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Das Demokratieverständnis in Vroniplags Admin-Riege: unwiki ... Teil 2

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Amtsmissbrauch und Duldung

Wir bleiben zunächst bei der klaren Ansprache.

Zu den Chatlogs: es sind keine privaten Chatlogs. Dieser Abschnitt stammt aus dem offiziellen #vroniplag-channel. Veröffentlicht wurde das von KayH selbst dort, coram publico, live. Mein Angebot, das Gespräch im query vielleicht in privaterem Rahmen weiter zu führen, hat KayH abgelehnt, siehe Log. Er selber hat dieses Log im sog. "Arbeitschannel" gepostet sowie ich auch etwas später nochmal, um die Sache zu besprechen. Das Interesse an der Diskussion durch anwesende Administratoren war dort - freundlich ausgedrückt - verhalten. Der Chat ist eben flüchtig. Deshalb nochmal in der Öffentlichkeit. Wir hätten das hier auch alles im Chat haben können. Geheimniskrämerei ist aber nicht immer gut.

Zu den Fragmenten: Sind wir ehrlich, geschenkt die beiden Fragmente. Das ist derart marginal, wenn auch sehr interessant, da diese Fragmente ein logisches Problem aufwerfen, das wert wäre, diskutiert zu werden. Hindemith hatte eigentlich zugesagt, sich das nochmal anzuschauen. Dieser Aufgabe wurde er ja auf "elegantem" Wege ledig. Wie gesagt, ich habe die Fragmente nie lieb gehabt. Es geht nicht um die Fragmente. Ich habe sie nochmal gesichtet, weil sie zu der Quelle gehören, die ich in den HF dargestellt habe und dort ein klitzekleines Puzzlestück darstellen. Ob ich nun mit meiner Einschätzung Recht habe, war immer zur Disposition. Ob sie nun dazu gehören oder ob man es durchgehen lässt, macht den Kohl nun wirklich nicht mehr fett.

Zu der Schärfe der Formulierung in den Diskussionsseiten: KayH wird wohl wissen, warum mein Reflex derart scharf ausfiel. Es war nicht das erste mal, dass er willkürlich in meine bzw. die Arbeit der Community eingriff und seine "Macht" gegen die Regeln, wie vorliegend, oder gegen den per Abstimmung ausdrücklich festgelegten Willen der Community bei der Veröffentlichung des Mm-Berichtes verwendet hat, wo er mit einem Federstrich in letzter Sekunde eigenmächtig einen sehr umkämpften Abschnitt entfernt hat, weil er ihm nicht gefiel, und dadurch nebenbei die heikle Formatierung zerschoss, die allein mich einen ganzen Nachmittag Arbeit gekostet hat. Es versteht sich von selbst, dass KayH sich für die Arbeit zur Erstellung des Berichts nicht interessiert hat. Ihm war wichtig, dem Bericht nochmal kurz vor Erscheinen seinen Stempel aufzudrücken. Ich bin da heikel. Ich mag es nicht, wenn man die Arbeit und den Willen anderer so wenig respektiert. Folgen seines Platzhirschgehabes, seiner Tendenz, Chat-Abstimmungen durchzuführen oder dann zu wiederholen, wenn grade die Gegner der jeweiligen Abstimmung abwesend waren und dann sofort zu vollziehen, sein Nicht-Ernst-Nehmen der Andersmeinenden, führten zu Frustrationen und waren mit Sicherheit mit Grund beim Ausscheiden engagierter Mitarbeiter (die wie ich schon damals eine Demokratisierung der Strukturen wünschten). Auf diesem Hintergrund war meine Reaktion in der Diskussion zu den Fragmenten auch in der Wortwahl nicht unangemessen. Vor allem war sie nicht herabsetzend.

Zum Entzug der Admin-Rechte kann ich nur sagen: Respekt. Dagegen wurde Heidingsfelder ja richtig in Watte gepackt.

Es fällt zunächst auf, wer den Status der fraglichen Fragmente nicht geändert hat. Das waren die an der Diskussion beteiligten Admins Graf_Isolan und Hindemith. KayH hat die Sachdiskussion zu diesen Fragmenten nicht zu Ende verfolgt. Da er keine Lust hatte, der etwas komplexeren Argumentation zu folgen, hat er den Chat vorzeitig verlassen, um dann mal einfach zu handeln und den Status der Fragmente nach seinem nicht argumentativ unterfütterten Gutdünken anzupassen und mit dem Knüppel durchzusetzen.

Eine Durchsetzung privater Interessen oder die Befriedigung eigener Emotionen mit Machtmitteln nennt man immer noch Amtsmissbrauch. Amtsmissbrauch disqualifiziert für dieses Amt. Die mir empfohlene Methode des Drüberschlafens hätte ihm gut angestanden. Oder um den Block laufen. Eine piefen. Am besten zu sagen: da ich mich sowieso nicht damit befasst habe, lass ich die Finger davon, die anderen machen das schon. Aber nicht sperren. Schon gar nicht auf Dauer.

Zur Reaktion der Administratoren: Die Verharmlosung der Sperrung passt zur Aktion selber und zeugt vom herrschenden Demokratie- und Wiki-Verständnis. Ein solches Verhalten wie von KayH an den Tag gelegt, ist vielleicht menschlich verständlich, aber es damit bewenden zu lassen, ist Duldung von Amtsmissbrauch. Es ist nicht ersichtlich, dass diese Aktion im Administratorenbereich thematisiert worden wäre. Zumindest an der Dauer des Entzugs von über einer Woche ist leicht zu erkennen, welchen marginalen Stellenwert dieser Vorgang in Administrationskreisen hatte. Nur durch das Einschreiten von Drhchc nach über einer Woche wurde der Vorgang überhaupt wieder aufgenommen. Die kommentar- und diskussionslose Wiederherstellung meine Admin-Status habe ich abgelehnt. Warum wurde der "leicht zu korrigierende Fehler" nicht eher korrigiert? Ich will mal mit Klicken wohlmeinend sein: aus Desinteresse.

Sehr motivierend, wirklich.

More to come

  • oder nicht so wohlmeinend: wollte die Admin-Riege ein unbequemes Mitglied kujonieren und war über seinen Abschied gar erleichtert?
  • Warum diese Angst vor Meinungsvielfalt?
  • Warum diese Angst vor öffentlicher Diskussion interner Entwicklungen und Probleme?

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