Wikia

VroniPlag Wiki

Bds/Fragmente/Gesichtet s

< Bds | Fragmente

31.144Seiten in
diesem Wiki
Diskussion0


242 gesichtete, geschützte Fragmente: Plagiat

[1.] Bds/Fragment 060 02 - Diskussion
Bearbeitet: 10. June 2012, 09:11 Hindemith
Erstellt: 4. June 2011, 17:05 (Hindemith)
Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Schuju, Goalgetter, KayH, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 060, Zeilen: 01-12
Quelle: PVCplus 2005
Seite(n): 001, Zeilen: li. Sp., 30-42 u. re. Sp., 01-37
PVC belegt im Vergleich zu anderen Kunststoffen mit einer Jahresproduktion von 28,6 Millionen Tonnen Platz drei im internationalen Vergleich. Höhere Produktionsmengen erreichen lediglich PP (35,4 Millionen Tonnen) und PE (57,2 Millionen Tonnen). Die nachfolgende Tabelle zeigt den prozentualen Anteil der produzierten Kunststoffe an der gesamten weltweiten Kunststoffproduktion für das Jahr 2006 (PlaticsEurope Deutschland 2006).

[GRAFIK: Bar-chart, der ziemlich genau die Zahlen aus der entsprechenden Tabelle der Quelle wiedergibt - abweichend PUR 5% und Sonstige inkl. ABS/SAN/ASA auch nur 5%]

Abb. 1: Prozentuale Verteilung der produzierten Kunststoffe weltweit

Die Zeichen für ein weiteres PVC-Wachstum stehen nach Auffassung der Experten gut. Produktion und Verarbeitung der Massenkunststoffe steigen weltweit. Insgesamt lag die weltweite Kunststoff-Produktion im Jahr 2006 bei 202 Millionen Tonnen. Dabei belegte Deutschland mit 8,5 Prozent den dritten Platz [hinter Nord-Amerika (26 %) und Südost-Asien (ohne Japan) mit 27 Prozent (PlasticsEurope Deutschland 2006).]

PVC belegt im Vergleich zu anderen Kunststoffen mit einer Jahresproduktion von 28,6 Millionen Tonnen Platz drei im internationalen Vergleich. Höhere Produktionsmengen erreichen lediglich Polypropylen (35,4 Millionen Tonnen) und Polyethylen (57,2 Millionen Tonnen). Die herausragende Bedeutung von PVC dokumentiert die unten nachfolgende Tabelle. Sie zeigt die prozentuale Verteilung der produzierten Kunststoffe für das Jahr 2004 (Quelle: PlasticsEurope Deutschland e.V., WG Statistics and Market Research):

Polyethylen PE 32,0%

Polypropylen PP 20,0%

PVC 16,5%

Polystyrol PS/EPS 8,0%

PET 6,5%

Polyurethan PUR 5,5%

techn. Kunststoffe 5,0%

ABS / SAN / ASA 3,5%

Sonstige 2,0%

[...]

Die Zeichen für ein weiteres PVC-Wachstum stehen gut. Produktion und Verarbeitung der so genannten Massenkunststoffe steigen grenzüberschreitend, so auch in Deutschland. Insgesamt lag die weltweite Kunststoff Produktion im Jahr 2003 bei 202 Millionen Tonnen. Davon stammten 8,5% aus Deutschland. Deutschland belegte damit 2003 in der Weltproduktion von Kunststoffen den dritten Platz hinter Nord-Amerika (26 %) und Süd-Ost-Asien (ohne Japan) mit 27%.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahme mit leichten Anpassungen, ohne korrekte Quellenangabe. Bemerkenswert ist, dass Bds 1. Text und Daten aus einer Image-Broschüre von 2005 (dort für die Jahre 2003 und 2004) einfach auf 2006 überträgt; 2. als vermeintliche Quelle für diese „2006er“-Daten PlaticsEurope [sic!] Deutschland 2006 angibt, obwohl die Jahreszahlen erst 2007 feststehen können (lt. PlasticsEurope lag die weltweite Kunststoffproduktion 2006 übrigens bei 245 Mio.Tonnen [1] S.9, mit nur noch 8% für Deutschland); 3. entsprechend der tatsächlichen Quelle auf eine „Tabelle“ verweist, selbst aber die Prozentzahlen in einem Balkendiagramm darstellt (statt Tortendiagramm !). Fortsetzung auf der nächsten Seite.

Sichter
Goalgetter Schuju

[2.] Bds/Fragment 047 17 - Diskussion
Bearbeitet: 10. June 2012, 09:10 Hindemith
Erstellt: 30. May 2011, 21:55 (HWI999)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Jänicke 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
HWI999, Kahrl, Hotznplotz, Plaqueiator, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 17-30
Quelle: Jänicke_2001
Seite(n): 05, Zeilen: 07-25
Ökologische Innovationen sind in besonderem Maße problembezogen. Da sie auf Probleme reagieren, die in aller Regel weltweit vorhanden oder absehbar sind, haben sie tendenziell gute Aussichten, auf weltweite Nachfrage zu stoßen. Sie beziehen sich somit auf die für Lead-Märkte wichtigen „future global needs" (Beise 1999: 3). Damit verringert sich in gewisser Weise - wenngleich in einem sehr allgemeinen Sinne - die Prognoseunsicherheit hinsichtlich der potentiellen Nachfragebedingungen, wie sie bei „normalen" Innovationen üblicherweise anzutreffen ist. Bei wachsender Weltpopulation und Industrieproduktion und eher rückläufiger Aufnahmekapazität der globalen Umwelt bietet die Nachfrage nach Umwelteffizienz einen Orientierungsrahmen für ökologische Innovationen (Jänicke 2001: 5). Den dargestellten Besonderheiten ökologischer Innovationen stehen häufig restriktive Bedingungen wie die Behinderung durch nachgeschaltete Technologien oder die „vested interests" der belastungsintensiven Industrien gegenüber. Umweltinnovationen sind in besonderem Maße problembezogen. Und da sie auf Problemlagen reagieren, die in aller Regel weltweit vorhanden oder absehbar sind, haben sie tendenziell eine erhöhte Chance, auf weltweite Nachfrage zu stoßen. Sie beziehen sich insoweit auf die für Lead-Märkte wichtigen „future global needs“ (Beise 1999: 3). [...] Damit reduziert sich in gewisser Weise - wenngleich in einem sehr allgemeinen Sinne - die langfristige Prognoseunsicherheit hinsichtlich der potentiellen Nachfragebedingungen, wie sie bei „normalen“ Konsumpräferenzen üblicherweise anzutreffen ist. Bei wachsender Weltbevölkerung und Industrieproduktion und eher rückläufiger Aufnahmekapazität der globalen Umwelt bieten zumindest die Entwicklungsdimensionen der Nachfrage nach Umwelteffizienz einen Orientierungsrahmen für Innovateure. [...] Dies sind Spezifika, die Umweltinnovationen zugleich begünstigen. Dem stehen restriktive Bedingungen wie die Behinderung durch traditionelle End-of-pipe-Orientierungen (Hauff/Solbach 1999) oder die vested interests der umweltintensiven Industrien gegenüber.
Anmerkungen

Bds referenziert zwar Jänicke, übernimmt Text aber weitgehend wörtlich,inklusive Original-Fußnote.

Sichter
Plaqueiator Hindemith

[3.] Bds/Fragment 053 02 - Diskussion
Bearbeitet: 8. April 2012, 10:50 Sotho Tal Ker
Erstellt: 15. July 2011, 13:46 (Hotznplotz)
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 053, Zeilen: 01-03
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 125, Zeilen: 03-04; 22-25
[Hierdurch können Emissionen vermindert und im Falle der erneuten Nutzung] auch Ressourcen geschont werden. Es darf dabei aber nicht außer Acht gelassen werden, dass Entsorgungsprozesse selbst als Reduktionsprozesse eine Art Produktion darstellen, die die Umwelt belasten können. [Z. 3-4]

[ [...] so daß Emissionen vermindert und im Falle der erneuten Nutzung] zugleich Ressourcen geschont werden können[476].

[Fn. 476] Vgl. Wicke (Unternehmensplanung), S. 37; [...]

[Z. 22-25]

Zu berücksichtigen ist allerdings, daß auch Umwandlungs- und Recyclingprozesse selbst als Reduktionsprozesse eine Art Produktion darstellen, die [...] selbst das Emissionsziel negativ beeinflussen.

Anmerkungen

Die Übernahme von der vorigen Seite wird fortgesetzt. Der Literaturverweis auf Wicke wird nicht übernommen.

Sichter
Hindemith

[4.] Bds/Fragment 033 02 - Diskussion
Bearbeitet: 8. April 2012, 10:50 Sotho Tal Ker
Erstellt: 16. July 2011, 06:50 (Hotznplotz)
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 033, Zeilen: 01-06
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 035; 034, Zeilen: 03-06; 19-21
[So können z.B. Fortschrit-]te im Bereich Umwelttechnik dazu beitragen, Produkte gleicher Qualität bei gleichzeitiger Vermeidung der Umweltbelastung während der Produktion und während der späteren Verwendung herzustellen. Gleichzeitig können sich aber auch Probleme daraus ergeben, wenn unternehmenseigene Technologien nicht dem Stand der Technik entsprechen und daher der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens im Wettbewerb gefährdet ist (Ansoff 1987: 35). [S. 35, 3-6]

[ [...] sind insbesondere Fortschrit]te im Bereich der Umweltschutztechnologie relevant, die es ermöglichen, Produkte gleicher Qualität unter geringerer Belastung der Umwelt während der Produktion und während des späteren Konsums herzustellen.

[S. 34, 19-21]

[...] können technologische Entwicklungen aber auch strategische Risiken bergen, wenn unternehmungseigene Technologien dem 'Stand der Technik' nicht entsprechen und daher die Herstellung und der Absatz der Produkte auf längere Sicht gefährdet sind[FN 126].

[Fn. 126] Vgl. [...] Ansoff (Management 3), S. 35; [...]

Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von der vorigen Seite. Keine Quellenangabe für den oberen Teil. Im unteren Teil wird der Literaturverweis auf Ansoff mit übernommen.

Sichter
Hindemith

[5.] Bds/Fragment 196 26 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 Kybot
Erstellt: 5. June 2011, 22:16 (Hindemith)
AGPU 2007, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, 84.44.197.85, Hotznplotz, Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 196, Zeilen: 26-32
Quelle: AGPU 2007
Seite(n): 13, Zeilen: 01-04; 25-29, Spalte 2
PVC war als Werkstoff in den letzten Jahrzehnten Gegenstand zahlreicher Diskussionen und umfassender Untersuchungen hinsichtlich vieler verschiedener Aspekte seines Lebenszyklus. Zwar ist der Prozess der Ökologisierung dieses Werkstoffes noch nicht abgeschlossen, doch bereits heute kann festgestellt werden, dass die PVC-Branche kontinuierlich an der Weiterentwicklung ihrer Produkte während des gesamten Lebenszyklus gearbeitet und in innovative Produkte, Zusatzstoffe und Technologien investiert hat. PVC war in den letzten Jahrzehnten Gegenstand zahlreicher Diskussionen und umfassender Untersuchungen hinsichtlich vieler verschiedener Aspekte seines Lebenszyklus. [...]

Die PVC-Branche arbeitet kontinuierlich an der nachhaltigen Entwicklung ihrer Produkte während des gesamten Lebenszyklus. Darüber hinaus investiert sie Zeit und Geld in innovative neue Produkte, Zusatzstoffe und Technologien.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen ohne Quellenangabe, selbst in den Schlussworten der Dissertation

Sichter
Hotznplotz fiesh

[6.] Bds/Fragment 196 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 Kybot
Erstellt: 10. July 2011, 22:05 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Lefevre 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 196, Zeilen: 07-13
Quelle: Lefevre 1997
Seite(n): 214, 245, Zeilen: 04-07, 12-15
Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben aufgrund ihrer meist hohen Flexibilität und vergleichsweise weniger komplexen, dafür aber sehr individuellen und kundenbezogenen Produktionsverfahren besondere Chancen bei der Realisierung integrierter Umwelttechniken. Aufgrund der Spezialisierung typischer integrierter Umwelttechniken erschließen sich für diese Unternehmen Nischenmärkte, die für größere Unternehmen wegen der Spezifik weniger attraktiv sind. [S. 245, 12-15]

[...] daß gerade für kleine und mittelständische Unternehmen aufgrund ihrer Flexibilität und vergleichsweise weniger komplexen, dafür aber sehr individuellen Produktionsverfahren besondere Chancen in der integrierten Umwelttechnik liegen.

[S. 214, 4-7] Wegen der geforderten Spezialisierung typischer IU-Lösungen erschließen sich für KMU Nischenmärkte, die für größere Unternehmen wegen ihrer Spezifik und des begrenzten Volumens weniger interessant sind.

Anmerkungen

Keine Quelle angegeben. Diese Übernahmen finden sich, in leicht abgewandelter Form, auch bereits auf S. 186. Erneut überrascht es, dass der Verfasser einen Befund seiner eigenen Forschung für seine Schlussbemerkungen verwendet, der augenscheinlich aus einer fremden Abhandlung stammt.

Sichter
Hotznplotz

[7.] Bds/Fragment 192 12 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 Kybot
Erstellt: 27. July 2011, 16:54 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 192, Zeilen: 10-16
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 129, Zeilen: 19-21, 26-28
Die empirische Untersuchung der PVC-Debatte bestätigt, dass sich die Anliegen der Anspruchsgruppen nicht von heute auf morgen entwickeln, sondern erst im Zeitverlauf. Ausgelöst durch die Gesundheitsbeschwerden von Arbeitern bei dem Umwandlungsprozess von VCM zu PVC, bei dem es zunächst nur einige wenige Betroffene gab, ist ein unbekanntes Thema auf die Agenda einiger Experten gelangt. Auf die "Bühne der Öffentlichkeit" gelangte die PVC-Problematik,als schließlich Umweltschutzorganisationen ihre Erwartung hinsichtlich des Umgangs mit der Thematik öffentliche artikulierten. [S. 129, 19-21]

Die gesellschaftlichen Anliegen der Stakeholder [...] werden nicht von heute auf morgen zu lautstarken Protesten oder gesetzlichen Vorgaben, sondern sie entwickeln sich im Zeitverlauf.

[S. 129, 26-28]

Ausgelöst durch ein Ereignis, wie z.B. einem [sic] Chemieunfall, bei dem es zunächst meist nur einige wenige Betroffene gibt, gerät ein bislang unbekanntes Thema auf die 'Bühne der Öffentlichkeit' (vgl. Dyllick 1989, S. 233).

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Diese Passage sowie andere Sätze des Absatzes werden bereits auf S. 42 verwendet.

Sichter
Schuju

[8.] Bds/Fragment 191 28 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 Kybot
Erstellt: 10. July 2011, 19:21 (87.122.47.238)
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
87.122.47.238, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 191, Zeilen: 26-30
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 58, Zeilen: 24-28
Allein die zunehmende Konfrontation der Unternehmen mit ökologischen Ansprüchen und Erwartungen durch die Gesellschaft macht deutlich, dass Unternehmen ihren gesellschaftlichen Beitrag nicht nur in Form ihrer Wertsteigerung leisten müssen, sondern auch in Form der vermehrten Übernahme von ökologischer Verantwortung. Durch die zunehmende Konfrontation mit ökologischen [...] Ansprüchen und Erwartungen durch die Gesellschaft wird deutlich, dass Unternehmen ihren gesellschaftlichen Beitrag nicht nur in Form ihrer Wertsteigerung leisten müssen, sondern auch in Form vermehrter Übernahme von [...] ökologischer Verantwortung.
Anmerkungen

Keine Quelle angegeben. Überraschenderweise findet sich exakt dieselbe Übernahme bereits auf Seite 36 (s. Fragment 036 20).

Sichter
Hotznplotz

[9.] Bds/Fragment 187 21 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 Kybot
Erstellt: 16. June 2011, 17:46 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Lefevre 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 187, Zeilen: 19-23
Quelle: Lefevre 1997
Seite(n): 214, Zeilen: 24-27
Während sich in größeren Unternehmen ganze Abteilungen mit Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten (F&E), Marktanalysen, Patentfragen, Rechtsfragen und konkurrierenden Verfahren und Produkten beschäftigen, können kleine und mittelständische Unternehmen in der Regel in diesem Bereich nicht mithalten und keine Mitarbeiter für solche Zwecke abstellen. Wo sich in größeren Unternehmen z.T. ganze Stäbe mit Patentfragen, Marktanalysen, Rechtsfragen und konkurrierenden Verfahren und Produkten beschäftigen, können KMU i.d.R. keinen Mitarbeiter für solche Zwecke abstellen.
Anmerkungen

Umformulierungen, keine Angaben zur Quelle

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[10.] Bds/Fragment 186 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 Kybot
Erstellt: 28. June 2011, 18:48 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Lefevre 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 186, Zeilen: 03-10
Quelle: Lefevre 1997
Seite(n): 245; 214, Zeilen: 12-15; 04-09
Die Befragungen haben gezeigt, dass diese Unternehmen aufgrund ihrer meist hohen Flexibilität und vergleichsweise weniger komplexen, dafür aber sehr individuellen Produktionsverfahren besondere Chancen bei der Entwicklung und Realisierung integrierter Umwelttechniken haben. Wegen der geforderten und bereits skizzierten Spezialisierung typischer integrierter Umwelttechniken erschließen sich für kleine und mittelständische Unternehmen Nischenmärkte, die für größere Unternehmen weniger attraktiv sind. Innovationsorientierte Unternehmen können sich daher in diesem Bereich stärker profilieren. [S. 245, 12-15]

Im Ergebnis der Abhandlung kann festgestellt werden, daß gerade für kleine und mittelständische Unternehmen aufgrund ihrer Flexibilität und vergleichsweise weniger komplexen, dafür aber sehr individuellen Produktionsverfahren besondere Chancen in der integrierten Umwelttechnik liegen.

[S. 214, 4-9]

Wegen der geforderten Spezialisierung typischer IU-Lösungen erschließen sich für KMU Nischenmärkte, die für größere Unternehmen wegen ihrer Spezifik und des begrenzten Volumens weniger interessant sind. Innovations- und know-how-orientierte Unternehmen können sich daher im Bereich der IU als Systementwickler profilieren.

Anmerkungen

Keine Quelle genannt. Der gesamte Absatz, in dem ein Teil der Befragungsdaten zusammengefasst wird, ist augenscheinlich aus einer Abhandlung übernommen worden (Lefèvre 1997), die mehr als 10 Jahre zuvor veröffentlicht wurde. Man beachte, dass Lefèvre die folgenden Abkürzungen verwendet (siehe Quelle Seite 210): KMU = kleinere und mittelständische Unternehmen, IU = (produkt-, prozeß- und produktions)integrierte Umwelttechnik

Sichter
Hotznplotz, Hindemith

[11.] Bds/Fragment 176 26 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 Kybot
Erstellt: 25. June 2011, 22:06 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 176, Zeilen: 25-30
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 114, Zeilen: 38-43
Eine vernünftige Umweltpolitik muss kalkulierbar und für die Unternehmen vorhersehbar sein. Die Praxis, wie produktionstechnische Normen und Emissionsgrenzwerte fortgeschrieben wurden, haben diese Voraussetzungen nicht

erfüllt. Diese Art der Politik ist nicht flexibel und nicht an den betrieblichen Innovationszyklen angepasst. Außerdem orientiert sie sich häufig am Stand der Technik additiver Lösungen (I-3,8).

Die Praxis der stufenweisen Fortschreibung von Emissionsgrenzwerten und produktionstechnischen Normen wird als zu wenig vorhersehbar und kalkulierbar sowie als zu starr angesehen. Sie ist nicht an die betrieblichen Innovationszyklen angepaßt. Außerdem orientieren sich die Grenzwerte oftmals am Stand der Technik additiver Problemlösungen.
Anmerkungen

Übernahme mit Anpassungen. Bemerkenswert an dieser Übernahme ist, dass sie innerhalb eines gekennzeichneten Zitates des anonymen Interviewpartners "Nummer 3" vorkommt.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[12.] Bds/Fragment 176 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 Kybot
Erstellt: 19. August 2011, 17:46 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 176, Zeilen: 01-05
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 114, Zeilen: 20-25
[Die notwendigen Zeitfens-]ter für die Entwicklung integrierter Umwelttechniken sind mit sechs bis zehn Jahren bedeutend länger als bei nachgeschalteten Technologien. Für einen vorsorgenden Umweltschutz mittels integrierter Technik ist daher ein frühzeitiges Wissen über gesetzliche Rahmenbedingungen von großer Bedeutung, um die bereits angesprochene Planungssicherheit zu erhalten (Meyer 1997: 114). Die notwendigen Zeiträume für die Entwicklung und Umsetzung von integrierter Umwelttechnik sind mit 6 bis 10 Jahren bedeutend länger als bei additiven Techniken. Für vorsorgenden Umweltschutz mittels integrierter Umwelttechnik sind deshalb frühzeitige Kenntnisse über normative Rahmenbedingungen von großer Bedeutung, um die notwendige Planungssicherheit zu erhalten.
Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von der vorigen Seite. Die Quelle wird zwar genannt, aber der Text mit nur leichten Änderungen übernommen und die Übernahme nicht durch Anführungszeichen und Einrücken gekennzeichnet.

Sichter
Schuju

[13.] Bds/Fragment 175 06 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 19. August 2011, 17:29 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 175, Zeilen: 05-08
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 114, Zeilen: 16-20
Dabei muss die Implementierung dieser Technik bereits in den ersten Entwicklungsphasen neuer Produkte und Produktionsprozesse mitgeplant werden, da integrierte Technik per definitionem in Produkte und Produktionsverfahren integriert ist. Die notwendigen Zeitfens-[ter für die Entwicklung integrierter Umwelttechniken sind mit sechs bis zehn Jahren bedeutend länger als bei nachgeschalteten Technologien.] Die Implementation integrierter Umwelttechnik muß bereits in den ersten Entwicklungsphasen neuer Produkte und Produktionsprozesse mitgeplant werden, da integrierte Umwelttechnik per definitionem in Produktionsverfahren

und Produkte integriert ist. [...] Die notwendigen Zeiträume [für die Entwicklung und Umsetzung von integrierter Umwelttechnik sind mit 6 bis 10 Jahren bedeutend langer als bei additiven Techniken.]

Anmerkungen

Erst am Ende des Absatzes auf der nächsten Seite wird Meyer als Quelle genannt, was keine hinreichende Kenntlichmachung der fast wortwörtlichen Übernahme des Absatzes von Meyer darstellt. Fortsetzung auf der nächsten Seite.

Sichter
Schuju

[14.] Bds/Fragment 174 22 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 24. July 2011, 22:18 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 174, Zeilen: 19-29
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 135, Zeilen: 01-09
Für eine Reihe von Unternehmen aus der PVC-Branche wurden jedoch die ökologischen Anliegen der Anspruchsgruppen nicht nur als Gefahren und Beschränkungen unternehmerischer Handlungsspielräume gesehen, sondern auch als eine Chance. Da der Begriff "Handlungsspielraum" Zwang und Freiheit vereint, ergeben sich für die Unternehmen nicht nur Begrenzungen, sondern auch ermöglichende Qualitäten (Staehle 1991: 54). Durch frühzeitiges Eingehen auf die ökologischen Ansprüche der Anspruchsgruppen und durch ökologische Innovationen können neue Märkte erobert und Wettbewerbsvorteile gegenüber weniger vorausschauenden Konkurrenten errungen werden, die Veränderungen nicht aufgeschlossen gegenüberstehen. Dennoch sollten gesellschaftliche Anliegen nicht nur als Gefahren und Beschränkung unternehmerischer Handlungsspielräume gesehen werden: Da der Begriff ’Spielraum’ nach Crozier/Friedberg (1979, S. 73) Zwang und Freiheit vereint, ergeben sich aus den Umweltveränderungen nicht nur begrenzende, sondern auch ermöglichende Qualitäten (vgl. Giddens 1984, nach Staehle 1991, S. 54). Damit bieten sich für die einzelne Unternehmung neue Chancen und Möglichkeiten, durch frühzeitiges Eingehen auf die Stakeholder und Bewältigung ihrer Probleme Wettbewerbsvorteile gegenüber weniger vorausschauenden Konkurrenten zu erringen, die Veränderungen weniger offen und aufgeschlossen gegenüberstehen.
Anmerkungen

Durch das Weglassen des Verweises auf Crozier/Friedberg und die falsche Übernahme des Verweises auf Giddens wird Staehle eine Aussage zugeschrieben, die dieser überhaupt nicht macht.

Sichter
Dr. Simplicius

[15.] Bds/Fragment 174 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 27. July 2011, 06:29 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 174, Zeilen: 01-09
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 132; 134, Zeilen: 31-33; 05-09, 14-18
[Zwar ist diesbezüglich die Ungewissheit für die Unternehmen gesunken, doch] mit den Aktivitäten der Anspruchsgruppen ist zugleich auch die für die Branche verbleibende Zeit und damit der Handlungsspielraum, Problemlösungen in ihrem Sinne durchzuführen, reduziert worden. Das bedeutet, mit dem Handeln der Anspruchsgruppen reduziert sich zugleich die Möglichkeit der Unternehmen, eigene Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Durch Verordnungen, Gesetze und die Festlegung von Standards werden die Möglichkeiten unternehmerischen Verhaltens immer weiter eingeschränkt und die Grenzen immer enger gezogen, bis die betroffenen Unternehmen zu einer Handlungsweise gezwungen werden, die für sie die ungünstigste Alternative darstellen kann (Nork 1992: 135). [S. 134, 5-9]

Im Zeitverlauf [...] sinkt zwar die Ungewißheit für die Unternehmung, welche konkreten Forderungen die Stakeholder an sie stellen. Gleichzeitig wird aber der Handlungsspielraum[3] der Unternehmung enger, Problemlösungen in ihrem Sinne durchzuführen.

[S. 132, 31-33]

Mit der Verhaltensvielfalt reduziert sich zugleich auch die der Unternehmung verbleibende Zeit, eigene Strategien zu entwickeln und umzusetzen.

[S. 134, 14-18]

Durch Verordnungen, Gesetze, Festlegung von Standards [...] werden die Möglichkeiten unternehmerischen Verhaltens immer weiter eingeschränkt und die Grenzen immer enger gezogen, bis die Unternehmung letztendlich zu einer Handlungsweise gezwungen wird, die für sei [sic] die ungünstigste Alternative darstellen kann [...].

Anmerkungen

Auf S. 135 findet sich bei Nork gar kein Teil der Übernahme. Fußnote 3 wird nicht übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[16.] Bds/Fragment 172 23 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 12. August 2011, 07:43 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Hanhoff 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Drhchc
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 172, Zeilen: 21-32
Quelle: Hanhoff 2003
Seite(n): 215; 229, Zeilen: 33-40; 29-35
Die Befragung der Unternehmen aus der PVC-Branche zeigt, dass von den freiwilligen Selbstverpflichtungen richtungsweisende ökologische Aktivitäten ausgegangen sind. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass die freiwilligen Selbstverpflichtungen erfolgreich mit dem Ziel eingesetzt wurden, weitergehende umweltpolitische Regelungen zu vermeiden. Somit war das proaktive Verhalten der Unternehmen in erster Linie darauf gerichtet, schärfere umweltrechtliche Anforderungen zu verzögern oder zu verhindern. Der Prozess der ökologischen Modernisierung und der damit verbundene Umweltinnovationsprozess sind – insbesondere im Bereich der Emissions- und Abfallbelastungen – durch ein Wechselspiel zwischen der freiwilligen Selbstverpflichtung und der Vorbereitung ordnungsrechtlicher Maßnahmen als Droh- und Kontrollmechanismus bestimmt. [S. 229, 29-35]

Die Expertenbefragung verdeutlicht sowohl, dass freiwillige Industrievereinbarungen erfolgreich mit dem Ziel eingesetzt werden, weiter gehende umweltrechtliche Maßnahmen zu [...] vermeiden [...]. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, dass von freiwilligen Industrievereinbarungen [...] auch richtungsweisende, innovationsfördernde Aktivitäten ausgehen [...].

[S. 215, 33-40]

[...] Emissionsbelastungen auszeichnen, ist ein Wechselspiel zwischen freiwilligen Industrievereinbarungen und umweltrechtlichen Anforderungen als Droh- und Kontrollmechanismus für emissionsmindernde Innovationen bestimmend. Pro-aktives Innovationsverhalten – insbesondere im Rahmen von industrieweiten, freiwilligen Vereinbarungen [...] — zielt vor allem darauf, schärfere [...] umweltrechtliche Anforderungen zu verzögern oder zu vermeiden [...].

Anmerkungen

Keine Quellenangabe, die Stelle ist zusammengestückelt aus zwei Absätzen auf verschiedenen Seiten von Hanhoff.

Sichter
Drhchc

[17.] Bds/Fragment 170 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 5. June 2011, 16:32 (Hindemith)
Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz, Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 170, Zeilen: 01-05
Quelle: PVCplus 2005
Seite(n): 17, Zeilen: 25-27, Spalte 1; 01-10, Spalte 2
In einem an ihre kommunalen Untergliederungen gerichteten Rundschreiben kommen Bündnis 90/Die Grünen in Nordrhein-Westfalen zu dem Ergebnis, dass PVC ersetzbar sei, aber hohe Anschaffungskosten für die Substitute nötig sind. Insbesondere die Substitution von PVC durch Holz im Fensterbereich sei aufwändig und verursache eine intensivere Pflege.

[TABELLE – genauso zu finden in der Quelle]

Tabelle 4: Mehrkosten von PVC-Substituten (Bündnis 90/Die Grünen: 1996)

Die nordrheinwestfälische Bündnisgrüne, Jutta Sapotnik, kommt in ihrem Musterantrag zur PVC-Substitution zu dem Fazit, dass PVC ersetzbar sei. Allerdings seien die Substitute in der Anschaffung teurer [...]. Insbesondere die Substitution von PVC mit Holz im Fensterbereich sei aufwändig und verursache eine intensivere Pflege.

[TABELLE:] Jährliche Kosten der Substitution ausgewählter PVC-Produkte

Produkte : Mehrkosten für Alternativen

Bodenbeläge : 20-75%

Fenster : 100%

Kabel : 150-200%

Weich (Bau)-Folien : 35%

Rohre/Dachrinnen : 40%

Quelle: Auszug zur Kostensituation; Rundschreiben von Bündnis 90/ Die Grünen an die Kreis- und Ortsverbände von Sapotnik, 1996)

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen mit Anpassungen ohne Quellenangabe – auch die Tabelle mit zugehöriger Quellenangabe wurde übernommen.

Sichter
Hotznplotz fiesh

[18.] Bds/Fragment 165 15 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 28. May 2011, 17:01 (Drrerpol)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drrerpol, Goalgetter, Fiesh, Kahrl, KayH, Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 165, Zeilen: 16-25
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 14; 38, Zeilen: 14-16, 23-26; 16-18
Werden die Erlöse aus dem Verkauf des Koppelproduktes Natronlauge nicht berücksichtigt, dann kann die Herstellung von PVC nach Meinung einiger Experten sogar mit deutlichen Profitminderungen für die Hersteller verbunden sein (Plinke/Schüssler/Kämpf 1994).

Von den PVC-Herstellern wurde in der Vergangenheit gegen eine weitere Einschränkung der Chlorherstellung und PVC angeführt, dass dann der Bedarf an Natronlauge nicht mehr gedeckt werden könne.

Eine deutliche Reduktion des Chlorverbrauchs wäre mit einer Verlagerung von Chlor-Kapazitäten ins Ausland verbunden, weil dann von dort Natronlauge importiert würde. Eine ökologische Verbesserung durch die Einschränkung wäre daher fraglich (Schlegel 1993).

[Seite 38, Z. 16-18]

Werden die Erlöse aus dem Verkauf des Kuppelproduktes Natronlauge nicht berücksichtigt, dann ist nach Berechnungen von Plinke et al. (1994: II-15 und II-19) die Herstellung von PVC mit Verlusten für die Hersteller verbunden.

[Seite 14, Z. 14-16] Von der Industrie wird gegen eine weitere Einschränkung der Chlorherstellung oder der Folgeprodukte angeführt, daß dann auch der Bedarf an Natronlauge (NaOH) nicht mehr gedeckt werden könnte.

[Seite 14, Z. 23-26] Eine deutliche Reduktion des Chlorverbrauchs wäre mit einer Verlagerung von Chlor-Kapazitäten in das Ausland verbunden, weil dann von dort NaOH importiert würde. Auch damit wäre eine Umweltentlastung fraglich (Schlegel 1993).

Anmerkungen

Klare wörtliche Übernahmen aus der Quelle, jedoch Anpassungen und Umformulierungen. Auch Quellenangaben sind übernommen; die eigentliche Quelle (Jacob 1999) wird jedoch nicht genannt.

Sichter
Goalgetter fiesh (für den ersten Abschnitt und letzten Abschnitt) Hindemith (für alle drei Abschnitte)

[19.] Bds/Fragment 165 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 28. May 2011, 09:55 (Drrerpol)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drrerpol, Fiesh, Hindemith, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 165, Zeilen: 5-8
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 14, Zeilen: 27-30
Die wichtigsten Anwendungsbereiche für das Koppelprodukt Natronlauge sind die Aluminiumproduktion, Zelluloseherstellung und die Verarbeitung in der Seifenindustrie. Besonders die Anwendung in der Aluminiumproduktion ist ein Grund für die weltweit hohe Nachfrage nach Natronlauge. Die wichtigsten Anwendungen für das Kuppelprodukt NaOH sind: Erzaufschluß in der Aluminium-Produktion, bei der Celluloseherstellung, zur Flaschen- und Gebindereinigung und die Verarbeitung in der Seifenindustrie. Besonders die Koppelung an die Aluminiumproduktion läßt weltweit den Verbrauch von NaOH schneller steigen als den Verbrauch von Chlor (Seidel 1993).
Anmerkungen

Inhalt übernommen, Quellenverweis auf Seidel 1993 weggelassen, Umformulierung ("NaOH" -> "Natronlauge")

Sichter
fiesh Hindemith

[20.] Bds/Fragment 160 27 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 19. June 2011, 12:59 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Goldberg 1991, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 160, Zeilen: 25-28
Quelle: Goldberg 1991
Seite(n): 30-31, Zeilen: 10-11; 04-05
Die nachfolgende Abbildung dient einer schematischen Darstellung von Verläufen des Informationsstandes, der Wartehaltung und des Handelns bei Innovationen. Dabei bedeutet „informiert sein" nicht, nur angesprochen zu sein, sondern auch Signale aufzunehmen und auf ein Problem aufmerksam geworden zu sein. Abb. 2: Schematische Darstellung von Verläufen des Informationsstandes, der Wartehaltung und des Handelns bei Innovationen

[...]

'Informiert sein' bedeutet nicht nur angesprochen sein, sondern auch Signale aufnehmen und auf ein Problem aufmerksam geworden zu sein.

Anmerkungen

Der Verfasser referenziert zwar Goldberg auf der nächsten Seite, nach der eingefuegten Abbildung, macht aber Art und Umfang der Textübernahme nicht kenntlich.

Sichter
Hindemith

[21.] Bds/Fragment 159 30 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 26. June 2011, 17:27 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Windsperger Tuschl 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 159, Zeilen: 29-32
Quelle: Windsperger Tuschl 2007
Seite(n): 36, Zeilen: 30-32
Auch die technischen Eigenschaften sind mit denen des DEHP vergleichbar, so dass die Umstellung mit relativ geringem Aufwand für die Rezepturanpassung verbunden war (I-9,3). Die technischen Eigenschaften sind denen des DEHP vergleichbar, die Umstellung auf diesen Weichmacher sollte daher mit geringem Aufwand für die Rezepturanpassung verbunden sein.
Anmerkungen

Übernahme mit leichten Anpassungen. Bemerkenswert an dieser Übernahme ist, dass sie innerhalb eines gekennzeichneten Zitates des anonymen Interviewpartners "Nummer 9" vorkommt.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[22.] Bds/Fragment 155 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 2. June 2011, 21:25 (Hindemith)
Bds, Fragment, Gesichtet, Meier 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Goalgetter, KayH, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 155, Zeilen: 00-04
Quelle: Meier 2002
Seite(n): 111, Zeilen: 20-24
[GRAFIK – mit etwas mehr Details fast genauso in der Quelle zu finden]

Abb. 16: Wettbewerbsrelevanz der Ökologie (Dyllick/Belz/Schneidewind 1997: 7)

Die ökologischen Wettbewerbsfelder können als die ökologischen Belastungen einer Branche bezeichnet werden, deren Beseitigung den Aufbau und die Sicherung von Wettbewerbsvorteilen ermöglicht bzw. deren Beibehaltung mit beträchtlichen Wettbewerbsnachteilen einhergehen kann.

Wie Ökologie wettbewerbsrelevant wird:

[GRAFIK]

Definiert werden ökologische Wettbewerbsfelder als die ökologischen Probleme einer Branche, deren Lösung den Aufbau und die Sicherung von Wettbewerbsvorteilen ermöglicht bzw. deren Nichteinhaltung mit beträchtlichen Wettbewerbsnachteilen einhergehen kann [...].

Anmerkungen

Das Plagiat beginnt auf der vorherigen Seite: wörtliche, leicht angepasste Übernahme, ohne Quellenangabe. Die übernommene Grafik ist daran angepasst (d.h. hat weniger Details), dass nur Teile der Quelle Meier 2002 übernommen werden; im direkten Vergleich zur angeblichen Quelle Dyllick et al. 1997 ist sie auch deutlich verändert, was der Verfasser bezeichnenderweise nicht kenntlich macht.

Sichter
Goalgetter KayH

[23.] Bds/Fragment 154 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 2. August 2011, 19:00 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 154, Zeilen: 03-09
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 073, Zeilen: 31-40
Verhandlungen und der Dialog mit den betroffenen Unternehmen werden innerhalb der Umweltschutzorganisationen vereinzelt durchaus kritisch betrachtet. Dies äußert sich in unterschiedlichen Auffassungen über das vermutete ökologische Modernisierungspotential in der chemischen Industrie, vor allem aber in der Befürchtung, durch Kooperation sowohl Handlungsspielräume als auch Mitgliederloyalität zu verlieren. Fundamentalistische Positionen müssten dann aufgegeben werden (Claus 1992: 67). Neuerdings scheinen projektbezogene Kooperationen zwischen Umweltverbänden [...] und Chemieunternehmen wieder zuzunehmen. [...] Diese Kooperationen sind innerhalb der Umweltbewegung umstritten. Dies äußert sich in unterschiedlichen Auffassungen über das vermutete "Reformpotential" in der chemischen Industrie (z.B. Geiler 1990), oder aber auch in der Befürchtung, durch Kooperationen Handlungsspielraum und Mitgliederloyalität zu verlieren. Fundamentalistische Positionen müßten dann aufgegeben werden (Claus 1992: 67).
Anmerkungen

Jacob wird nicht als Quelle genannt. Dass hier nicht aus Claus selbst referiert wird, wird daraus ersichtlich, dass Jacob für den ersten Teil des letzten Satzes Geiler als Referenz nennt, dieser aber bis auf eine begriffliche Modifikation wörtlich mit dem Text des Verfassers übereinstimmt.

