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Bds/Fragmente/Verwaist

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275 verwaiste Fragmente

[1.] Bds/Fragment 176 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 (Kybot)
Erstellt: 19. August 2011, 17:46 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 176, Zeilen: 01-05
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 114, Zeilen: 20-25
[Die notwendigen Zeitfens-]ter für die Entwicklung integrierter Umwelttechniken sind mit sechs bis zehn Jahren bedeutend länger als bei nachgeschalteten Technologien. Für einen vorsorgenden Umweltschutz mittels integrierter Technik ist daher ein frühzeitiges Wissen über gesetzliche Rahmenbedingungen von großer Bedeutung, um die bereits angesprochene Planungssicherheit zu erhalten (Meyer 1997: 114). Die notwendigen Zeiträume für die Entwicklung und Umsetzung von integrierter Umwelttechnik sind mit 6 bis 10 Jahren bedeutend länger als bei additiven Techniken. Für vorsorgenden Umweltschutz mittels integrierter Umwelttechnik sind deshalb frühzeitige Kenntnisse über normative Rahmenbedingungen von großer Bedeutung, um die notwendige Planungssicherheit zu erhalten.
Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von der vorigen Seite. Die Quelle wird zwar genannt, aber der Text mit nur leichten Änderungen übernommen und die Übernahme nicht durch Anführungszeichen und Einrücken gekennzeichnet.

Sichter
Schuju

[2.] Bds/Fragment 175 06 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 (Kybot)
Erstellt: 19. August 2011, 17:29 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 175, Zeilen: 05-08
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 114, Zeilen: 16-20
Dabei muss die Implementierung dieser Technik bereits in den ersten Entwicklungsphasen neuer Produkte und Produktionsprozesse mitgeplant werden, da integrierte Technik per definitionem in Produkte und Produktionsverfahren integriert ist. Die notwendigen Zeitfens-[ter für die Entwicklung integrierter Umwelttechniken sind mit sechs bis zehn Jahren bedeutend länger als bei nachgeschalteten Technologien.] Die Implementation integrierter Umwelttechnik muß bereits in den ersten Entwicklungsphasen neuer Produkte und Produktionsprozesse mitgeplant werden, da integrierte Umwelttechnik per definitionem in Produktionsverfahren

und Produkte integriert ist. [...] Die notwendigen Zeiträume [für die Entwicklung und Umsetzung von integrierter Umwelttechnik sind mit 6 bis 10 Jahren bedeutend langer als bei additiven Techniken.]

Anmerkungen

Erst am Ende des Absatzes auf der nächsten Seite wird Meyer als Quelle genannt, was keine hinreichende Kenntlichmachung der fast wortwörtlichen Übernahme des Absatzes von Meyer darstellt. Fortsetzung auf der nächsten Seite.

Sichter
Schuju

[3.] Bds/Fragment 071 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 (Kybot)
Erstellt: 19. August 2011, 15:50 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 071, Zeilen: 01-04
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 005, Zeilen: 21-25
[Dagegen] bezeichnet die IG Chemie die Chlorchemie als notwendig und lehnte von Anfang an eine pauschale Abkehr ab. Die Chlorherstellerunternehmen sind im Verband der Chemischen Industrie (VCI) vertreten, der zu mehre [sic] Fragen der Chlorchemie aktiv wurde und Arbeitskreise eingesetzt hat. Demgegenüber bezeichnet die IG Chemie die Chlorchemie als notwendig und lehnt eine pauschale Abkehr ab. [...] Die Herstellerunternehmen sind im Verband der Chemischen Industrie (VCI) vertreten, der zu mehreren Fragen der Chlorchemie aktiv wurde und Arbeitskreise eingesetzt hat.
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Hindemith Goalgetter

[4.] Bds/Fragment 144 11 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 (Kybot)
Erstellt: 18. August 2011, 16:18 Hotznplotz
AGPU 1998, BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju, Drhchc
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 144, Zeilen: 11-19
Quelle: AGPU 1998
Seite(n): 011, Zeilen: li. Sp., 21-27 u. re. Sp., 01-09
Im September 1997 gründeten daher 31 Unternehmen – vom mittelständischen PVC-Verarbeiter bis zu Großunternehmen – aus der AgPU heraus die Initiative PVCplus. Das Ziel dieser Marketingoffensive bestand darin, die ökonomischen und ökologischen Vorteile von PVC herauszustellen. Damit sollte diese Marketingoffensive den Meinungsumschwung in der Bevölkerung bewirken und das nach wie vor schlechte Image von PVC verbessern. Erstmalig zu Wort meldete sich diese Initiative mit der Kampagne "PVC. Wenn's drauf ankommt". In Wirtschafts- und Nachrichtenmagazinen sowie in der Baufachpresse waren die Motive zu sehen (AgPU 1998: 13). Im September 1997 haben 31 Unternehmen – vom mittelständischen PVC-Verarbeiter bis zu Großunternehmen – aus der AgPU heraus diese Initiative gegründet. Ziel der Marketingoffensive ist es, die ökonomischen und ökologischen Vorteile von PVC herauszustellen. Die Initiative soll den Meinungsumschwung in der Bevölkerung begleiten und beschleunigen. Erstmals zu Wort meldete sich PVCplus im Herbst 1997 mit der Anzeigenkampagne "PVC. Wenn's drauf ankommt". In Wirtschafts- und Nachrichtenmagazinen sowie in der Baufachpresse waren die Motive zu sehen.
Anmerkungen

Der Verfasser verweist zwar am Ende des Absatzes auf die Quelle, aber dass er den gesamten Absatz mit leichten Änderungen aus dem Jubiläumsheft der AgPU übernimmt, macht er nicht kenntlich. Außerdem müsste – nach des Verf. in den übrigen Fällen verwandter eigener Zählung (das Heft ist nicht paginiert), die mit dem Vorwort als Seite 1 beginnt – die Seitenangabe hier 11 lauten.

Sichter
Schuju

[5.] Bds/Fragment 172 23 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 (Kybot)
Erstellt: 12. August 2011, 07:43 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Hanhoff 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Drhchc
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 172, Zeilen: 21-32
Quelle: Hanhoff 2003
Seite(n): 215; 229, Zeilen: 33-40; 29-35
Die Befragung der Unternehmen aus der PVC-Branche zeigt, dass von den freiwilligen Selbstverpflichtungen richtungsweisende ökologische Aktivitäten ausgegangen sind. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass die freiwilligen Selbstverpflichtungen erfolgreich mit dem Ziel eingesetzt wurden, weitergehende umweltpolitische Regelungen zu vermeiden. Somit war das proaktive Verhalten der Unternehmen in erster Linie darauf gerichtet, schärfere umweltrechtliche Anforderungen zu verzögern oder zu verhindern. Der Prozess der ökologischen Modernisierung und der damit verbundene Umweltinnovationsprozess sind – insbesondere im Bereich der Emissions- und Abfallbelastungen – durch ein Wechselspiel zwischen der freiwilligen Selbstverpflichtung und der Vorbereitung ordnungsrechtlicher Maßnahmen als Droh- und Kontrollmechanismus bestimmt. [S. 229, 29-35]

Die Expertenbefragung verdeutlicht sowohl, dass freiwillige Industrievereinbarungen erfolgreich mit dem Ziel eingesetzt werden, weiter gehende umweltrechtliche Maßnahmen zu [...] vermeiden [...]. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, dass von freiwilligen Industrievereinbarungen [...] auch richtungsweisende, innovationsfördernde Aktivitäten ausgehen [...].

[S. 215, 33-40]

[...] Emissionsbelastungen auszeichnen, ist ein Wechselspiel zwischen freiwilligen Industrievereinbarungen und umweltrechtlichen Anforderungen als Droh- und Kontrollmechanismus für emissionsmindernde Innovationen bestimmend. Pro-aktives Innovationsverhalten – insbesondere im Rahmen von industrieweiten, freiwilligen Vereinbarungen [...] — zielt vor allem darauf, schärfere [...] umweltrechtliche Anforderungen zu verzögern oder zu vermeiden [...].

Anmerkungen

Keine Quellenangabe, die Stelle ist zusammengestückelt aus zwei Absätzen auf verschiedenen Seiten von Hanhoff.

Sichter
Drhchc

[6.] Bds/Fragment 047 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 (Kybot)
Erstellt: 11. August 2011, 23:40 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Hanhoff 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Drhchc
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 047, Zeilen: 01-08
Quelle: Hanhoff 2003
Seite(n): 227, Zeilen: 04-11
[Auf diese Einschränkung der Betrachtungsweise bei] einer ökologischen Innovation, die nur Neuerungen umfasst, die auch in der Absicht auf den Markt gebracht werden, ökologische Verbesserungen herbeizufuhren, weist Zundel (1999: 11) hin. Er ist weiterhin der Auffassung, dass viele umweltbezogene Innovationen sicher aus ganz anderen als ökologischen Zielen implementiert worden sind. Gleichwohl dürften aber ihre ökologischen Wirkungen kaum zu unterschätzen sein. Daher macht es ebenfalls Sinn, auch umgekehrt zu fragen, wie die "normale" Innovationstätigkeit ökologischen Ansprüchen unterworfen werden kann (Zundel 1999: 11). Auf die gravierende Einschränkung der Betrachtungsperspektive bei einer Definition von Umweltinnovationen, die nur Neuerungen umfasst, "die auch in der Absicht auf den Markt gebracht werden, ökologische Verbesserungen herbeizuführen", weist auch Zundel (1999, S. ll) hin. Er führt weiter aus: "Viele Innovationen sind sicher aus ganz anderen als ökologischen Motiven implementiert worden. Gleichwohl dürften ihre ökologischen Wirkungen kaum

zu unterschätzen sein. ... Folglich macht es durchaus Sinn, auch umgekehrt zu fragen, wie die "normale" Innovationstätigkeit ökologischen Kriterien unterworfen werden kann." (Zundel 1999, S. ll).

Anmerkungen

Der Wortlaut, der für den Teil der Übernahme verwendet wird, der keine (beim Verfasser ohnehin nicht gekennzeichneten) Zitate umfasst, macht ersichtlich, dass hier nicht Zundel referiert wird, sondern Hanhoff, die Zundel referiert.

Sichter
Drhchc

[7.] Bds/Fragment 117 05 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 (Kybot)
Erstellt: 11. August 2011, 22:54 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Hanhoff 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Drhchc, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 117, Zeilen: 05-07
Quelle: Hanhoff 2003
Seite(n): 001, Zeilen: 22-25
Umweltbezogene Verbesserungen in der PVC-Branche haben sich lange Zeit auf die Minderung von Emissionen und die Einhaltung bestimmter Grenzwerte zur Abwehr von Gefahren beschränkt. Umweltbezogene Innovationsprozesse in der Industrie haben sich lange Zeit auf die Minderung von Emissionen [...] und die Einhaltung von bestimmten Grenzwerten zur Abwehr von Gefahren [...] beschränkt.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der Verfasser schreibt einen auf die Industrie allgemein bezogenen Sachverhalt auf die PVC-Branche um.

Sichter
Drhchc

[8.] Bds/Fragment 043 02 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:07 (Kybot)
Erstellt: 9. August 2011, 11:19 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 043, Zeilen: 01-02
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 132, Zeilen: 25-28
[Die beschriebene Entwicklung zeigt jedoch auch, dass je weiter ein Anliegen fortschreitet, umso mehr Informationen über die Ansprüche, die Erwartungen der Anspruchsgrup-]pen und die Konsequenzen der Problembewältigung verfügbar werden (Dyllick 1989: 247-250). Je weiter jedoch ein Anliegen [...] fortschreitet, desto mehr Informationen werden über das Anliegen, die Erwartungen der Interessengruppen und die Konsequenzen der Problembewältigung verfügbar (vgl. Dyllick 1989, S. 247ff).
Anmerkungen

Plagiat im Kontext der umfangreichen Übernahmen aus Nork in diesem Abschnitt der Arbeit von BDS.

Sichter
Schuju

[9.] Bds/Fragment 018 15 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:03 (Kybot)
Erstellt: 4. August 2011, 20:50 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Von Prittwitz 1993

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 018, Zeilen: 13-16
Quelle: von Prittwitz 1993
Seite(n): 037, Zeilen: 22-25
Modernisierungsprozesse weisen, wie alle politisch-sozialen Prozesse, Bedingungen und Entwicklungsmuster eines ungesteuerten Prozesses auf. Daher sind sie komplex, in der Regel durch die Vielzahl der beteiligten Akteure auch konflikthaft und damit nie vollständig steuerbar. Modernisierungsprozesse weisen, wie alle politisch-sozialen Prozesse, Bedingungen und Verlaufsmuster eines ungesteuerten Prozesses auf; sie sind komplex, in der Regel konflikthaft und damit nie vollständig steuerbar.
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Dr. Simplicius

[10.] Bds/Fragment 023 25 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:04 (Kybot)
Erstellt: 4. August 2011, 20:04 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jaenicke 1993, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 023, Zeilen: 25-28
Quelle: Jaenicke 1993
Seite(n): 018, Zeilen: 17-22
Hinter dem Begriff steckte ein von der Theorie politischer Modernisierung beeinflusstes Konzept, vor allem aber die Suche nach einer konsensfähigen Formel, die eine Neudefinition und Umorientierung der etablierten Modernisierungsvorstellungen ermöglichte. Dahinter steckte ein von der Theorie politischer Modernisierung [...] beeinflußtes Konzept, vor allem aber die Suche nach einer konsensfähigen Formel, die eine Neudefinition und Umorientierung der etablierten Modernisierungsvorstellungen ermöglichen könnte.
Anmerkungen

In nicht ganz so wortgetreuer Form wird dieser Satz vom Verfasser auch bereits auf Seite 17 verwendet. Im unmittelbar zuvor genannten Titel Jänicke 1983 findet sich der Satz nicht, so dass hier eine nicht kenntlich gemachte Übernahme vorliegt.

Sichter
Dr. Simplicius

[11.] Bds/Fragment 017 17 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 (Kybot)
Erstellt: 4. August 2011, 19:45 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jaenicke 1993, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 017, Zeilen: 16-18
Quelle: Jaenicke 1993
Seite(n): 018, Zeilen: 17-22
Diese Frage macht die Suche nach einer Formel notwendig, die eine Neudefinition und Umorientierung der etablierten Ökonomie- und Modernisierungsvorstellungen ermöglicht. Dahinter steckte [...] die Suche nach einer konsensfähigen Formel, die eine Neudefinition und Umorientierung der etablierten Modernisierungsvorstellungen ermöglichen könnte.
Anmerkungen

Die dritte von vier Quellen, aus der der Verfasser auf der ersten Seite der Einleitung Text ohne Kenntlichmachung übernimmt. Auf Seite 23 wird der Satz ebenfalls in noch wortgetreuerer Form verwendet.

Sichter
Schuju

[12.] Bds/Fragment 166 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 (Kybot)
Erstellt: 3. August 2011, 20:28 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 166, Zeilen: 01-08
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 014, Zeilen: 16-23
Gegenüber dieser Argumentation wird jedoch eingewendet, dass durch einen Verzicht auf chlorchemische Prozesse in vielen Fällen auch ein sinkender Bedarf an Natronlauge als Neutralisationsmittel einhergehe und dass bereits alternative Verfahren zur Gewinnung von Natronlauge auf der Basis von Natursoda bereitstünden (Jacob 1999: 14). Diese Methode wird jedoch von der Industrie hinsichtlich des ökonomischen und ökologischen Nutzens in Frage gestellt, da sie im Vergleich zu der herkömmlichen Produktion mit einem wesentlich höheren Energieverbrauch verbunden ist (Höllbacher 1993: 38). Dagegen wird eingewendet, daß [...] durch einen Verzicht auf chlorchemische Prozesse in vielen Fällen auch ein sinkender Bedarf für NaOH als Neutralisationsmittel einherginge [...] und wirtschaftliche Verfahren der NaOH Gewinnung auf der Basis von Natursoda bereitstünden. Die Wirtschaftlichkeit wie auch die Umweltverträglichkeit der Kaustifizierung von Natursoda wird allerdings von der Industrie in Frage gestellt. Diese habe im Vergleich zur Chloralkalielektrolyse einen 4-6 mal höheren Energieverbrauch (Höllbacher 1993: 38).
Anmerkungen

Die Abfolge der Sätze belegt die Übernahme von Höllbacher aus Jacob. Die benutzten chemischen Fachtermini werden durch allgemeinere Formulierungen ersetzt.

Sichter
Schuju

[13.] Bds/Fragment 042 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 3. August 2011, 09:08 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 042, Zeilen: 02-07
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 76; 77, Zeilen: 36-39; 06-07
Die Erwartungen an (natur-)wissenschaftliche Erkenntnisse zur Legitimation von Regulationen sind außerordentlich hoch. Gerade bei Auseinandersetzungen um die ökologischen Belastungen durch chemische Stoffe ist die Wissenschaft ein bedeutender Akteur. Dabei ist jedoch zwischen Industrieforschung, staatlichen Forschungseinrichtungen und Öko-Instituten zu unterscheiden. [...](Jacob 1999: 76-77). [S. 76, 36-39]

Die Erwartungen an (natur-)wissenschaftliche Erkenntnisse zur Legitimation von Regulationen sind aber außerordentlich hoch. Wissenschaft wird damit [...] zum bedeutenden Akteur in der Auseinandersetzung um chemische Stoffe.

[S. 77, 6-7]

So gibt es "Industrieforschung", "staatliche Forschungseinrichtungen" und "Öko-Institute".

Anmerkungen

Selbst wenn man dem Verfasser hier eine Verwechslung zweier Publikationen Jacobs zugestehen will, so ist die im nächsten Satz folgende Quellenangabe Jacobs 1999: 76-77 keine hinreichende Kenntlichmachung für die sinngemäße Übernahme dieser drei Sätze.

Sichter
Schuju

[14.] Bds/Fragment 142 23 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 (Kybot)
Erstellt: 3. August 2011, 07:58 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 22-25
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 068, Zeilen: 10-13
Dass der Gesetzgeber auf diesem Feld nicht immer zügig aktiv werden kann, liegt aber auch an den vielen unerklärten Fragen bei der Bewertung der Umweltverträglich von Stoffen (Mittelstaedt 1994: 13). Daß der Gesetzgeber auf diesem Feld noch nicht in der gewohnt umfassenden Weise aktiv ist, liege an den vielen ungeklärten Fragen bei der Bewertung der Umweltverträglichkeit von Produkten (Mittelstaedt 1994: S. 13).
Anmerkungen

Mittelstaedt wird nur dieses einzige Mal vom Verfasser angeführt. Starke Übereinstimmung. Lauter "unerklärte" Fragen. Vermutlich plagiiert.

Sichter
Schuju

[15.] Bds/Fragment 174 10 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 (Kybot)
Erstellt: 3. August 2011, 07:31 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 174, Zeilen: 10-14
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 064, Zeilen: 07-11
Auch Hildebrandt (1995: 140) erklärt proaktives Verhalten nach einer Skandalisierung als Versuch, die Handlungsspielräume zurückzugewinnen. Die Betriebsgrenzen, die etwa durch Berichterstattungen von außen durchbrochen

wurden, sollen wieder gestärkt werden, der Akzent der Fremdregulierung zu Zeiten der Skandalisierung sollte zur Selbstregulierung verschoben werden.

Erklärbar wird proaktives Verhalten nach einer Skandalisierung als Versuch, wieder Handlungsspielräume zurückzugewinnen. Die Betriebsgrenze, die etwa durch Berichterstattung durchbrochen wurde, soll wieder gestärkt werden, der Akzent von der Fremdregulierung zu Zeiten der Skandalisierung auf Selbstregulierung verschoben werden (Hildebrandt 1995c: 140).
Anmerkungen

Hildebrandt wird in der vorliegenden Dissertation nur an dieser Stelle angeführt. Starke wörtliche Übereinstimmung mit Jacob. Höchstwahrscheinlich plagiiert.

Sichter
Schuju

[16.] Bds/Fragment 156 28 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 (Kybot)
Erstellt: 3. August 2011, 07:17 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 156, Zeilen: 27-29
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 055, Zeilen: 08-12
Bei diesen betriebsbezogenen ökologischen Innovationen dominiert das Motiv der Kosteneinsparung in Form von Herstellungskosten, insbesondere der Material- und Energiekosten. Unter den befragten Unternehmen dominierte aber das Motiv der Kosteneinsparung bei weitem. Senkung der Herstellungskosten, insbesondere der Material- und Energiekosten stehen als Motiv für umweltorientiertes unternehmerisches Handeln im Vordergrund.
Anmerkungen

keine Quellenangabe, Ergebnisse aus Jacob 1999b übernommen

Sichter
Schuju

[17.] Bds/Fragment 038 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 2. August 2011, 19:34 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 038, Zeilen: 03-09
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 075, Zeilen: 09-13
Aus dem Teilsystem der Politik sind aber auch die Arbeitnehmer zu beachten, die im Produktionsprozess z.B. durch chemische Stoffe hohen Belastungen ausgesetzt sind. Daher haben Gewerkschaften als Arbeitnehmervertreter Ansprüche an die Unternehmen im Bereich des Arbeitsschutzes. Gewerkschaften sind unter anderen auch in den jeweiligen Ausschüssen für Gefahrenstoffe vertreten und nehmen eine maßgebliche Funktion bei der Festlegung von Grenzwerten

ein (Jacob 1999: 75).

Arbeitnehmer sind im Produktionsprozeß vergleichsweise hohen Belastungen durch chemische Stoffe ausgesetzt. Gewerkschaften sind insofern auch wichtige Ansprechpartner für Regulatoren im Bereich des Arbeitsschutzes. Gewerkschaften sind u.a. auch im AGS vertreten, der eine maßgebliche Funktion bei der Festlegung von Grenzwerten

einnimmt.

Anmerkungen

Die angegebene Quelle Jacob 1999 ist falsch. Zurückgestuft auf "Kein Plagiat", s. meine Anmerkungen auf der Diskussionsseite zu diesem Fragment. [Dr. Simplicius]

Sichter
Dr. Simplicius

[18.] Bds/Fragment 154 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 (Kybot)
Erstellt: 2. August 2011, 19:00 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 154, Zeilen: 03-09
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 073, Zeilen: 31-40
Verhandlungen und der Dialog mit den betroffenen Unternehmen werden innerhalb der Umweltschutzorganisationen vereinzelt durchaus kritisch betrachtet. Dies äußert sich in unterschiedlichen Auffassungen über das vermutete ökologische Modernisierungspotential in der chemischen Industrie, vor allem aber in der Befürchtung, durch Kooperation sowohl Handlungsspielräume als auch Mitgliederloyalität zu verlieren. Fundamentalistische Positionen müssten dann aufgegeben werden (Claus 1992: 67). Neuerdings scheinen projektbezogene Kooperationen zwischen Umweltverbänden [...] und Chemieunternehmen wieder zuzunehmen. [...] Diese Kooperationen sind innerhalb der Umweltbewegung umstritten. Dies äußert sich in unterschiedlichen Auffassungen über das vermutete "Reformpotential" in der chemischen Industrie (z.B. Geiler 1990), oder aber auch in der Befürchtung, durch Kooperationen Handlungsspielraum und Mitgliederloyalität zu verlieren. Fundamentalistische Positionen müßten dann aufgegeben werden (Claus 1992: 67).
Anmerkungen

Jacob wird nicht als Quelle genannt. Dass hier nicht aus Claus selbst referiert wird, wird daraus ersichtlich, dass Jacob für den ersten Teil des letzten Satzes Geiler als Referenz nennt, dieser aber bis auf eine begriffliche Modifikation wörtlich mit dem Text des Verfassers übereinstimmt.

Sichter
Schuju

[19.] Bds/Fragment 137 09 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 (Kybot)
Erstellt: 2. August 2011, 18:27 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 137, Zeilen: 04-13
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 067, Zeilen: 08-20
Die AgPU ist zwar formal nicht in der Lage, für ihre Mitglieder bindende

Beschlüsse zu fassen, dennoch wird sie von allen Beteiligten der Branche als überaus einflussreich eingeschätzt. Bei der Bestimmung der Unternehmenspolitik wird die AgPU von Unternehmensvertretern regelmäßig als wichtiger Gesprächspartner genannt. Im Zentrum der Arbeit der AgPU stehen ihre festgelegten Grundsätze, nach denen die PVC-Branche eine sichere Herstellungsweise für sichere Produkte anzuwenden sucht, Umweltschutz aus eigener Verantwortung, auch ohne staatliche Auflagen, betreibt und der Dialog mit der Öffentlichkeit als wichtiges Instrument angesehen wird, um Umweltschutz und Produktsicherheit zu vermitteln und zu verbessern.

Der Verband der Chemischen Industrie ist formal nicht in der Lage, für seine Mitglieder bindende Beschlüsse zu fassen. Dennoch wird der Verband von allen Beteiligten als überaus einflußreich eingeschätzt. Bei der Bestimmung der Unternehmenspolitik wird der VCI von Unternehmensvertretern regelmäßig als wichtiger Gesprächspartner genannt. [...] In deren Zentrum stehen drei Grundsätze, nach denen (1) die chemische Industrie eine sichere Produktionsweise für sichere Produkte anzuwenden sucht, (2) Umweltschutz aus eigener Verantwortung, auch ohne staatliche Auflagen Maßnahmen betrieben wird und (3) der Dialog mit der Öffentlichkeit als ein wichtiges Instrument gesehen wird, um Umweltschutz und Produktsicherheit zu vermitteln und zu verbessern.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der Verfasser überträgt einfach eine Beschreibung des Verbandes der Chemischen Industrie von Jacob auf die Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt, wobei er nur den Namen und die Branchenbezeichnung austauscht.

Sichter
Dr. Simplicius

[20.] Bds/Fragment 121 23 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 (Kybot)
Erstellt: 2. August 2011, 18:06 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 121, Zeilen: 22-24
Quelle: Jacob 1999
Seite(n): 020, Zeilen: 05-08
Dem Verbot war eine intensive wissenschaftliche und öffentliche Debatte vorausgegangen, die Ende der 70er Jahre durch schwere chronische Vergiftungen in Folge der PCB-Anwendungen in Wohnhäusern entstand. Einen viel bedeutenderen Einfluß [...] dürfte die Ende der 70er Jahre beginnende, intensive öffentliche Auseinandersetzung gehabt haben. In der Folge von Anwendungen in Wohnhäusern war es zu schweren chronischen Vergiftungen gekommen [...].
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Schuju

[21.] Bds/Fragment 028 20 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 (Kybot)
Erstellt: 2. August 2011, 16:50 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 028, Zeilen: 19-27
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 053, Zeilen: 19-27
Als Umwelthandeln von Unternehmen werden alle Aktivitäten aufgefasst, die darauf abzielen, das ökologische Profil veränderter Produkte bezogen auf deren gesamten Lebenszyklus zu verbessern – also geringere Eingriffe in die

Natur bei der Gewinnung von Rohstoffen oder anderen Vorprodukten, leichtere Abbaubarkeit der Endprodukte etc. Das Umwelthandeln von Unternehmen kann aber auch darauf abzielen, bei den Herstellungsprozessen für unveränderte Produkte die materiellen bzw. energetischen Inputs oder die Emissionsmengen pro Produkteinheit zu vermeiden oder deren Gefährlichkeit zu kontrollieren (Jacob 1999: 53).

Als Umwelthandeln von Unternehmen können alle Aktivitäten aufgefaßt werden, die

a) darauf abzielen, bei den Herstellungsprozessen für unveränderte Produkte die materiellen bzw. energetischen Inputs oder die Emissionsmengen pro Produkteinheit zu verringern oder deren Gefährlichkeit zu kontrollieren, oder

b) das ökologische Profil veränderter Produkte bezogen auf deren gesamten Lebenslauf zu verbessern - also geringere Natureingriffe bei der Gewinnung von Rohstoffen oder anderen Vorprodukten, leichtere Abbaubarkeit der Endprodukte, etc.

Anmerkungen

Die vom Verfasser angegebene Quelle Jacob 1999 ist falsch. Darüber hinaus ist die größtenteils wörtliche Übernahme dieser Definition – wobei nur die Absätze a) und b) vertauscht werden – nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Schuju

[22.] Bds/Fragment 041 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 2. August 2011, 16:23 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 041, Zeilen: 01-05
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 072, Zeilen: 22-27
[Den Umweltschutzorganisationen kann als vermutlich wichtigste Ressource "Vertrauen" in der öffentlichen Meinung zugeordnet wer-]den. Sie sind durch dieses Image in der Lage, ökologische Themen auf die Agenda zu setzen. Offenbar ist für die öffentliche Wahrnehmung bezüglich dessen, was als ökologisch problematisch empfunden wird, weniger das kognitive Wissen entscheidend, sondern eher das Vertrauen in die Institutionen, die solche Probleme öffentlich thematisieren (Jacob 1999: 72). [Allgemein kann Umweltverbänden als vermutlich wichtigste Ressource "Vertrauen" in der öffentlichen Meinung zugeordnet wer]den. Sie sind durch dieses Image ebenfalls in der Lage, umweltpolitische Probleme auf die Tagesordnung zu setzen. Offenbar ist für die öffentliche Wahrnehmung dessen, was als Umweltproblem empfunden wird, weniger das kognitive Wissen darüber entscheidend, sondern eher das Vertrauen in die Institutionen, die solche Probleme öffentlich thematisieren (Haan l995: 206).
Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von der vorigen Seite. Die vom Verfasser genannte Quelle Jacob 1999 ist falsch. Die Referenz von Jacob 1999b für den letzten Satz, Haan 1995, wird unterschlagen.

Sichter
Schuju

[23.] Bds/Fragment 040 40 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:07 (Kybot)
Erstellt: 2. August 2011, 16:11 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 040, Zeilen: 39-40
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 072, Zeilen: 21-22
Den Umweltschutzorganisationen kann als vermutlich wichtigste Ressource "Vertrauen" in der öffentlichen Meinung zugeordnet wer-[den.] Allgemein kann Umweltverbänden als vermutlich wichtigste Ressource "Vertrauen" in der öffentlichen Meinung zugeordnet werden.
Anmerkungen

Am Ende des Absatzes auf der nächsten Seite wird Jacob 1999: 72 als Quelle genannt, was jedoch a) der falsche Titel von Jacob ist und b) auch, wenn man dem Verfasser hier einen Irrtum zugute halten wollte, zu spät wäre. Übernahme wird auf der folgenden Seite fortgesetzt.

Sichter
Schuju

[24.] Bds/Fragment 042 35 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 2. August 2011, 08:54 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 042, Zeilen: 35-37
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 132, Zeilen: 25-28
Die beschriebene Entwicklung zeigt jedoch auch, dass je weiter ein Anliegen fortschreitet, umso mehr Informationen über die Ansprüche, die Erwartungen der Anspruchsgrup-[pen und die Konsequenzen der Problembewältigung verfügbar werden (Dyllick 1989: 247-250).] Je weiter jedoch ein Anliegen [...] fortschreitet, desto mehr Informationen werden über das Anliegen, die Erwartungen der Interessengruppen und die Konsequenzen der Problembewältigung verfügbar (vgl. Dyllick 1989, S. 247ff).
Anmerkungen

Plagiat im Kontext der umfangreichen Übernahmen aus Nork in diesem Abschnitt der Arbeit von BDS.

Sichter
Schuju

[25.] Bds/Fragment 055 13 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 (Kybot)
Erstellt: 1. August 2011, 20:07 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Hartje 1990, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 055, Zeilen: 13-16
Quelle: Hartje 1990
Seite(n): 152, Zeilen: 25-30
Für das Entscheidungskalkül eines Unternehmens ist weiterhin der Einfluss der Absatzchancen der Koppelprodukte (oder Reststoffe) von Bedeutung. Im Rahmen eines Produktionsprozesses kann eine Reihe von Reststoffen entstehen, die

von den Unternehmen verkauft oder als eigener Input genutzt werden können.

Der Einfluß der Absatzchancen der Kuppelprodukte (oder Reststoffe) auf die Wahl der Emissionstechnologie ist offensichtlich und wichtig zugleich. Bei beiden Technologietypen [...] entsteht eine Reihe von Reststoffen. Wenn einer oder einige dieser Reststoffe verkauft oder vom Betreiber als eigener Input genutzt werden können, verringern sich die Netto—Kosten der Emissionsminderung.
Anmerkungen

keine Quellenangabe. Es sollte wohl Kuppelprodukte heißen. Sehr ähnliche Wortwahl, die Plagiat nahelegt.

Sichter
Schuju

[26.] Bds/Fragment 030 29 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 (Kybot)
Erstellt: 31. July 2011, 18:04 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 030, Zeilen: 21-35
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 054, Zeilen: 12-29
Die Unternehmen handeln proaktiv, die umweltentlastende Produkt- oder Prozessinnovationen einführen, welche nicht Stand der Produktionstechnik oder Bestandteil der Produktpalette vergleichbarer Unternehmen sind. Dabei ist das Motiv des Umweltschutzes oder die Vermarktung des unternehmerischen Verhaltens nicht ein notwendiger Bestandteil proaktiven Verhaltens, stattdessen stehen die Entlastungseffekte für die Umwelt im Vordergrund (Jacob 1999: 54). Proaktive Unternehmen zeichnen sich aber auch dadurch aus, dass sie zur Umweltentlastung beitragen, obwohl ein solches Handeln (noch) nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Hierbei werden der Stand der Produktionstechnik und die Produkte in vergleichbaren Unternehmen als Maßstab herangezogen, um die Innovations- und Rationalisierungstätigkeit zu berücksichtigen (Fülgraff/Reiche 1990: 104). Die Rahmen hierfür werden aber auch durch Gesetze oder Verordnungen bestimmt: Wenn etwa die Entsorgung von Abfällen nichts kosten würde, gäbe es keine Anreize, einen Produktionsprozess auf abfallarme Verfahren umzustellen. Unternehmen handeln proaktiv, die umweltentlastende Produkt- oder Prozeßinnovationen einführen, welche nicht Stand der Produktionstechnik [...] oder Bestandteil der Produktpalette vergleichbarer Unternehmen sind. [...] Das Motiv des Umweltschutzes oder die Vermarktung des unternehmerischen Verhaltens ist nicht notwendig Bestandteil proaktiven Verhaltens, statt dessen stehen die Umweltentlastungseffekte im Vordergrund.

