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Kommentar 20120214-01 Journalist.de

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Kommentar als Entgegnung auf die Aussage im Artikel, evtl. hätte VroniPlag nur 20 % Trefferquote, und 80 % Unschuldige würden dann durch die Dörfer getrieben worden sein (im Artikel Präsens, kein Konjunktiv).

http://www.journalist.de/ratgeber/handwerk-beruf/redaktionswerkstatt/crowdsourcing-wie-journalisten-plag-wikis-nutzen.html

14.02.2012 13:21

Martin Klicken

Wenn jemand einen Eimer Wasser umtritt. Und ich sage: "Da ist ein Eimer Wasser umgekippt". Und ich sage das jedes Mal. Dann habe ich eine Trefferquote von 100%. Ich muss darauf achten, dass ich nur die Dinge dokumentiere, die offensichtlich sind. Das ist die Aufgabe aller Menschen in diesem Land, die einen Internetzugang haben, und sich an der Dokumentation beteiligen wollen. Auch ohne Anmeldung.

Die Dokumentation bei VroniPlag funktioniert manuell. Nicht automatisch. Die Barcodes werden manuell erzeugt, nachdem mehrere Dokumentare, oft auch nach ausführlicher Diskussion, die entsprechende Stelle angeschaut haben. Es muss darauf geachtet werden, dass es nicht in Richtung esoterischer Analysen abgleitet. Aber für die auf der Homepage gelisteten Fälle kann ich sagen: Trefferquote 100%. Dort stehen Fakten, die für sich sprechen. Die Trefferquote vereinzelter Universitäten, z.B. bei der Umsetzung der Empfehlungen der Hochschulrektorenkonferenz zur Bekämpfung wissenschaftlichen Fehlverhaltens, ist hingegen 0 %. Die FernUni Hagen hat vor lauter Gräfinnen und Prinzen ganz vergessen, eine unabhängige Kommision einzurichten. Und bis jetzt ist das auch die einzige(!) "Universität", die sich völlig ins Abseits stellt und mit einer Kombination von Besitzstandsdenken/VogelStrauß-Taktik und purer Frechheit meint, weiter Teil des Wissenschaftsbetriebs bleiben zu können. Die Zeit wird zeigen, wie es weitergeht.

Woher Frau Wendler ihre 20% hat, ist mir schleierhaft. Dass man zur gründlichen Aufarbeitung einer Dissertation, bei der bereits ein starker Anfangsverdacht mit Belegstellen vorliegt, keinen "Schwarm" benötigt, ist richtig! Die Infrastruktur dazu, die Vorgehensweise, haben sich die Beteiligten jetzt innerhalb der letzten 12 Monate angeeignet. Um einen Fall zu dokumentieren, reichen 3-4 Leute. Das Argument, man könne so etwas mit wenigen Menschen gar nicht bewältigen als Entschuldigung für den schlimmen Nachholbedarf an vielen Universitäten verfängt also nicht. Bei VroniPlag Wiki kann jeder Journalist oder anderweitig interessierte jederzeit gerne in den Chat kommen. Dort werden interessierte Nachfragen gerne beantwortet.

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