Sichter
Schuju

[24.] Bds/Fragment 150 18 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 27. July 2011, 05:37 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 150, Zeilen: 14-23
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 123, Zeilen: 07-18
Schließlich besteht noch die Strategie der direkten Verhandlung mit den betroffenen Unternehmen. Diese Strategie kann jedoch erst dann zum Erfolg führen, wenn die Unternehmen die jeweilige Anspruchsgruppe als legitimen Verhandlungspartner akzeptieren. Während die anfänglichen Verhandlungen der PVC-Branche mit Umweltschutzorganisationen nur der Rechtfertigung ihrer Verhaltensweise diente, können die Verhandlungen der späteren Phasen als ernsthafte Dialoge verstanden werden. Die PVC-Branche hat Umweltschutzorganisationen erst dann als legitime Verhandlungspartner akzeptiert, als diese im Laufe der Auseinandersetzung zeigten, dass sie die Branche öffentlich unter Druck setzen und ihr Schaden zuführen können. Die Strategie, direkt mit der Unternehmung [...] zu verhandeln, steht häufig am Anfang eines Konflikts zwischen einer Unternehmung und ihren Stakeholdern, wenn diese sich erstmalig mit ihrem Anliegen an die Unternehmung wenden. [...] Da die Unternehmung die Stakeholder erst einmal als legitime Verhandlungspartner akzeptieren muß, kommen direkte Verhandlungen meist erst am Ende eines Konflikts in Gang, wenn die Stakeholder in der Auseinandersetzung gezeigt haben, daß sie die Unternehmung unter Druck setzen und ihr schaden können. Häufig kommen direkte Verhandlungen auch zustande, die jedoch nur der Rechtfertigung der bisherigen Verhaltensweisen dienen, nicht aber in den erwünschten Verhaltensänderungen der Unternehmung münden [...].
Anmerkungen

Die Beschreibung einer Stakeholder-Strategie (hier: direkte Verhandlungen) wird von Nork übernommen, etwas umgestellt und durch zum Thema PVC passende Begriffe konkretisiert, ohne auf Nork zu verweisen.

Sichter
Schuju

[25.] Bds/Fragment 149 14 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 23. July 2011, 14:09 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 149, Zeilen: 11-16
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 121; 122, Zeilen: 10-11; 22-30
Neben der Mobilisierung politischen Drucks besteht aber auch die Möglichkeit, die Marktkräfte gegen ein Unternehmen oder eine Branche zu mobilisieren. Bei einer solchen Strategie kann versucht werden, die Verbraucher direkt zu erreichen und sie beispielsweise zum Produktboykott aufzurufen oder indirekt die Wettbewerbssituation eines Unternehmens zu schwächen, indem beispielsweise mögliche Alternativprodukte unterstützt werden (Dyllick 1989: 56 ff.). [S. 121, 10-11]

Es werden im wesentlichen fünf Strategien verfolgt (vgl. im folgenden Dyllick 1989, S. 56ff.):

[S. 122, 22-30]

3. Mobilisierung der Marktkräfte: Bei dieser Strategie, die Marktkräfte gegen die Unternehmung zu mobilisieren, kann zum einen versucht werden, direkt die Konsumenten zu erreichen und sie z.B. zu einem Konsumboykott aufzurufen. [...] Zum anderen können auch indirekte Maßnahmen ergriffen werden, um die Wettbewerbsposition der Unternehmung zu schwächen, indem z.B. massiv auf mögliche Substitutionsprodukte hingewiesen wird.

Anmerkungen

Dyllick 1989 wird in der vorliegenden Dissertation nur in Zusammenhängen erwähnt, in denen er bereits von Endlweber oder Nork referenziert wird. Der Wortlaut der Passage im Vergleich zu Dyllick legt nahe, dass hier nicht Dyllick selbst, sondern Nork referiert wird.

Sichter
Schuju

[26.] Bds/Fragment 147 15 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 23. July 2011, 13:20 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 147, Zeilen: 10-16
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 121, Zeilen: 10-16
Eine der am wichtigsten und wohl auch am häufigsten von PVC-Kritikern wie Umweltschutzorganisationen eingesetzten Strategie in der PVC-Debatte ist die Mobilisierung der öffentlichen Meinung. Voraussetzung für eine solche Strategie ist allerdings ein dem Anliegen entsprechendes öffentliches Meinungsklima. Das bedeutet, dass die ökologischen Vorwürfe dem "Zeitgeist" entsprechen müssen, um von der Öffentlichkeit überhaupt wahrgenommen zu werden (Dyllick 1989: 53). Es werden im wesentlichen fünf Strategien verfolgt (vgl. im folgenden Dyllick 1989, S. 56ff.): [...] Als wichtigste und wohl auch am häufigsten eingesetzte Strategie ist die Mobilisierung der öffentlichen Meinung [...] zu nennen. Voraussetzung für diese Strategie ist allerdings ein dem Anliegen entsprechendes öffentliches Meinungsklima; d.h. die Vorwürfe müssen dem ’Zeitgeist’ entsprechen, um von der Öffentlichkeit gehört zu werden.
Anmerkungen

Der Sachverhalt findet sich bei Dyllick nicht auf S. 53, sondern auf S. 57; offenbar wird von Nork die Seitenangabe fehlerhaft übernommen. Bei Dyllick selbst finden sich weder die Begriffe "Strategie" noch "Zeitgeist"; statt dessen spricht er vom "’Geist der Zeit’". Dyllick 1989 wird in der vorliegenden Dissertation nur in Zusammenhängen erwähnt, in denen er bereits von Endlweber oder Nork referenziert wird.

Sichter
Dr. Simplicius

[27.] Bds/Fragment 147 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 24. July 2011, 14:49 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 147, Zeilen: 01-06
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 162; 163, Zeilen: 10-11; 02-07
[Grafik in Deutsch, stark abgewandelt]

Abb. 14: Strategien der PVC-Branche im Umgang mit ihren Anspruchsgruppen (in Anlehnung an Hellriegel/Slocum 1986: 85)

Wie diese Abbildung verdeutlicht, schließen sich die einzelnen Strategien nicht gegenseitig aus, sondern wurden während der PVC-Debatte häufig auch kombiniert eingesetzt. Die hier skizzierten Strategien tragen alle dazu bei, die Ziele der Branche zu erreichen und ihren Erfolg zu sichern, indem auf unterschiedliche Weise versucht wird, diese Anspruchsgruppen für die Branche einzunehmen.

Abbildung 28: Strategien im Umgang mit Stakeholdern

[Grafik in Englisch]

Quelle: Hellriegel/Slocum 1986, S. 85

[S. 162, 10-11]

Wie Abbildung 28 verdeutlicht, schließen sich die einzelnen Strategien nicht gegenseitig aus, sondern werden i.d.R. kombiniert angewendet.

[S. 163, 2-7]

Dem in dieser Arbeit vorliegenden Verständnis von Koalitionen folgend sind auch die anderen Strategien sozusagen als Spielarten der Koalition zu begreifen. Denn sie tragen alle dazu bei, die Ziele der Unternehmung zu erreichen und ihren Erfolg langfristig zu sichern, indem auf unterschiedliche Weise versucht wird, die Stakeholder für die Unternehmung zu gewinnen und die Beiträge zu erhalten, von denen die Unternehmung abhängt.

Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Dr. Simplicius

[28.] Bds/Fragment 146 13 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 Kybot
Erstellt: 22. July 2011, 22:12 (Hotznplotz)
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 11-25
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 299; 300, Zeilen: 19-25; 01-09
Die Glaubwürdigkeit einer Branche wird durch die offene Auseinandersetzung mit ihren ökologischen Problemen und den Lösungsvorschlägen erhöht. Ein Verdecken und Übergehen bestehender ökologischer Problemfelder, wie dies beispielsweise in der deutschen PVC-Branche bis Mitte der 1980er Jahre lange Zeit der Fall war, kann, wie durch die Interviewpartner bestätigt, zum Verlust des Vertrauens der Verbraucher führen, das nur durch enorme Investitionen und großen Zeitaufwand wiederhergestellt werden kann.

Die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens lässt sich durch das Senden glaubhafter Signale und den Aufbau von Reputation herstellen (Kaas 1994: 104). Als mögliche glaubhafte Signale können freiwillige Selbstverpflichtungen und irreversible Investitionen zur Reduzierung des Energie- und Ressourcenverbrauchs bezeichnet werden. Aber auch das ökoinnovative Verhalten einer Branche kann im Falle ihrer erfolgreichen Außendarstellung zum Aufbau von Reputation und Image beitragen.

[S. 299, 19-25]

Die Glaubwürdigkeit ökologieorientierter Strategien wird durch eine offene Auseinandersetzung mit den ökologischen Problemen und den Lösungsvorschlägen erhöht. Ein Verdecken und Übergehen weiterhin bestehender ökologischer Problembereiche, wie dies beispielsweise in der Chemiebranche lange Zeit der Fall war, kann zum Verlust des Vertrauens der Konsumenten führen, das nur durch hohe Investitionen und großen Zeitaufwand wieder hergestellt werden kann.

[S. 300, 1-2]

Kaas nennt zwei grundsätzliche Möglichkeiten, ein glaubhaftes Engagement aufzubauen: das Senden glaubhafter Signale und den Aufbau von Reputation.[472]

[Grafik] [S. 300, 3-9]

Zu den glaubhaften Signalen zählen Selbstbindungen und irreversible Investitionen, wie Investitionen, die den Energieverbrauch reduzieren [...] Zur Stützung eines glaubhaften Engagements gilt es, als zweites Element, die Reputation und das Image der Untemehmung aufzubauen.

[Fn. 472] Kaas, K. P. (Marketing), S. 104

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der Literaturverweis auf Kaas wird übernommen. Es verwundert etwas, dass ein von einer anderen Autorin übernommener und angepasster Sachverhalt durch die Interviewpartner des Verfassers bestätigt wurde.

Sichter
Dr. Simplicius

[29.] Bds/Fragment 146 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 22. July 2011, 21:35 (Hotznplotz)
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 01-06
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 298; 299, Zeilen: 18-21; 03-05
Die ökologischen Eigenschaften eines Produktes wie PVC sind durch den Endverbraucher als Laien kaum abzuschätzen. Es fehlen zum einen Fachkenntnisse und zum anderen werden ökologische Verbesserungen der letzten Jahre unterschiedlich wahrgenommen. So ergeben sich für den Endverbraucher sowohl ein Mangel an Transparenz über die ökologischen Eigenschaften als auch ein schlechtes Image infolge der in Deutschland geführten PVC-Debatte. [S. 298, 18-21]

Umweltrelevante Eigenschaften von Produkten können durch den Konsumenten nur schwer abgeschätzt werden. Es fehlen einerseits Fachkenntnisse und Information und andererseits werden Umweltverbesserungen unterschiedlich wahrgenommen.

[S. 299, 3-5]

So ergeben sich für den Konsumenten sowohl ein Mangel an Transparenz über die effektive Umweltleistung als auch fehlende Glaubwürdigkeit in Folge schlechter Erfahrung mit umweltfreundlichen Produkten.

Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Dr. Simplicius

[30.] Bds/Fragment 144 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 26. July 2011, 20:21 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 144, Zeilen: 02-04
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 162, Zeilen: 05-09
Durch die Strategie der Öffentlichkeitsarbeit versuchen Unternehmen meist, eine Akzeptanz ihrer Unternehmenspolitik außerhalb der Unternehmung zu erreichen (Staehle 1991: 399). g) Zielt die Sozialisation eher auf eine Akzeptanzsicherung innerhalb der Unternehmung, so können die hier angeführten Strategien noch um die Strategie der Öffentlichkeitsarbeit ergänzt werden, die eine Akzeptanz der Unternehmungspolitik außerhalb der Unternehmung zu erreichen versucht (vgl. Staehle 1991, S. 399). [Hervorhebung im Original bei Nork]
Anmerkungen

Bei Staehle ist a.a.O. nur allgemein von Öffentlichkeitsarbeit die Rede; insbesondere schreibt er nicht, dass Unternehmen durch Öffentlichkeitsarbeit versuchten, "eine Akzeptanz ihrer Unternehmenspolitik außerhalb der Unternehmung zu erreichen", wie der Verfasser suggeriert. Durch die falsche Übernahme, bei der er Norks Betonung auf Öffentlichkeitsarbeit und ihre eigene Ergänzung ignoriert, legt der Verfasser Staehle also eine Aussage in den Mund, die dieser gar nicht macht.

Sichter
Dr. Simplicius

[31.] Bds/Fragment 137 09 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 2. August 2011, 18:27 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 137, Zeilen: 04-13
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 067, Zeilen: 08-20
Die AgPU ist zwar formal nicht in der Lage, für ihre Mitglieder bindende

Beschlüsse zu fassen, dennoch wird sie von allen Beteiligten der Branche als überaus einflussreich eingeschätzt. Bei der Bestimmung der Unternehmenspolitik wird die AgPU von Unternehmensvertretern regelmäßig als wichtiger Gesprächspartner genannt. Im Zentrum der Arbeit der AgPU stehen ihre festgelegten Grundsätze, nach denen die PVC-Branche eine sichere Herstellungsweise für sichere Produkte anzuwenden sucht, Umweltschutz aus eigener Verantwortung, auch ohne staatliche Auflagen, betreibt und der Dialog mit der Öffentlichkeit als wichtiges Instrument angesehen wird, um Umweltschutz und Produktsicherheit zu vermitteln und zu verbessern.

Der Verband der Chemischen Industrie ist formal nicht in der Lage, für seine Mitglieder bindende Beschlüsse zu fassen. Dennoch wird der Verband von allen Beteiligten als überaus einflußreich eingeschätzt. Bei der Bestimmung der Unternehmenspolitik wird der VCI von Unternehmensvertretern regelmäßig als wichtiger Gesprächspartner genannt. [...] In deren Zentrum stehen drei Grundsätze, nach denen (1) die chemische Industrie eine sichere Produktionsweise für sichere Produkte anzuwenden sucht, (2) Umweltschutz aus eigener Verantwortung, auch ohne staatliche Auflagen Maßnahmen betrieben wird und (3) der Dialog mit der Öffentlichkeit als ein wichtiges Instrument gesehen wird, um Umweltschutz und Produktsicherheit zu vermitteln und zu verbessern.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der Verfasser überträgt einfach eine Beschreibung des Verbandes der Chemischen Industrie von Jacob auf die Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt, wobei er nur den Namen und die Branchenbezeichnung austauscht.

Sichter
Dr. Simplicius

[32.] Bds/Fragment 136 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 24. July 2011, 14:22 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 136, Zeilen: 03-06
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 161, Zeilen: 08-10; 29-31
4.2.1.1 Koalitionsbildung

Um gemeinsame Ziele und Interessen besser als allein zu erreichen und den Einfluss auf das Unternehmensumfeld zu erhöhen, verbinden sich Unternehmen häufig miteinander (Hellriegel/Slocum 1986: 85 ff.).

[Z. 8-10]

Als Verhandlungsstrategien werden im wesentlichen die folgenden herangezogen (vgl. im folgenden Hellriegel/Slocum 1986, S. 85ff. [...]

[Z. 29-31]

d) Koalition: Um (gemeinsame) Ziele besser (als allein) zu erreichen und den Einfluß auf die Umwelt zu erhöhen, verbinden sich zwei oder mehr Individuen oder Organisationen.

Anmerkungen

Da das referenzierte Werk in englischer Sprache verfasst ist, ist die Ähnlichkeit des Wortlauts im ersten Satzteil wohl nur durch eine Übernahme zu erklären. Zudem ist (jedenfalls in einer späteren Ausgabe) bei Hellriegel/Slocum offenbar nicht von Unternehmen, sondern von "two or more individuals" die Rede und die Autoren werden vom Verfasser auch nur in Zusammenhängen erwähnt, in denen von ihnen schon bei Nork die Rede ist.

Sichter
Schuju

[33.] Bds/Fragment 135 20 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 26. July 2011, 11:24 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 135, Zeilen: 19-24
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 121; 160, Zeilen: 07-10; 27-29
Unternehmen entwickeln grundsätzlich Strategien im Umgang mit ihren Anspruchsgruppen, damit sie nicht Veränderungen antizipieren müssen, die Unsicherheiten mit sich bringen würden (Cyert/March 1963: 119). Auf der anderen Seite greifen die Anspruchsgruppen ebenfalls zu unterschiedlichen Strategien, um ihre Position gegenüber den Unternehmen zu stärken, damit sie ihre Forderungen besser durchsetzen können. [S. 160, 27-29]

Indem Organisationen eine Umwelt schaffen, in der die einzelnen Stakeholder miteinander verhandeln, vermeiden sie ferner, Umweltveränderungen antizipieren zu müssen, die Unsicherheiten mit sich bringen würden (vgl. Cyert/March 1963, S. 119).

[S. 121, 7-10]

Stakeholder greifen zu unterschiedlichen Strategien, um ihre Machtposition gegenüber einer Unternehmung zu stärken, damit sie ihre Forderungen [...] besser durchsetzen können.

Anmerkungen

Bei Cyert/March a.a.O ist nicht von Anspruchsgruppen die Rede, da dieser Artikel aus 1963 stammt. Nork übersetzt und überträgt hier den Gedanken:"They [Organizations] avoid the requirement that they anticipate future reactions of other parts of their environment by arranging a negotiated environment." Damit BDS' Satz ansatzweise Sinn machte, müsste es wohl "Verhandlungs- oder Kommunikationsstrategien" heißen. Da die letzten sieben Wörter des ersten Satzes identisch mit Nork sind – was bei einer eigenständigen Übersetzung und Adaption der zitierten Quelle äußerst ungewöhnlich wäre –, scheint die Übernahme von Nork evident. Die beiden Autoren werden von ihm ausschließlich an dieser Stelle angeführt. Für den zweiten Satz wird keine Quelle genannt.

Sichter
Schuju

[34.] Bds/Fragment 126 27 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 26. July 2011, 06:35 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 126, Zeilen: 25-27
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 132, Zeilen: 13-15
Die vielfältigen Aktivitäten der beteiligten Akteure haben in dieser Phase zu einer sich selbst beschleunigenden Dynamik geführt, die höchste Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit hervorgerufen hat. [...] die vielfältigen Aktivitäten führen zu einer sich selbst beschleunigenden Dynamik, die höchte [sic] Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit hervorruft.
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Dr. Simplicius

[35.] Bds/Fragment 126 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 29. July 2011, 19:26 (Hotznplotz)
Allensbach 1989, BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 126, Zeilen: 05-12
Quelle: Allensbach 1989
Seite(n): 055, Zeilen: 13-21
Bei der Einschätzung von Informationsquellen über Umweltauswirkungen von PVC zeigt sich, dass zum damaligen Zeitpunkt die PVC-Branche von den Befragten gegenüber Umweltschutzorganisationen, dem Bundesumweltministerium

und den Verbraucherschutzorganisationen als eine Informationsquelle minderer Qualität eingeschätzt wurde. Das hohe Vertrauen in Umweltschutzorganisationen als Informationsquelle spiegelt die Tatsache wider, dass diese Gruppen die ersten waren, die die Initiative ergriffen und das Thema in die Öffentlichkeit trugen (Allensbach 1989: 58).

Bei der Einschätzung von Informationsquellen zeigt sich, daß die Industrie zur Zeit noch als eine Informationsquelle minderer Qualität eingeschätzt wird gegenüber Umweltschutzverbänden, dem Bundesumweltministerium

und den Verbraucherschutzorganisationen. [...] Die Rangfolge der Informationsquellen spiegelt wider welche Gruppen zunächst die Initiative ergriffen haben und das Thema in die Öffentlichkeit getragen haben (Tabelle 26).

Anmerkungen

Der Verfasser verweist zwar auf S. 58, auf der sich die seinen Aussagen zugrundeliegende Tabelle befindet, aber dass er diese interpretierenden Sätze (mit einer konkretisierenden Anpassung im zweiten) sinngemäß von S. 55 übernimmt, macht er nicht kenntlich.

Sichter
Schuju

[36.] Bds/Fragment 125 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 29. July 2011, 18:36 (Hotznplotz)
Allensbach 1989, BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 125, Zeilen: 08-14
Quelle: Allensbach 1989
Seite(n): 011, Zeilen: 27-32
Die Mehrheit der Befragten (54 %) vertrat ebenfalls die Auffassung, dass die Probleme, die sich aus der Nutzung von PVC ergeben, gegenüber den Vorteilen von PVC überwiegen. Nur 32 Prozent waren der Auffassung, dass Nutzen und

Vorzüge von PVC die Nachteile überwiegen (Allensbach 1989: 12). Allein an dieser Stelle wurde deutlich, dass die Auseinandersetzung um den Werkstoff PVC mit der Diskussion über seine Umweltverträglichkeit entschieden würde, nicht mit der Würdigung seiner wirtschaftlichen Bedeutung.

Die Mehrheit der Meinungsbildner vertritt die Auffassung, daß die Probleme, die sich aus der Nutzung von PVC ergeben, zumindest heute gegenüber den Vorteilen von PVC überwiegen (Tabelle 3). Die Auseinandersetzung um PVC wird mit der Diskussion über seine Umweltverträglichkeit entschieden, nicht mit der Würdigung seiner wirtschaftlichen Bedeutung.
Anmerkungen

Im zweiten Satz wird zwar korrekt die Tabelle auf S. 12 als Quelle genannt, aber dass der erste und der schlussfolgernde dritte Satz sinngemäß aus der Studie übernommen werden, wird nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Dr. Simplicius

[37.] Bds/Fragment 124 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 11. June 2011, 20:43 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Drhchc, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 124, Zeilen: 07-08
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 45, Zeilen: 31-32
Ein weiterer Schlag gegen PVC wurde aber auch die sich anbahnende Müllkrise der Kunststoffe Ende der 1980er Jahre. Ein weiterer Schlag gegen PVC wurde die sich anbahnende Müllkrise der Kunststoffe Ende der 80er Jahre.
Anmerkungen

sehr eng an das Original angelehnte Übernahme, keine Quellenangabe

Sichter
Hotznplotz Drhchc

[38.] Bds/Fragment 122 36 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 26. July 2011, 06:22 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 122, Zeilen: 34-36
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 123, Zeilen: 16-19
Auch erste Verhandlungen der betroffenen Unternehmen mit Anspruchsgruppen wie den Umweltschutzorganisationen kamen in dieser Zeit zustande. Diese mündeten jedoch nicht in den erwünschten Verhaltensänderungen der PVC-[Branche, da diese zunächst die aufgeworfenen ökologischen Problemfelder zu bestreiten und relativieren trachtete.] Häufig kommen direkte Verhandlungen auch zustande, die jedoch nur der Rechtfertigung der bisherigen Verhaltensweisen dienen, nicht aber in den erwünschten Verhaltensänderungen der Unternehmung münden [...].
Anmerkungen

keine Quellenangabe, aber recht eindeutige Orientierung an der Systematik von Nork

Sichter
Schuju

[39.] Bds/Fragment 122 09 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 28. May 2011, 13:45 (HWI999)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
HWI999, Goalgetter, Hindemith, KayH, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 122, Zeilen: 07-13
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 23; 24, Zeilen: 15-31; 01-03
Diese wurden als Endprodukte in Anwendungen wie Metallentfettung, chemische Reinigung oder in Lacken verwendet. Zu den ökologischen Belastungen dieser Stoffe gehören kanzerogene Potentiale, Dioxin-Emissionen und Trinkwasserkontaminationen. Seit Mitte der 1980er Jahre wurden diese Stoffe intensiv reguliert. Bis dahin wurde ihre Bedeutung aus ökologischer Sicht als vergleichsweise gering eingeschätzt (Oberbacher et al. 1977: 2). [S. 23, 15-31]

Diese werden als Endprodukte [...] in Anwendungen wie der Metallentfettung, chemischer Reinigung oder [...] in [..] Lacken verwendet. [...] Zu den ökologischen Risiken dieser Stoffgruppe gehören: [...] Trinkwasserkontaminationen, [...] kanzerogene Potential [...] Dioxin-Emissionen.

[S. 24, 1-3]

Seit Mitte der 80er Jahre wurden diese Stoffe intensiv reguliert. Bis dahin wurde ihre Bedeutung aus ökologischer und gesundheitlicher Sicht als vergleichsweise gering eingeschätzt (z.B. Oberbacher et. al. 1977: 2[FN 37]).

Anmerkungen

Klare wörtliche Übernahmen ohne Verweis auf Jacobi 1999. Auch eine Quellenangabe wird im Fließtext mitkopiert. Leichte Anpassungen und beträchtliche Kürzungen.

Sichter
Goalgetter Hindemith fiesh

[40.] Bds/Fragment 121 19 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 28. May 2011, 13:34 (HWI999)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
HWI999, PlagProf:-), Hindemith, Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 121, Zeilen: 17-22
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 19, Zeilen: 18-24
Vor allem die öffentliche Debatte um den Stoff PCP wird dabei als ein„Meilenstein" in der Chlordebatte angesehen (Zlokarnik 1996: 462). Denn das später (1989) in Kraft getretene Verbot der Herstellung und Anwendung war bis dahin das erste vollständige Verbot einer Chemikalie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. [...][FN 24]. Das 1989 in Kraft getretene Verbot der Herstellung und der Anwendung, das bis dahin erste vollständige Verbot einer Chemikalie in der Bundesrepublik war, [...]

[FN 24: Die öffentliche Debatte um diesen Stoff wird als ein „Meilenstein“ der Chlordebatte angesehen [...] (z.B. Zlokarnik 1996: 462) [...].]

Anmerkungen

Woertliche Uebernahmen mit kleineren Anpassungen, auch eine Quellenangabe uebernommen, Jacobi 1999 wird als Quelle nicht genannt.

Sichter
Hindemith fiesh

[41.] Bds/Fragment 120 17 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 26. July 2011, 01:24 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 120, Zeilen: 16-19
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 131, Zeilen: 06-08
4.1.1 Latenzphase (1970-1978)

In der ersten Phase treten jene Ereignisse ein, durch die das Anliegen der Anspruchsgruppen geweckt wird. Zwischen den beobachteten Ereignissen und den herrschenden Erwartungen bestehen Abweichungen.

1. Latenzphase (Ereignisse): Erste Ereignisse treten auf, womit ein gesellschaftliches Anliegen beginnt; zwischen den beobachteten Ereignissen und den vorherrschenden Erwartungen bilden sich Abweichungen heraus; [...].
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Schuju

[42.] Bds/Fragment 119 20 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 20. July 2011, 01:21 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 119, Zeilen: 20-30
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 312, Zeilen: 15-24
Entlang dieser entwickelten Systematik werden die Positionen der befragten Interviewpartner anhand prägnanter Interviewzitate verdeutlicht.

Um die bei der Durchführung der Interviews zugesicherte Anonymität zu gewährleisten, werden die Zitate folgendermaßen gekennzeichnet: Zum einen sind die Interviews (I) von 1 bis 11 durchnummeriert, zum anderen sind die Fragen einschließlich der dazugehörigen Antworten der Gesprächspartner von 1 bis n durchnummeriert, so dass die in den Klammern angegebenen Zahlenkombinationen das Zuordnen und Auffinden der entsprechenden Zitate ermöglicht. Beispielsweise bezeichnet (I-2,6) ein Zitat aus der sechsten Frage-Antwort-Sequenz des zweiten Interviews.

Entlang der in Kapital [sic] 2.2 entwickelten Systematik wird der Einfluß einzelner Stakeholder und Einflußfaktoren anhand prägnanter Interview-Zitate einzelner Stakeholder verdeutlicht. Um die bei der Durchführung der Interviews zugesicherte Anonymität zu gewährleisten, werden die Zitate folgendermaßen gekennzeichnet: Zum einen sind die Interviews (I) von 1-20 durchnumeriert, zum anderen sind die Fragen einschließlich der dazugehörenden Antworten der Interviewpartner von 1 bis n durchnumeriert, so daß die in Klammern angegebene Zahlenkombination das Zuordnen und Auffinden der entsprechenden Zitate ermöglicht, z.B. bezeichnet (I-1,5) ein Zitat aus der fünften Frage-Antwort-Sequenz des ersten Interviews.
Anmerkungen

Angepasste Übernahme der Einleitung zur Fallstudie aus einer Einleitung zu einer anderen Fallstudie. Eigentlich nur einzelne Wörter ersetzt – grenzt für mich an Komplettplagiat.

Sichter
Schuju

[43.] Bds/Fragment 119 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 20. July 2011, 01:00 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 119, Zeilen: 05-17
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 312, Zeilen: 06-15
Die Vielzahl der Einflussfaktoren auf die Entscheidungsprozesse, die schließlich diesen ökologischen Prozess eingeleitet haben, deutet sich bereits in den vorangegangenen Analysen an und wird durch die Ergebnisse der Interviews bestätigt. Es handelt sich dabei insgesamt nicht um linear verlaufende Entscheidungsstrukturen, sondern vielmehr um ein Netzwerk, das sich aus den vielfältigen Interdependenzen zwischen den diversen Anspruchsgruppen sowie aus äußeren Ereignissen zusammenstellt und die Notwendigkeit einer systematischen Herangehensweise verdeutlicht.

Im Folgenden wird versucht, die Interdependenzen transparent zu gestalten, welche die Entscheidungsprozesse beeinflusst haben, die den Prozess der ökologischen Modernisierung des Werkstoffes PVC und der damit im Zusammenhang stehenden Branche eingeleitet haben.

Die Vielzahl von Einflußfaktoren auf die Entscheidungsprozesse, die schließlich zur Phosphatsubstitution geführt haben, deutet sich bereits in der Dokumenten- und Literaturanalyse an und wird durch die Ergebnisse der Interviews bestätigt. Es handelt sich insgesamt nicht um linear verlaufende Entscheidungsstrukturen, sondern vielmehr um ein Netzwerk, das sich aus den vielfältigen Interdependenzen zwischen den diversen Stakeholdern sowie äußeren Ereignissen knüpft und das Erfordernis einer systematischen Herangehensweise verdeutlicht.

Im folgenden wird versucht, die Interdependenzen transparent zu machen, welche die Entscheidungsprozesse beeinflußt haben, die zur Substitution der Phosphate in Waschmitteln geführt haben.

Anmerkungen

Angepasste Übernahme der Einleitung zur Fallstudie aus einer Einleitung zu einer anderen Fallstudie. Schwierig zu kategorisieren. Nur wenige Wörter ersetzt. Der zweite Satz ist beinahe ein Komplettplagiat.

Sichter
Schuju

[44.] Bds/Fragment 114 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 Kybot
Erstellt: 1. June 2011, 22:39 (Hindemith)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, VerschärftesBauernOpfer, Windsperger Tuschl 2007

Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Goalgetter, Hotznplotz, KayH, Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 114, Zeilen: 03-10
Quelle: Windsperger Tuschl 2007
Seite(n): 32, 37, Zeilen: 6-10; 30-33
Bei Weich-PVC wird vor allem die äußere Weichmachung mit Phthalaten verwendet. Hier besteht nach wie vor die Gefahr der Auswanderung (Migration) der Weichmacher aus dem Polymer, was zu Belastungen von Umwelt und Gesundheit in Abhängigkeit der verwendeten Stoffe führen kann (Windsperger/Windperger [sic!]/Tuschel 2007: 32). Es gibt jedoch inzwischen zahlreiche Alternativen zu den Phthalaten, die unter Beachtung der ökologischen Eigenschaften in den verschiedenen Anwendungsgebieten zur Weichmachung von PVC eingesetzt werden können. [Seite 32, Z. 06-10]

Bei Weich-PVC wird vor allem die äußere Weichmachung mit Phthalaten verwendet. Trotz des hohen Siedepunktes der verwendeten Substanzen besteht die Gefahr der Auswanderung (Migration) der Weichmacher aus dem Polymer, was zu einer Verhärtung der Produkte einerseits, zu Belastungen von Umwelt und Gesundheit andererseits, in Abhängigkeit der verwendeten Stoffe führen kann.

[Seite 37, Z. 30-33]

Es gibt mittlerweile zahlreiche Alternativen zu den Phthalaten, die entsprechend ihrer stoffspezifischen Eigenschaften und unter Beachtung der ökologischen und toxikologischen Eigenschaften in den verschiedenen Anwendungsgebieten zur Weichmachung von PVC eingesetzt werden können.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen ohne Kenntlichmachung mit Anpassungen. Quellenangabe (allerdings nur in Bezug auf eine der relevanten Seiten) in der Mitte des Fragments.

Sichter
KayH Goalgetter

[45.] Bds/Fragment 110 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 Kybot
Erstellt: 19. July 2011, 15:00 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 1993b, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 110, Zeilen: 01-08
Quelle: Huber 1993b
Seite(n): 063, Zeilen: 10-16
Auch wenn Autoren wie Jänicke das Abfallrecycling als eine umweltangepasste

Technologie einordnen, so argumentieren andere Autoren wie Huber, dass es sich bei den vielfältigen Formen des Recyclings um eine Verbindung zwischen Maßnahmen des integrierten und des nachgeschalteten Technologietypus handelt. Wichtig ist hierbei vor allem die Erkenntnis, dass Recycling als solches eine ökologisch ambivalente Bedeutung besitzt (Huber 1993b: 63). Demnach kann es kein hundertprozentiges Recycling geben, so dass es sich auch hier zunächst nur um eine gewiss willkommene Streckung über längere Zeit handelt.

Als Verbindung zwischen Maßnahmen des integrierten und des nachgeschalteten Typus finden sich die vielfältigen Formen des Recycling. Wichtig ist hierbei die Erkenntnis, daß Recycling als solches eine ökologisch ambivalente Bedeutung besitzt. Erstens kann es kein hundertprozentiges Recycling geben, so daß es sich auch hier zunächst nur um eine, gewiß sehr willkommene, Streckung in der Zeit handelt.
Anmerkungen

Im ersten Satz wird Huber wiedergegeben, aber die Fundstelle nicht zitiert. Der zweite Satz ist ein fast wortwörtliches Zitat ohne Anführungszeichen, aber mit Quellenverweis für diesen Satz. Aufgrund der fehlenden Anführungszeichen wird verschleiert, dass Hubers Wertung "wichtig" übernommen wurde. Und im dritten Satz verweist der Verfasser zwar mit "demnach" auf den unmittelbar zuvor als Quelle genannten Huber, aber die fast wörtliche Übernahme wird erneut nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Schuju

[46.] Bds/Fragment 109 22 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 Kybot
Erstellt: 2. June 2011, 16:39 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Goalgetter, KayH, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 109, Zeilen: 21-23
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 153, Zeilen: 16-18
Durch das Recyceln kann ein signifikanter Beitrag zur Schonung der Ressourcen geleistet werden, da der Werkstoffbedarf mit einer kleineren Primärproduktion erfüllt werden kann. Dadurch wird ein signifikanter Beitrag zur Schonung von Ressourcen geleistet, weil der Werkstoffbedarf mit einer kleineren Primärproduktion erfüllt werden kann.
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Hotznplotz Dr. Simplicius

[47.] Bds/Fragment 109 12 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 Kybot
Erstellt: 11. June 2011, 18:51 (87.122.137.206)
Bds, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
87.122.137.206, Dr. Simplicius, Hotznplotz, Goalgetter, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 109, Zeilen: 12-14
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 152, Zeilen: 07-08
Die Verlängerung der Funktionsperiode zählt zu den effektivsten Methoden, Ressourcen zu schonen. Die Verlängerung der Funktionsperiode zählt zu den effektivsten Methoden, Ressourcen zu schonen.
Anmerkungen

Pohle 1997: 152 wird 6 Zeilen weiter oben als Quelle genannt. Unmittelbar vor dem hier behandelten Satz nennt der Autor aber eine weitere Quelle, sodass schlechte Zitiertechnik als Entschuldigung wohl ausscheidet. Das Fragment ist sehr kurz, aber in seiner Wortwahl so speziell, dass die Uebernahme eindeutig ist.

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[48.] Bds/Fragment 108 23 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 Kybot
Erstellt: 2. June 2011, 00:01 (Plaqueiator)
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plaqueiator, Fiesh, Goalgetter, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 108, Zeilen: 18-25
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 87-88; 89, Zeilen: 33-37; 01-02; 34-38
Eine geeignete Infrastruktur für das Einsammeln ist die wesentliche Voraussetzung für den Erfolg jeglicher Aktivitäten. Die Infrastruktur muss daher eine verlässliche und regelmäßige Erfassung zu vernünftigem Aufwand und geringen Kosten gewährleisten. Denn übersteigt der nötige Energieaufwand für Einsammeln, Transport, Trennen und Reinigen das vertretbare Maß, wird der Prozess der stofflichen Wiederverwertung auch unter dem gesamtökologischen Gesichtspunkt problematisch. Diese Abwägung ist für einige PVC-Produktbereiche neu durchzuführen. [S. 89, 34-38]

Eine geeignete Infrastruktur für das Einsammeln ist die wesentliche Voraussetzung für den Erfolg jeglicher Recyclingaktivitäten. Die Infrastruktur muß eine verläßliche und regelmäßige Erfassung der Werkstoffe zu vernünftigen Kosten [...] gewährleisten.

[S. 87, 33-37 u. S. 88, 1-2]

Übersteigt der nötige Energieaufwand für das Einsammeln, für Transport, Trennen [...] und Reinigen [...] die Energie, die durch Verbrennung genutzt werden kann, wird der Prozeß der stofflichen Wiederverwertung unter gesamtökologischen Gesichtspunkten unsinnig. Diese Abwägung ist für jeden Einzelfall, bzw. für jeden Produktbereich neu durchzuführen.

Anmerkungen

wörtliche Übernahmen ohne Quellenangabe mit Anpassungen und Umstellungen

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[49.] Bds/Fragment 108 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 Kybot
Erstellt: 26. May 2011, 23:40 (Drrerpol)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Windsperger Tuschl 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drrerpol, Goalgetter, Hotznplotz, Fiesh, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 108, Zeilen: 05-15
Quelle: Windsperger Tuschl 2007
Seite(n): 20-21, Zeilen: 08-10; 03-12
Der Prozess der Elektrolyse ist nach wie vor ein energieintensiver Schritt, bei dem weiterer Optimierungsbedarf gegeben ist. In Deutschland wurden in den letzten Jahren wesentliche Kapazitäten auf die energiesparende Membrantechnik umgestellt. Für die Chlorherstellung in Deutschland lag im Jahr 2000 ein Strombedarf von ca. 11 TWh vor, der bis zum Jahr 2020 auf ca. 8,5 TWh reduziert werden könnte (wik-consult 2006: 8).