Diese Definition ist etwas weiter gefaßt als Füllgraff/Reiche (1990: S. 104) oder Führ (1994: S. 446), die v.a. auf den Vergleichsmaßstab des gesetzlich vorgeschriebenen Verhaltens abheben. Demnach wären proaktive Unternehmen solche, die zur Umweltentlastung beitragen, auch wenn dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Hier wird statt dessen der Stand der Produktionstechnik und die Produkte in vergleichbaren Unternehmen als Maßstab herangezogen, um die 'normale' Innovations- und Rationalisierungstätigkeit zu berücksichtigen. Die Rahmenbedingungen dafür werden dabei freilich auch durch Rechtsnormen bestimmt: Wenn etwa die Entsorgung von Abfällen nichts kosten würde, gäbe es keine Anreize, einen Produktionsprozeß auf abfallärmere Verfahren umzustellen.

Anmerkungen

Die vom Verfasser angegebene Quelle Jacob 1999 hat keine Seite 54. Weiterhin findet sich der dann folgende Sachverhalt in dem Aufsatz von Fülgraff/Reiche an keiner Stelle. Jacob 1999b nennt diesen hier lediglich zum Vergleich. Der Verfasser schreibt also den Autoren eine Aussage zu, die diese überhaupt nicht tätigen und übernimmt Text (vgl. [http://books.google.de/books?id=4Er8CuuxlAoC&pg=PA54&dq=%22innovations+und+rationalisierungst%C3%A4tigkeit%22&hl=de&ei=HI41TonZEcrcsga4xdS5Ag&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=2&ved=0CDEQ6AEwAQ#v=onepage&q=%22innovations%20und%20rationalisierungst%C3%A4tigkeit%22&f=true

Sichter
Dr. Simplicius

[27.] Bds/Fragment 125 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 (Kybot)
Erstellt: 29. July 2011, 20:24 Hotznplotz
Allensbach 1989, BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 125, Zeilen: 01-05
Quelle: Allensbach 1989
Seite(n): 055, Zeilen: 04-08
[In diesem] Bericht wurde annähernd gleich häufig der bisherige Verlauf der Debatte als sachlich (44 %) oder unsachlich (43 %) bewertet. Weitgehende Übereinstimmung bestand dagegen in der Beurteilung des Kenntnisstands in der öffentlichen Debatte, der nur von einer verschwindenden Minderheit (6 %) als hoch eingestuft wurde (Allensbach 1989: 56). Annähernd gleich häufig wird der bisherige Verlauf der Diskussion als sachlich oder unsachlich bewertet. Weitgehende Übereinstimmung besteht dagegen in der Beurteilung des Kenntnisstandes in der öffentlichen Diskussion, der nur von einer verschwindenden Minderheit als hoch eingestuft wird.
Anmerkungen

Der Verfasser verweist zwar auf die seinen Aussagen zugrundeliegende S. 56, von deren beiden Tabellen er die Prozentzahlen einfügt, macht aber nicht kenntlich, dass er hier zwei zusammenfassende Aussagen übernimmt.

Sichter
Dr. Simplicius

[28.] Bds/Fragment 126 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 (Kybot)
Erstellt: 29. July 2011, 19:26 Hotznplotz
Allensbach 1989, BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 126, Zeilen: 05-12
Quelle: Allensbach 1989
Seite(n): 055, Zeilen: 13-21
Bei der Einschätzung von Informationsquellen über Umweltauswirkungen von PVC zeigt sich, dass zum damaligen Zeitpunkt die PVC-Branche von den Befragten gegenüber Umweltschutzorganisationen, dem Bundesumweltministerium

und den Verbraucherschutzorganisationen als eine Informationsquelle minderer Qualität eingeschätzt wurde. Das hohe Vertrauen in Umweltschutzorganisationen als Informationsquelle spiegelt die Tatsache wider, dass diese Gruppen die ersten waren, die die Initiative ergriffen und das Thema in die Öffentlichkeit trugen (Allensbach 1989: 58).

Bei der Einschätzung von Informationsquellen zeigt sich, daß die Industrie zur Zeit noch als eine Informationsquelle minderer Qualität eingeschätzt wird gegenüber Umweltschutzverbänden, dem Bundesumweltministerium

und den Verbraucherschutzorganisationen. [...] Die Rangfolge der Informationsquellen spiegelt wider welche Gruppen zunächst die Initiative ergriffen haben und das Thema in die Öffentlichkeit getragen haben (Tabelle 26).

Anmerkungen

Der Verfasser verweist zwar auf S. 58, auf der sich die seinen Aussagen zugrundeliegende Tabelle befindet, aber dass er diese interpretierenden Sätze (mit einer konkretisierenden Anpassung im zweiten) sinngemäß von S. 55 übernimmt, macht er nicht kenntlich.

Sichter
Schuju

[29.] Bds/Fragment 125 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 (Kybot)
Erstellt: 29. July 2011, 18:36 Hotznplotz
Allensbach 1989, BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 125, Zeilen: 08-14
Quelle: Allensbach 1989
Seite(n): 011, Zeilen: 27-32
Die Mehrheit der Befragten (54 %) vertrat ebenfalls die Auffassung, dass die Probleme, die sich aus der Nutzung von PVC ergeben, gegenüber den Vorteilen von PVC überwiegen. Nur 32 Prozent waren der Auffassung, dass Nutzen und

Vorzüge von PVC die Nachteile überwiegen (Allensbach 1989: 12). Allein an dieser Stelle wurde deutlich, dass die Auseinandersetzung um den Werkstoff PVC mit der Diskussion über seine Umweltverträglichkeit entschieden würde, nicht mit der Würdigung seiner wirtschaftlichen Bedeutung.

Die Mehrheit der Meinungsbildner vertritt die Auffassung, daß die Probleme, die sich aus der Nutzung von PVC ergeben, zumindest heute gegenüber den Vorteilen von PVC überwiegen (Tabelle 3). Die Auseinandersetzung um PVC wird mit der Diskussion über seine Umweltverträglichkeit entschieden, nicht mit der Würdigung seiner wirtschaftlichen Bedeutung.
Anmerkungen

Im zweiten Satz wird zwar korrekt die Tabelle auf S. 12 als Quelle genannt, aber dass der erste und der schlussfolgernde dritte Satz sinngemäß aus der Studie übernommen werden, wird nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Dr. Simplicius

[30.] Bds/Fragment 102 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 (Kybot)
Erstellt: 28. July 2011, 19:21 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 102, Zeilen: 06-11
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 093, Zeilen: 08-10, 20-21
3.5.4 Kennzeichnungspflicht

Um eine sachgerechte Rückführung von PVC zu gewährleisten, wird von einigen Akteuren in der umweltpolitischen Debatte eine Materialkennzeichnung als unumgänglich erachtet. Bereits 1990 hat die Bundesregierung in ihren Zielfestlegungen vom 17.01.1990 Kennzeichnungsempfehlungen für Kunststoffe ausgesprochen.

[Z. 8-10]

6.5.2 Kennzeichnung

Um eine sachgerechte Rückführung zu gewährleisten, ist eine Materialkennzeichnung unumgänglich.

[Z. 20-21]

Bereits 1990 hat die Bundesregierung in ihren Zielfestlegungen vom 17.1.1990 Kennzeichnungsempfehlungen ausgesprochen.

Anmerkungen

Pohle 1997: 93 wird erst im folgenden Absatz als Quelle genannt.

Sichter
Dr. Simplicius

[31.] Bds/Fragment 092 24 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 (Kybot)
Erstellt: 28. July 2011, 16:38 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 092, Zeilen: 23-25
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 077, Zeilen: 06-09
Post-Consumer-Abfälle wurden häufig aufgrund mangelnder Recyclingsysteme nur begrenzt wiederverwendet und gelangen in die Müllverbrennungsanlagen oder auf Deponien. Abfälle aus dem weiterverarbeitenden Gewerbe [...] werden bisher aufgrund mangelnder Recyclingsysteme nur begrenzt wiederverwendet und gelangen in die Müllverbrennung oder auf Deponien.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Im Satz zuvor wird auf diese Seite verwiesen.

Sichter
Schuju

[32.] Bds/Fragment 106 12 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 (Kybot)
Erstellt: 28. July 2011, 12:49 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 106, Zeilen: 12-17
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 147; 148, Zeilen: 40-42; 08-10
Das Ziel der Ressourcenschonung kann im ökologischen Produktlebenszyklus, aber auch durch das Recycling erreicht werden. In Bezug auf die Verwertung von PVC kann das werkstoffliche Recycling das Ressourcenproblem zwar nicht lösen, aber entschärfen. Eine Steigerung der Anzahl der Materialnutzungen kann jedoch nur dann zu einer nennenswerten Streckung der Ressourcen führen, wenn der Recyclinganteil an der Neuproduktion gesteigert wird. [S. 147, 40-42]

Ressourcenschonung will man vor allem mit werkstofflichem Recycling erreichen. Werkstoffliches Recycling kann das Ressourcenproblem zwar entschärfen, aber nicht lösen.

[S. 148, 8-10]

Eine Steigerung der Anzahl der Materialnutzungen kann nur dann zu einer nennenswerten Streckung der Ressourcen führen, wenn der Anteil des Recyclats an der Neuproduktion ebenfalls gesteigert wird.

Anmerkungen

keine Quelle genannt

Sichter
Dr. Simplicius

[33.] Bds/Fragment 182 13 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 (Kybot)
Erstellt: 28. July 2011, 11:18 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Lefevre 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 182, Zeilen: 12-14
Quelle: Lefevre 1997
Seite(n): 226, Zeilen: 18-20
Unternehmen mit geringem Kapital können daher ökologische Maßnahmen aus freien Stücken nur dann durchführen, wenn sie sich zumindest mittelfristig auch ökonomisch lohnen. Einzelwirtschaftlich betrachtet werden deshalb kleine und mittelständische Unternehmen umweltentlastende Maßnahmen aus freien Stücken nur dann realisieren, wenn sie sich zumindest mittelfristig auch ökonomisch "rechnen".
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Schuju

[34.] Bds/Fragment 126 22 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 (Kybot)
Erstellt: 28. July 2011, 10:30 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 126, Zeilen: 20-25
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 000, Zeilen: 07-09
Auch wenn Umweltschutzorganisationen die ersten Akteure waren, die die ökologischen Bedenken von PVC öffentlichkeitswirksam thematisierten, so haben sich in der Folgezeit von der Bundesregierung über den Bundestag und Bundesrat bis hin zu kommunalen Einrichtungen, vom PVC-Hersteller über den Verbraucher bis hin zum PVC-Abfallentsorger fast alle Akteure mit PVC auseinandergesetzt. Von der Bundesregierung über den Bundestag und Bundesrat bis zu kommunalen Einrichtungen, vom PVC-Hersteller über den Verbraucher bis hin zum PVC-Abfallentsorger haben sich fast alle Akteure mit PVC befaßt.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die Seite, auf der sich die Fundstelle befindet, hat keine Nummer und stellt das nicht als solches deklarierte Vorwort zu Pohles Buch dar.

Sichter
Dr. Simplicius

[35.] Bds/Fragment 096 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 (Kybot)
Erstellt: 28. July 2011, 09:35 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 096, Zeilen: 02-08
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 099, Zeilen: 08-11, 18-19
Doch die Schwierigkeit einer solchen Liste wurde bereits bei einer im Jahr 1992 von Greenpeace durchgeführten Befragung deutlich. Von 114 befragten Unternehmen hatten nur 31 geantwortet, von denen vier kein PVC mehr verwerten und 10 noch nie PVC verwertet hatten (Halbekath/Moser 1992). Heute wird jedoch davon ausgegangen, dass die Listen nach ihrer anfänglichen Problematik eine ganz andere Qualität haben. [Z. 8-11]

Wie problematisch jedoch solche Listen sein können, wurde bei einer im Auftrag von Greenpeace durchgeführten 92er Befragung deutlich. Von 114 befragten Firmen hatten nur 31 geantwortet, von denen vier kein PVC mehr verwerteten und 10 noch nie PVC verwertet hatten (HALBERKATH 1992).

[Z. 18-19]

Es wird jedoch davon ausgegangen, daß heutige Listen eine ganz andere Qualität haben.

Anmerkungen

"HALBERKATH" ist an dieser Stelle ein Fehler Pohles. Die tatsächliche Herkunft der Passage wird durch den letzten Satz deutlich. M.E. nicht eindeutig, Schuju

Sichter
Schuju

[36.] Bds/Fragment 106 07 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 (Kybot)
Erstellt: 27. July 2011, 21:54 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 106, Zeilen: 06-09
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 147, Zeilen: 20-23
Da Salz in nahezu unbegrenzter Menge in der Natur vorhanden ist, stellt vor allem der Aspekt der erhöhten Schonung begrenzter Erdölreserven gegenüber anderen Kunststoffen wie PET oder PP, die mehr Rohöl verbrauchen, ein positives Merkmal dar. Da Kochsalz in nahezu unbegrenzter Menge in der Natur zur Verfügung steht, wird von PVC-Befürwortern der Aspekt der erhöhten Schonung endlicher Erdölreserven gegenüber anderen Kunststoffen als positives Merkmal herausgestellt.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe.

Sichter
Hotznplotz

[37.] Bds/Fragment 098 31 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 (Kybot)
Erstellt: 27. July 2011, 21:44 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 098, Zeilen: 30-33
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 125, Zeilen: 07-09
Ökonomisch betrachtet stellt sich die Frage, welchen Mehraufwand PVC beim Betrieb von Müllverbrennungsanlagen aufgrund der aufwändigeren Reinigungstechnik und einer kostenintensiveren Entsorgung der anfallenden Rückstände verursacht. Welchen Mehraufwand verursacht das PVC beim Bau und beim Betrieb von Müllverbrennungsanlagen aufgrund einer aufwendigeren Reinigungstechnik und einer kostenintensiveren Entsorgung der anfallenden Rückstände?
Anmerkungen

Keine Quellenangabe.

Sichter
Hotznplotz

[38.] Bds/Fragment 103 15 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 (Kybot)
Erstellt: 27. July 2011, 21:27 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 103, Zeilen: 15-18
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 088, Zeilen: 12-15
Neben technischen und ökologischen Aspekten spielen für die Art der PVC-Verwertung auch die ökonomischen Aspekte eine wesentliche Rolle. Bei der Gestaltung der Marktpreise für PVC wurden bisher die Kosten für die Entsorgung der Produkte nicht ausreichend berücksichtigt. Neben technischen und ökologischen Aspekten spielen für die Art der Entsorgung vor allem ökonomische Aspekte eine wichtige Rolle. Bei der Gestaltung der Marktpreise für Kunststoffe wurden bisher die Kosten für die Entsorgung der Fertigerzeugnisse nicht berücksichtigt.
Anmerkungen

Am Ende des folgenden Absatzes wird Pohle (1997: 89) referenziert, diese Übernahme von Seite 88 hingegen nicht.

Sichter
Hotznplotz

[39.] Bds/Fragment 089 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 (Kybot)
Erstellt: 27. July 2011, 21:03 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 089, Zeilen: 01-04
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 090, Zeilen: 29-31
Denn der Verkauf der kurzlebigen Produkte an Millionen von Konsumenten erschwert nach Auffassung vieler Kritiker eine unter dem Gesichtspunkt des schonenden Umgangs mit Energie vertretbare Sammlung, Sortierung und Reinigung des Werkstoffes PVC. 1. Die Verteilung kurzlebiger Produkte [...] an Millionen von Konsumenten verhindert für eine unter dem Gesichtspunkt des schonenden Umgangs mit Energie vertretbare Sammlung, Sortierung und Reinigung.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe.

Sichter
Hotznplotz

[40.] Bds/Fragment 192 12 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 (Kybot)
Erstellt: 27. July 2011, 16:54 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 192, Zeilen: 10-16
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 129, Zeilen: 19-21, 26-28
Die empirische Untersuchung der PVC-Debatte bestätigt, dass sich die Anliegen der Anspruchsgruppen nicht von heute auf morgen entwickeln, sondern erst im Zeitverlauf. Ausgelöst durch die Gesundheitsbeschwerden von Arbeitern bei dem Umwandlungsprozess von VCM zu PVC, bei dem es zunächst nur einige wenige Betroffene gab, ist ein unbekanntes Thema auf die Agenda einiger Experten gelangt. Auf die "Bühne der Öffentlichkeit" gelangte die PVC-Problematik,als schließlich Umweltschutzorganisationen ihre Erwartung hinsichtlich des Umgangs mit der Thematik öffentliche artikulierten. [S. 129, 19-21]

Die gesellschaftlichen Anliegen der Stakeholder [...] werden nicht von heute auf morgen zu lautstarken Protesten oder gesetzlichen Vorgaben, sondern sie entwickeln sich im Zeitverlauf.

[S. 129, 26-28]

Ausgelöst durch ein Ereignis, wie z.B. einem [sic] Chemieunfall, bei dem es zunächst meist nur einige wenige Betroffene gibt, gerät ein bislang unbekanntes Thema auf die 'Bühne der Öffentlichkeit' (vgl. Dyllick 1989, S. 233).

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Diese Passage sowie andere Sätze des Absatzes werden bereits auf S. 42 verwendet.

Sichter
Schuju

[41.] Bds/Fragment 174 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 (Kybot)
Erstellt: 27. July 2011, 06:29 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 174, Zeilen: 01-09
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 132; 134, Zeilen: 31-33; 05-09, 14-18
[Zwar ist diesbezüglich die Ungewissheit für die Unternehmen gesunken, doch] mit den Aktivitäten der Anspruchsgruppen ist zugleich auch die für die Branche verbleibende Zeit und damit der Handlungsspielraum, Problemlösungen in ihrem Sinne durchzuführen, reduziert worden. Das bedeutet, mit dem Handeln der Anspruchsgruppen reduziert sich zugleich die Möglichkeit der Unternehmen, eigene Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Durch Verordnungen, Gesetze und die Festlegung von Standards werden die Möglichkeiten unternehmerischen Verhaltens immer weiter eingeschränkt und die Grenzen immer enger gezogen, bis die betroffenen Unternehmen zu einer Handlungsweise gezwungen werden, die für sie die ungünstigste Alternative darstellen kann (Nork 1992: 135). [S. 134, 5-9]

Im Zeitverlauf [...] sinkt zwar die Ungewißheit für die Unternehmung, welche konkreten Forderungen die Stakeholder an sie stellen. Gleichzeitig wird aber der Handlungsspielraum[3] der Unternehmung enger, Problemlösungen in ihrem Sinne durchzuführen.

[S. 132, 31-33]

Mit der Verhaltensvielfalt reduziert sich zugleich auch die der Unternehmung verbleibende Zeit, eigene Strategien zu entwickeln und umzusetzen.

[S. 134, 14-18]

Durch Verordnungen, Gesetze, Festlegung von Standards [...] werden die Möglichkeiten unternehmerischen Verhaltens immer weiter eingeschränkt und die Grenzen immer enger gezogen, bis die Unternehmung letztendlich zu einer Handlungsweise gezwungen wird, die für sei [sic] die ungünstigste Alternative darstellen kann [...].

Anmerkungen

Auf S. 135 findet sich bei Nork gar kein Teil der Übernahme. Fußnote 3 wird nicht übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[42.] Bds/Fragment 150 18 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 (Kybot)
Erstellt: 27. July 2011, 05:37 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 150, Zeilen: 14-23
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 123, Zeilen: 07-18
Schließlich besteht noch die Strategie der direkten Verhandlung mit den betroffenen Unternehmen. Diese Strategie kann jedoch erst dann zum Erfolg führen, wenn die Unternehmen die jeweilige Anspruchsgruppe als legitimen Verhandlungspartner akzeptieren. Während die anfänglichen Verhandlungen der PVC-Branche mit Umweltschutzorganisationen nur der Rechtfertigung ihrer Verhaltensweise diente, können die Verhandlungen der späteren Phasen als ernsthafte Dialoge verstanden werden. Die PVC-Branche hat Umweltschutzorganisationen erst dann als legitime Verhandlungspartner akzeptiert, als diese im Laufe der Auseinandersetzung zeigten, dass sie die Branche öffentlich unter Druck setzen und ihr Schaden zuführen können. Die Strategie, direkt mit der Unternehmung [...] zu verhandeln, steht häufig am Anfang eines Konflikts zwischen einer Unternehmung und ihren Stakeholdern, wenn diese sich erstmalig mit ihrem Anliegen an die Unternehmung wenden. [...] Da die Unternehmung die Stakeholder erst einmal als legitime Verhandlungspartner akzeptieren muß, kommen direkte Verhandlungen meist erst am Ende eines Konflikts in Gang, wenn die Stakeholder in der Auseinandersetzung gezeigt haben, daß sie die Unternehmung unter Druck setzen und ihr schaden können. Häufig kommen direkte Verhandlungen auch zustande, die jedoch nur der Rechtfertigung der bisherigen Verhaltensweisen dienen, nicht aber in den erwünschten Verhaltensänderungen der Unternehmung münden [...].
Anmerkungen

Die Beschreibung einer Stakeholder-Strategie (hier: direkte Verhandlungen) wird von Nork übernommen, etwas umgestellt und durch zum Thema PVC passende Begriffe konkretisiert, ohne auf Nork zu verweisen.

Sichter
Schuju

[43.] Bds/Fragment 144 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 (Kybot)
Erstellt: 26. July 2011, 20:21 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 144, Zeilen: 02-04
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 162, Zeilen: 05-09
Durch die Strategie der Öffentlichkeitsarbeit versuchen Unternehmen meist, eine Akzeptanz ihrer Unternehmenspolitik außerhalb der Unternehmung zu erreichen (Staehle 1991: 399). g) Zielt die Sozialisation eher auf eine Akzeptanzsicherung innerhalb der Unternehmung, so können die hier angeführten Strategien noch um die Strategie der Öffentlichkeitsarbeit ergänzt werden, die eine Akzeptanz der Unternehmungspolitik außerhalb der Unternehmung zu erreichen versucht (vgl. Staehle 1991, S. 399). [Hervorhebung im Original bei Nork]
Anmerkungen

Bei Staehle ist a.a.O. nur allgemein von Öffentlichkeitsarbeit die Rede; insbesondere schreibt er nicht, dass Unternehmen durch Öffentlichkeitsarbeit versuchten, "eine Akzeptanz ihrer Unternehmenspolitik außerhalb der Unternehmung zu erreichen", wie der Verfasser suggeriert. Durch die falsche Übernahme, bei der er Norks Betonung auf Öffentlichkeitsarbeit und ihre eigene Ergänzung ignoriert, legt der Verfasser Staehle also eine Aussage in den Mund, die dieser gar nicht macht.

Sichter
Dr. Simplicius

[44.] Bds/Fragment 140 19 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 (Kybot)
Erstellt: 26. July 2011, 14:01 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 140, Zeilen: 19-22
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 161, Zeilen: 16-20
Um auf bestimmte Anspruchsgruppen Einfluss nehmen zu können, beziehen Unternehmen oft Repräsentanten dieser Gruppen in ihre Entscheidungsprozesse ein. Damit wird nicht nur ein positiver Eindruck bei den jeweiligen Gruppen erweckt, sondern es werden häufig auch neue Erkenntnisse gewonnen. Um auf bestimmte Stakeholder Einfluß nehmen zu können, kann die Unternehmung Repräsentanten der Stakeholder in ihre Entscheidungsprozesse einbeziehen. Damit wird nicht nur ein günstiger Eindruck bei den Stakeholdern erweckt, sondern es werden auch wertvolle Kenntnisse und Erfahrungen gewonnen [...].
Anmerkungen

keine Quelle angegeben

Sichter
Dr. Simplicius

[45.] Bds/Fragment 135 20 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 (Kybot)
Erstellt: 26. July 2011, 11:24 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 135, Zeilen: 19-24
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 121; 160, Zeilen: 07-10; 27-29
Unternehmen entwickeln grundsätzlich Strategien im Umgang mit ihren Anspruchsgruppen, damit sie nicht Veränderungen antizipieren müssen, die Unsicherheiten mit sich bringen würden (Cyert/March 1963: 119). Auf der anderen Seite greifen die Anspruchsgruppen ebenfalls zu unterschiedlichen Strategien, um ihre Position gegenüber den Unternehmen zu stärken, damit sie ihre Forderungen besser durchsetzen können. [S. 160, 27-29]

Indem Organisationen eine Umwelt schaffen, in der die einzelnen Stakeholder miteinander verhandeln, vermeiden sie ferner, Umweltveränderungen antizipieren zu müssen, die Unsicherheiten mit sich bringen würden (vgl. Cyert/March 1963, S. 119).

[S. 121, 7-10]

Stakeholder greifen zu unterschiedlichen Strategien, um ihre Machtposition gegenüber einer Unternehmung zu stärken, damit sie ihre Forderungen [...] besser durchsetzen können.

Anmerkungen

Bei Cyert/March a.a.O ist nicht von Anspruchsgruppen die Rede, da dieser Artikel aus 1963 stammt. Nork übersetzt und überträgt hier den Gedanken:"They [Organizations] avoid the requirement that they anticipate future reactions of other parts of their environment by arranging a negotiated environment." Damit BDS' Satz ansatzweise Sinn machte, müsste es wohl "Verhandlungs- oder Kommunikationsstrategien" heißen. Da die letzten sieben Wörter des ersten Satzes identisch mit Nork sind – was bei einer eigenständigen Übersetzung und Adaption der zitierten Quelle äußerst ungewöhnlich wäre –, scheint die Übernahme von Nork evident. Die beiden Autoren werden von ihm ausschließlich an dieser Stelle angeführt. Für den zweiten Satz wird keine Quelle genannt.

Sichter
Schuju

[46.] Bds/Fragment 126 27 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 (Kybot)
Erstellt: 26. July 2011, 06:35 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 126, Zeilen: 25-27
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 132, Zeilen: 13-15
Die vielfältigen Aktivitäten der beteiligten Akteure haben in dieser Phase zu einer sich selbst beschleunigenden Dynamik geführt, die höchste Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit hervorgerufen hat. [...] die vielfältigen Aktivitäten führen zu einer sich selbst beschleunigenden Dynamik, die höchte [sic] Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit hervorruft.
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Dr. Simplicius

[47.] Bds/Fragment 122 36 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 (Kybot)
Erstellt: 26. July 2011, 06:22 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 122, Zeilen: 34-36
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 123, Zeilen: 16-19
Auch erste Verhandlungen der betroffenen Unternehmen mit Anspruchsgruppen wie den Umweltschutzorganisationen kamen in dieser Zeit zustande. Diese mündeten jedoch nicht in den erwünschten Verhaltensänderungen der PVC-[Branche, da diese zunächst die aufgeworfenen ökologischen Problemfelder zu bestreiten und relativieren trachtete.] Häufig kommen direkte Verhandlungen auch zustande, die jedoch nur der Rechtfertigung der bisherigen Verhaltensweisen dienen, nicht aber in den erwünschten Verhaltensänderungen der Unternehmung münden [...].
Anmerkungen

keine Quellenangabe, aber recht eindeutige Orientierung an der Systematik von Nork

Sichter
Schuju

[48.] Bds/Fragment 120 05 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 (Kybot)
Erstellt: 26. July 2011, 02:08 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 120, Zeilen: 03-07
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 129, Zeilen: 19-23
Dabei entwickelt sich das Anliegen dieser Gruppen, wie z.B. Umweltschutzorganisationen, im Zeitverlauf. Um die Entwicklung der PVC-Debatte, oder die "Karriere" eines Themas (Luhmann 1979: 41), zu veranschaulichen, kann die umweltpolitische Diskussion in mehrere Phasen eingeteilt werden. Die gesellschaftlichen Anliegen der Stakeholder, wie z.B. der [...] Umweltschutzgruppen, [...] entwickeln sich im Zeitverlauf. Am Modell des Problem-Lebens-Zyklus[l] kann [...] die Dynamik gesellschaftlicher Anliegen oder die ’Karriere eines Themas’ (vgl. Luhmann 1979, S. 41) veranschaulicht werden [...].
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der zweite Satz weicht zwar deutlich vom Original ab, aber der Verfasser lässt sich die Gelegenheit nicht entgehen, durch die Zitierung Luhmanns Bildung zu demonstrieren.

Sichter
Schuju

[49.] Bds/Fragment 120 17 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 (Kybot)
Erstellt: 26. July 2011, 01:24 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 120, Zeilen: 16-19
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 131, Zeilen: 06-08
4.1.1 Latenzphase (1970-1978)

In der ersten Phase treten jene Ereignisse ein, durch die das Anliegen der Anspruchsgruppen geweckt wird. Zwischen den beobachteten Ereignissen und den herrschenden Erwartungen bestehen Abweichungen.

1. Latenzphase (Ereignisse): Erste Ereignisse treten auf, womit ein gesellschaftliches Anliegen beginnt; zwischen den beobachteten Ereignissen und den vorherrschenden Erwartungen bilden sich Abweichungen heraus; [...].
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Schuju

[50.] Bds/Fragment 022 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 (Kybot)
Erstellt: 25. July 2011, 00:35 Hotznplotz
Bds, Fragment, KeinPlagiat, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 022, Zeilen: 01-10
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 34; 35, Zeilen: 13-19, 28-31; 01-04
Um den ökologischen Modernisierungsprozess in der deutschen PVC-Branche zu untersuchen, wurden intensive Gespräche mit Entscheidungsträgern der Branche gefuhrt. So wurden im Zeitraum von Februar 2007 bis November 2007 insgesamt elf Interviews durchgeführt, die etwa zwischen einer und zwei Stunden dauerten. Die Interviews wurden im Vorfeld durch umfassende Recherchen, wie die Aufarbeitung von Geschäftsberichten, Umwelterklärungen und Verbandsmitteilungen, vorbereitet. Alle Gespräche wurden auf Tonband aufgezeichnet. Viele Gesprächspartner hatten anfänglich ein Problem mit dem Mitschneiden des Gespräches auf Band, willigten jedoch nach Klärung einiger Fragen und nach Zusicherung der Anonymität ein. Von einigen Unternehmen, die um ein Gespräch gebeten wurden, sind aber auch Absagen erteilt worden. [S. 34, 13-16]

Um den Entscheidungsprozeß des Managements zur Verringerung/Vermeidung von Phosphaten in Waschmitteln zu rekonstruieren, wurden Einzelfallstudien mit intensiver Befragung der Entscheidungsträger der drei marktführenden Waschmittelproduzenten [...] durchgeführt.

[S. 34, 28-29]

So wurden im Zeitraum von Oktober 1989 bis Mai 1990 20 Interviews durchgeführt, die etwa zwischen 1 und 1 1/2 Stunden dauerten.

[S. 34, 17-19]

Die Fallstudien wurden neben umfassenden Literaturrecherchen durch eine inhaltsanalytische Aufarbeitung von Geschäftsberichten, offiziellen Verlautbarungen und Verbandsmitteilungen ergänzt.

[S. 34, 30-31]

Alle Gespräche wurden bis auf eines auf Tonband aufgezeichnet.

[S. 35, 1-4]

Ein Gesprächspartner lehnte das Mitschneiden des Gesprächs auf Band zunächst ab, willigte jedoch nach der Klärung einiger Frage [sic] dann unter dem Vorbehalt, Fragen auch unbeantwortet zu lassen, doch ein.

[S. 34, 29-30]

Von keinem der Interviewpartner, die um ein Gespräch gebeten worden sind, ist eine Absage erteilt worden.

Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter

[51.] Bds/Fragment 174 22 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 (Kybot)
Erstellt: 24. July 2011, 22:18 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 174, Zeilen: 19-29
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 135, Zeilen: 01-09
Für eine Reihe von Unternehmen aus der PVC-Branche wurden jedoch die ökologischen Anliegen der Anspruchsgruppen nicht nur als Gefahren und Beschränkungen unternehmerischer Handlungsspielräume gesehen, sondern auch als eine Chance. Da der Begriff "Handlungsspielraum" Zwang und Freiheit vereint, ergeben sich für die Unternehmen nicht nur Begrenzungen, sondern auch ermöglichende Qualitäten (Staehle 1991: 54). Durch frühzeitiges Eingehen auf die ökologischen Ansprüche der Anspruchsgruppen und durch ökologische Innovationen können neue Märkte erobert und Wettbewerbsvorteile gegenüber weniger vorausschauenden Konkurrenten errungen werden, die Veränderungen nicht aufgeschlossen gegenüberstehen. Dennoch sollten gesellschaftliche Anliegen nicht nur als Gefahren und Beschränkung unternehmerischer Handlungsspielräume gesehen werden: Da der Begriff ’Spielraum’ nach Crozier/Friedberg (1979, S. 73) Zwang und Freiheit vereint, ergeben sich aus den Umweltveränderungen nicht nur begrenzende, sondern auch ermöglichende Qualitäten (vgl. Giddens 1984, nach Staehle 1991, S. 54). Damit bieten sich für die einzelne Unternehmung neue Chancen und Möglichkeiten, durch frühzeitiges Eingehen auf die Stakeholder und Bewältigung ihrer Probleme Wettbewerbsvorteile gegenüber weniger vorausschauenden Konkurrenten zu erringen, die Veränderungen weniger offen und aufgeschlossen gegenüberstehen.
Anmerkungen

Durch das Weglassen des Verweises auf Crozier/Friedberg und die falsche Übernahme des Verweises auf Giddens wird Staehle eine Aussage zugeschrieben, die dieser überhaupt nicht macht.

