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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 1-12
Quelle: Stangl 2009
Seite(n): 15, 16, Zeilen: 15: 7ff; 16: 4ff
Bd 07a diss.png

Abb.2: Cerec 3 System

Abb. 3: Cerec 3 Schleifeinheit (oben) geöffnete Schleifkammer (unten)

Auf die computergestützte Herstellung mittels Cerec (s. Abbildung 2) soll hier besonders eingegangen werden, da dieses in der vorliegenden in vitro Studie zur Anfertigung der Keramikteilkronen diente. Cerec steht für CERramic REConstruktion und wurde 1980 an der Universität von Zürich von Dr. M. Brandestini und Prof. W. Mörmann entwickelt und liegt mittlerweile in der dritten Generation vor.

Der Zahnarzt hat die Möglichkeit, innerhalb einer Sitzung direkt am Patienten (chairside) von der Präparation über einen optischen Abdruck bis hin zur Eingliederung die gewünschte vollkeramische Restauration zu erstellen. Auf diesem Weg erfolgt im Gegensatz zu konventionellen indirekten Techniken eine sofortige Stabilisierung der Restzahnhartsubstanz und weder Abformung noch provisorische Versorgung sind nötig. Ein weiterer Vorteil der maschinellen Fertigung von keramischen Restaurationen ist die Verwendung industriell gefertigter, qualitativ hochwertiger Keramiken, sogenannter Preforms.

Bd 07a source.png

Abbildung 1: Cerec 3 System

Abbildung 2: Cerec 3 Schleifeinheit (oben) mit geöffneter Schleifkammer (unten)

Auf die computergestützte Herstellung mittels Cerec (s. Abbildung 1) soll hier besonders eingegangen werden, da dieses in der vorliegenden in vitro Studie zur Anfertigung der Keramikteilkronen diente. Cerec steht für CERramic REConstruktion und wurde 1980 an der Universität von Zürich von Prof. W. Mörmann und Dr. M. Brandestini entwickelt und liegt mittlerweile in der dritten Generation vor, wobei die Verfahrensweise optimiert wurde, aber dennoch auf dem grundlegenden Konzept der ursprünglichen Idee beruht.

[Seite 16]

Durch das Cerec 3 – System (s. Abbildung 1 und 2) hat der Zahnarzt nun die Möglichkeit, innerhalb einer Sitzung direkt am Patienten (chairside), von der Präparation über einen optischen Abdruck bis hin zur Eingliederung, die gewünschte vollkeramische Restauration in einer Sitzung zu erstellen. Auf diesem Weg erfolgt im Gegensatz zu konventionellen indirekten Techniken eine sofortige Stabilisierung der Restzahnhartsubstanz und weder Abformung noch provisorische Versorgung sind nötig. Ein weiterer Vorteil der maschinellen Fertigung von keramischen Restaurationen ist die Verwendung industriell gefertigter, qualitativ hochwertiger Keramik (83).


83. Marx R. Moderne keramische Werkstoffe für ästhetische Restaurationen - Verstärkung und Bruchzähigkeit. Dtsch Zahnärztl Z 48: 229-36, 1993.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

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