Der Rückgang des Strombedarfs setzt eine Umstellung der Herstellungstechnik auf das Membranverfahren voraus. Diese Technologie, die in Deutschland erst 50 Prozent des Produktionsanteils ausmacht, bewirkt allein eine Minderung des Gesamtenergieverbrauchs um durchschnittlich 15 Prozent (KFW Bankengruppe 2005: 4).

[S. 20, Z. 08-09] Der Prozess der Elektrolyse ist dennoch ein energieaufwändiger Schritt, bei dem weiterer Optimierungsbedarf gegeben ist. [...]

[S. 21, Z. 03-05] Im Jahr 1999 wurden zum Beispiel Kapazitäten von insgesamt 400.000 Tonnen Chlor pro Jahr auf das energiesparendere Membranverfahren umgestellt. [...]

[S. 21, Z. 06-12] Für die Chlorherstellung lag im Jahr 2000 für Deutschland ein Strombedarf von ca. 11 TWh vor, der bis zum Jahr 2020 auf ca. 8,5 TWh reduziert werden könnte[22]. Dem Rückgang des prognostizierten Strombedarfs liegt vor allem der Wechsel der Produktionstechnologie vom Amalgam- zum Membranverfahren zugrunde. Diese Umstellung allein bewirkt eine Minderung des Gesamtenergieverbrauchs um durchschnittlich 15 % [...][23].

[Fn. 22] wik-Consult – FhG Verbund Energie; Bericht, Bad Honn; Dezember 2006

[Fn. 23] KfW Bankengruppe, Abteilung Volkswirtschaft; Energie effizient nutzen: Klima schützen, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit steigern; [2]; Juli 2005

Anmerkungen

Die Quellen werden ebenfalls übernommen.

Sichter
Hotznplotz fiesh

[50.] Bds/Fragment 106 12 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 Kybot
Erstellt: 28. July 2011, 12:49 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 106, Zeilen: 12-17
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 147; 148, Zeilen: 40-42; 08-10
Das Ziel der Ressourcenschonung kann im ökologischen Produktlebenszyklus, aber auch durch das Recycling erreicht werden. In Bezug auf die Verwertung von PVC kann das werkstoffliche Recycling das Ressourcenproblem zwar nicht lösen, aber entschärfen. Eine Steigerung der Anzahl der Materialnutzungen kann jedoch nur dann zu einer nennenswerten Streckung der Ressourcen führen, wenn der Recyclinganteil an der Neuproduktion gesteigert wird. [S. 147, 40-42]

Ressourcenschonung will man vor allem mit werkstofflichem Recycling erreichen. Werkstoffliches Recycling kann das Ressourcenproblem zwar entschärfen, aber nicht lösen.

[S. 148, 8-10]

Eine Steigerung der Anzahl der Materialnutzungen kann nur dann zu einer nennenswerten Streckung der Ressourcen führen, wenn der Anteil des Recyclats an der Neuproduktion ebenfalls gesteigert wird.

Anmerkungen

keine Quelle genannt

Sichter
Dr. Simplicius

[51.] Bds/Fragment 102 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 Kybot
Erstellt: 28. July 2011, 19:21 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 102, Zeilen: 06-11
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 093, Zeilen: 08-10, 20-21
3.5.4 Kennzeichnungspflicht

Um eine sachgerechte Rückführung von PVC zu gewährleisten, wird von einigen Akteuren in der umweltpolitischen Debatte eine Materialkennzeichnung als unumgänglich erachtet. Bereits 1990 hat die Bundesregierung in ihren Zielfestlegungen vom 17.01.1990 Kennzeichnungsempfehlungen für Kunststoffe ausgesprochen.

[Z. 8-10]

6.5.2 Kennzeichnung

Um eine sachgerechte Rückführung zu gewährleisten, ist eine Materialkennzeichnung unumgänglich.

[Z. 20-21]

Bereits 1990 hat die Bundesregierung in ihren Zielfestlegungen vom 17.1.1990 Kennzeichnungsempfehlungen ausgesprochen.

Anmerkungen

Pohle 1997: 93 wird erst im folgenden Absatz als Quelle genannt.

Sichter
Dr. Simplicius

[52.] Bds/Fragment 100 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 Kybot
Erstellt: 31. May 2011, 23:48 (Hindemith)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 100, Zeilen: 1-9
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 42, Zeilen: 27-31
Heute sind die meisten PVC-Beschlüsse der Länder, Gemeinden und Kreise für bestimmte Anwendungen wieder zurückgenommen oder bestehende Beschlüsse nach der technischen Machbarkeit und wirtschaftlichen Realisierbarkeit differenziert.

Auch wenn die Anträge und die damit verbundenen Forderungen bezüglich PVC nicht an Parteigrenzen gebunden waren (Jagels-Sprenger 1994: 75), so haben doch die SPD und vor allem die Grünen mit einer Anzahl von Anträgen in Bund, Ländern und Kommunen seit 1988 den deutlich größeren Teil der Forderungen in Bezug auf PVC formuliert (Jacob 1999: 42).

Teilweise werden diese Beschlüsse von Ländern, Gemeinden oder Kreisen für bestimmte Anwendungen wieder zurückgenommen (Anonym 1995b) oder bestehende Beschlüsse nach der technischen Machbarkeit differenziert (Freisleben-Teutscher 1995: 22).

Diese Länderpolitiken sind nicht an Parteigrenzen gebunden, [...] (Jagels-Sprenger 1994: 75). Dennoch haben SPD und Grüne mit einer Anzahl von Anträgen in Bund und Ländern seit 1988 den deutlich größeren Teil der Anträge und Forderungen bezüglich PVC formuliert.

Anmerkungen

Woertliche Uebernahmen, mit Anpassungen. Auch eine Quellenangabe wird im Fliesstext uebernommen. Fussnote verweist auf Jacob_1999, Art und Umfang des Zitats bleibt aber fuer den Leser voellig unklar Plagiat beginnt schon auf der vorherigen Seite..

Sichter
Hindemith KayH

[53.] Bds/Fragment 099 13 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 Kybot
Erstellt: 28. May 2011, 09:21 (HWI999)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
HWI999, Senzahl, Drrerpol, Fiesh, Hindemith, Goalgetter, Kahrl, KayH, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 099, Zeilen: 06-19
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 040-041, Zeilen: 29-32, 107-108; 33-38
In der Vergangenheit waren 50 Prozent des Chloreintrags in den Müllverbrennungsanlagen auf PVC zurückzuführen. Auch wenn man heute diesen Anteil schätzungsweise auf 30 bis 35 Prozent reduziert hat, so beansprucht PVC nach wie vor in besonders hohem Maße die Rauchgasreinigung der Müllverbrennungsanlagen, so dass Anlieferungen von PVC-Produkten zur Verbrennung in die preislich teuerste Entsorgungskategorie eingeordnet wurden (Enquete-Kommission 1994: 167).

Eine ganze Reihe von Kommunen hatte bereits im Jahr 1987 damit begonnen, Beschaffungsverbote für PVC in ihrem Baubereich auszusprechen. Bis 1988 hatten rund 40 Kommunen diese Beschlüsse übernommen (Claus 1990: 31). Bis zum Jahr 1995 stieg die Zahl dieser Kommunen auf rund 200 an, allerdings mit unterschiedlicher Qualität der Beschlüsse (Paulus 1995). Einzelne Unternehmen aus der PVC-Branche drohten mit Prozessen gegen diese Kommunen, weil sie ihre Produkte unzulässig diskriminiert sahen (Jacob 1999: 41).

[Seite 40, Z. 29-32]

Die HCl-Emissionen bei der Müllverbrennung werden zu etwa 50% dem PVC zugerechnet. Dieser Chloranteil beansprucht in besonders hohem Maße die Rauchgasreinigung der Müllverbrennungsanlagen, so daß Anlieferungen PVC-haltiger Kunststoffe zur Verbrennung in die preislich höchste Entsorgungskategorie [FN 52] eingeordnet werden (Enquete-Kommission 1994: 167).

[Seite 40, Z. 107-108]

[FN 52] Die MVA Düsseldorf gibt 900 DM/t an, Ahrens (1993b) geht sogar von 1000-1500 DM/t aus. Diese Kosten entsprechen nahezu dem Neuwert von ca. 1000 DM bzw. übersteigen diesen noch.

[Seite 41, Z. 33-38]

Eine ganze Reihe von Kommunen haben Beschaffungsverbote für PVC in ihrem Baubereich ausgesprochen. Im Jahr 1987 wurden von Düsseldorf, Nürnberg und Bielefeld solche weitgehenden Verwendungsverbote ausgesprochen. Bis 1988 hatten rund 40 Kommunen diese Beschlüsse übernommen (Claus et al. 1990: 31), heute sind es rund 200, mit allerdings unterschiedlicher Qualität der Beschlüsse (Paulus 1995). Der GKV wie auch einzelne Firmen drohten mit Prozessen gegen diese Kommunen, weil sie ihre Produkte unzulässig diskriminiert sahen.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahme mit kleinen Umformulierungen und zeitlicher Anpassung/Aktualisierung, Drei Quellenangaben werden übernommen. Die Quelle wird genannt, aber Beginn und Umfang des Zitats sind für den Leser nicht erkennbar. Am Rande sei erwähnt, dass der Verfasser eine falsche Seitenangabe von Jacob abschreibt (richtig ist Claus 1990: 30).

Sichter
Hindemith Goalgetter

[54.] Bds/Fragment 097 35 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 Kybot
Erstellt: 22. June 2011, 15:44 (Hotznplotz)
AGPU 2003, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 097, Zeilen: 34-36
Quelle: AGPU 2003
Seite(n): 034, Zeilen: 32-36
In Deutschland wurde 1999 von dem Unternehmen Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH (BSL) - heute Dow/BSL - in Schkopau eine Anlage in Betrieb genommen, in der PVC-Abfälle in fester und flüssiger Form verwertet [werden können.] Im September 1999 wurde die Reststoffverwertungsanlage der Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH (BSL), Schkopau, – heute Dow/BSL –

offiziell in Betrieb genommen. Neben der stofflichen Verwertung chlorhaltiger Abfälle in fester und flüssiger Form können auch PVC-Abfälle verwertet [werden.]

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die Übernahme aus dieser Quelle wird auf Seite 98 fortgesetzt und ist dadurch eindeutig.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[55.] Bds/Fragment 097 15 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 Kybot
Erstellt: 1. July 2011, 18:16 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 097, Zeilen: 14-17
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 101, Zeilen: 29-32
Sie arbeiten zum Teil in Recyclingnetzen zusammen und verwerten den Abfall für die Neuproduktion. Diese Zusammenschlüsse sind sowohl unter dem ökologischen als auch unter dem ökonomischen Gesichtspunkt sinnvoll. Sie arbeiten zum Teil in [...] Recyclingnetzen zusammen und verwerten den Abfall für die Neuproduktion. Dieses Verfahren kann

nicht nur umweltgerecht, sondern auch umsatzfördernd sein [...].

Anmerkungen

Der zweite Satz ist sehr allgemein, aber in diesem Kontext sinngemäß der Quelle entnommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[56.] Bds/Fragment 096 10 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 Kybot
Erstellt: 27. May 2011, 15:23 (HWI999)
AGPU 2003, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
HWI999, Drrerpol, Kahrl, Hindemith, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 96, Zeilen: 10-18
Quelle: AGPU 2003
Seite(n): 31, Zeilen: 04-11
Das werkstoffliche Recycling wird vorzugsweise für sortenreine oder vorsortierte PVC-Produkte, wie z.B. Fenster, Rohre, Fußbodenbeläge, Dachbahnen und Kabel angewandt. Dabei kommen trockenmechanische Verfahren oder Lösungsmittelverfahren zum Einsatz. [...]

[Die Grafik "Übersicht 17: Recycling von PVC" wird ebenfalls inhaltlich aus einer Grafik in der Quelle übernommen]

Beim rohstofflichen Recycling hingegen werden hauptsächlich kontaminierte Mischkunststoffe oder Verbundswerkstoffe, die nicht werkstofflich zu verwerten sind, zu Kohlenwasserstoffverbindungen und Salzsäure verwertet.

Das werkstoffliche Recycling wird vorzugsweise für sortenreine oder vorsortierte PVC-Produkte wie z. B. Fenster, Rohre, Fußbodenbeläge, Dachbahnen, Kabel und Planenstoffe angewandt. Dabei kommen trockenmechanische oder Lösemittelverfahren zum Einsatz.

[Grafik]

Beim rohstofflichen Recycling werden hauptsächlich verschmutzte Mischkunststoffe oder Verbundwerkstoffe, die nicht werkstofflich zu verwerten sind, zu Kohlenwasserstoff-Verbindungen und Salzsäure umgesetzt.

Anmerkungen

Fast wörtliche Textübernahme mit sinngemäßer Übernahme von Übersicht 17 aus einer Grafik in der Quelle. Auch für diese wird keine Referenz angegeben, sodass sie als eigene Leistung des Verfassers erscheint.

Sichter
Hindemith Goalgetter Drrerpol

[57.] Bds/Fragment 095 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 11. June 2011, 07:36 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hindemith, Plaqueiator, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 07-09
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 69, Zeilen: 21-22
Die jährliche Deponierung des gesamten Mülls lag vor dem Inkrafttreten des

Gesetzes von 2005 bei durchschnittlich 2,9 Mio Tonnen.

Die jährliche Deponierung des gesamten Mülls lag vor dem Inkrafttreten des Gesetzes von 2005 bei durchschnittlich 2,9 Mio Tonnen. [...] [FN 185]

[FN 185: Europäische Kommission: „Grünbuch zur Umweltproblematik von PVC“, S.33ff]

Anmerkungen

Stawitz' Aussage geht so nicht aus der Quelle hervor. Die Darstellung ist zumindest ungenau, wenn nicht fehlerhaft. In der Diss. wird ungeprüft übernommen.

Sichter
Hindemith Plaqueiator

[58.] Bds/Fragment 093 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 10. June 2011, 16:43 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 93, Zeilen: 01-05
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 62, Zeilen: 22-28
Wie bereits erwähnt, waren die Deponien in Deutschland in den 1980er Jahren dem Ansturm der massenhaft produzierten Kunststoffe nicht mehr gewachsen. Hinzu kam, dass diese Kunststoffe nicht biologisch abbaubar sind. Somit stellte sich die Deponierung nicht als eine ökologische oder sogar zukunftsweisende Lösung dar. Anfang der 80er Jahre türmte sich ein großer Müllberg von Kunststoffen in den Deponien auf. [...] Die Deponien waren dem Ansturm kaum gewachsen und die meisten künstlich hergestellten Produkte können zudem schlecht oder gar nicht biologisch abgebaut werden. Die dauerhafte Deponierung der Kunststoffe erwies sich als keine zukunftsweisende Lösung [...].
Anmerkungen

Umformulierungen, keine Quelle genannt

Sichter
Hotznplotz

[59.] Bds/Fragment 092 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 10. June 2011, 16:26 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, KayH, Goalgetter, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 92, Zeilen: 2-5
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 62, Zeilen: 22-24
Mitte der 1980er Jahre türmte sich ein riesiger Müllberg von Kunststoffen in den Deponien auf. Umweltschutzorganisationen warfen sowohl dem Staat als auch der PVC-Branche vor, ein umfassendes Konzept der Entsorgung für die in den Jahren zuvor massenhaft produzierten Kunststoffe versäumt zu haben. Anfang der 80er Jahre türmte sich ein großer Müllberg von Kunststoffen in den Deponien auf. Man hatte es versäumt, eine umfassende Entsorgungsmöglichkeit für die in den Jahren zuvor massenhaft produzierten Kunststoffe einzurichten.
Anmerkungen

Klare woertliche Uebernahmen mit Umformulierungen, keine Quelle genannt.

Sichter
Goalgetter Hindemith

[60.] Bds/Fragment 090 35 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 15. July 2011, 14:06 (Hotznplotz)
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 090, Zeilen: 34-37
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 124, Zeilen: 01-05
Grundsätzlich ist die Langlebigkeit eines Produktes ökologisch betrachtet wichtig, da eine Verlängerung der Lebensdauer den Bedarf zur Neuproduktion und aller dabei entstehenden Belastungen der Umwelt senkt und zugleich die Abfallmenge reduziert (Strebel 1980: 116). Die technische Lebensdauer [...] gilt als eine der wesentlichen Einflußgrößen auf den Ressourcenverbrauch und die Emissionsbelastung, da eine Verlängerung der Lebensdauer den Bedarf zur Neuproduktion und aller dabei entstehenden Umweltbelastungen senkt und zugleich die Abfallmenge reduziert[FN 470].

[Fn. 470] Vgl. Strebel (Umwelt), S. 116f.; [...]

Anmerkungen

Der Literaturweis auf Strebel wird etwas verstümmelt übernommen. Die Aussage wird in ähnlicher Form bereits auf S. 52 reproduziert.

Sichter
Hindemith

[61.] Bds/Fragment 090 15 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 28. May 2011, 19:26 (HWI999)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
HWI999, Stoiberin, Goalgetter, 188.194.113.198, Hindemith, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 15-19
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 43, Zeilen: 14
Durch die Wettbewerbszentrale wurden allerdings auch Unternehmen

wegen Irreführung von Konsumenten abgemahnt, da sie mit dem Attribut „PVC-frei" geworben hatten (Christ 1990: 38). Das Landgericht Frankfurt urteilte allerdings, dass dieser Tatbestand nicht vorliegt (Landgericht Frankfurt 1992, AZ: 2/60 288/92).

Durch die Wettbewerbszentrale wurden allerdings auch Unternehmen erfolgreich wegen Irreführung abgemahnt, weil sie mit dem Attribut „PVC frei“ geworben hatten (Christ 1990). Das LG Frankfurt urteilte allerdings, daß dieser Tatbestand nicht vorliegt (LG Frankfurt a.M. vom 4.11.1992 AZ 2/60 288/92).
Anmerkungen

Klare woertliche Uebernahmen, incl. Quellenangabe auf Christ 1990, leicht angepasst. Autor ergaenzt die Seitenangabe fuer Christ.

Sichter
Hindemith KayH

[62.] Bds/Fragment 088 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 10. June 2011, 14:16 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hindemith, Hotznplotz, Goalgetter
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 088, Zeilen: 02-03; 06-08
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 059; 058, Zeilen: 03-04; 19-02
HCI kann beim Einatmen bestimmter Konzentrationen zu Verätzungen der Atemwege führen. [...] Hinzu kommt, dass HCI-Konzentrationen nur langsam steigen und dadurch frühzeitig am stechenden Geruch erkennbar sind, noch bevor eine schädigende Wirkung eintreten kann. [S. 59, Z. 03-04]

HCI-Gas kann beim Einatmen bestimmter Konzentrationen zu Verätzungen der Atemwege [...]führen.

[S. 58, Z. 19 - S. 59, Z. 01-02]

[...] wächst die HCI-Konzentration nur langsam an. Meist erkennt man sie frühzeitig an dem stechenden Geruch, noch bevor eine schädigende Wirkung eintritt [FN 148].

[FN 148: Vgl.: Greim, H.: “Toxikologie – Eine Einführung für Naturwissenschftler und Mediziner”, S. 486]

Anmerkungen

Leichte Umstellungen, Umformulierungen und Ausschmückungen. Beim Verfasser jedoch keinerlei Hinweis auf die Herkunft dieser Informationen. Quelle ist möglicherweise nicht Stawitz, sondern die dort angegebene Quelle Greim.

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[63.] Bds/Fragment 088 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 26. May 2011, 21:30 (Drrerpol)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drrerpol, Goalgetter, Fiesh, KayH, PlagProf:-), Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 088, Zeilen: 01-02; 03-06
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 40, Zeilen: 22-26
Strittig ist jedoch auch die Bewertung des ebenfalls im Brandfall entstehenden Chlorwasserstoffs (HCl). [...] Die PVC-Hersteller argumentieren jedoch, dass Brandopfer weniger unter Verätzungen zu leiden hätten als vielmehr unter Vergiftungen durch Kohlenmonoxid, wie es bei jedem Brand organischer Materialien entsteht. Weiterhin ist die Bewertung des im Brandfall entstehenden Chlorwasserstoffs umstritten. Von Herstellerseite wird angeführt, daß [...] Brandopfer weniger unter Verätzungen zu leiden hätten als vielmehr unter Vergiftungen durch Kohlenmonoxid, wie es bei jedem Brand organischer Materialien entsteht.
Anmerkungen

Keinerlei Quellenkennzeichnung. 21 aufeinanderfolgende Wörter ohne Anführungszeichen und Quellenangabe übernommen

Sichter
Goalgetter Hindemith

[64.] Bds/Fragment 084 25 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 7. June 2011, 12:33 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Fiesh, Hotznplotz, Goalgetter, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 84, Zeilen: 23-31
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 53-54, Zeilen: 29-32; 01-05
Die EU-Abgeordneten von SPD und Grünen begrüßten die Entscheidung der EU uneingeschränkt. Ein EU-Abgeordneter der FDP, Holger Krahmer, bezeichnete hingegen das Verbot als eine vollkommen übertriebene Auslegung des Vorsorgeprinzips. Der CDU-Abgeordnete Horst Schnellhart hielt die Entscheidung der EU ebenfalls für problematisch und unrealistisch. Das Bundesumweltamt hingegen betont, dass durch das Verbot die besondere Schützenswürdigkeit von Kindern herausgestellt wird, auch wenn bei der Entscheidung über die wissenschaftliche Bewertung hinaus gegangen wird (Spiegel 28/2005: 140). Während die EU-Abgeordneten von Grünen und SPD die Entscheidung uneingeschränkt begrüßten, betonte z.B. der FDP-Europaabgeordnete Holger Krahmer, dass das Totalverbot für bestimmte Phthalate ein Beispiel für "vollkommen übertriebene Auslegung des Vorsorgeprinzips" darstelle. Der CDU-Mann Horst Schnellhart hielt die Entscheidung ebenfalls für problematisch, da sie von "wenig Realismus" zeuge[129]. Auch das UBA muss in diesem Zusammenhang eingestehen, dass die Entscheidung "über die wissenschaftliche Beurteilung hinausging"[130]. Es betont aber gleichzeitig, dass damit die besondere Schützenswürdigkeit der Kinder herausgestellt werden soll.

[Fn. 130] Spiegel 28/2005: 140

Anmerkungen

Leichte Umformulierungen. Bezüglich der Aussagen der Politiker wird vom Verfasser keine Quelle genannt (bei Stawitz wird auf einen Onlineartikel verwiesen, der jedoch nicht mehr abrufbar ist).

Sichter
Goalgetter Hindemith

[65.] Bds/Fragment 079 29 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 27. May 2011, 00:18 (Fiesh)
AGPU 2004, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Fiesh, KayH, Goalgetter, Senzahl, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 79, Zeilen: 27-35
Quelle: AGPU 2004
Seite(n): 9, Zeilen: 17-19, 26-31
Profine hält inzwischen nach eigenen Angaben mit seinen Marken in Europa einen Marktanteil von 22 Prozent. Aber auch andere Unternehmen in Deutschland haben in den letzten Jahren unter erheblichem finanziellen Aufwand die Entwicklung alternativer Stabilisierungssysteme vorangetrieben. Neben den Systemen auf Calcium/Zink-Basis, deren Marktanteil in Westeuropa von 5 Prozent im Jahr 1994 auf heute 18 Prozent gestiegen ist, spielt auch Zinn eine Rolle. Technologische Innovationen der letzten Jahre haben dazu beitragen, dass die Entwicklung in Richtung metallfreier, organischer Stabilisierungssysteme geht. [Zeile 17-19]

Profine hat nach eigenen Angaben mit seinen Marken,[...] in Europa einen Marktanteil von 22 Prozent.

[Zeile 26-31]

Auch in anderen Unternehmen in Deutschland wurde die Erforschung und Entwicklung alternativer Stabilisierungssysteme in den letzten Jahren unter erheblichem finanziellen Aufwand aktiv vorangetrieben. Neben den Systemen auf Calzium/Zink-Basis, deren Marktanteil in Westeuropa von fünf Prozent im Jahr 1994 auf heute etwa 18 Prozent gestiegen ist, spielt dabei auch Zinn eine Rolle. Neuere Entwicklungen gehen in Richtung metallfreier, organischer Stabilisierungs-Systeme.

Anmerkungen

Ein Absatz fast woertlich aus der Quelle, Verweis auf die Quelle davor, Fragment evtl. länger

Sichter
Goalgetter KayH Hindemith

[66.] Bds/Fragment 074 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 4. June 2011, 15:02 (Hindemith)
Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz, Goalgetter, Senzahl
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 74, Zeilen: 01-10
Quelle: PVCplus 2005
Seite(n): 04, Zeilen: li. Sp. 19-41
[Diese Beschlüsse wurden in nationales Recht umgesetzt und traten 1999 in] Kraft (OSPARCOM 1999). Für bereits bestehende VC-Anlagen sind diese Grenzwerte seit 2003 bzw. 2006 verbindlich. In Deutschland verabschiedeten die PVC-Hersteller bereits 1995 zusammen mit anderen europäischen Herstellern unter der Schirmherrschaft des European Council of Vinyl Manufacturers (ECVM) eine Industrie-Charta. Darin verpflichteten sich die Unterzeichner im Sinne des Responsible Care[4], ökologische Belastungen kontinuierlich zu reduzieren. Das Ergebnis der Industrie-Charta waren konkrete Emissionsgrenzwerte bei der Herstellung von VC. Im Juni 1999 bestätigte die unabhängige Gutachterorganisation Det Norske Veritas[5] , dass die von den Herstellern formulierten Ziele zu 88 Prozent erreicht wurden (DNV 1999). [Sie werden in nationales Recht umgesetzt und traten bei neuen Anlagen bereits 1999 in] Kraft. Für bestehende PVC- und VC-Anlagen sind diese Grenzwerte ab 2003 bzw. 2006 verbindlich.

Die europäischen PVC-Hersteller verabschiedeten 1995 unter der Schirmherrschaft des European Council of Vinyl Manufacturers (ECVM) eine Industrie-Charta. Darin verpflichteten sich die Unterzeichner im Sinne des Responsible Care, Umweltbelastungen kontinuierlich zu reduzieren. Ergebnis waren konkrete Emissionsgrenzwerte bei der Herstellung [...] von Vinylchlorid. [...] Im Juni 1999 bestätigte eine unabhängige Gutachterorganisation (Det Norske Veritas), dass die selbst gesteckten Ziele erreicht wurden.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen, leicht abgeändert und gekürzt, ohne Quellenangabe. Bemerkenswert ist, dass am Anfang des Fragments "PVC- und" gekürzt wurde, die Jahresangabe, die auf die PVC-Anlagen Bezug nimmt (2003), jedoch nicht gekürzt wurde.<br />Fortsetzung von Bds/Fragment 073 27

Sichter
Hotznplotz Goalgetter

[67.] Bds/Fragment 073 27 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 28. May 2011, 12:03 (Drrerpol)
Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drrerpol, Kahrl, Goalgetter, Fiesh, KayH, Dr. Simplicius, Hindemith, Hotznplotz, Senzahl
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 73, Zeilen: 27-37
Quelle: PVCplus 2005
Seite(n): 04, Zeilen: 17-30, Spalte 1
1999 beschloss der EU-Ministerrat die Aufnahme von VCM in die Arbeitsplatzschutzrichtlinie 90/394/EWG. Der maximal zulässige Wert am Arbeitsplatz beträgt demnach 3 ppm (Rat der Europäischen Union 1999: 99/3 8/EG). Durch die technische Weiterentwicklung der Anlagen werden heute beim Polymerisationsverfahren Konzentrationen deutlich unter 1 ppm gemessen. Die Statistiken der Berufsgenossenschaften weisen heute keine anerkannten Neuerkrankungen durch Vinylchlorid aus.

Die OSPARCOM-Kommission von 1990 hat aufgrund des Übereinkommens zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks Beschlüsse über Emissions- und Einleitungsgrenzwerte für die Herstellung von VC festgelegt. Diese Beschlüsse wurden in nationales Recht umgesetzt und traten 1999 in [Kraft (OSPARCOM 1999).]

1999 beschloss der EU-Ministerrat die Aufnahme von VC-Monomeren in der Arbeitsplatzschutzrichtlinie (90/394/EEL). Der maximal zulässige Wert am Arbeitsplatz beträgt demnach 3 ppm. Heute liegen die Konzentrationen in Anlagen für Suspensionspolymerisations-Verfahren deutlich unter 1 ppm. So weisen heute die Statistiken der Berufsgenossenschaften keine anerkannten Neuerkrankungen durch VC aus [...].

Im Jahr 1998 hat die OSPAR (Oslo/Paris)-Kommission augrund [sic!] des Übereinkommens zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks Beschlüsse über Emissions- und Einleitungsgrenzwerte für die Herstellung von Vinylchlorid (VC) und von Suspensions-PVC (S-PVC) festgelegt. Sie werden in nationales Recht umgesetzt und traten bei neuen Anlagen bereits 1999 in Kraft.

Anmerkungen

Z.T. wörtliche Übernahme, Quelle hinzugefügt, Veränderung ("EWG" -> "EEL"), Umformulierungen, Quelle im Absatz davor referenziert. Übernahme setzt sich fort in Fragment 074 01.

Sichter
Hindemith KayH

[68.] Bds/Fragment 072 24 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 26. May 2011, 22:18 (Drrerpol)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drrerpol, Fiesh, Goalgetter, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 24-30
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 12, Zeilen: 30-35
Auch einige Umweltverbände haben von einem Umbau der Anlagen abgeraten, um nicht langfristig Kapital an eine unverändert hohe Kapazität der Chlorproduktion zu binden, die eine kritische Überprüfung von Folgeprodukten bzw. Chlorverfahren behindern würde (Ahrens 1993: 57). Den Folgeprodukten wird die Hauptlast der ökologischen Bedenken gegen die Chlorchemie zugeordnet, die Quecksilberemissionen z.B. werden im Vergleich zu den Massenprodukten der Chlorchemie als untergeordnete ökologische Probleme angesehen. Auch Umweltverbände raten bisher von einem Umbau der Anlagen ab, um nicht so langfristig Kapital an eine unverändert hohe Kapazität der Cl-Produktion zu binden, die eine kritische Überprüfung von Folgeprodukten bzw. Cl-Verfahren behindern würde (Ahrens 1993: 57).

Den Folgeprodukten wird die Hauptlast der ökologischen Bedenken gegen die Chlorchemie zugeordnet, der hohe Stromverbrauch und die Quecksilberemissionen werden im Vergleich zu den Massenprodukten der Chlorchemie als untergeordnete ökologische Probleme gesehen.

Anmerkungen

Quelle inkl. Zitat mit Änderungen übernommen.

Sichter
Drrerpol Goalgetter fiesh

[69.] Bds/Fragment 071 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 26. May 2011, 22:03 (Drrerpol)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drrerpol, Hindemith, Goalgetter, KayH, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 071, Zeilen: 08-18
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 005-006, Zeilen: 29-36; 01-03
Der Verband sowie einzelne Hersteller aus dem Bereich der Chlorchemie heben hervor, dass diese zu jedem Zeitpunkt das Gespräch mit den Kritikern gesucht haben und weiterhin suchen werden. Dennoch wurden, so der VCI, in der Vergangenheit bei bestimmten chlorchemisch hergestellten Endprodukten die ökologischen Auswirkungen nicht ausreichend erkannt oder berücksichtigt. Mit dem Verzicht auf umweltintensive Stoffe wie PCBs, PCP, DDT, FCKW sei die Produktpalette der Industrie unter ökologischen Gesichtspunkten nunmehr hinreichend kritisch gesichtet. In den verbliebenen Bereichen, insbesondere für die langlebige Anwendung von PVC, sei die Verwendung von Chlor ökonomisch sinnvoll und ökologisch vertretbar (Verband der Chemischen Industrie 1996). Der Verband, wie auch einzelne Hersteller aus dem Bereich der Chlorchemie heben hervor, daß sie bereits frühzeitig [...] die Herstellung oder Verwendung hochtoxischer Einzelstoffe in umweltoffenen Systemen eingestellt habe. Dennoch wurden, so der VCI, in der Vergangenheit bei bestimmten chlorchemisch hergestellten Endprodukten die Auswirkungen auf die Umwelt nicht ausreichend erkannt oder berücksichtigt. Mit dem Verzicht auf Stoffe wie PCBs, PCP, DDT, FCKW oder auch bestimmte Verwendungen von PVC oder CKW-Lösemitteln sei die Produktpalette der Industrie unter ökologischen [...] Gesichtspunkten nunmehr hinreichend [Seite 6] durchforstet. In den verbliebenen Bereichen, insbesondere für langlebige Anwendungen von PVC im Bereich der Bauwirtschaft, sei die Verwendung von Chlor ökonomisch sinnvoll und ökologisch vertretbar (VCI 1996: 3, 6).
Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen mit leichten Veränderungen, Quellenangabe ebenfalls übernommen, jedoch ohne Seitenangabe. Jacob 1999 als Quelle nicht erwähnt.

Sichter
Hindemith Goalgetter

[70.] Bds/Fragment 071 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 19. August 2011, 15:50 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 071, Zeilen: 01-04
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 005, Zeilen: 21-25
[Dagegen] bezeichnet die IG Chemie die Chlorchemie als notwendig und lehnte von Anfang an eine pauschale Abkehr ab. Die Chlorherstellerunternehmen sind im Verband der Chemischen Industrie (VCI) vertreten, der zu mehre [sic] Fragen der Chlorchemie aktiv wurde und Arbeitskreise eingesetzt hat. Demgegenüber bezeichnet die IG Chemie die Chlorchemie als notwendig und lehnt eine pauschale Abkehr ab. [...] Die Herstellerunternehmen sind im Verband der Chemischen Industrie (VCI) vertreten, der zu mehreren Fragen der Chlorchemie aktiv wurde und Arbeitskreise eingesetzt hat.
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Hindemith Goalgetter

[71.] Bds/Fragment 070 23 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 Kybot
Erstellt: 27. May 2011, 20:19 (Goalgetter)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Goalgetter, Drrerpol, Senzahl, Fiesh, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 12-36
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 3-5, Zeilen:
Seit Ende der 1970er Jahre wurde eine Reihe von Studien zu Aspekten der Chlorchemie veröffentlicht. [...]

Die Chlorchemie mit ihren ökologischen, ökonomischen und sozialen Risiken und Chancen war aber auch Gegenstand der Erörterungen in der vom Deutschen Bundestag einberufenen Enquete-Kommission „Schutz des Menschen und der Umwelt" (Enquete Kommission 1994: 158 ff.). Ebenso wurde die Chlorchemie auf der Ebene der Bundesländer mehrfach thematisiert. So hat beispielsweise das hessische Umweltministerium zwei Studien zur Konversion der Chlorchemie in Auftrag gegeben (Plinke/Schüssler/Kämpf 1994).

Zuerst der Ausstieg aus der Chlorchemie und später relativierend die Konversion wurden zu einem Kernpunkt der Forderung nach einer „Chemiepolitik", wie sie vom BUND seit Mitte der 1980er Jahre gefordert wurde (BUND 1984).

Diese Forderung wurde 1985 auch von der SPD-Bundestagsfraktion übernommen, wobei die PVC-Politik innerhalb der Fraktion strittig blieb.

Die Grünen sehen in der Chlorchemie ein Beispiel für die „harte" Chemie, die zugunsten einer „sanften" Chemie beendet werden sollte. Dabei sollten naturnahe Stoffe in der chemischen Produktion bevorzugt werden, chlororganische Stoffe seien hingegen zumeist ausgesprochen naturfern (Gleich 1991: 4).

Weiterhin beschäftigte sich Greenpeace im Rahmen einer eigenen internationalen Kampagne mit den ökologischen Belastungen durch die Chlorchemie.

Darüber hinaus hat sich die Aktionskonferenz Nordsee e.V. mit einer Reihe von weiteren Umweltverbänden in einer Initiative „Chlor hat keine Zukunft" zusammengeschlossen (Jacob 1999: 5).

An der Chlordebatte beteiligten sich auch die Gewerkschaften. Beispielsweise engagierte sich die IG Metall für eine Substitution bestimmter chlorhaltiger Zwischenprodukte an Arbeitsplätzen der Metallindustrie.

Dagegen [bezeichnet die IG Chemie die Chlorchemie als notwendig und lehnte von Anfang an eine pauschale Abkehr ab.]

[Seite 3 Z. 31-32]

Seit Ende der 70er Jahre wurde eine Reihe von Studien zu Aspekten der Chlorchemie durch das UBA in Auftrag gegeben und in den folgenden Jahren veröffentlicht, zum Beispiel:

[S. 4 Z. 30-33]

Verschiedene Segmente der Chlorchemie (PVC, CKW-Lösemittel, Propylenoxid), mit ihren jeweiligen ökologischen, ökonomischen und sozialen Risiken und Chancen waren Gegenstand der Erörterungen in der Enquete-Kommission „Schutz des Menschen und der Umwelt“ (Enquete-Kommission 1993, 1994: 158 ff.). Auf Länderebene wurde die Chlorchemie mehrfach in Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Grünen thematisiert (z.B. NRW, Sachsen-Anhalt, Hessen). Das hessische Umweltministerium hat zwei Studien [FN 6] zur Konversion der Chlorchemie in Auftrag gegeben (Wolff/Meckel 1987 und Plinke/Schüssler/Kämpf 1994).

[S. 5 Z. 4-6]

Zuerst der Ausstieg aus der Chlorchemie, später relativierend die Konversion, wurden zu einem wichtigen Gegenstand der Forderung nach einer "Chemiepolitik" wie sie vom BUND seit Mitteder 80er Jahre eingefordert wird (BUND 1984).

[S. 5 Z. 11-12]

Die Forderungen nach einer Chemiepolitik wurden seit etwa 1985 von der SPD Bundestagsfraktion übernommen (Grant/Paterson/Whitston 1988).

[S. 4 Z. 37-38 & S. 5 Z. 1-2]

Die Grünen sehen in der Chlorchemie ein Beispiel für die "harte" Chemie, die zugunsten einer "sanften" Chemie beendet werden müßte. Naturnahe Stoffe sollten in der chemischen Produktion und Verarbeitung bevorzugt werden, chlororganische Verbindungen seien zumeist ausgesprochen naturfern (v. Gleich 1991: 4).

[S.5 Z. 6-7]

Später widmete Greenpeace der Chlorchemie eine eigene internationale Kampagne.

[S.5 Z. 7-10]

Ebenfalls engagieren sich die AKN und ÖKOPOL zu Fragen der Cl-Chemie. Eine ganze Reihe von Umweltverbänden hat sich in einer Initiative „Chlor hat keine Zukunft“ zusammengeschlossen (http://www.comlink.apc.org/&#8203;oekofonds/&#8203;pvc/&#8203;pvc3.htm).

[Seite 5, Z. 18-21]

Weitere Akteure aus dem Bereich der sozialen Bewegungen gab und gibt es zu verschiedenen Einzelsegmenten der Chlorchemie. So engagiert sich die IG Metall für eine Substitution von CKW an Arbeitsplätzen der Metallindustrie.

