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Bd/Fragment 038 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Stangl 2009
Seite(n): 44, Zeilen: 1ff
Bd 38a diss.png

Abbildung 13: Präparation A

- vestibuläre Wandstärke: 1,0mm

- orale Wandstärke: 2,5 mm mit horizontaler Reduktion

Abbildung 14: Präparation B

-vestibuläre Wandstärke: 1,0mm mit horizontaler Reduktion

-orale Wandstärke: 2,5 mm mit horizontaler Reduktion

Die oralen, tragenden Höcker wurden dabei so präpariert, dass sie in Höhe des okklusalen Kavitätenbodens eine Schichtdicke von 2,5 mm aufwiesen. Daraufhin wurden sie in Form einer horizontalen Schrägung auf 1,5 mm eingekürzt, so dass eine Keramikschichtstärke von 1,5 – 2,0 mm möglich war. Die Wandstärke der vestibulären Höcker wurde auf 1,0 mm in beiden Prüfgruppen reduziert. Bei der Präparation B wurde der vestibuläre Höcker um ca. 2,0 mm horizontal eingekürzt, so dass die Keramikstärke über dem ausgedünnten, gekuppelten Höcker ca. 2,0 mm betrug. Diese Wandstärken wurden bei jedem Zahn auf Höhe des okklusalen Kavitätenbodens mit einem Tasterzirkel [M8] an jeweils drei Messstellen (mesial, zentral und distal) sowohl vestibulär als auch oral bestimmt (s. Abbildung 13, 14, 15a, 15c).

Die Zähne wurden in folgende Prüfgruppen eingeteilt:

Präparation A (s. Abbildung 13; 15a; 15b):

- vestibuläre Wandstärke: 1,0 mm

- orale Wandstärke: 2,5 mm

Präparation B (s. Abbildung 14; 15c; 15d):

- vestibuläre Wandstärke: 1,0 mm und horizontale Reduktion um 2,0 mm

- orale Wandstärke: 2,5 mm

Bd 38a source.png

Abbildung 10A: Präparationsschema des vestibulären Höckers (V) mit 1,0 mm Restzahndicke bei Präparation A (O= oraler Höcker)

Abbildung 10B: Präparationsschema des vestibulären Höckers (V) mit 1,0 mm Restzahndicke mit horizontaler Reduktion bei Präparation B (O=oraler Höcker)

Die oralen, tragenden Höcker wurden dabei so präpariert, dass sie in Höhe des okklusalen Kavitätenbodens eine Schichtdicke von 2,5 mm aufwiesen. Daraufhin wurden sie in Form einer horizontalen Schrägung auf 1.5 mm eingekürzt, so dass eine Keramikschichtstärke von 1,5 – 2,0 mm möglich war. Die Wandstärke der vestibulären Höcker wurde auf 1,0 mm in beiden Prüfgruppen reduziert. Bei der Präparation B wurde der vestibuläre Höcker um ca. 2,0 mm horizontal eingekürzt, so dass die Keramikstärke über dem ausgedünnten, gekuppelten Höcker ca. 2,0 mm betrug. Diese Wandstärken wurden bei jedem Zahn auf Höhe des okklusalen Kavitätenbodens mit einem Tasterzirkel [M9] an jeweils drei Messstellen (mesial, zentral und distal) sowohl vestibulär als auch oral bestimmt (s. Abbildung 10,11A,12A).

Die Zähne wurden in folgende Prüfgruppen eingeteilt:

Präparation A (s. Abbildung 10A; 11A; 11B):

- vestibuläre Wandstärke: 1,0 mm

- orale Wandstärke: 2,5 mm

Präparation B (s. Abbildung 10B; 12A; 12B):

- vestibuläre Wandstärke: 1,0 mm und horizontale Reduktion um 2,0 mm

- orale Wandstärke: 2,5 mm

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)

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