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VroniPlag Wiki

Awb/Fragment 064 01

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Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Bummelchen, Graf Isolan, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 64, Zeilen: 1-11
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 9-10, Zeilen: S.9, 4-10.14-19 + S.10,4-9
[So wird durch das Ausmaß der gegenseitigen Über]lappungsmöglichkeiten von Aktin und Myosin die Anzahl der verfügbaren Interaktionsplätze mitbestimmt. Durch eine schrittweise Vordehnung des Präparates kann somit der optimale "Arbeitsbereich" gefunden werden, der bei einer Aktivierung in einer maximalen Kraftentwicklung resultiert. Die Geschwindigkeit des Kontraktionsablaufes wird im wesentlichen durch die Assoziations- bzw. Dissoziationsgeschwindigkeit der kontraktilen Proteine bestimmt. So ist die Kraftentwicklung proportional zu der Konzentration von AM, die Geschwindigkeit der Kraftentwicklung proportional zu k(a) bzw. zu k(d). Eine Methode die Querbrückenzyklusgeschwindigkeit analysieren zu können, stellt die bereits oben beschriebene "vibrationsvermittelte force - clamping - Technik" am gehäuteten Muskelpräparat dar (Abb.2). Durch das Ausmaß der gegenseitigen Überlappung der kontraktilen Proteine Aktin und Myosin wird die Zahl der verfügbaren Interaktionsplätze mitreguliert. Daher führt die schrittweise Dehnung des Präparates bis zu einem Optimum zu einer Zunahme der Überlappungszone und damit der maximalen Kraftentwicklung ("Rekrutierung von Querbrücken" durch passive Vordehnung). [...]

Die Geschwindigkeit des Kontraktionsablaufes wird durch die Assoziations- bzw. Dissoziationskonstanten der Querbrückenbildung determiniert. Damit ist das Ausmaß der Kraftentwicklung proportional zur Konzentration von Aktomyosin (AM) (Gleichung 1), die Geschwindigkeit der Kraftentwicklung proportional zu k(a) bzw. k(d) in Gleichung 1 (18, 180, 239, 240). [...]

Die Bestimmung der Geschwindigkeit, mit der der kontraklile Apparat arbeitet - die sogenannte Kinetik der "Aktin-Myosin-Interaktion" bzw. die "Querbrückenzyklusgeschwindigkeit" - , erfordert hingegen den Einsatz spezieller Meßmethoden (107, 199, 318), zu denen die vibrationsvermittelte "force-clamping"-Technik gehört.

Anmerkungen

Fortsetzung von S.63

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