Demgegenüber [bezeichnet die IG Chemie die Chlorchemie als notwendig und lehnt eine pauschale Abkehr ab.]

Anmerkungen

Das Potpourri auf Seite 70 besteht weitgehend aus woertlichen Uebernahmen aus der Quelle, zusammenkopiert von verschiedenen Stellen, mit z.T staerkeren Anpassungen. Auch quellenangaben im Fliesstext wurden uebernommen. Es gibt einen Verweiss auf Jacob 1999, der aber Umfang und Art des Zitats voellig im Unklaren laesst. Plagiat setzt sich auf der naechsten Seite fort.

Sichter
fiesh Hindemith

[72.] Bds/Fragment 070 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 27. May 2011, 18:51 (Goalgetter)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Goalgetter, Drrerpol, Fiesh, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 3-11
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 29-30, 32-33, 10-14,
Chlororganische Verbindungen sind hauptsächlich naturfremde Stoffe. Daher erscheint es besonders problematisch, dass kaum Organismen existieren, die in der Lage sind, Chlorverbindungen in der Natur abzubauen (Aktionskonferenz Nordsee 1995: 10). Weiterhin tauchen chlororganische Verbindungen häufig auf Listen umweltgefährlicher Stoffe auf (z.B. BUA-Prioritätenliste, Stofflisten der Nordseeschutzkonferenz). Schließlich wird vermutet, dass diese Stoffe besonders kanzerogen sind. Allerdings ist die Übertragbarkeit der Resultate von Tierversuchen immer noch strittig und in vielen Fällen fehlen zuverlässige Daten (Henschler 1994). [S.1 Z.29-30] Chlororganische Verbindungen sind zumeist naturfremde Stoffe [...]

[S.1 Z.32-33 & S.2 Z.1] Besonders problematisch erscheint, daß es kaum Organismen gibt, die in der Lage sind, diese Verbindungen abzubauen (AKN 1995: 10).

[S.2. Z.10-11] Chlororganische Verbindungen tauchen häufig auf Listen umweltgefährlicher Stoffe auf (z.B. 129er Liste der EG, BUA Prioritätenliste, Stofflisten der Nordseeschutzkonferenz, etc.).

[S.2. Z.12-14] Es wird schließlich vermutet, daß diese Stoffe besonders häufig kanzerogen sind. Allerdings ist die Übertragbarkeit der Ergebnisse von Tierversuchen immer noch strittig und in vielen Fällen fehlen zuverlässige epidemologische Daten (Henschler 1994).

Anmerkungen

Mehrere Übereinstimmungen, 2 Quellenangaben übernommen, Rechtschreibfehler in der Quelle korrigiert, Plagiat setzt sich in den folgenden Zeilen fort.

Sichter
fiesh Goalgetter

[73.] Bds/Fragment 069 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 31. May 2011, 23:30 (Hindemith)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, 193.17.244.1, Goalgetter, Klicken, Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 69, Zeilen: 8-12
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 1, Zeilen: 16-22
Die Herstellung und Verarbeitung von Chlor geriet Ende der 1970er Jahre in die umweltpolitische Diskussion. Zunächst waren jedoch solche Stoffe im Mittelpunkt, die sich durch eine hohe Humantoxizität auszeichnen (DDT, PCBs, Dioxine) oder die durch ihre extreme Persistenz ökologisch bedenklich waren [(FCKW). Erst in den 1980er Jahren wurde diese Debatte auf PVC ausgeweitet (Jacob 1999: 1).] Die Herstellung und Verarbeitung von Chlor geriet seit Ende der 70er Jahre in die umweltpolitische Diskussion. Zunächst standen solche Stoffe der Chlorchemie im Vordergrund, die sich durch eine besonders hohe Humantoxizität auszeichnen (DDT, PCBs, Dioxine) oder die, im Fall von FCKW, durch ihre extreme Persistenz ökologisch bedenklich sind. In den 80er Jahren wurde diese Debatte auch auf andere Massenprodukte ausgeweitet, z.B.: [...] PVC und dessen Zusatzstoffe
Anmerkungen

Weitgehend woertliche Uebernahme, mit korrekter Quellenangabe, jedoch ohne Anfuehrungszeichen, sodass Art und Umfang des Zitats fuer den Leser unklar bleiben.

Sichter
Hindemith Goalgetter Klicken (Hindemith - als Ersteller muss hier noch ein Dritter signieren 6 Augenprinzip)

[74.] Bds/Fragment 068 18 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 1. June 2011, 22:04 (Hindemith)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, VerschärftesBauernOpfer, Windsperger Tuschl 2007

Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz, Goalgetter, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 17-23
Quelle: Windsperger Tuschl 2007
Seite(n): 13, Zeilen: 02-10
Der chemische Stoff Chlor birgt ohne Zweifel aufgrund seiner toxikologischen Eigenschaften ein Gefahrenpotential, ist aber in vielen Anwendungsbereichen vom Haushalt bis zur Medizin aus unserem heutigen Leben nicht wegzudenken. Neben der Herstellung von Kunststoffen reichen die Einsatzgebiete von der Wasserhygiene bis zur Pharmazeutik. Speziell in Entwicklungsländern tragen Chlor und Chlorprodukte zur Trinkwasserdesinfektion bei (Windsperger/Windsperger/Tuschel 2007: 13). Der chemische Stoff Chlor birgt ohne Zweifel auf Grund seiner toxikologischen Eigenschaften ein Gefahrenpotenzial, ist aber in vielen Anwendungsbereichen vom Haushalt bis zur Medizin aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Neben

der Herstellung von Kunststoffen [...]. Die Einsatzgebiete reichen von der Wasserhygiene bis zur Pharmazeutik [...]. Ein Teil des erzeugten Chlors wird beispielsweise zur Trinkwasserdesinfektion eingesetzt. Hiermit tragen Chlor und Chlorprodukte zur Hygiene speziell in Entwicklungsländern bei.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen mit Anpassungen. Korrekte Quellenangabe am Ende des Fragments. Da aber Anführungszeichen fehlen, ist Art und Umfang des Zitats für den Leser nicht nachvollziehbar.

Sichter
Goalgetter KayH

[75.] Bds/Fragment 068 14 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 26. May 2011, 22:11 (Drrerpol)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drrerpol, Goalgetter, Hindemith, KayH, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 068, Zeilen: 14-17
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 001, Zeilen: 11-14
Chlor wird in einer Reihe von Produktlinien als Reaktionsvermittler verwendet und ist im Endprodukt nicht mehr enthalten. Chlor ist somit kein Endprodukt, sondern wird innerhalb der Branche verarbeitet.[3]

[Fn. 3] Mit der Ausnahme der bezogen auf den gesamten Verbrauch unbedeutenden Verwendung zur Trinkwasserchlorierung.

In einer Reihe von Produktlinien wird Chlor nur als Reaktionsvermittler verwendet und ist im Endprodukt nicht mehr enthalten. Chlor ist - mit der Ausnahme der bezogen auf den gesamten Verbrauch unbedeutenden Verwendung zur Trinkwasserchlorierung - kein Endprodukt, sondern wird innerhalb der Branche verarbeitet.
Anmerkungen

Übernahme und leichte Umformulierung ohne Quellenangabe, Umwandlung einer Parenthese in eine Fußnote

Sichter
Goalgetter Hindemith

[76.] Bds/Fragment 066 20 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 11. June 2011, 06:46 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 66, Zeilen: 17-21
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 45, Zeilen: 12-16
Lange schien es so, als wären PVC-Produkte allgegenwärtig und als würden sie aufgrund ihrer Eigenschaften allen Anforderungen gerecht. Jedoch folgte auf die rundum positive Betrachtung aufgrund mehrerer Zwischenfälle die Ernüchterung und eine bis zum heutigen Tage nicht endende umweltpolitische Debatte um den Massenkunststoff PVC. PVC-Produkte waren also allgegenwärtig und schienen ihren Anforderungen in allen Bereichen gerecht zu werden. [...] Jedoch folgte auf diese rundum positive Bilanz aufgrund mehrerer Zwischenfälle die Ernüchterung und die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Massenkunststoff PVC.
Anmerkungen

Umformulierungen, keine Quellenangabe

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[77.] Bds/Fragment 064 20 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 5. June 2011, 11:22 (Hindemith)
Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz, Schuju, Goalgetter
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 64, Zeilen: 20-29
Quelle: PVCplus 2005
Seite(n): 08, Zeilen: 08-30
Bauprodukte aus PVC zeichnen sich vor allem durch ihre lange Lebensdauer aus, die ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des geeigneten Werkstoffes ist. Häufigste Verpackungen aus PVC sind Hohlkörper wie Flaschen oder Becher und vor allem Folien jeglicher Art. Im Elektrobereich kommt PVC in Kabeln und Leitungsumhüllungen zum Einsatz. Unterbodenschutz, Innenauskleidungen und Kabel aus PVC spielen im Automobilbereich eine wichtige Rolle. Für den Bereich der Medizin sind Produkte wie Blutbeutel, Schläuche oder Sauerstoffzelte zu erwähnen. Weiterhin reicht das Produktspektrum von Büroartikeln, Gartengeräten und Möbeln bis hin zu Trinkwasserrohren (AgPU 2006a: 5). Bauprodukte aus PVC zeichnen sich vor allem durch ihre lange Lebensdauer aus: ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des geeigneten Werkstoffes.

[... GRAFIK]

Häufigste Verpackungen aus PVC sind Hohlkörper wie Flaschen oder Becher und vor allem Folien jeglicher Art. Im Elektrobereich sorgt PVC für sichere Kabel und Leitungsumhüllungen. Unterbodenschutz, Innenauskleidungen und Kabel aus PVC spielen im Automobilbereich eine wichtige Rolle. Unter Sonstiges fallen unter anderem Medizinalprodukte wie Blutbeutel oder Schläuche, Büroartikel, Gartengeräte und -möbel [...].

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen mit leichten Anpassungen (in der angegebenen Quelle AgPU 2006a findet sich der referierte Sachverhalt so nicht; von dort werden lediglich einige Begriffe übernommen)

Sichter
Hotznplotz Schuju Goalgetter

[78.] Bds/Fragment 063 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 27. May 2011, 17:37 (Goalgetter)
Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Goalgetter, KayH, Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 063, Zeilen: 01-10
Quelle: PVCplus 2005
Seite(n): 002; 003, Zeilen: re. Sp., 44-48; li. Sp., 10-24
[Dies gilt insbe-]sondere für Fensterprofile und Hartfolien, aber auch für den medizinischen Bereich und Kfz-Innenraumfolien (PVCplus 2005: 2).Im Jahr 2006 erwirtschafteten in Deutschland die PVC-Hersteller und Verarbeiter 14 Milliarden Euro Umsatz. Rund 100.000 Beschäftigte finden in der PVC-Branche Arbeit. Dabei sind beispielsweise einige Branchenzweige, wie der Fensterbau, nicht berücksichtigt, da sich die amtliche Statistik auf Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten beschränkt. Weiterhin sind Unternehmen nicht statistisch erfasst, die Kunststoffe als interne Zulieferer verarbeiten und zu anderen Industrien gezählt werden, wie z.B. die Hersteller von Autos (AgPU 2006a). [S. 2, re. Sp., 44-48]

[Dies gilt insbe]sondere für Fensterprofile und Hartfolien, aber auch für den medizinischen Bereich und Kfz-Innenraumfolien.

[S. 3, li. Sp., 10-24]

Im Jahr 2002 erwirtschafteten die deutschen PVC-Hersteller und -Verarbeiter rund 14 Milliarden Euro. Rund 100.000 Beschäftigte finden in der PVC-Branche Arbeit. Dabei sind z.B. Fensterbauer nicht berücksichtigt, da die amtliche Statistik auf Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten beschränkt. Zudem sind Unternehmen statistische [sic] nicht erfasst, die Kunststoffe als "interne Zulieferer" verarbeiten und zu anderen Industrien gezählt werden, wie z.B. die Hersteller von Autos.

Anmerkungen

In der angegebenen Quelle Nachhaltigkeitsbericht 2006 [3] (AgPU 2006a) finden sich zwar auch die – über Jahre hinweg – konstanten Zahlen (hier allerdings explizit für 2005), nicht aber die Erläuterung, wie diese aggregiert werden. Diese Informationen übernimmt der Autor offensichtlich aus der Image-Broschüre von 2005 für das Jahr 2002, dessen Jahreszahl er durch 2006 ersetzt.

Sichter
Hotznplotz Schuju

[79.] Bds/Fragment 062 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 5. June 2011, 17:35 (Hindemith)
Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz, Schuju, Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 062, Zeilen: 03-16
Quelle: PVCplus 2005
Seite(n): 002, Zeilen: 25-38, Spalte 1; 01-02 + 26-44, Spalte 2
Hergestellt wird PVC von wenigen großen Produzenten. Grund für diese Entwicklung ist die kontinuierliche Marktkonzentration durch Unternehmenszusammenschlüsse. Weltweit verfügten die PVC-Produzenten heute über eine Kapazität von über 35 Millionen Tonnen. Größter Hersteller ist die japanische Shin-Etsu Chemical Co. Ltd. in Tokio mit einer Kapazität von 2 Millionen Tonnen pro Jahr (PVCplus 2005: 4).

Führender deutscher PVC-Produzent ist zurzeit das Unternehmen Vinnolit mit einer Kapazität von 0,66 Millionen Tonnen. Die zweitgrößten Kapazitäten in Deutschland hat das Unternehmen INEOS Vinyls mit 0,6 Millionen Tonnen. Weitere Produzenten in Deutschland sind die Vestolit (0,36 Millionen Tonnen) und die SOLVIN (Solvay/BASF) 0,35 Millionen Tonnen.

[Grafik]

Die PVC-Verarbeiter in Deutschland sind meist mittelständisch geprägt und agieren ebenso wie die Kunststofferzeuger stark exportorientiert. Einige dieser PVC-Verarbeiter führen mit ihren Produkten den Weltmarkt an. Dies gilt insbe-[sondere für Fensterprofile und Hartfolien, aber auch für den medizinischen Bereich und Kfz-Innenraumfolien (PVCplus 2005: 2).]

[25-38, Sp. 1 u. 1-2, Sp. 2]

Hergestellt wird PVC in der westlichen Welt von wenigen großen Produzenten. Grund für diese Entwicklung ist die kontinuierliche Marktkonzentration durch Firmenzusammenschlüsse. Im Jahr 2003 verfügten die PVC-Produzenten weltweit über eine Kapazität von 35 Millionen Tonnen. Größter Hersteller mit einer Kapazität von 2 Millionen Jahres-Tonnen ist dabei die japanische Shin-Etsu Chemical Co. Ltd. in Tokio.

[26-44, Sp. 2]

In Deutschland verfügt die Vinnolit mit 0,65 Millionen Tonnen über die größte Kapazität. Weitere Produzenten in Deutschland sind INEOS Vinyls (0,6 Millionen Tonnen), die Vestolit (0,36 Millionen Tonnen) und die SOLVIN (Solvay/BASF) 0,34 Millionen Tonnen.

Die PVC-verarbeitende Industrie in Deutschland [...] ist außerordentlich leistungsfähig. Sie ist meist mittelständisch geprägt und agiert - ebenso wie die Kunststofferzeuger - stark exportorientiert. Einige dieser PVC-Verarbeiter führen mit ihren Produkten den Weltmarkt an. Dies gilt insbe[sondere für Fensterprofile und Hartfolien, aber auch für den medizinischen Bereich und Kfz-Innenraumfolien.]

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen mit Änderungen und Quellenangabe am Schluss (wobei die Seite falsch angegeben ist): Anführungszeichen fehlen allerdings, so dass Art und Umfang des Zitats unklar bleiben. Zu Beginn der Seite spricht der Verfasser von 2006, danach von "heute" und "zurzeit" und unterschlägt dabei, dass die Angaben in der Quelle für 2003 gelten. Zwei Zahlen weichen minimal ab.

Sichter
Schuju fiesh

[80.] Bds/Fragment 061 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 4. June 2011, 17:46 (Hindemith)
Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Goalgetter, KayH, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 061, Zeilen: 01-14
Quelle: PVCplus 2005
Seite(n): 001-002, Zeilen: re. Sp., 31-52 u. li. Sp., 01-21
[Dabei belegte Deutschland mit 8,5 Prozent den dritten Platz] hinter Nord-Amerika (26 %) und Südost-Asien (ohne Japan) mit 27 Prozent (PlasticsEurope Deutschland 2006). Weiterhin sind jährliche Zuwächse des PVC-Verbrauchs um 4,5 Prozent wahrscheinlich. Zu diesem Ergebnis kommt die Arbeitsgruppe Statistik und Markforschung von PlasticEurope Deutschland e.V. für den PVC-Weltmarkt und ihre Prognose bis zum Jahr 2010. In Europa steigt der Verbrauch vergleichsweise langsamer. Grund hierfür ist die bereits erreichte hohe Marktdurchdringung. Dass jedoch weitere Steigerungen selbst auf hohem Niveau erfolgen, unterstreicht die Bedeutung dieses Kunststoffes.

3.1.1 Beschreibung der PVC-Branche in Deutschland

Deutschland ist mit einem Verbrauch von 1,7 Millionen Tonnen der größte Markt für PVC in Europa. Das entspricht einem Verbrauchsanteil von 28,5 Prozent des europäischen Gesamtmarktes. Dahinter folgen Italien (16,8 %), Großbritannien (13,3 %), Frankreich (12,7 %), Benelux (9,6 %), Spanien (9,1 %) und sonstige Länder mit 10 Prozent (PlasticsEurope Deutschland 2006).

[GRAFIK, die die Länder-PVC-Verbrauchsanteile als Bar-Chart darstellt]

Abb. 2: PVC-Verbrauchsanteile in Europa

Deutschland belegte damit 2003 in der Weltproduktion von Kunststoffen den dritten Platz hinter Nord-Amerika (26%) und Süd-Ost-Asien (ohne Japan) mit 27%. Zudem sind jährliche Zuwächse des PVC-Verbrauchs um 4,5% wahrscheinlich. Zu diesem Ergebnis kommt die Arbeitsgruppe Statistik und Marktforschung von PlasticsEurope Deutschland e.V. für den PVC-Weltmarkt bis zum Jahr 2010.

In Europa steigt der Verbrauch vergleichsweise langsamer. Grund hierfür ist die bereits erreichte hohe Marktdurchdringung. Dass weitere Steigerungen aber selbst auf hohem Niveau erfolgen, unterstreicht die große Bedeutung des innovativen Kunststoffes.

Deutschland Größter Markt für PVC in Europa

Im europäischen Vergleich ist Deutschland beim PVC-Verbrauch mit 1,7 Millionen Tonnen Spitzenreiter. Das sind 28,5% des europäischen Gesamtvolumens. [...] (Quelle: PlasticsEurope Deutschland e.V., WG Statistics and Market Research).

Spanien 9,1 %

Benelux 9,6 %

Sonstige 10 %

Frankreich 12,7 %

Deutschland 28,5 %

U.K. 13,3 %

Italien 16,8 %

Abbildung [in der Quelle ist dies ein Pie-Chart]: PVC-Verbrauch in Westeuropa 2003 nach Ländern (Gesamtverbrauch: 6 Millionen Tonnen)

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen, mit Anpassungen ohne Quellenangabe. Fortsetzung von der vorherigen Seite – und auch hier werden 2003er Zahlen auf 2006 umgeschrieben.

Sichter
Goalgetter KayH

[81.] Bds/Fragment 059 21 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 11. June 2011, 11:12 (Plaqueiator)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plaqueiator, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 21-23
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 22, Zeilen: 21-23
Um die Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten zumindest grob zu gliedern, wird zwischen Hart- (ohne Weichmacher) und Weich-PVC unterschieden (Tötsch/Gaensslen 1990: 5-29). Um die Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten wenigstens grob zu gliedern, unterscheidet man nach Hart- (ohne Weichmacher) und Weich-PVC[58].

[Fn. 58] Vgl.: Wagner, Fem.: "Kunststoffe in der Praxis", S.60

Anmerkungen

Aus der Quelle werden Sätze fast wortgleich entnommen und auf der Seite gestreut, s. selbe Quelle in Z. 08-12 und 16-18. Zur Eindeutigkeit der Formulierung (incl. Klammern) siehe: [4]. Die Fussnoten verweisen auf unterschiedliche Literatur!

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[82.] Bds/Fragment 059 10 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 11. June 2011, 06:21 (87.122.58.231)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
87.122.58.231, Dr. Simplicius, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 08-12
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 09, Zeilen: 14-17
In dieser Zeit entstanden auch in Deutschland die ersten Fabriken zur Herstellung von PVC. Im Vergleich zu den Herstellungsverfahren anderer Kunststoffe, wie Polypropylen (im Folgenden PP) und Polyethylen (im Folgenden PE), ist die Herstellung von PVC ein technisch anspruchsvoller,

mehrstufiger Prozess.

In den 30er Jahren wurden erste Fabriken in Deutschland zur Herstellung von PVC gebaut. [...] Im Vergleich zu den Herstellungsverfahren anderer Kunststoffe, wie z.B. PE und PP, ist die Herstellung von PVC ein technisch anspruchsvoller, mehrstufiger Prozess.
Anmerkungen

leichte Umformulierungen, kein Hinweis auf die Quelle

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[83.] Bds/Fragment 055 17 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 16. July 2011, 13:26 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 055, Zeilen: 17-26
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 111, Zeilen: 22-31
Beim Einsatz einer integrierten Technik kann infolge einer Veränderung des Produktionsprozesses das Verhältnis der Koppelprodukte grundlegend verändert werden. Somit können durch die integrierte Lösung eventuell Koppelprodukte entfallen, die bisher veräußert oder im Produktionsverbund verwertet werden konnten. Dieser Sachverhalt ist insbesondere für die chemische Industrie von Bedeutung (Meyer 1997: 111).

Abschließend sei erwähnt, dass das ökonomische Risiko bei den integrierten Umwelttechnologien höher ist, weil es sich bei den nachgeschalteten Technologien um bereits erprobte und kommerzialisierte Techniken handelt, während die integrierten Verfahren oft individuelle Lösungen darstellen.

Außerdem kann sich bei integrierter Technik infolge einer Veränderung des Produktionsprozesses das Verhältnis der Kuppelprodukte grundlegend verändern, d.h. durch den Einsatz integrierter Umwelttechnik können eventuell Reststoffe und Kuppelprodukte entfallen, die bisher verkauft oder im Produktionsverbund verwertet werden konnten. Dieser Sachverhalt spielt insbesondere in der chemischen Industrie eine wichtige Rolle.

Schließlich ist das wirtschaftliche Risiko im allgemeinen bei integrierter Umwelttechnik höher, da additive Techniken in der Regel bereits kommerzialisierte und erprobte Techniken darstellen, während es sich bei integrierter Technik oftmals im individuelle Lösungen handelt.

Anmerkungen

Meyer wird zwar als Quelle genannt, aber da Art und Umfang der Übernahme nicht kenntlich gemacht werden, ist dies nicht ausreichend. Auch wird nach der Quellenangabe weiter von Meyer übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[84.] Bds/Fragment 055 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 17. July 2011, 02:42 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Hartje 1990, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 055, Zeilen: 01-05
Quelle: Hartje 1990
Seite(n): 149; 150, Zeilen: 33; 16-19
[Unter der Annahme, dass die Kosten im Zeitverlauf konstant bleiben, würde sich ein Unnehmen mit einer spezialisierten bestehenden Produktionsanlage für die nachge-]schaltete Technik entscheiden. Ein weiterer Kostenfaktor, der das Entscheidungskalkül zugunsten der nachgeschalteten Technik beeinflusst, sind die Anpassungs- und Umstellungskosten (z.B. Umschulungskosten für Personal). Diese sind wichtig, weil das Management Zeit und Geld benötigt, um neue Technologien optimal einzusetzen. [S. 149, 33]

[Ein Unternehmen mit einer spezialisierten bestehenden Anlage wird sich für die] EOP-Lösung entscheiden [...].

[S. 150, 16-19]

Ein weiterer Kostenfaktor, der das Entscheidungskalkül zugunsten der EOP—Anlagen beeinflußt, sind die Umstellungskosten. Diese sind von erheblicher Bedeutung, weil das Management Zeit und Geld braucht, um neue Technologien richtig einzusetzen.

Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von der vorigen Seite. Keine Quellenangabe. Auf den S. 54 und 55 werden Passagen aus Meyer 1997 und Hartje 1990 miteinander verquickt. Der Ausdruck "(z.B. Umschulungskosten für Personal)" wird von Meyer, S. 111, 14-15 entlehnt.

Sichter
Dr. Simplicius

[85.] Bds/Fragment 054 32 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 16. July 2011, 20:36 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Hartje 1990, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 054, Zeilen: 26-40
Quelle: Hartje 1990
Seite(n): 149, Zeilen: 17-33
Im Allgemeinen können die Kapitalkosten einer Produktionsanlage als versunken bezeichnet werden, wenn die Anlage so spezialisiert ist, dass sie nicht veräußert oder im Unternehmen anderweitig verwendet werden kann, und damit die Kosten kurz- und mittelfristig nicht minimiert werden können. Der Einfluss dieser Kostenart auf das Entscheidungskalkül der Unternehmen hinsichtlich der Wahl einer Technologie ist deshalb so hoch, da ein Großteil des Kapitals in belastungsintensiven Sektoren, wie z.B. der Chemie, stark spezialisiert ist. Die Produktionsanlagen, die notwendig sind, um bestimmte Stoffe zu transformieren oder chemisch zu bearbeiten, sind häufig nicht für andere Zwecke einsetzbar. Darüber hinaus ist die Zahl der potentiellen

Käufer alter Anlagen aus der gleichen Branche recht niedrig, da es sich häufig um oligopolistische Marktstrukturen handelt (Hartje 1990: 149). Unter der Annahme, dass die Kosten im Zeitverlauf konstant bleiben, würde sich ein Unnehmen mit einer spezialisierten bestehenden Produktionsanlage für die nachge-[schaltete Technik entscheiden.]

Im allgemeinen können die Kapitalkosten einer Anlage als sunk betrachtet werden, wenn die Anlage so spezialisiert ist, daß sie nicht verkauft oder im Unternehmen anderweitig verwendet werden kann. Die sunk costs werden so definiert, daß sie kurz- und mittelfristig nicht verringert werden können (Baumol/Panzar/Willig 1982). Der Einfluß der sunk costs auf die Unterschiede

bei den Entscheidungskalkülen ist deshalb so bedeutsam, weil ein Großteil des Kapitals in belastungsintensiven Sektoren, wie z.B. [...] Chemie [...], sehr spezialisiert ist. Die Anlagen, die notwendig sind, um bestimmte Stoffe zu transformieren oder chemisch zu bearbeiten, sind häufig nicht für andere Zwecke einsetzbar. Darüber hinaus ist die Zahl der potentiellen Käufer alter Anlagen aus der gleichen Branche recht niedrig, da es sich häufig um oligopolistische Märkte handelt. [...] Ein Unternehmen mit einer spezialisierten bestehenden Anlage wird sich für die [EOP-Lösung entscheiden [...].]

Anmerkungen

Am Ende der Übernahme wird zwar Hartje als Quelle genannt, aber Art und Umfang der Übernahme werden nicht kenntlich gemacht. Auch nach der Quellenangabe wird noch aus Hartje übernommen. Der Literaturverweis auf Baumol et al. bei Hartje wird unterschlagen.

Sichter
Dr. Simplicius

[86.] Bds/Fragment 054 21 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 Kybot
Erstellt: 16. July 2011, 15:30 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 054, Zeilen: 17-25
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 110-111, Zeilen: 35-41; 01-02
Integrierte Umwelttechnik bedeutet aber auch eine große Umstellung des Produktionsprozesses bis hin zur gänzlichen Ersetzung

von Produktionsanlagen oder Produkten. Daher kann die Einführung dieser Technik eine nicht unerhebliche Kapitalvernichtung (Entwertung von Produktionsanlagen) bedeuten, wenn der Kapitalstock eines Unternehmens noch relativ neu ist. Abgesehen davon ist der Investitionsbedarf in der Regel höher als bei den nachgeschalteten Technologien. Dies kann insbesondere für nicht finanzstarke Unternehmen oder für kleine und mittlere Betriebe ein Problem darstellen (Meyer 1997: 111).

Im Gegensatz dazu erfordert integrierte Umwelttechnik eine mehr oder weniger große Umstellung des Produktionsprozesses bis hin zur gänzlichen Ersetzung von Produktionsanlagen oder Produkten. Daher kann die Einführung integrierter Umwelttechnik eine nicht unerhebliche Kapitalvernichtung (Entwertung von Produktionsanlangen) bedeuten, wenn der Kapitalstock eines Unternehmens noch relativ neu [...] ist. Außerdem ist der Investitionsbedarf in der Regel höher als bei additiver Umwelt- [Seite 111] technik. Dies kann insbesondere für finanzschwache Unternehmen oder kleine und mittlere Unternehmen ein Problem darstellen.
Anmerkungen

Meyer wird mit S. 111 als Quelle genannt, obwohl sich nur ein Satz der Übernahme auf dieser Seite befindet. Art und Umfang der Übernahme werden nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Dr. Simplicius

[87.] Bds/Fragment 053 10 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 15. July 2011, 17:50 (Hotznplotz)
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 053, Zeilen: 07-12
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 127-128, Zeilen: 31-33; 01
Gerade für belastungsintensive Industrien, wie die chemische Industrie, ist es daher notwendig, im Rahmen der Produktentwicklung stark giftige Materialien wie Blei oder Cadmium durch weniger toxische zu ersetzen, um Rückstände, die nicht umgewandelt oder in den Produktionsprozess zurückgeführt werden können, zu vermeiden. Zur Senkung der ökologischen Belastungen [...] gilt es insbesondere im Rahmen der Produktentwicklung stark giftige Materialien, wie Blei oder Cadmium, durch weniger toxische zu ersetzen, um die Schadenswirkungen diffundierender Rückstände gering zu halten.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Relativ starke Verschleierung mit eigenen Füllungen, Herkunft aber eindeutig (17 Wörter am Stück übernommen)

Sichter
Hindemith

[88.] Bds/Fragment 052 27 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 14. July 2011, 11:58 (Hotznplotz)
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 052, Zeilen: 25-32
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 123, Zeilen: 19-28
Verlieren Produkte während der Verwendungsphase ihre Nutzungspotentiale, treten sie in ihre letzte Lebensphase ein. Bis dahin können jedoch auch Umweltbelastungen durch den Raumbedarf zur Lagerung dieser nutzlos gewordenen Produkte sowie potentielle Belastungen durch die Gefahr des ungeregelten Austritts von Schadstoffen während der Lagerung entstehen. Die technische

Lebensdauer kann diese Belastungen nicht direkt beeinflussen, sie ist jedoch in der Lage, den Zeitpunkt des Überganges eines Produktes in ein unnützes Produkt zu beeinflussen.

[...] Produkte, die am Ende ihrer technischen Lebensdauer [...] sämtliche Nutzungspotentiale abgegeben haben [...] tritt das Produkt in seine letzte Lebensphase ein; bis dahin entstehen jedoch Umweltbelastungen durch den Raumbedarf zur Lagerung dieser unnützen [...] Produkte sowie potentielle Umweltbelastungen durch die Gefahr des ungeregelten Austritts von Schadstoffen während der Lagerung. Zwar kann die ökologieorientierte Produktentwicklung diese Umweltbelastungen allenfalls indirekt beeinflussen; sie hat jedoch Einfluß auf den Zeitpunkt des Übergangs eines Gut-Produktes in ein Übel-Produkt.
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Dr. Simplicius

[89.] Bds/Fragment 052 14 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 15. July 2011, 00:07 (Hotznplotz)
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 052, Zeilen: 10-18
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 122; 124, Zeilen: 21-24; 01-05
Grundsätzlich ist die Belastung der Umwelt besonders stark von der Produktart abhängig. Langlebige und mehrfach verwendbare Produkte erzeugen andere Umweltbelastungen als kurzlebige, nur einmalig verwendbare Produkte. Aus ökologischer Sicht spielt hier die technische Lebensdauer, d.h. der Zeitraum, der zur Produktverwendung zur Verfügung steht, eine wesentliche Rolle. Die technische Lebensdauer eines Produktes ist deshalb so wichtig, weil eine Verlängerung der Lebensdauer den Bedarf zur Neuproduktion und aller dabei entstehenden Belastungen der Umwelt senkt und zugleich die Abfallmenge reduziert (Strebel 1980: 116). [S. 122, 21-24]

Die Belastung der natürlichen Umwelt ist in der Verwendungsphase besonders stark von der Produktart abhängig. Langlebige, technische und mehrfach verwendbare Gebrauchsgüter erzeugen andere Umweltbelastungen als kurzlebige, nur einmalig verwendbare Verbrauchsgüter.

[S. 124, 1-5]

Die technische Lebensdauer, d.h. der Zeitraum, der zur Produktverwendung zur Verfügung steht, gilt als eine der wesentlichen Einflußgrößen auf den Ressourcenverbrauch und die Emissionsbelastung, da eine Verlängerung der Lebensdauer den Bedarf zur Neuproduktion und aller dabei entstehenden Umweltbelastungen senkt und zugleich die Abfallmenge reduziert[FN 470].

[Fn. 470 Vgl. Strebel (Umwelt), S. 116f.; [...]]

Anmerkungen

Keine Quellenangabe für den oberen Teil der Übernahme. Der untere Teil wird inkl. dem in der Seitenangabe etwas verstümmelten Literaturverweis auf Strebel übernommen.

Sichter
Hindemith

[90.] Bds/Fragment 052 06 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 15. July 2011, 13:11 (Hotznplotz)
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 052, Zeilen: 02-07
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 117; 123, Zeilen: 14-15; 06-08 u. 15-17
In der Phase der Produktverwendung geht es um den Ge- oder Verbrauch eines Produktes durch den Endabnehmer. Ökologische Belastungen können hier sowohl während der Produktnutzung als auch am Ende der Produktverwendungsphase auftreten. Darüber hinaus hat die Produktentwicklung Einfluss auf die Produktverwendung, indem Produkte entwickelt werden, die ökologische Belastungen in der Verwendungsphase vermeiden (Wicke 1990: 37). [S. 117, 14-15]

In der Phase der Produktverwendung erfolgt der Ge- oder Verbrauch eines Produktes durch den Endabnehmer.

[S. 123, 15-17]

Neben den angesprochenen Emissionen während der Produktnutzung stellen aber die Emissionen am Ende der Produktverwendungsphase i.d.R. die größte ökologische Belastung dar.

[S. 123, 6-8]

Darüber hinaus hat die Produktentwicklung Einfluß auf die sachgemäße Verwendung des Produktes, indem [...] Produkte entwickelt werden, die Energieaufwendungen durch unsachgemäßen Verbrauch vermeiden[467].

[Fn. 467] Vgl. Wicke (Unternehmensplanung), S. 37.

Anmerkungen

Keine Quellenangaben für die ersten beiden Sätze. Der dritte wird inkl. Literaturverweis auf Wicke übernommen.

Sichter
Hindemith

[91.] Bds/Fragment 050 13 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 19. July 2011, 12:48 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 1993b, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 050, Zeilen: 10-18
Quelle: Huber 1993b
Seite(n): 062-063, Zeilen: 32-34, 01-09
Das Wort "integriert" bedeutet, dass Umweltschutz durch erfindungsreiche Neuerungen "in" das Produktionsverfahren hinein- und somit auch vorverlegt wird. Somit wird Umweltschutz als integriert bezeichnet, wenn Ressourcenverschleiß und Umweltbelastung durch das Produkt sowie sein Herstellungs- und Recyclingverfahren selbst von Anfang an vermindert oder vermieden werden (Huber 1993b: 63). Die ökologische Modernisierung kann daher nicht durch stets nachgeschaltete Umwelttechnologie erreicht werden, sondern durch die Suche nach technischen und sonstigen Innovationen, mit denen günstige Umweltwirkungen einhergehen. "Integriert" mag eine vieldeutige Vokabel sein. [...] Umwelt- und Ressourcenschutz wird durch erfindungsreiche Neuerungen "in" das Verfahren oder Produkt hinein- und somit auch vorverlegt. Integriert ist Umweltschutz, wenn Ressourcenverschleiß und

Umweltbelastung durch das Produkt sowie sein Herstellungs- und Recyclingverfahren selbst von vornherein vermindert oder vermieden werden. Eine nachhaltige Lösung der Umweltprobleme kann daher nicht in (stets nachgeschalteter) Umwelttechnik liegen, sondem sie wird zu suchen sein in technischen und sonstigen Innovationen, mit denen günstige Umweltwirkungen einhergehen [...].

Anmerkungen

Die Quelle wird zwar genannt, aber Art und Umfang der Übernahme werden nicht kenntlich gemacht; auch nach der Quellenangabe wird weiter von Huber übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[92.] Bds/Fragment 050 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 17. June 2011, 19:12 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 05-06
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 108, Zeilen: 23-24
Mit integrierter Umwelttechnik hofft man, diese Defizite nachgeschalteter Technik zu überwinden bzw. zu verringern. Mit integrierter Umwelttechnik hofft man, diese Defizite additiver Umwelttechnik

zu überwinden bzw. zu verringern.

Anmerkungen

Keine Quelle angegeben. Die Uebernahme ist eindeutig, trotz der Kuerze des Fragments, da a) die Satzstruktur sehr speziell ist, und b) Auch der vorherige Satz der Quelle ungekennzeichnet uebernommen wurde (siehe Fragment_049_33)

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[93.] Bds/Fragment 050 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 19. July 2011, 16:38 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 1993b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 050, Zeilen: 01-04
Quelle: Huber 1993b
Seite(n): 062, Zeilen: 21-24
[Als Beispiel hierfür kön-]nen Kläranlagen herangezogen werden. Sie dienen der Säuberung von Schmutzwasser, produzieren aber belastenden Klärschlamm, der seinerseits aufwändig verbrannt, deponiert oder anderweitig weiterbehandelt werden muss (Hartje 1990: 140). Durch Kläranlagen zum Beispiel säubert man Schmutzwasser, produziert aber belasteten Klärschlamm, der seinerseits aufwendig

verbrannt, deponiert oder anderweitig weiterbehandelt werden muß.

Anmerkungen

Die angegebene Quelle Hartje geht zwar auch kurz auf das Beispiel der Kläranlagen ein, jedoch finden sich einige der hier aufgeführten Aspekte in der Quelle Hartje nicht, sondern in dieser Form nur bei Huber 1993b.

Sichter
Dr. Simplicius

[94.] Bds/Fragment 049 23 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 17. July 2011, 12:28 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Hartje 1990, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 049, Zeilen: 16-26
Quelle: Hartje 1990
Seite(n): 139; 140, Zeilen: 23-28; 22-26
Bei dieser Frage geht es darum, welche technologische Innovation zur Entlastung der Umwelt entwickelt wird oder zur Anwendung kommt. Sowohl in der Phase der Vorproduktgewinnung als auch bei der Produktherstellung muss zwischen den bereits erwähnten integrierten Prozesstechnologien und den nachgeschalteten Techniken, die zusätzlich zu einer sonst unveränderten Produktionstechnologie benutzt werden, unterschieden werden.