Sichter
Dr. Simplicius

[52.] Bds/Fragment 037 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 24. July 2011, 20:58 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 037, Zeilen: 06-13
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 070-071, Zeilen: 34-36; 01-05
Zu den Instrumenten der Umweltpolitik gehören Ge- und Verbote, Emissionsgrenzwerte, Verfahrensvorschriften, Produktnormen, Reduzierungsverpflichtungen sowie Umweltschutzappelle und Umweltinformationen, Subventionen oder Steuervergünstigungen (Wicke 1984: 75 ff.). Der Staat und seine föderalen Ebenen existieren jedoch ebenso wenig in einem Vakuum wie die Unternehmen, sondern sind ebenfalls unterschiedlichen Einflüssen wie beispielsweise Lobbyismus, Umweltschutzorganisationen, Bürgerinitiativen

oder EU-Richtlinien ausgesetzt (Nork 1992: 71).

Zu den Instrumenten der Umweltpolitik gehören neben Ge- und Verboten [...] Emissions- und Immissionsbeschränkungen, Verfahrensvorschriften, Produktnormen, Reduzierungsverpflichtungen sowie auch Umweltschutzappelle und [Seite 71] Umweltinformationen [...] oder die Vergabe von Umweltzeichen[25], Subventionen oder Steuervergünstigungen für besonders umweltschonende Produkte oder Produktionsverfahren[26]. Der Staat existiert jedoch ebensowenig in einem Vakuum wie die Unternehmungen, sondern ist ebenfalls den unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt (z.B. Lobbyismus, Bürgerinitiativen, EG-Richtlinien) [...].

[Fn. 25] Zum Umweltzeichen (Umweltengel) vgl. Nölting 1989, S. 250). [Fn. 26] Vgl. z.B. Wicke 1989; Wicke 1984, S. 75ff.; Binswanger et al. 1981, S. 130ff; Strebel 1980, S. 61ff.

Anmerkungen

Der Verfasser nennt Wicke 1984 als Quelle, übernimmt hier aber offenbar großzügig aus Nork, da die Mehrzahl der im ersten Satz genannten Begriffe bei Wicke 1984 gar nicht vorkommt (hier geht es nur um Auflagen, Abgaben und Lizenzen). Durch das Weglassen der in Fußnote 26 genannten übrigen Titel wird Wicke 1984 aber zur Referenz für den gesamten ersten Satz. Die EG-Richtlinien werden im zweiten Satz stillschweigend zu EU-Richtlinien aktualisiert.

Sichter
Schuju

[53.] Bds/Fragment 017 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 (Kybot)
Erstellt: 24. July 2011, 19:21 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 017, Zeilen: 02-04
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 015, Zeilen: 02-04
Fast jedes Unternehmen behauptet heute, dass ihm der Umweltschutz ein zentrales Anliegen sei und es selbstverständlich die Verantwortung für die Umwelt tragen würde. Fast jede Unternehmung behauptet heutzutage, daß ihr der Umweltschutz ein zentrales Anliegen sei und sie selbstverständlich die

Verantwortung für die Umwelt tragen würden.

Anmerkungen

Bereits im ersten Satz der Einleitung seiner Dissertation übernimmt der Verfasser fremden Text ohne Quellenangabe.

Sichter
Dr. Simplicius

[54.] Bds/Fragment 146 08 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 (Kybot)
Erstellt: 24. July 2011, 15:02 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 06-11
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 153, Zeilen: 01-04
Auch wenn das positive Image eines Unternehmens oder einer Branche nicht nur über PR-Maßnahmen zu erreichen ist, sondern nachweisbare Leistungen, wie z.B. im Bereich der Produktqualität, bei Produktionsprozessen oder hinsichtlich des bisherigen Verhaltens notwendig sind, so handelt es sich trotzdem um ein bedeutendes Instrument zur Erreichung der Unternehmensziele. Prestige ist aber nicht nur über PR-Maßnahmen zu erreichen, sondern erfordert nachweisbare Leistungen, wie z.B. im Bereich der Produktqualität, Produktionsprozesse oder hinsichtlich des bisherigen Verhaltens der Unternehmung in der Umwelt (vgl. Kubicek/Thom 1976, Sp.4005).
Anmerkungen

Keine Quelle genannt. Der Verweis auf Kubicek/Thom wird nicht übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[55.] Bds/Fragment 147 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 (Kybot)
Erstellt: 24. July 2011, 14:49 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 147, Zeilen: 01-06
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 162; 163, Zeilen: 10-11; 02-07
[Grafik in Deutsch, stark abgewandelt]

Abb. 14: Strategien der PVC-Branche im Umgang mit ihren Anspruchsgruppen (in Anlehnung an Hellriegel/Slocum 1986: 85)

Wie diese Abbildung verdeutlicht, schließen sich die einzelnen Strategien nicht gegenseitig aus, sondern wurden während der PVC-Debatte häufig auch kombiniert eingesetzt. Die hier skizzierten Strategien tragen alle dazu bei, die Ziele der Branche zu erreichen und ihren Erfolg zu sichern, indem auf unterschiedliche Weise versucht wird, diese Anspruchsgruppen für die Branche einzunehmen.

Abbildung 28: Strategien im Umgang mit Stakeholdern

[Grafik in Englisch]

Quelle: Hellriegel/Slocum 1986, S. 85

[S. 162, 10-11]

Wie Abbildung 28 verdeutlicht, schließen sich die einzelnen Strategien nicht gegenseitig aus, sondern werden i.d.R. kombiniert angewendet.

[S. 163, 2-7]

Dem in dieser Arbeit vorliegenden Verständnis von Koalitionen folgend sind auch die anderen Strategien sozusagen als Spielarten der Koalition zu begreifen. Denn sie tragen alle dazu bei, die Ziele der Unternehmung zu erreichen und ihren Erfolg langfristig zu sichern, indem auf unterschiedliche Weise versucht wird, die Stakeholder für die Unternehmung zu gewinnen und die Beiträge zu erhalten, von denen die Unternehmung abhängt.

Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Dr. Simplicius

[56.] Bds/Fragment 136 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 (Kybot)
Erstellt: 24. July 2011, 14:22 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 136, Zeilen: 03-06
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 161, Zeilen: 08-10; 29-31
4.2.1.1 Koalitionsbildung

Um gemeinsame Ziele und Interessen besser als allein zu erreichen und den Einfluss auf das Unternehmensumfeld zu erhöhen, verbinden sich Unternehmen häufig miteinander (Hellriegel/Slocum 1986: 85 ff.).

[Z. 8-10]

Als Verhandlungsstrategien werden im wesentlichen die folgenden herangezogen (vgl. im folgenden Hellriegel/Slocum 1986, S. 85ff. [...]

[Z. 29-31]

d) Koalition: Um (gemeinsame) Ziele besser (als allein) zu erreichen und den Einfluß auf die Umwelt zu erhöhen, verbinden sich zwei oder mehr Individuen oder Organisationen.

Anmerkungen

Da das referenzierte Werk in englischer Sprache verfasst ist, ist die Ähnlichkeit des Wortlauts im ersten Satzteil wohl nur durch eine Übernahme zu erklären. Zudem ist (jedenfalls in einer späteren Ausgabe) bei Hellriegel/Slocum offenbar nicht von Unternehmen, sondern von "two or more individuals" die Rede und die Autoren werden vom Verfasser auch nur in Zusammenhängen erwähnt, in denen von ihnen schon bei Nork die Rede ist.

Sichter
Schuju

[57.] Bds/Fragment 149 14 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 (Kybot)
Erstellt: 23. July 2011, 14:09 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 149, Zeilen: 11-16
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 121; 122, Zeilen: 10-11; 22-30
Neben der Mobilisierung politischen Drucks besteht aber auch die Möglichkeit, die Marktkräfte gegen ein Unternehmen oder eine Branche zu mobilisieren. Bei einer solchen Strategie kann versucht werden, die Verbraucher direkt zu erreichen und sie beispielsweise zum Produktboykott aufzurufen oder indirekt die Wettbewerbssituation eines Unternehmens zu schwächen, indem beispielsweise mögliche Alternativprodukte unterstützt werden (Dyllick 1989: 56 ff.). [S. 121, 10-11]

Es werden im wesentlichen fünf Strategien verfolgt (vgl. im folgenden Dyllick 1989, S. 56ff.):

[S. 122, 22-30]

3. Mobilisierung der Marktkräfte: Bei dieser Strategie, die Marktkräfte gegen die Unternehmung zu mobilisieren, kann zum einen versucht werden, direkt die Konsumenten zu erreichen und sie z.B. zu einem Konsumboykott aufzurufen. [...] Zum anderen können auch indirekte Maßnahmen ergriffen werden, um die Wettbewerbsposition der Unternehmung zu schwächen, indem z.B. massiv auf mögliche Substitutionsprodukte hingewiesen wird.

Anmerkungen

Dyllick 1989 wird in der vorliegenden Dissertation nur in Zusammenhängen erwähnt, in denen er bereits von Endlweber oder Nork referenziert wird. Der Wortlaut der Passage im Vergleich zu Dyllick legt nahe, dass hier nicht Dyllick selbst, sondern Nork referiert wird.

Sichter
Schuju

[58.] Bds/Fragment 147 15 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 (Kybot)
Erstellt: 23. July 2011, 13:20 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 147, Zeilen: 10-16
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 121, Zeilen: 10-16
Eine der am wichtigsten und wohl auch am häufigsten von PVC-Kritikern wie Umweltschutzorganisationen eingesetzten Strategie in der PVC-Debatte ist die Mobilisierung der öffentlichen Meinung. Voraussetzung für eine solche Strategie ist allerdings ein dem Anliegen entsprechendes öffentliches Meinungsklima. Das bedeutet, dass die ökologischen Vorwürfe dem "Zeitgeist" entsprechen müssen, um von der Öffentlichkeit überhaupt wahrgenommen zu werden (Dyllick 1989: 53). Es werden im wesentlichen fünf Strategien verfolgt (vgl. im folgenden Dyllick 1989, S. 56ff.): [...] Als wichtigste und wohl auch am häufigsten eingesetzte Strategie ist die Mobilisierung der öffentlichen Meinung [...] zu nennen. Voraussetzung für diese Strategie ist allerdings ein dem Anliegen entsprechendes öffentliches Meinungsklima; d.h. die Vorwürfe müssen dem ’Zeitgeist’ entsprechen, um von der Öffentlichkeit gehört zu werden.
Anmerkungen

Der Sachverhalt findet sich bei Dyllick nicht auf S. 53, sondern auf S. 57; offenbar wird von Nork die Seitenangabe fehlerhaft übernommen. Bei Dyllick selbst finden sich weder die Begriffe "Strategie" noch "Zeitgeist"; statt dessen spricht er vom "’Geist der Zeit’". Dyllick 1989 wird in der vorliegenden Dissertation nur in Zusammenhängen erwähnt, in denen er bereits von Endlweber oder Nork referenziert wird.

Sichter
Dr. Simplicius

[59.] Bds/Fragment 040 18 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 23. July 2011, 12:36 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 040, Zeilen: 16-21
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 075, Zeilen: 01-08
Im Teilsystem "Gesellschaft" kommt den Medien bei der Thematisierung ökologischer Fragen eine besondere Bedeutung zu, da sie einer breiten Öffentlichkeit umweltpolitisches Wissen vermitteln und über Ursachen und damit verbundene Folgen aufklären können. Sie können aber auch dazu beitragen, neue Sichtweisen, Werte und Verhaltensweisen der Öffentlichkeit zu generieren (Krämer 1986: 201). Der Presse kommt bei der Thematisierung von Umweltfragen eine besondere Bedeutung zu, da über die Massenmedien einer breiten Öffentlichkeit umweltpolitisches Wissen vermittelt und über Ursachen und Folgen aufgeklärt wird[Fn 30]. [...] Zum anderen tragen sie mit dazu bei, neue Sichtweisen, Werte und Verhaltensweisen der Öffentlichkeit zu generieren (vgl. Krämer 1986, S. 201; [...].

[Fn 30] Zur Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmungen im Rahmen des Marketing vgl. [...].

Anmerkungen

Fußnote 30 wird nicht übernommen. Da Krämer nur (abgesehen vom Literaturverzeichnis) dieses einzige Mal in der Dissertation erwähnt wird und, wie etliche andere Autoren auch, nur im Zusammenhang mit einem Sachverhalt, der sich schon bei Nork findet, erscheint es angesichts der Ähnlichkeit der Passagen sehr unwahrscheinlich, dass hier tatsächlich Krämer selbst referiert wird.

Sichter
Schuju

[60.] Bds/Fragment 146 13 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 (Kybot)
Erstellt: 22. July 2011, 22:12 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 11-25
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 299; 300, Zeilen: 19-25; 01-09
Die Glaubwürdigkeit einer Branche wird durch die offene Auseinandersetzung mit ihren ökologischen Problemen und den Lösungsvorschlägen erhöht. Ein Verdecken und Übergehen bestehender ökologischer Problemfelder, wie dies beispielsweise in der deutschen PVC-Branche bis Mitte der 1980er Jahre lange Zeit der Fall war, kann, wie durch die Interviewpartner bestätigt, zum Verlust des Vertrauens der Verbraucher führen, das nur durch enorme Investitionen und großen Zeitaufwand wiederhergestellt werden kann.

Die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens lässt sich durch das Senden glaubhafter Signale und den Aufbau von Reputation herstellen (Kaas 1994: 104). Als mögliche glaubhafte Signale können freiwillige Selbstverpflichtungen und irreversible Investitionen zur Reduzierung des Energie- und Ressourcenverbrauchs bezeichnet werden. Aber auch das ökoinnovative Verhalten einer Branche kann im Falle ihrer erfolgreichen Außendarstellung zum Aufbau von Reputation und Image beitragen.

[S. 299, 19-25]

Die Glaubwürdigkeit ökologieorientierter Strategien wird durch eine offene Auseinandersetzung mit den ökologischen Problemen und den Lösungsvorschlägen erhöht. Ein Verdecken und Übergehen weiterhin bestehender ökologischer Problembereiche, wie dies beispielsweise in der Chemiebranche lange Zeit der Fall war, kann zum Verlust des Vertrauens der Konsumenten führen, das nur durch hohe Investitionen und großen Zeitaufwand wieder hergestellt werden kann.

[S. 300, 1-2]

Kaas nennt zwei grundsätzliche Möglichkeiten, ein glaubhaftes Engagement aufzubauen: das Senden glaubhafter Signale und den Aufbau von Reputation.[472]

[Grafik] [S. 300, 3-9]

Zu den glaubhaften Signalen zählen Selbstbindungen und irreversible Investitionen, wie Investitionen, die den Energieverbrauch reduzieren [...] Zur Stützung eines glaubhaften Engagements gilt es, als zweites Element, die Reputation und das Image der Untemehmung aufzubauen.

[Fn. 472] Kaas, K. P. (Marketing), S. 104

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der Literaturverweis auf Kaas wird übernommen. Es verwundert etwas, dass ein von einer anderen Autorin übernommener und angepasster Sachverhalt durch die Interviewpartner des Verfassers bestätigt wurde.

Sichter
Dr. Simplicius

[61.] Bds/Fragment 146 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 (Kybot)
Erstellt: 22. July 2011, 21:35 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 01-06
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 298; 299, Zeilen: 18-21; 03-05
Die ökologischen Eigenschaften eines Produktes wie PVC sind durch den Endverbraucher als Laien kaum abzuschätzen. Es fehlen zum einen Fachkenntnisse und zum anderen werden ökologische Verbesserungen der letzten Jahre unterschiedlich wahrgenommen. So ergeben sich für den Endverbraucher sowohl ein Mangel an Transparenz über die ökologischen Eigenschaften als auch ein schlechtes Image infolge der in Deutschland geführten PVC-Debatte. [S. 298, 18-21]

Umweltrelevante Eigenschaften von Produkten können durch den Konsumenten nur schwer abgeschätzt werden. Es fehlen einerseits Fachkenntnisse und Information und andererseits werden Umweltverbesserungen unterschiedlich wahrgenommen.

[S. 299, 3-5]

So ergeben sich für den Konsumenten sowohl ein Mangel an Transparenz über die effektive Umweltleistung als auch fehlende Glaubwürdigkeit in Folge schlechter Erfahrung mit umweltfreundlichen Produkten.

Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Dr. Simplicius

[62.] Bds/Fragment 180 02 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 (Kybot)
Erstellt: 22. July 2011, 19:33 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 180, Zeilen: 02-07
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 357-358, Zeilen: 38-39; 01-02
Angesicht der zunehmenden Umweltschutzanforderungen, freiwilligen Selbstverpflichtungen und der langen Debatte über die möglichen Belastungen von PVC haben ökologische Ziele in der Zielhierarchie der betroffenen Unternehmen einen der höheren Plätze eingenommen. Doch das erste Unternehmensziel heißt nach wie vor "langfristige Gewinnerzielung" bzw. "langfristige Rentabilität". Angesichts der ständig zunehmenden Umweltschutzforderungen hat der Umweltschutz in der Zielhierarchie der Unternehmungen inzwischen einen der höheren Plätze eingenommen, doch das Unternehmungsziel heißt nach wie vor 'Gewinn' bzw. 'langfristige Rentabilität'.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Nork erweist sich auch hier wieder als Stichwortgeberin.

Sichter
Hotznplotz

[63.] Bds/Fragment 019 30 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 (Kybot)
Erstellt: 22. July 2011, 18:54 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 019, Zeilen: 29-37
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 020-021, Zeilen: 34-35; 01-04
Um die Zusammenhänge verstehen zu können, muss man sich zunächst die wirtschaftliche Bedeutung von PVC und die damit verbundenen Umweltauswirkungen vor Augen führen. Entlang des Produktlebenszyklus werden dabei die Problemfelder und die dazugehörigen Diskussionen aufgezeigt. Bei einer solchen Betrachtung wird nicht nur die historische Entwicklung einer langen und bis heute nicht abgeschlossenen Umweltdebatte näher beleuchtet, sondern auch die chemisch-ökologischen Zusammenhänge, d.h. die Zusammensetzung und Wirkungsweise von PVC. [S. 20, 34-35]

Um die Zusammenhänge zu verstehen, muß man sich zunächst die Bedeutung der Phosphate in Waschmitteln und in der Umwelt vor Augen führen [...].

[S. 21, 1-4]

Bei der Betrachtung des Waschmittels als Konsumgut wird nicht nur die historische Entwicklung der Waschmittel näher beleuchtet, sondern auch die biologisch-ökologischen Zusammenhänge, d.h. die Zusammensetzung und Wirkungsweise von Waschmitteln.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Erneut gibt Nork unfreiwillig Hilfestellung bei der Strukturierung der Arbeit.

Sichter
Hotznplotz

[64.] Bds/Fragment 019 12 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 (Kybot)
Erstellt: 22. July 2011, 18:28 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 019, Zeilen: 10-16
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 019, Zeilen: 13-15, 23-25
Die Umwelt, in der sich ein Unternehmen befindet, ist einem kontinuierlichen Veränderungsprozess unterworfen, sei es, dass neue Wettbewerber in den Markt eintreten, neue Gesetze und Verordnungen entstehen oder sich die Ansprüche der Kunden und der allgemeinen Öffentlichkeit verändern. Die sich bereits hier andeutende Vielzahl von Einflussfaktoren, die das Handeln der Unternehmen im Hinblick auf Umwelt- und Ressourcenschutz beeinflussen können, erfordert ebenfalls eine spezielle Betrachtung. [Z. 13-15]

Die Umwelt, in der die Unternehmungen agieren, ist einem kontinuierlichen Veränderungsprozeß unterworfen, sei es, daß neue Konkurrenten in den Markt eintreten, sich die Ressourcen verknappen oder die Ansprüche der Abnehmer verändern [...].

[Z. 23-25]

Die sich bereits hier andeutende Vielzahl der Einflußfaktoren, die auf das Verhalten der Unternehmungen im Hinblick auf den Umwelt- und Ressourcenschutz Einfluß nimmt, erfordert auch eine entsprechend theoretische Herangehensweise [...].

Anmerkungen

Keine Quelle angegeben. Selbst die Strukturierung der Arbeit gelingt nicht ohne Unterstützung.

Sichter
Hotznplotz

[65.] Bds/Fragment 135 09 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 (Kybot)
Erstellt: 22. July 2011, 14:07 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 135, Zeilen: 05-15
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 133-134, Zeilen: 10-17; 01-03
Häufig lassen sich gesellschaftliche Probleme jedoch nicht vollständig bewältigen, so dass sie zu einem späteren Zeitpunkt durch neue Erkenntnisse oder Ereignisse wieder aktuell werden können. Die intensive Debatte könnte dann erneut beginnen, wobei sich jedoch die Durchlaufproblematik möglicherweise erhöhen würde. Zwar ist das öffentliche Interesse an der PVC-Problematik stark zurückgegangen, es hat sich aber im Vergleich zu den vorangegangen Phasen durch Verordnungen oder Gesetze sowie die Schaffung von Institutionen eine qualitative Veränderung ergeben. Auch dürfte die Sensibilitätsschwelle für die Thematik aufgrund der langen Debatte niedriger sein. Das bedeutet, neue Entwicklungen erreichen die öffentliche Aufmerksamkeit schneller, als dies am Anfang der Debatte geschehen ist (Dyllick 1989: 251). Schließlich lassen sich gesellschaftliche Probleme oftmals nicht vollständig bewältigen, so daß sie zu einem späteren Zeitpunkt durch neue Ereignisse oder Erkenntnisse wieder aktuell werden können. Der Problem-Lebens-Zyklus kann dann erneut durchlaufen werden, wobei sich jedoch aufgrund der Erfahrungen mit diesem Anliegen die Durchlaufgeschwindigkeit erhöhen wird. Zwar ist das Interesse an dem Problem sehr stark zurückgegangen, es hat sich aber eine qualitative Veränderung ergeben: Zum einen wurden Verordnungen oder Gesetze erlassen, Institutionen gegründet etc.; zum anderen ist die Sensibilitätsschwelle nun sehr viel niedriger, d.h. neue Ereignisse konzentrieren die öffentliche Aufmerksamkeit sehr viel schneller darauf, als dies anfänflich [sic] der Fall war (vgl. Downs 1972, S. 40f; Dyllick 1989, S. 251).
Anmerkungen

Die Begriffe "Verordnungen", "Gesetze" oder "Institutionen" kommen bei Dyllick a.a.O. nicht vor. Ganz offenbar übernimmt der Verfasser hier also von Nork, wobei er den Literaturverweis auf Downs weglässt.

Sichter
Dr. Simplicius

[66.] Bds/Fragment 022 17 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:04 (Kybot)
Erstellt: 22. July 2011, 12:40 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 022, Zeilen: 16-23
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 035, Zeilen: 05-13
Die Auswertung der Interviews erfolgte über eine Querschnitts- und eine Längsschnittanalyse. In der Längsschnittanalyse wurde jedes einzelne Interview sorgfältig gelesen und neben den Unternehmenswerten die Denk- und Handlungsweisen der Befragten herausgearbeitet. Bei der Querschnittsanalyse wurde jeder einzelne Themenbereich über sämtliche Interviews vergleichend betrachtet. Zu jeder Frage wurden die Antworten aller Befragten nacheinander analysiert. Abschließend wurden diese Ergebnisse in das Modell der Längsschnittanalyse eingegliedert [...]. Die Auswertung der Protokolle der Tiefeninterviews erfolgt über eine Querschnitt- und eine Längsschnitt-Analyse (vgl. hierzu Salcher 1978, S. 51). In der Längsschnitt-Analyse wird jedes einzelne Interview sorgfältig gelesen und die Werte und Einstellungen, Denk- und Erlebnisweisen des Befragten herausgearbeitet [...]. Bei der Querschnitt-Analyse wird jeder einzelne Themenbereich über sämtliche Interviews betrachtet. Zu jeder Frage werden die Antworten aller Befragten nacheinander durchgegangen und Gedanken, Meinungen, Urteile etc. festgehalten. Abschließend werden die Ergebnisse der Querschnitt-Analyse in das Modell der Längsschnitt-Analyse einzugliedern versucht.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die bei Nork genannte Quelle Salcher wird weggelassen.

Sichter
Dr. Simplicius

[67.] Bds/Fragment 040 19 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 22. July 2011, 10:35 Hotznplotz
Bds, Fragment, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 040, Zeilen: 16-21
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 075, Zeilen: 01-08
Im Teilsystem "Gesellschaft" kommt den Medien bei der Thematisierung ökologischer Fragen eine besondere Bedeutung zu, da sie einer breiten Öffentlichkeit umweltpolitisches Wissen vermitteln und über Ursachen und damit verbundene Folgen aufklären können. Sie können aber auch dazu beitragen, neue Sichtweisen, Werte und Verhaltensweisen der Öffentlichkeit zu generieren

(Krämer 1986: 201).

Der Presse kommt bei der Thematisierung von Umweltfragen eine besondere Bedeutung zu, da über die Massenmedien einer breiten Öffentlichkeit umweltpolitisches Wissen vermittelt und über Ursachen und Folgen aufgeklärt wird[30]. [...] Zum anderen tragen sie mit dazu bei, neue Sichtweisen, Werte und Verhaltensweisen der Öffentlichkeit zu generieren (vgl. Krämer 1986, S. 201; [...]).
Anmerkungen

[Entwurf für Fragment]

Sichter

[68.] Bds/Fragment 138 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 (Kybot)
Erstellt: 22. July 2011, 07:44 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 138, Zeilen: 01-06
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 161, Zeilen: 08-10, 24-28
4.2.1.2 Lobbyismus

Um Entscheidungen auf der Verwaltungs- oder gesetzlichen Ebene in ihrem Sinne beeinflussen zu können, nehmen insbesondere Unternehmen, deren Operations- und Tätigkeitsfelder von Entscheidungen auf diesen Ebenen abhängen, häufig Kontakt zu politischen Entscheidungsträgern in Bund, Ländern oder auf europäischer Ebene auf (Hellriegel/Slocum 1986: 85 ff.).

[Z. 8-10]

Als Verhandlungsstrategien werden im wesentlichen die folgenden herangezogen (vgl. im folgenden Hellriegel/Slocum 1986, S. 85ff. sowie Abb. 28): [...]

[Z. 24-28]

c) Lobbyismus: Um Entscheidungen auf der Verwaltungs- oder gesetzlichen Ebene (in ihrem Sinne) zu beeinflussen, nehmen insbesondere Unternehmungen, deren Stabilität, Wachstum oder Fortbestehen stark von Entscheidungen auf diesen Ebenen abhängen, Kontakte zu Parlamentariern oder Regierungsmitgliedern in Bund und Ländern auf.

Anmerkungen

Da der referenzierte Titel in englischer Sprache verfasst ist, erscheint eine so wortähnliche (und satzbaugleiche) Übersetzung aus diesem selbst sehr unwahrscheinlich.

Sichter
Schuju

[69.] Bds/Fragment 039 10 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 22. July 2011, 05:47 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 039, Zeilen: 09-11
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 059, Zeilen: 28-30
Werden ökologische Produkte von den Unternehmen explizit zur konkurrenzbezogenen Profilierung herausgestellt, spricht man

auch von ökologieorientierter Wettbewerbsintensität (Kirchgeorg 1990: 82).

Werden umweltgerechte Produkte von den Unternehmungen explizit zur konkurrenzbezogenen Profilierung herausgestellt, spricht man

auch von ökologieorientierter Wettbewerbsintensität (vgl. Kirchgeorg 1990, S. 82).

Anmerkungen

Angesichts der Übereinstimmung von 11 aufeinanderfolgenden Wörtern und des so bei Kirchgeorg nicht wörtlich vorkommenden Textes erscheint eine Paraphrase aus Kirchgeorg selbst sehr unwahrscheinlich.

Sichter
WiseWoman

[70.] Bds/Fragment 018 20 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:03 (Kybot)
Erstellt: 21. July 2011, 20:14 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 018, Zeilen: 18-27
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 016, Zeilen: 02-09
Dabei wurde der Werkstoff Polyvinylchlorid (PVC) gewählt, weil sich gerade diese Branche seit Jahrzehnten der Kritik von Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen, Bürgerinitiativen, Medien, Kommunen und Teilen der Politik ausgesetzt sieht. Lange Zeit war PVC aufgrund seiner Produkteigenschaften einer der erfolgreichsten Kunststoffe in Deutschland. Doch innerhalb weniger Jahre hat sich der ehemals gute Ruf ins Gegenteil verkehrt, da PVC mit einer Vielzahl von Anwendungen zugleich eine Vielzahl von Problemen für Mensch und Umwelt geschaffen hat, so dass sich die Frage stellte, ob der damit verbundene Schaden nicht größer sei als der Produktnutzen. [...] wurden gewählt, weil sich gerade diese Branchen seit Jahrzehnten der Kritik der Umweltschützer ausgesetzt sehen, die ihr im besonderen Maße negative Effekte auf die Umwelt nachgewiesen hat. Lange Zeit sah sich die Chemie als “eine treibende Kraft hinter dem technischen und wirtschaftlichen Fortschritt und diente damit dem menschlichen Wohlergehen” (Büschel 1990, S. 50). Doch innerhalb weniger Jahrzehnte hat sich der ehemals gute Ruf ins Gegenteil verkehrt, da sie mit der Lösung einer Vielzahl von Problemen zugleich eine Vielzahl neuer Probleme für die Umwelt geschaffen hat, so daß sich die Frage stellt, ob ihr Schaden nicht größer ist als ihr Nutzen.
Anmerkungen

Keine Quelle angegeben.

Sichter
Hotznplotz

[71.] Bds/Fragment 018 37 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:03 (Kybot)
Erstellt: 21. July 2011, 19:53 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 018, Zeilen: 36-39
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 017, Zeilen: 12-15
Wie bereits erwähnt, besitzt das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit sowohl eine phänomenale Dimension, die nach den faktischen Gegebenheiten und dem Prozessverlauf fragt (Was geschah?), als auch eine kausale Dimension, die auf die Ursachen ausgerichtet ist (Warum geschah es so?). Das Erkenntnisinteresse [FN 32] dieser Arbeit hat sowohl eine phänomenale Dimension, die nach den faktischen Gegebenheiten und dem Verlauf der Erscheinungen fragt (Was geschieht?), als auch eine kausale Dimension, die auf die Ursachen ausgerichtet ist (Warum geschieht das so? [...].
Anmerkungen

Keine Quelle genannt. Etwas befremdlich zu sehen, dass der Verfasser schon bei der Darlegung der Motivation für seine Forschung auf fremde Hilfe angewiesen zu sein scheint. Fußnote 32 wird nicht übernommen.

Sichter
Hotznplotz

[72.] Bds/Fragment 148 30 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 (Kybot)
Erstellt: 21. July 2011, 16:54 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 148, Zeilen: 28-35
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 122, Zeilen: 10-16
Da die Politik sehr sensibel auf die Veränderungen der öffentlichen Meinung reagiert, ist die Strategie der Mobilisierung öffentlichen Drucks oftmals eine Voraussetzung der Strategie, politischen Druck zu mobilisieren. Die PVC-Debatte hat gezeigt, dass sich die Politik gezwungenermaßen mit einem Thema beschäftigen muss, wenn der öffentliche Druck hoch ist. Akteure wie die Umweltschutzorganisationen haben in der PVC-Debatte mit dieser Strategie bezweckt, die Regulierungsmacht des Staates für ihr ökologisches Anliegen zu gewinnen. Da die Politik sehr sensibel auf Veränderungen der öffentlichen Meinung reagiert, ist die [...] Strategie der Mobilisierung öffentlichen Drucks oftmals eine Voraussetzung der Strategie, politischen Druck zu mobilisieren. Denn wenn der Druck der Bevölkerung stark genug ist, muß sich die Politik praktisch gezwungenermaßen mit dem Thema befassen. Mit dieser Strategie wird bezweckt, die Regulierungsmacht des Staates für das jeweilige Anliegen zu gewinnen [...].
Anmerkungen

keine Quelle angegeben

Sichter
Dr. Simplicius

[73.] Bds/Fragment 042 36 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:07 (Kybot)
Erstellt: 21. July 2011, 16:29 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 042, Zeilen: 35-37
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 132, Zeilen: 25-28
Die beschriebene Entwicklung zeigt jedoch auch, dass je weiter ein Anliegen fortschreitet, umso mehr Informationen über die Ansprüche, die Erwartungen der Anspruchsgrup-[pen und die Konsequenzen der Problembewältigung verfügbar werden (Dyllick 1989: 247-250).] Je weiter jedoch ein Anliegen [...] fortschreitet, desto mehr Informationen werden über das Anliegen, die Erwartungen der Interessengruppen und die Konsequenzen der Problembewältigung verfügbar (vgl. Dyllick 1989, S. 247ff).
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die Übernahme wird auf der folgenden Seite fortgesetzt. Auf "Verdächtig" zurückgestuft: Isoliert ist dieses Fragment zu schwach, jedoch im Kontext mit den anknüpfenden Übernahmen weiterhin zu berücksichtigen. [Dr. Simplicius]

Sichter
Dr. Simplicius

[74.] Bds/Fragment 043 06 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 21. July 2011, 16:18 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 043, Zeilen: 02-10
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 134, Zeilen: 06-13
Hierdurch sinkt zwar die Ungewissheit der Unternehmen in Bezug auf die Forderungen der Anspruchsgruppen. Gleichzeitig wird aber auch der Handlungsspielraum der Unternehmen enger, Lösungen in ihrem Sinne anzubieten. Handlungsspielräume bezeichnen nach Sydow einen Ausschnitt der Bedingungen, unter denen (intentional) gehandelt wird, und verweisen gleichzeitig auf das Erkenntnisinteresse, mit dem diese Handlungsbedingungen untersucht werden: das Aufzeigen sowohl der Grenzen bzw. Restriktionen als auch der Möglichkeiten des Handelns, die mit dem Begriff des Spielraums bereits impliziert sind (Sydow 1985: 257). Im Zeitverlauf [...] sinkt zwar die Ungewißheit für die Unternehmung, welche konkreten Forderungen die Stakeholder an sie stellen. Gleichzeitig wird aber der Handlungsspielraum[3] der Unternehmung enger, Problemlösungen in ihrem Sinne durchzuführen. "Handlungsspielräume bezeichnen einen Ausschnitt der Bedingungen, unter denen (intentional) gehandelt wird, und verweisen gleichzeitig auf das Erkenntnisinteresse, mit dem diese Handlungsbedingungen untersucht werden: das Aufzeigen sowohl der Grenzen bzw. Restriktionen als auch der Möglichkeiten des Handelns, die mit dem Begriff des Spielraums bereits impliziert sind" (Sydow 1985, S. 257).
Anmerkungen

Das bei Nork als wörtlich gekennzeichnete Zitat von Sydow nicht als solches ausgewiesen. Fußnote 3 wird nicht übernommen. Keine Quellenangabe für die ersten beiden Sätze.

