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3 unfertige Fragmente

[1.] Bd/Fragment 002 01 - Diskussion
Bearbeitet: 4. August 2017, 14:40 (SleepyHollow02)
Erstellt: 4. August 2017, 14:16 MekHunter
Bd, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Stangl 2009, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
MekHunter
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 002, Zeilen: 01-06; 10-27
Quelle: Stangl 2009
Seite(n): 009-010, Zeilen: 009:01-06; 010:01-19
2. Literaturübersicht

2.1 Geschichte der Dentalkeramiken

Keramische Massen finden schon seit mehr als zwei Jahrhunderten Anwendung in der Zahnmedizin. Das Wort „Keramik“ leitet sich aus dem griechischen Begriff „keramos“ ab und bedeutet „gebrannte Erde“ (103;127). Moderne, in der Zahnheilkunde verwendete Keramiken entwickelten sich aus Porzellan (30).

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts begann man mit der Entwicklung von metallfreien, vollkeramischen Inlays und Kronen (48;118). Schon bald zeigten sich jedoch aufgrund der Sprödigkeit der Keramiken und der Zementierung mit Zinkoxid-Phosphatzement zahlreiche Misserfolge (9;112;113;127). Dies führte dazu, dass indikationseinschränkende Nachteile vollkeramischer Restaurationen wie Bruch- und Scherfestigkeit mittels Gefügeverstärkung und defektminimierender Herstellungsverfahren ausgeglichen wurden. Zuverlässige Erfolgsraten lieferten seit 1985 eine Reihe neuer dentalkeramischer Systeme und Verfahren, neben der Sintertechnologie auch Press-, Guss-, und Fräsverfahren, die sich nach Zusammensetzungs- und Strukturveränderungen der klassischen Dentalkeramik bis hin zu glaskeramischen Werkstoffen und Oxidkeramiken entwickelten (30). Auch die Entwicklung der Adhäsivtechnik 1955 durch Buonocore (17) verstärkte die mechanische Widerstandsfähigkeit der Vollkeramiken und verringerte so das Risiko von Frakturen aufgrund eines kraftschlüssigen und dauerhaften Verbundes zwischen Zahnhartsubstanz und Keramik (44;101;127).

2.2 Dentalkeramiken in der Zahnmedizin

Der Begriff Dentalkeramiken umfasst verschiedene anorganische, nichtmetallische Werkstoffe, die in Wasser schwer löslich und zu mindestens 30% kristallin sind (54;61). Dentalkeramiken lassen sich vom konventionellen Porzellan durch die unterschiedliche Zusammensetzung der jeweils selben Ausgangsstoffe – Quarz, Feldspat und Kaolin (s. Tab. 1) abgrenzen. Ein erhöhter Feldspatanteil bietet verbesserte Viskosität und Standfestigkeit, beides sind Voraussetzungen für das Modellieren im zahntechischen Labor (30).


103. Qualtrough AJ, Wilson NH, Smith GA. Porcelain inlay: a historical view. Oper Dent 15:61-70, 1990.

127. Touati B, Miara P, Nathanson D, Schmalz G. Ästhetische Zahnheilkunde und keramische Restauration. Urban & Fischer, 2001.

30. Eichner K, Kappert HF. Zahnärztliche Werkstoffe und ihre Verarbeitung 1: Grundlagen und ihre Verarbeitung. Thieme Verlag, 2005.

48. Gernet W, Biffar R, Schwenzer N, Ehrenfeld M. Zahnärztliche Prothetik. Thieme Verlag, 2007.

118. Schmidseder J, Rateitschak KH, Wolf HF. Farbatlanten der Zahnmedizin: Nr. 15, Ästhetische Zahnmedizin. Thieme Verlag, 1998.

9. Blatz M. The clinical long-term success of ceramic restorations--Part I: Inlays and onlays. Pract Proced Aesthet Dent 16:622, 2004.