Bei den nachgeschalteten Technologien oder End-of-Pipe (EOP)-Technologien wird der Produktionsprozess, mit dem das vermarktete Produkt entsteht, nicht verändert und die auftretenden Umweltschäden durch nachgeschaltete Verfahrensstufen so modifiziert, dass sie weniger belastend sind.

[S. 139, 23-28]

Bei der zweiten Frage geht es darum, welche technologische Innovation zur Umweltentlastung entwickelt wird und zur Anwendung kommt. Hier soll zwischen integrierten Prozeßtechnologien und nachgeschalteten Emissionsminderungstechnologien, die zusätzlich zu einer sonst unveränderten Produktionstechnologie angewendet werden, unterschieden werden.

[S. 140, 22-26]

Bei den nachgeschalteten Minderungstechnologien oder End of Pipe (EOP)-Technologien wird der Produktionsprozeß, mit dem das vermarktete Produkt entsteht, nicht verändert und die dann auftretenden Rohemissionen durch nachgeschaltete Verfahrensstufen [...] so modifiziert, daß sie weniger belastend sind [...].

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der zweite von S. 139 übernommene Satz wird durch eigene Füllungen ergänzt.

Sichter
Dr. Simplicius

[95.] Bds/Fragment 048 04 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 12. July 2011, 20:41 (Hotznplotz)
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 048, Zeilen: 01-06
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 100; 101, Zeilen: 01-04; 07-08
[Während sich die ökologische Prozessinnovation hauptsächlich auf die Produktherstellung und die dafür notwendige Technik bezieht, beinhaltet die ökologische Produktinnovation die gesamte Produktgestaltung und somit die ökolo-]gische Optimierung eines Produktes entlang seines Lebenszyklus. Der Lebenszyklus eines Produktes schließt die Phase der Vorproduktgewinnung, die Produktherstellung, die Produktverwendung und auch die Verwertung bzw. Entsorgung ein (Bennauer 1994: 116). Die ökologische Produktinnovation umfasst jedoch auch neue Formen der Funktionserfüllung (Produktfunktion bleibt gleich, wird aber durch ein neues ökologisches Produkt erfüllt).

[Grafik, leicht abgewandelt]

Übersicht 8: Der ökologische Produktlebenszyklus (in Anlehnung an Bennauer 1994: 172)

[S. 100, 1-6]

Eine Strukturveränderung durch Produktgestaltung umfasst die Optimierung entlang des gesamten ökologischen Produktlebenszyklus. Dieser schließt die Phase der Rohstoffgewinnung, die Produktherstellung, die Produktverwendung und auch die Rückstandsnutzung bzw. Entsorgung ein.

[Grafik]

Abbildung 12: Der ökologische Produktlebenszyklus[172]

[Fn. 172] Bennauer, U. (Produktentwicklung), S. 117

[S. 101, 7-8]

Produktinnovation auf der Ebene der Funktionserfüllung bedeutet, dass dieselbe Funktion mit einem geänderten Produkt erfüllt wird.

Anmerkungen

Der referenzierte Sachverhalt findet sich in der Form nicht bei Bennauer. Ganz offenbar übernimmt der Autor hier von Endlweber, was man auch daran sieht, dass als Quelle der Grafik "Bennauer 1994: 172" angegeben wird, sich diese aber tatsächlich bei Bennauer auf S. 116 befindet. Der Fehler erklärt sich dadurch, dass Endlweber Fußnote 172 benutzt, um auf Bennauer zu verweisen (Endlweber selbst liegt mit der Angabe "S. 117" um eine Seite daneben).

Sichter
Schuju

[96.] Bds/Fragment 047 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 11. August 2011, 23:40 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Hanhoff 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Drhchc
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 047, Zeilen: 01-08
Quelle: Hanhoff 2003
Seite(n): 227, Zeilen: 04-11
[Auf diese Einschränkung der Betrachtungsweise bei] einer ökologischen Innovation, die nur Neuerungen umfasst, die auch in der Absicht auf den Markt gebracht werden, ökologische Verbesserungen herbeizufuhren, weist Zundel (1999: 11) hin. Er ist weiterhin der Auffassung, dass viele umweltbezogene Innovationen sicher aus ganz anderen als ökologischen Zielen implementiert worden sind. Gleichwohl dürften aber ihre ökologischen Wirkungen kaum zu unterschätzen sein. Daher macht es ebenfalls Sinn, auch umgekehrt zu fragen, wie die "normale" Innovationstätigkeit ökologischen Ansprüchen unterworfen werden kann (Zundel 1999: 11). Auf die gravierende Einschränkung der Betrachtungsperspektive bei einer Definition von Umweltinnovationen, die nur Neuerungen umfasst, "die auch in der Absicht auf den Markt gebracht werden, ökologische Verbesserungen herbeizuführen", weist auch Zundel (1999, S. ll) hin. Er führt weiter aus: "Viele Innovationen sind sicher aus ganz anderen als ökologischen Motiven implementiert worden. Gleichwohl dürften ihre ökologischen Wirkungen kaum

zu unterschätzen sein. ... Folglich macht es durchaus Sinn, auch umgekehrt zu fragen, wie die "normale" Innovationstätigkeit ökologischen Kriterien unterworfen werden kann." (Zundel 1999, S. ll).

Anmerkungen

Der Wortlaut, der für den Teil der Übernahme verwendet wird, der keine (beim Verfasser ohnehin nicht gekennzeichneten) Zitate umfasst, macht ersichtlich, dass hier nicht Zundel referiert wird, sondern Hanhoff, die Zundel referiert.

Sichter
Drhchc

[97.] Bds/Fragment 046 21 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 10. July 2011, 06:45 (Hotznplotz)
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 046, Zeilen: 20-24
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 092, Zeilen: 13-16
Diese Innovationen können dabei innerhalb einer Branche entwickelt oder von Externen in die Branche eingebracht werden. Sie können mit dem Ziel entwickelt werden, einen Wettbewerbsvorsprung zu erzielen, mit Wettbewerbern gleichzuziehen oder die Einhaltung rechtlicher Anforderungen sicherzustellen. Innovationen können innerhalb einer Branche entwickelt werden oder von Außenseitern in die Branche eingebracht werden. Sie können mit dem Ziel entwickelt werden, einen Wettbewerbsvorsprung zu erzielen, mit Wettbewerbern gleichzuziehen oder die Einhaltung rechtlicher Anforderungen sicherzustellen.
Anmerkungen

Keine Quelle angegeben.

Sichter
Hindemith

[98.] Bds/Fragment 045 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 10. July 2011, 08:15 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 045, Zeilen: 02-17
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 087-088, Zeilen: 08-24; 01-05
Auf der Suche nach möglichen Strategien zur Vermeidung der Widersprüche zwischen ökonomischen und ökologischen Zielen in Richtung einer ökologischen Modernisierung haben sich zwei Entwicklungswege herauskristallisiert: Anfang der 1970er Jahre sah man noch den einzigen Ausweg aus der ökologischen Krise in einer Abkehr von der Industriegesellschaft und einer Rückbesinnung auf umweltverträglichere Lebensstile (Meadows 1972). Dieser Weg konkretisiert sich im Verzichtsmodell, das Ressourcenschonung durch Konsumverzicht zu erreichen sucht. In den letzten Jahren kam es jedoch zu einer deutlichen Trendwende hin zu einer optimistischeren Sichtweise, die Ökonomie und Ökologie nicht als konfliktär, sondern in vielen Bereichen als kompatibel ansieht. Dabei sollen die technologisch und administrativ hoch entwickelten Potentiale der Privatwirtschaft zu einer ökologischen Umgestaltung des Wirtschaftssystems aktiviert werden. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Innovationspotential der Wirtschaft zu (Endlweber 2002: 88). Gerade in technologischen Innovationen wird ein Ausweg aus dem ökologischen Dilemma durch eine innovative Umstrukturierung des Wirtschaftssystems gesehen (Kuntze 1998: 6). Auf der Suche nach möglichen Strategien zur Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Umweltbelastung in Richtung einer nachhaltigeren Entwicklung kristallisierten sich zwei Pfade heraus: [...] Anfang der 70er Jahre sah man den einzigen Ausweg aus der ökologischen Krise in einer Abkehr von der Industriegesellschaft und einer Rückbesinnung auf umweltverträglichere Lebensstile[FN 142]. Dieser Entwicklungspfad konkretisiert sich im Verzichtsmodell, das Ressourcenschonung durch Konsumverzicht zu erreichen sucht. In den letzten Jahren kam es jedoch zu einer deutlichen Trendwende hin zu einer optimistischeren Sichtweise, die die Herausforderung von nachhaltiger Entwicklung, Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit nicht als konfliktär, sondern als in vielen Bereichen kompatible Entwicklungsperspektiven ansieht. Die technologisch und administrativ hoch entwickelten Potentiale der Privatwirtschaft sollen zu einer ökologischen Umgestaltung des Wirtschaftssystems aktiviert[FN 143][...] werden [...].[FN 144] Eine besondere Bedeutung [Seite 088] im Fortschrittsmodell des ökologischen Strukturwandel [sic!] kommt dabei dem Innovationspotential der Wirtschaft zu.[FN 145] In technologischen [...] Innovationen wird ein Ausweg aus dem ökologischen Dilemma durch eine innovative Umstrukturierung des Wirtschaftssystems gesehen.[FN 146]

[Fn. 142] vgl. Meadows, D.: Die Grenzen des Wachstums: Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit, Stuttgart 1972. [Fn. 146] Einen Überblick über die unterschiedlichen Konzepte zu Innovation und Nachhaltigkeit gibt: Kuntze, U. et al. (Innovation), S. 6

Anmerkungen

Kurz vor Ende des Absatzes wird Endlweber als Quelle genannt (und auch nur mit S. 88), aber Art und Umfang der Uebernahme werden nicht kenntlich gemacht. Die Fn. 143-45 werden nicht übernommen.

Sichter
Hindemith

[99.] Bds/Fragment 044 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 28. May 2011, 18:30 (HWI999)
Bds, Fragment, Gesichtet, Kuehn Becker 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
HWI999, Kahrl, Goalgetter, Hindemith, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 01-27
Quelle: Kuehn Becker 1999
Seite(n): 2, Zeilen: 8-28
[Die Integration der Ökologie in das Zielsystem ist] eine Möglichkeit, die Chancen und Risiken zu antizipieren. Hierzu wird in der betriebswirtschaftlichen Literatur zwischen der ökologischen Defensivstrategie, der Komplementaritätsstrategie und der Ökologie-dominanten Strategie, als drei grundsätzliche Möglichkeiten, unterschieden (Meffert/Kirchgeorg 1998: 37 ff.).

Die ökologische Defensivstrategie entspricht einer betriebswirtschaftlichen Sichtweise, welche die Dominanz der ökonomischen Zieldimension betont. Diese Strategie ist keine im Sinne der ökologischen Modernisierung geeignete Unternehmensstrategie, weil hier die ökologischen Ansprüche als von außen gesetzte Restriktionen betrachtet und nur im Rahmen rechtlicher Vorgaben berücksichtigt werden. Bei der Komplementaritätsstrategie hingegen werden ökologische Ziele in einer Mittel-Zweck-Beziehung als Unterziele angesehen, die der Zielerreichung der ökonomischen Ziele der Unternehmung dienen sollen. Dabei wird die ökologische Orientierung zum strategischen Erfolgsfaktor. Somit handelt es sich um eine Unternehmensstrategie im Sinne der ökologischen Modernisierung, da hier ein Ausgleich zwischen ökonomischen und ökologischen Zielen angestrebt wird, indem ökologische Maßnahmen als Chance wahrgenommen werden (Cansier 1996: 273). Cansier gelangt zu dem Ergebnis, dass Unternehmen, denen es gelingt, ökonomische und ökologische Ziele komplementär zu gestalten, in wirtschaftlicher Hinsicht sehr erfolgreich sind.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass ökologische Ziele von der Unternehmensfuhrung zu eigenständigen Zielen erklärt werden, die unabhängig von externen ökologischen Ansprüchen in das Zielsystem als gleichrangiges Unternehmensziel integriert und (gegebenenfalls im Konflikt mit dem Gewinnziel) umgesetzt werden. Diese Zielsetzung basiert auf der Entscheidung von Verantwortungsträgern aufgrund individueller Wertvorstellungen und Präferenzen. Dieser Ansatz wird in Bezug auf den Aktionsraum der Unternehmung als eine Ökologie-dominante Strategie bezeichnet (Schierenbeck 1995: 73-74).

Die Integration des Umweltschutzes in das Zielsystem der Unternehmung ist eine Möglichkeit, die Chancen und Risiken zu antizipieren. Drei grundsätzliche Strategien werden in der betriebswirtschaftlichen Literatur diskutiert [FN 3]:

1. Die "ökologische Defensivstrategie" entspricht einer betriebswirtschaftlichen Sichtweise, welche die Dominanz der ökonomischen Zieldimension betont. Ökologische Ansprüche werden als von außen gesetzte Restriktionen betrachtet und nur im Rahmen rechtlicher Vorgaben berücksichtigt.

2. Die "Komplementaritätsstrategie" strebt einen Ausgleich zwischen ökonomischen und ökologischen Zielen an, indem Umweltschutzmaßnahmen als Chance wahrgenommen werden, die betrieblichen Leistungsprozesse und Produkte so zu verändern, daß eine Komplementarität zwischen ökologischen und ökonomischen Zielen erreicht werden kann. Umweltschutzziele werden in einer Mittel-Zweck-Beziehung als Unterziele angesehen, die der Zielerreichung der ökonomischen Unternehmensziele dienen sollen. Die ökologische Orientierung wird zum strategischen Erfolgsfaktor [FN 4].

3. Umweltschutzziele werden von der Unternehmensführung zu eigenständigen Zielen erklärt, die unabhängig von externen Umweltschutzforderungen in das Zielsystem als gleichrangiges Unternehmensziel integriert und auch ggf. im Konflikt mit dem Gewinnziel umgesetzt werden; diese Zielsetzung basiert auf Entscheidungen von Verantwortungsträgern aufgrund individueller Wertvorstellungen und Präferenzen. SCHIERENBECK [FN 5] bezeichnet diesen Ansatz, auf den Aktionsraum der Unternehmung bezogen, als "ökologie-dominante Strategie". Die Integration des Umweltschutzes in das unternehmerische Zielsystem hat Auswirkungen auf die einzelnen Unternehmensbereiche. Dabei kommt der Beschaffung im Rahmen des betrieblichen Umweltmanagements wachsende Bedeutung zu [FN 6].

[FN 3: Z. B. MEFFERT/KIRCHGEORG, 1998, 37ff., CANSIER, 1996, 273ff., SCHIERENBECK, 1995, 73ff.]

[FN 4: Vgl. CANSIER, 1996, 273, DANEK, 1995, 14-15 FRITZ, 1995, 350ff. gelangt zu dem Ergebnis, daß Unternehmen, denen es gelingt, ökonomische und ökologische Ziele komplementär zu gestalten, in wirtschaftlicher Hinsicht sehr erfolgreich sind.]

[FN 5: Vgl. 1995, 73-74]

Anmerkungen

Das Fragment besteht aus leicht angepassten woertlichen Uebernahmen aus der Quelle, die allerdings z.T. umgeordnet wurden. Der Autor uebernimmt auch einige Quellenangaben aus Kuehn & Becker (1999), allerdings nicht alle. Kuehn & Becker (1999) selbst wird nicht als Quelle genannt.

Sichter
Hindemith KayH

[100.] Bds/Fragment 043 31 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 28. May 2011, 18:25 (HWI999)
Bds, Fragment, Gesichtet, Kuehn Becker 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
HWI999, Hindemith, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 31-37
Quelle: Kuehn Becker 1999
Seite(n): 2, Zeilen: 3-9
Durch die zunehmende Regelungsdichte des Umweltrechts, wachsendes Umweltbewusstsein und verändertes KaufVerhalten der Konsumenten, das ökologische Risiken als Kaufkriterium mitberücksichtigt, ist Umweltschutz zu einer Managementaufgabe geworden und hat als Marktfaktor Bedeutung erlangt. Die Hervorhebung der Umweltfreundlichkeit eines Produktes als Zusatznutzen kann z.B. Marktchancen eröffnen, während weniger umweltfreundliche Produkte Marktrisiken ausgesetzt sind. Die Integration der Ökologie in das Zielsystem ist [eine Möglichkeit, die Chancen und Risiken zu antizipieren.] Durch die zunehmende Regelungsdichte des Umweltrechts, wachsendes Umweltbewußtsein und verändertes Kaufverhalten der Konsumenten, das ökologische Risiken als Kaufkriterium mitberücksichtigt [FN 2], ist Umweltschutz zu einer Managementaufgabe geworden und hat als Marktfaktor Bedeutung erlangt. Die Hervorhebung der Umweltfreundlichkeit eines Produktes als Zusatznutzen kann Marktchancen eröffnen, während weniger umweltverträgliche Produkte Marktrisiken ausgesetzt sind. Die Integration des Umweltschutzes in das Zielsystem der Unternehmung ist eine Möglichkeit, die Chancen und Risiken zu antizipieren.

[FN 2: Die Bevölkerung sieht im Umweltschutz nach wie vor eines der wichtigsten gesellschaftlichen Probleme. Vgl. MEFFERT/BRUHN, 1996, 3ff. Zur Diskrepanz von Umweltbewußtsein und Umweltverhalten vgl. PREISENDÖRFER/FRANZEN, 1996, 232ff. und SCHERHORN, 1994, 253-276.]

Anmerkungen

Woertliche Uebernahmen mit leichten Anpassungen ohne Quellenangabe (bzw. einer Quellenangabe auf der naechsten Seite, die auch aus der Quelle uebernommen ist), Plagiat wird auf der naechsten Seite fortgesetzt

Sichter
Hindemith KayH

[101.] Bds/Fragment 043 27 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 Kybot
Erstellt: 16. July 2011, 09:59 (Hotznplotz)
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 043, Zeilen: 24-30
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 055, Zeilen: 03-09
Unternehmen können anhand ihrer Ziele beschrieben und von anderen Systemen abgegrenzt werden. Bei den Zielen handelt es sich um normative Aussagen über einen als erstrebenswert angesehenen, zukünftigen Zustand (Heinen 1976: 18). Das Zielsystem einer Unternehmung entsteht in einem Verhandlungsprozess der Unternehmensführung und der externen Anspruchsgruppen, welche versuchen, ihre eigenen individuellen Interessen zu Interessen der Unternehmung zu machen (Kirsch 1990: 57). Unternehmungen können anhand ihrer Zielsetzungen beschrieben und von anderen Systemen abgegrenzt werden. Ziele sind normative Aussagen über einen als erstrebenswert angesehenen, zukünftigen Zustand[FN 220]. Das Zielsystem einer Unternehmung [...] entsteht im Rahmen eines Zielbildungsprozesses. Dieser stellt einen Verhandlungsprozeß der autorisierten Unternehmungsmitglieder und der externen Anspruchsgruppen dar, welche versuchen, ihre eigenen individuellen Interessen zu Interessen der Unternehmung zu machen[FN 221].

[Fn. 220] Vgl. zu diesem Zielbegriff Heinen (Grundlagen), S. 18f. u. 45ff.; [...] [Fn. 221] Vgl. [...] Kirsch (Unternehmenspolitik), S. 57; [...]

Anmerkungen

Der Literaturverweis auf Heinen in Fußnote 220 wird in verstümmelter Form übernommen. Der Verweis auf Kirsch in Fn. 221 wird ebenfalls übernommen.

Sichter
Hindemith

[102.] Bds/Fragment 043 13 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 16. July 2011, 09:11 (Hotznplotz)
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 043, Zeilen: 11-16
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 052; 058, Zeilen: 12-14; 23-25
Festzuhalten ist schließlich für die weiteren Betrachtungen, dass die globalen Teilsysteme durch die zugehörigen Anspruchsgruppen und die damit verbundene Artikulierung von Ansprüchen Gestaltungsbedingungen für die Unternehmen setzen, die im Rahmen der Zielformulierung berücksichtigt werden müssen. Andernfalls werden den Unternehmen existenznotwendige Leistungsbeiträge, wie z.B. die Akzeptanz durch die Gesellschaft, entzogen. [S. 52, 12-14]

Festzuhalten bleibt, daß das ökonomische, das gesellschaftspolitische und das ökologische Umsystem durch die Artikulierung von Ansprüchen Gestaltungsbedingungen für die Unternehmung setzen, welche diese bei der Auswahl ihrer Aktivitäten zu berücksichtigen hat [...].

[S. 58, 23-25]

Andernfalls werden ihr existenznotwendige Leistungsbeiträge - z.B. [...] die Akzeptanz durch die Gesellschaft - entzogen.

Anmerkungen

Umformulierungen im ersten Satz, der zweite Satz wird wörtlicher übernommen. Für keinen der Sätze wird eine Quelle angegeben.

Sichter
Hindemith

[103.] Bds/Fragment 043 06 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 21. July 2011, 16:18 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 043, Zeilen: 02-10
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 134, Zeilen: 06-13
Hierdurch sinkt zwar die Ungewissheit der Unternehmen in Bezug auf die Forderungen der Anspruchsgruppen. Gleichzeitig wird aber auch der Handlungsspielraum der Unternehmen enger, Lösungen in ihrem Sinne anzubieten. Handlungsspielräume bezeichnen nach Sydow einen Ausschnitt der Bedingungen, unter denen (intentional) gehandelt wird, und verweisen gleichzeitig auf das Erkenntnisinteresse, mit dem diese Handlungsbedingungen untersucht werden: das Aufzeigen sowohl der Grenzen bzw. Restriktionen als auch der Möglichkeiten des Handelns, die mit dem Begriff des Spielraums bereits impliziert sind (Sydow 1985: 257). Im Zeitverlauf [...] sinkt zwar die Ungewißheit für die Unternehmung, welche konkreten Forderungen die Stakeholder an sie stellen. Gleichzeitig wird aber der Handlungsspielraum[3] der Unternehmung enger, Problemlösungen in ihrem Sinne durchzuführen. "Handlungsspielräume bezeichnen einen Ausschnitt der Bedingungen, unter denen (intentional) gehandelt wird, und verweisen gleichzeitig auf das Erkenntnisinteresse, mit dem diese Handlungsbedingungen untersucht werden: das Aufzeigen sowohl der Grenzen bzw. Restriktionen als auch der Möglichkeiten des Handelns, die mit dem Begriff des Spielraums bereits impliziert sind" (Sydow 1985, S. 257).
Anmerkungen

Das bei Nork als wörtlich gekennzeichnete Zitat von Sydow nicht als solches ausgewiesen. Fußnote 3 wird nicht übernommen. Keine Quellenangabe für die ersten beiden Sätze.

Sichter
Dr. Simplicius

[104.] Bds/Fragment 042 35 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 2. August 2011, 08:54 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 042, Zeilen: 35-37
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 132, Zeilen: 25-28
Die beschriebene Entwicklung zeigt jedoch auch, dass je weiter ein Anliegen fortschreitet, umso mehr Informationen über die Ansprüche, die Erwartungen der Anspruchsgrup-[pen und die Konsequenzen der Problembewältigung verfügbar werden (Dyllick 1989: 247-250).] Je weiter jedoch ein Anliegen [...] fortschreitet, desto mehr Informationen werden über das Anliegen, die Erwartungen der Interessengruppen und die Konsequenzen der Problembewältigung verfügbar (vgl. Dyllick 1989, S. 247ff).
Anmerkungen

Plagiat im Kontext der umfangreichen Übernahmen aus Nork in diesem Abschnitt der Arbeit von BDS.

Sichter
Schuju

[105.] Bds/Fragment 042 11 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 20. July 2011, 02:49 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 042, Zeilen: 11-29
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 129-130, Zeilen: 19-21, 26-31; 01-13
Die Anliegen der Anspruchsgruppen entwickeln sich nicht von heute auf morgen, sondern im Zeitverlauf. Ausgelöst durch ein Ereignis, wie z.B. einem [sic] Chemieunfall, bei dem es zunächst nur einige wenige Betroffene gibt, gerät häufig ein unbekanntes Thema auf die "Bühne der Öffentlichkeit" (Dyllick 1989: 233). Mehrere Einzelereignisse können sich dabei zu einem Trend entwickeln, der nicht mehr nur wenige Personen umfasst, sondern auch zunehmend andere Personen, wie z.B. Wissenschaftler oder Journalisten, die an dem Ereignis oder der Bewältigung des Problems interessiert sind (Achleitner 1985: 95).

Durch das Interesse dieser Meinungs-Multiplikatoren erhalten die Ereignisse eine zusätzliche Wertung. Vor allem durch das Einschalten der Medien kann das Problem nicht nur einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, sondern sich auch zu einem öffentlichen Anliegen entwickeln. Die daraus resultierenden Ansprüche, wie Forderungen nach einem Verwendungsverbot an die betroffenen Unternehmen, werden dann meist von politischen Instanzen oder spezialisierten Organisationen (z.B. Umweltschutzorganisationen) artikuliert. Schließlich werden diese Ansprüche an die Unternehmen durch Selbsteinschränkungen oder Verordnungen befriedigt. Ein latenter Anspruch, der auf die Einhaltung der Vereinbarungen unter Androhung von Sanktionen achtet, bleibt jedoch meist bestehen (Nork 1992: 130).

[S. 129, 19-21]

Die [...] Anliegen der Stakeholder [...] werden nicht von heute auf morgen zu lautstarken Protesten [...], sondern sie entwickeln sich im Zeitverlauf.

[S. 129, 26-31]

Ausgelöst durch ein Ereignis, wie z.B. einem [sic] Chemieunfall, bei dem es zunächst meist nur einige wenige Betroffene gibt, gerät ein bislang unbekanntes Thema auf die 'Bühne der Öffentlichkeit' (vgl. Dyllick 1989, S. 233). [...] Mehrere Einzelereignisse entwickeln sich zu einem Trend[2], der nicht mehr nur wenige Personen betrifft, sondern zunehmend auch andere Personen, die [...],

[Fn. 2] Vgl. im folgenden Achleitner 1985, S. 95

[S. 130, 1-13]

wie z.B. Wissenschaftler [...] oder [...] Journalisten [...], besonders an dem Problem bzw. an dessen Bewältigung interessiert sind. Durch das Interesse dieser opinion leader erhalten die Ereignisse eine zusätzliche Wertung. Durch das Einschalten der Massenmedien wird das Problem einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und damit zu einem öffentlichen Anliegen [...]. Durch die etablierten politischen Instanzen [...] sowie darauf spezialisierten Organisationen (z.B. Umweltschutzverbände) werden konkrete Ansprüche an die Unternehmung formuliert, wie z.B. Produktionsverbot, Beschränkung oder Verbot bestimmter Inhaltsstoffe. Durch Selbstbeschränkungen oder Gesetze und Verordnungen werden die Ansprüche schließlich befriedigt. Damit muß das Problem zwar nicht völlig behoben sein, sondern es bleibt ein latenter Anspruch bestehen, der auf die Einhaltung der Auflagen unter Androhung gesellschaftlicher Sanktionen [...] achtet [...].

Anmerkungen

Die Quelle wird nur für S. 130 genannt. Art und Umfang der Übernahme werden nicht kenntlich gemacht. Die Literaturverweise auf Dyllick und Achleitner werden ebenso wie der falsche Dativ in "ausgelöst durch [...] einem Chemieunfall" übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[106.] Bds/Fragment 042 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 3. August 2011, 09:08 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 042, Zeilen: 02-07
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 76; 77, Zeilen: 36-39; 06-07
Die Erwartungen an (natur-)wissenschaftliche Erkenntnisse zur Legitimation von Regulationen sind außerordentlich hoch. Gerade bei Auseinandersetzungen um die ökologischen Belastungen durch chemische Stoffe ist die Wissenschaft ein bedeutender Akteur. Dabei ist jedoch zwischen Industrieforschung, staatlichen Forschungseinrichtungen und Öko-Instituten zu unterscheiden. [...](Jacob 1999: 76-77). [S. 76, 36-39]

Die Erwartungen an (natur-)wissenschaftliche Erkenntnisse zur Legitimation von Regulationen sind aber außerordentlich hoch. Wissenschaft wird damit [...] zum bedeutenden Akteur in der Auseinandersetzung um chemische Stoffe.

[S. 77, 6-7]

So gibt es "Industrieforschung", "staatliche Forschungseinrichtungen" und "Öko-Institute".

Anmerkungen

Selbst wenn man dem Verfasser hier eine Verwechslung zweier Publikationen Jacobs zugestehen will, so ist die im nächsten Satz folgende Quellenangabe Jacobs 1999: 76-77 keine hinreichende Kenntlichmachung für die sinngemäße Übernahme dieser drei Sätze.

Sichter
Schuju

[107.] Bds/Fragment 041 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 21. July 2011, 15:03 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 041, Zeilen: 06-11
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 078, Zeilen: 21-23; 30-33
Bürgerinitiativen hingegen sind im Wesentlichen zeitlich und örtlich begrenzte Zusammenschlüsse von Bürgern, die sich mit einem bestimmten Problem befassen, das nach ihrer Auffassung von staatlichen Ebenen nicht hinreichend wahrgenommen wird (Mayer-Tasch 1981: 12 ff.). Sie finden sich aufgrund individueller Betroffenheit von einer Problemsituation bzw. dem Interesse an der Sicherung und Verbesserung von Lebensbedingungen zusammen. [Z. 30-33]

Bürgerinitiativen sind im wesentlichen [...] zeitlich und örtlich begrenzte Zusammenschlüsse von Bürgern, die sich mit Problemen befassen, die nach ihrer Meinung von Verwaltung und Regierung [...] nicht hinreichend wahrgenommen werden (vgl. Mayer-Tasch 1981, S. 12ff.; [...]).

[Z. 21-23]

Sie finden sich aufgrund individueller Betroffenheit von einer Problemsituation bzw. dem Interesse an der Sicherung und Verbesserung von Lebensbedingungen zusammen.

Anmerkungen

Keine Quelle angegeben. Der Literaturverweis auf Mayer-Tasch wird übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[108.] Bds/Fragment 041 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 2. August 2011, 16:23 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 041, Zeilen: 01-05
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 072, Zeilen: 22-27
[Den Umweltschutzorganisationen kann als vermutlich wichtigste Ressource "Vertrauen" in der öffentlichen Meinung zugeordnet wer-]den. Sie sind durch dieses Image in der Lage, ökologische Themen auf die Agenda zu setzen. Offenbar ist für die öffentliche Wahrnehmung bezüglich dessen, was als ökologisch problematisch empfunden wird, weniger das kognitive Wissen entscheidend, sondern eher das Vertrauen in die Institutionen, die solche Probleme öffentlich thematisieren (Jacob 1999: 72). [Allgemein kann Umweltverbänden als vermutlich wichtigste Ressource "Vertrauen" in der öffentlichen Meinung zugeordnet wer]den. Sie sind durch dieses Image ebenfalls in der Lage, umweltpolitische Probleme auf die Tagesordnung zu setzen. Offenbar ist für die öffentliche Wahrnehmung dessen, was als Umweltproblem empfunden wird, weniger das kognitive Wissen darüber entscheidend, sondern eher das Vertrauen in die Institutionen, die solche Probleme öffentlich thematisieren (Haan l995: 206).
Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von der vorigen Seite. Die vom Verfasser genannte Quelle Jacob 1999 ist falsch. Die Referenz von Jacob 1999b für den letzten Satz, Haan 1995, wird unterschlagen.

Sichter
Schuju

[109.] Bds/Fragment 040 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 21. July 2011, 15:21 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 040, Zeilen: 03-08
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 063, Zeilen: 17-24
So beeinflusst er zum einen die ihm funktional nachgelagerten Konsumenten in ihrem Kaufverhalten und zum anderen die ihm

funktional vorgelagerten Produzenten in ihrem Produktionsverhalten, indem er bestimmte Produkte in sein Sortiment aufnimmt (Hansen 1982: 459ff.). Aufgrund dieser Funktion ist der Handel in der Lage, die Diffusion ökologischer Produkte zu fördern.

So beeinflußt der Handel zum einen die ihm funktional nachgelagerten Konsumenten in ihrem Kaufverhalten und zum anderen die ihm funktional vorgelagerten Produzenten [...] in ihrem Produktionsverhalten durch die Auswahl der Produkte [...], die er in sein Sortiment aufnimmt (vgl. Hansen 1982, S. 459ff). Aufgrund dieser doppelseitigen Aufgabenstellung [...] ist der Handel in der Lage, [...] die Diffusion ökologischer Produkte [...] zu fördern [...].
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der Literaturverweis auf Hansen wird übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[110.] Bds/Fragment 039 10 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 22. July 2011, 05:47 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 039, Zeilen: 09-11
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 059, Zeilen: 28-30
Werden ökologische Produkte von den Unternehmen explizit zur konkurrenzbezogenen Profilierung herausgestellt, spricht man

auch von ökologieorientierter Wettbewerbsintensität (Kirchgeorg 1990: 82).

Werden umweltgerechte Produkte von den Unternehmungen explizit zur konkurrenzbezogenen Profilierung herausgestellt, spricht man

auch von ökologieorientierter Wettbewerbsintensität (vgl. Kirchgeorg 1990, S. 82).

Anmerkungen

Angesichts der Übereinstimmung von 11 aufeinanderfolgenden Wörtern und des so bei Kirchgeorg nicht wörtlich vorkommenden Textes erscheint eine Paraphrase aus Kirchgeorg selbst sehr unwahrscheinlich.

Sichter
WiseWoman

[111.] Bds/Fragment 037 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 24. July 2011, 20:58 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 037, Zeilen: 06-13
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 070-071, Zeilen: 34-36; 01-05
Zu den Instrumenten der Umweltpolitik gehören Ge- und Verbote, Emissionsgrenzwerte, Verfahrensvorschriften, Produktnormen, Reduzierungsverpflichtungen sowie Umweltschutzappelle und Umweltinformationen, Subventionen oder Steuervergünstigungen (Wicke 1984: 75 ff.). Der Staat und seine föderalen Ebenen existieren jedoch ebenso wenig in einem Vakuum wie die Unternehmen, sondern sind ebenfalls unterschiedlichen Einflüssen wie beispielsweise Lobbyismus, Umweltschutzorganisationen, Bürgerinitiativen

oder EU-Richtlinien ausgesetzt (Nork 1992: 71).

Zu den Instrumenten der Umweltpolitik gehören neben Ge- und Verboten [...] Emissions- und Immissionsbeschränkungen, Verfahrensvorschriften, Produktnormen, Reduzierungsverpflichtungen sowie auch Umweltschutzappelle und [Seite 71] Umweltinformationen [...] oder die Vergabe von Umweltzeichen[25], Subventionen oder Steuervergünstigungen für besonders umweltschonende Produkte oder Produktionsverfahren[26]. Der Staat existiert jedoch ebensowenig in einem Vakuum wie die Unternehmungen, sondern ist ebenfalls den unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt (z.B. Lobbyismus, Bürgerinitiativen, EG-Richtlinien) [...].

[Fn. 25] Zum Umweltzeichen (Umweltengel) vgl. Nölting 1989, S. 250). [Fn. 26] Vgl. z.B. Wicke 1989; Wicke 1984, S. 75ff.; Binswanger et al. 1981, S. 130ff; Strebel 1980, S. 61ff.

Anmerkungen

Der Verfasser nennt Wicke 1984 als Quelle, übernimmt hier aber offenbar großzügig aus Nork, da die Mehrzahl der im ersten Satz genannten Begriffe bei Wicke 1984 gar nicht vorkommt (hier geht es nur um Auflagen, Abgaben und Lizenzen). Durch das Weglassen der in Fußnote 26 genannten übrigen Titel wird Wicke 1984 aber zur Referenz für den gesamten ersten Satz. Die EG-Richtlinien werden im zweiten Satz stillschweigend zu EU-Richtlinien aktualisiert.

Sichter
Schuju

[112.] Bds/Fragment 037 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 9. July 2011, 13:10 (Hotznplotz)
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 037, Zeilen: 00-03
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 063, Zeilen: 00; 07-09
[Grafik, leicht abgewandelt]

Übersicht 4: Anspruchsgruppennetzwerk aus dem ökologischen Blickwinkel (in Anlehnung an Houcken 1995: 22)

Die nachfolgenden Übersichten zeigen (in Anlehnung an Endlweber 2002: 64-65), welche Ansprüche die oben dargestellten Anspruchsgruppen gegenüber den Unternehmen artikulieren [...].

[Grafik]

Abbildung 6: Anspruchsgruppennetzwerk aus ökologischer Perspektive[105]

[...] Nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die ökologischen Ansprüche, die [...] durch die Anspruchsgruppen an das Unternehmen herangetragen werden.

[Fn. 105] in Anlehnung an Houcken, R. (Einsichten), S. 22

Anmerkungen

Ein der Grafik vorhergehender Teilsatz stammt aus Endlweber 2002 (siehe vorige Seite), ebenso wohl auch ein der Grafik nachfolgender Teilsatz (siehe diese Seite). Dies verstärkt den Verdacht, dass die Grafik samt Titel und Quellenverweis von Endlweber 2002 übernommen worden ist und nicht von der angeblichen Quelle Houcken 1995.

Sichter
Hindemith

[113.] Bds/Fragment 036 20 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 10. July 2011, 07:30 (Hotznplotz)
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 036, Zeilen: 19-30
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 058, Zeilen: 2-6; 14-16; 24-28
Gelingt es diesen Anspruchsgruppen, ökologisch begründete Forderungen zum Gegenstand öffentlicher Auseinandersetzung zu erheben, so kann die Wirkung des öffentlichen Drucks auf die betroffene Unternehmung zu einer äußerst "harten" und machtvollen Instanz werden (Dyllick 1989: 22). Daher muss die Unternehmung in eine permanente Auseinandersetzung mit ihren Anspruchsgruppen treten und die an sie herangetragenen Ansprüche oder Einflussmöglichkeiten in ihrer Zielsetzung und ihrem Verhalten berücksichtigen. Allein die zunehmende Konfrontation der Unternehmen mit ökologischen Ansprüchen und Erwartungen durch die Gesellschaft macht deutlich, dass Unternehmen ihren gesellschaftlichen Beitrag nicht nur in Form ihrer Wertsteigerung leisten müssen, sondern auch in Form einer vermehrten Übernahme von ökologischer Verantwortung. [Z. 2-6]

Gelingt es den Anspruchsgruppen, ethisch begründete Forderungen zum Gegenstand öffentlicher Auseinandersetzung zu erheben, so kann die Wirkung des öffentlichen Drucks auf die betroffene Unternehmung zu einer äußerst "harten" und machtvollen Instanz werden [...].[FN 98]

[Z. 14-16]

[...] muss die Unternehmung in eine permanente Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt und insbesondere mit ihren Stakeholdern treten und die an sie herangetragenen Ansprüche in ihrem Verhalten berücksichtigen [...]