Sichter
Dr. Simplicius

[75.] Bds/Fragment 040 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 21. July 2011, 15:21 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 040, Zeilen: 03-08
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 063, Zeilen: 17-24
So beeinflusst er zum einen die ihm funktional nachgelagerten Konsumenten in ihrem Kaufverhalten und zum anderen die ihm

funktional vorgelagerten Produzenten in ihrem Produktionsverhalten, indem er bestimmte Produkte in sein Sortiment aufnimmt (Hansen 1982: 459ff.). Aufgrund dieser Funktion ist der Handel in der Lage, die Diffusion ökologischer Produkte zu fördern.

So beeinflußt der Handel zum einen die ihm funktional nachgelagerten Konsumenten in ihrem Kaufverhalten und zum anderen die ihm funktional vorgelagerten Produzenten [...] in ihrem Produktionsverhalten durch die Auswahl der Produkte [...], die er in sein Sortiment aufnimmt (vgl. Hansen 1982, S. 459ff). Aufgrund dieser doppelseitigen Aufgabenstellung [...] ist der Handel in der Lage, [...] die Diffusion ökologischer Produkte [...] zu fördern [...].
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der Literaturverweis auf Hansen wird übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[76.] Bds/Fragment 041 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 21. July 2011, 15:03 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 041, Zeilen: 06-11
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 078, Zeilen: 21-23; 30-33
Bürgerinitiativen hingegen sind im Wesentlichen zeitlich und örtlich begrenzte Zusammenschlüsse von Bürgern, die sich mit einem bestimmten Problem befassen, das nach ihrer Auffassung von staatlichen Ebenen nicht hinreichend wahrgenommen wird (Mayer-Tasch 1981: 12 ff.). Sie finden sich aufgrund individueller Betroffenheit von einer Problemsituation bzw. dem Interesse an der Sicherung und Verbesserung von Lebensbedingungen zusammen. [Z. 30-33]

Bürgerinitiativen sind im wesentlichen [...] zeitlich und örtlich begrenzte Zusammenschlüsse von Bürgern, die sich mit Problemen befassen, die nach ihrer Meinung von Verwaltung und Regierung [...] nicht hinreichend wahrgenommen werden (vgl. Mayer-Tasch 1981, S. 12ff.; [...]).

[Z. 21-23]

Sie finden sich aufgrund individueller Betroffenheit von einer Problemsituation bzw. dem Interesse an der Sicherung und Verbesserung von Lebensbedingungen zusammen.

Anmerkungen

Keine Quelle angegeben. Der Literaturverweis auf Mayer-Tasch wird übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[77.] Bds/Fragment 038 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:06 (Kybot)
Erstellt: 21. July 2011, 14:29 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 038, Zeilen: 01-02
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 071, Zeilen: 03-09
[Dieser Kom-]promiss wird dann von der einen Seite als zu weitgehend und einschränkend und von der anderen Seite als nicht weitgehend genug kritisiert. Der Staat [...] ist ebenfalls den unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt [...], aus denen schließlich die Gesetze und Verordnungen resultieren, die häufig einen Kompromiß zwischen den Vorstellungen der unterschiedlichen Beteiligten darstellen, der dann von der einen Seite als zu weitgehend und einschränkend und von der anderen Seite als nicht weitgehend genug kritisiert wird.
Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von der vorigen Seite; keine Quellenangabe

Sichter
Dr. Simplicius

[78.] Bds/Fragment 037 18 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:06 (Kybot)
Erstellt: 21. July 2011, 14:18 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 037, Zeilen: 17-19
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 071, Zeilen: 03-09
Aus den zahlreichen Einflüssen auf den Staat resultieren schließlich Gesetze und Verordnungen, die häufig einen Kompromiss zwischen den Vorstellungen der unterschiedlichen Akteure darstellen. Dieser Kom-[promiss wird dann von der einen Seite als zu weitgehend und einschränkend und von der anderen Seite als nicht weitgehend genug kritisiert.] Der Staat [...] ist ebenfalls den unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt [...], aus denen schließlich die Gesetze und Verordnungen resultieren, die häufig einen Kompromiß zwischen den Vorstellungen der unterschiedlichen Beteiligten darstellen, der dann von der einen Seite als zu weitgehend und einschränkend und von der anderen Seite als nicht weitgehend genug kritisiert wird.
Anmerkungen

Im Absatz zuvor wird Nork als Quelle genannt, für diesen jedoch nicht. Übernahme wird auf der nächsten Seite fortgesetzt.

Sichter
Dr. Simplicius

[79.] Bds/Fragment 021 24 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 (Kybot)
Erstellt: 21. July 2011, 08:42 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 021, Zeilen: 18-35
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 32-33, Zeilen: 27-32; 01-03 u. 13-23
Ein Intensiv-Interview ist ein langes Gespräch zwischen Interviewer und Interviewten über vorgegebene Themen, welche der Interviewer in eigener Regie so zu gestalten hat, dass er möglichst alle relevanten Positionen und Einstellungen zu diesem Thema erfährt. Mithilfe dieser Interviews können Zusammenhänge und Ursachen aufgedeckt werden, die durch einen fest strukturierten Fragebogen nicht herauskristallisiert werden können. Durch Nachfragen kann der Interviewer immer tiefer in das Problemfeld eindringen, so dass Positionen und Motive der Befragten deutlich werden. Die Bereitschaft, offene Antworten

zu geben, wird durch diese Erhebungsmethode gefördert. Die Auseinandersetzung mit Umweltthemen in der PVC-Branche als speziellem Untersuchungsgegenstand bringt es mit sich, dass möglicherweise Betriebs- oder Verbandsgeheimnisse sowie veränderungsprozessbedingte interne Konflikte berührt werden. Tiefeninterviews bieten hier die Möglichkeit, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, da der Interviewer weder an eine bestimmte Reihenfolge noch an bestimmte Formulierungen der Fragen gebunden ist. Gleichzeitig besteht aber auch eine Mindeststrukturierung der Interviews, da jedes Interview thematisch gleich ist, so dass eine Vergleichbarkeit und Bewertung der Ergebnisse möglich ist (Salcher 1978: 48 ff.).

[S. 32, 27-32 u. S. 33, 1-3]

Ein Tiefeninterview stellt ein langes, intensives Gespräch zwischen InterviewerInen [sic] und Interviewten über vorgegebene Themen dar, welches die InterviewerInnen in eigener Regie so zu gestalten haben, daß sie möglichst alle relevanten Meinungen und Einstellungen zu diesem Thema erfahren [...]. Mithilfe des Tiefeninterviews können Zusammenhänge erhellt und Ursachen erkannt werden, die durch einen strukturierten Fragebogen nicht herauskristallisiert werden können. Durch Nachfragen können die InterviewerInnen immer tiefer in das Problemfeld eindringen, so daß Meinungen, Einstellungen und Motive deutlicher sichtbar werden [...].

[S. 33, 13-23]

- Die Bereitschaft, offene Antworten zu geben, wird durch diese Erhebungsmethode gefördert. Der spezielle Untersuchungsgegenstand bringt es mit sich, daß möglicherweise Betriebsgeheimnisse berührt werden und daß Veränderungsprozesse mit innerbetrieblichen Konflikten verbunden sein können. Unstandardisierte Verfahren [...] bieten hier eher die Möglichkeit, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, da die InterviewerInnen weder an eine bestimmte Reihenfolge noch an bestimmte Frageformulierungen gebunden ist [sic]. Gleichzeitig besteht eine Mindeststrukturierung der Interviews, da jedes Interview die gleichen Themen behandelt, so daß eine Vergleichbarkeit und erste Gewichtung der Befragungsergebnisse möglich wird (vgl. Salcher 1978, 48 f).

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der Verweis auf Salcher wird mit einer leicht veränderten Seitenangabe übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[80.] Bds/Fragment 021 09 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 (Kybot)
Erstellt: 21. July 2011, 07:51 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 021, Zeilen: 01-16
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 022; 030; 031; 032, Zeilen: 23-25; 01; 22-29; 01-02 u. 19-22
Abschließend werden die Ergebnisse der Untersuchung im fünften Kapitel in Form eines Resümees in Anlehnung an den Bezugsrahmen diskutiert.

1.2 Empirische Vorgehensweise

Die Faktoren, die als Orientierung für Möglichkeiten und Grenzen unternehmerischen Handelns dienen, dürfen nicht nur in der Welt der objektiven Fakten, sondern müssen auch in den Köpfen der Gestalter gesucht werden. Damit rückt das deutende Verstehen von Entscheidungsprozessen und der dabei eingebrachten Argumente in den Mittelpunkt der Untersuchung (Staehle 1991: 57 ff.).

Die Brisanz des Themas Umweltschutz in der PVC-Branche und die damit verbundenen Fragestellungen sowie die Heterogenität unterschiedlicher Gesprächspartner haben die Anwendung einer qualitativen Forschungsmethodik notwendig gemacht, die dem Charakter des Forschungsvorhabens angemessen ist. Bei einer praxisbezogenen Forschung, wie bei der hier durchgeführten Untersuchung, ist es notwendig, grundlegende Prozessstrukturen und kontextabhängige Regelmäßigkeiten aufzudecken.

[S. 22, 23-25]

Abschließend werden die Ergebnisse der Dokumenten- und Literaturanalyse [...] in Form eines Resümees in Anlehnung an den theoretischen Bezugrahmen diskutiert (vgl. Kapitel 4).

[S. 30, 1]

1.5 Empirische Vorgehensweise

[S. 31, 22-29 u. S. 32, 1-2]

Die Kontextfaktoren, die als Orientierung für Möglichkeiten und Grenzen organisationalen Handelns dienen, dürfen nicht nur in der Welt der objektiven Fakten, sondern müssen auch in den Köpfen der Gestalter gesucht werden [...]. Damit rückt das deutende Verstehen von Entscheidungsprozessen und den dabei eingebrachten Argumenten in den Mittelpunkt der Untersuchung (vgl. Staehle 1991, S. 57ff.).

Die Brisanz der Fragestellung sowie die Heterogenität unterschiedlicher Gesprächspartner legen die Anwendung einer qualitativen[3] Forschungsmethodik nahe [...], die dem explorativen Charakter des Forschungsvorhabens angemessen ist.

[S. 32, 19-22]

Für eine anwendungsorientierte und praxisbezogene Forschung, wie bei der hier durchgeführten Untersuchung, ist dies aber auch nicht erforderlich, da hier vielmehr grundlegende Strukturen und kontextabhängige Regelmäßigkeiten aufgedeckt werden sollen.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der Literaturverweis auf Staehle wird übernommen. Fußnote 3 wird nicht übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[81.] Bds/Fragment 042 11 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 20. July 2011, 02:49 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 042, Zeilen: 11-29
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 129-130, Zeilen: 19-21, 26-31; 01-13
Die Anliegen der Anspruchsgruppen entwickeln sich nicht von heute auf morgen, sondern im Zeitverlauf. Ausgelöst durch ein Ereignis, wie z.B. einem [sic] Chemieunfall, bei dem es zunächst nur einige wenige Betroffene gibt, gerät häufig ein unbekanntes Thema auf die "Bühne der Öffentlichkeit" (Dyllick 1989: 233). Mehrere Einzelereignisse können sich dabei zu einem Trend entwickeln, der nicht mehr nur wenige Personen umfasst, sondern auch zunehmend andere Personen, wie z.B. Wissenschaftler oder Journalisten, die an dem Ereignis oder der Bewältigung des Problems interessiert sind (Achleitner 1985: 95).

Durch das Interesse dieser Meinungs-Multiplikatoren erhalten die Ereignisse eine zusätzliche Wertung. Vor allem durch das Einschalten der Medien kann das Problem nicht nur einer breiten Öffentlichkeit zugänglich werden, sondern sich auch zu einem öffentlichen Anliegen entwickeln. Die daraus resultierenden Ansprüche, wie Forderungen nach einem Verwendungsverbot an die betroffenen Unternehmen, werden dann meist von politischen Instanzen oder spezialisierten Organisationen (z.B. Umweltschutzorganisationen) artikuliert. Schließlich werden diese Ansprüche an die Unternehmen durch Selbsteinschränkungen oder Verordnungen befriedigt. Ein latenter Anspruch, der auf die Einhaltung der Vereinbarungen unter Androhung von Sanktionen achtet, bleibt jedoch meist bestehen (Nork 1992: 130).

[S. 129, 19-21]

Die [...] Anliegen der Stakeholder [...] werden nicht von heute auf morgen zu lautstarken Protesten [...], sondern sie entwickeln sich im Zeitverlauf.

[S. 129, 26-31]

Ausgelöst durch ein Ereignis, wie z.B. einem [sic] Chemieunfall, bei dem es zunächst meist nur einige wenige Betroffene gibt, gerät ein bislang unbekanntes Thema auf die 'Bühne der Öffentlichkeit' (vgl. Dyllick 1989, S. 233). [...] Mehrere Einzelereignisse entwickeln sich zu einem Trend[2], der nicht mehr nur wenige Personen betrifft, sondern zunehmend auch andere Personen, die [...],

[Fn. 2] Vgl. im folgenden Achleitner 1985, S. 95

[S. 130, 1-13]

wie z.B. Wissenschaftler [...] oder [...] Journalisten [...], besonders an dem Problem bzw. an dessen Bewältigung interessiert sind. Durch das Interesse dieser opinion leader erhalten die Ereignisse eine zusätzliche Wertung. Durch das Einschalten der Massenmedien wird das Problem einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und damit zu einem öffentlichen Anliegen [...]. Durch die etablierten politischen Instanzen [...] sowie darauf spezialisierten Organisationen (z.B. Umweltschutzverbände) werden konkrete Ansprüche an die Unternehmung formuliert, wie z.B. Produktionsverbot, Beschränkung oder Verbot bestimmter Inhaltsstoffe. Durch Selbstbeschränkungen oder Gesetze und Verordnungen werden die Ansprüche schließlich befriedigt. Damit muß das Problem zwar nicht völlig behoben sein, sondern es bleibt ein latenter Anspruch bestehen, der auf die Einhaltung der Auflagen unter Androhung gesellschaftlicher Sanktionen [...] achtet [...].

Anmerkungen

Die Quelle wird nur für S. 130 genannt. Art und Umfang der Übernahme werden nicht kenntlich gemacht. Die Literaturverweise auf Dyllick und Achleitner werden ebenso wie der falsche Dativ in "ausgelöst durch [...] einem Chemieunfall" übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[82.] Bds/Fragment 119 20 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 (Kybot)
Erstellt: 20. July 2011, 01:21 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 119, Zeilen: 20-30
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 312, Zeilen: 15-24
Entlang dieser entwickelten Systematik werden die Positionen der befragten Interviewpartner anhand prägnanter Interviewzitate verdeutlicht.

Um die bei der Durchführung der Interviews zugesicherte Anonymität zu gewährleisten, werden die Zitate folgendermaßen gekennzeichnet: Zum einen sind die Interviews (I) von 1 bis 11 durchnummeriert, zum anderen sind die Fragen einschließlich der dazugehörigen Antworten der Gesprächspartner von 1 bis n durchnummeriert, so dass die in den Klammern angegebenen Zahlenkombinationen das Zuordnen und Auffinden der entsprechenden Zitate ermöglicht. Beispielsweise bezeichnet (I-2,6) ein Zitat aus der sechsten Frage-Antwort-Sequenz des zweiten Interviews.

Entlang der in Kapital [sic] 2.2 entwickelten Systematik wird der Einfluß einzelner Stakeholder und Einflußfaktoren anhand prägnanter Interview-Zitate einzelner Stakeholder verdeutlicht. Um die bei der Durchführung der Interviews zugesicherte Anonymität zu gewährleisten, werden die Zitate folgendermaßen gekennzeichnet: Zum einen sind die Interviews (I) von 1-20 durchnumeriert, zum anderen sind die Fragen einschließlich der dazugehörenden Antworten der Interviewpartner von 1 bis n durchnumeriert, so daß die in Klammern angegebene Zahlenkombination das Zuordnen und Auffinden der entsprechenden Zitate ermöglicht, z.B. bezeichnet (I-1,5) ein Zitat aus der fünften Frage-Antwort-Sequenz des ersten Interviews.
Anmerkungen

Angepasste Übernahme der Einleitung zur Fallstudie aus einer Einleitung zu einer anderen Fallstudie. Eigentlich nur einzelne Wörter ersetzt – grenzt für mich an Komplettplagiat.

Sichter
Schuju

[83.] Bds/Fragment 119 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 (Kybot)
Erstellt: 20. July 2011, 01:00 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 119, Zeilen: 05-17
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 312, Zeilen: 06-15
Die Vielzahl der Einflussfaktoren auf die Entscheidungsprozesse, die schließlich diesen ökologischen Prozess eingeleitet haben, deutet sich bereits in den vorangegangenen Analysen an und wird durch die Ergebnisse der Interviews bestätigt. Es handelt sich dabei insgesamt nicht um linear verlaufende Entscheidungsstrukturen, sondern vielmehr um ein Netzwerk, das sich aus den vielfältigen Interdependenzen zwischen den diversen Anspruchsgruppen sowie aus äußeren Ereignissen zusammenstellt und die Notwendigkeit einer systematischen Herangehensweise verdeutlicht.

Im Folgenden wird versucht, die Interdependenzen transparent zu gestalten, welche die Entscheidungsprozesse beeinflusst haben, die den Prozess der ökologischen Modernisierung des Werkstoffes PVC und der damit im Zusammenhang stehenden Branche eingeleitet haben.

Die Vielzahl von Einflußfaktoren auf die Entscheidungsprozesse, die schließlich zur Phosphatsubstitution geführt haben, deutet sich bereits in der Dokumenten- und Literaturanalyse an und wird durch die Ergebnisse der Interviews bestätigt. Es handelt sich insgesamt nicht um linear verlaufende Entscheidungsstrukturen, sondern vielmehr um ein Netzwerk, das sich aus den vielfältigen Interdependenzen zwischen den diversen Stakeholdern sowie äußeren Ereignissen knüpft und das Erfordernis einer systematischen Herangehensweise verdeutlicht.

Im folgenden wird versucht, die Interdependenzen transparent zu machen, welche die Entscheidungsprozesse beeinflußt haben, die zur Substitution der Phosphate in Waschmitteln geführt haben.

Anmerkungen

Angepasste Übernahme der Einleitung zur Fallstudie aus einer Einleitung zu einer anderen Fallstudie. Schwierig zu kategorisieren. Nur wenige Wörter ersetzt. Der zweite Satz ist beinahe ein Komplettplagiat.

Sichter
Schuju

[84.] Bds/Fragment 180 22 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 (Kybot)
Erstellt: 19. July 2011, 23:54 Hotznplotz
Bds, Fragment, Nork 1992, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 180, Zeilen: 22-24
Quelle: Nork 1992
Seite(n): 358, Zeilen: 03-06
Das oberste Ziel ist, erst einmal Gewinne zu machen.[...] Nur wenn wir Gewinne machen, können wir uns auch ökologische

Maßnahmen leisten.

Das oberste Ziel ist, erst einmal Gewinn zu machen [...]. Wenn man den Gewinn [...] vernachlässigt, dann wird man sich binnen kurzer Zeit keinen Umweltschutz mehr leisten können (I-4,34).
Anmerkungen

Offenbar eine abgewandelte Übernahme. Bemerkenswert ist, dass diese innerhalb eines gekennzeichneten Zitats des anonymen Interviewpartners I-11 zu finden ist und aus einem von einer anderen Autorin für ihre Dissertation in der Waschmittelindustrie durchgeführten Interview stammt.Ist ein bißchen dünn, aber verdächtig.

Sichter
Schuju

[85.] Bds/Fragment 050 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 (Kybot)
Erstellt: 19. July 2011, 16:38 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 1993b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 050, Zeilen: 01-04
Quelle: Huber 1993b
Seite(n): 062, Zeilen: 21-24
[Als Beispiel hierfür kön-]nen Kläranlagen herangezogen werden. Sie dienen der Säuberung von Schmutzwasser, produzieren aber belastenden Klärschlamm, der seinerseits aufwändig verbrannt, deponiert oder anderweitig weiterbehandelt werden muss (Hartje 1990: 140). Durch Kläranlagen zum Beispiel säubert man Schmutzwasser, produziert aber belasteten Klärschlamm, der seinerseits aufwendig

verbrannt, deponiert oder anderweitig weiterbehandelt werden muß.

Anmerkungen

Die angegebene Quelle Hartje geht zwar auch kurz auf das Beispiel der Kläranlagen ein, jedoch finden sich einige der hier aufgeführten Aspekte in der Quelle Hartje nicht, sondern in dieser Form nur bei Huber 1993b.

Sichter
Dr. Simplicius

[86.] Bds/Fragment 030 11 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:05 (Kybot)
Erstellt: 19. July 2011, 15:33 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 1993b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 030, Zeilen: 10-15
Quelle: Huber 1993b
Seite(n): 061, Zeilen: 16-28
Das politisch-administrative Umfeld wird zunehmend von zivilrechtlichen Rahmenbedingungen wie Produkt- und Umwelthaftung, Selbstverpflichtungen oder Kooperationslösungen geprägt. Das Umweltwissen und das Umweltbewusstsein sind allgemein hoch entwickelt, jedoch bestehen weiterhin Inkonsistenzen zwischen Umweltgesinnung und Umweltverhalten. Das politisch-administrative Umfeld wird zunehmend auch von zivilrechtlichen Rahmenbedingungen geprägt (zum Beispiel Produkt- und Umwelt-Haftung, [...] Selbstverpflichtungen, [...] Kooperationslösungen [...]). Das Umweltwissen und das Umweltbewußtsein sind allgemein hoch entwickelt, jedoch bestehen weiterhin Inkonsistenzen dadurch, daß immer noch ein juristisch verengtes Verständnis der ökologischen Schadensverursachung vorherrscht, das einseitig auf die (technologische) "Quelle" der Schäden fixiert ist [...], während andere Akteure als Mitverursacher sich schadlos zu halten suchen.
Anmerkungen

keine Quelle angegeben

Sichter
Dr. Simplicius

[87.] Bds/Fragment 110 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 (Kybot)
Erstellt: 19. July 2011, 15:00 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 1993b, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 110, Zeilen: 01-08
Quelle: Huber 1993b
Seite(n): 063, Zeilen: 10-16
Auch wenn Autoren wie Jänicke das Abfallrecycling als eine umweltangepasste

Technologie einordnen, so argumentieren andere Autoren wie Huber, dass es sich bei den vielfältigen Formen des Recyclings um eine Verbindung zwischen Maßnahmen des integrierten und des nachgeschalteten Technologietypus handelt. Wichtig ist hierbei vor allem die Erkenntnis, dass Recycling als solches eine ökologisch ambivalente Bedeutung besitzt (Huber 1993b: 63). Demnach kann es kein hundertprozentiges Recycling geben, so dass es sich auch hier zunächst nur um eine gewiss willkommene Streckung über längere Zeit handelt.

Als Verbindung zwischen Maßnahmen des integrierten und des nachgeschalteten Typus finden sich die vielfältigen Formen des Recycling. Wichtig ist hierbei die Erkenntnis, daß Recycling als solches eine ökologisch ambivalente Bedeutung besitzt. Erstens kann es kein hundertprozentiges Recycling geben, so daß es sich auch hier zunächst nur um eine, gewiß sehr willkommene, Streckung in der Zeit handelt.
Anmerkungen

Im ersten Satz wird Huber wiedergegeben, aber die Fundstelle nicht zitiert. Der zweite Satz ist ein fast wortwörtliches Zitat ohne Anführungszeichen, aber mit Quellenverweis für diesen Satz. Aufgrund der fehlenden Anführungszeichen wird verschleiert, dass Hubers Wertung "wichtig" übernommen wurde. Und im dritten Satz verweist der Verfasser zwar mit "demnach" auf den unmittelbar zuvor als Quelle genannten Huber, aber die fast wörtliche Übernahme wird erneut nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Schuju

[88.] Bds/Fragment 050 13 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 (Kybot)
Erstellt: 19. July 2011, 12:48 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 1993b, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 050, Zeilen: 10-18
Quelle: Huber 1993b
Seite(n): 062-063, Zeilen: 32-34, 01-09
Das Wort "integriert" bedeutet, dass Umweltschutz durch erfindungsreiche Neuerungen "in" das Produktionsverfahren hinein- und somit auch vorverlegt wird. Somit wird Umweltschutz als integriert bezeichnet, wenn Ressourcenverschleiß und Umweltbelastung durch das Produkt sowie sein Herstellungs- und Recyclingverfahren selbst von Anfang an vermindert oder vermieden werden (Huber 1993b: 63). Die ökologische Modernisierung kann daher nicht durch stets nachgeschaltete Umwelttechnologie erreicht werden, sondern durch die Suche nach technischen und sonstigen Innovationen, mit denen günstige Umweltwirkungen einhergehen. "Integriert" mag eine vieldeutige Vokabel sein. [...] Umwelt- und Ressourcenschutz wird durch erfindungsreiche Neuerungen "in" das Verfahren oder Produkt hinein- und somit auch vorverlegt. Integriert ist Umweltschutz, wenn Ressourcenverschleiß und

Umweltbelastung durch das Produkt sowie sein Herstellungs- und Recyclingverfahren selbst von vornherein vermindert oder vermieden werden. Eine nachhaltige Lösung der Umweltprobleme kann daher nicht in (stets nachgeschalteter) Umwelttechnik liegen, sondem sie wird zu suchen sein in technischen und sonstigen Innovationen, mit denen günstige Umweltwirkungen einhergehen [...].

Anmerkungen

Die Quelle wird zwar genannt, aber Art und Umfang der Übernahme werden nicht kenntlich gemacht; auch nach der Quellenangabe wird weiter von Huber übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[89.] Bds/Fragment 017 22 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:03 (Kybot)
Erstellt: 19. July 2011, 11:48 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 1993b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 017, Zeilen: 20-26
Quelle: Huber 1993b
Seite(n): 051, Zeilen: 03-11
Denn unter dem Begriff "Ökonomie" verstand man im Kern Wirtschaftswachstum und Industrialisierung, und diese galten als Hauptverantwortliche der Umweltprobleme. In diesem Zusammenhang das Wort der ökologischen Modernisierung einzuführen, hieß für viele somit ökologische Industrialisierung bzw. ökologisches Wirtschaftswachstum. Die Vorstellung, industrielle Problemverursacher zugleich als Problemlöser darzustellen, war damals keineswegs ein populäres Konzept. Denn unter Modernisierung verstand man im Kern Industrialisierung und Wirtschaftswachstum, und diese galten als Hauptursache der Umweltprobleme. "Ökologische Modernisierung" hieß somit "ökologische Industrialisierung" bzw. "ökologisches Wirtschaftswachstum", und sich etwas Derartiges als Beitrag zur Lösung der Umweltprobleme vorzustellen [...], damit u.a. auch industrielle Problemverursacher zugleich für die Problemlösung zuständig zu machen, war damals in keiner Weise resonnanzfähig [sic] [...].
Anmerkungen

Wie schon im ersten Absatz seiner Arbeit übernimmt der Verfasser auch im darauf folgenden Gedankengut eines anderen Autors ohne Kenntlichmachung.

Sichter
Dr. Simplicius

[90.] Bds/Fragment 031 06 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:05 (Kybot)
Erstellt: 19. July 2011, 11:12 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 1993b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 031, Zeilen: 05-07
Quelle: Huber 1993b
Seite(n): 061, Zeilen: 33-35
In der dritten Phase wird integrierter Umweltschutz und die damit verbundene Technik nicht mehr nur punktuell, sondern überall und in professioneller Routinisierung betrieben. Integrierter Umweltschutz wird nicht mehr nur punktuell, sondern überall und in professioneller Routinisierung betrieben.
Anmerkungen

Keine Quelle angegeben. Der Verfasser übernimmt einfach diesen und an anderer Stelle andere Sätze aus Hubers Charakterisierung des 3-Stufen-Modells.

Sichter
Schuju

[91.] Bds/Fragment 054 13 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:08 (Kybot)
Erstellt: 19. July 2011, 10:16 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 1993b, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 054, Zeilen: 10-17
Quelle: Huber 1993b
Seite(n): 064, Zeilen: 01-11
Der Wirtschaftlichkeitsunterschied zwischen diesen Techniken besteht auch darin, dass die nachgeschaltete Technologie die Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit verschlechtert. End-of-Pipe-Maßnahmen, zumal wenn sie per Ordnungsrecht dirigistisch auferlegt werden müssen, stehen dem unternehmerischen Interesse als zusätzlicher Kostenfaktor grundsätzlich entgegen. Demgegenüber entsprechen integrierte Lösungen unternehmerischem Interesse, denn hier handelt es sich um einen Investitionsaufwand, der sich im Fall des Erfolges amortisiert (Huber 1993b: 64). Der Wirtschaftlichkeits-Unterschied zwischen umweltverschmutzender [...] und [...] sauberer Technologie besteht darin, daß erstere die [...] Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit verschlechtert [...]. End-of-Pipe-Maßnahmen, zumal wenn sie per Ordnungsrecht dirigistisch auferlegt werden, stehen dem unternehmerischen Interesse als zusätzlicher Kostenfaktor grundsätzlich entgegen. Integrierte Lösungen entsprechen demgegenüber unternehmerischem Interesse, denn hier handelt es sich um einen Investitionsaufwand, der sich im Erfolgsfall amortisiert.
Anmerkungen

Die Quelle wird am Ende der Übernahme innerhalb des letzten Satzes genannt. Damit gilt sie nur für diesen Satz. Dass es sich um umfangreiche wörtliche Übernahmen handelt, wird nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Schuju

[92.] Bds/Fragment 050 07 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:08 (Kybot)
Erstellt: 17. July 2011, 16:16 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Hartje 1990, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 050, Zeilen: 06-08
Quelle: Hartje 1990
Seite(n): 140, Zeilen: 19-22
Bei der "sauberen" oder integrierten Produktionstechnik wird der Produktionsprozess selbst geändert, so dass als Folge geringere oder keine Belastungen der Umwelt auftreten. Bei den "sauberen" oder integrierten Produktionstechnologien wird der Produktionsprozeß selber geändert, so daß als Folge geringere oder [...] keine Emissionen auftreten.
Anmerkungen

keine Quelle angegeben

Sichter
Dr. Simplicius

[93.] Bds/Fragment 049 37 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:07 (Kybot)
Erstellt: 17. July 2011, 15:38 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Hartje 1990, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 049, Zeilen: 35-38
Quelle: Hartje 1990
Seite(n): 140, Zeilen: 28-31
Das bedeutet, dass das Produktionsverfahren für das vermarktete Produkt unverändert gelassen wird, während die als schädlich definierten Kuppelprodukte Inputs eines getrennten Verfahrensschrittes zum Umweltschutz sind. Somit wird beim EOP-Ansatz das Produktionsverfahren für das vermarktete Produkt unverändert gelassen, während die als schädlich definierten Kuppelprodukte Inputs eines getrennten Verfahrensschrittes zum Umweltschutz sind.
Anmerkungen

Beinahe wörtliche Übernahme, Quellenangabe am Ende des Absatzes auf der nächsten Seite. Art und Umfang der Übernahme werden nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Hindemith

[94.] Bds/Fragment 049 23 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 (Kybot)
Erstellt: 17. July 2011, 12:28 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Hartje 1990, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 049, Zeilen: 16-26
Quelle: Hartje 1990
Seite(n): 139; 140, Zeilen: 23-28; 22-26
Bei dieser Frage geht es darum, welche technologische Innovation zur Entlastung der Umwelt entwickelt wird oder zur Anwendung kommt. Sowohl in der Phase der Vorproduktgewinnung als auch bei der Produktherstellung muss zwischen den bereits erwähnten integrierten Prozesstechnologien und den nachgeschalteten Techniken, die zusätzlich zu einer sonst unveränderten Produktionstechnologie benutzt werden, unterschieden werden.

Bei den nachgeschalteten Technologien oder End-of-Pipe (EOP)-Technologien wird der Produktionsprozess, mit dem das vermarktete Produkt entsteht, nicht verändert und die auftretenden Umweltschäden durch nachgeschaltete Verfahrensstufen so modifiziert, dass sie weniger belastend sind.

