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Kommentare5

Apropos Rafael Wawer

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Auf zu VroniPlag v5.jpg

auf zu VroniPlag !

Die gute Nachricht: Es ist mir geglückt, eine postmoderne FAUST-Adaptation in einer Berliner Altbauwohnung aufzustöbern.

Die schlechte Nachricht: Leider ist das Manuskript beim vorbeugenden hektischen Verbrennen einer Cannabis-Pflanzung vor kurzem ein Raub der Flammen geworden, so dass nur noch der angekohlte Rest einer Seite erhalten blieb.

Wawer

Der Tragödie erster Teil

Guttenberg-Nacht

In einem eigenschaftslosen Arbeitszimmer

Wawer unruhig vor dem PC

auf Facebook-Chat-Freunde wartend

Wawer.

Habe nun, ach! Philosophie,
Mathematik und Volkswirtschaft
Und leider auch Geschichtswissenschaft
Im Nu studiert, mit frustranem Bemühn.
Da steh' ich nun, ich armer Tor,
Und bin so klug als wie zuvor!


Tja, das war’s. Man hätte zu gern erfahren, wie die Geschichte weitergeht.


Zum gleichen Thema:

Rafael Wawer wurde mit seinem Kommentar #100 zum eigenen ZEIT ONLINE -Beitrag auf der allgemeinen Diskussionsseite mittels Kopie durch User 10.7.11.46 vorgestellt.

http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Diskussionen

(Kommentar 91863 21:15) Hier noch einmal der Text:


  * Rafael Wawer
  * 04.05.2011 um 16:25 Uhr


"100. Hinter einer Demokratietheorie eine Diktaturtheorie zu verstecke

Die Schwierigkeit dürfte in der Bewertung der Anzahl der "groben Fehler" liegen. 95 % war von mir, rein rhetorisch, hoch gegriffen. Und es geht nicht darum, Plagiatsucher zu entmutigen, keinesfalls. Denn auch Sie suggerieren, dass es da eine Klüngelei oder politische Motivation gegeben haben könnte, was wohl wahr ist.


Aber: Wir müssen anerkennen, dass gewisse "Komplettplagiate", wie sie auf der Wikiseite dort kategorisiert werden, mitunter Trivialplagiate sind. Aus Platzgründen konnte ich nicht alle Textstellen berücksichtigen. Aber dafür haben wir eben diese wiss. Gremien.


Nein, wichtiger könnte sein, dass viele Plagiate letztendlich gar keine sind. Oder, wie wollen wir Plagiate finden, die damit arbeiten, dass alle Begriffe verändert wurden? Was wäre, würden wir die Relativitätstheorie durch neue Formelzeichen und Begriffe umschreiben? Hierzu braucht es - meine Intention - mehr als Suchmaschinen oder Wikis. Das können oft nur Personen mit entsprechendem Wissen erkennen.


Ein Hinweis auf gewisse Winkelzugwissenschaftler: Siehe Carl Schmitt (Politologe). Der umstrittene Schmitt verstand sich bspw. gut darauf, sogar geläufige Interpretationen von Kant, Rousseau oder Hobbes neu zu verlegen, was zu vielen Verwirrungen führte. Aber es schützte ihn auch gegen Vorwürfe, hinter einer Demokratietheorie eine Diktaturtheorie zu verstecken."

http://www.zeit.de/studium/hochschule/2011-05/plagiate-historie?commentstart=97#comments

vor 4 Stunden von Ein Wikia-Nutzer


Dies hatte Antwort verdient:

@ Rafael Wawer:

zu Absatz 1: appeasement, im Alltagsdeutsch: ein ‚Zurückrudern’

zu Absatz 2: ’’Wir müssen anerkennen …’’ - ’’Aber dafür haben wir ….’’ – Wer ist hier ’’wir’’? Und wenn ’’wir’’ doch die Gremien haben, wofür müssen ’’wir’’ dann noch was anerkennen? ’’gewisse’’ – ’’mitunter’’ – Was denn nun? Das hört sich nicht eben nach einem hohen Prozentsatz von Fehlurteilen an. Tja, und warum liest man nichts zu der indirekt damit eingestandenen größeren Anzahl zu Recht ausgewiesener Plagiate? Und was ist im übrigen mit der Menge an Plagiaten anderer Erscheinungsform? Ach ja, da ist ja der 3. Absatz.

Zu Absatz 3: ’’… wie wollen wir …’’ – will Rafael Wawer jetzt hier mitmachen? – ’’Das können oft nur Personen mit entsprechendem Wissen erkennen.’’ He? Ach so, die ’’Intention’’ ist dann wohl, anders herum formuliert, den von Teilen der Presse als ’’Plagiatsjäger’’ verunglimpften Mitarbeitern dieser Plattform(en) in toto eine unzureichende Kompetenz zu attestieren. Ach noch was: ’’… alle Begriffe verändert…’’ – alle [!] und: Begriffe, nicht Wörter – hm, vielleicht hülfe da ein philosophisches Proseminar, um verstehen zu lernen, dass, wenn alle Begriffe verändert wurden, das Be-greifen des Seienden neu gefasst wurde und demnach eo ipso von einem Plagiat nicht die Rede sein kann. Wenn denn aber gemeint war: ’’alle’’ [!] ’’Wörter’’, dann haben ’’wir’’ das Gegenteil eines Komplettplagiats vor uns, nämlich einen völlig neuen Text. Auch dieser Absatz wäre besser nicht geschrieben worden!

Zu Absatz 4: ’’ Ein Hinweis auf gewisse Winkelzugwissenschaftler’’ – Cui bono??? Wem und wozu soll dieser Hinweis dienen? Oder ist das nur ein weiteres und zudem deplaziertes Versatzstück aus dem Fundus der weitläufigen Erfahrungen eines Studiosus?

Ganz nebenbei und zugegebenermaßen ein recht treffender Hinweis: Karl-Theodor zu Guttenberg hätte nicht einmal einen Winkeladvokaten geben können mangels ’’abgeschlossener Berufsausbildung’’. Zugegeben: Dieser Hinweis ist ähnlich sinnvoll an dieser Stelle des Disputs wie der Ihre.

Insgesamt genommen ist der Kommentar eine auf Versöhnung gestimmte Selbstrechtfertigung. Vielleicht ist Rafael Wawer als jemand, der in der ZEIT veröffentlicht, der Wissenschaftsredakteur alter Schule Thomas von Randow bekannt. Wenn nicht: http://www.zeit.de/online/2009/32/thomas-von-randow-nachruf Will sagen: Unter seiner Ägide hätte diese journalistische Arbeit (http://www.zeit.de/studium/hochschule/2011-05/plagiate-historie?commentstart=33#comments) keinen Platz in der ZEIT gefunden. Kreuzritter 02:00, 5. Mai 2011 (UTC)

Vielleicht hat das Grau(s)en kein Ende ....

Kreuzritter 01:52, 6. Mai 2011 (UTC)

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