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KapitelübersichtBearbeiten

  • Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: XXX) folgende Kapitel, die sich teilweise als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
[Zusammenstellung gemäß derzeitigem Fragmentierungsstand, noch unfragmentierte Passagen auf S. 10 und 15 nachfolgend unberücksichtigt]
  • 1. EINLEITUNG (S. 6): Seite 6
  • 2. WISSENSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN
  • 2.1. Biologische Funktionen des Endothels [Anf.] (S. 7-8): Seite 8
  • 2.1.1. Endothelialer relaxierender Faktor (EDRF) (S. 9-10): Seite 9
  • 2.1.2. Endothelialer konstringierender Faktor (S. 10-11): Seiten 10, 11 – [vollständig]
  • 2.1.3. Flußabhängige Vasodilatation (S. 11): Seite 11 – [vollständig]
  • 2.2. Regulation des koronaren Blutflusses (S. 11-13): Seiten 11, 12, 13 – [vollständig]
  • 2.3. Klinische Relevanz endothelvermittelter koronarer Vasomotorik bei der koronaren Herzkrankheit (S. 13-15): Seiten 13, 14
  • 4. PATIENTEN [Anf.] (S. 17): Seite 17 – [vollständig]
  • 4.1. Patienten mit "Cold-Pressor-Test" [Anf.] (S. 17): Seite 17 – [vollständig]
  • 4.1.1. Normalpatienten (Gruppe 1 a) (S. 18): Seite 18 – [vollständig]
  • 4.1.2. Patienten mit koronarer Herzkrankheit (Gruppe 2 a) (S. 18-19): Seite 18
  • 4.2. Patienten mit "Cold-Pressor-Test" vor und nach intrakoronarer Beta-Rezeptoren-Blockade [Anf.] (S. 19): Seite 19 – [vollständig]
  • 4.2.1. Normalpatienten (Gruppe 1 b) (S. 19): Seite 19 – [vollständig]
  • 4.2.2. Patienten mit koronarer Herzkrankheit (Gruppe 2 b) (S. 19): Seite 19 – [vollständig]
  • 4.3. Patienten mit selektiver Acetylcholin-Infusion [Anf.] (S. 20): Seite 20
  • 4.3.1. Normalpatienten (Gruppe 1 c) (S. 20): Seite 20 – [vollständig]
  • 4.3.2. Patienten mit koronarer Herzkrankheit (Gruppe 2 c) (S. 21): Seite 21 – [vollständig]
  • 5. METHODIK [Anf.] (S. 22): Seite 22 – [vollständig]
  • 5.1. Herzkatheteruntersuchung (S. 22-23): Seiten 22, 23 – [nahezu vollständig (exkl. 1 Satz)]
  • 5.2. Cold-Pressor-Test (S. 23): Seite 23 – [vollständig]
  • 5.3. Lokale adrenerge Beta-Rezeptoren-Blockade (S. 24): Seite 24 – [vollständig]
  • 5.4. Intrakoronare Doppler-Untersuchungen und Acetylcholin-Infusion (S. 24-26): Seiten 24, 25, 26 – [vollständig]
  • 5.5. Quantitative Koronarangiographie (S. 26-30): Seiten 26, 27, 28, 30 – [vollständig (Text)]
  • 5.6. Messungen und Berechnungen (S. 31): Seite 31 – [vollständig]
  • 5.7. Reproduzierbarkeit der angewandten Meßverfahren (S. 32): Seite 32
  • 5.7. Statistik (S. 32): Seite 32
  • 6. ERGEBNISSE