[S. 139, 23-28]

Bei der zweiten Frage geht es darum, welche technologische Innovation zur Umweltentlastung entwickelt wird und zur Anwendung kommt. Hier soll zwischen integrierten Prozeßtechnologien und nachgeschalteten Emissionsminderungstechnologien, die zusätzlich zu einer sonst unveränderten Produktionstechnologie angewendet werden, unterschieden werden.

[S. 140, 22-26]

Bei den nachgeschalteten Minderungstechnologien oder End of Pipe (EOP)-Technologien wird der Produktionsprozeß, mit dem das vermarktete Produkt entsteht, nicht verändert und die dann auftretenden Rohemissionen durch nachgeschaltete Verfahrensstufen [...] so modifiziert, daß sie weniger belastend sind [...].

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der zweite von S. 139 übernommene Satz wird durch eigene Füllungen ergänzt.

Sichter
Dr. Simplicius

[95.] Bds/Fragment 055 29 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:08 (Kybot)
Erstellt: 17. July 2011, 04:56 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Hartje 1990, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 055, Zeilen: 26-32
Quelle: Hartje 1990
Seite(n): 152, Zeilen: 18-23
Deshalb können sich die Unternehmen eher ein Bild von den Betriebskosten eines nachgeschalteten Systems machen, da hierfür betriebliche Erfahrungen vorliegen. Bei integrierten Verfahren ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass weniger Erfahrungen vorliegen und damit das Risiko der höheren Betriebskosten entsteht. Somit werden bei Risikovermeidung nachgeschaltete Techniken vorgezogen (Hartje 1990: 152). Deshalb können die Unternehmen sich eher ein Bild von den Betriebskosten zumindest eines EOP-Systems machen, da hierfür betriebliche Erfahrungen vorliegen. Bei integrierten Verfahren ist die Wahrscheinlichkeit höher, daß weniger Betriebserfahrungen vorliegen und damit das Risiko einer größeren Varianz der Betriebskosten entsteht. Somit werden bei Risikovermeidung EOP-Systeme vorgezogen.
Anmerkungen

Am Ende des Absatzes wird Hartje als Quelle genannt, aber Art und Umfang der weitgehend woertlichen Übernahme werden nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Hindemith

[96.] Bds/Fragment 055 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 (Kybot)
Erstellt: 17. July 2011, 02:42 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Hartje 1990, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 055, Zeilen: 01-05
Quelle: Hartje 1990
Seite(n): 149; 150, Zeilen: 33; 16-19
[Unter der Annahme, dass die Kosten im Zeitverlauf konstant bleiben, würde sich ein Unnehmen mit einer spezialisierten bestehenden Produktionsanlage für die nachge-]schaltete Technik entscheiden. Ein weiterer Kostenfaktor, der das Entscheidungskalkül zugunsten der nachgeschalteten Technik beeinflusst, sind die Anpassungs- und Umstellungskosten (z.B. Umschulungskosten für Personal). Diese sind wichtig, weil das Management Zeit und Geld benötigt, um neue Technologien optimal einzusetzen. [S. 149, 33]

[Ein Unternehmen mit einer spezialisierten bestehenden Anlage wird sich für die] EOP-Lösung entscheiden [...].

[S. 150, 16-19]

Ein weiterer Kostenfaktor, der das Entscheidungskalkül zugunsten der EOP—Anlagen beeinflußt, sind die Umstellungskosten. Diese sind von erheblicher Bedeutung, weil das Management Zeit und Geld braucht, um neue Technologien richtig einzusetzen.

Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von der vorigen Seite. Keine Quellenangabe. Auf den S. 54 und 55 werden Passagen aus Meyer 1997 und Hartje 1990 miteinander verquickt. Der Ausdruck "(z.B. Umschulungskosten für Personal)" wird von Meyer, S. 111, 14-15 entlehnt.

Sichter
Dr. Simplicius

[97.] Bds/Fragment 054 32 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 (Kybot)
Erstellt: 16. July 2011, 20:36 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Hartje 1990, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 054, Zeilen: 26-40
Quelle: Hartje 1990
Seite(n): 149, Zeilen: 17-33
Im Allgemeinen können die Kapitalkosten einer Produktionsanlage als versunken bezeichnet werden, wenn die Anlage so spezialisiert ist, dass sie nicht veräußert oder im Unternehmen anderweitig verwendet werden kann, und damit die Kosten kurz- und mittelfristig nicht minimiert werden können. Der Einfluss dieser Kostenart auf das Entscheidungskalkül der Unternehmen hinsichtlich der Wahl einer Technologie ist deshalb so hoch, da ein Großteil des Kapitals in belastungsintensiven Sektoren, wie z.B. der Chemie, stark spezialisiert ist. Die Produktionsanlagen, die notwendig sind, um bestimmte Stoffe zu transformieren oder chemisch zu bearbeiten, sind häufig nicht für andere Zwecke einsetzbar. Darüber hinaus ist die Zahl der potentiellen

Käufer alter Anlagen aus der gleichen Branche recht niedrig, da es sich häufig um oligopolistische Marktstrukturen handelt (Hartje 1990: 149). Unter der Annahme, dass die Kosten im Zeitverlauf konstant bleiben, würde sich ein Unnehmen mit einer spezialisierten bestehenden Produktionsanlage für die nachge-[schaltete Technik entscheiden.]

Im allgemeinen können die Kapitalkosten einer Anlage als sunk betrachtet werden, wenn die Anlage so spezialisiert ist, daß sie nicht verkauft oder im Unternehmen anderweitig verwendet werden kann. Die sunk costs werden so definiert, daß sie kurz- und mittelfristig nicht verringert werden können (Baumol/Panzar/Willig 1982). Der Einfluß der sunk costs auf die Unterschiede

bei den Entscheidungskalkülen ist deshalb so bedeutsam, weil ein Großteil des Kapitals in belastungsintensiven Sektoren, wie z.B. [...] Chemie [...], sehr spezialisiert ist. Die Anlagen, die notwendig sind, um bestimmte Stoffe zu transformieren oder chemisch zu bearbeiten, sind häufig nicht für andere Zwecke einsetzbar. Darüber hinaus ist die Zahl der potentiellen Käufer alter Anlagen aus der gleichen Branche recht niedrig, da es sich häufig um oligopolistische Märkte handelt. [...] Ein Unternehmen mit einer spezialisierten bestehenden Anlage wird sich für die [EOP-Lösung entscheiden [...].]

Anmerkungen

Am Ende der Übernahme wird zwar Hartje als Quelle genannt, aber Art und Umfang der Übernahme werden nicht kenntlich gemacht. Auch nach der Quellenangabe wird noch aus Hartje übernommen. Der Literaturverweis auf Baumol et al. bei Hartje wird unterschlagen.

Sichter
Dr. Simplicius

[98.] Bds/Fragment 054 21 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 (Kybot)
Erstellt: 16. July 2011, 15:30 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 054, Zeilen: 17-25
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 110-111, Zeilen: 35-41; 01-02
Integrierte Umwelttechnik bedeutet aber auch eine große Umstellung des Produktionsprozesses bis hin zur gänzlichen Ersetzung

von Produktionsanlagen oder Produkten. Daher kann die Einführung dieser Technik eine nicht unerhebliche Kapitalvernichtung (Entwertung von Produktionsanlagen) bedeuten, wenn der Kapitalstock eines Unternehmens noch relativ neu ist. Abgesehen davon ist der Investitionsbedarf in der Regel höher als bei den nachgeschalteten Technologien. Dies kann insbesondere für nicht finanzstarke Unternehmen oder für kleine und mittlere Betriebe ein Problem darstellen (Meyer 1997: 111).

Im Gegensatz dazu erfordert integrierte Umwelttechnik eine mehr oder weniger große Umstellung des Produktionsprozesses bis hin zur gänzlichen Ersetzung von Produktionsanlagen oder Produkten. Daher kann die Einführung integrierter Umwelttechnik eine nicht unerhebliche Kapitalvernichtung (Entwertung von Produktionsanlangen) bedeuten, wenn der Kapitalstock eines Unternehmens noch relativ neu [...] ist. Außerdem ist der Investitionsbedarf in der Regel höher als bei additiver Umwelt- [Seite 111] technik. Dies kann insbesondere für finanzschwache Unternehmen oder kleine und mittlere Unternehmen ein Problem darstellen.
Anmerkungen

Meyer wird mit S. 111 als Quelle genannt, obwohl sich nur ein Satz der Übernahme auf dieser Seite befindet. Art und Umfang der Übernahme werden nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Dr. Simplicius

[99.] Bds/Fragment 054 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:08 (Kybot)
Erstellt: 16. July 2011, 14:45 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 054, Zeilen: 01-09
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 110, Zeilen: 18-25
Nachgeschaltete Umwelttechnik bedeutet immer, zusätzliche Anlagen in einen Produktionsprozess einzufügen. Betriebswirtschaftlich betrachtet führt dies zu höheren Produktionskosten. Integrierte Umwelttechnik hingegen hat das Potential nachhaltiger Kostenvermeidung, Kostensubstitution, höherer Produktivität und im Optimalfall einer Umsatz- und Ertragssteigerung durch neue umweltverträgliche Produkte. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die Reduktion der Umweltbelastung das Resultat einer effektiveren Verwendung und damit der Reduzierung des Ressourcen- bzw. Energieeinsatzes ist oder wenn durch eine Kreislaufführung Entsorgungskosten entfallen (Meyer 1997: 110). Additive Umwelttechnik bedeutet immer die Einfügung zusätzlicher Anlagen in einen Produktionsprozeß und führt zu höheren Produktionskosten. Integrierte Umwelttechnik hat das Potential, zusätzliche Kosten zu vermeiden bzw. sogar zur Senkung der Produktionskosten beizutragen. Dies gilt beispielsweise, wenn die Reduktion der Umweltbelastung Ergebnis einer effektiveren Verwendung und damit der Reduzierung des Ressourcen- bzw. Energieeinsatzes ist oder wenn durch eine Kreislaufführung Entsorgungskosten entfallen.
Anmerkungen

Umformulierungen und einige Ergänzungen. Meyer wird zwar als Quelle genannt, aber Art und Umfang der teilweise woertlichen Übernahmen werden nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Hindemith

[100.] Bds/Fragment 055 17 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 (Kybot)
Erstellt: 16. July 2011, 13:26 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 055, Zeilen: 17-26
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 111, Zeilen: 22-31
Beim Einsatz einer integrierten Technik kann infolge einer Veränderung des Produktionsprozesses das Verhältnis der Koppelprodukte grundlegend verändert werden. Somit können durch die integrierte Lösung eventuell Koppelprodukte entfallen, die bisher veräußert oder im Produktionsverbund verwertet werden konnten. Dieser Sachverhalt ist insbesondere für die chemische Industrie von Bedeutung (Meyer 1997: 111).

Abschließend sei erwähnt, dass das ökonomische Risiko bei den integrierten Umwelttechnologien höher ist, weil es sich bei den nachgeschalteten Technologien um bereits erprobte und kommerzialisierte Techniken handelt, während die integrierten Verfahren oft individuelle Lösungen darstellen.

Außerdem kann sich bei integrierter Technik infolge einer Veränderung des Produktionsprozesses das Verhältnis der Kuppelprodukte grundlegend verändern, d.h. durch den Einsatz integrierter Umwelttechnik können eventuell Reststoffe und Kuppelprodukte entfallen, die bisher verkauft oder im Produktionsverbund verwertet werden konnten. Dieser Sachverhalt spielt insbesondere in der chemischen Industrie eine wichtige Rolle.

Schließlich ist das wirtschaftliche Risiko im allgemeinen bei integrierter Umwelttechnik höher, da additive Techniken in der Regel bereits kommerzialisierte und erprobte Techniken darstellen, während es sich bei integrierter Technik oftmals im individuelle Lösungen handelt.

Anmerkungen

Meyer wird zwar als Quelle genannt, aber da Art und Umfang der Übernahme nicht kenntlich gemacht werden, ist dies nicht ausreichend. Auch wird nach der Quellenangabe weiter von Meyer übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[101.] Bds/Fragment 055 08 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:08 (Kybot)
Erstellt: 16. July 2011, 12:49 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 055, Zeilen: 05-12
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 111, Zeilen: 14-21
Die Anpassungs- und Umstellungskosten sind umso höher, je stärker eine neue integrierte Technologie den Produktionsprozess verändert. Die ökonomische Effizienz einer Umweltinnovation wird entscheidend von ihrer Kompatibilität mit der betrieblichen Produktionsstruktur, den vorhandenen Produktionsanlagen, den verwendeten Rohstoffen und anderen betrieblichen Gegebenheiten beeinflusst. Bei den integrierten Lösungen ist im Allgemeinen ein geringerer Grad der Vereinbarkeit mit den Produktionsbedingungen eines Unternehmens als bei den nachgeschalteten Technologien zu erwarten. Die Anpassungs- und Umstellungskosten (z.B. Umschulungskosten für Personal) sind um so höher, je stärker eine neue integrierte Technik den Produktionsprozeß verändert. Die Wirtschaftlichkeit einer Innovation wird entscheidend von ihrer Vereinbarkeit mit der betrieblichen Produktionsstruktur, den vorhandenen Anlagen, den verwendeten Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und anderen betrieblichen Gegebenheiten beeinflußt. Bei integrierter Umwelttechnik ist im allgemeinen ein geringerer Grad der Kompatibilität mit den betrieblichen Produktionsbedingungen als bei additiver Technik zu erwarten.
Anmerkungen

Am Ende des Absatzes wird Meyer als Quelle genannt. Da aber keinerlei Kennzeichnung der Übernahme erfolgt, bleiben Art und Umfang der Übernahme fuer den Leser unklar.

Sichter
Hindemith

[102.] Bds/Fragment 043 27 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 (Kybot)
Erstellt: 16. July 2011, 09:59 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 043, Zeilen: 24-30
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 055, Zeilen: 03-09
Unternehmen können anhand ihrer Ziele beschrieben und von anderen Systemen abgegrenzt werden. Bei den Zielen handelt es sich um normative Aussagen über einen als erstrebenswert angesehenen, zukünftigen Zustand (Heinen 1976: 18). Das Zielsystem einer Unternehmung entsteht in einem Verhandlungsprozess der Unternehmensführung und der externen Anspruchsgruppen, welche versuchen, ihre eigenen individuellen Interessen zu Interessen der Unternehmung zu machen (Kirsch 1990: 57). Unternehmungen können anhand ihrer Zielsetzungen beschrieben und von anderen Systemen abgegrenzt werden. Ziele sind normative Aussagen über einen als erstrebenswert angesehenen, zukünftigen Zustand[FN 220]. Das Zielsystem einer Unternehmung [...] entsteht im Rahmen eines Zielbildungsprozesses. Dieser stellt einen Verhandlungsprozeß der autorisierten Unternehmungsmitglieder und der externen Anspruchsgruppen dar, welche versuchen, ihre eigenen individuellen Interessen zu Interessen der Unternehmung zu machen[FN 221].

[Fn. 220] Vgl. zu diesem Zielbegriff Heinen (Grundlagen), S. 18f. u. 45ff.; [...] [Fn. 221] Vgl. [...] Kirsch (Unternehmenspolitik), S. 57; [...]

Anmerkungen

Der Literaturverweis auf Heinen in Fußnote 220 wird in verstümmelter Form übernommen. Der Verweis auf Kirsch in Fn. 221 wird ebenfalls übernommen.

Sichter
Hindemith

[103.] Bds/Fragment 043 13 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 16. July 2011, 09:11 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 043, Zeilen: 11-16
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 052; 058, Zeilen: 12-14; 23-25
Festzuhalten ist schließlich für die weiteren Betrachtungen, dass die globalen Teilsysteme durch die zugehörigen Anspruchsgruppen und die damit verbundene Artikulierung von Ansprüchen Gestaltungsbedingungen für die Unternehmen setzen, die im Rahmen der Zielformulierung berücksichtigt werden müssen. Andernfalls werden den Unternehmen existenznotwendige Leistungsbeiträge, wie z.B. die Akzeptanz durch die Gesellschaft, entzogen. [S. 52, 12-14]

Festzuhalten bleibt, daß das ökonomische, das gesellschaftspolitische und das ökologische Umsystem durch die Artikulierung von Ansprüchen Gestaltungsbedingungen für die Unternehmung setzen, welche diese bei der Auswahl ihrer Aktivitäten zu berücksichtigen hat [...].

[S. 58, 23-25]

Andernfalls werden ihr existenznotwendige Leistungsbeiträge - z.B. [...] die Akzeptanz durch die Gesellschaft - entzogen.

Anmerkungen

Umformulierungen im ersten Satz, der zweite Satz wird wörtlicher übernommen. Für keinen der Sätze wird eine Quelle angegeben.

Sichter
Hindemith

[104.] Bds/Fragment 033 02 - Diskussion
Bearbeitet: 8. April 2012, 10:50 (Sotho Tal Ker)
Erstellt: 16. July 2011, 06:50 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 033, Zeilen: 01-06
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 035; 034, Zeilen: 03-06; 19-21
[So können z.B. Fortschrit-]te im Bereich Umwelttechnik dazu beitragen, Produkte gleicher Qualität bei gleichzeitiger Vermeidung der Umweltbelastung während der Produktion und während der späteren Verwendung herzustellen. Gleichzeitig können sich aber auch Probleme daraus ergeben, wenn unternehmenseigene Technologien nicht dem Stand der Technik entsprechen und daher der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens im Wettbewerb gefährdet ist (Ansoff 1987: 35). [S. 35, 3-6]

[ [...] sind insbesondere Fortschrit]te im Bereich der Umweltschutztechnologie relevant, die es ermöglichen, Produkte gleicher Qualität unter geringerer Belastung der Umwelt während der Produktion und während des späteren Konsums herzustellen.

[S. 34, 19-21]

[...] können technologische Entwicklungen aber auch strategische Risiken bergen, wenn unternehmungseigene Technologien dem 'Stand der Technik' nicht entsprechen und daher die Herstellung und der Absatz der Produkte auf längere Sicht gefährdet sind[FN 126].

[Fn. 126] Vgl. [...] Ansoff (Management 3), S. 35; [...]

Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von der vorigen Seite. Keine Quellenangabe für den oberen Teil. Im unteren Teil wird der Literaturverweis auf Ansoff mit übernommen.

Sichter
Hindemith

[105.] Bds/Fragment 035 12 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 15. July 2011, 19:47 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 035, Zeilen: 12
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 061, Zeilen: 00
[Grafik, leicht abgewandelt]

Übersicht 3: Ökologierelevante Einflüsse auf die Unternehmung (in Anlehnung an Dyllick/Belz 1995: 58)

[Grafik]

Abbildung 5: Ökologierelevante Einflüsse auf die Unternehmung[104]

[Fn. 104] Dyllick, T./ Belz, F. (Anspruchsgruppen), S. 58

Anmerkungen

Grafik und Titel werden ganz offenbar nicht aus Dyllick/Belz, sondern von Endlweber übernommen, da Teile der Beschriftung ("Preis, Wettbewerb", "Soziale Achtung", "Hoheitlicher Zwang") nur bei Endlweber und nicht bei Dyllick/Belz zu finden sind.

Sichter
Dr. Simplicius

[106.] Bds/Fragment 035 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 15. July 2011, 19:27 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 035, Zeilen: 05-11
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 047, Zeilen: 16-22
Weiterhin muss erwähnt werden, dass das technologische Teilsystem in der nachfolgenden Übersicht vernachlässigt wurde, da es nur über seinen Einfluss auf die anderen Teilsysteme wirksam wird. Das technologische Teilsystem wird besonders dann von Bedeutung sein, wenn es um die Handlungsmöglichkeiten und Grenzen im Hinblick auf die Aktivitäten der Unternehmung zur

Erfüllung ökonomischer, politischer, gesellschaftlicher und ökologischer Ansprüche geht.

Das technologische Umsystem als viertes Umsystem der Unternehmung ist in diesem Zusammenhang nicht unmittelbar relevant, da es nur über seinen Einfluß auf die anderen Umsysteme wirksam wird.

Das technologische Umsystem ist jedoch im anderen Zusammenhang von grundlegender Bedeutung für die Unternehmung. Die technologische Entwicklung determiniert die Handlungsmöglichkeiten der Unternehmung und setzt ihr Grenzen im Hinblick auf die Aktivitäten zur Erfüllung ökonomischer, gesellschaftspolitischer und ökologischer Ansprüche.

Anmerkungen

keine Quelle angegeben. Uebernahme ist bisweilen woertlich, bisweilen sinngemaess mit leichten Aenderungen.

Sichter
Hindemith

[107.] Bds/Fragment 033 14 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 (Kybot)
Erstellt: 15. July 2011, 18:34 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 033, Zeilen: 10-19
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 036-037, Zeilen: 19-25; 01
Die gesellschaftlichen Wertvorstellungen haben sich in den letzten Jahren in Bezug auf die Ökologie stark verändert. Insbesondere das Umweltverhalten der Unternehmen in belastungsintensiven Branchen gerät dabei immer häufiger in Konflikt mit gesellschaftlichen Wertvorstellungen. Damit kann aber für ein Unternehmen die Gefahr entstehen, dass die für die Leistungserstellung und den damit verbundenen Erfolg des Unternehmens verbundene Akzeptanz durch die Gesellschaft verloren geht. Mit wachsendem Umweltbewusstsein der Gesellschaft wächst damit der Druck auf die Unternehmen zur Aufnahme der ökologischen Ziele in ihr Zielsystem (Bennauer 1994: 37). Die gesellschaftlichen Wert- und Zielvorstellungen haben sich in den letzten Jahren insbesondere in bezug auf die Nutzung und Erhaltung der natürlichen Umwelt stark verändert[FN 136]. Das Verhalten von Unternehmungen gegenüber der Umwelt gerät dabei immer häufiger in Widerspruch zu gesellschaftlichen Vorstellungen und provoziert sozial-politische Konflikte[FN 137]. Damit einher geht die Gefahr, daß eine Unternehmung die für die Leistungserstellung notwendige Akzeptanz durch die Gesellschaft verliert[FN 138]. Mit wachsendem Umweltbewußtsein der Gesellschaft wächst damit der Druck auf die Unternehmung [Seite 37] zur Aufnahme des Umweltschutzes in ihr Zielsystem.
Anmerkungen

Der Verfasser nennt am Ende des Absatzes Bennauer mit S. 37 als Quelle, übernimmt den allergrößten Textteil in diesem Fragment aber von S. 36. Art und Umfang der Übernahme werden nicht kenntlich gemacht. Die Fußnoten werden nicht übernommen. Leichte Veraenderungen bei der Uebernahme

Sichter
Hindemith

[108.] Bds/Fragment 053 10 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 (Kybot)
Erstellt: 15. July 2011, 17:50 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 053, Zeilen: 07-12
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 127-128, Zeilen: 31-33; 01
Gerade für belastungsintensive Industrien, wie die chemische Industrie, ist es daher notwendig, im Rahmen der Produktentwicklung stark giftige Materialien wie Blei oder Cadmium durch weniger toxische zu ersetzen, um Rückstände, die nicht umgewandelt oder in den Produktionsprozess zurückgeführt werden können, zu vermeiden. Zur Senkung der ökologischen Belastungen [...] gilt es insbesondere im Rahmen der Produktentwicklung stark giftige Materialien, wie Blei oder Cadmium, durch weniger toxische zu ersetzen, um die Schadenswirkungen diffundierender Rückstände gering zu halten.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Relativ starke Verschleierung mit eigenen Füllungen, Herkunft aber eindeutig (17 Wörter am Stück übernommen)

Sichter
Hindemith

[109.] Bds/Fragment 044 29 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:07 (Kybot)
Erstellt: 15. July 2011, 16:47 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 044, Zeilen: 27-30
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 088, Zeilen: 07-11
Da aber in der Praxis die industrielle Produktion immer mit einer ökologischen Belastung einhergeht – und daher im Widerspruch zu ökologischer Rationalität steht –, kann eine solche ökologische Zielsetzung nur eine relative Größe sein. Da [...] industrielle Produktion immer mit Umweltbelastung einhergeht - und von daher zunächst im Widerspruch zu ökologischer Rationalität steht -, kann auch ökologische Rationalität [...] nur eine relative [...] Zielgröße sein.
Anmerkungen

keine Quellenangabe, die Uebernahme ist kurz, aber sehr speziell, daher eindeutig.

Sichter
Hindemith

[110.] Bds/Fragment 090 35 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 (Kybot)
Erstellt: 15. July 2011, 14:06 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 090, Zeilen: 34-37
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 124, Zeilen: 01-05
Grundsätzlich ist die Langlebigkeit eines Produktes ökologisch betrachtet wichtig, da eine Verlängerung der Lebensdauer den Bedarf zur Neuproduktion und aller dabei entstehenden Belastungen der Umwelt senkt und zugleich die Abfallmenge reduziert (Strebel 1980: 116). Die technische Lebensdauer [...] gilt als eine der wesentlichen Einflußgrößen auf den Ressourcenverbrauch und die Emissionsbelastung, da eine Verlängerung der Lebensdauer den Bedarf zur Neuproduktion und aller dabei entstehenden Umweltbelastungen senkt und zugleich die Abfallmenge reduziert[FN 470].

[Fn. 470] Vgl. Strebel (Umwelt), S. 116f.; [...]

Anmerkungen

Der Literaturweis auf Strebel wird etwas verstümmelt übernommen. Die Aussage wird in ähnlicher Form bereits auf S. 52 reproduziert.

Sichter
Hindemith

[111.] Bds/Fragment 053 02 - Diskussion
Bearbeitet: 8. April 2012, 10:50 (Sotho Tal Ker)
Erstellt: 15. July 2011, 13:46 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 053, Zeilen: 01-03
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 125, Zeilen: 03-04; 22-25
[Hierdurch können Emissionen vermindert und im Falle der erneuten Nutzung] auch Ressourcen geschont werden. Es darf dabei aber nicht außer Acht gelassen werden, dass Entsorgungsprozesse selbst als Reduktionsprozesse eine Art Produktion darstellen, die die Umwelt belasten können. [Z. 3-4]

[ [...] so daß Emissionen vermindert und im Falle der erneuten Nutzung] zugleich Ressourcen geschont werden können[476].

[Fn. 476] Vgl. Wicke (Unternehmensplanung), S. 37; [...]

[Z. 22-25]

Zu berücksichtigen ist allerdings, daß auch Umwandlungs- und Recyclingprozesse selbst als Reduktionsprozesse eine Art Produktion darstellen, die [...] selbst das Emissionsziel negativ beeinflussen.

Anmerkungen

Die Übernahme von der vorigen Seite wird fortgesetzt. Der Literaturverweis auf Wicke wird nicht übernommen.

Sichter
Hindemith

[112.] Bds/Fragment 052 06 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 (Kybot)
Erstellt: 15. July 2011, 13:11 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 052, Zeilen: 02-07
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 117; 123, Zeilen: 14-15; 06-08 u. 15-17
In der Phase der Produktverwendung geht es um den Ge- oder Verbrauch eines Produktes durch den Endabnehmer. Ökologische Belastungen können hier sowohl während der Produktnutzung als auch am Ende der Produktverwendungsphase auftreten. Darüber hinaus hat die Produktentwicklung Einfluss auf die Produktverwendung, indem Produkte entwickelt werden, die ökologische Belastungen in der Verwendungsphase vermeiden (Wicke 1990: 37). [S. 117, 14-15]

In der Phase der Produktverwendung erfolgt der Ge- oder Verbrauch eines Produktes durch den Endabnehmer.

[S. 123, 15-17]

Neben den angesprochenen Emissionen während der Produktnutzung stellen aber die Emissionen am Ende der Produktverwendungsphase i.d.R. die größte ökologische Belastung dar.

[S. 123, 6-8]

Darüber hinaus hat die Produktentwicklung Einfluß auf die sachgemäße Verwendung des Produktes, indem [...] Produkte entwickelt werden, die Energieaufwendungen durch unsachgemäßen Verbrauch vermeiden[467].

[Fn. 467] Vgl. Wicke (Unternehmensplanung), S. 37.

Anmerkungen

Keine Quellenangaben für die ersten beiden Sätze. Der dritte wird inkl. Literaturverweis auf Wicke übernommen.

Sichter
Hindemith

[113.] Bds/Fragment 052 14 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 (Kybot)
Erstellt: 15. July 2011, 00:07 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 052, Zeilen: 10-18
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 122; 124, Zeilen: 21-24; 01-05
Grundsätzlich ist die Belastung der Umwelt besonders stark von der Produktart abhängig. Langlebige und mehrfach verwendbare Produkte erzeugen andere Umweltbelastungen als kurzlebige, nur einmalig verwendbare Produkte. Aus ökologischer Sicht spielt hier die technische Lebensdauer, d.h. der Zeitraum, der zur Produktverwendung zur Verfügung steht, eine wesentliche Rolle. Die technische Lebensdauer eines Produktes ist deshalb so wichtig, weil eine Verlängerung der Lebensdauer den Bedarf zur Neuproduktion und aller dabei entstehenden Belastungen der Umwelt senkt und zugleich die Abfallmenge reduziert (Strebel 1980: 116). [S. 122, 21-24]

Die Belastung der natürlichen Umwelt ist in der Verwendungsphase besonders stark von der Produktart abhängig. Langlebige, technische und mehrfach verwendbare Gebrauchsgüter erzeugen andere Umweltbelastungen als kurzlebige, nur einmalig verwendbare Verbrauchsgüter.

[S. 124, 1-5]

Die technische Lebensdauer, d.h. der Zeitraum, der zur Produktverwendung zur Verfügung steht, gilt als eine der wesentlichen Einflußgrößen auf den Ressourcenverbrauch und die Emissionsbelastung, da eine Verlängerung der Lebensdauer den Bedarf zur Neuproduktion und aller dabei entstehenden Umweltbelastungen senkt und zugleich die Abfallmenge reduziert[FN 470].

[Fn. 470 Vgl. Strebel (Umwelt), S. 116f.; [...]]

Anmerkungen

Keine Quellenangabe für den oberen Teil der Übernahme. Der untere Teil wird inkl. dem in der Seitenangabe etwas verstümmelten Literaturverweis auf Strebel übernommen.

Sichter
Hindemith

[114.] Bds/Fragment 049 03 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:07 (Kybot)
Erstellt: 14. July 2011, 23:41 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 049, Zeilen: 02-05
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 119, Zeilen: 21-23
Wesentlichen Einfluss auf die Umwelt haben hier die Art und das Ausmaß der benötigten Energie, die Verbrauchsfaktoren und auch die zum Abbau der Ressourcen eingesetzten Anlagen. Wesentlichen Einfluß nehmen dagegen die Art und das Ausmaß der benötigten Energie, die Verbrauchsfaktoren sowie die zum Abbau der Ressourcen eingesetzten Anlagen.
Anmerkungen

Weiter unten, am Ende des Abschnitts, steht ein Quellenverweis auf Bennauer, allerdings auf Seite 117. Es fehlen die Anführungszeichen, so dass Art und Umfang der Übernahme unklar bleiben.

Sichter
Hindemith

[115.] Bds/Fragment 052 35 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:08 (Kybot)
Erstellt: 14. July 2011, 19:06 Dr. Simplicius
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 34-37
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 124, 125, Zeilen: 30, 01-04
Eine positive Veränderung der Umweltbelastung kann schließlich durch diese Phase erreicht werden, wenn Produkte hervorgebracht werden, die einer erneuten Nutzung oder zumindest einer Umwandlung unterzogen werden können. Hierdurch können Emissionen vermindert und im Falle der erneuten Nutzung [auch Ressourcen geschont werden.] Eine positive Veränderung der Umweltbelastung kann die Produktentwicklung speziell dann ausüben, wenn sie Produkte [...] hervorbringt, die einer erneuten Nutzung oder zumindest einer Umwandlung zugänglich sind, so daß Emissionen vermindert und im Falle der erneuten Nutzung [zugleich Ressourcen geschont werden können[476].]
Anmerkungen

Keine Quelle angegeben.

Sichter
Hotznplotz

[116.] Bds/Fragment 033 28 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 14. July 2011, 18:48 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 033, Zeilen: 19-34
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 037; 040, Zeilen: 18-26; 11-17
Die Veränderungen im gesellschaftlichen Teilsystem erfordern ein daran angepasstes Verhalten der Unternehmen zur Sicherung ihrer Akzeptanz und damit des wirtschaftlichen Erfolges. Daher müssen im Interesse des ökonomischen Erfolges die Unternehmensziele und die für die Erreichung dieser Ziele notwendigen Strategien so formuliert werden, dass Störungen im Unternehmen als System vermieden werden.

Das politische Teilsystem

Das politische Teilsystem steht in engem Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Teilsystem. In einer demokratischen Gesellschaftsordnung sind rechtliche Vorschriften idealerweise der Ausdruck der allgemein verbindlichen Fixierung gesellschaftlicher Werte, über die ein mehrheitlicher Konsens besteht. Die Entwicklung der Umweltpolitik kündigt sich daher oft frühzeitig durch das Entstehen gesellschaftlicher Interessengruppen als "Frühindikator" an. Das politische Teilsystem hat über die Formulierung gesetzlicher Vorgaben einen erheblichen Einfluss auf die Unternehmen. So nimmt z.B. der Staat eine wesentliche Funktion wahr, wenn es um die Förderung umweltfreundlicher Techniken geht.

