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Awb/Fragment 027 11

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Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 11-23
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 38, Zeilen:
Die Präparation des Papillarmuskels erfolgte in begaster KHS/BDM - Lösung bei 4°C auf Eis. Die Papillarmuskelköpfe wurden unter 10 - facher Vergrößerung eines Zeiss - Mikroskopes, ausgehend von den Chordae Tendinae, in Muskelfaserrichtung 2 mm tief eingeschnitten. Von der sich bietenden Kante wurde mittels einer Schere ein ca 8 mm x 1,5 mm langer Muskelstreifen gewonnen, welcher mit einem Skalpell auf eine Größe von 5 x 0.6 mm (nicht vorgedehnt) reduziert wurde. Um mögliche Einflüsse des myokardialen Endothels auf das Kontraktionsverhalten sicher ausschließen zu können (Bourreau et al. 1993, Li et al. 1993, Chu und Guo 1993), wurde das Endothel vollständig entfernt. Anschließend wurde das Präparat in der BDM / KHS - Lösung bei 4°C aufbewahrt. Es wurden ferner nur solche Papillarmuskelfasern präpariert, die makroskopisch keine morphologischen Veränderungen zeigten und mindestens 3 bis 5 zu untersuchende Muskelstreifenpräparate ergaben. Abbildung 8 zeigt den Versuchsaufbau zur simultanen Registrierung von Muskelmechanik und intracellulärem Calciumtransienten. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden die Einrichtungen zur Perfusion der Küvette und der elektrischen Stimulation nicht in das Schema aufgenommen. Die Steuereinheiten und Meßeinheiten zur Analyse der Muskelmechanik entsprechen der Abildung 5. Der Muskel befindet sich hier in einer Perfusionsküvette. Die Küvette mit dem Muskelpraparat ist im Lichtweg des von einer Xenon-Lampe stammenden Exzitationslichtes plaziert. Ein Filterrad (Rotationsfrequenz 125 Hz) sorgt dafür, daß die Anregung alter-nierend mit Wellenlängen von 340 nm und 380 nm erfolgt. Das Exzi-tationslicht wird in geeignete Kanäle sortiert und über einen photomultiplier gemessen. Im Computer wird - nach Abzug der Hin-tergrundfluoreszenz - on line der Quotient des Emissionslichtes beider Wellenlangen gebildet, der zur Calciumkonzentration im Muskelpraparat proportional ist. Das Calciumsignal wird gemeinsam mit den mechanischen Signalen sowohl analog auf dem Oszilloskop als auch digital in einem 486-Computer erfaßt und gespeichert
Anmerkungen

Übernimmt mit Umformulierungen die Beschreibung für sein Diagramm. Ich sehe die Übereinstimmung nicht (Hindmeith) --> kein Plagiat

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