112. Roulet JF, Herder S. Keramik als Füllungsmaterial für Seitenzahnkavitäten. Zahnärztl Mitt 79:908-913, 1989.

113. Roulet JF, Janda R. Future ceramic systems. Oper Dent 26:211-228, 2001.

17. Buonocore.G. A simple method of increasing the adhesion of acrylic filling materialsto enamel surfaces. J Dent Res 34:849-853, 1955.

44. Frankenberger R, Kern M. Dentinadhäsive und adhäsives Befestigen. ZWR556-558, 2002.

101. Pröbster L. Sind vollkeramische Kronen und Brücken wissenschaftlich anerkannt. Dtsch Zahnärztl Z 56:575-576, 2001.

54. Hahn R, Löst C. Konventionelle Dentalporzellane versus bruchzähe Hochleistungskeramiken. Dtsch Zahnärztl Z 47:659-664, 1992.

61. Hickel R, Kunzelmann KH. Keramikinlays und Veneers. Carl Hanser Verlag, 1997.

[Seite 008]

2 Literaturübersicht

2.1 Geschichte der Dentalkeramiken

Keramische Werkstoffe wurden bereits in der Frühgeschichte der Menschheit verwendet. Das Wort „Keramik“ leitet sich aus dem griechischen Begriff „keramos“ ab und bedeutet so viel wie „gebrannte Erde“ (95,113). Die heutigen Dentalkeramiken entwickelten sich aus dem Porzellan, [...]

[Seite 009]

Zinkoxidphosphatzement für hohe Misserfolgsraten verantwortlich (8,103,104,113). Aus diesem Grund war man bemüht, die indikationseinschränkenden Nachteile vollkeramischer Restaurationen wie Bruch- und Scherfestigekeit durch Gefügeverstärkung und defektminimierende Herstellungsverfahren zu beseitigen. Nach Zusammensetzungs- und Strukturveränderungen der klassischen Dentalkeramik bis hin zu glaskeramischen Werkstoffen und Oxidkeramiken entwickelten sich seit 1985 eine Reihe neuer dentalkeramischer Systeme und Technologien zur Herstellung vollkeramischer Restaurationen, wie Sintertechnologie, Guss-, Press- und Fräsverfahren (31). Aber erst durch die Entwicklung der Adhäsivtechnik (Buonocore (17) 1955) verstärkte sich die mechanische Widerstandsfähigkeit der Vollkeramiken und verringerte somit das Risiko einer Fraktur (113). Grund hierfür war ein kraftschlüssiger und dauerhafter Verbund zwischen Zahnhartsubstanz und Keramik (45,94).

2.2 Dentalkeramiken in der Zahnmedizin

Unter dem Begriff Dentalkeramiken fasst man verschiedene anorganische, nichtmetallische Werkstoffe zusammen, die in Wasser schwer löslich und wenigstens zu 30% kristalliner Struktur sind (56,71). Die Dentalkeramiken unterscheiden sich vom konventionellen Porzellan durch die unterschiedliche Zusammensetzung derselben Ausgangsstoffe – Quarz, Feldspat und Kaolin (s. Tab.1). Der erhöhte Feldspatanteil verbessert die Viskosität und Standfestigkeit, die Voraussetzung zum Modellieren sind (31).


95. Qualthrough AJE, Wilson NHF, Smith GA. The porcelain inlay: A historical review. Oper Dent 15: 61-70, 1990.

113. Touati B, Miara P, Nathanson D. Ästhetische Zahnheilkunde und keramische Restaurationen. Urban & Fischer, 2002.

31. Eichner K, Kappert HF. Zahnärztliche Werkstoffe und ihre Verarbeitung, Band 1, Grundlagen und ihre Verarbeitung. Hüthig Verlag, 1996.

8. Blatz M. Langzeiterfolg vollkeramischer Restaurationen im Seitenzahnbereich. Quintessenz 52: 887-900, 2001.

103. Roulet J-F, Herder S. Keramik als Füllungsmaterial für Seitenzahnkavitäten. Zahnärztl Mitt 79: 908-13, 1989.

104. Roulet J-F, Janda R. Future Ceramic Systems. Oper Dent Supplement 6: 211-28, 2001.

17. Buonocore MG. A simple method of increasing the adhesion of acrylic filling materials to enamel surfaces. J Dent Res 34: 834, 1955.