  • 6.1. Sympathikus-Stimulation mit dem "Cold-Pressor-Test"
  • 6.1.1. Hämodynamik (S. 33): Seite 33 – [vollständig]
  • 6.1.2. Epikardialer Koronargefäßtonus
  • 6.1.2.1. Normalpatienten (Gruppe 1 a ) (S. 33-34): Seiten 33, 34 – [vollständig]
  • 6.1.2.2. Patienten mit koronarer Herzkrankheit (Gruppe 2 a)9 (S. 35-37): Seiten 35, 36, 37 – [vollständig]
  • 6.1.3. Koronare Hämodynamik unter "Cold-Pressor-Test" [Anf.] (S. 38): Seite 38 – [vollständig]
  • 6.1.3.1. Normalpatienten (S. 38-41): Seiten 38, 39, 40 – [größtenteils (exkl. S. 41: ganzseitige Abb. 9)]
  • 6.1.3.2. Patienten mit koronarer Herzkrankheit (S. 42-44): Seiten 42, 44 – [größtenteils (exkl. S. 43: ganzseitige Abb. 11)]
  • 6.1.4. Determinanten der koronaren Vasomotorik unter "Cold-Pressor-Test" (S. 44-48): Seiten 44, 45, 46, 47, 48 – [vollständig]
  • 6.2. Einfluß lokaler Beta-Rezeptoren-Blockade auf "Cold-Pressor-Test"-vermittelte koronare Vasomotorik
  • 6.2.1. Hämodynamik (S. 48-49): Seite 48
  • 6.2.2. Epikardialer Koronargefäßtonus
  • 6.2.2.1. Normalpatienten (Gruppe 1 b) (S. 49-50): Seiten 49, 50 – [vollständig (Text)]
  • 6.2.2.2. Patienten mit koronarer Herzkrankheit (Gruppe 2 b) (S. 50-52): Seiten 50, 51, 52 – [vollständig (Text)]
  • 6.3. Acetylcholin-vermittelte koronare Vasomotorik 52 [Anf.] (S. 52): Seite 52 – [vollständig]
  • 6.3.1. Normalpatienten (Gruppe 1 c) (S. 52-55): Seiten 52, 55 – [vollständig (Text)]
  • 6.3.2. Patienten mit koronarer Herzkrankheit (Gruppe 2 c) (S. 55-57): Seiten 55, 57 – [vollständig (Text)]
  • 6.3.3. Patienten mit Hypercholesterinämie Typ lla (S. 57-58): Seiten 57, 58 – [vollständig]
  • 6.4. Vergleich der Acetylcholin-vermittelten, flußabhängigen und "Cold-Pressor-Test"-induzierten Vasomotorik
  • 6.4.2. Vergleich der Reaktion epikardialer Koronargefäße auf "Cold-Pressor- Test" und Acetylcholin (S. 58-60): Seite 60
  • 7. DISKUSSION [Anf.] (S. 61): Seite 61 – [vollständig]
  • 7.1. Koronare Vasomotorik unter "Cold-Pressor-Test" [Anf.] (S. 61-63): Seiten 61, 62
  • 7.1.1. Endothelvermittelte Vasomotorik unter "Cold-Pressor"-Stimulation (S. 63-66): Seiten 63, 64, 65 – [nahezu vollständig (exkl. letzte 2 Sätze)]
  • 7.2. Einfluß adrenerger Rezeptoren auf die "Cold-Presor-Test"-induzierte Vasomotorik (S. 66-67): Seiten 66, 67 – [nahezu vollständig (exkl. 1 Satz)]
  • 7.3. Besonderheiten bei Hypercholesterinämie Typ lla (S. 67-68): Seiten 67, 68 – [nahezu vollständig (exkl. letzten Satz)]
  • 7.4. Acetylcholin-vermittelte Vasomotorik (S. 68-71): Seiten 68, 69, 70, 71 – [vollständig]
  • 7.5. Klinische Bedeutung und Ausblick (S. 72-73): Seite 72 – [S. 72 vollständig].