[S. 37, 18-22]

Die aufgezeigten Veränderungen im gesellschaftlichen Umsystem erfordern ein daran angepaßtes Verhalten der Untemehmung zur Sicherung ihrer Akzeptanz. Dazu sind die Ziel- und Strategiesysteme sowie die Organisations- und Motivationssysteme zu adaptieren, um dauerhaften Störungen im System Unternehmung entgegenzuwirken[141].

4.2.1.4 Das politische Umsystem

[S. 40, 11-17]

Das politisch(-rechtliche) Umsystem steht in engem Zusammenhang zum gesellschaftlichen Umsystem. In demokratischen Gesellschaftsordnungen sind rechtliche Vorschriften idealerweise Ausdruck der allgemein verbindlichen Fixierung gesellschaftlicher Wertvorstellungen, über die ein mehrheitlicher Konsens besteht. Die Entwicklung staatlicher Umweltpolitik kündigt sich daher auch i.d.R. frühzeitig durch die Bildung gesellschaftlicher Interessengruppen [...] an[164].

[S. 37, 23-26]

Das politische Umsystem hat über die Formulierung gesetzlicher Vorschriften [...] wesentlichen Einfluß auf die Unternehmung. So stellt z.B. die staatliche Forschungsförderung einen Anreiz für die Unternehmung zur Entwicklung neuer Technologien dar[142].

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die Fußnoten werden nicht mit übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[117.] Bds/Fragment 043 21 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:07 (Kybot)
Erstellt: 14. July 2011, 16:14 Dr. Simplicius
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 043, Zeilen: 20-23
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 054, Zeilen: 05-07
Da dem Zielsystem der Unternehmung als dem Steuermechanismus sämtlicher Unternehmensaktivitäten eine herausragende Bedeutung insbesondere für die Integration des Umweltschutzes in die Unternehmung zukommt, soll es an dieser Stelle kurz dargestellt werden. Da dem Zielsystem der Unternehmung als dem Steuermechanismus sämtlicher Systemaktivitäten eine herausragende Bedeutung insbesondere für die Integration des Umweltschutzes in die Unternehmung zukommt, soll es im folgenden näher betrachtet werden [...].
Anmerkungen

Keine Quelle genannt.

Sichter
Hotznplotz

[118.] Bds/Fragment 032 24 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 (Kybot)
Erstellt: 14. July 2011, 15:36 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 032, Zeilen: 12-32
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 32; 33; 34; 35, Zeilen: 08-12; 10-24; 08-18; 03
Bei der Differenzierung der Teilsysteme eines Unternehmens kann zwischen einem ökonomischen, einem technologischen, einem gesellschaftlichen und einem politischen Teilsystem unterschieden werden. Daneben muss ebenfalls die Einordnung der Ökologie im System der Unternehmung betrachtet werden.

Das ökonomische Teilsystem

Das ökonomische Teilsystem umfasst die allgemeine wirtschaftliche Situation und ihre Auswirkungen auf die für das Unternehmen relevanten Beschaffungs- und Absatzmärkte. So haben volkswirtschaftliche Rahmengrößen wie die Bevölkerungsentwicklung oder die Veränderung des Geldwertes Einfluss auf die Preisbildung und den Wettbewerb auf den für das jeweilige Unternehmen relevanten Märkten. Zum ökonomischen Teilsystem gehören weiterhin die Erfassung der Marktsituation sowie Informationen über potentielle Märkte. Das ökonomische Teilsystem erfasst aber auch Größen wie Wirtschaftswachstum oder Finanzierungsmöglichkeiten auf den Finanzmärkten als Einflussfaktoren auf das System Unternehmen. Insbesondere auf Märkten mit sehr hohen Kosten für Umweltschutz und Umweltschutzinvestitionen sind hier oft restriktive Wirkungen zu erwarten (Bennauer 1994: 33).

Das technologische Teilsystem

Aus dem technologischen Teilsystem können sich für das Unternehmen neue technisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisse ergeben, die zur Herstellung von neuen oder verbesserten Produkten beitragen können. So können z.B. Fortschrit-[te im Bereich Umwelttechnik dazu beitragen, Produkte gleicher Qualität bei gleichzeitiger Vermeidung der Umweltbelastung während der Produktion und während der späteren Verwendung herzustellen.]

[S. 32, 8-12]

Zur Differenzierung der (globalen) Umsysteme einer Unternehmung können unterschiedliche Abgrenzungen herangezogen werden[119]. Inhaltlich beziehen sie sich aber [...] auf die hier gewählte Unterscheidung zwischen einem ökonomischen, einem technologischen, einem gesellschaftspolitischen und einem ökologischen Umsystem[120].

[S. 33, 10-24]

4.2.1.1 Das ökonomische Umsystem

Das ökonomische Umsystem umfaßt die generelle ökonomische Situation und ihre Auswirkungen auf die für die Unternehmung relevanten Beschaffungs- und Absatzmärkte[122]. Volkswirtschaftliche Rahmengrößen, wie die Bevölkerungs- und die Beschäftigungsentwicklung oder die Veränderung des Geldwertes, haben Einfluß auf die Preisbildung und die Qualität und Quantität des Marktangebots[123]. [...] Die Erfassung der Marktsituation setzt eine Abgrenzung der relevanten Märkte voraus. Neben [...] sind auch Informationen über potentielle, neue Märkte zu erfassen.

[S. 34, Z. 8-18]

Darüber hinaus gilt es aber auch andere Größen des ökonomischen Umsystems wie etwa das Wirtschaftswachstum oder die Finanzierungsmöglichkeiten auf den Finanzmärkten als wesentliche Einflußgrößen auf das System Unternehmung zu beachten. Insbesondere bei den oft sehr hohen Kosten für Umweltschutzinvestitionen sind hier vielfach restriktive Wirkungen zu erwarten.

4.2.1.2 Das technologische Umsystem

[...] Einerseits ergeben sich daraus neue technisch-naturwissenschaftliche Erkenntnisse, die [...] zur [...] Herstellung neuer Produkte oder zur [...] Verbesserung des bestehenden Produktsortiments genutzt werden können.

[S. 35, 3]

[...] sind insbesondere Fortschrit[te im Bereich der Umweltschutztechnologie relevant, die es ermöglichen, Produkte gleicher Qualität unter geringerer Belastung der Umwelt während der Produktion und während des späteren Konsums herzustellen.]

Anmerkungen

Mit ausladenden Übernahmen von Bennauer werden hier fast zwei Drittel der Seite bestritten. Der Literaturverweis auf sie ist verschleiernd, da Art und Umfang der Übernahme nicht kenntlich gemacht werden. Auch werden in dem Absatz, an dessen Ende auf Bennauer verwiesen wird, Inhalte von S. 34 übernommen, ohne dass dies angegeben wird. Die Fußnoten 119, 120, 122 u. 123 werden nicht mit übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[119.] Bds/Fragment 032 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 (Kybot)
Erstellt: 14. July 2011, 14:32 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 032, Zeilen: 06-10
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 028, Zeilen: 13-17
Grundsätzlich ist ein System eine geordnete Gesamtheit miteinander in Beziehung stehender Elemente (Grochla 1983: 15). Das zu betrachtende System kann aber auch als Element eines oder mehrerer über- oder nebengeordneter Systeme (Teilsysteme) interpretiert werden (Szyperski 1971: 64). Ein System ist eine geordnete Gesamtheit miteinander in Beziehung stehender Elemente[102]. [...] Ebenso kann das betrachtete System aber auch als Element eines oder mehrerer über- oder nebengeordneter Systeme (Supersysteme, Umsysteme) interpretiert [...] werden[103].

[Fn. 102] Vgl. Grochla (Unternehmungsorganisation), S. 15; [...]

[Fn. 103] [...] Vgl. Szyperski (Setzen), S. 64.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die Referenzen in den Fußnoten werden teilweise (Nr. 102) bzw. ganz (Nr. 103) von Bennauer übernommen. Nach Überprüfung stellte sich heraus, dass a) die Seitenangabe bei Bennauer bzgl. Szyperski nicht stimmt und b) die referenzierte Aussage in Szyperskis Aufsatz auch gar nicht vorkommt. Der Verfasser hat hier also ganz offenbar einfach abgeschrieben und sich auf die Richtigkeit der abgeschriebenen Angaben verlassen.

Sichter
Dr. Simplicius

[120.] Bds/Fragment 052 27 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 (Kybot)
Erstellt: 14. July 2011, 11:58 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 052, Zeilen: 25-32
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 123, Zeilen: 19-28
Verlieren Produkte während der Verwendungsphase ihre Nutzungspotentiale, treten sie in ihre letzte Lebensphase ein. Bis dahin können jedoch auch Umweltbelastungen durch den Raumbedarf zur Lagerung dieser nutzlos gewordenen Produkte sowie potentielle Belastungen durch die Gefahr des ungeregelten Austritts von Schadstoffen während der Lagerung entstehen. Die technische

Lebensdauer kann diese Belastungen nicht direkt beeinflussen, sie ist jedoch in der Lage, den Zeitpunkt des Überganges eines Produktes in ein unnützes Produkt zu beeinflussen.

[...] Produkte, die am Ende ihrer technischen Lebensdauer [...] sämtliche Nutzungspotentiale abgegeben haben [...] tritt das Produkt in seine letzte Lebensphase ein; bis dahin entstehen jedoch Umweltbelastungen durch den Raumbedarf zur Lagerung dieser unnützen [...] Produkte sowie potentielle Umweltbelastungen durch die Gefahr des ungeregelten Austritts von Schadstoffen während der Lagerung. Zwar kann die ökologieorientierte Produktentwicklung diese Umweltbelastungen allenfalls indirekt beeinflussen; sie hat jedoch Einfluß auf den Zeitpunkt des Übergangs eines Gut-Produktes in ein Übel-Produkt.
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Dr. Simplicius

[121.] Bds/Fragment 033 35 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 14. July 2011, 10:18 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 033, Zeilen: 34-36
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 039, Zeilen: 08-10
Um der Knappheit des Gutes Umwelt Rechnung zu tragen und ihre Belastung zu vermeiden, gilt es, die damit verbundenen sozialen Zusatzkosten für die Gesell-[schaft in einzelwirtschaftlichen Kostenrechnungen zu erfassen (Siebert 1973: 69 ff.).] Um der Knappheit des Gutes Umwelt Rechnung zu tragen und seine Übernutzung zu verhindern bzw. abzubauen, gilt es, diese sozialen Zusatzkosten in einzelwirtschaftlichen Kostenrechnungen zu erfassen[Fn 155] [...].

[Fn 155] Vgl. zur Abgrenzung einzelwirtschaftlicher Kosten zu gesellschaftlichen Kosten auch Siebert (Chaos) 69ff.; Heinen/Picot (Kostenauffassungen).

Anmerkungen

Dieser Satz findet sich weder so noch so ähnlich bei Siebert, auf den Bennauer zum Thema Kostenabgrenzung verweist. Daher liegt hier eine Übernahme vor. Sie wird auf der nächsten Seite fortgesetzt.

Sichter
Schuju

[122.] Bds/Fragment 050 26 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:08 (Kybot)
Erstellt: 13. July 2011, 20:52 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 050, Zeilen: 23-28
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 122, Zeilen: 05-11
Durch den Einsatz von nachgeschalteter Technik können zwar die Emissionen zum Teil kontrolliert und verändert werden, absolute Belastungssenkungen im Sinne einer Strategie der realen Belastungsvermeidung ergeben sich jedoch zumeist nur durch die Entwicklung und den Einsatz integrierter Umweltlösungen, die umweltbelastende Emissionen gar nicht erst entstehen lassen. Durch die Nachschaltung von End-of-Pipe-Technologien können die Emissionen zwar zumindest kontrolliert und qualitativ verändert werden, absolute Belastungssenkungen i.S. einer Strategie der realen Belastungsvermeidung [...] ergeben sich jedoch zumeist nur durch die Entwicklung und den Einsatz integrierter Umweltschutztechnologien, die umweltbelastende Emissionen gar nicht erst entstehen lassen[463].
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Fußnote 463 wird nicht mit übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[123.] Bds/Fragment 048 10 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:07 (Kybot)
Erstellt: 13. July 2011, 19:25 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 048, Zeilen: 07-14
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 115, Zeilen: 14-24
Die gesamte von einer Unternehmung ausgehende Umweltbelastung hat ihren Ursprung letztlich in der Entscheidung, ein bestimmtes Produkt herzustellen. Dabei wirkt das Produkt in allen seinen Lebensphasen in unterschiedlicher Weise auf die Umwelt ein. Während für lange Zeit aus betriebswirtschaftlicher Sicht das Produktleben von der Einführung bis zur [sic] seiner Elimination im Mittelpunkt entstand, ist im Konzept der ökologischen Modernisierung eine veränderte Betrachtung notwendig. Zum Gegenstand dieser Betrachtung gehört die Analyse der physischen Wirkungen des Produktes auf die Ökologie. Die gesamte von einer Unternehmung ausgehende Umweltbelastung hat ihren Ursprung letztlich in der Entscheidung, ein bestimmtes Produkt [...] herzustellen [...]. Dabei wirkt das Produkt in allen seinen [...] Lebensphasen in unterschiedlicher Weise auf die oben beschriebenen ökologischen Zielkategorien ein. Während für lange Zeit, insbesondere aus betriebswirtschaftlich-marketingorientierter Sicht, das Produktleben von der Produkteinführung [...] bis zur Produktelimination im Vordergrund stand[439], ist aus ökologischer Sicht eine veränderte Perspektive erforderlich. [...] Zum Gegenstand der Betrachtung wird vielmehr die Analyse der physischen Wirkungen des Produktes auf die ökologische Umwelt [...].
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Fußnote 439 wird nicht übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[124.] Bds/Fragment 053 14 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:08 (Kybot)
Erstellt: 13. July 2011, 18:50 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 053, Zeilen: 13-21
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 135, Zeilen: 21-30
Abschließend sei noch einmal erwähnt, dass Prozesse zur Substitution eines bestehenden Produktes ebenfalls als ökologische Produktinnovationen zu bezeichnen sind, wenn sie den (erwünschten) Wechsel zu einem ökologischen Produkt darstellen. Diese Produktentwicklungsvorhaben zur Reduzierung ökologischer Belastungen implizieren allerdings oft durch die mit ihnen einhergehende Veränderung von Produktkomponenten eine (unerwünschte) Beseitigung von notwendigen Produkteigenschaften, etwa in Form von Nutzeneinbußen bei der Funktionalität. Eine Produktentwicklung im Sinne der ökologischen Modernisierung hat diesen Aspekt zu berücksichtigen und zum Ausgleich zu bringen. Zudem sind Prozesse zur Substitution bzw. Veränderung eines bestehenden Übel-Produktes ebenfalls als Produktentwicklungsprozesse zu bezeichnen, weil sie die (erwünschte) Schaffung eines neuen Gutes bzw. die Veränderung eines bestehenden Übels zu einem ökologischen (Gut-)Produkt [...] darstellen[523]. Die Produktentwicklungsvorhaben zur Reduzierung ökologischer Belastungen implizieren allerdings oft durch die mit ihnen einhergehende Veränderung von Produktkomponenten auch eine (unerwünschte) Vernichtung bzw. Veränderung von Gut-Aspekten, etwa in Form von Nutzeneinbußen bei der Funktionalität. Eine auf die ökologische Optimierung zielende Produktentwicklung hat daher prinzipiell beide Aspekte [...] zu berücksichtigen und zum Ausgleich zu bringen.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Fußnote 523 wird nicht mit übernommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[125.] Bds/Fragment 156 04 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 (Kybot)
Erstellt: 13. July 2011, 10:16 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Kuehn Becker 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, KayH, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 156, Zeilen: 03-05
Quelle: Kuehn Becker 1999
Seite(n): 02, Zeilen: 21-22
Hierbei wird die ökologische Orientierung zu einem strategischen Erfolgsfaktor des jeweiligen Unternehmens. Die ökologische Orientierung wird zum strategischen Erfolgsfaktor[4].
Anmerkungen

Die Aussage wird in ähnlicher Form auch schon auf Seite 44 gemacht. Die Fußnote wird nicht mit übernommen.

Sichter
Schuju

[126.] Bds/Fragment 195 26 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:14 (Kybot)
Erstellt: 13. July 2011, 10:02 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Kuehn Becker 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 195, Zeilen: 26-27
Quelle: Kuehn Becker 1999
Seite(n): 02, Zeilen: 20-21
Ökologische Ziele werden in einer Mittel-Zweck-Beziehung als Unterziele betrachtet, die dem ökonomischen Ziel der langfristigen Rentabilität dienen. Umweltschutzziele werden in einer Mittel-Zweck-Beziehung als Unterziele angesehen, die der Zielerreichung der ökonomischen Unternehmensziele dienen sollen.
Anmerkungen

Die Aussage wird in ähnlicher Form auch schon auf Seite 44 gemacht. Deshalb auch hier Plagiat.

Sichter
Schuju

[127.] Bds/Fragment 180 07 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 (Kybot)
Erstellt: 13. July 2011, 09:53 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Kuehn Becker 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Goalgetter, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 180, Zeilen: 07-09
Quelle: Kuehn Becker 1999
Seite(n): 02, Zeilen: 20-21
Ökologische Ziele werden dabei in einer Mittel-Zweck-Beziehung als Unterziele betrachtet, die dem ökonomischen Ziel der langfristigen Rentabilität dienen sollen. Umweltschutzziele werden in einer Mittel-Zweck-Beziehung als Unterziele angesehen, die der Zielerreichung der ökonomischen Unternehmensziele dienen sollen.
Anmerkungen

Die Aussage wird auch schon auf Seite 44 in ähnlicher Form gemacht. Deshalb auch hier Plagiat.

Sichter
Schuju

[128.] Bds/Fragment 048 17 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:07 (Kybot)
Erstellt: 12. July 2011, 23:44 Hotznplotz
Bds, Bennauer 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 048, Zeilen: 16-18
Quelle: Bennauer 1994
Seite(n): 116-117, Zeilen: 09-10; 01
Die Phase der Vorproduktgewinnung beinhaltet die Gewinnung und Erschließung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie von Vorprodukten einschließlich der Energie, die in den Produktionsprozess eines Unternehmens einfließt. Die Phase der Produktionsfaktorgewinnung umfaßt die Gewinnung und Erschließung bzw. die Herstellung aller Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Vorprodukte einschließlich der [Seite 117] Energie, die in den Produktionsprozeß einer Unternehmung eingehen.
Anmerkungen

Die auf der folgenden Seite innerhalb des letzten Satzes des Absatzes mit S. 117 genannte Quelle kann nicht als hinreichende Kennzeichnung betrachtet werden.

Sichter
Schuju

[129.] Bds/Fragment 048 04 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 (Kybot)
Erstellt: 12. July 2011, 20:41 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 048, Zeilen: 01-06
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 100; 101, Zeilen: 01-04; 07-08
[Während sich die ökologische Prozessinnovation hauptsächlich auf die Produktherstellung und die dafür notwendige Technik bezieht, beinhaltet die ökologische Produktinnovation die gesamte Produktgestaltung und somit die ökolo-]gische Optimierung eines Produktes entlang seines Lebenszyklus. Der Lebenszyklus eines Produktes schließt die Phase der Vorproduktgewinnung, die Produktherstellung, die Produktverwendung und auch die Verwertung bzw. Entsorgung ein (Bennauer 1994: 116). Die ökologische Produktinnovation umfasst jedoch auch neue Formen der Funktionserfüllung (Produktfunktion bleibt gleich, wird aber durch ein neues ökologisches Produkt erfüllt).

[Grafik, leicht abgewandelt]

Übersicht 8: Der ökologische Produktlebenszyklus (in Anlehnung an Bennauer 1994: 172)

[S. 100, 1-6]

Eine Strukturveränderung durch Produktgestaltung umfasst die Optimierung entlang des gesamten ökologischen Produktlebenszyklus. Dieser schließt die Phase der Rohstoffgewinnung, die Produktherstellung, die Produktverwendung und auch die Rückstandsnutzung bzw. Entsorgung ein.

[Grafik]

Abbildung 12: Der ökologische Produktlebenszyklus[172]

[Fn. 172] Bennauer, U. (Produktentwicklung), S. 117

[S. 101, 7-8]

Produktinnovation auf der Ebene der Funktionserfüllung bedeutet, dass dieselbe Funktion mit einem geänderten Produkt erfüllt wird.

Anmerkungen

Der referenzierte Sachverhalt findet sich in der Form nicht bei Bennauer. Ganz offenbar übernimmt der Autor hier von Endlweber, was man auch daran sieht, dass als Quelle der Grafik "Bennauer 1994: 172" angegeben wird, sich diese aber tatsächlich bei Bennauer auf S. 116 befindet. Der Fehler erklärt sich dadurch, dass Endlweber Fußnote 172 benutzt, um auf Bennauer zu verweisen (Endlweber selbst liegt mit der Angabe "S. 117" um eine Seite daneben).

Sichter
Schuju

[130.] Bds/Fragment 046 33 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:07 (Kybot)
Erstellt: 11. July 2011, 07:32 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 046, Zeilen: 33-35
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 095, Zeilen: 01-02
Der Begriff der "ökologischen Innovation" (Umweltinnovation) wird in der wissenschaftlichen Forschung sehr unterschiedlich angewendet und interpretiert. Der Begriff der ökologischen Innovation (oder Umweltinnovation) wird in der wissenschaftlichen Forschung sehr unterschiedlich angewandt und interpretiert.
Anmerkungen

keine Quellenangabe: die Uebernahme ist kurz, aber fast woertlich, daher eindeutig.

Sichter
Hindemith

[131.] Bds/Fragment 053 29 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:08 (Kybot)
Erstellt: 10. July 2011, 22:55 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 053, Zeilen: 28-31
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 091, Zeilen: 22-24
Doch auch ökologisch-technologisch brillante Innovationen können daran scheitern, dass sie nicht in etablierte Strukturen passen oder in der Umsetzung nicht wirtschaftlich sind. Andererseits können technologisch brillante Innovationen daran scheitern, dass sie nicht in etablierte Strukturen passen oder einfach in ihrer Umsetzung zu teuer sind.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Derselbe Gedanke wird auf S. 46 und S. 163 aufgegriffen, wo der Verfasser seine Quelle aber benennt.

Sichter
Hindemith

[132.] Bds/Fragment 045 22 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:07 (Kybot)
Erstellt: 10. July 2011, 22:08 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 045, Zeilen: 21-23
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 090, Zeilen: 10-12
Allgemein steht der Begriff der Innovation für Neuerungen, für die Entwicklung neuer Ideen, Techniken und Produkte sowie für die mit technischem, sozialem und wirtschaftlichem Wandel einhergehenden (komplexen) Neuerungsprozesse. Allgemein steht Innovation für Erneuerung, Neuerung[152], für die Entwicklung neuer Ideen, Techniken, Produkte[153], für die mit technischem, sozialem und wirtschaftlichem Wandel einhergehenden (komplexen) Neuerungen[154].
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. In den Fn. 152-54, die der Verfasser nicht übernimmt, referenziert Endlweber Lexika.

Sichter
Dr. Simplicius

[133.] Bds/Fragment 196 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 (Kybot)
Erstellt: 10. July 2011, 22:05 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Lefevre 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 196, Zeilen: 07-13
Quelle: Lefevre 1997
Seite(n): 214, 245, Zeilen: 04-07, 12-15
Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben aufgrund ihrer meist hohen Flexibilität und vergleichsweise weniger komplexen, dafür aber sehr individuellen und kundenbezogenen Produktionsverfahren besondere Chancen bei der Realisierung integrierter Umwelttechniken. Aufgrund der Spezialisierung typischer integrierter Umwelttechniken erschließen sich für diese Unternehmen Nischenmärkte, die für größere Unternehmen wegen der Spezifik weniger attraktiv sind. [S. 245, 12-15]

[...] daß gerade für kleine und mittelständische Unternehmen aufgrund ihrer Flexibilität und vergleichsweise weniger komplexen, dafür aber sehr individuellen Produktionsverfahren besondere Chancen in der integrierten Umwelttechnik liegen.

[S. 214, 4-7] Wegen der geforderten Spezialisierung typischer IU-Lösungen erschließen sich für KMU Nischenmärkte, die für größere Unternehmen wegen ihrer Spezifik und des begrenzten Volumens weniger interessant sind.

Anmerkungen

Keine Quelle angegeben. Diese Übernahmen finden sich, in leicht abgewandelter Form, auch bereits auf S. 186. Erneut überrascht es, dass der Verfasser einen Befund seiner eigenen Forschung für seine Schlussbemerkungen verwendet, der augenscheinlich aus einer fremden Abhandlung stammt.

Sichter
Hotznplotz

[134.] Bds/Fragment 017 10 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:03 (Kybot)
Erstellt: 10. July 2011, 20:15 Dr. Simplicius
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 08-14
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 17, Zeilen: 07-13
Gestiegene Umweltbelastungen haben nicht nur in den letzten Jahren die Politik intensiv beschäftigt, sondern haben auch zu einer steigenden Sensibilität für ökologische Fragestellungen in der Gesellschaft geführt. Dies zeigte sich zunächst in der Ökologiebewegung der 1980er Jahre, führte aber auch zu einer Berücksichtigung ökologischer Kriterien in vielen wirtschaftlichen Produktionsprozessen aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen und dem gestiegenen Umweltbewusstsein der Anspruchsgruppen. Die gestiegene Umweltbelastung führt aber auch zu einer steigenden Sensibilität für ökologische Fragestellungen in der Bevölkerung. [...] Diese zeigte sich zunächst vor allem in der Ökologiebewegung der 80er Jahre, führte aber auch zu einer Berücksichtigung ökologischer Kriterien in wirtschaftlichen Produktionsprozessen aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen und dem gestiegenen Umweltbewusstsein der Anspruchsgruppen.
Anmerkungen

Keine Quelle angegeben. Erstaunlich: Bereits im ersten Absatz seiner Arbeit macht der Verfasser großzügige, ungekennzeichnete Anleihen bei einer fremden Autorin.

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[135.] Bds/Fragment 191 28 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 (Kybot)
Erstellt: 10. July 2011, 19:21 87.122.47.238
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
87.122.47.238, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 191, Zeilen: 26-30
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 58, Zeilen: 24-28
Allein die zunehmende Konfrontation der Unternehmen mit ökologischen Ansprüchen und Erwartungen durch die Gesellschaft macht deutlich, dass Unternehmen ihren gesellschaftlichen Beitrag nicht nur in Form ihrer Wertsteigerung leisten müssen, sondern auch in Form der vermehrten Übernahme von ökologischer Verantwortung. Durch die zunehmende Konfrontation mit ökologischen [...] Ansprüchen und Erwartungen durch die Gesellschaft wird deutlich, dass Unternehmen ihren gesellschaftlichen Beitrag nicht nur in Form ihrer Wertsteigerung leisten müssen, sondern auch in Form vermehrter Übernahme von [...] ökologischer Verantwortung.
Anmerkungen

Keine Quelle angegeben. Überraschenderweise findet sich exakt dieselbe Übernahme bereits auf Seite 36 (s. Fragment 036 20).

Sichter
Hotznplotz

[136.] Bds/Fragment 018 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:53 (Kybot)
Erstellt: 10. July 2011, 10:40 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 018, Zeilen: 01-05
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 017, Zeilen: 24-28
Somit sind die Unternehmen zweifelsohne ein wichtiger Schlüsselfaktor im ökologischen Strukturwandel. Durch ihre Möglichkeiten zur ökologischen Gestaltung wirtschaftlicher Stoffströme, aber auch aufgrund ihrer Machtposition im Gesellschaftssystem, können sie einen Beitrag zu einem umweltfreundlicheren Wirtschafts- und Gesellschaftssystem leisten. Einen wichtigen Schlüsselfaktor im ökologischen Strukturwandel stellen zweifelsohne Unternehmen dar. Durch ihre Möglichkeit zur ökologischen Gestaltung wirtschaftlicher Stoffströme, aber auch aufgrund ihrer Machtposition im Gesellschaftssystem können sie einen bedeutenden Beitrag zu einem umweltfreundlicheren Wirtschafts- und Gesellschaftssystem leisten.
Anmerkungen

Bereits in der Einleitung schreibt der Verfasser aus der Einleitung einer auch sonst gerne benutzten Dissertation ab – ohne Quellenangabe

Sichter
Hindemith

[137.] Bds/Fragment 038 12 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:06 (Kybot)
Erstellt: 10. July 2011, 09:49 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 038, Zeilen: 10-14
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 067, Zeilen: 01-04
Einfluss auf ein Unternehmen können in ökologischer Hinsicht aber auch die Wettbewerber innerhalb der eigenen Branche ausüben. Durch veränderte Rahmenbedingungen am Markt, durch die Anhebung der ökologischen Standards oder durch die Vorbildwirkung ökologischer Pionierunternehmen können Wettbewerber ihren Einfluss geltend machen. Der Einfluss der Wettbewerber auf das Unternehmen in ökologischer Hinsicht ist relativ schwach. Nur durch veränderte Rahmenbedingungen am Markt, durch die Anhebung der ökologischen Standards oder durch Vorbildwirkung ökologischer Pionierunternehmen können Mitbewerber Einfluss nehmen.
Anmerkungen

Auf der nächsten Seite, am Ende des nächsten Absatzes, wird Endlweber als Quelle genannt. Dass dieser Absatz in leicht abgewandelter Form von ihr übernommen wird, macht der Verfasser jedoch nicht kenntlich.

Sichter
Hindemith

[138.] Bds/Fragment 045 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 (Kybot)
Erstellt: 10. July 2011, 08:15 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 045, Zeilen: 02-17
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 087-088, Zeilen: 08-24; 01-05
Auf der Suche nach möglichen Strategien zur Vermeidung der Widersprüche zwischen ökonomischen und ökologischen Zielen in Richtung einer ökologischen Modernisierung haben sich zwei Entwicklungswege herauskristallisiert: Anfang der 1970er Jahre sah man noch den einzigen Ausweg aus der ökologischen Krise in einer Abkehr von der Industriegesellschaft und einer Rückbesinnung auf umweltverträglichere Lebensstile (Meadows 1972). Dieser Weg konkretisiert sich im Verzichtsmodell, das Ressourcenschonung durch Konsumverzicht zu erreichen sucht. In den letzten Jahren kam es jedoch zu einer deutlichen Trendwende hin zu einer optimistischeren Sichtweise, die Ökonomie und Ökologie nicht als konfliktär, sondern in vielen Bereichen als kompatibel ansieht. Dabei sollen die technologisch und administrativ hoch entwickelten Potentiale der Privatwirtschaft zu einer ökologischen Umgestaltung des Wirtschaftssystems aktiviert werden. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Innovationspotential der Wirtschaft zu (Endlweber 2002: 88). Gerade in technologischen Innovationen wird ein Ausweg aus dem ökologischen Dilemma durch eine innovative Umstrukturierung des Wirtschaftssystems gesehen (Kuntze 1998: 6). Auf der Suche nach möglichen Strategien zur Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Umweltbelastung in Richtung einer nachhaltigeren Entwicklung kristallisierten sich zwei Pfade heraus: [...] Anfang der 70er Jahre sah man den einzigen Ausweg aus der ökologischen Krise in einer Abkehr von der Industriegesellschaft und einer Rückbesinnung auf umweltverträglichere Lebensstile[FN 142]. Dieser Entwicklungspfad konkretisiert sich im Verzichtsmodell, das Ressourcenschonung durch Konsumverzicht zu erreichen sucht. In den letzten Jahren kam es jedoch zu einer deutlichen Trendwende hin zu einer optimistischeren Sichtweise, die die Herausforderung von nachhaltiger Entwicklung, Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit nicht als konfliktär, sondern als in vielen Bereichen kompatible Entwicklungsperspektiven ansieht. Die technologisch und administrativ hoch entwickelten Potentiale der Privatwirtschaft sollen zu einer ökologischen Umgestaltung des Wirtschaftssystems aktiviert[FN 143][...] werden [...].[FN 144] Eine besondere Bedeutung [Seite 088] im Fortschrittsmodell des ökologischen Strukturwandel [sic!] kommt dabei dem Innovationspotential der Wirtschaft zu.[FN 145] In technologischen [...] Innovationen wird ein Ausweg aus dem ökologischen Dilemma durch eine innovative Umstrukturierung des Wirtschaftssystems gesehen.[FN 146]

[Fn. 142] vgl. Meadows, D.: Die Grenzen des Wachstums: Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit, Stuttgart 1972. [Fn. 146] Einen Überblick über die unterschiedlichen Konzepte zu Innovation und Nachhaltigkeit gibt: Kuntze, U. et al. (Innovation), S. 6

Anmerkungen

Kurz vor Ende des Absatzes wird Endlweber als Quelle genannt (und auch nur mit S. 88), aber Art und Umfang der Uebernahme werden nicht kenntlich gemacht. Die Fn. 143-45 werden nicht übernommen.

Sichter
Hindemith

[139.] Bds/Fragment 036 20 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 10. July 2011, 07:30 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 036, Zeilen: 19-30
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 058, Zeilen: 2-6; 14-16; 24-28
Gelingt es diesen Anspruchsgruppen, ökologisch begründete Forderungen zum Gegenstand öffentlicher Auseinandersetzung zu erheben, so kann die Wirkung des öffentlichen Drucks auf die betroffene Unternehmung zu einer äußerst "harten" und machtvollen Instanz werden (Dyllick 1989: 22). Daher muss die Unternehmung in eine permanente Auseinandersetzung mit ihren Anspruchsgruppen treten und die an sie herangetragenen Ansprüche oder Einflussmöglichkeiten in ihrer Zielsetzung und ihrem Verhalten berücksichtigen. Allein die zunehmende Konfrontation der Unternehmen mit ökologischen Ansprüchen und Erwartungen durch die Gesellschaft macht deutlich, dass Unternehmen ihren gesellschaftlichen Beitrag nicht nur in Form ihrer Wertsteigerung leisten müssen, sondern auch in Form einer vermehrten Übernahme von ökologischer Verantwortung. [Z. 2-6]

Gelingt es den Anspruchsgruppen, ethisch begründete Forderungen zum Gegenstand öffentlicher Auseinandersetzung zu erheben, so kann die Wirkung des öffentlichen Drucks auf die betroffene Unternehmung zu einer äußerst "harten" und machtvollen Instanz werden [...].[FN 98]

[Z. 14-16]

[...] muss die Unternehmung in eine permanente Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt und insbesondere mit ihren Stakeholdern treten und die an sie herangetragenen Ansprüche in ihrem Verhalten berücksichtigen [...]