45. Frankenberger R, Kern M. Dentinadhäsive und adhäsives Befestigen. ZWR 10: 556- 8, 2002.

94. Pröbster L. Sind vollkeramische Kronen und Brücken wissenschaftlich anerkannt? Gemeinsame Stellungnahme der DGZMK und DGZPW. Dtsch Zahnärztl Z 56: 575-6, 2001.

56. Hahn R, Löst C. Konventionelle Dentalporzellane versus bruchzähe Hochleistungskeramiken. Dtsch Zahnärztl Z 47: 659-64, 1992.

71. Kunzelmann KH, Hickel R. Keramikinlays und Veneers. Carl Hanser Verlag, 1997.

Anmerkungen
Sichter

[2.] Bd/Fragment 001 06 - Diskussion
Bearbeitet: 4. August 2017, 13:57 (MekHunter)
Erstellt: 4. August 2017, 13:52 MekHunter
Bd, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Stangl 2009, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
MekHunter
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 01, Zeilen: 06-11; 16-29
Quelle: Stangl 2009
Seite(n): 08, Zeilen: 06-28
Hierfür stehen heute, abhängig von Defektgröße und – lokalisation, Glasionomerzemente, Kompomere, Hybridionomere, Komposite, metallkeramische und vollkeramische Restaurationen zur Verfügung.

Die Langlebigkeit vollkeramischer Restaurationen ist abhängig von der marginalen Integrität zwischen Keramik und Befestigungsmaterial einerseits und zwischen Befestigungsmaterial und Zahnhartsubstanz andererseits. Ein insuffizienter Verbund kann Spaltbildungen zur Folge haben, was zu marginalen Verfärbungen, bakterieller Kontamination, Sekundärkaries oder chronischen Pulpairritationen führen kann. Die Weiterentwicklungen im Bereich der Befestigungskomposite und der zugehörigen Adhäsivsysteme haben dazu geführt, dass diese unerwünschten Effekte seltener auftreten. Die Adhäsivtechnik soll zudem einen dauerhaften, kraftschlüssigen Verbund zwischen Keramikrestauration und Zahnhartsubstanz gewährleisten, welcher die Frakturhäufigkeit von Keramik und Zahnhartsubstanz reduziert.

Die Präparation ausgedehnter Zahnhartsubstanzdefekte, die mit Inlays oder Teilkronen versorgt werden, hat einen destabilisierenden Effekt und eine verstärkte Verformbarkeit der betroffenen Zähne zur Folge. Bereits geringe Kaukräfte können zu Höckerdeformationen und Infrakturen im Schmelz oder Dentin bis hin zu Zahnfrakturen führen. Gerade bei vitalen Zähnen können daher Hypersensibilisierung und pulpitische Beschwerden die Folge ebendieser (In-)Frakturen sein. Aus diesem Grund wurde bereits mehrfach gefordert, solche Zähne mit adhäsiv befestigten Restaurationen zu versorgen.

Ziel der vorliegenden in vitro Studie war es, zu klären, inwieweit bei Kavitäten, die mit vollkeramischen Teilkronen unter Verwendung eines selbstadhäsiven, dualhärtenden Composite-Befestigungs-Zements versorgt wurden, die marginale Integrität und die Rissbildung im Schmelz am nichttragenden, stark ausgedünnten Resthöcker durch die Form der Präparation beeinflusst werden.

Dazu stehen heute, abhängig von Defektgröße und –lokalisation, Glasionomerzemente, Hybridionomere, Kompomere, Komposite, metallkeramische und vollkeramische Restaurationen zur Verfügung.