[Z. 24-28]

Durch die zunehmende Konfrontation mit ökologischen [...] Ansprüchen und Erwartungen durch die Gesellschaft wird deutlich, dass Unternehmen ihren gesellschaftlichen Beitrag nicht nur in Form ihrer Wertsteigerung leisten müssen, sondern auch in Form vermehrter Übernahme von [...] ökologischer Verantwortung.

[FN 98] vgl. Dyllick, T. (Umweltbeziehungen), S. 22

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die Dyllick-Paraphrase wird fast wörtlich inklusive Anführungsstrichen übernommen.

Sichter
Hindemith

[114.] Bds/Fragment 035 12 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 15. July 2011, 19:47 (Hotznplotz)
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 035, Zeilen: 12
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 061, Zeilen: 00
[Grafik, leicht abgewandelt]

Übersicht 3: Ökologierelevante Einflüsse auf die Unternehmung (in Anlehnung an Dyllick/Belz 1995: 58)

[Grafik]

Abbildung 5: Ökologierelevante Einflüsse auf die Unternehmung[104]

[Fn. 104] Dyllick, T./ Belz, F. (Anspruchsgruppen), S. 58

Anmerkungen

Grafik und Titel werden ganz offenbar nicht aus Dyllick/Belz, sondern von Endlweber übernommen, da Teile der Beschriftung ("Preis, Wettbewerb", "Soziale Achtung", "Hoheitlicher Zwang") nur bei Endlweber und nicht bei Dyllick/Belz zu finden sind.

Sichter
Dr. Simplicius

[115.] Bds/Fragment 035 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 15. July 2011, 19:27 (Hotznplotz)
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 035, Zeilen: 05-11
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 047, Zeilen: 16-22
Weiterhin muss erwähnt werden, dass das technologische Teilsystem in der nachfolgenden Übersicht vernachlässigt wurde, da es nur über seinen Einfluss auf die anderen Teilsysteme wirksam wird. Das technologische Teilsystem wird besonders dann von Bedeutung sein, wenn es um die Handlungsmöglichkeiten und Grenzen im Hinblick auf die Aktivitäten der Unternehmung zur

Erfüllung ökonomischer, politischer, gesellschaftlicher und ökologischer Ansprüche geht.

Das technologische Umsystem als viertes Umsystem der Unternehmung ist in diesem Zusammenhang nicht unmittelbar relevant, da es nur über seinen Einfluß auf die anderen Umsysteme wirksam wird.

Das technologische Umsystem ist jedoch im anderen Zusammenhang von grundlegender Bedeutung für die Unternehmung. Die technologische Entwicklung determiniert die Handlungsmöglichkeiten der Unternehmung und setzt ihr Grenzen im Hinblick auf die Aktivitäten zur Erfüllung ökonomischer, gesellschaftspolitischer und ökologischer Ansprüche.

Anmerkungen

keine Quelle angegeben. Uebernahme ist bisweilen woertlich, bisweilen sinngemaess mit leichten Aenderungen.

Sichter
Hindemith

[116.] Bds/Fragment 034 24 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 9. July 2011, 10:39 (Hotznplotz)
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 034, Zeilen: 16-34
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 053-054, Zeilen: 06-12; 16-24; 27; 01-04
Es gibt Autoren, die der Auffassung sind, dass ökologische Probleme im stofflich-energetischen Sinne nicht direkt das Unternehmen beeinflussen, sondern erst dann und in dem Maße für ein Unternehmen relevant werden, wie sie durch gesellschaftliche Ansprüche, politische Regulierungen oder ökonomische Veränderungen zu verhaltensrelevanten Ansprüchen an die Unternehmen transformiert werden (Dyllick/Belz 1995: 59).

Die These von der nicht direkt bemerkbaren Auswirkung der Ökologie auf die Unternehmen wird von anderen Autoren kritisiert, indem auf die Bedeutung der natürlichen Lebensgrundlagen als Basis jeglicher wirtschaftlicher Tätigkeit hingewiesen wird. Dabei müssen die Unternehmen die natürliche Umwelt als unabdingbare Voraussetzung ihrer Existenz erkennen (Sahlberg 1996: 207). Denn Umweltschutz ist die Voraussetzung, um die Funktionsfähigkeit der gesamten Wirtschaft und die jedes einzelnen Unternehmens zu sichern. Die Integration des Umweltschutzes in die Unternehmen und das damit verbundene ökologieorientierte Unternehmensverhalten kann somit [...] sowohl aus den ökologischen Ansprüchen ökonomischer, gesellschaftlicher und politischer Anspruchsgruppen der Unternehmen als auch aus der Einsicht der notwendigen Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen als Basis der wirtschaftlichen Tätigkeit resultieren.

[S. 53, Z. 7]

Er weist darauf hin, dass "ökologische Probleme im stofflich-energetischen Sinn nicht direkt wirksam werden, sondern erst dann und in dem Maße für die Unternehmen relevant werden, wie sie durch gesellschaftliche Ansprüche, politische Regulierungen oder marktliche Veränderungen zu verhaltensrelevanten Ansprüchen an die Unternehmen transformiert werden".[FN 79] [...]

[S. 53, Z. 16]

Diesen, sich nur indirekt manifestierenden Auswirkungen ökologischer Belastungen auf die Unternehmung widerspricht Sahlberg, indem auf die Bedeutung der natürlichen Lebensgrundlagen als Basis jeglicher wirtschaftlicher Tätigkeit hinweist. Die Unternehmung muss die natürliche Umwelt als unabdingbare Voraussetzung ihrer Existenz erkennen.[FN 80] Umweltschutz ist Voraussetzung, um die Funktionsfähigkeit unserer Wirtschaft und die jedes Unternehmens zu sichern. Unternehmen müssen die Wirkungen ihres Handelns auf diese Umwelt berücksichtigen [...]

[S. 53, Z. 27]

Ökologieorientes Verhalten kann folglich sowohl aus den ökologischen Ansprüchen der Stakeholder als auch aus der Einsicht in die notwendige Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen als Basis jeglicher wirtschaftlicher Aktivität [...] resultieren.

[FN 79] vgl. Dyllick, T./Belz, F. (Anspruchsgruppen), S. 59

[FN 80] vgl. Sahlberg, M. (Überlebensparadoxon), S. 207

[S. 53, Z. 6-7] [...] marktliche, politische und gesellschaftliche Anspruchsgruppen [...]

Anmerkungen

Übernahme mit Anpassungen. Die Verweise auf Dyllick/Belz und Sahlberg werden ebenfalls übernommen. Der Begriff "Stakeholder" wird durch eine weiter oben auf S. 53 gefundene Wortgruppe (in leicht abgewandelter Form) ersetzt, sodass es zu den sprachlich verunglückten "Ansprüchen" von "Anspruchsgruppen" kommt. Ein Quellenverweis auf Endlweber ist nur über der dokumentierten Stelle zu finden, bezieht sich also explizit nicht auf diese.

Sichter
Hindemith

[117.] Bds/Fragment 033 35 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 14. July 2011, 10:18 (Hotznplotz)
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 033, Zeilen: 34-36
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 039, Zeilen: 08-10
Um der Knappheit des Gutes Umwelt Rechnung zu tragen und ihre Belastung zu vermeiden, gilt es, die damit verbundenen sozialen Zusatzkosten für die Gesell-[schaft in einzelwirtschaftlichen Kostenrechnungen zu erfassen (Siebert 1973: 69 ff.).] Um der Knappheit des Gutes Umwelt Rechnung zu tragen und seine Übernutzung zu verhindern bzw. abzubauen, gilt es, diese sozialen Zusatzkosten in einzelwirtschaftlichen Kostenrechnungen zu erfassen[Fn 155] [...].

[Fn 155] Vgl. zur Abgrenzung einzelwirtschaftlicher Kosten zu gesellschaftlichen Kosten auch Siebert (Chaos) 69ff.; Heinen/Picot (Kostenauffassungen).

Anmerkungen

Dieser Satz findet sich weder so noch so ähnlich bei Siebert, auf den Bennauer zum Thema Kostenabgrenzung verweist. Daher liegt hier eine Übernahme vor. Sie wird auf der nächsten Seite fortgesetzt.

Sichter
Schuju

[118.] Bds/Fragment 033 28 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 Kybot
Erstellt: 14. July 2011, 18:48 (Hotznplotz)
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 033, Zeilen: 19-34
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 037; 040, Zeilen: 18-26; 11-17
Die Veränderungen im gesellschaftlichen Teilsystem erfordern ein daran angepasstes Verhalten der Unternehmen zur Sicherung ihrer Akzeptanz und damit des wirtschaftlichen Erfolges. Daher müssen im Interesse des ökonomischen Erfolges die Unternehmensziele und die für die Erreichung dieser Ziele notwendigen Strategien so formuliert werden, dass Störungen im Unternehmen als System vermieden werden.

Das politische Teilsystem

Das politische Teilsystem steht in engem Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Teilsystem. In einer demokratischen Gesellschaftsordnung sind rechtliche Vorschriften idealerweise der Ausdruck der allgemein verbindlichen Fixierung gesellschaftlicher Werte, über die ein mehrheitlicher Konsens besteht. Die Entwicklung der Umweltpolitik kündigt sich daher oft frühzeitig durch das Entstehen gesellschaftlicher Interessengruppen als "Frühindikator" an. Das politische Teilsystem hat über die Formulierung gesetzlicher Vorgaben einen erheblichen Einfluss auf die Unternehmen. So nimmt z.B. der Staat eine wesentliche Funktion wahr, wenn es um die Förderung umweltfreundlicher Techniken geht.

[S. 37, 18-22]

Die aufgezeigten Veränderungen im gesellschaftlichen Umsystem erfordern ein daran angepaßtes Verhalten der Untemehmung zur Sicherung ihrer Akzeptanz. Dazu sind die Ziel- und Strategiesysteme sowie die Organisations- und Motivationssysteme zu adaptieren, um dauerhaften Störungen im System Unternehmung entgegenzuwirken[141].

4.2.1.4 Das politische Umsystem

[S. 40, 11-17]

Das politisch(-rechtliche) Umsystem steht in engem Zusammenhang zum gesellschaftlichen Umsystem. In demokratischen Gesellschaftsordnungen sind rechtliche Vorschriften idealerweise Ausdruck der allgemein verbindlichen Fixierung gesellschaftlicher Wertvorstellungen, über die ein mehrheitlicher Konsens besteht. Die Entwicklung staatlicher Umweltpolitik kündigt sich daher auch i.d.R. frühzeitig durch die Bildung gesellschaftlicher Interessengruppen [...] an[164].

[S. 37, 23-26]

Das politische Umsystem hat über die Formulierung gesetzlicher Vorschriften [...] wesentlichen Einfluß auf die Unternehmung. So stellt z.B. die staatliche Forschungsförderung einen Anreiz für die Unternehmung zur Entwicklung neuer Technologien dar[142].

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die Fußnoten werden nicht mit übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[119.] Bds/Fragment 033 14 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 Kybot
Erstellt: 15. July 2011, 18:34 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 033, Zeilen: 10-19
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 036-037, Zeilen: 19-25; 01
Die gesellschaftlichen Wertvorstellungen haben sich in den letzten Jahren in Bezug auf die Ökologie stark verändert. Insbesondere das Umweltverhalten der Unternehmen in belastungsintensiven Branchen gerät dabei immer häufiger in Konflikt mit gesellschaftlichen Wertvorstellungen. Damit kann aber für ein Unternehmen die Gefahr entstehen, dass die für die Leistungserstellung und den damit verbundenen Erfolg des Unternehmens verbundene Akzeptanz durch die Gesellschaft verloren geht. Mit wachsendem Umweltbewusstsein der Gesellschaft wächst damit der Druck auf die Unternehmen zur Aufnahme der ökologischen Ziele in ihr Zielsystem (Bennauer 1994: 37). Die gesellschaftlichen Wert- und Zielvorstellungen haben sich in den letzten Jahren insbesondere in bezug auf die Nutzung und Erhaltung der natürlichen Umwelt stark verändert[FN 136]. Das Verhalten von Unternehmungen gegenüber der Umwelt gerät dabei immer häufiger in Widerspruch zu gesellschaftlichen Vorstellungen und provoziert sozial-politische Konflikte[FN 137]. Damit einher geht die Gefahr, daß eine Unternehmung die für die Leistungserstellung notwendige Akzeptanz durch die Gesellschaft verliert[FN 138]. Mit wachsendem Umweltbewußtsein der Gesellschaft wächst damit der Druck auf die Unternehmung [Seite 37] zur Aufnahme des Umweltschutzes in ihr Zielsystem.
Anmerkungen

Der Verfasser nennt am Ende des Absatzes Bennauer mit S. 37 als Quelle, übernimmt den allergrößten Textteil in diesem Fragment aber von S. 36. Art und Umfang der Übernahme werden nicht kenntlich gemacht. Die Fußnoten werden nicht übernommen. Leichte Veraenderungen bei der Uebernahme

Sichter
Hindemith

[120.] Bds/Fragment 032 24 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 Kybot
Erstellt: 14. July 2011, 15:36 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 032, Zeilen: 12-32
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 32; 33; 34; 35, Zeilen: 08-12; 10-24; 08-18; 03
Bei der Differenzierung der Teilsysteme eines Unternehmens kann zwischen einem ökonomischen, einem technologischen, einem gesellschaftlichen und einem politischen Teilsystem unterschieden werden. Daneben muss ebenfalls die Einordnung der Ökologie im System der Unternehmung betrachtet werden.

Das ökonomische Teilsystem

Das ökonomische Teilsystem umfasst die allgemeine wirtschaftliche Situation und ihre Auswirkungen auf die für das Unternehmen relevanten Beschaffungs- und Absatzmärkte. So haben volkswirtschaftliche Rahmengrößen wie die Bevölkerungsentwicklung oder die Veränderung des Geldwertes Einfluss auf die Preisbildung und den Wettbewerb auf den für das jeweilige Unternehmen relevanten Märkten. Zum ökonomischen Teilsystem gehören weiterhin die Erfassung der Marktsituation sowie Informationen über potentielle Märkte. Das ökonomische Teilsystem erfasst aber auch Größen wie Wirtschaftswachstum oder Finanzierungsmöglichkeiten auf den Finanzmärkten als Einflussfaktoren auf das System Unternehmen. Insbesondere auf Märkten mit sehr hohen Kosten für Umweltschutz und Umweltschutzinvestitionen sind hier oft restriktive Wirkungen zu erwarten (Bennauer 1994: 33).

Das technologische Teilsystem

Aus dem technologischen Teilsystem können sich für das Unternehmen neue technisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisse ergeben, die zur Herstellung von neuen oder verbesserten Produkten beitragen können. So können z.B. Fortschrit-[te im Bereich Umwelttechnik dazu beitragen, Produkte gleicher Qualität bei gleichzeitiger Vermeidung der Umweltbelastung während der Produktion und während der späteren Verwendung herzustellen.]

[S. 32, 8-12]

Zur Differenzierung der (globalen) Umsysteme einer Unternehmung können unterschiedliche Abgrenzungen herangezogen werden[119]. Inhaltlich beziehen sie sich aber [...] auf die hier gewählte Unterscheidung zwischen einem ökonomischen, einem technologischen, einem gesellschaftspolitischen und einem ökologischen Umsystem[120].

[S. 33, 10-24]

4.2.1.1 Das ökonomische Umsystem

Das ökonomische Umsystem umfaßt die generelle ökonomische Situation und ihre Auswirkungen auf die für die Unternehmung relevanten Beschaffungs- und Absatzmärkte[122]. Volkswirtschaftliche Rahmengrößen, wie die Bevölkerungs- und die Beschäftigungsentwicklung oder die Veränderung des Geldwertes, haben Einfluß auf die Preisbildung und die Qualität und Quantität des Marktangebots[123]. [...] Die Erfassung der Marktsituation setzt eine Abgrenzung der relevanten Märkte voraus. Neben [...] sind auch Informationen über potentielle, neue Märkte zu erfassen.

[S. 34, Z. 8-18]

Darüber hinaus gilt es aber auch andere Größen des ökonomischen Umsystems wie etwa das Wirtschaftswachstum oder die Finanzierungsmöglichkeiten auf den Finanzmärkten als wesentliche Einflußgrößen auf das System Unternehmung zu beachten. Insbesondere bei den oft sehr hohen Kosten für Umweltschutzinvestitionen sind hier vielfach restriktive Wirkungen zu erwarten.

4.2.1.2 Das technologische Umsystem

[...] Einerseits ergeben sich daraus neue technisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisse, die [...] zur [...] Herstellung neuer Produkte oder zur [...] Verbesserung des bestehenden Produktsortiments genutzt werden können.

[S. 35, 3]

[...] sind insbesondere Fortschrit[te im Bereich der Umweltschutztechnologie relevant, die es ermöglichen, Produkte gleicher Qualität unter geringerer Belastung der Umwelt während der Produktion und während des späteren Konsums herzustellen.]

Anmerkungen

Mit ausladenden Übernahmen von Bennauer werden hier fast zwei Drittel der Seite bestritten. Der Literaturverweis auf sie ist verschleiernd, da Art und Umfang der Übernahme nicht kenntlich gemacht werden. Auch werden in dem Absatz, an dessen Ende auf Bennauer verwiesen wird, Inhalte von S. 34 übernommen, ohne dass dies angegeben wird. Die Fußnoten 119, 120, 122 u. 123 werden nicht mit übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[121.] Bds/Fragment 032 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 Kybot
Erstellt: 14. July 2011, 14:32 (Hotznplotz)
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 032, Zeilen: 06-10
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 028, Zeilen: 13-17
Grundsätzlich ist ein System eine geordnete Gesamtheit miteinander in Beziehung stehender Elemente (Grochla 1983: 15). Das zu betrachtende System kann aber auch als Element eines oder mehrerer über- oder nebengeordneter Systeme (Teilsysteme) interpretiert werden (Szyperski 1971: 64). Ein System ist eine geordnete Gesamtheit miteinander in Beziehung stehender Elemente[102]. [...] Ebenso kann das betrachtete System aber auch als Element eines oder mehrerer über- oder nebengeordneter Systeme (Supersysteme, Umsysteme) interpretiert [...] werden[103].

[Fn. 102] Vgl. Grochla (Unternehmungsorganisation), S. 15; [...]

[Fn. 103] [...] Vgl. Szyperski (Setzen), S. 64.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die Referenzen in den Fußnoten werden teilweise (Nr. 102) bzw. ganz (Nr. 103) von Bennauer übernommen. Nach Überprüfung stellte sich heraus, dass a) die Seitenangabe bei Bennauer bzgl. Szyperski nicht stimmt und b) die referenzierte Aussage in Szyperskis Aufsatz auch gar nicht vorkommt. Der Verfasser hat hier also ganz offenbar einfach abgeschrieben und sich auf die Richtigkeit der abgeschriebenen Angaben verlassen.

Sichter
Dr. Simplicius

[122.] Bds/Fragment 030 29 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 Kybot
Erstellt: 31. July 2011, 18:04 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 030, Zeilen: 21-35
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 054, Zeilen: 12-29
Die Unternehmen handeln proaktiv, die umweltentlastende Produkt- oder Prozessinnovationen einführen, welche nicht Stand der Produktionstechnik oder Bestandteil der Produktpalette vergleichbarer Unternehmen sind. Dabei ist das Motiv des Umweltschutzes oder die Vermarktung des unternehmerischen Verhaltens nicht ein notwendiger Bestandteil proaktiven Verhaltens, stattdessen stehen die Entlastungseffekte für die Umwelt im Vordergrund (Jacob 1999: 54). Proaktive Unternehmen zeichnen sich aber auch dadurch aus, dass sie zur Umweltentlastung beitragen, obwohl ein solches Handeln (noch) nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Hierbei werden der Stand der Produktionstechnik und die Produkte in vergleichbaren Unternehmen als Maßstab herangezogen, um die Innovations- und Rationalisierungstätigkeit zu berücksichtigen (Fülgraff/Reiche 1990: 104). Die Rahmen hierfür werden aber auch durch Gesetze oder Verordnungen bestimmt: Wenn etwa die Entsorgung von Abfällen nichts kosten würde, gäbe es keine Anreize, einen Produktionsprozess auf abfallarme Verfahren umzustellen. Unternehmen handeln proaktiv, die umweltentlastende Produkt- oder Prozeßinnovationen einführen, welche nicht Stand der Produktionstechnik [...] oder Bestandteil der Produktpalette vergleichbarer Unternehmen sind. [...] Das Motiv des Umweltschutzes oder die Vermarktung des unternehmerischen Verhaltens ist nicht notwendig Bestandteil proaktiven Verhaltens, statt dessen stehen die Umweltentlastungseffekte im Vordergrund.

Diese Definition ist etwas weiter gefaßt als Füllgraff/Reiche (1990: S. 104) oder Führ (1994: S. 446), die v.a. auf den Vergleichsmaßstab des gesetzlich vorgeschriebenen Verhaltens abheben. Demnach wären proaktive Unternehmen solche, die zur Umweltentlastung beitragen, auch wenn dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Hier wird statt dessen der Stand der Produktionstechnik und die Produkte in vergleichbaren Unternehmen als Maßstab herangezogen, um die 'normale' Innovations- und Rationalisierungstätigkeit zu berücksichtigen. Die Rahmenbedingungen dafür werden dabei freilich auch durch Rechtsnormen bestimmt: Wenn etwa die Entsorgung von Abfällen nichts kosten würde, gäbe es keine Anreize, einen Produktionsprozeß auf abfallärmere Verfahren umzustellen.

Anmerkungen

Die vom Verfasser angegebene Quelle Jacob 1999 hat keine Seite 54. Weiterhin findet sich der dann folgende Sachverhalt in dem Aufsatz von Fülgraff/Reiche an keiner Stelle. Jacob 1999b nennt diesen hier lediglich zum Vergleich. Der Verfasser schreibt also den Autoren eine Aussage zu, die diese überhaupt nicht tätigen und übernimmt Text (vgl. [http://books.google.de/books?id=4Er8CuuxlAoC&pg=PA54&dq=%22innovations+und+rationalisierungst%C3%A4tigkeit%22&hl=de&ei=HI41TonZEcrcsga4xdS5Ag&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=2&ved=0CDEQ6AEwAQ#v=onepage&q=%22innovations%20und%20rationalisierungst%C3%A4tigkeit%22&f=true

Sichter
Dr. Simplicius

[123.] Bds/Fragment 030 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 Kybot
Erstellt: 31. May 2011, 18:52 (Goalgetter)
Bds, Fragment, Gesichtet, Meier 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Goalgetter, Fiesh, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 01-10
Quelle: Meier 2002
Seite(n): 39, Zeilen: 20-32
[Da in dieser Phase die Umweltprob-]leme nicht annährend gelöst werden können, bedarf es des Übergangs zu einer zweiten Stufe, der Stufe des integrierten Umweltschutzes.

Phase 2: Integrierter Umweltschutz

Mit der Phase des integrierten Umweltschutzes setzt die eigentliche ökologische Modernisierung ein, da es aufgrund von wissenschaftlich-technischen Erfindungen, Verfahrens- und Produktinnovationen zur Herausbildung eines integrierten Umweltschutzes kommt. Dabei werden Umweltbelastungen vorsorgend vermindert oder durch eine systematische Steigerung der Umweltproduktivität an der Quelle sowie durch Substitution herkömmlicher Stoff- und Energieflüsse durch umweltverträglichere Produkte und Verfahren vermieden.

[Da in dieser ersten Phase die Umwelt]probleme nicht annähernd gelöst werden können, bedarf es des Übergangs zur zweiten innovativen Stufe, der Stufe des integrierten Umweltschutzes (vgl. Huber 1993: 290-291).

Phase 2: Integrierter Umweltschutz

Mit dem Übergang zur Phase des integrierten Umweltschutzes setzt die eigentliche ökologische Modernisierung ein, da es aufgrund von wissenschaftlich-technischen Erfindungen, Verfahrens- und Produktinnovationen zur Herausbildung eines sog. integrierten Umwelt- und Ressourcenschutzes kommt. Dabei werden „die umweltmedienbelastungen vorsorgend vermindert oder womöglich ganz vermieden durch eine systematische Steigerung der Umweltproduktivität an der Quelle sowie durch die Substitution herkömmlicher Stoff- und Energieflüsse durch umweltverträglichere Produkte und Verfahren“ (ebd. 1993: 291-292).

Anmerkungen

Huber wird gänzlich unterschlagen. Das Wort "annährend" ist ein Rechtschreib- bzw. Druckfehler - überprüft an der Druckausgabe.

Sichter
fiesh Hotznplotz

[124.] Bds/Fragment 029 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 Kybot
Erstellt: 30. May 2011, 23:35 (Goalgetter)
Bds, Fragment, Gesichtet, Meier 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Goalgetter, Fiesh, Hotznplotz, Hindemith, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 01-13
Quelle: Meier 2002
Seite(n): 38-39, Zeilen: 43-44; 01-22
[Dieser nachgeschaltete Umweltschutz ist] jedoch geeignet, Zeit für die Entwicklung nachhaltiger Problemlösungen zu gewinnen. Die damit verbundenen Maßnahmen beruhen auf Ordnungs- und Polizeirecht sowie einer darauf gründenden staatlichen Intervention, die eine Vielzahl technik- und wirtschaftsdirigistischer Elemente beinhaltet.

[GRAFIK ...]

Die Interventionsstrategie des Staates wird durch das vergleichsweise gering entwickelte bzw. inkonsistente Umweltbewusstsein und den Handlungswillen der beteiligten Akteure (industrielle Hersteller, Händler und Verbraucher) gerechtfertigt. Anstelle eines ökologischen Verhaltens dominieren utilitaristische, eigennutzmaximierende und selbstkostenminimierende Verhaltensmuster (Frey/Bohnet 1996: 292-307). Dies führt zu einem Zielkonflikt zwischen Ökonomie und Ökologie. Denn hier ergeben sich aus unternehmerischer Perspektive Konfliktlinien, wie etwa die zwischen Umweltschutz und Rentabilität oder Umweltschutz und Wettbewerbsfähigkeit. Da in dieser Phase die Umweltprob-[leme nicht annährend gelöst werden können, bedarf es des Übergangs zu einer zweiten Stufe, der Stufe des integrierten Umweltschutzes.]

Durch diesen nachgeschalteten Umweltschutz wird Zeit gewonnen, um nachhaltige Problemlösungen zu entwickeln. Dieser umweltmediale, nachgeschaltete Umweltschutz beruht auf Ordnungs- und Polizeirecht, einer darauf gründenden staatlichen Intervention, die eine Vielzahl von technik- und wirtschaftsdirigistischen Elementen beinhaltet. Die staatlichen Regelungen sind in der ersten Phase notwendig, weil die beteiligten Akteure - die industriellen Hersteller, Händler und Verbraucher - zwar ein hochentwickeltes, jedoch inkonsistentes Umweltbewusstsein [...] zeigen. [...] Anstelle ökologischer Verhaltensmuster dominieren utilitaristische, eigennutzmaximierende und selbstkostenminimierende Verhaltensmuster [FN 34]. [...] Ein weiteres Problem in der Phase des nachgeschalteten Umweltschutzes besteht im Zielkonflikt zwischen Ökonomie und Ökologie. Hier ergeben sich aus unternehmerischer Perspektive Konfliktlinien, wie etwa die zwischen Umweltschutz und Rentabilität oder Umweltschutz und Wettbewerbsfähigkeit. Da in dieser ersten Phase die Umweltprob[leme nicht annähernd gelöst werden können, bedarf es des Übergangs zur zweiten innovativen Stufe, der Stufe des integrierten Umweltschutzes (vgl. Huber 1993: 290-291).]

[Fn. 34 [...] (vgl. Frey/ Bohnet 1996: 292-307).]

Anmerkungen

Über den gesamten Textteil der Seite 29 erstrecken sich wörtliche Übernahmen ohne Quellenangabe. Der Verweis auf Frey/Bohnet 1996 wird aus der Quelle übernommen.

Sichter
Hindemith KayH

[125.] Bds/Fragment 028 20 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 Kybot
Erstellt: 2. August 2011, 16:50 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 028, Zeilen: 19-27
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 053, Zeilen: 19-27
Als Umwelthandeln von Unternehmen werden alle Aktivitäten aufgefasst, die darauf abzielen, das ökologische Profil veränderter Produkte bezogen auf deren gesamten Lebenszyklus zu verbessern – also geringere Eingriffe in die

Natur bei der Gewinnung von Rohstoffen oder anderen Vorprodukten, leichtere Abbaubarkeit der Endprodukte etc. Das Umwelthandeln von Unternehmen kann aber auch darauf abzielen, bei den Herstellungsprozessen für unveränderte Produkte die materiellen bzw. energetischen Inputs oder die Emissionsmengen pro Produkteinheit zu vermeiden oder deren Gefährlichkeit zu kontrollieren (Jacob 1999: 53).

Als Umwelthandeln von Unternehmen können alle Aktivitäten aufgefaßt werden, die

a) darauf abzielen, bei den Herstellungsprozessen für unveränderte Produkte die materiellen bzw. energetischen Inputs oder die Emissionsmengen pro Produkteinheit zu verringern oder deren Gefährlichkeit zu kontrollieren, oder

b) das ökologische Profil veränderter Produkte bezogen auf deren gesamten Lebenslauf zu verbessern - also geringere Natureingriffe bei der Gewinnung von Rohstoffen oder anderen Vorprodukten, leichtere Abbaubarkeit der Endprodukte, etc.

Anmerkungen

Die vom Verfasser angegebene Quelle Jacob 1999 ist falsch. Darüber hinaus ist die größtenteils wörtliche Übernahme dieser Definition – wobei nur die Absätze a) und b) vertauscht werden – nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Schuju

[126.] Bds/Fragment 028 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 Kybot
Erstellt: 27. May 2011, 14:30 (Drrerpol)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 1993a, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Drrerpol, Goalgetter, Fiesh, KayH, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 07-11
Quelle: Huber 1993a
Seite(n): 290, Zeilen: 03-06
2.1.2 Das Entwicklungsmodell der ökologischen Modernisierung

Ohne die tatsächlichen Entwicklungsprozesse auf dem Gebiet des Umwelthandelns in ein rigides Schema pressen zu wollen, dreht sich die wissenschaftliche Diskussion [...] faktisch um ein Drei-Stufen-Modell.

II. Entwicklungsmodell der ökologischen Modernisierung

Ohne die tatsächlichen Entwicklungsprozesse auf dem Gebiet des Umwelthandelns in ein rigides Schema pressen zu wollen, läuft der aktuelle Stand der sozialwissenschaftlichen Ökologiediskussion faktisch um ein Drei-Stufen-Modell hinaus [...].

Anmerkungen

Der Verfasser verweist zwar am Ende des Absatzes auf Huber, aber Art und Umfang des Zitats werden nicht kenntlich gemacht, so dass der Leser von einer Eigenleistung des Verfassers ausgehen muss. Auch die Zwischenüberschrift wird von Huber fast wörtlich übernommen.

Sichter
Hindemith

[127.] Bds/Fragment 027 26 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 Kybot
Erstellt: 27. May 2011, 14:21 (Drrerpol)
Bds, Fragment, Gesichtet, Meier 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drrerpol, Goalgetter, Fiesh, KayH, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 26-34
Quelle: Meier 2002
Seite(n): 38, Zeilen: 4-19
Es geht somit im Rahmen der ökologischen Modernisierung um einen ökologischen Umbau der Industrie bzw. Produktion, der seitens der Gesellschaft und ihrer Akteure durch verschiedenartige Ressourcen unterstützt wird. Dieser Umbau setzt im Unternehmen an. Gouldson und Murphy bringen die Kerngedanken der ökologischen Modernisierung auf den Punkt: „Ecological modernisation proposes that policies for economic development and environmental protection can be combined to synergetic effect. Rather than seeing environmental protection as a brake on growth, ecological modernisation promotes the application of stringent environmental policy as a positive [influence on economic efficiency and technological innovation. Similary, rather than perceiving economic development to be the source of environmental decline, ecological modernisation seeks to harness the forces of entrepreneurship for environmental gain." (Gouldson/Murphy 1997: 74) Zur Herstellung solcher Verhältnisse dient ein dreistufiges Entwicklungsmodell, das im nächsten Abschnitt skizziert wird. ] Es geht also im Rahmen der ökologischen Modernisierung um einen ökologischen Umbau der Industrie/Produktion, der seitens der gesellschaftlichen Institutionen durch verschiedenartige Ressourcen unterstützt wird. Er setzt im Unternehmen an. Gouldson und Murphy bringen die Kerngedanken der ökologischen Modernisierung auf den Punkt: „Ecological modernisation proposes that policies for economic development and environmental protection can be combined to synergetic effect. Rather than seeing environmental protection as a brake on growth, ecological modernisation promotes the application of stringent environmental policy as a positive influence on economic efficiency and technological innovation. Similarly, rather than perceiving economic development to be the source of environmental decline, ecological modernisation seeks to harness the forces of entrepreneurship for environmental gain” (Gouldson/Murphy 1997: 74). Zur Herstellung solcher Verhältnisse dient ein dreistufiges Entwicklungsmodell, das im nächsten Abschnitt vorgestellt wird.
Anmerkungen

Wörtliche Übernahme mit Umformulierungen ("vorgestellt" -> "skizziert", "also" -> "somit"). Übernahme eines enthaltenen Zitats inkl. Quellenangabe. Quelle ist nicht benannt!

Sichter
fiesh Goalgetter

[128.] Bds/Fragment 027 15 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 Kybot
Erstellt: 29. May 2011, 18:39 (HWI999)
Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 1993b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
HWI999, Hotznplotz, Goalgetter, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 027, Zeilen: 12-25
Quelle: Huber 1993b
Seite(n): 60, Zeilen: 05-25
Damit ist mit der ökologischen Modernisierung eine schubweise oder kontinuierliche Rationalisierung des Verhaltens von umweltrelevanten Akteursgruppen, wie insbesondere Industrie und Gewerbe, Handel, Verbraucher, Medien, Wissenschaft, Politik und Behörden, verbunden. Dieser Prozess vollzieht sich stets auf mehreren Handlungsebenen, die einander bedingen und somit keine allzu großen Ungleichzeitigkeiten zulassen.

Dabei handelt es sich nicht nur um technische Maßnahmen zur Vorkehrung gegen Umweltbelastungen, sondern ebenso um ökonomische und finanzpolitische Maßnahmen zur Erweiterung und Vervollständigung der ökonomischen Produktionsfunktionen sowie darüber hinaus um eine Fortentwicklung der rechtlichen Handlungsgrundlagen und der politischen Entscheidungsrationalität. Nicht zuletzt handelt es sich auch um eine Veränderung der soziokulturellen Handlungsrationalität bzw. Normbildung bedingt durch Einstellungswandel oder veränderte Wertprioritäten und Präferenzen (Huber 2001: 60).

Ökologische Modernisierung bedeutet eine schubweise oder kontinuierliche Rationalisierung des Verhaltens von umweltrelevanten Akteursgruppen, wie insbesondere Industrie und Gewerbe, Handel, Verbraucher, [...] Medien, Wissenschaft, Politik [...] und Behörden sie darstellen. Der ökologische Rationalisierungsprozeß vollzieht sich stets auf mehreren Handlungs-Ebenen, die systemisch einander bedingen und von daher allzu große Ungleichzeitigkeiten nicht zulassen. So handelt es sich nicht nur um

- technische Maßnahmen zur Vorkehrung gegen Luft-, Wasser- und Bodenbelastungen [...], sondern ebenso um

- ökonomische und finanzpolitische Maßnahmen zur Erweiterung und Vervollständigung der ökonomischen Produktionsfunktionen [...]

sowie darüber hinaus um

- eine Fortentwicklung der rechtlichen Handlungsgrundlagen und der politischen Entscheidungs- [...]Rationalität, und nicht zuletzt um

- eine Veränderung der soziokulturellen Handlungs-Rationalität bzw. Normbildung (durch Einstellungswandel, veränderte Wertprioritäten und Präferenzen [...]).

Anmerkungen

Die Quellenangabe Huber_2001 stellte sich nach Überprüfung als falsch heraus. Tatsächlich kopiert der Verfasser mit leichten Anpassungen aus Huber 1993b.

Sichter
Goalgetter Hindemith

[129.] Bds/Fragment 027 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 Kybot
Erstellt: 27. May 2011, 06:59 (Drrerpol)
Bds, Fragment, Gesichtet, Meier 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drrerpol, Goalgetter, Fiesh, KayH, Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 027, Zeilen: 01-11, 101-105
Quelle: Meier 2002
Seite(n): 036; 037, Zeilen: 40-42; 1-13, 101-106
[Dabei werden Belastungen der Umwelt als eine epochale Problematik einer mit ihren selbst geschaffenen Problemen konfrontierten Gesellschaft] eingestuft. Allerdings wird den gesellschaftlichen Institutionen die eigenständige Fähigkeit zur Lösung der ökologischen Frage zugestanden (Meier 2002: 36).

Dem Konzept der ökologischen Modernisierung geht es in diesem Zusammenhang um eine Fortsetzung der Moderne (Berger 1988: 227)[FN 1] auf einer neuen Entwicklungsstufe und um einen damit verbundenen umfassenden Strukturwandelprozess (Simonis 2000: 11-20). Die Hoffnung auf einen ökologischen Strukturwandel wird durch die Erkenntnis gestützt, dass in der Moderne nicht nur die permanente Problem- und Konfliktentstehung angelegt ist, sondern ebenso die permanente Problemlösung und Konfliktbeilegung. Der modernen Gesellschaft wird somit die Kapazität zur Selbstkorrektur, zur laufenden Readaption von selbst veränderten Umfeldbedingungen, zugesprochen.

[FN 1: Die Moderne wird dabei aus soziologischer Perspektive durch vier formale Komponenten gekennzeichnet: „ein gegen Herkunftswelten in der Sozialstruktur (und der Semantik) gerichtetes Abschaffen, die funktionale Differenzierung freigesetzter Handlungssphären, die Rationalisierung der differenzierten Bereiche und der daraus entspringende Imperativ zur immanenten Leistungssteigerung der Teilsysteme".]

[Das Konzept der ökologischen Modernisierung nimmt Becks Gedanken der reflexiven Modernisierung insofern in sich auf, als dass es die ökologische Krise ebenfalls als eine epochale Problematik einer mit ihren selbstgeschaffenen Problemen konfrontierten Industriegesellschaft] einstuft. Allerdings wird [...] den gesellschaftlichen Institutionen die eigenständige Fähigkeit zur Lösung der ökologischen Frage zugestanden.

