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Awb/Fragment 071 12

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Bummelchen, 2.138.146.251, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 71, Zeilen: 12-31
Quelle: Vahl 1995
Seite(n): 180, Zeilen: 3-26
Ein weiterer bedeutsamer Parameter war die hohe Zuverlässigkeit des Inkubationsverfahrens. Diese war bei Verwendung anderer Fura -21 AM Konzentrationen und / oder veränderter Inkubationszeiten stets erheblich schlechter. Die Verwendung höherer Fura-2 - Konzentrationen bei kürzerer Inkubationszeit führte zu einer ungleichmäßigen Beladung der Trabekel, die am wahrscheinlichsten durch eine Kompartimentierung von Fura -21 AM in Zellorganellen erklärt werden kann (Almers und Neher 1985, Blatter und Wier 1990).

Die Proportionalität der Intensität des Lichtsignales und des Calciumtransienten ist bei den experimentell eingesetzten Fluoreszensindikatoren innerhalb der jeweiligen Meßbereiche gegeben. Damit lassen sich qualitative Veränderungen des Calciumtransienten sicher beschreiben.

Da eine Abschätzung der Amplitude des Calciumtransienten bei einigen Versuchsreihen bedeutsam zu sein schien, wurde die hier beschriebene Methode zur Kalibrierung des Licht-Signals eingesetzt. Die Kalibrierung des Lichtsignals diente in erster Linie dem Ziel, die Messungen an unterschiedlichen Präparaten innerhalb des Labors vergleichbar zu machen. Die Angaben von Absolutzahlen können und sollen nur der Abschätzung einer Größenordnung dienen. Daher wurde in den Originalabbildungen und in den Versuchsreihen, in denen Absolutwerte für den intrazellulären Calciumtransienten vorliegen, die in der Literatur üblichen prozentualen Darstellungen verwendet.

Ein weiterer bedeutsamer Parameter war die Reproduzibilität (die Zuverlässigkeit) des Inkubationsverfahrens. Diese war bei Verwendung anderer FURA-Konzentrationen und entsprechend veränderter Inkubationszeiten stets erheblich schlechter. Verwendung höherer FURA-Konzentrationen bei kürzerer Inkubationszeit führte zu einer ungleichmäßigen Beladung der Trabekel, die am ehesten durch eine Kompartimentierung von FURA in Zellorganellen erklärt werden kann (7, 32, 158, 289).

Die Proportionalität der Intensität des Lichtsignales und des Calciumtransienten ist bei den experimentell eingesetzten Fluoreszenzindikatoren innerhalb der jeweiligen Meßbereiche gegeben. Damit lassen sich qualitative Veränderungen des Calciumtransienten sicher beschreiben.

Da eine Abschätzung der Amplitude des Calciumtransienten bei einigen Versuchsreihen bedeutsam zu sein schien, wurde die hier beschriebene Methode zur Calibrierung des Licht-Signales eingesetzt. Die Calibrierung des Lichtsignales diente in erster Linie dem Ziel, die Messungen an unterschiedlichen Präparaten innerhalb des Labors vergleichbar zu machen. Die Angaben von Absolutzahlen können und sollen nur der Abschätzung einer Größenordnung dienen. Daher wurde in den Originalabbildungen selbst in den Versuchsreihen, in denen Absolutwerte für den intracellulären Calciumtransienten vorliegen, die in der Literatur üblichen prozentualen Darstellungen verwendet.

[EN 7] Aimers W, Neher E (1985) The Ca signal from fura-2 loaded mast cells depends strongly on the method of dye-loading. FEBS Lett, 192: 13-18

[En 32] Blatter LA, Wier WG (1990) Intracellular diffusion, binding and compartmentation of the fluorescent calcium indicators indo-1 and fura-2. Biophys J 58: 1491-1499

[EN 158] Jacobs R, Lieberman M (1986) Compartmentation of fura-2 in cultures of embryonic chick hearts cells (Abstract). J Physiol (Lond), 382: 107P

[EN 289] Spurgeon HA, du Bell WH, Stern MD, Sollot SJ, Ziman BD, Silverman HS, Capogrossi MC, Talo A, Lakatta EG (1992) Cytosolic calcium and myofilaments in single rat cardiac myocytes achieve a dynamic equilibrium during twitch relaxation. J Physiol (London) 447: 83-102

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Verweis auf die Quelle Vahl (1995). Nur im ersten Absatz finden sich geringe Anpassungen. Auch die Quellenverweise sind bei Vahl (1995) abgeschrieben.

Sichter
Hindemith

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