Von besonderer Bedeutung für die Lebensdauer eines mit einer Vollkeramikrestauration versorgten Zahnes ist unter anderem die Randadaptation zwischen Keramik und Befestigungsmaterial und zwischen Zahnhartsubstanz und Befestigungsmaterial. Spaltbildungen können innerhalb kurzer Zeit zu bakterieller Kontamination, mit der Folge marginaler Verfärbung, Sekundärkaries und chronischer Pulpairritation führen. Die Weiterentwicklung adhäsiver Befestigungssysteme brachte auf diesem Wege gute klinische Erfolge. Durch die Adhäsivtechnik wird ein kraftschlüssiger und dauerhafter Verbund zwischen Keramikrestauration und Zahnhartsubstanz hergestellt, welcher die Frakturgefahr der Keramik und der Zahnhartsubstanz verringert.

Die Präparation ausgedehnter Kavitäten hat eine Destabilisierung und eine verstärkte Verformbarkeit der betroffenen Zähne zur Folge. Mechanische Belastungen führen daher zu Verformungen der Höcker und zu Infrakturen im Schmelz oder Dentin oder im Extremfall sogar zu Frakturen des Zahnes. Solche (In-)frakturen können bei vitaler Pulpa Hypersensibilitäten und pulpitische Beschwerden zur Folge haben. Aus diesem Grund wurde bereits mehrfach gefordert, solche Zähne mit adhäsiv befestigten Restaurationen zu versorgen.

Ziel der vorliegenden in vitro Untersuchung war es zu ermitteln, inwieweit die Präparation des nichttragenden, stark ausgedünnten Resthöckers, unter Verwendung eines dualhärtenden Befestigungskomposits, die marginale Integrität und die Rissbildung im Schmelz beeinflusst, wenn eine Versorgung mit vollkeramischen Teilkronen erfolgt.

Anmerkungen

Der Autor verschleiert die Herkunft des Textes, ohne die Quelle zu nennen. Dabei behält er die Reihenfolge des Beschriebenen, benutzt Synonyme und vertauscht einzelne Satzbestandteile.

Sichter

[3.] Bd/Fragment 005 17 - Diskussion
Bearbeitet: 4. August 2017, 14:54 (MekHunter)
Erstellt: 27. December 2015, 18:00 Hindemith
Bd, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Stangl 2009, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 17-23
Quelle: Stangl 2009
Seite(n): 13, Zeilen: 2ff
Sowohl Abbindeexpansion des Stumpfmaterials als auch die Sinterschrumpfung der Keramik müssen aufeinander abgestimmt sein, um den Volumenverlust beim Brennvorgang so gering wie möglich zu halten. Auf dem Markt erhältliche Produkte sind die zirkoniumoxidverstärkte Keramik Mirage I+II (Fa. Chameleon Dental Produkts, Kansas City, USA), die leuzitverstärkte Keramik Optec HSP (Fa. Jeneric/Pentron, Wallingford, USA), sowie die leuzit- und aluminiumoxidverstärkte Keramik Hi-Ceram (Fa. Vita Zahnfabrik, Bad Säckingen) und Vitadur N (Fa. Vita, Bad Säckingen); (117).

117. Schmalz G, Geurtsen W. Keramik-Inlays und -Veneers. Stellungnahme der DGZMK 3: 2001.

Die Abbindeexpansion des Stumpfmaterials und die Sinterschrumpfung der Keramik müssen aufeinander abgestimmt sein, um den Volumenverlust beim Brennvorgang so gering wie möglich zu halten. Auf dem Markt erhältliche Produkte sind die zirkoniumoxidverstärkte Keramik Mirage I+II (Fa. Chameleon Dental Produkts, Kansas City, USA), die leuzitverstärkte Keramik Optec HSP (Fa. Jeneric/Pentron, Wallingford, USA), sowie die leuzit- und aluminiumoxidverstärkte Keramik Hi-Ceram (Fa. Vita Zahnfabrik, Bad Säckingen) und Vitadur N (Fa. Vita, Bad Säckingen) (107).

107. Schmidseder J, Rateitschak KH, Wolf HF. Ästhetische Zahnmedizin. Band 15, Thieme-Verlag, 1998.

Anmerkungen

Bitte löschen, mit Fragment Bd/Fragment_005_1 verinigt

Sichter
(Hindemith)

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