Denn im Rahmen der ökologischen Modernisierung geht es in einer selbstreflexiv gewordenen Industriegesellschaft um die Fortsetzung der Moderne [FN 29] auf einer neuen Entwicklungsstufe und um einen damit verbundenen umfassenden Strukturwandelprozess [FN 30]. [...] Diese Hoffnung auf einen ökologischen Strukturwandel wird durch die Erkenntnis gestützt, dass in der Moderne nicht nur die permanente Problem-, Konflikt- und Krisenentstehung angelegt ist, sondern ebenso die permanente Problemlösung, Konfliktbeilegung und Krisenüberwindung. Der modernen Gesellschaft wird somit die Kapazität zur Selbstkorrektur, zur laufenden Readaption von ihr selbst veränderten Umfeldbedingungen, zugesprochen.

[FN 29: Nach Berger ist die Moderne aus soziologischer Perspektive durch vier formale Komponenten gekennzeichnet: [...] „ein gegen Herkunftswelten in der Sozialstruktur (und der ‚Semantik‘) gerichtetes Abschaffen, die funktionale Differenzierung freigesetzter Handlungssphären, die Rationalisierung der differenzierten Bereiche und der daraus entspringende Imperativ zur immanenten Leistungssteigerung der Teilsysteme“ (Berger 1988: 227).]

[FN 30: Zum Strukturbegriff im Rahmen der ökologischen Modernisierung siehe Simonis 2000: S. 11-20.]

Anmerkungen

Fortsetzung von der vorigen Seite. Inhalt inkl. Quellenangaben übernommen, ab Zeile 3 ohne Verweis auf Meier 2002, umformuliert. Auch wörtliches Zitat aus Berger 1988 wurde in der FN 1 identisch übernommen.

Sichter
Goalgetter fiesh Hindemith

[130.] Bds/Fragment 025 34 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 Kybot
Erstellt: 27. May 2011, 03:47 (Goalgetter)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jänicke 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Goalgetter, Drrerpol, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 34-38
Quelle: Jänicke 2001
Seite(n): 3, Zeilen: 11-20
Somit setzt die ökologische Modernisierung jenseits der additiv nachgeschalteten Umwelttechnik (clean-up technology) und erst recht jenseits der bloß sanierenden Maßnahmentypen an.

Sie kann in inkrementalen (cleaner technology) wie radikalen Innovationen (clean technology) bestehen, wobei die Innovation die erstmalige [Markteinführung einer neuen Technik bezeichnet.]

Ökologische Modernisierung setzt jenseits der additiv nachgeschalteten Umwelttechnik (cleanup technology) und erst recht der bloß reparierenden Maßnahmentypen an (Abb. 1).

Sie kann in inkrementalen (cleaner technology) wie radikalen Innovationen bestehen (clean technology) bestehen, wobei die Innovation die erstmalige Markteinführung einer neuen Technik bezeichnet.

Anmerkungen

Erkennbare Übernahme mit Umformulierungen und Umstellungen, Fortsetzung auf der nächsten Seite

Sichter
Drrerpol Goalgetter

[131.] Bds/Fragment 023 30 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 Kybot
Erstellt: 6. July 2011, 00:02 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 023, Zeilen: 28-31
Quelle: Huber 2001
Seite(n): 291, Zeilen: 13-17; 30
Denn die Auffassung, die moderne Industriegesellschaft habe ihr historisches Ende erreicht, hat sich nicht bewahrheitet. Zu-Ende gegangen ist lediglich das Zeitalter der alten Industrien, der Schornsteinsindustrien und der schmutzigen Industrien. Es wurde aber auch klar, dass die [weitere Entwicklung unter Aspekten der ökologischen Anpassung anders als

bisher gestaltet werden musste.]

Die Auffassung, die moderne Industriegesellschaft habe ihr historisches Ende erreicht, wurde zurückgewiesen. Zu Ende gegangen ist lediglich das Zeitalter der alten Industrien [...], der Schornsteinsindustrien, der schmutzigen Schwerindustrien [...]

[Z. 30]

Aber es war klar, die [weitere Entwicklung musste unter Aspekten der ökologischen Umweltanpassung anders weitergehen.]

Anmerkungen

Die Quelle wird auf der nächsten Seite genannt; Art und Umfang der Übernahme werden aber nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[132.] Bds/Fragment 023 11 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 Kybot
Erstellt: 26. May 2011, 22:14 (Goalgetter)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jänicke 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Goalgetter, Drrerpol, Fiesh, Hotznplotz, KayH, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 10-24
Quelle: Jänicke 2001
Seite(n): 1, Zeilen: 16-20, 23-30
2.1 Idee und begriffliche Klärung

Der Begriff der ökologischen Modernisierung wurde Anfang der 1980er Jahre in der Absicht eingeführt, eine Formel für die Schnittmenge von Ökologie und Ökonomie anzubieten. Der aus Rationalisierungsmotiven und Wettbewerbsdruck gespeiste Modernisierungszwang entwickelter Marktwirtschaften sollte mit der langfristigen Erfordernis einer ex ante umweltgerechteren Technikentwicklung verkoppelt werden. Der Begriff der ökologischen Modernisierung wurde in dem genannten Verständnis aber bereits 1982 in einer Wirtschaftsdebatte des Berliner Abgeordnetenhauses verwendet (Abgeordnetenhaus von Berlin 1982: 750-760). Auch die Zeitschrift "Natur" verwendete diesen Begriff in einer Reaktion auf die Regierungserklärung nach der Bundestagswahl im Jahr 1983. Hier wurde er am Beispiel von beschäftigungswirksamen Umweltinnovationen in den Sektoren Industrie, Energie, Verkehr und Bau verdeutlicht und zugleich mit dem Konzept einer ökologischen Steuerreform verbunden (Jänicke 1983).

1 Idee und Begriff der ökologischen Modernisierung

Der Begriff der "ökologischen Modernisierung" wurde Anfang der 1980er Jahre in der Absicht eingeführt, eine Formel für die gemeinsame Schnittmenge von Ökologie und Ökonomie anzubieten. Der aus Rationalisierungsmotiven und Wettbewerbsdruck gespeiste Modernisierungszwang entwickelter Marktwirtschaften sollte mit dem langfristigen Erfordernis einer ex ante umweltgerechteren Technikentwicklung verkoppelt werden. [...] Der Begriff der ökologischen Modernisierung wurde in dem genannten Verständnis aber bereits Anfang 1982 in einer Wirtschaftsdebatte des Berliner Abgeordnetenhauses verwendet (Abgeordnetenhaus von Berlin 1982: 756f.), ebenso auch in der alternativen Regierungserklärung, die die Redaktion und Beirat der Zeitschrift Natur nach der Bundestagswahl 1983 vorlegten (Jänicke 1983). Hier wurde er am Beispiel von beschäftigungswirksamen Umweltinnovationen in den Sektoren Industrie, Energie, Verkehr und Bau verdeutlicht und zugleich mit dem Konzept einer ökologischen Steuerreform verbunden.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe; großteils, aber nicht ausschließlich wörtliche Textübernahme. Am Rande sei vermerkt, dass der Verfasser von Jänicke ungeprüft eine fehlerhafte Literaturangabe ins Literaturverzeichnis übernimmt: für Jänicke 1983 ist die Quelle "Natur", Heft 4/1983 statt 3/1983.

Sichter
Hotznplotz KayH

[133.] Bds/Fragment 021 24 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 Kybot
Erstellt: 21. July 2011, 08:42 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 021, Zeilen: 18-35
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 32-33, Zeilen: 27-32; 01-03 u. 13-23
Ein Intensiv-Interview ist ein langes Gespräch zwischen Interviewer und Interviewten über vorgegebene Themen, welche der Interviewer in eigener Regie so zu gestalten hat, dass er möglichst alle relevanten Positionen und Einstellungen zu diesem Thema erfährt. Mithilfe dieser Interviews können Zusammenhänge und Ursachen aufgedeckt werden, die durch einen fest strukturierten Fragebogen nicht herauskristallisiert werden können. Durch Nachfragen kann der Interviewer immer tiefer in das Problemfeld eindringen, so dass Positionen und Motive der Befragten deutlich werden. Die Bereitschaft, offene Antworten

zu geben, wird durch diese Erhebungsmethode gefördert. Die Auseinandersetzung mit Umweltthemen in der PVC-Branche als speziellem Untersuchungsgegenstand bringt es mit sich, dass möglicherweise Betriebs- oder Verbandsgeheimnisse sowie veränderungsprozessbedingte interne Konflikte berührt werden. Tiefeninterviews bieten hier die Möglichkeit, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, da der Interviewer weder an eine bestimmte Reihenfolge noch an bestimmte Formulierungen der Fragen gebunden ist. Gleichzeitig besteht aber auch eine Mindeststrukturierung der Interviews, da jedes Interview thematisch gleich ist, so dass eine Vergleichbarkeit und Bewertung der Ergebnisse möglich ist (Salcher 1978: 48 ff.).

[S. 32, 27-32 u. S. 33, 1-3]

Ein Tiefeninterview stellt ein langes, intensives Gespräch zwischen InterviewerInen [sic] und Interviewten über vorgegebene Themen dar, welches die InterviewerInnen in eigener Regie so zu gestalten haben, daß sie möglichst alle relevanten Meinungen und Einstellungen zu diesem Thema erfahren [...]. Mithilfe des Tiefeninterviews können Zusammenhänge erhellt und Ursachen erkannt werden, die durch einen strukturierten Fragebogen nicht herauskristallisiert werden können. Durch Nachfragen können die InterviewerInnen immer tiefer in das Problemfeld eindringen, so daß Meinungen, Einstellungen und Motive deutlicher sichtbar werden [...].

[S. 33, 13-23]

- Die Bereitschaft, offene Antworten zu geben, wird durch diese Erhebungsmethode gefördert. Der spezielle Untersuchungsgegenstand bringt es mit sich, daß möglicherweise Betriebsgeheimnisse berührt werden und daß Veränderungsprozesse mit innerbetrieblichen Konflikten verbunden sein können. Unstandardisierte Verfahren [...] bieten hier eher die Möglichkeit, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, da die InterviewerInnen weder an eine bestimmte Reihenfolge noch an bestimmte Frageformulierungen gebunden ist [sic]. Gleichzeitig besteht eine Mindeststrukturierung der Interviews, da jedes Interview die gleichen Themen behandelt, so daß eine Vergleichbarkeit und erste Gewichtung der Befragungsergebnisse möglich wird (vgl. Salcher 1978, 48 f).

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der Verweis auf Salcher wird mit einer leicht veränderten Seitenangabe übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[134.] Bds/Fragment 021 09 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 Kybot
Erstellt: 21. July 2011, 07:51 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 021, Zeilen: 01-16
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 022; 030; 031; 032, Zeilen: 23-25; 01; 22-29; 01-02 u. 19-22
Abschließend werden die Ergebnisse der Untersuchung im fünften Kapitel in Form eines Resümees in Anlehnung an den Bezugsrahmen diskutiert.

1.2 Empirische Vorgehensweise

Die Faktoren, die als Orientierung für Möglichkeiten und Grenzen unternehmerischen Handelns dienen, dürfen nicht nur in der Welt der objektiven Fakten, sondern müssen auch in den Köpfen der Gestalter gesucht werden. Damit rückt das deutende Verstehen von Entscheidungsprozessen und der dabei eingebrachten Argumente in den Mittelpunkt der Untersuchung (Staehle 1991: 57 ff.).

Die Brisanz des Themas Umweltschutz in der PVC-Branche und die damit verbundenen Fragestellungen sowie die Heterogenität unterschiedlicher Gesprächspartner haben die Anwendung einer qualitativen Forschungsmethodik notwendig gemacht, die dem Charakter des Forschungsvorhabens angemessen ist. Bei einer praxisbezogenen Forschung, wie bei der hier durchgeführten Untersuchung, ist es notwendig, grundlegende Prozessstrukturen und kontextabhängige Regelmäßigkeiten aufzudecken.

[S. 22, 23-25]

Abschließend werden die Ergebnisse der Dokumenten- und Literaturanalyse [...] in Form eines Resümees in Anlehnung an den theoretischen Bezugrahmen diskutiert (vgl. Kapitel 4).

[S. 30, 1]

1.5 Empirische Vorgehensweise

[S. 31, 22-29 u. S. 32, 1-2]

Die Kontextfaktoren, die als Orientierung für Möglichkeiten und Grenzen organisationalen Handelns dienen, dürfen nicht nur in der Welt der objektiven Fakten, sondern müssen auch in den Köpfen der Gestalter gesucht werden [...]. Damit rückt das deutende Verstehen von Entscheidungsprozessen und den dabei eingebrachten Argumenten in den Mittelpunkt der Untersuchung (vgl. Staehle 1991, S. 57ff.).

Die Brisanz der Fragestellung sowie die Heterogenität unterschiedlicher Gesprächspartner legen die Anwendung einer qualitativen[3] Forschungsmethodik nahe [...], die dem explorativen Charakter des Forschungsvorhabens angemessen ist.

[S. 32, 19-22]

Für eine anwendungsorientierte und praxisbezogene Forschung, wie bei der hier durchgeführten Untersuchung, ist dies aber auch nicht erforderlich, da hier vielmehr grundlegende Strukturen und kontextabhängige Regelmäßigkeiten aufgedeckt werden sollen.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der Literaturverweis auf Staehle wird übernommen. Fußnote 3 wird nicht übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[135.] Bds/Fragment 019 30 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 Kybot
Erstellt: 22. July 2011, 18:54 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 019, Zeilen: 29-37
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 020-021, Zeilen: 34-35; 01-04
Um die Zusammenhänge verstehen zu können, muss man sich zunächst die wirtschaftliche Bedeutung von PVC und die damit verbundenen Umweltauswirkungen vor Augen führen. Entlang des Produktlebenszyklus werden dabei die Problemfelder und die dazugehörigen Diskussionen aufgezeigt. Bei einer solchen Betrachtung wird nicht nur die historische Entwicklung einer langen und bis heute nicht abgeschlossenen Umweltdebatte näher beleuchtet, sondern auch die chemisch-ökologischen Zusammenhänge, d.h. die Zusammensetzung und Wirkungsweise von PVC. [S. 20, 34-35]

Um die Zusammenhänge zu verstehen, muß man sich zunächst die Bedeutung der Phosphate in Waschmitteln und in der Umwelt vor Augen führen [...].

[S. 21, 1-4]

Bei der Betrachtung des Waschmittels als Konsumgut wird nicht nur die historische Entwicklung der Waschmittel näher beleuchtet, sondern auch die biologisch-ökologischen Zusammenhänge, d.h. die Zusammensetzung und Wirkungsweise von Waschmitteln.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Erneut gibt Nork unfreiwillig Hilfestellung bei der Strukturierung der Arbeit.

Sichter
Hotznplotz

[136.] Bds/Fragment 019 12 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 Kybot
Erstellt: 22. July 2011, 18:28 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 019, Zeilen: 10-16
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 019, Zeilen: 13-15, 23-25
Die Umwelt, in der sich ein Unternehmen befindet, ist einem kontinuierlichen Veränderungsprozess unterworfen, sei es, dass neue Wettbewerber in den Markt eintreten, neue Gesetze und Verordnungen entstehen oder sich die Ansprüche der Kunden und der allgemeinen Öffentlichkeit verändern. Die sich bereits hier andeutende Vielzahl von Einflussfaktoren, die das Handeln der Unternehmen im Hinblick auf Umwelt- und Ressourcenschutz beeinflussen können, erfordert ebenfalls eine spezielle Betrachtung. [Z. 13-15]

Die Umwelt, in der die Unternehmungen agieren, ist einem kontinuierlichen Veränderungsprozeß unterworfen, sei es, daß neue Konkurrenten in den Markt eintreten, sich die Ressourcen verknappen oder die Ansprüche der Abnehmer verändern [...].

[Z. 23-25]

Die sich bereits hier andeutende Vielzahl der Einflußfaktoren, die auf das Verhalten der Unternehmungen im Hinblick auf den Umwelt- und Ressourcenschutz Einfluß nimmt, erfordert auch eine entsprechend theoretische Herangehensweise [...].

Anmerkungen

Keine Quelle angegeben. Selbst die Strukturierung der Arbeit gelingt nicht ohne Unterstützung.

Sichter
Hotznplotz

[137.] Bds/Fragment 018 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 Kybot
Erstellt: 10. July 2011, 10:40 (Hotznplotz)
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 018, Zeilen: 01-05
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 017, Zeilen: 24-28
Somit sind die Unternehmen zweifelsohne ein wichtiger Schlüsselfaktor im ökologischen Strukturwandel. Durch ihre Möglichkeiten zur ökologischen Gestaltung wirtschaftlicher Stoffströme, aber auch aufgrund ihrer Machtposition im Gesellschaftssystem, können sie einen Beitrag zu einem umweltfreundlicheren Wirtschafts- und Gesellschaftssystem leisten. Einen wichtigen Schlüsselfaktor im ökologischen Strukturwandel stellen zweifelsohne Unternehmen dar. Durch ihre Möglichkeit zur ökologischen Gestaltung wirtschaftlicher Stoffströme, aber auch aufgrund ihrer Machtposition im Gesellschaftssystem können sie einen bedeutenden Beitrag zu einem umweltfreundlicheren Wirtschafts- und Gesellschaftssystem leisten.
Anmerkungen

Bereits in der Einleitung schreibt der Verfasser aus der Einleitung einer auch sonst gerne benutzten Dissertation ab – ohne Quellenangabe

Sichter
Hindemith

[138.] Bds/Fragment 017 17 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 Kybot
Erstellt: 4. August 2011, 19:45 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jaenicke 1993, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 017, Zeilen: 16-18
Quelle: Jaenicke 1993
Seite(n): 018, Zeilen: 17-22
Diese Frage macht die Suche nach einer Formel notwendig, die eine Neudefinition und Umorientierung der etablierten Ökonomie- und Modernisierungsvorstellungen ermöglicht. Dahinter steckte [...] die Suche nach einer konsensfähigen Formel, die eine Neudefinition und Umorientierung der etablierten Modernisierungsvorstellungen ermöglichen könnte.
Anmerkungen

Die dritte von vier Quellen, aus der der Verfasser auf der ersten Seite der Einleitung Text ohne Kenntlichmachung übernimmt. Auf Seite 23 wird der Satz ebenfalls in noch wortgetreuerer Form verwendet.

Sichter
Schuju

[139.] Bds/Fragment 017 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 Kybot
Erstellt: 24. July 2011, 19:21 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 017, Zeilen: 02-04
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 015, Zeilen: 02-04
Fast jedes Unternehmen behauptet heute, dass ihm der Umweltschutz ein zentrales Anliegen sei und es selbstverständlich die Verantwortung für die Umwelt tragen würde. Fast jede Unternehmung behauptet heutzutage, daß ihr der Umweltschutz ein zentrales Anliegen sei und sie selbstverständlich die

Verantwortung für die Umwelt tragen würden.

Anmerkungen

Bereits im ersten Satz der Einleitung seiner Dissertation übernimmt der Verfasser fremden Text ohne Quellenangabe.

Sichter
Dr. Simplicius

[140.] Bds/Fragment 194 36 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:25 Hindemith
Erstellt: 15. June 2011, 15:43 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 194, Zeilen: 36-40
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 114, Zeilen: 16-22
Die Implementierung integrierter Umwelttechniken ist ein zeitaufwendiger Prozess und muss bereits in den ersten Entwicklungsphasen neuer Produkte und Produktionsprozesse mitgeplant werden. Die notwendigen Zeitfenster für die Entwicklung integrierter Umwelttechnik sind mit sechs bis zehn Jahren bedeutend länger als bei [nachgeschalteten Technologien.] Die Implementation integrierter Umwelttechnik muß bereits in den ersten Entwicklungsphasen neuer Produkte und Produktionsprozesse mitgeplant werden, [...]. Die notwendigen Zeiträume für die Entwicklung und Umsetzung von integrierter Umwelttechnik sind mit 6 bis 10 Jahren bedeutend länger als bei [additiven Techniken.]
Anmerkungen

Umformulierungen, keine Quelle angegeben

Sichter
Goalgetter, Hotznplotz

[141.] Bds/Fragment 179 11 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:17 Hindemith
Erstellt: 15. June 2011, 15:53 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 179, Zeilen: 10-13
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 113, Zeilen: 28-31
Insbesondere mittelständische Unternehmen aus der Branche haben häufig unzureichende Informationen über den Vorrat an umwelttechnischen Lösungen mittels integrierter Technik, was zu hohen Transaktionskosten für diese Unternehmen führt. Insbesondere mittelständische Unternehmen verfügen nur über unzureichende Informationen über den Vorrat an umwelttechnischen Lösungen mittels integrierter Umwelttechnik, was zu hohen Transaktionskosten für diese Unternehmen führt [...].
Anmerkungen

Leichte Umformulierungen, keine Quelle genannt.

Sichter
Goalgetter, Hotznplotz

[142.] Bds/Fragment 195 26 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:14 Kybot
Erstellt: 13. July 2011, 10:02 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Kuehn Becker 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 195, Zeilen: 26-27
Quelle: Kuehn Becker 1999
Seite(n): 02, Zeilen: 20-21
Ökologische Ziele werden in einer Mittel-Zweck-Beziehung als Unterziele betrachtet, die dem ökonomischen Ziel der langfristigen Rentabilität dienen. Umweltschutzziele werden in einer Mittel-Zweck-Beziehung als Unterziele angesehen, die der Zielerreichung der ökonomischen Unternehmensziele dienen sollen.
Anmerkungen

Die Aussage wird in ähnlicher Form auch schon auf Seite 44 gemacht. Deshalb auch hier Plagiat.

Sichter
Schuju

[143.] Bds/Fragment 195 02 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:14 Kybot
Erstellt: 17. June 2011, 09:33 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 195, Zeilen: 01-04
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 114, Zeilen: 22-25
[Die notwendigen Zeitfenster für die Entwicklung integrierter Umwelttechnik sind mit sechs bis zehn Jahren bedeutend länger als bei] nachgeschalteten Technologien. Für eine ökologische Modernisierung mittels integrierter Technik ist daher ein frühzeitiges Wissen über gesetzliche Rahmenbedingungen von großer Bedeutung, da ohne die notwendige Planungssicherheit die Einleitung dieser Prozesse nicht möglich ist. [Die notwendigen Zeiträume für die Entwicklung und Umsetzung von integrierter Umwelttechnik sind mit 6 bis 10 Jahren bedeutend länger als bei] additiven Techniken. Für vorsorgenden Umweltschutz mittels integrierter Umwelttechnik sind deshalb frühzeitige Kenntnisse über normative Rahmenbedingungen von großer Bedeutung, um die notwendige Planungssicherheit zu erhalten.
Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von voriger Seite

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[144.] Bds/Fragment 194 18 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 Kybot
Erstellt: 31. May 2011, 21:08 (HWI999)
AGPU 2007, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
HWI999, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 194, Zeilen: 18-23
Quelle: AGPU 2007
Seite(n): 10, Zeilen: 25-37
So nahmen die meisten Bundesländer ihre früheren Beschränkungen bei der Beschaffung von PVC oder bei öffentlich geförderten Bauvorhaben zurück. Einige Kommunen revidierten ebenfalls frühere PVC-Verzichtsbeschlüsse. So hat z.B. die Stadt Leipzig im Juli 2007 nach dreizehnjährigem PVC-Verzicht wieder erlaubt, künftig bei der Sanierung städtischer Gebäude Fenster, Kabel und Rohre aus PVC einzusetzen. So nahmen die Bundesländer [...] frühere Beschränkungen bei der Beschaffung von PVC oder bei öffentlich geförderten Bauvorhaben zurück [...]. Einige Kommunen [...] revidierten ehemalige PVC-Verzichtsbeschlüsse. Neuester Erfolg ist eine Entscheidung des Leipziger Stadtrates (Juli 2007). Nach 13-jährigem PVC-Verzicht dürfen in städtischen Gebäuden [...] wieder Fenster, Kabel und Rohre aus PVC eingesetzt werden.
Anmerkungen

teilweise wörtliche Übernahme von Inhalten und Formulierungen aus nicht im Literaturverzeichnis genannter Quelle

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[145.] Bds/Fragment 189 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 Kybot
Erstellt: 17. June 2011, 07:25 (Drhchc)
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drhchc, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 189, Zeilen: 01-04
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 111, Zeilen: 18-21
[Die ökonomische Effizienz einer Umweltinnovation hängt entscheidend von ihrer Kompatibilität mit der betrieblichen Produktionsstruktur, den vorhandenen] Produktionsanlagen, den verwendeten Rohstoffen und anderen betrieblichen Gegebenheiten ab. Da bei integrierten Umwelttechnologien ein geringer Grad an Kompatibilität zu betrieblichen Abläufen und Produktionsbedingungen zu erwarten ist, [...]. [Die Wirtschaftlichkeit einer Innovation wird entscheidend von ihrer Vereinbarkeit mit der betrieblichen Produktionsstruktur, den vorhandenen Anlagen, den verwendeten] Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und anderen betrieblichen Gegebenheiten beeinflußt. Bei integrierter Umwelttechnik ist im allgemeinen ein geringerer Grad der Kompatibilität mit den betrieblichen Produktionsbedingungen als bei additiver Technik zu erwarten.
Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von voriger Seite

Sichter
Hotznplotz Drhchc

[146.] Bds/Fragment 188 35 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 Kybot
Erstellt: 15. June 2011, 15:39 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Drhchc
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 188, Zeilen: 34-35
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 111, Zeilen: 16-18
Die ökonomische Effizienz einer Umweltinnovation hängt entscheidend von ihrer Kompatibilität mit der betrieblichen Produktionsstruktur, den vorhandenen [Produktionsanlagen, den verwendeten Rohstoffen und anderen betrieblichen Gegebenheiten ab.] Die Wirtschaftlichkeit einer Innovation wird entscheidend von ihrer Vereinbarkeit mit der betrieblichen Produktionsstruktur, den vorhandenen Anlagen, den verwendeten [Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und anderen betrieblichen Gegebenheiten beeinflußt.]
Anmerkungen

Umformulierungen – keine Quelle angegeben

Sichter
Hotznplotz Drhchc

[147.] Bds/Fragment 188 08 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 Kybot
Erstellt: 16. June 2011, 18:13 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Lefevre 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 188, Zeilen: 07-11
Quelle: Lefevre 1997
Seite(n): 210, Zeilen: 35-37
Integrierter Umweltschutz im Sinne der ökologischen Modernisierung erfasst auch die Folgestufen eines analysierten Prozesses, also aller Produktionsprozesse, in die dessen Produkte als Input eingehen, einschließlich der Beseitigung von Abfällen. Integrierter Umweltschutz erfaßt auch die Folgestufen eines analysierten Prozesses, d.h. aller Produktions- und Konsumprozesse, in die dessen Produkte als Input eingehen, einschließlich der Beseitigung von Abfällen.
Anmerkungen

leichte Anpassungen, keinerlei Quellenangabe

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[148.] Bds/Fragment 180 07 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 Kybot
Erstellt: 13. July 2011, 09:53 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Kuehn Becker 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Goalgetter, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 180, Zeilen: 07-09
Quelle: Kuehn Becker 1999
Seite(n): 02, Zeilen: 20-21
Ökologische Ziele werden dabei in einer Mittel-Zweck-Beziehung als Unterziele betrachtet, die dem ökonomischen Ziel der langfristigen Rentabilität dienen sollen. Umweltschutzziele werden in einer Mittel-Zweck-Beziehung als Unterziele angesehen, die der Zielerreichung der ökonomischen Unternehmensziele dienen sollen.
Anmerkungen

Die Aussage wird auch schon auf Seite 44 in ähnlicher Form gemacht. Deshalb auch hier Plagiat.

Sichter
Schuju

[149.] Bds/Fragment 180 02 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 Kybot
Erstellt: 22. July 2011, 19:33 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 180, Zeilen: 02-07
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 357-358, Zeilen: 38-39; 01-02
Angesicht der zunehmenden Umweltschutzanforderungen, freiwilligen Selbstverpflichtungen und der langen Debatte über die möglichen Belastungen von PVC haben ökologische Ziele in der Zielhierarchie der betroffenen Unternehmen einen der höheren Plätze eingenommen. Doch das erste Unternehmensziel heißt nach wie vor "langfristige Gewinnerzielung" bzw. "langfristige Rentabilität". Angesichts der ständig zunehmenden Umweltschutzforderungen hat der Umweltschutz in der Zielhierarchie der Unternehmungen inzwischen einen der höheren Plätze eingenommen, doch das Unternehmungsziel heißt nach wie vor 'Gewinn' bzw. 'langfristige Rentabilität'.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Nork erweist sich auch hier wieder als Stichwortgeberin.

Sichter
Hotznplotz

[150.] Bds/Fragment 172 08 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 Kybot
Erstellt: 1. June 2011, 21:39 (Hindemith)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Windsperger Tuschl 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, KayH, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 172, Zeilen: 8-11
Quelle: Windsperger Tuschl 2007
Seite(n): 43, Zeilen: 11-13
Der meist angewendete Weichmacher war lange Zeit DEHP, bis der Verdacht der Fortpflanzungsschädigung und die darauf aufbauende Kennzeichnungspflicht zum verstärkten Einsatz von Alternativen geführt haben. Der meist angewendete Weichmacher war lange Zeit DEHP, bis der Verdacht der Fortpflanzungsschädigung und die darauf aufbauende Kennzeichnungspflicht zur verstärkten Substitution durch Alternativen führte.
Anmerkungen

Fast wörtliche Übernahme aus der Quelle: Bemerkenswert ist, dass der übernommene Text Teil einer als Zitat gekennzeichneten angeblichen Äußerung der Quelle "I-8" ist, d.h. des anonymen Interview-Partners Nr. 8.

Sichter
KayH Hotznplotz

[151.] Bds/Fragment 171 10 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 Kybot
Erstellt: 5. June 2011, 16:43 (Hindemith)
Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz, 178.11.11.130
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 171, Zeilen: 10-13
Quelle: PVCplus 2005
Seite(n): 16, Zeilen: 37-50, Spalte 1
Auch nach Jahren unzähliger Kampagnen von Grünen und Umweltschutzverbänden in Deutschland hat sich die PVC-Branche behauptet. Heute heißt die Alternative nicht mehr Verzicht, sondern Modernisierung mit erheblicher Energieeinsparung und Schadstoffvermeidung oder Produktionsverlagerung. Auch nach 15 Jahren unzähliger Kampagnen von Grünen, Greenpeace und Naturschutzverbänden in Deutschland habe sich die PVC-Branche behauptet. Heute heiße die Alternative nicht mehr Verzicht, sondern Modernisierung mit erheblicher Energieeinsparung und Schadstoffvermeidung oder Produktionsverlagerung.
Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen mit leichten Anpassungen ohne Quellenangabe. Bemerkenswert ist, dass die Übernahme innerhalb eines ausgewiesenen Zitats des anonymen Interviewpartners "Nummer 1" erfolgt. In der Quelle wird die Grünen-Politikerin Michaele Hustedt damit zitiert.

Sichter
Hotznplotz Schuju

[152.] Bds/Fragment 166 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 Kybot
Erstellt: 3. August 2011, 20:28 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 166, Zeilen: 01-08
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 014, Zeilen: 16-23
Gegenüber dieser Argumentation wird jedoch eingewendet, dass durch einen Verzicht auf chlorchemische Prozesse in vielen Fällen auch ein sinkender Bedarf an Natronlauge als Neutralisationsmittel einhergehe und dass bereits alternative Verfahren zur Gewinnung von Natronlauge auf der Basis von Natursoda bereitstünden (Jacob 1999: 14). Diese Methode wird jedoch von der Industrie hinsichtlich des ökonomischen und ökologischen Nutzens in Frage gestellt, da sie im Vergleich zu der herkömmlichen Produktion mit einem wesentlich höheren Energieverbrauch verbunden ist (Höllbacher 1993: 38). Dagegen wird eingewendet, daß [...] durch einen Verzicht auf chlorchemische Prozesse in vielen Fällen auch ein sinkender Bedarf für NaOH als Neutralisationsmittel einherginge [...] und wirtschaftliche Verfahren der NaOH Gewinnung auf der Basis von Natursoda bereitstünden. Die Wirtschaftlichkeit wie auch die Umweltverträglichkeit der Kaustifizierung von Natursoda wird allerdings von der Industrie in Frage gestellt. Diese habe im Vergleich zur Chloralkalielektrolyse einen 4-6 mal höheren Energieverbrauch (Höllbacher 1993: 38).
Anmerkungen

Die Abfolge der Sätze belegt die Übernahme von Höllbacher aus Jacob. Die benutzten chemischen Fachtermini werden durch allgemeinere Formulierungen ersetzt.

Sichter
Schuju

[153.] Bds/Fragment 163 12 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 Kybot
Erstellt: 24. June 2011, 16:04 (Hotznplotz)
AGPU 2007b, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 163, Zeilen: 07-15
Quelle: AGPU 2007b
Seite(n): 02, Zeilen: 19-22
Die unterschiedlichen Problemwahrnehmungen [...] kann man auch am Beispiel der europäischen Chemikalienverordnung REACH deutlich sehen. Diese Verordnung ist seit dem 1. Juni 2007 in Kraft. [...] Die frühere Annahme, dass REACH kein Kunststoffthema [...] sei, ist längst widerlegt. REACH geht alle Verwender von Chemikalien an. Betroffen sind vor allem Weichmacher und Stabilisatoren. [...] Einige Firmen haben mittlerweile sogar eigene REACH-Beauftragte (I-3,8). Die neue europäische Chemikalienverordung REACH ist seit 1. Juni 2007 in Kraft. Die frühere Annahme „REACH wäre keine Kunststoffthema“, ist längst widerlegt. REACH geht alle Verwender von Chemikalien an [...] viele Zusatzstoffe (Weichmacher, Stabilisatoren, Farbstoffe) sind von der neuen Verordnung betroffen. Viele Firmen haben mittlerweile REACH-Beauftragte.
Anmerkungen

Aus einer Image-Broschüre der PVC-Industrie mit Anpassungen übernommener und durch eigene Füllungen ergänzter Text, der dem anonymen Interviewpartner "I-3" als Äußerung in einem gekennzeichneten Zitat zugeschrieben wird. Die Herkunft wird durch die Abfolge der Sätze deutlich.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[154.] Bds/Fragment 159 27 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 Kybot
Erstellt: 22. June 2011, 20:10 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2007, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith, 80.136.153.71, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 159, Zeilen: 27-29
Quelle: PVCplus 2007
Seite(n): 03, Zeilen: 20-25, Spalte 2
Die chemische Neusubstanz wurde von Anfang an einem bereit angelegten ökotoxikologischen Testprogramm unterzogen, in das bisher ungefähr fünf Millionen Euro flossen. Die chemische Neusubstanz wurde von Anfang an einem breit angelegten [...] ökotoxikologischen Testprogramm unterzogen, in das bisher fünf Millionen Euro flossen.
Anmerkungen

Aus einer Image-Broschüre der PVC-Industrie übernommener Text, der dem anonymen Interviewpartner "Nummer 9" in einer als wörtliches Zitat gekennzeichneten Äußerung zugeschrieben wird.

Sichter
Hindemith Dr. Simplicius

[155.] Bds/Fragment 159 17 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 Kybot
Erstellt: 2. June 2011, 22:11 (Drhchc)
Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2007, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drhchc, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 159, Zeilen: 17-19
Quelle: PVCplus 2007
Seite(n): 3, Zeilen: 15-20, Spalte 2
BASF hat den Weichmacher Hexamoll DINCH entwickelt, der seit 2004 in den Bereichen Spielzeug, Medizin und auch Lebensmittelkontakt zum Einsatz kommt. So hat BASF den innovativen Weichmacher Hexamoll® DINCH entwickelt, der seit 2004 in den Bereichen Spielzeug, Medizin und Lebensmittelkontakt zum Einsatz kommt.
Anmerkungen

Aus einer Image-Broschüre der PVC-Industrie übernommener Text, der dem anonymen Interviewpartner "I-8" als Äußerung in einem Zitat zugeschrieben wird.

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[156.] Bds/Fragment 156 28 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 Kybot
Erstellt: 3. August 2011, 07:17 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 156, Zeilen: 27-29
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 055, Zeilen: 08-12
Bei diesen betriebsbezogenen ökologischen Innovationen dominiert das Motiv der Kosteneinsparung in Form von Herstellungskosten, insbesondere der Material- und Energiekosten. Unter den befragten Unternehmen dominierte aber das Motiv der Kosteneinsparung bei weitem. Senkung der Herstellungskosten, insbesondere der Material- und Energiekosten stehen als Motiv für umweltorientiertes unternehmerisches Handeln im Vordergrund.
Anmerkungen

keine Quellenangabe, Ergebnisse aus Jacob 1999b übernommen

Sichter
Schuju

[157.] Bds/Fragment 154 30 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 Kybot
Erstellt: 2. June 2011, 21:16 (Hindemith)
Bds, Fragment, Gesichtet, Meier 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Goalgetter, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 154, Zeilen: 30-36
Quelle: Meier 2002
Seite(n): 111, Zeilen: 13-19
Die PVC-Debatte in Deutschland zeigt, dass die Wettbewerbsrelevanz ökologischer Belastungen dann entsteht, wenn diese ökologischen Probleme (stofflich-energetische Ebene) von gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Anspruchsgruppen auf der sozio-ökonomischen Ebene aufgegriffen und in ökologische Wettbewerbsfelder transformiert werden. Der Transformationsprozess lässt sich wie folgt grafisch darstellen: Wettbewerbsrelevanz von ökologischen Problemen entsteht dann, wenn „ökologische Belastungen auf der stofflich-energetischen Ebene von öffentlichen, politischen und marktlichen Anspruchsgruppen auf der sozio-ökonomischen Ebene aufgegriffen und in ökologische Wettbewerbsfelder transformiert“ werden (Belz 2000: 2). Dieser Transformationsprozess lässt sich graphisch darstellen (vgl. Dyllick/Belz/Schneidewind 1997: 7):
Anmerkungen

Wörtliche Übernahme mit geringen Anpassungen ohne Quellenangabe. Bemerkenswert ist, dass ein korrekt gekennzeichnetes wörtliches Zitat von Belz 2000 ohne Anfuehrungszeichen und Quellenangabe leicht angepasst übernommen wurde: eine klassische Verschleierung. Plagiat wird auf der folgenden Seite fortgesetzt.

