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Bds/043

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Ökologische Modernisierung der PVC-Branche in Deutschland

von Bijan Djir-Sarai

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Bds/Fragment 043 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 16:07:15 Kybot
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 043, Zeilen: 01-02
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 132, Zeilen: 25-28
[Die beschriebene Entwicklung zeigt jedoch auch, dass je weiter ein Anliegen fortschreitet, umso mehr Informationen über die Ansprüche, die Erwartungen der Anspruchsgrup-]pen und die Konsequenzen der Problembewältigung verfügbar werden (Dyllick 1989: 247-250). Je weiter jedoch ein Anliegen [...] fortschreitet, desto mehr Informationen werden über das Anliegen, die Erwartungen der Interessengruppen und die Konsequenzen der Problembewältigung verfügbar (vgl. Dyllick 1989, S. 247ff).
Anmerkungen

Plagiat im Kontext der umfangreichen Übernahmen aus Nork in diesem Abschnitt der Arbeit von BDS.

Sichter
Schuju

[2.] Bds/Fragment 043 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:55:57 Kybot
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 043, Zeilen: 02-10
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 134, Zeilen: 06-13
Hierdurch sinkt zwar die Ungewissheit der Unternehmen in Bezug auf die Forderungen der Anspruchsgruppen. Gleichzeitig wird aber auch der Handlungsspielraum der Unternehmen enger, Lösungen in ihrem Sinne anzubieten. Handlungsspielräume bezeichnen nach Sydow einen Ausschnitt der Bedingungen, unter denen (intentional) gehandelt wird, und verweisen gleichzeitig auf das Erkenntnisinteresse, mit dem diese Handlungsbedingungen untersucht werden: das Aufzeigen sowohl der Grenzen bzw. Restriktionen als auch der Möglichkeiten des Handelns, die mit dem Begriff des Spielraums bereits impliziert sind (Sydow 1985: 257). Im Zeitverlauf [...] sinkt zwar die Ungewißheit für die Unternehmung, welche konkreten Forderungen die Stakeholder an sie stellen. Gleichzeitig wird aber der Handlungsspielraum[3] der Unternehmung enger, Problemlösungen in ihrem Sinne durchzuführen. "Handlungsspielräume bezeichnen einen Ausschnitt der Bedingungen, unter denen (intentional) gehandelt wird, und verweisen gleichzeitig auf das Erkenntnisinteresse, mit dem diese Handlungsbedingungen untersucht werden: das Aufzeigen sowohl der Grenzen bzw. Restriktionen als auch der Möglichkeiten des Handelns, die mit dem Begriff des Spielraums bereits impliziert sind" (Sydow 1985, S. 257).
Anmerkungen

Das bei Nork als wörtlich gekennzeichnete Zitat von Sydow nicht als solches ausgewiesen. Fußnote 3 wird nicht übernommen. Keine Quellenangabe für die ersten beiden Sätze.

Sichter
Dr. Simplicius

[3.] Bds/Fragment 043 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:55:59 Kybot
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 043, Zeilen: 11-16
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 052; 058, Zeilen: 12-14; 23-25
Festzuhalten ist schließlich für die weiteren Betrachtungen, dass die globalen Teilsysteme durch die zugehörigen Anspruchsgruppen und die damit verbundene Artikulierung von Ansprüchen Gestaltungsbedingungen für die Unternehmen setzen, die im Rahmen der Zielformulierung berücksichtigt werden müssen. Andernfalls werden den Unternehmen existenznotwendige Leistungsbeiträge, wie z.B. die Akzeptanz durch die Gesellschaft, entzogen. [S. 52, 12-14]

Festzuhalten bleibt, daß das ökonomische, das gesellschaftspolitische und das ökologische Umsystem durch die Artikulierung von Ansprüchen Gestaltungsbedingungen für die Unternehmung setzen, welche diese bei der Auswahl ihrer Aktivitäten zu berücksichtigen hat [...].

[S. 58, 23-25]

Andernfalls werden ihr existenznotwendige Leistungsbeiträge - z.B. [...] die Akzeptanz durch die Gesellschaft - entzogen.

Anmerkungen

Umformulierungen im ersten Satz, der zweite Satz wird wörtlicher übernommen. Für keinen der Sätze wird eine Quelle angegeben.