[Z. 24-28]

Durch die zunehmende Konfrontation mit ökologischen [...] Ansprüchen und Erwartungen durch die Gesellschaft wird deutlich, dass Unternehmen ihren gesellschaftlichen Beitrag nicht nur in Form ihrer Wertsteigerung leisten müssen, sondern auch in Form vermehrter Übernahme von [...] ökologischer Verantwortung.

[FN 98] vgl. Dyllick, T. (Umweltbeziehungen), S. 22

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die Dyllick-Paraphrase wird fast wörtlich inklusive Anführungsstrichen übernommen.

Sichter
Hindemith

[140.] Bds/Fragment 046 21 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 (Kybot)
Erstellt: 10. July 2011, 06:45 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 046, Zeilen: 20-24
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 092, Zeilen: 13-16
Diese Innovationen können dabei innerhalb einer Branche entwickelt oder von Externen in die Branche eingebracht werden. Sie können mit dem Ziel entwickelt werden, einen Wettbewerbsvorsprung zu erzielen, mit Wettbewerbern gleichzuziehen oder die Einhaltung rechtlicher Anforderungen sicherzustellen. Innovationen können innerhalb einer Branche entwickelt werden oder von Außenseitern in die Branche eingebracht werden. Sie können mit dem Ziel entwickelt werden, einen Wettbewerbsvorsprung zu erzielen, mit Wettbewerbern gleichzuziehen oder die Einhaltung rechtlicher Anforderungen sicherzustellen.
Anmerkungen

Keine Quelle angegeben.

Sichter
Hindemith

[141.] Bds/Fragment 044 21 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:07 (Kybot)
Erstellt: 9. July 2011, 19:38 Hotznplotz
Bds, Cansier 1996, Fragment, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith, Kannitverstan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 044, Zeilen: 20-24
Quelle: Cansier 1996
Seite(n): 273, Zeilen: 22-26
Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass ökologische Ziele von der Unternehmensführung zu eigenständigen Zielen erklärt werden, die unabhängig von externen ökologischen Ansprüchen in das Zielsystem als gleichrangiges Unternehmensziel integriert und (gegebenenfalls im Konflikt mit dem Gewinnziel) umgesetzt werden. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen werden Umweltziele zu eigenständigen Unternehmenszielen erklärt und auch bei — begrenzten — Konflikten mit dem Gewinnziel in Strategien und Maßnahmen umgesetzt.
Anmerkungen

Dadurch, dass der Verfasser hier einen neuen Absatz beginnt, erweckt er den Eindruck, dass er nicht mehr wie im Satz zuvor Cansier referiert, sondern die Aussage von ihm selbst stammt. Finde, das ist kein 100% Plagiat, da a) der Autor den Absatz mit "Weiterhin" beginnt (was man so deuten kann, dass auch dieser Abschnitt Cansier zuzuordnen ist), und b) sich die Textfragmente doch ziemlich unterscheiden: schlage Aenderung auf "kein Plagiat" vor. Hindemith

Sichter

[142.] Bds/Fragment 035 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:06 (Kybot)
Erstellt: 9. July 2011, 15:02 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Goalgetter, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 035, Zeilen: 01-04
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 060, Zeilen: 24-27
Das nachfolgende Konzept der Lenkungssysteme ist in der Lage, ökologierelevante Einflüsse auf die Unternehmung abzubilden. Dabei werden ökologische Ansprüche mittels der in den unterschiedlichen Teilsystemen wirksamen Lenkungsmechanismen an die Unternehmung vermittelt. Das Konzept der Lenkungssysteme ist in der Lage, ökologierelevante Einflüsse auf die Unternehmung abzubilden. Dabei werden ökologische Ansprüche mittels der in den unterschiedlichen Systemen wirksamen Lenkungsmechanismen an die Unternehmung vermittelt.
Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Goalgetter Hindemith

[143.] Bds/Fragment 037 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 9. July 2011, 13:10 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 037, Zeilen: 00-03
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 063, Zeilen: 00; 07-09
[Grafik, leicht abgewandelt]

Übersicht 4: Anspruchsgruppennetzwerk aus dem ökologischen Blickwinkel (in Anlehnung an Houcken 1995: 22)

Die nachfolgenden Übersichten zeigen (in Anlehnung an Endlweber 2002: 64-65), welche Ansprüche die oben dargestellten Anspruchsgruppen gegenüber den Unternehmen artikulieren [...].

[Grafik]

Abbildung 6: Anspruchsgruppennetzwerk aus ökologischer Perspektive[105]

[...] Nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die ökologischen Ansprüche, die [...] durch die Anspruchsgruppen an das Unternehmen herangetragen werden.

[Fn. 105] in Anlehnung an Houcken, R. (Einsichten), S. 22

Anmerkungen

Ein der Grafik vorhergehender Teilsatz stammt aus Endlweber 2002 (siehe vorige Seite), ebenso wohl auch ein der Grafik nachfolgender Teilsatz (siehe diese Seite). Dies verstärkt den Verdacht, dass die Grafik samt Titel und Quellenverweis von Endlweber 2002 übernommen worden ist und nicht von der angeblichen Quelle Houcken 1995.

Sichter
Hindemith

[144.] Bds/Fragment 036 35 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:06 (Kybot)
Erstellt: 9. July 2011, 12:35 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 036, Zeilen: 35-36
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 062, Zeilen: 12-14
[...] ein exemplarischer Überblick über das Anspruchsgruppennetzwerk, wie es sich unter einem ökologischen Blickwinkel ergeben könnte [...]. Abbildung 6 gibt einen exemplarischen Überblick über das Anspruchsgruppennetzwerk, wie es sich unter einem ökologischem [sic!] Blickwinkel ergeben könnte.
Anmerkungen

Dieses kurze, jedoch eindeutige Plagiatsfragment (kein Quellenverweis) lässt vermuten, dass die auf der nächsten Seite zu findende Grafik auch mit von Endlweber übernommen wurde, zusammen mit einem Quellenverweis auf Houcken 1995.

Sichter
Hindemith

[145.] Bds/Fragment 034 24 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:55 (Kybot)
Erstellt: 9. July 2011, 10:39 Hotznplotz
Bds, Endlweber 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 034, Zeilen: 16-34
Quelle: Endlweber 2002
Seite(n): 053-054, Zeilen: 06-12; 16-24; 27; 01-04
Es gibt Autoren, die der Auffassung sind, dass ökologische Probleme im stofflich-energetischen Sinne nicht direkt das Unternehmen beeinflussen, sondern erst dann und in dem Maße für ein Unternehmen relevant werden, wie sie durch gesellschaftliche Ansprüche, politische Regulierungen oder ökonomische Veränderungen zu verhaltensrelevanten Ansprüchen an die Unternehmen transformiert werden (Dyllick/Belz 1995: 59).

Die These von der nicht direkt bemerkbaren Auswirkung der Ökologie auf die Unternehmen wird von anderen Autoren kritisiert, indem auf die Bedeutung der natürlichen Lebensgrundlagen als Basis jeglicher wirtschaftlicher Tätigkeit hingewiesen wird. Dabei müssen die Unternehmen die natürliche Umwelt als unabdingbare Voraussetzung ihrer Existenz erkennen (Sahlberg 1996: 207). Denn Umweltschutz ist die Voraussetzung, um die Funktionsfähigkeit der gesamten Wirtschaft und die jedes einzelnen Unternehmens zu sichern. Die Integration des Umweltschutzes in die Unternehmen und das damit verbundene ökologieorientierte Unternehmensverhalten kann somit [...] sowohl aus den ökologischen Ansprüchen ökonomischer, gesellschaftlicher und politischer Anspruchsgruppen der Unternehmen als auch aus der Einsicht der notwendigen Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen als Basis der wirtschaftlichen Tätigkeit resultieren.

[S. 53, Z. 7]

Er weist darauf hin, dass "ökologische Probleme im stofflich-energetischen Sinn nicht direkt wirksam werden, sondern erst dann und in dem Maße für die Unternehmen relevant werden, wie sie durch gesellschaftliche Ansprüche, politische Regulierungen oder marktliche Veränderungen zu verhaltensrelevanten Ansprüchen an die Unternehmen transformiert werden".[FN 79] [...]

[S. 53, Z. 16]

Diesen, sich nur indirekt manifestierenden Auswirkungen ökologischer Belastungen auf die Unternehmung widerspricht Sahlberg, indem auf die Bedeutung der natürlichen Lebensgrundlagen als Basis jeglicher wirtschaftlicher Tätigkeit hinweist. Die Unternehmung muss die natürliche Umwelt als unabdingbare Voraussetzung ihrer Existenz erkennen.[FN 80] Umweltschutz ist Voraussetzung, um die Funktionsfähigkeit unserer Wirtschaft und die jedes Unternehmens zu sichern. Unternehmen müssen die Wirkungen ihres Handelns auf diese Umwelt berücksichtigen [...]

[S. 53, Z. 27]

Ökologieorientes Verhalten kann folglich sowohl aus den ökologischen Ansprüchen der Stakeholder als auch aus der Einsicht in die notwendige Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen als Basis jeglicher wirtschaftlicher Aktivität [...] resultieren.

[FN 79] vgl. Dyllick, T./Belz, F. (Anspruchsgruppen), S. 59

[FN 80] vgl. Sahlberg, M. (Überlebensparadoxon), S. 207

[S. 53, Z. 6-7] [...] marktliche, politische und gesellschaftliche Anspruchsgruppen [...]

Anmerkungen

Übernahme mit Anpassungen. Die Verweise auf Dyllick/Belz und Sahlberg werden ebenfalls übernommen. Der Begriff "Stakeholder" wird durch eine weiter oben auf S. 53 gefundene Wortgruppe (in leicht abgewandelter Form) ersetzt, sodass es zu den sprachlich verunglückten "Ansprüchen" von "Anspruchsgruppen" kommt. Ein Quellenverweis auf Endlweber ist nur über der dokumentierten Stelle zu finden, bezieht sich also explizit nicht auf diese.

Sichter
Hindemith

[146.] Bds/Fragment 024 09 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:04 (Kybot)
Erstellt: 6. July 2011, 00:37 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 024, Zeilen: 07-14
Quelle: Huber 2001
Seite(n): 287, Zeilen: 11-17
Dabei haben sich alle Parteien Elemente davon im Laufe der Zeit zu eigen gemacht, unter jeweils eigenen Schlagworten. Die bei den Grünen als "Realos" bezeichnete Gruppe begann, statt weiter vom Ausstieg, nun vom "ökologischen Umbau des Industriesystems" zu sprechen. Die Sozialdemokraten benutzten vielfach den Ausdruck der "ökologischen Erneuerung", während liberale und konservative Parteien eher gegen Ende der 80er Jahre begannen, von einer "ökologischen Marktwirtschaft" zu sprechen. Alle Parteien haben sich Elemente davon im Laufe der Jahre zu eigen gemacht, unter jeweils eigenen Schlagworten. Die sich binnenfraktionierenden Realos bei den Grünen begannen, statt weiter vom Ausstieg nun vom "ökologischen Umbau des Industriesystems" zu sprechen. Sozialdemokratische Parteien benutzten vielfach auch den Ausdruck "ökologische Erneuerung", während liberale und konservative Parteien, eher gegen Ende der 80er Jahre, begannen, von "ökologischer Marktwirtschaft" zu sprechen.
Anmerkungen

keine Quelle angegeben

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[147.] Bds/Fragment 023 30 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 (Kybot)
Erstellt: 6. July 2011, 00:02 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 023, Zeilen: 28-31
Quelle: Huber 2001
Seite(n): 291, Zeilen: 13-17; 30
Denn die Auffassung, die moderne Industriegesellschaft habe ihr historisches Ende erreicht, hat sich nicht bewahrheitet. Zu-Ende gegangen ist lediglich das Zeitalter der alten Industrien, der Schornsteinsindustrien und der schmutzigen Industrien. Es wurde aber auch klar, dass die [weitere Entwicklung unter Aspekten der ökologischen Anpassung anders als

bisher gestaltet werden musste.]

Die Auffassung, die moderne Industriegesellschaft habe ihr historisches Ende erreicht, wurde zurückgewiesen. Zu Ende gegangen ist lediglich das Zeitalter der alten Industrien [...], der Schornsteinsindustrien, der schmutzigen Schwerindustrien [...]

[Z. 30]

Aber es war klar, die [weitere Entwicklung musste unter Aspekten der ökologischen Umweltanpassung anders weitergehen.]

Anmerkungen

Die Quelle wird auf der nächsten Seite genannt; Art und Umfang der Übernahme werden aber nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[148.] Bds/Fragment 023 02 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:04 (Kybot)
Erstellt: 5. July 2011, 23:22 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 023, Zeilen: 02-07
Quelle: Huber 2001
Seite(n): 286-287, Zeilen: 38-41; 01-02
Das Konzept der ökologischen Modernisierung wurde unter verschiedenen Aspekten von verschiedenen Autoren entwickelt. Im Rückblick ist erkennbar, dass es tatsächlich viele Autoren in etlichen Ländern waren, die Beiträge zu ökonomischen, politischen und technischen Aspekten beigesteuert haben, zunächst oftmals, ohne schon zu wissen, dass die Texte zum Geflecht des Diskursstranges der ökologischen Modernisierung beitragen würden. Das Konzept der ökologischen Modernisierung wurde unter verschiedenen Aspekten von verschiedenen Autoren [...] entwickelt. Im Rückblick kann man erkennen, dass es tatsächlich viele Autoren in etlichen Ländern waren, die Beiträge zu technischen, ökonomischen, politischen und kulturellen Aspekten beigesteuert haben, zunächst oftmals ohne schon vor Augen gehabt zu haben, dass dies Texte zum Geflecht des Diskursstranges der ökologischen Modernisierung sein würden.
Anmerkungen

leichte Umformulierungen, keine Quellenangabe

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[149.] Bds/Fragment 111 037 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:11 (Kybot)
Erstellt: 5. July 2011, 16:42 Hotznplotz
AGPU 2008, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 111, Zeilen: 36-38
Quelle: AGPU 2008
Seite(n): , Zeilen:
Die Deponieverordnung und die damit verbundene Schließung für organische Abfälle seit Juni 2005 haben die verschiedenen PVC-Verwertungswege wettbewerbsfähiger gemacht. Die Deponieschließung für organische Abfälle seit Juni 2005 macht verschiedene PVC-Verwertungswege wettbewerbsfähiger.
Anmerkungen

Umformulierung, keine Quelle angegeben

Sichter
Dr. Simplicius

[150.] Bds/Fragment 097 15 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 (Kybot)
Erstellt: 1. July 2011, 18:16 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 097, Zeilen: 14-17
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 101, Zeilen: 29-32
Sie arbeiten zum Teil in Recyclingnetzen zusammen und verwerten den Abfall für die Neuproduktion. Diese Zusammenschlüsse sind sowohl unter dem ökologischen als auch unter dem ökonomischen Gesichtspunkt sinnvoll. Sie arbeiten zum Teil in [...] Recyclingnetzen zusammen und verwerten den Abfall für die Neuproduktion. Dieses Verfahren kann

nicht nur umweltgerecht, sondern auch umsatzfördernd sein [...].

Anmerkungen

Der zweite Satz ist sehr allgemein, aber in diesem Kontext sinngemäß der Quelle entnommen.

Sichter
Dr. Simplicius

[151.] Bds/Fragment 095 11 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 (Kybot)
Erstellt: 30. June 2011, 20:30 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 11-12
Quelle: PVCplus 2005
Seite(n): 12, Zeilen: 50-55, Spalte 1
Dort werden bereits seit Januar 2000 alle organischen Abfälle vor der Deponierung in Kehrichtverbrennungsanlagen thermisch behandelt. Bereits seit Januar 2000 werden in der Schweiz alle organischen Abfälle vor der Deponierung in Kehrichtverbrennungsanlagen thermisch behandelt.
Anmerkungen

Etwas weiter unten werden zwar – im Gegensatz zum vorliegenden Fall und abweichend von der gewohnten Zitierpraxis des Verfassers – Übernahmen aus derselben Quelle in Anführungsstriche gesetzt, sodass der Leser davon ausgehen muss, es handele sich hier um eine Aussage des Autors, jedoch werden auch jene gekennzeichneten Stellen nicht exakt wörtlich wiedergegeben. Das Fragment ist kurz, aber durch die spezielle Wortwahl eindeutig.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[152.] Bds/Fragment 095 27 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 (Kybot)
Erstellt: 30. June 2011, 14:14 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 26-32
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 98, Zeilen: 14-20
Die PVC-Industrie hat sehr spät damit begonnen, sich um die Wiederverwertung ihrer Produkte zu bemühen. Das PVC-Konzept, das die AgPU, bedingt durch die öffentliche Diskussion über PVC und die Sorge vor gesetzlichen Regulierungen präsentierte, beinhaltete erstmals das Thema Recycling im Baubereich. Das als „Global Recycling" bezeichnete Konzept zeigte erstmalig Wege zur Wiederverwertung von PVC-Abfällen. Die Kunststoffindustrie hat erst sehr spät begonnen, sich um die Wiederverwertung ihrer Produkte zu kümmern. [...] Erstmals im Oktober 1989 wurde von der PVC-Industrie das PVC-Recycling im Baubereich ins Gespräch gebracht. Das als “Global Recycling” bezeichnete Konzept zeigt Wege zur Wiederverwertung von PVC-Abfällen auf (PREUSKER 1991a und b).
Anmerkungen

Angepasste und ergänzte Übernahme, keine Quelle genannt. Dieser Teil wird nahtlos an die vorangegangene Übernahme aus Pohle 1997 angefügt (s. Fragment 095 24).

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[153.] Bds/Fragment 095 24 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 (Kybot)
Erstellt: 30. June 2011, 14:07 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, 84.44.196.193, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 23-26
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 87, Zeilen: 16-19
Wachsende Rohstoffknappheit, aber vor allem das Problem der wachsenden Müllberge, haben in den letzten Jahren das Bewusstsein für den schonenden Umgang mit den Ressourcen gefordert. Ein Weg dazu ist neben dem Ziel der Abfallvermeidung die Wiederverwertung von Stoffen. Wachsende Rohstoffknappheit, aber vor allem das Problem wachsender Müllberge, förderten das Bewußtsein für den schonenden Umgang mit den Ressourcen. Neben der Zielsetzung der Abfallvermeidung ist ein Weg dazu die Wiederverwertung von Stoffen.
Anmerkungen

Keine Quelle angegeben.

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[154.] Bds/Fragment 059 28 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:08 (Kybot)
Erstellt: 30. June 2011, 13:44 Hotznplotz
AGPU 2006, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 059, Zeilen: 25-28
Quelle: AGPU 2006
Seite(n): 04, Zeilen: 31-36
Vor allem seine vielfältigen Materialeigenschaften verschaffen ihm enorme Wettbewerbsvorteile gegenüber den anderen Massenkunststoffen und haben ihn dadurch zum Schlüsselwerkstoff für viele Industriebereiche gemacht. Vor allem seine vielfältigen Materialeigenschaften verschaffen ihm enorme Wettbewerbsvorteile und haben ihn zum Schlüsselwerkstoff für viele Industriebereiche gemacht.
Anmerkungen

leicht ergänzte Übernahme ohne Quellenangabe

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[155.] Bds/Fragment 082 24 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:09 (Kybot)
Erstellt: 30. June 2011, 12:30 Hotznplotz
AGPU 2005, Bds, Fragment, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Unfertig

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Schuju, KayH
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 082, Zeilen: 23-25
Quelle: AGPU 2005
Seite(n): 06, Zeilen: 48-50
Der Umgang mit den Weichmachern ist somit problematisch, wenn ihre Spuren von der Oberfläche der PVC-Produkte verdampfen oder in andere Stoffe migrieren. So können Spuren von Weichmachern von der Oberfläche der PVC-Produkte verdampfen oder in andere Stoffe migrieren.
Anmerkungen

Bei dem kurz darauf als Quelle genannten Lischka kommt diese Aussage nicht vor. M.E. zu kurz, um sich weiter damit zu beschäftigen.

Sichter
Dr. Simplicius Schuju

[156.] Bds/Fragment 186 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 (Kybot)
Erstellt: 28. June 2011, 18:48 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Lefevre 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 186, Zeilen: 03-10
Quelle: Lefevre 1997
Seite(n): 245; 214, Zeilen: 12-15; 04-09
Die Befragungen haben gezeigt, dass diese Unternehmen aufgrund ihrer meist hohen Flexibilität und vergleichsweise weniger komplexen, dafür aber sehr individuellen Produktionsverfahren besondere Chancen bei der Entwicklung und Realisierung integrierter Umwelttechniken haben. Wegen der geforderten und bereits skizzierten Spezialisierung typischer integrierter Umwelttechniken erschließen sich für kleine und mittelständische Unternehmen Nischenmärkte, die für größere Unternehmen weniger attraktiv sind. Innovationsorientierte Unternehmen können sich daher in diesem Bereich stärker profilieren. [S. 245, 12-15]

Im Ergebnis der Abhandlung kann festgestellt werden, daß gerade für kleine und mittelständische Unternehmen aufgrund ihrer Flexibilität und vergleichsweise weniger komplexen, dafür aber sehr individuellen Produktionsverfahren besondere Chancen in der integrierten Umwelttechnik liegen.

[S. 214, 4-9]

Wegen der geforderten Spezialisierung typischer IU-Lösungen erschließen sich für KMU Nischenmärkte, die für größere Unternehmen wegen ihrer Spezifik und des begrenzten Volumens weniger interessant sind. Innovations- und know-how-orientierte Unternehmen können sich daher im Bereich der IU als Systementwickler profilieren.

Anmerkungen

Keine Quelle genannt. Der gesamte Absatz, in dem ein Teil der Befragungsdaten zusammengefasst wird, ist augenscheinlich aus einer Abhandlung übernommen worden (Lefèvre 1997), die mehr als 10 Jahre zuvor veröffentlicht wurde. Man beachte, dass Lefèvre die folgenden Abkürzungen verwendet (siehe Quelle Seite 210): KMU = kleinere und mittelständische Unternehmen, IU = (produkt-, prozeß- und produktions)integrierte Umwelttechnik

Sichter
Hotznplotz, Hindemith

[157.] Bds/Fragment 159 30 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 (Kybot)
Erstellt: 26. June 2011, 17:27 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Windsperger Tuschl 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 159, Zeilen: 29-32
Quelle: Windsperger Tuschl 2007
Seite(n): 36, Zeilen: 30-32
Auch die technischen Eigenschaften sind mit denen des DEHP vergleichbar, so dass die Umstellung mit relativ geringem Aufwand für die Rezepturanpassung verbunden war (I-9,3). Die technischen Eigenschaften sind denen des DEHP vergleichbar, die Umstellung auf diesen Weichmacher sollte daher mit geringem Aufwand für die Rezepturanpassung verbunden sein.
Anmerkungen

Übernahme mit leichten Anpassungen. Bemerkenswert an dieser Übernahme ist, dass sie innerhalb eines gekennzeichneten Zitates des anonymen Interviewpartners "Nummer 9" vorkommt.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[158.] Bds/Fragment 188 22 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 (Kybot)
Erstellt: 26. June 2011, 12:42 Hotznplotz
Bds, Fragment, Lefevre 1997, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 188, Zeilen: 21-24
Quelle: Lefevre 1997
Seite(n): 216, Zeilen: 06-09
Wir stellen in unserem Unternehmen nur wenige Produkte her. Wenn die Intensität der Produktionsumstellung und die damit verbundene Produktumstellung nicht mehr vom Kunden akzeptiert wird, dann werden wir vom Markt verschwinden. Für KMU, die nur eines oder wenige Produkte herstellen, kann die Intensität der Produktionsumstellung und die Akzeptanz von Produktveränderungen beim Kunden schnell zu existentieller Bedeutung gelangen.
Anmerkungen

Übernahme mit Anpassungen. Bemerkenswert an dieser Übernahme ist, dass sie innerhalb eines gekennzeichneten Zitates des anonymen Interviewpartners "Nummer 3" vorkommt.

Sichter

[159.] Bds/Fragment 176 26 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 (Kybot)
Erstellt: 25. June 2011, 22:06 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 176, Zeilen: 25-30
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 114, Zeilen: 38-43
Eine vernünftige Umweltpolitik muss kalkulierbar und für die Unternehmen vorhersehbar sein. Die Praxis, wie produktionstechnische Normen und Emissionsgrenzwerte fortgeschrieben wurden, haben diese Voraussetzungen nicht

erfüllt. Diese Art der Politik ist nicht flexibel und nicht an den betrieblichen Innovationszyklen angepasst. Außerdem orientiert sie sich häufig am Stand der Technik additiver Lösungen (I-3,8).

Die Praxis der stufenweisen Fortschreibung von Emissionsgrenzwerten und produktionstechnischen Normen wird als zu wenig vorhersehbar und kalkulierbar sowie als zu starr angesehen. Sie ist nicht an die betrieblichen Innovationszyklen angepaßt. Außerdem orientieren sich die Grenzwerte oftmals am Stand der Technik additiver Problemlösungen.
Anmerkungen

Übernahme mit Anpassungen. Bemerkenswert an dieser Übernahme ist, dass sie innerhalb eines gekennzeichneten Zitates des anonymen Interviewpartners "Nummer 3" vorkommt.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[160.] Bds/Fragment 159 20 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 (Kybot)
Erstellt: 25. June 2011, 16:42 Hotznplotz
AGPU 2007b, Bds, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 159, Zeilen: 19-20
Quelle: AGPU 2007b
Seite(n): 02, Zeilen: 06-09
Vor kurzem wurde die Kapazität von 25.000 auf 100.000 Jahrestonnen erweitert, um die steigende Kundennachfrage zu befriedigen. Die BASF hat [...] die geplante Kapazitätserweiterung [...] von zuvor 25.000 auf nun 100.000 Jahrestonnen abgeschlossen. Die Erweiterung wurde in den letzten 6 Monaten vorgenommen, um die steigende Kundennachfrage zu befriedigen.
Anmerkungen

Aus einer Image-Broschüre der PVC-Wirtschaft oder einer anderen Quelle sinngemäß übernommener Text, der dem anonymen Interviewpartner "I-8" als Äußerung in einem gekennzeichneten Zitat zugeschrieben wird. In der Broschüre selbst wird hierfür "Pressemeldung BASF" als Quelle genannt.

Sichter

[161.] Bds/Fragment 163 12 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 (Kybot)
Erstellt: 24. June 2011, 16:04 Hotznplotz
AGPU 2007b, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 163, Zeilen: 07-15
Quelle: AGPU 2007b
Seite(n): 02, Zeilen: 19-22
Die unterschiedlichen Problemwahrnehmungen [...] kann man auch am Beispiel der europäischen Chemikalienverordnung REACH deutlich sehen. Diese Verordnung ist seit dem 1. Juni 2007 in Kraft. [...] Die frühere Annahme, dass REACH kein Kunststoffthema [...] sei, ist längst widerlegt. REACH geht alle Verwender von Chemikalien an. Betroffen sind vor allem Weichmacher und Stabilisatoren. [...] Einige Firmen haben mittlerweile sogar eigene REACH-Beauftragte (I-3,8). Die neue europäische Chemikalienverordung REACH ist seit 1. Juni 2007 in Kraft. Die frühere Annahme „REACH wäre keine Kunststoffthema“, ist längst widerlegt. REACH geht alle Verwender von Chemikalien an [...] viele Zusatzstoffe (Weichmacher, Stabilisatoren, Farbstoffe) sind von der neuen Verordnung betroffen. Viele Firmen haben mittlerweile REACH-Beauftragte.
Anmerkungen

Aus einer Image-Broschüre der PVC-Industrie mit Anpassungen übernommener und durch eigene Füllungen ergänzter Text, der dem anonymen Interviewpartner "I-3" als Äußerung in einem gekennzeichneten Zitat zugeschrieben wird. Die Herkunft wird durch die Abfolge der Sätze deutlich.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[162.] Bds/Fragment 159 27 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 (Kybot)
Erstellt: 22. June 2011, 20:10 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2007, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith, 80.136.153.71, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 159, Zeilen: 27-29
Quelle: PVCplus 2007
Seite(n): 03, Zeilen: 20-25, Spalte 2
Die chemische Neusubstanz wurde von Anfang an einem bereit angelegten ökotoxikologischen Testprogramm unterzogen, in das bisher ungefähr fünf Millionen Euro flossen. Die chemische Neusubstanz wurde von Anfang an einem breit angelegten [...] ökotoxikologischen Testprogramm unterzogen, in das bisher fünf Millionen Euro flossen.
Anmerkungen

Aus einer Image-Broschüre der PVC-Industrie übernommener Text, der dem anonymen Interviewpartner "Nummer 9" in einer als wörtliches Zitat gekennzeichneten Äußerung zugeschrieben wird.

Sichter
Hindemith Dr. Simplicius

[163.] Bds/Fragment 098 17 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 (Kybot)
Erstellt: 22. June 2011, 16:13 Hotznplotz
AGPU 2003, Bds, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 098, Zeilen: 17-18
Quelle: AGPU 2003
Seite(n): 031, Zeilen: 13-14
Die energetische Verwertung eignet sich besonders für Abfälle, die nicht mit angemessenem Aufwand zu trennen sind. Die energetische Verwertung eignet sich besonders für Abfälle, die mit angemessenem Aufwand nicht zu trennen sind.
Anmerkungen

keine Quelle angegeben Vorlaeufig auf "verdaechtig" zurueckgestuft, da sehr kurz und recht allgemein. (Hindemith)

Sichter
Dr. Simplicius

[164.] Bds/Fragment 097 35 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 (Kybot)
Erstellt: 22. June 2011, 15:44 Hotznplotz
AGPU 2003, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 097, Zeilen: 34-36
Quelle: AGPU 2003
Seite(n): 034, Zeilen: 32-36
In Deutschland wurde 1999 von dem Unternehmen Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH (BSL) - heute Dow/BSL - in Schkopau eine Anlage in Betrieb genommen, in der PVC-Abfälle in fester und flüssiger Form verwertet [werden können.] Im September 1999 wurde die Reststoffverwertungsanlage der Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH (BSL), Schkopau, – heute Dow/BSL –

offiziell in Betrieb genommen. Neben der stofflichen Verwertung chlorhaltiger Abfälle in fester und flüssiger Form können auch PVC-Abfälle verwertet [werden.]

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die Übernahme aus dieser Quelle wird auf Seite 98 fortgesetzt und ist dadurch eindeutig.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[165.] Bds/Fragment 073 24 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 (Kybot)
Erstellt: 22. June 2011, 02:22 Hotznplotz
Bds, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, VCI 2001, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Senzahl
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 073, Zeilen: 22-25
Quelle: VCI 2001
Seite(n): 03, Spalte 2, Zeilen: 06-18
Eine Reduzierung von VCM-Belastungen am Arbeitsplatz und in der Umwelt war die Folge dieser Erkenntnis. Die vorgeschriebenen Grenzwerte am Arbeitsplatz von 1966 (500 ppm) wurden schon 1971 auf 100 ppm und 1974 auf 50 ppm gesenkt. Deshalb erfolgte eine drastische Reduzierung der Vinylchlorid-Belastung am Arbeitsplatz. So lag der vorgeschriebene Grenzwert am Arbeitsplatz 1966 bei 500 parts per million (ppm). 1971 wurde er auf 100 ppm und 1974 weiter auf 50 ppm abgesenkt.
Anmerkungen

Was wird hier denn verschleiert? Es ist kein Beleg für eher triviale Fakten genannt. Aber Plagiat? Siehe auch Diskussion:Bds/Fragment 073 20<br /> Die untere Hälfte von S. 73 wird vollständig aus drei Quellen ohne jede Angabe kompiliert.

Sichter

[166.] Bds/Fragment 073 20 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:09 (Kybot)
Erstellt: 22. June 2011, 01:23 Hotznplotz
Bds, Fragment, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, VCI 2001, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Senzahl
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 073, Zeilen: 20-21
Quelle: VCI 2001
Seite(n): 03, Spalte 2, Zeilen: 01-03
Längere Einwirkung hoher VC-Konzentrationen kann beim Menschen Leberkrebs auslösen. Längere Einwirkung hoher Konzentrationen kann beim Menschen [...] Leberkrebs auslösen.
Anmerkungen

siehe Diskussion:Bds/Fragment 073 20<br /> Die untere Hälfte von S. 73 wird vollständig aus drei Quellen ohne jede Angabe kompiliert.