Die QuelleBearbeiten

  • Quelle der Übernahmen ist die Habilitationsschrift des Betreuers der Dissertation, Dr. Andreas M. Zeiher.
  • Zur Dissertation:
    • Auf der Titelseite findet sich die Angabe "vorgelegt 1990".
    • Als Jahr der Promotion wird auf der Folgeseite 1991 angegeben.
    • Im Lebenslauf auf Seite 83 ist der Beginn der Doktorarbeit mit 1988, deren Abschluss mit 1990 angegeben.
    • Das Erscheinungsjahr ist im [1] und dem Katalog der Deutschen Nationalbibliothek mit 1990 angegeben.
    • Publiziert wurde die Arbeit laut beider Kataloge 1991.
  • Zur Habilitationsschrift:
    • Auf der Titelseite befindet sich die Angabe "vorgelegt von Andreas M. Zeiher 1989".
    • Das Erscheinungsjahr ist im [2] mit 1989 angegeben.
    • Publiziert wurde die Arbeit laut o.g. Katalog 1990.

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • . . .

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Die zum Zeitpunkt der Einreichung der Dissertation gültige Promotionsordnung der Universität Freiburg für die Medizinische Fakultät vom 14. Juni 1984 (PDF der Ordnung in der Fassung der Fünften Änderungssatzung vom 30. November 2011) enthält u.a. folgende Aussagen und Bestimmungen:
  • § 1 Verleihung des Doktorgrades
    "(1) Die Promotion dient dem Nachweis der Befähigung zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit."
  • § 7 Die Dissertation
    "(1) Die Dissertation muß in Form und Inhalt wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und einen Beitrag zum Fortschritt der Wissenschaft liefern."
  • § 8 Meldung und Zulassung zur Doktorprüfung
    "(1) Die Dissertation ist dem Promotionsausschuß in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Beizufügen sind: [...]
    3. eine eidesstattliche Versicherung gemäß der Anlage zu dieser Promotionsordnung;"
  • § 17 Führung und Aberkennung des Doktorgrades
    "(3) Der Doktorgrad kann durch den Promotionsausschuß wieder entzogen werden, wenn sich nachträglich herausstellt, daß er durch Täuschung erlangt worden ist. Im übrigen wird auf die gesetzlichen Regelungen verwiesen."
  • Anlage (zu 8 Absatz 1 Nr. 3)
    "Die eidesstattliche Versicherung ist in der Regel schriftlich abzugeben. Die Möglichkeit einer Aufnahme der eidesstattlichen Versicherung zur Niederschrift bleibt unberührt. Die schriftliche Erklärung hat folgenden Wortlaut:
    'Eidesstattliche Versicherung gemäß § 8 Absatz 1 Nr. 3 der Promotionsordnung der Universität Freiburg für die Medizinische Fakultät
    1. Bei der eingereichten Dissertation zu dem Thema
    _________________________________________________________
    handelt es sich um meine eigenständig erbrachte Leistung.
    2. Ich habe nur die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt und mich keiner unzulässigen Hilfe Dritter bedient. Insbesondere habe ich wörtlich oder sinngemäß aus anderen Werken übernommene Inhalte als solche kenntlich gemacht. Niemand hat von mir unmittelbar oder mittelbar geldwerte Leistungen für Arbeiten erhalten, die im Zusammenhang mit dem Inhalt der vorgelegten Dissertation stehen.
    3. [...]
    4. Die Richtigkeit der vorstehenden Erklärungen bestätige ich.
    5. Die Bedeutung der eidesstattlichen Versicherung und die strafrechtlichen Folgen einer unrichtigen oder unvollständigen eidesstattlichen Versicherung sind mir bekannt.
    Ich versichere an Eides statt, dass ich nach bestem Wissen die reine Wahrheit erklärt und nichts verschwiegen habe. [...]'"
  • Auf Seite 84 findet sich ein Teil "Danksagung" mit u.a. folgenden Ausführungen:
    "Mein besonderer Dank gilt Herrn Dr. med. A. Zeiher. Unsere freundschaftlichen Gespräche, seine fachliche und persönliche Aufgeschlossenheit und seine außergewöhnlich intensive Betreuung weckten meine wissenschaftliche Neugier und mein besonderes Interesse am Themenbereich meiner Dissertation."
  • In Zeihers Danksagung bleibt B.S. unerwähnt.
  • In der Literaturübersicht der Dissertation findet sich kein Hinweis auf die Habilitationsschrift.
  • Zeiher habilitierte sich unter Prof. Dr. Hanjörg Just, der gleichzeitig Erstgutachter der Dissertation war. Just hätten die ausgedehnten Parallelen somit auffallen können, wenn nicht müssen.

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 2 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 76 Seiten im Hauptteil. Auf 2 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 2.6% entspricht.
    Die 76 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 74
0%-50% Plagiatsanteil 0
50%-75% Plagiatsanteil 1
75%-100% Plagiatsanteil 1
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 2% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom XXX.

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