Sichter
Hindemith

[4.] Bds/Fragment 043 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 16:07:21 Kybot
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 043, Zeilen: 20-23
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 054, Zeilen: 05-07
Da dem Zielsystem der Unternehmung als dem Steuermechanismus sämtlicher Unternehmensaktivitäten eine herausragende Bedeutung insbesondere für die Integration des Umweltschutzes in die Unternehmung zukommt, soll es an dieser Stelle kurz dargestellt werden. Da dem Zielsystem der Unternehmung als dem Steuermechanismus sämtlicher Systemaktivitäten eine herausragende Bedeutung insbesondere für die Integration des Umweltschutzes in die Unternehmung zukommt, soll es im folgenden näher betrachtet werden [...].
Anmerkungen

Keine Quelle genannt.

Sichter
Hotznplotz

[5.] Bds/Fragment 043 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:56:03 Kybot
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 043, Zeilen: 24-30
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 055, Zeilen: 03-09
Unternehmen können anhand ihrer Ziele beschrieben und von anderen Systemen abgegrenzt werden. Bei den Zielen handelt es sich um normative Aussagen über einen als erstrebenswert angesehenen, zukünftigen Zustand (Heinen 1976: 18). Das Zielsystem einer Unternehmung entsteht in einem Verhandlungsprozess der Unternehmensführung und der externen Anspruchsgruppen, welche versuchen, ihre eigenen individuellen Interessen zu Interessen der Unternehmung zu machen (Kirsch 1990: 57). Unternehmungen können anhand ihrer Zielsetzungen beschrieben und von anderen Systemen abgegrenzt werden. Ziele sind normative Aussagen über einen als erstrebenswert angesehenen, zukünftigen Zustand[FN 220]. Das Zielsystem einer Unternehmung [...] entsteht im Rahmen eines Zielbildungsprozesses. Dieser stellt einen Verhandlungsprozeß der autorisierten Unternehmungsmitglieder und der externen Anspruchsgruppen dar, welche versuchen, ihre eigenen individuellen Interessen zu Interessen der Unternehmung zu machen[FN 221].

[Fn. 220] Vgl. zu diesem Zielbegriff Heinen (Grundlagen), S. 18f. u. 45ff.; [...] [Fn. 221] Vgl. [...] Kirsch (Unternehmenspolitik), S. 57; [...]

Anmerkungen

Der Literaturverweis auf Heinen in Fußnote 220 wird in verstümmelter Form übernommen. Der Verweis auf Kirsch in Fn. 221 wird ebenfalls übernommen.

Sichter
Hindemith

[6.] Bds/Fragment 043 31 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:56:05 Kybot
Bds, Fragment, Gesichtet, Kuehn Becker 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
HWI999, Hindemith, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 31-37
Quelle: Kuehn Becker 1999
Seite(n): 2, Zeilen: 3-9
Durch die zunehmende Regelungsdichte des Umweltrechts, wachsendes Umweltbewusstsein und verändertes KaufVerhalten der Konsumenten, das ökologische Risiken als Kaufkriterium mitberücksichtigt, ist Umweltschutz zu einer Managementaufgabe geworden und hat als Marktfaktor Bedeutung erlangt. Die Hervorhebung der Umweltfreundlichkeit eines Produktes als Zusatznutzen kann z.B. Marktchancen eröffnen, während weniger umweltfreundliche Produkte Marktrisiken ausgesetzt sind. Die Integration der Ökologie in das Zielsystem ist [eine Möglichkeit, die Chancen und Risiken zu antizipieren.] Durch die zunehmende Regelungsdichte des Umweltrechts, wachsendes Umweltbewußtsein und verändertes Kaufverhalten der Konsumenten, das ökologische Risiken als Kaufkriterium mitberücksichtigt [FN 2], ist Umweltschutz zu einer Managementaufgabe geworden und hat als Marktfaktor Bedeutung erlangt. Die Hervorhebung der Umweltfreundlichkeit eines Produktes als Zusatznutzen kann Marktchancen eröffnen, während weniger umweltverträgliche Produkte Marktrisiken ausgesetzt sind. Die Integration des Umweltschutzes in das Zielsystem der Unternehmung ist eine Möglichkeit, die Chancen und Risiken zu antizipieren.

[FN 2: Die Bevölkerung sieht im Umweltschutz nach wie vor eines der wichtigsten gesellschaftlichen Probleme. Vgl. MEFFERT/BRUHN, 1996, 3ff. Zur Diskrepanz von Umweltbewußtsein und Umweltverhalten vgl. PREISENDÖRFER/FRANZEN, 1996, 232ff. und SCHERHORN, 1994, 253-276.]

Anmerkungen

Woertliche Uebernahmen mit leichten Anpassungen ohne Quellenangabe (bzw. einer Quellenangabe auf der naechsten Seite, die auch aus der Quelle uebernommen ist), Plagiat wird auf der naechsten Seite fortgesetzt

Sichter
Hindemith KayH


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hotznplotz, Zeitstempel: 20110721175403

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