Sichter
Senzahl

[167.] Bds/Fragment 087 14 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:09 (Kybot)
Erstellt: 21. June 2011, 20:45 Hotznplotz
AGPU 2006b, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, VerschärftesBauernOpfer

Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 087, Zeilen: 13-15
Quelle: AGPU 2006b
Seite(n): 02, Zeilen: 08-11
Auch in weiteren Verfahren ist von den Gerichten die unmittelbar nach dem Brand in den Medien aufgestellte Behauptung widerlegt worden, PVC-Kabel seien die Ursache für die Brandweiterleitung gewesen [...]. Auch in weiteren Verfahren ist von den Gerichten die Behauptung widerlegt worden, PVC-Kabel seien die Ursache für die Brandweiterleitung gewesen. Diese Behauptung war nicht nur unmittelbar nach dem Brand in den Medien aufgestellt worden [...].
Anmerkungen

Der Autor referenziert im Satz zuvor die Quelle (jedoch ohne Seitenangabe). Dass es sich hier um eine Übernahme aus der Quelle handelt, wird nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[168.] Bds/Fragment 028 13 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:54 (Kybot)
Erstellt: 20. June 2011, 00:01 Hotznplotz
Bds, Fragment, Huber 1993a, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 028, Zeilen: 13-17
Quelle: Huber 1993a
Seite(n): 290, Zeilen: 08-12
Danach beginnt das Umwelthandeln nach dem Vorstadium der ökologischen Ignoranz mit der ersten Phase der kompensatorischen Umweltsanierung (Abwehr von akutem Umweltschaden), die dann in die innovative Phase des integrierten Umweltschutzes übergeht (professionelles Risikomanagement), um schließlich in eine Phase der strukturellen Ökologisierung zu münden [(Huber 1993a: 290)]. Demzufolge beginnt das kollektive Umwelthandeln, nach dem Vorstadium der ökologischen Ignoranz, mit der ersten Phase der kompensatorischen Umweltsanierung (akute Gefahren- und Schadensabwehr), die dann zweitens in die innovative Phase des integrierten Umweltschutzes übergeht (professionelles Risikomanagement), um schließlich drittens in eine Phase der strukturellen Ökologisierung zu münden.
Anmerkungen

Der Verfasser verweist zwar auf Huber, übernimmt den Satz aber großteils wörtlich, ohne dies kenntlich zu machen.

Sichter

[169.] Bds/Fragment 031 19 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:05 (Kybot)
Erstellt: 19. June 2011, 21:34 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Huber 1993a, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 031, Zeilen: 18-20
Quelle: Huber 1993a
Seite(n): 292, Zeilen: 34-36
Auch die Formulierung der Umweltgesetzgebung ist im Wesentlichen abgeschlossen. Zwar gibt es weiterhin Novellierungen, aber kaum mehr neue Gesetzeswerke. Die Formulierung der Umweltgesetzgebung ist in dem Sinne im wesentlichen abgeschlossen, daß es zwar weiterhin Novellierungen, aber kaum mehr neue Gesetzeswerke gibt.
Anmerkungen

Huber 1993a: 292 wird zwar weiter oben auf der Seite genannt, aber für diese beiden Sätze fehlt eine Quellenangabe.

Sichter
Hindemith Dr. Simplicius

[170.] Bds/Fragment 161 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 (Kybot)
Erstellt: 19. June 2011, 13:30 Hotznplotz
Bds, Fragment, Goldberg 1991, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 161, Zeilen: 01-04
Quelle: Goldberg 1991
Seite(n): 31, Zeilen: 06-08
Das Abwarten bedeutet, ein ökologisches Problem identifiziert zu haben, aber derzeit keine Handlungsnotwendigkeit und Handlungsmöglichkeit zu sehen. Es besteht ein typisches Warteverhalten im Beobachten derer, die schon handeln (Goldberg 1991: 31). Abwarten bedeutet z. B., ein Problem zwar erkannt zu haben, aber derzeit kein Handlungsbedürfnis oder keine Handlungsmöglichkeit zu sehen. Es besteht ein typisches Warteverhalten im Beobachten derer, die schon handeln: [...]
Anmerkungen

Der Verfasser referenziert zwar Goldberg, macht aber Art und Umfang der Textübernahme nicht kenntlich. Die von Goldberg übernommene Abb. 17 auf dieser Seite verändert er zudem ohne Kenntlichmachung und nennt für sie eine falsche Seitenzahl.

Sichter

[171.] Bds/Fragment 160 27 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:01 (Kybot)
Erstellt: 19. June 2011, 12:59 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, Goldberg 1991, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 160, Zeilen: 25-28
Quelle: Goldberg 1991
Seite(n): 30-31, Zeilen: 10-11; 04-05
Die nachfolgende Abbildung dient einer schematischen Darstellung von Verläufen des Informationsstandes, der Wartehaltung und des Handelns bei Innovationen. Dabei bedeutet „informiert sein" nicht, nur angesprochen zu sein, sondern auch Signale aufzunehmen und auf ein Problem aufmerksam geworden zu sein. Abb. 2: Schematische Darstellung von Verläufen des Informationsstandes, der Wartehaltung und des Handelns bei Innovationen

[...]

'Informiert sein' bedeutet nicht nur angesprochen sein, sondern auch Signale aufnehmen und auf ein Problem aufmerksam geworden zu sein.

Anmerkungen

Der Verfasser referenziert zwar Goldberg auf der nächsten Seite, nach der eingefuegten Abbildung, macht aber Art und Umfang der Textübernahme nicht kenntlich.

Sichter
Hindemith

[172.] Bds/Fragment 073 26 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:09 (Kybot)
Erstellt: 19. June 2011, 10:32 Hotznplotz
Bds, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Toetsch Gaensslen 1990, Verdächtig, ZuSichten

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Senzahl
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 073, Zeilen: 26-27
Quelle: Toetsch Gaensslen 1990
Seite(n): 033, Zeilen: 13-14
Heute ist VCM nach der Gefahrenstoffverordnung als eindeutig krebserregender Arbeitsstoff ausgewiesen. Heute ist VCM nach der Gefahrstoffverordnung als eindeutig krebserzeugender Arbeitsstoff [...] ausgewiesen.
Anmerkungen

Für gesicherte Identifizierung als Plagiat zu kurz, inhaltlich zu allgemein und sprachlich zu unauffällig. Das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass der Text hier, insbesondere bei Betrachtung des Umfelds (unter Hälfte S. 73) wissenschaftlichen Ansprüchen genügt.

Sichter

[173.] Bds/Fragment 073 21 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:09 (Kybot)
Erstellt: 19. June 2011, 10:12 Hotznplotz
Bds, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Toetsch Gaensslen 1990, Unfertig, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Senzahl, Schuju
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 073, Zeilen: 21-22
Quelle: Toetsch Gaensslen 1990
Seite(n): 033, Zeilen: 11-12
Erst Mitte der 1960er Jahre haben sich die Bobachtungen gehäuft, dass VCM eine seltene Art von Leberkrebs verursacht. Erst gegen Mitte der 60-er Jahre häuften sich die Bobachtungen, daß VCM eine seltene Art von Leberkrebs [...] verursacht.
Anmerkungen

Für gesicherte Identifizierung als Plagiat zu kurz, inhaltlich zu allgemein und sprachlich zu unauffällig. Das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass der Text hier, insbesondere bei Betrachtung des Umfelds (unter Hälfte S. 73) wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Stimmt deshalb nicht weiter prüfen.

Sichter
Schuju

[174.] Bds/Fragment 059 24 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:08 (Kybot)
Erstellt: 19. June 2011, 09:30 Hotznplotz
BauernOpfer, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Toetsch Gaensslen 1990

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 059, Zeilen: 24-25
Quelle: Toetsch Gaensslen 1990
Seite(n): 02, Zeilen: 02-03
Aufgrund seiner Verträglichkeit mit einer großen Reihe von Hilfsstoffen hat PVC ein außergewöhnlich breites Produktspektrum. Auf Grund seiner Verträglichkeit mit einer großen Reihe von Hilfsstoffen hat PVC ein außergewöhnlich breites Produktspektrum.
Anmerkungen

Quelle wird mit anderer Seitenangabe im Satz zuvor genannt.

Sichter
Dr. Simplicius Hindemith

[175.] Bds/Fragment 050 05 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:56 (Kybot)
Erstellt: 17. June 2011, 19:12 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 05-06
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 108, Zeilen: 23-24
Mit integrierter Umwelttechnik hofft man, diese Defizite nachgeschalteter Technik zu überwinden bzw. zu verringern. Mit integrierter Umwelttechnik hofft man, diese Defizite additiver Umwelttechnik

zu überwinden bzw. zu verringern.

Anmerkungen

Keine Quelle angegeben. Die Uebernahme ist eindeutig, trotz der Kuerze des Fragments, da a) die Satzstruktur sehr speziell ist, und b) Auch der vorherige Satz der Quelle ungekennzeichnet uebernommen wurde (siehe Fragment_049_33)

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[176.] Bds/Fragment 049 33 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:07 (Kybot)
Erstellt: 17. June 2011, 18:57 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, VerschärftesBauernOpfer

Typus
VerschärftesBauernOpfer
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 32-35
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 108, Zeilen: 18-22
Die Kritik an dieser Technik richtet sich insbesondere dagegen, dass es neben den zusätzlichen Anlagenkosten und den zusätzlichen Einsatz von Energie und Ressourcen oft zu einer Problemverlagerung in andere Umweltmedien kommt. Die Kritik an der additiven Umwelttechnik richtet sich insbesondere dagegen, daß diese durch zusätzliche Anlagen zusätzliche Kosten verursacht, zusätzlichen Einsatz von Energie und anderen materiellen Ressourcen erfordert sowie oft zu Problemverlagerungen in andere Umweltmedien [...] führt.
Anmerkungen

Dieselbe Quelle wurde für den vorangegangenen Satz angegeben. Dass dieser Teil ebenfalls eine Übernahme aus Meyer 1997: 108 darstellt, wird also ueberhaupt nicht deutlich.

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[177.] Bds/Fragment 195 02 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:14 (Kybot)
Erstellt: 17. June 2011, 09:33 Hotznplotz
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 195, Zeilen: 01-04
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 114, Zeilen: 22-25
[Die notwendigen Zeitfenster für die Entwicklung integrierter Umwelttechnik sind mit sechs bis zehn Jahren bedeutend länger als bei] nachgeschalteten Technologien. Für eine ökologische Modernisierung mittels integrierter Technik ist daher ein frühzeitiges Wissen über gesetzliche Rahmenbedingungen von großer Bedeutung, da ohne die notwendige Planungssicherheit die Einleitung dieser Prozesse nicht möglich ist. [Die notwendigen Zeiträume für die Entwicklung und Umsetzung von integrierter Umwelttechnik sind mit 6 bis 10 Jahren bedeutend länger als bei] additiven Techniken. Für vorsorgenden Umweltschutz mittels integrierter Umwelttechnik sind deshalb frühzeitige Kenntnisse über normative Rahmenbedingungen von großer Bedeutung, um die notwendige Planungssicherheit zu erhalten.
Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von voriger Seite

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[178.] Bds/Fragment 189 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 (Kybot)
Erstellt: 17. June 2011, 07:25 Drhchc
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Drhchc, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 189, Zeilen: 01-04
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 111, Zeilen: 18-21
[Die ökonomische Effizienz einer Umweltinnovation hängt entscheidend von ihrer Kompatibilität mit der betrieblichen Produktionsstruktur, den vorhandenen] Produktionsanlagen, den verwendeten Rohstoffen und anderen betrieblichen Gegebenheiten ab. Da bei integrierten Umwelttechnologien ein geringer Grad an Kompatibilität zu betrieblichen Abläufen und Produktionsbedingungen zu erwarten ist, [...]. [Die Wirtschaftlichkeit einer Innovation wird entscheidend von ihrer Vereinbarkeit mit der betrieblichen Produktionsstruktur, den vorhandenen Anlagen, den verwendeten] Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und anderen betrieblichen Gegebenheiten beeinflußt. Bei integrierter Umwelttechnik ist im allgemeinen ein geringerer Grad der Kompatibilität mit den betrieblichen Produktionsbedingungen als bei additiver Technik zu erwarten.
Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von voriger Seite

Sichter
Hotznplotz Drhchc

[179.] Bds/Fragment 188 08 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 (Kybot)
Erstellt: 16. June 2011, 18:13 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Lefevre 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 188, Zeilen: 07-11
Quelle: Lefevre 1997
Seite(n): 210, Zeilen: 35-37
Integrierter Umweltschutz im Sinne der ökologischen Modernisierung erfasst auch die Folgestufen eines analysierten Prozesses, also aller Produktionsprozesse, in die dessen Produkte als Input eingehen, einschließlich der Beseitigung von Abfällen. Integrierter Umweltschutz erfaßt auch die Folgestufen eines analysierten Prozesses, d.h. aller Produktions- und Konsumprozesse, in die dessen Produkte als Input eingehen, einschließlich der Beseitigung von Abfällen.
Anmerkungen

leichte Anpassungen, keinerlei Quellenangabe

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[180.] Bds/Fragment 187 21 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 (Kybot)
Erstellt: 16. June 2011, 17:46 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Lefevre 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 187, Zeilen: 19-23
Quelle: Lefevre 1997
Seite(n): 214, Zeilen: 24-27
Während sich in größeren Unternehmen ganze Abteilungen mit Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten (F&E), Marktanalysen, Patentfragen, Rechtsfragen und konkurrierenden Verfahren und Produkten beschäftigen, können kleine und mittelständische Unternehmen in der Regel in diesem Bereich nicht mithalten und keine Mitarbeiter für solche Zwecke abstellen. Wo sich in größeren Unternehmen z.T. ganze Stäbe mit Patentfragen, Marktanalysen, Rechtsfragen und konkurrierenden Verfahren und Produkten beschäftigen, können KMU i.d.R. keinen Mitarbeiter für solche Zwecke abstellen.
Anmerkungen

Umformulierungen, keine Angaben zur Quelle

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[181.] Bds/Fragment 142 36 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:12 (Kybot)
Erstellt: 15. June 2011, 18:08 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Schuju, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 34-38
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 121, Zeilen: 17-22
Somit wird durch die freiwillige Selbstverpflichtung den Unternehmen innerhalb des vereinbarten Rahmens die größtmögliche Freiheit bei der Erfüllung ökologischer Ziele eingeräumt und im Gegensatz zum Einsatz ordnungsrechtlicher Maßnahmen den jeweiligen Ausgangsbedingungen in den einzelnen Unternehmen der betroffenen Branche Rechnung getragen. Die Vorteile dieser Option bestünden darin, daß den Unternehmen innerhalb des vereinbarten Rahmens größtmögliche Freiheit bei der Erfüllung umweltpolitischer Ziele eingeräumt würde und daß im Gegensatz zum Einsatz ordnungsrechtlicher und ökonomischer Instrumente den jeweiligen Ausgangsbedingungen in den einzelnen Unternehmen oder Branchen optimal Rechnung getragen werden könnte.
Anmerkungen

Am Ende des darauffolgenden Absatzes wird Meyer 1997 als Quelle angegeben, jedoch mit Seite 116 und nicht Seite 121, von der dieser Abschnitt uebernommen wurde, der fuer den Leser nicht als Uebernahme erkennbar ist.

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[182.] Bds/Fragment 179 11 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:17 (Hindemith)
Erstellt: 15. June 2011, 15:53 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 179, Zeilen: 10-13
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 113, Zeilen: 28-31
Insbesondere mittelständische Unternehmen aus der Branche haben häufig unzureichende Informationen über den Vorrat an umwelttechnischen Lösungen mittels integrierter Technik, was zu hohen Transaktionskosten für diese Unternehmen führt. Insbesondere mittelständische Unternehmen verfügen nur über unzureichende Informationen über den Vorrat an umwelttechnischen Lösungen mittels integrierter Umwelttechnik, was zu hohen Transaktionskosten für diese Unternehmen führt [...].
Anmerkungen

Leichte Umformulierungen, keine Quelle genannt.

Sichter
Goalgetter, Hotznplotz

[183.] Bds/Fragment 194 36 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:25 (Hindemith)
Erstellt: 15. June 2011, 15:43 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 194, Zeilen: 36-40
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 114, Zeilen: 16-22
Die Implementierung integrierter Umwelttechniken ist ein zeitaufwendiger Prozess und muss bereits in den ersten Entwicklungsphasen neuer Produkte und Produktionsprozesse mitgeplant werden. Die notwendigen Zeitfenster für die Entwicklung integrierter Umwelttechnik sind mit sechs bis zehn Jahren bedeutend länger als bei [nachgeschalteten Technologien.] Die Implementation integrierter Umwelttechnik muß bereits in den ersten Entwicklungsphasen neuer Produkte und Produktionsprozesse mitgeplant werden, [...]. Die notwendigen Zeiträume für die Entwicklung und Umsetzung von integrierter Umwelttechnik sind mit 6 bis 10 Jahren bedeutend länger als bei [additiven Techniken.]
Anmerkungen

Umformulierungen, keine Quelle angegeben

Sichter
Goalgetter, Hotznplotz

[184.] Bds/Fragment 188 35 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:13 (Kybot)
Erstellt: 15. June 2011, 15:39 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Meyer 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Drhchc
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 188, Zeilen: 34-35
Quelle: Meyer 1997
Seite(n): 111, Zeilen: 16-18
Die ökonomische Effizienz einer Umweltinnovation hängt entscheidend von ihrer Kompatibilität mit der betrieblichen Produktionsstruktur, den vorhandenen [Produktionsanlagen, den verwendeten Rohstoffen und anderen betrieblichen Gegebenheiten ab.] Die Wirtschaftlichkeit einer Innovation wird entscheidend von ihrer Vereinbarkeit mit der betrieblichen Produktionsstruktur, den vorhandenen Anlagen, den verwendeten [Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und anderen betrieblichen Gegebenheiten beeinflußt.]
Anmerkungen

Umformulierungen – keine Quelle angegeben

Sichter
Hotznplotz Drhchc

[185.] Bds/Fragment 124 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:00 (Kybot)
Erstellt: 11. June 2011, 20:43 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Drhchc, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 124, Zeilen: 07-08
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 45, Zeilen: 31-32
Ein weiterer Schlag gegen PVC wurde aber auch die sich anbahnende Müllkrise der Kunststoffe Ende der 1980er Jahre. Ein weiterer Schlag gegen PVC wurde die sich anbahnende Müllkrise der Kunststoffe Ende der 80er Jahre.
Anmerkungen

sehr eng an das Original angelehnte Übernahme, keine Quellenangabe

Sichter
Hotznplotz Drhchc

[186.] Bds/Fragment 109 12 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:59 (Kybot)
Erstellt: 11. June 2011, 18:51 87.122.137.206
Bds, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
87.122.137.206, Dr. Simplicius, Hotznplotz, Goalgetter, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 109, Zeilen: 12-14
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 152, Zeilen: 07-08
Die Verlängerung der Funktionsperiode zählt zu den effektivsten Methoden, Ressourcen zu schonen. Die Verlängerung der Funktionsperiode zählt zu den effektivsten Methoden, Ressourcen zu schonen.
Anmerkungen

Pohle 1997: 152 wird 6 Zeilen weiter oben als Quelle genannt. Unmittelbar vor dem hier behandelten Satz nennt der Autor aber eine weitere Quelle, sodass schlechte Zitiertechnik als Entschuldigung wohl ausscheidet. Das Fragment ist sehr kurz, aber in seiner Wortwahl so speziell, dass die Uebernahme eindeutig ist.

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[187.] Bds/Fragment 104 10 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 (Kybot)
Erstellt: 11. June 2011, 14:00 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, Pohle 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 104, Zeilen: 09-15
Quelle: Pohle 1997
Seite(n): 101, Zeilen: 11-16
Der Erfolg des Recyclings hängt aber auch mit der Aufnahmekapazität des Marktes zusammen. Da nur gewisse Anteile dem PVC-Neuprodukt beigemischt werden können, müsste bei einer hundertprozentigen Erfassung der PVC-Altprodukte die Gesamtverbrauchsmenge für PVC gesteigert werden, was die Marktentwicklung jedoch derzeit nicht erlaubt. Daher müsste bei einer Marktsättigung und bei steigendem Recycling die Primärproduktion von PVC gesenkt werden. Die Grenzen des werkstofflichen Recyclings hängen eng mit der Aufnahmekapazität des Marktes zusammen. Da nur gewisse Anteile dem Neuprodukt beigemischt werden können, müsste bei einer 100 %igen Erfassung der Altprodukte die Gesamtverbrauchsmenge für PVC gesteigert werden, was der Markt jedoch nicht hergibt. Bei Marktsättigung und vermehrtem Recycling muß die Primärproduktion gesenkt werden.
Anmerkungen

leichte Anpassungen in der Formulierung, keine Quellenangabe

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[188.] Bds/Fragment 059 21 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 (Kybot)
Erstellt: 11. June 2011, 11:12 Plaqueiator
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plaqueiator, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 21-23
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 22, Zeilen: 21-23
Um die Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten zumindest grob zu gliedern, wird zwischen Hart- (ohne Weichmacher) und Weich-PVC unterschieden (Tötsch/Gaensslen 1990: 5-29). Um die Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten wenigstens grob zu gliedern, unterscheidet man nach Hart- (ohne Weichmacher) und Weich-PVC[58].

[Fn. 58] Vgl.: Wagner, Fem.: "Kunststoffe in der Praxis", S.60

Anmerkungen

Aus der Quelle werden Sätze fast wortgleich entnommen und auf der Seite gestreut, s. selbe Quelle in Z. 08-12 und 16-18. Zur Eindeutigkeit der Formulierung (incl. Klammern) siehe: [1]. Die Fussnoten verweisen auf unterschiedliche Literatur!

Sichter
Hotznplotz Hindemith

[189.] Bds/Fragment 059 17 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:08 (Kybot)
Erstellt: 11. June 2011, 10:41 Plaqueiator
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plaqueiator, Hindemith, Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 16-18
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 21, Zeilen: 02-03
Trotzdem ist das Roh-PVC, das man bei der Polymerisation von VC erhält, noch kein gebrauchsfähiger Kunststoff. Das Rohprodukt, das man bei der Polymerisation von VC erhält, ist noch kein gebrauchsfähiger Kunststoff.
Anmerkungen

Aus der Quelle werden Sätze entnommen und in der Diss. gestreut.

Sichter
Hotznplotz Dr. Simplicius

[190.] Bds/Fragment 095 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 (Kybot)
Erstellt: 11. June 2011, 07:36 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hindemith, Plaqueiator, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 07-09
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 69, Zeilen: 21-22
Die jährliche Deponierung des gesamten Mülls lag vor dem Inkrafttreten des

Gesetzes von 2005 bei durchschnittlich 2,9 Mio Tonnen.

Die jährliche Deponierung des gesamten Mülls lag vor dem Inkrafttreten des Gesetzes von 2005 bei durchschnittlich 2,9 Mio Tonnen. [...] [FN 185]

[FN 185: Europäische Kommission: „Grünbuch zur Umweltproblematik von PVC“, S.33ff]

Anmerkungen

Stawitz' Aussage geht so nicht aus der Quelle hervor. Die Darstellung ist zumindest ungenau, wenn nicht fehlerhaft. In der Diss. wird ungeprüft übernommen.

Sichter
Hindemith Plaqueiator

[191.] Bds/Fragment 066 20 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 (Kybot)
Erstellt: 11. June 2011, 06:46 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 66, Zeilen: 17-21
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 45, Zeilen: 12-16
Lange schien es so, als wären PVC-Produkte allgegenwärtig und als würden sie aufgrund ihrer Eigenschaften allen Anforderungen gerecht. Jedoch folgte auf die rundum positive Betrachtung aufgrund mehrerer Zwischenfälle die Ernüchterung und eine bis zum heutigen Tage nicht endende umweltpolitische Debatte um den Massenkunststoff PVC. PVC-Produkte waren also allgegenwärtig und schienen ihren Anforderungen in allen Bereichen gerecht zu werden. [...] Jedoch folgte auf diese rundum positive Bilanz aufgrund mehrerer Zwischenfälle die Ernüchterung und die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Massenkunststoff PVC.
Anmerkungen

Umformulierungen, keine Quellenangabe

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[192.] Bds/Fragment 059 10 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 (Kybot)
Erstellt: 11. June 2011, 06:21 87.122.58.231
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
87.122.58.231, Dr. Simplicius, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 08-12
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 09, Zeilen: 14-17
In dieser Zeit entstanden auch in Deutschland die ersten Fabriken zur Herstellung von PVC. Im Vergleich zu den Herstellungsverfahren anderer Kunststoffe, wie Polypropylen (im Folgenden PP) und Polyethylen (im Folgenden PE), ist die Herstellung von PVC ein technisch anspruchsvoller,

mehrstufiger Prozess.

In den 30er Jahren wurden erste Fabriken in Deutschland zur Herstellung von PVC gebaut. [...] Im Vergleich zu den Herstellungsverfahren anderer Kunststoffe, wie z.B. PE und PP, ist die Herstellung von PVC ein technisch anspruchsvoller, mehrstufiger Prozess.
Anmerkungen

leichte Umformulierungen, kein Hinweis auf die Quelle

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[193.] Bds/Fragment 093 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 (Kybot)
Erstellt: 10. June 2011, 16:43 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hotznplotz, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 93, Zeilen: 01-05
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 62, Zeilen: 22-28
Wie bereits erwähnt, waren die Deponien in Deutschland in den 1980er Jahren dem Ansturm der massenhaft produzierten Kunststoffe nicht mehr gewachsen. Hinzu kam, dass diese Kunststoffe nicht biologisch abbaubar sind. Somit stellte sich die Deponierung nicht als eine ökologische oder sogar zukunftsweisende Lösung dar. Anfang der 80er Jahre türmte sich ein großer Müllberg von Kunststoffen in den Deponien auf. [...] Die Deponien waren dem Ansturm kaum gewachsen und die meisten künstlich hergestellten Produkte können zudem schlecht oder gar nicht biologisch abgebaut werden. Die dauerhafte Deponierung der Kunststoffe erwies sich als keine zukunftsweisende Lösung [...].
Anmerkungen

Umformulierungen, keine Quelle genannt

Sichter
Hotznplotz

[194.] Bds/Fragment 092 02 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 (Kybot)
Erstellt: 10. June 2011, 16:26 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, KayH, Goalgetter, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 92, Zeilen: 2-5
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 62, Zeilen: 22-24
Mitte der 1980er Jahre türmte sich ein riesiger Müllberg von Kunststoffen in den Deponien auf. Umweltschutzorganisationen warfen sowohl dem Staat als auch der PVC-Branche vor, ein umfassendes Konzept der Entsorgung für die in den Jahren zuvor massenhaft produzierten Kunststoffe versäumt zu haben. Anfang der 80er Jahre türmte sich ein großer Müllberg von Kunststoffen in den Deponien auf. Man hatte es versäumt, eine umfassende Entsorgungsmöglichkeit für die in den Jahren zuvor massenhaft produzierten Kunststoffe einzurichten.
Anmerkungen

Klare woertliche Uebernahmen mit Umformulierungen, keine Quelle genannt.

Sichter
Goalgetter Hindemith

[195.] Bds/Fragment 088 09 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 16:10 (Kybot)
Erstellt: 10. June 2011, 14:58 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hindemith, Goalgetter, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 88, Zeilen: 09-11
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 59, Zeilen: 10-12
Als weitere Emissionen beim Brandfall sind die bereits als kritisch bewerteten Stabilisatoren Cadmium und Blei zu nennen, die sich aus der PVC-Matrix lösen können und in den gebildeten Feinstäuben absetzen. Als weitere Emissionen beim Brandfall sind die bereits als kritisch bewerteten Stabilisatoren Cadmium und Blei zu nennen, die sich aus der PVC-Matrix lösen können und in den gebildeten Feinstäuben absetzen.
Anmerkungen

keinerlei Quellenangabe beim Verfasser

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[196.] Bds/Fragment 088 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 (Kybot)
Erstellt: 10. June 2011, 14:16 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Hindemith, Hotznplotz, Goalgetter
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 088, Zeilen: 02-03; 06-08
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 059; 058, Zeilen: 03-04; 19-02
HCI kann beim Einatmen bestimmter Konzentrationen zu Verätzungen der Atemwege führen. [...] Hinzu kommt, dass HCI-Konzentrationen nur langsam steigen und dadurch frühzeitig am stechenden Geruch erkennbar sind, noch bevor eine schädigende Wirkung eintreten kann. [S. 59, Z. 03-04]

HCI-Gas kann beim Einatmen bestimmter Konzentrationen zu Verätzungen der Atemwege [...]führen.

[S. 58, Z. 19 - S. 59, Z. 01-02]

[...] wächst die HCI-Konzentration nur langsam an. Meist erkennt man sie frühzeitig an dem stechenden Geruch, noch bevor eine schädigende Wirkung eintritt [FN 148].

[FN 148: Vgl.: Greim, H.: “Toxikologie – Eine Einführung für Naturwissenschftler und Mediziner”, S. 486]

Anmerkungen

Leichte Umstellungen, Umformulierungen und Ausschmückungen. Beim Verfasser jedoch keinerlei Hinweis auf die Herkunft dieser Informationen. Quelle ist möglicherweise nicht Stawitz, sondern die dort angegebene Quelle Greim.

Sichter
Goalgetter Hotznplotz

[197.] Bds/Fragment 084 25 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:58 (Kybot)
Erstellt: 7. June 2011, 12:33 Dr. Simplicius
Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stawitz 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dr. Simplicius, Fiesh, Hotznplotz, Goalgetter, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 84, Zeilen: 23-31
Quelle: Stawitz 2005
Seite(n): 53-54, Zeilen: 29-32; 01-05
Die EU-Abgeordneten von SPD und Grünen begrüßten die Entscheidung der EU uneingeschränkt. Ein EU-Abgeordneter der FDP, Holger Krahmer, bezeichnete hingegen das Verbot als eine vollkommen übertriebene Auslegung des Vorsorgeprinzips. Der CDU-Abgeordnete Horst Schnellhart hielt die Entscheidung der EU ebenfalls für problematisch und unrealistisch. Das Bundesumweltamt hingegen betont, dass durch das Verbot die besondere Schützenswürdigkeit von Kindern herausgestellt wird, auch wenn bei der Entscheidung über die wissenschaftliche Bewertung hinaus gegangen wird (Spiegel 28/2005: 140). Während die EU-Abgeordneten von Grünen und SPD die Entscheidung uneingeschränkt begrüßten, betonte z.B. der FDP-Europaabgeordnete Holger Krahmer, dass das Totalverbot für bestimmte Phthalate ein Beispiel für "vollkommen übertriebene Auslegung des Vorsorgeprinzips" darstelle. Der CDU-Mann Horst Schnellhart hielt die Entscheidung ebenfalls für problematisch, da sie von "wenig Realismus" zeuge[129]. Auch das UBA muss in diesem Zusammenhang eingestehen, dass die Entscheidung "über die wissenschaftliche Beurteilung hinausging"[130]. Es betont aber gleichzeitig, dass damit die besondere Schützenswürdigkeit der Kinder herausgestellt werden soll.

[Fn. 130] Spiegel 28/2005: 140

Anmerkungen

Leichte Umformulierungen. Bezüglich der Aussagen der Politiker wird vom Verfasser keine Quelle genannt (bei Stawitz wird auf einen Onlineartikel verwiesen, der jedoch nicht mehr abrufbar ist).

Sichter
Goalgetter Hindemith

[198.] Bds/Fragment 196 26 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:02 (Kybot)
Erstellt: 5. June 2011, 22:16 Hindemith
AGPU 2007, Bds, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, 84.44.197.85, Hotznplotz, Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 196, Zeilen: 26-32
Quelle: AGPU 2007
Seite(n): 13, Zeilen: 01-04; 25-29, Spalte 2
PVC war als Werkstoff in den letzten Jahrzehnten Gegenstand zahlreicher Diskussionen und umfassender Untersuchungen hinsichtlich vieler verschiedener Aspekte seines Lebenszyklus. Zwar ist der Prozess der Ökologisierung dieses Werkstoffes noch nicht abgeschlossen, doch bereits heute kann festgestellt werden, dass die PVC-Branche kontinuierlich an der Weiterentwicklung ihrer Produkte während des gesamten Lebenszyklus gearbeitet und in innovative Produkte, Zusatzstoffe und Technologien investiert hat. PVC war in den letzten Jahrzehnten Gegenstand zahlreicher Diskussionen und umfassender Untersuchungen hinsichtlich vieler verschiedener Aspekte seines Lebenszyklus. [...]

Die PVC-Branche arbeitet kontinuierlich an der nachhaltigen Entwicklung ihrer Produkte während des gesamten Lebenszyklus. Darüber hinaus investiert sie Zeit und Geld in innovative neue Produkte, Zusatzstoffe und Technologien.

Anmerkungen

Wörtliche Übernahmen ohne Quellenangabe, selbst in den Schlussworten der Dissertation

Sichter
Hotznplotz fiesh

[199.] Bds/Fragment 062 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 09:57 (Kybot)
Erstellt: 5. June 2011, 17:35 Hindemith
Bds, Fragment, Gesichtet, PVCplus 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz, Schuju, Fiesh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 062, Zeilen: 03-16
Quelle: PVCplus 2005
Seite(n): 002, Zeilen: 25-38, Spalte 1; 01-02 + 26-44, Spalte 2
Hergestellt wird PVC von wenigen großen Produzenten. Grund für diese Entwicklung ist die kontinuierliche Marktkonzentration durch Unternehmenszusammenschlüsse. Weltweit verfügten die PVC-Produzenten heute über eine Kapazität von über 35 Millionen Tonnen. Größter Hersteller ist die japanische Shin-Etsu Chemical Co. Ltd. in Tokio mit einer Kapazität von 2 Millionen Tonnen pro Jahr (PVCplus 2005: 4).

Führender deutscher PVC-Produzent ist zurzeit das Unternehmen Vinnolit mit einer Kapazität von 0,66 Millionen Tonnen. Die zweitgrößten Kapazitäten in Deutschland hat das Unternehmen INEOS Vinyls mit 0,6 Millionen