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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1ff
Quelle: Zeiher 1989
Seite(n): 19, 20, Zeilen: 19: 16ff, 20: 1-11
4.1.1. Normalpatienten (Gruppe 1 a)

32 Patienten mit angiographisch unauffälligen Herzkranzgefäßen und einer ventrikulographisch normalen linksventhkulären Funktion wurden als Normalpatienten eingestuft.

Patienten mit anamnestischen Hinweisen auf das Vorbestehen einer arteriellen Hypertonie (RR systolisch > 150 mmHg und RR diastolisch >90 mmHg) oder eines ’Diabetes mellitus’ sowie Patienten mit Zeichen einer linksventrikulären Hypertrophie waren von dieser Gruppe ausgeschlossen. Desgleichen wurden keine Patienten mit Herzklappenfehlern oder Kardiomyopathie in diese Gruppe aufgenommen. Bei all diesen Patienten wurde die diagnostische Koronarangiographie zur Abklärung unklarer thorakaler Beschwerden durchgeführt; drei Patienten wiesen ein pathologisches Thallium-Szintigramm auf.

Das mittlere Alter der Patienten betrug 45,2 Jahre; 17 Patienten waren weiblich und 15 Patienten waren männlich.

Die Patienten wiesen angiographisch normale, glatte Koronararterien ohne Wandunregelmäßigkeiten auf und zeigten venthkulographisch keinerlei Hinweise für eine gestörte regionale linksventrikuläre Wandbewegung.

4.1.2. Patienten mit koronarer Herzkrankheit (Gruppe 2 a)

55 Patienten wiesen angiographisch Zeichen einer koronaren Herzkrankheit auf. 17 dieser Patienten hatten lediglich Wandunregelmäßigkeiten in einem der drei wichtigsten Herzkranzgefäße, jedoch keine fokale Stenosierung von mehr als 50% Durchmesserverminderung. Der durchschnittliche Serum Cholesterin-Spiegel lag bei 231 ± 35 mg/100 ml (154 - 316 mg/100 ml), der HDL-Wert betrug 50 ± 12 mg/100 ml (29 - 80 mg/100 ml) und die Triglyceridkonzentration belief sich auf 179 ± 32 mg/100 ml (122 - 188 mg/100 ml). 26 Patienten hatten eine koronare ’Ein-Gefäßerkrankung’, die als fokale Stenosierung von mehr als 50 % Durchmesserreduktion in einem der großen epikardialen Herzkranzgefäße definiert ist. Acht Patienten wiesen eine ’Zwei-’ und 4 Patienten eine ’Drei-[Gefäßerkrankung’ auf.]

2.1.1.1. Gruppe 1: Normalpatienten: 32 Patienten mit angiographisch unauffälligen Herzkranzgefäßen und einer ventrikulographisch normalen linksventrikulären Funktion wurden als Normalpatienten eingestuft. Patienten mit anamnestischen Hinweisen auf das Vorbestehen einer arteriellen Hypertonie (RR systolisch > 150 mmHg und RR diastolisch > 90 mm Hg) oder eines Diabetes mellitus sowie Patienten mit Zeichen einer linksventrikulären Hypertrophie waren von dieser Gruppe ausgeschlossen. Desgleichen wurden keine Patienten mit Herzklappenfehler oder Cardiomyopathie in diese Gruppe aufgenommen. Bei allen diesen Patienten wurde die diagnostische Koronarangiographie zur Abklärung unklarer thorakaler Beschwerden durchgeführt, drei Patientinnen wiesen ein pathologisches Thallium-Szintigramm auf. Das mittlere Alter der Patienten betrug 45,2 Jahre, 17 Patienten waren weiblich, und 15 Patienten waren männlich. Alle diese Patienten wiesen angiographisch normale, glatte Koronararterien ohne Wandunregelmäßigkeiten auf und zeigten ventrikulographisch keinerlei Hinweise für eine gestörte regionale linksventrikuläre Wandbewegung.

2.1.1.2. Gruppe 2: Patienten mit koronarer Herzkrankheit. 55 Patienten wiesen angiographisch Zeichen der koronaren Herzkrankheit auf. 17 dieser Patienten hatten lediglich Wandunregelmäßigkeiten in einem der drei wichtigsten Herzkranzgefäße, jedoch keine fokale Stenosierung von mehr als 50% Durchmesserreduktion; 26 Patienten hatten eine koronare 1-Gefäßerkrankung, definiert als fokale Stenosierung von mehr als 50% Durchmesserreduktion in einem der großen epikardialen Herzkranzgefäße; 8 Patienten wiesen eine 2- und 4 Patienten eine 3-Gefäßerkrankung auf.

Anmerkungen
Sichter
(Langerhans123)

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