in ein Feed-back-System eingebunden. Damit waren unabhängig voneinander komplexe Veränderungen von Kraft und Muskellänge möglich. Das Kraft- und Längensignal wurde analog auf dem Direktschreiber protokolliert, einzelne Kontraktionen auf einem digitalen Speicheroszilloskop aufgezeichnet. Das Signal des Zeitverlaufes von Kraft- und Längenänderungen nach Vibration wurde zur weiteren Bearbeitung digitalisiert. (Programme: Güth Scientific Instruments, Heidelberg - Ziegelhausen).

Eine Kraft von 0 mN wurde angenommen, wenn eine weitere Verkürzung des Präparates keine Änderungen des Spannungssignales des Kraftaufnehmers hervorrief. Der Vibrator wurde innerhalb eines Feed-back Regelkreises angesteuert, dessen Eingangssignal das Ausgangssignal einer Photodiode zur Bestimmung der Muskellänge war.

Damit war gewährleistet, daß die Muskellänge einerseits bei isometrischen Messungen streng konstant gehalten werden konnte. Andererseits wurde erreicht, daß bei sinusoidaler Vibration die Muskellänge beim "Nulldurchgang der Sinusschwingung" konstant blieb. Das Kraftsignal wurde in einen Analogcomputer eingespeist um potentiell mit dem Kraftsignal interferierenden Resonanzprobleme auszugleichen, Auch das Kraftsignal war in ein Feedback-System eingebunden. Damit waren unabhängig voneinander komplexe Veränderungen von Kraft und Muskellänge möglich. Das Kraft- und Längensignal wurde analog auf dem Direktschreiber protokolliert, einzelne Kontraktionen wurden auf einem digitalen Speicheroszilloskop aufgezeichnet. Das Signal des Zeitverlaufes von Kraft- und Längenänderungen nach Vibration wurde digitalisiert und mit entsprechenden Programmen bearbeitet (Programme: Güth Scientific Instruments, Heidelberg).

Anmerkungen

Fortsetzung von Fragment 017 22. Text fast identisch, trotzdem fehlt eine Quellenangabe. Man beachte, dass der Verf. lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle ist.

Sichter
Hotznplotz

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