Sichter
Goalgetter KayH

[158.] Bds/Fragment 148 30 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 Kybot
Erstellt: 21. July 2011, 16:54 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 148, Zeilen: 28-35
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 122, Zeilen: 10-16
Da die Politik sehr sensibel auf die Veränderungen der öffentlichen Meinung reagiert, ist die Strategie der Mobilisierung öffentlichen Drucks oftmals eine Voraussetzung der Strategie, politischen Druck zu mobilisieren. Die PVC-Debatte hat gezeigt, dass sich die Politik gezwungenermaßen mit einem Thema beschäftigen muss, wenn der öffentliche Druck hoch ist. Akteure wie die Umweltschutzorganisationen haben in der PVC-Debatte mit dieser Strategie bezweckt, die Regulierungsmacht des Staates für ihr ökologisches Anliegen zu gewinnen. Da die Politik sehr sensibel auf Veränderungen der öffentlichen Meinung reagiert, ist die [...] Strategie der Mobilisierung öffentlichen Drucks oftmals eine Voraussetzung der Strategie, politischen Druck zu mobilisieren. Denn wenn der Druck der Bevölkerung stark genug ist, muß sich die Politik praktisch gezwungenermaßen mit dem Thema befassen. Mit dieser Strategie wird bezweckt, die Regulierungsmacht des Staates für das jeweilige Anliegen zu gewinnen [...].
Anmerkungen

keine Quelle angegeben

Sichter
Dr. Simplicius

[159.] Bds/Fragment 146 08 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 Kybot
Erstellt: 24. July 2011, 15:02 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 06-11
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 153, Zeilen: 01-04
Auch wenn das positive Image eines Unternehmens oder einer Branche nicht nur über PR-Maßnahmen zu erreichen ist, sondern nachweisbare Leistungen, wie z.B. im Bereich der Produktqualität, bei Produktionsprozessen oder hinsichtlich des bisherigen Verhaltens notwendig sind, so handelt es sich trotzdem um ein bedeutendes Instrument zur Erreichung der Unternehmensziele. Prestige ist aber nicht nur über PR-Maßnahmen zu erreichen, sondern erfordert nachweisbare Leistungen, wie z.B. im Bereich der Produktqualität, Produktionsprozesse oder hinsichtlich des bisherigen Verhaltens der Unternehmung in der Umwelt (vgl. Kubicek/Thom 1976, Sp.4005).
Anmerkungen

Keine Quelle genannt. Der Verweis auf Kubicek/Thom wird nicht übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[160.] Bds/Fragment 144 11 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 Kybot
Erstellt: 18. August 2011, 16:18 (Hotznplotz)
AGPU 1998, BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju, Drhchc
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 144, Zeilen: 11-19
Quelle: AGPU 1998
Seite(n): 011, Zeilen: li. Sp., 21-27 u. re. Sp., 01-09
Im September 1997 gründeten daher 31 Unternehmen – vom mittelständischen PVC-Verarbeiter bis zu Großunternehmen – aus der AgPU heraus die Initiative PVCplus. Das Ziel dieser Marketingoffensive bestand darin, die ökonomischen und ökologischen Vorteile von PVC herauszustellen. Damit sollte diese Marketingoffensive den Meinungsumschwung in der Bevölkerung bewirken und das nach wie vor schlechte Image von PVC verbessern. Erstmalig zu Wort meldete sich diese Initiative mit der Kampagne "PVC. Wenn's drauf ankommt". In Wirtschafts- und Nachrichtenmagazinen sowie in der Baufachpresse waren die Motive zu sehen (AgPU 1998: 13). Im September 1997 haben 31 Unternehmen – vom mittelständischen PVC-Verarbeiter bis zu Großunternehmen – aus der AgPU heraus diese Initiative gegründet. Ziel der Marketingoffensive ist es, die ökonomischen und ökologischen Vorteile von PVC herauszustellen. Die Initiative soll den Meinungsumschwung in der Bevölkerung begleiten und beschleunigen. Erstmals zu Wort meldete sich PVCplus im Herbst 1997 mit der Anzeigenkampagne "PVC. Wenn's drauf ankommt". In Wirtschafts- und Nachrichtenmagazinen sowie in der Baufachpresse waren die Motive zu sehen.
Anmerkungen

Der Verfasser verweist zwar am Ende des Absatzes auf die Quelle, aber dass er den gesamten Absatz mit leichten Änderungen aus dem Jubiläumsheft der AgPU übernimmt, macht er nicht kenntlich. Außerdem müsste – nach des Verf. in den übrigen Fällen verwandter eigener Zählung (das Heft ist nicht paginiert), die mit dem Vorwort als Seite 1 beginnt – die Seitenangabe hier 11 lauten.

Sichter
Schuju

[161.] Bds/Fragment 142 36 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 Kybot
Erstellt: 15. June 2011, 18:08 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Schuju, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 34-38
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 121, Zeilen: 17-22
Somit wird durch die freiwillige Selbstverpflichtung den Unternehmen innerhalb des vereinbarten Rahmens die größtmögliche Freiheit bei der Erfüllung ökologischer Ziele eingeräumt und im Gegensatz zum Einsatz ordnungsrechtlicher Maßnahmen den jeweiligen Ausgangsbedingungen in den einzelnen Unternehmen der betroffenen Branche Rechnung getragen. Die Vorteile dieser Option bestünden darin, daß den Unternehmen innerhalb des vereinbarten Rahmens größtmögliche Freiheit bei der Erfüllung umweltpolitischer Ziele eingeräumt würde und daß im Gegensatz zum Einsatz ordnungsrechtlicher und ökonomischer Instrumente den jeweiligen Ausgangsbedingungen in den einzelnen Unternehmen oder Branchen optimal Rechnung getragen werden könnte.
Anmerkungen

Am Ende des darauffolgenden Absatzes wird Meyer 1997 als Quelle angegeben, jedoch mit Seite 116 und nicht Seite 121, von der dieser Abschnitt uebernommen wurde, der fuer den Leser nicht als Uebernahme erkennbar ist.

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[162.] Bds/Fragment 140 19 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 Kybot
Erstellt: 26. July 2011, 14:01 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 140, Zeilen: 19-22
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 161, Zeilen: 16-20
Um auf bestimmte Anspruchsgruppen Einfluss nehmen zu können, beziehen Unternehmen oft Repräsentanten dieser Gruppen in ihre Entscheidungsprozesse ein. Damit wird nicht nur ein positiver Eindruck bei den jeweiligen Gruppen erweckt, sondern es werden häufig auch neue Erkenntnisse gewonnen. Um auf bestimmte Stakeholder Einfluß nehmen zu können, kann die Unternehmung Repräsentanten der Stakeholder in ihre Entscheidungsprozesse einbeziehen. Damit wird nicht nur ein günstiger Eindruck bei den Stakeholdern erweckt, sondern es werden auch wertvolle Kenntnisse und Erfahrungen gewonnen [...].
Anmerkungen

keine Quelle angegeben

Sichter
Dr. Simplicius

[163.] Bds/Fragment 135 09 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 Kybot
Erstellt: 22. July 2011, 14:07 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 135, Zeilen: 05-15
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 133-134, Zeilen: 10-17; 01-03
Häufig lassen sich gesellschaftliche Probleme jedoch nicht vollständig bewältigen, so dass sie zu einem späteren Zeitpunkt durch neue Erkenntnisse oder Ereignisse wieder aktuell werden können. Die intensive Debatte könnte dann erneut beginnen, wobei sich jedoch die Durchlaufproblematik möglicherweise erhöhen würde. Zwar ist das öffentliche Interesse an der PVC-Problematik stark zurückgegangen, es hat sich aber im Vergleich zu den vorangegangen Phasen durch Verordnungen oder Gesetze sowie die Schaffung von Institutionen eine qualitative Veränderung ergeben. Auch dürfte die Sensibilitätsschwelle für die Thematik aufgrund der langen Debatte niedriger sein. Das bedeutet, neue Entwicklungen erreichen die öffentliche Aufmerksamkeit schneller, als dies am Anfang der Debatte geschehen ist (Dyllick 1989: 251). Schließlich lassen sich gesellschaftliche Probleme oftmals nicht vollständig bewältigen, so daß sie zu einem späteren Zeitpunkt durch neue Ereignisse oder Erkenntnisse wieder aktuell werden können. Der Problem-Lebens-Zyklus kann dann erneut durchlaufen werden, wobei sich jedoch aufgrund der Erfahrungen mit diesem Anliegen die Durchlaufgeschwindigkeit erhöhen wird. Zwar ist das Interesse an dem Problem sehr stark zurückgegangen, es hat sich aber eine qualitative Veränderung ergeben: Zum einen wurden Verordnungen oder Gesetze erlassen, Institutionen gegründet etc.; zum anderen ist die Sensibilitätsschwelle nun sehr viel niedriger, d.h. neue Ereignisse konzentrieren die öffentliche Aufmerksamkeit sehr viel schneller darauf, als dies anfänflich [sic] der Fall war (vgl. Downs 1972, S. 40f; Dyllick 1989, S. 251).
Anmerkungen

Die Begriffe "Verordnungen", "Gesetze" oder "Institutionen" kommen bei Dyllick a.a.O. nicht vor. Ganz offenbar übernimmt der Verfasser hier also von Nork, wobei er den Literaturverweis auf Downs weglässt.

Sichter
Dr. Simplicius

[164.] Bds/Fragment 126 22 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 Kybot
Erstellt: 28. July 2011, 10:30 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 126, Zeilen: 20-25
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 000, Zeilen: 07-09
Auch wenn Umweltschutzorganisationen die ersten Akteure waren, die die ökologischen Bedenken von PVC öffentlichkeitswirksam thematisierten, so haben sich in der Folgezeit von der Bundesregierung über den Bundestag und Bundesrat bis hin zu kommunalen Einrichtungen, vom PVC-Hersteller über den Verbraucher bis hin zum PVC-Abfallentsorger fast alle Akteure mit PVC auseinandergesetzt. Von der Bundesregierung über den Bundestag und Bundesrat bis zu kommunalen Einrichtungen, vom PVC-Hersteller über den Verbraucher bis hin zum PVC-Abfallentsorger haben sich fast alle Akteure mit PVC befaßt.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die Seite, auf der sich die Fundstelle befindet, hat keine Nummer und stellt das nicht als solches deklarierte Vorwort zu Pohles Buch dar.

Sichter
Dr. Simplicius

[165.] Bds/Fragment 125 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 Kybot
Erstellt: 29. July 2011, 20:24 (Hotznplotz)
Allensbach 1989, BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 125, Zeilen: 01-05
Quelle: Allensbach 1989
Seite(n): 055, Zeilen: 04-08
[In diesem] Bericht wurde annähernd gleich häufig der bisherige Verlauf der Debatte als sachlich (44 %) oder unsachlich (43 %) bewertet. Weitgehende Übereinstimmung bestand dagegen in der Beurteilung des Kenntnisstands in der öffentlichen Debatte, der nur von einer verschwindenden Minderheit (6 %) als hoch eingestuft wurde (Allensbach 1989: 56). Annähernd gleich häufig wird der bisherige Verlauf der Diskussion als sachlich oder unsachlich bewertet. Weitgehende Übereinstimmung besteht dagegen in der Beurteilung des Kenntnisstandes in der öffentlichen Diskussion, der nur von einer verschwindenden Minderheit als hoch eingestuft wird.
Anmerkungen

Der Verfasser verweist zwar auf die seinen Aussagen zugrundeliegende S. 56, von deren beiden Tabellen er die Prozentzahlen einfügt, macht aber nicht kenntlich, dass er hier zwei zusammenfassende Aussagen übernimmt.

Sichter
Dr. Simplicius

[166.] Bds/Fragment 120 05 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 Kybot
Erstellt: 26. July 2011, 02:08 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 120, Zeilen: 03-07
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 129, Zeilen: 19-23
Dabei entwickelt sich das Anliegen dieser Gruppen, wie z.B. Umweltschutzorganisationen, im Zeitverlauf. Um die Entwicklung der PVC-Debatte, oder die "Karriere" eines Themas (Luhmann 1979: 41), zu veranschaulichen, kann die umweltpolitische Diskussion in mehrere Phasen eingeteilt werden. Die gesellschaftlichen Anliegen der Stakeholder, wie z.B. der [...] Umweltschutzgruppen, [...] entwickeln sich im Zeitverlauf. Am Modell des Problem-Lebens-Zyklus[l] kann [...] die Dynamik gesellschaftlicher Anliegen oder die ’Karriere eines Themas’ (vgl. Luhmann 1979, S. 41) veranschaulicht werden [...].
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der zweite Satz weicht zwar deutlich vom Original ab, aber der Verfasser lässt sich die Gelegenheit nicht entgehen, durch die Zitierung Luhmanns Bildung zu demonstrieren.

Sichter
Schuju

[167.] Bds/Fragment 117 05 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 Kybot
Erstellt: 11. August 2011, 22:54 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, Hanhoff 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Drhchc, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 117, Zeilen: 05-07
Quelle: Hanhoff 2003
Seite(n): 001, Zeilen: 22-25
Umweltbezogene Verbesserungen in der PVC-Branche haben sich lange Zeit auf die Minderung von Emissionen und die Einhaltung bestimmter Grenzwerte zur Abwehr von Gefahren beschränkt. Umweltbezogene Innovationsprozesse in der Industrie haben sich lange Zeit auf die Minderung von Emissionen [...] und die Einhaltung von bestimmten Grenzwerten zur Abwehr von Gefahren [...] beschränkt.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der Verfasser schreibt einen auf die Industrie allgemein bezogenen Sachverhalt auf die PVC-Branche um.

Sichter
Drhchc

[168.] Bds/Fragment 114 15 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 Kybot
Erstellt: 2. June 2011, 17:45 (Hotznplotz)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Windsperger Tuschl 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Goalgetter, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 114, Zeilen: 12-15
Quelle: Windsperger Tuschl 2007
Seite(n): 45, Zeilen: 21-23
Da eine Gefährdung von Mensch und Umwelt nach wie vor nicht ausgeschlossen werden kann, ist ein Reduktionsbedarf bei DEHP in Einsatzgebieten, bei denen die Aufnahme in den Körper möglich ist, gegeben. Da eine Gesundheitsgefährdung [...] nicht ausgeschlossen werden kann, ist ein Reduktionsbedarf bei DEHP in Einsatzbereichen, bei denen die Aufnahme in den Körper möglich ist, gegeben.
Anmerkungen
Sichter
Goalgetter KayH

[169.] Bds/Fragment 113 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 Kybot
Erstellt: 1. June 2011, 22:15 (Hindemith)
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, VerschärftesBauernOpfer, Windsperger Tuschl 2007

Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith, KayH, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 113, Zeilen: 01-04
Quelle: Windsperger Tuschl 2007
Seite(n): 16, Zeilen: 16-18
Der Großteil dieser Verbesserung im Bereich der Chlorchemie liegt in der Optimierung von Produktionsprozessen und der Umstellung auf das Membranverfahren, mit dem alle neu errichteten Anlagen ausgestattet werden (Windsperger/Windsperger/Tuschel 2007: 16). Der Großteil dieser Verbesserung im Bereich der Chlorchemie liegt in der Optimierung von Produktionsprozessen und [...] der Umstellung auf Membranverfahren, mit dem alle neu errichteten Anlagen ausgestattet werden.
Anmerkungen

fast wörtliche Übernahme ohne Kenntlichmachung

Sichter
KayH Hotznplotz

[170.] Bds/Fragment 111 037 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 Kybot
Erstellt: 5. July 2011, 16:42 (Hotznplotz)
AGPU 2008, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 111, Zeilen: 36-38
Quelle: AGPU 2008
Seite(n): , Zeilen:
Die Deponieverordnung und die damit verbundene Schließung für organische Abfälle seit Juni 2005 haben die verschiedenen PVC-Verwertungswege wettbewerbsfähiger gemacht. Die Deponieschließung für organische Abfälle seit Juni 2005 macht verschiedene PVC-Verwertungswege wettbewerbsfähiger.
Anmerkungen

Umformulierung, keine Quelle angegeben

Sichter
Dr. Simplicius

[171.] Bds/Fragment 109 02 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 Kybot
Erstellt: 2. June 2011, 00:57 (Plaqueiator)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plaqueiator, Fiesh, 188.194.113.198, Hotznplotz, Hindemith, Goalgetter
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 109, Zeilen: 02-06
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 152, Zeilen: 01-05
Früher oder später erreichen alle Produkte das Ende ihrer Nutzungsdauer und gelangen in die Phase der Entsorgung oder Verwertung. Die Nutzungsdauer von PVC-Produkten – und demzufolge die Zeitspanne bis zu ihrem Auftauchen im Abfallstrom – kann zwischen wenigen Tagen bei Einwegverpackungen und mehr als 50 Jahren bei Bauteilen betragen (Pohle 1997: 152). Früher oder später erreichen alle Produkte das Ende ihrer Nutzungsdauer und gelangen in den Abfallstrom. Die Nutzungsdauer von Fertigerzeugnissen aus PVC - und demzufolge die Zeitspanne bis zu ihrem Auftauchen im Abfallstrom - kann zwischen wenigen Tagen bei Einwegverpackungen und mehr als 50 Jahren bei Bauteilen betragen.
Anmerkungen

Fast wörtliche Übernahme nicht als solche gekennzeichnet, so dass trotz korrekter Quellenangabe Art und Länge des Zitats unklar bleiben; Übernahme ist bei Google Books zu finden.

Sichter
Goalgetter Hindemith

[172.] Bds/Fragment 106 07 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 Kybot
Erstellt: 27. July 2011, 21:54 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 106, Zeilen: 06-09
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 147, Zeilen: 20-23
Da Salz in nahezu unbegrenzter Menge in der Natur vorhanden ist, stellt vor allem der Aspekt der erhöhten Schonung begrenzter Erdölreserven gegenüber anderen Kunststoffen wie PET oder PP, die mehr Rohöl verbrauchen, ein positives Merkmal dar. Da Kochsalz in nahezu unbegrenzter Menge in der Natur zur Verfügung steht, wird von PVC-Befürwortern der Aspekt der erhöhten Schonung endlicher Erdölreserven gegenüber anderen Kunststoffen als positives Merkmal herausgestellt.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe.

Sichter
Hotznplotz

[173.] Bds/Fragment 104 10 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 Kybot
Erstellt: 11. June 2011, 14:00 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 104, Zeilen: 09-15
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 101, Zeilen: 11-16
Der Erfolg des Recyclings hängt aber auch mit der Aufnahmekapazität des Marktes zusammen. Da nur gewisse Anteile dem PVC-Neuprodukt beigemischt werden können, müsste bei einer hundertprozentigen Erfassung der PVC-Altprodukte die Gesamtverbrauchsmenge für PVC gesteigert werden, was die Marktentwicklung jedoch derzeit nicht erlaubt. Daher müsste bei einer Marktsättigung und bei steigendem Recycling die Primärproduktion von PVC gesenkt werden. Die Grenzen des werkstofflichen Recyclings hängen eng mit der Aufnahmekapazität des Marktes zusammen. Da nur gewisse Anteile dem Neuprodukt beigemischt werden können, müsste bei einer 100 %igen Erfassung der Altprodukte die Gesamtverbrauchsmenge für PVC gesteigert werden, was der Markt jedoch nicht hergibt. Bei Marktsättigung und vermehrtem Recycling muß die Primärproduktion gesenkt werden.
Anmerkungen

leichte Anpassungen in der Formulierung, keine Quellenangabe

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[174.] Bds/Fragment 103 15 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 Kybot
Erstellt: 27. July 2011, 21:27 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 103, Zeilen: 15-18
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 088, Zeilen: 12-15
Neben technischen und ökologischen Aspekten spielen für die Art der PVC-Verwertung auch die ökonomischen Aspekte eine wesentliche Rolle. Bei der Gestaltung der Marktpreise für PVC wurden bisher die Kosten für die Entsorgung der Produkte nicht ausreichend berücksichtigt. Neben technischen und ökologischen Aspekten spielen für die Art der Entsorgung vor allem ökonomische Aspekte eine wichtige Rolle. Bei der Gestaltung der Marktpreise für Kunststoffe wurden bisher die Kosten für die Entsorgung der Fertigerzeugnisse nicht berücksichtigt.
Anmerkungen

Am Ende des folgenden Absatzes wird Pohle (1997: 89) referenziert, diese Übernahme von Seite 88 hingegen nicht.

Sichter
Hotznplotz

[175.] Bds/Fragment 099 20 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 Kybot
Erstellt: 28. May 2011, 15:48 (Drrerpol)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Drrerpol, Goalgetter, Fiesh, KayH, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 99, Zeilen: 20-37
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 42, Zeilen: 8
Die Verwendungsverbote der Kommunen wurden bald auch von einigen Bundesländern aufgenommen. Das Bundesland Hessen beschloss 1990 den Ausstieg aus der PVC-Verwendung, der allerdings 1993 wieder revidiert wurde, sofern in den verwendeten Materialien ein Recyclinganteil von 70 Prozent enthalten war und die Ersatzstoffe um 20 Prozent teurer waren als PVC (Klingelschmitt 1993). Die damaligen Beschlüsse führten zu einer heftigen öffentlichen Auseinandersetzung bis hin zu einer Großdemonstration der PVC-Branche und der IG Chemie vor dem Landtag Hessens. Ebenfalls 1990 stellte das Land Berlin im Bundesrat den Antrag, PVC mittelfristig einzuschränken. Obwohl der Antrag abgelehnt wurde, wurde Ende 1994 in Berlin ein Beschluss gefasst, der PVC in öffentlich geförderten Modernisierungs- oder Instandsetzungsvorhaben nicht mehr zulassen sollte (Arns 1994). Die AgPU zusammen mit den Arbeitsgemeinschaften für PVC-Bodenbelag und Dachbahnen Recycling sowie die Fenster Recycling Initiative und weitere Unternehmen reagierten auf dieses Verbot mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung, die wichtigsten PVC Bauprodukte, die in Berlin verwendet werden, nach Gebrauch wieder zurückzunehmen. Zugesichert wurde darin auch die Rücknahme von Altmaterialien, wenn Berlin seine PVC-Beschlüsse zurückziehen würde (Jacob 1999: 42). Dennoch setzten sich die Verwendungsverbote der Kommunen auch in einigen Bundesländern durch: Im Land Hessen wurde 1990 ein ähnlicher Beschluß gefaßt, der allerdings 1993 wieder revidiert worden ist, sofern in den verwendeten Baumaterialien ein Anteil von 70% Rezyklat enthalten ist oder Ersatzstoffe um 20% teurer sind als PVC (Klingelschmitt 1993). [...] Dieser Entschließung waren heftige öffentliche Auseinandersetzungen bis hin zu einer Demonstration der IG Chemie vor dem hessischen Landtag vorangegangen (Anonym 1993c). [...] In Berlin wurde Ende 1994 ein Beschluß gefaßt, der vorsah, PVC in öffentlich geförderten Modernisierungs- oder Instandsetzungsvorhaben nicht mehr zuzulassen. Neubauten waren von diesem Beschluß allerdings ausgenommen (Arns 1994). Berlin hatte Ende 1990 auch einen Antrag im Bundesrat eingebracht, in dem mittelfristig eine Einschränkung von PVC gefordert wurde. [...] Die AGPU und eine Reihe anderer Verbände und Unternehmen [FN 53 [...] Fenster Recycling Initiative [...]] reagierten auf das Berliner Verwendungsverbot mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung, die wichtigsten PVC-Produkte (außer Kabelisolierungen), die in Berlin verwendet werden, nach Gebrauch wieder zurückzunehmen (AGPU et al. o.J.). Zugesichert werden darin die Rücknahme auch von Altmaterialien und das werkstoffliche Recycling, wenn die Berliner Beschlüsse zurückgenommen werden, [...]
Anmerkungen

Inhalt wörtlich übernommen und teilweise umformuliert oder umgestellt, 2 Quellenangaben im Fließtext übernommen, eine Quellenangabe entfernt. Quelle dieses Fragments ist benannt, aber Beginn und Ende der jeweiligen Zitate sind für den Leser nicht erkennbar. Plagiat wird auf der folgenden Seite fortgesetzt.

Sichter
fiesh Goalgetter

[176.] Bds/Fragment 098 31 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 Kybot
Erstellt: 27. July 2011, 21:44 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 098, Zeilen: 30-33
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 125, Zeilen: 07-09
Ökonomisch betrachtet stellt sich die Frage, welchen Mehraufwand PVC beim Betrieb von Müllverbrennungsanlagen aufgrund der aufwändigeren Reinigungstechnik und einer kostenintensiveren Entsorgung der anfallenden Rückstände verursacht. Welchen Mehraufwand verursacht das PVC beim Bau und beim Betrieb von Müllverbrennungsanlagen aufgrund einer aufwendigeren Reinigungstechnik und einer kostenintensiveren Entsorgung der anfallenden Rückstände?
Anmerkungen

Keine Quellenangabe.

Sichter
Hotznplotz

[177.] Bds/Fragment 098 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 Kybot
Erstellt: 1. June 2011, 02:26 (Hindemith)
AGPU 2003, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Fiesh, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 98, Zeilen: 01-05
Quelle: AGPU 2003
Seite(n): 34, Zeilen: 36-42
[In Deutschland wurde 1999 von dem Unternehmen Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH (BSL) - heute Dow/BSL - in Schkopau eine Anlage in Betrieb genommen, in der PVC-Abfälle in fester und flüssiger Form verwertet] werden können. Die Anlage, deren Bau von der PVC-Branche bereits 1994 angekündigt worden war, ist in der Lage, Chlorwasserstoff abzuspalten und zu Salzsäure zu verarbeiten. Diese Reinsäure wird noch am Standort der Chlorelektrolyse zugeführt. Aus dem erzeugten Chlor wird VC und nachfolgend wieder PVC hergestellt. [Neben der stofflichen Verwertung chlorhaltiger Abfälle in fester und flüssiger Form können auch PVC-Abfälle verwertet] werden. [...] Dabei wird unter Ausnutzung der frei werdenden Energie Chlorwasserstoff abgespalten und zu Salzsäure weiterverarbeitet. Diese Reinsäure wird am Standort der Chlorelektrolyse zugeführt. Aus dem erzeugten Chlor wird Vinylchlorid und nachfolgend Polyvinylchlorid (PVC) hergestellt.
Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von der vorigen Seite, mit Anpassungen am Anfang des Fragments – keine Quellenangabe

Sichter
Hindemith fiesh

[178.] Bds/Fragment 095 27 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 Kybot
Erstellt: 30. June 2011, 14:14 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 26-32
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 98, Zeilen: 14-20
Die PVC-Industrie hat sehr spät damit begonnen, sich um die Wiederverwertung ihrer Produkte zu bemühen. Das PVC-Konzept, das die AgPU, bedingt durch die öffentliche Diskussion über PVC und die Sorge vor gesetzlichen Regulierungen präsentierte, beinhaltete erstmals das Thema Recycling im Baubereich. Das als „Global Recycling" bezeichnete Konzept zeigte erstmalig Wege zur Wiederverwertung von PVC-Abfällen. Die Kunststoffindustrie hat erst sehr spät begonnen, sich um die Wiederverwertung ihrer Produkte zu kümmern. [...] Erstmals im Oktober 1989 wurde von der PVC-Industrie das PVC-Recycling im Baubereich ins Gespräch gebracht. Das als “Global Recycling” bezeichnete Konzept zeigt Wege zur Wiederverwertung von PVC-Abfällen auf (PREUSKER 1991a und b).
Anmerkungen

Angepasste und ergänzte Übernahme, keine Quelle genannt. Dieser Teil wird nahtlos an die vorangegangene Übernahme aus Pohle 1997 angefügt (s. Fragment 095 24).

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[179.] Bds/Fragment 095 24 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 Kybot
Erstellt: 30. June 2011, 14:07 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, 84.44.196.193, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 23-26
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 87, Zeilen: 16-19
Wachsende Rohstoffknappheit, aber vor allem das Problem der wachsenden Müllberge, haben in den letzten Jahren das Bewusstsein für den schonenden Umgang mit den Ressourcen gefordert. Ein Weg dazu ist neben dem Ziel der Abfallvermeidung die Wiederverwertung von Stoffen. Wachsende Rohstoffknappheit, aber vor allem das Problem wachsender Müllberge, förderten das Bewußtsein für den schonenden Umgang mit den Ressourcen. Neben der Zielsetzung der Abfallvermeidung ist ein Weg dazu die Wiederverwertung von Stoffen.
Anmerkungen

Keine Quelle angegeben.

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[180.] Bds/Fragment 095 11 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 Kybot
Erstellt: 30. June 2011, 20:30 (Hotznplotz)
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 11-12
Quelle: PVCplus 2005
Seite(n): 12, Zeilen: 50-55, Spalte 1
Dort werden bereits seit Januar 2000 alle organischen Abfälle vor der Deponierung in Kehrichtverbrennungsanlagen thermisch behandelt. Bereits seit Januar 2000 werden in der Schweiz alle organischen Abfälle vor der Deponierung in Kehrichtverbrennungsanlagen thermisch behandelt.
Anmerkungen

Etwas weiter unten werden zwar – im Gegensatz zum vorliegenden Fall und abweichend von der gewohnten Zitierpraxis des Verfassers – Übernahmen aus derselben Quelle in Anführungsstriche gesetzt, sodass der Leser davon ausgehen muss, es handele sich hier um eine Aussage des Autors, jedoch werden auch jene gekennzeichneten Stellen nicht exakt wörtlich wiedergegeben. Das Fragment ist kurz, aber durch die spezielle Wortwahl eindeutig.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[181.] Bds/Fragment 090 04 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 Kybot
Erstellt: 31. May 2011, 22:49 (Hindemith)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 04-09
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 06, Zeilen: 09-14
Auch verarbeitende Industrien wie die Auto-Shredder-Industrie beklagten sich Ende der 1980er Jahre über die Verwendung von PVC in Autos, was erhebliche Entsorgungskosten mit sich brachte. In Folge versuchten einzelne Autohersteller, auf den Einsatz von PVC im Unterbodenschutz zu verzichten oder den Einsatz einzuschränken, wohl auch in der Erwartung eines Rücknahmegebotes für Altautos. Teilweise sind damit auch ökonomische Interessen der verarbeitenden Industrien verbunden: So beklagt sich die Auto-Shredder Industrie über die Verwendung von PVC in Autos, was erhebliche Kosten bei der Entsorgung von Altautos mit sich bringt. In der Folge versuchen einzelne Autohersteller, auf einen dispersiven Einsatz von PVC (z.B. im Unterbodenschutz) [...] zu verzichten oder diesen einzuschränken, wohl auch in der Erwartung eines Rücknahmegebotes für Altautos (Claus/Friege/Gremler 1990).
Anmerkungen

Wohl klar aus der Quelle übernommen, jedoch etwas umformuliert. Außerdem fehlt die Referenz im letzten Satz.

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[182.] Bds/Fragment 089 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 Kybot
Erstellt: 27. July 2011, 21:03 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 089, Zeilen: 01-04
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 090, Zeilen: 29-31
Denn der Verkauf der kurzlebigen Produkte an Millionen von Konsumenten erschwert nach Auffassung vieler Kritiker eine unter dem Gesichtspunkt des schonenden Umgangs mit Energie vertretbare Sammlung, Sortierung und Reinigung des Werkstoffes PVC. 1. Die Verteilung kurzlebiger Produkte [...] an Millionen von Konsumenten verhindert für eine unter dem Gesichtspunkt des schonenden Umgangs mit Energie vertretbare Sammlung, Sortierung und Reinigung.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe.

Sichter
Hotznplotz

[183.] Bds/Fragment 088 09 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 Kybot
Erstellt: 10. June 2011, 14:58 (Dr. Simplicius)
Bds, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hindemith, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 88, Zeilen: 09-11
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 59, Zeilen: 10-12
Als weitere Emissionen beim Brandfall sind die bereits als kritisch bewerteten Stabilisatoren Cadmium und Blei zu nennen, die sich aus der PVC-Matrix lösen können und in den gebildeten Feinstäuben absetzen. Als weitere Emissionen beim Brandfall sind die bereits als kritisch bewerteten Stabilisatoren Cadmium und Blei zu nennen, die sich aus der PVC-Matrix lösen können und in den gebildeten Feinstäuben absetzen.
Anmerkungen

keinerlei Quellenangabe beim Verfasser

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[184.] Bds/Fragment 087 14 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:09 Kybot
Erstellt: 21. June 2011, 20:45 (Hotznplotz)
AGPU 2006b, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, VerschärftesBauernOpfer

Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 087, Zeilen: 13-15
Quelle: AGPU 2006b
Seite(n): 02, Zeilen: 08-11
Auch in weiteren Verfahren ist von den Gerichten die unmittelbar nach dem Brand in den Medien aufgestellte Behauptung widerlegt worden, PVC-Kabel seien die Ursache für die Brandweiterleitung gewesen [...]. Auch in weiteren Verfahren ist von den Gerichten die Behauptung widerlegt worden, PVC-Kabel seien die Ursache für die Brandweiterleitung gewesen. Diese Behauptung war nicht nur unmittelbar nach dem Brand in den Medien aufgestellt worden [...].
Anmerkungen

Der Autor referenziert im Satz zuvor die Quelle (jedoch ohne Seitenangabe). Dass es sich hier um eine Übernahme aus der Quelle handelt, wird nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[185.] Bds/Fragment 080 21 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:09 Kybot
Erstellt: 2. June 2011, 23:13 (Hindemith)
AGPU 2004, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Goalgetter, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 80, Zeilen: 21-26
Quelle: AGPU 2004
Seite(n): 9, Zeilen: 1-5
In Bezug auf den Einsatz der Bleistabilisatoren bei der PVC-Herstellung hat die technische Weiterentwicklung der Stabilisatoren in den vergangen [sic!] Jahren, wie z.B. die Entwicklung nicht staubender Stabilisatoren oder die Optimierung der Rezepturen mit niedrigeren Blei-Gehalten, dafür gesorgt, dass Risiken bezüglich Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz minimiert werden konnten. Die ständige Weiterentwicklung von Herstellung und Verwendung von Blei- Stabilisatoren, wie z.B. die Entwicklung nichtstaubender Stabilisatoren oder die Optimierung der Rezepturen mit niedrigeren Blei-Gehalten hat dafür gesorgt, dass heute kaum Risiken bezüglich Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz zu erwarten sind.
Anmerkungen

Eindeutig wörtliche Übernahme mit leichten Anpassungen, ohne Quellenangabe.

Sichter
Goalgetter KayH

[186.] Bds/Fragment 077 27 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:09 Kybot
Erstellt: 28. May 2011, 17:16 (Drrerpol)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drrerpol, KayH, 188.194.113.198, Fiesh, Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 077, Zeilen: 29-33
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 041, Zeilen: 04-06
In Schweden ist das von vielen Umweltschutzorganisationen als toxisch bezeichnete Cadmium in Folge einer intensiven Umweltdebatte und einer infolgedessen restriktive Cadmiumpolitik sukzessive substituiert und schließlich Anfang der 1990er Jahre weitgehend verboten worden (Bätcher/Böhm/Tötsch 1992: 14). Das besonders toxische Cadmium ist offenbar in der Folge der restriktiven Cd-Politik Schwedens sukzessive substituiert und schließlich Anfang der 90er Jahre weitgehend verboten worden (Bätcher/Böhm/Tötsch 1992).
Anmerkungen

Inhalt und Quelle weitgehend identisch, Quelle nicht benannt

Sichter
Goalgetter fiesh

[187.] Bds/Fragment 074 101 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:09 Kybot
Erstellt: 1. June 2011, 22:12 (92.195.103.170)
Bds, Fragment, Gesichtet, Quaroclean 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
92.195.103.170, Hindemith, Fiesh, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 74, Zeilen: 101-106
Quelle: Quaroclean 2006
Seite(n): 17, Zeilen: 31-40
[FN 4] Responsible Care ist eine internationale Initiative der Chemischen Industrie. Sie steht für den Willen, unabhängig von gesetzlichen Vorgaben die Bedingungen für den Schutz von Gesundheit und Umwelt zu verbessern. Ihren Ursprung hatte die Initiative 1985 in Kanada und erreichte über die USA Europa. 1995 verabschiedete die Mitgliederversammlung des Verbandes der Chemischen Industrie das erste Responsible Care-Programm in Deutschland. Responsible Care ist eine internationale Initiative der Chemischen Industrie. Sie steht für den Willen, die Bedingungen für den Schutz von Gesundheit und Umwelt sowie für die Sicherheit von Mitarbeitern und Nachbarschaft ständig zu verbessern - unabhängig von gesetzlichen Vorgaben. [...] Ihren Ursprung hatte die Initiative 1985 in Kanada, und erreichte über die USA Europa. [...] 1995 verabschiedete die Mitgliederversammlung des VCI das erste Responsible-Care-Programm in Deutschland [...].
Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen mit Auslassungen und Anpassungen. Es ist unklar, ob die angegebene Quelle direkt als Vorlage gedient hat. Es ist jedoch durch die auffallende Ähnlichkeit offensichtlich, dass beide Versionen zumindest einen gemeinsamen Ursprung haben.

Sichter
fiesh KayH

[188.] Bds/Fragment 068 24 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:09 Kybot
Erstellt: 28. May 2011, 08:27 (HWI999)
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
HWI999, Goalgetter, Drrerpol, Fiesh, Kahrl, KayH
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 24-28
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 8, Zeilen: letzter Absatz
In Deutschland hat die Produktion von Chlor seit dem Zweiten Weltkrieg zunächst bis 1974 ununterbrochen zugenommen. In der Folgezeit verringerte sich das Wachstum und stabilisierte sich in den Jahren 1984 bis 1988 auf einem Niveau von ungefähr 3,5 Millionen Tonnen pro Jahr. Bis zum Jahr 1992 sank die Produktion jedoch bezogen auf ihren Höchststand um ca. 25 Prozent. In Deutschland hat die Produktion von Chlor seit dem 2. Weltkrieg zunächst bis 1974 ungebrochen zugenommen. In der Folgezeit verminderte sich das Wachstum und in den Jahren 1984-1988 gab es eine Stabilisierung auf einem Niveau von etwa 3,5 Mio t/a. Bis zum Jahr 1992 sank die Produktion um ca. 25% bezogen auf ihren Höchststand.
Anmerkungen

Quelle in Absatz auf nächster Seite erwähnt, aber dort nur Bezug auf S. 36

Sichter
Goalgetter Drrerpol

[189.] Bds/Fragment 064 16 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:09 Kybot
Erstellt: 5. June 2011, 12:31 (Hindemith)
AGPU 2006, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 64, Zeilen: 16-19
Quelle: AGPU 2006
Seite(n): 04-05, Zeilen: 35-39; 01-02
Wie bereits erwähnt, besitzt der Werkstoff PVC ein breites Produktspektrum. Den größten Anteil an diesem Produktspektrum bilden in Deutschland mit über 70 Prozent Bauprodukte wie Fenster, Türen, Rollläden, Dach- und Dichtungsbahnen, Bodenbeläge und Tapeten. Dies schlägt sich in seinem vielseitigen Produktspektrum nieder, das alle Lebensbereiche abdeckt. Den größten Anteil bilden dabei mit über 70 Prozent Bauprodukte wie Fenster, Türen, Rollläden, Dach- und Dichtungsbahnen, Bodenbeläge und Tapeten.
Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen ohne Quellenangabe. Eine Zeile tiefer ist Jacob 1999 als Quelle genannt, dort findet sich der Sachverhalt aber nicht.

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[190.] Bds/Fragment 061 15 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:09 Kybot
Erstellt: 27. May 2011, 21:41 (HWI999)
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
HWI999, Goalgetter, Fiesh, KayH, Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith