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Bes/Fragment 022 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 1-25
Quelle: Zeiher 1989
Seite(n): 82, 24, Zeilen: 82 7ff: 24: 4-8, 24: 14-16
METHODIK

Eine Untersuchung der koronaren Vasomotorik im intakten Koronarsystem setzt eine möglichst simultane Erfassung einer Reihe von systemischen und koronaren hämodynamischen Parametern voraus.

Im Gegensatz zu den wohl kontrollierten und meßtechnisch standardisierbaren tierexperimentellen Untersuchungen sind der Erfassung physiologischer Meßparameter des kardiovaskulären Systems beim Patienten ’in vivo’ Grenzen gesetzt. Der regionale koronare Blutfluß wird durch zahlreiche Faktoren wie z.B. Perfusionsdruck, koronarer Gefäßwiderstand, metabolische Erfordernisse, hormonelle Einflüsse und über das autonome Nervensystem reguliert. Die Ermittlung derartiger Faktoren zur Beurteilung und eventuellen therapeutischen Beeinflussung von physiologischen oder pathologischen Regulationsmechanismen erfordert invasive Meßverfahren. Der technische Fortschritt auf dem Gebiet der bildgebenden Röntgendiagnostik und die nunmehr über 10-jährige Erfahrung mit der PTCA (Perkutane Transluminale Koronare Angioplastie) ermöglichen es heutzutage, sowohl quantitativ auswertbare Darstellungen der epikardialen Herzkranzgefäße zu erhalten, als auch intrakoronare Flußgeschwindigkeiten zu ermitteln, ohne den Patienten einem zusätzlichen Risiko aussetzen zu müssen.

Alle Patienten wurden morgens in nüchternem Zustand untersucht. Vasoaktive Medikamente wurden in den letzten 12 Stunden vor der Untersuchung nicht mehr eingenommen. Kein Patient stand während der intrakoronaren Doppler-Untersuchungen unter einer Beta-Blocker Therapie.

5.1. Herzkatheteruntersuchunq

Die Herzkatheteruntersuchung wurde entsprechend dem üblichen standardisierten Vorgehen nach der ’Judkins-Technik’ vorgenommen.

4.1. Methodische Überlegungen

Eine Untersuchung der Vasomotorik von Koronararterien im intakten Koronarsystem setzt eine möglichst simultane Erfassung einer Reihe von systemischen und koronaren hämodynamischen Parametern voraus. Im Gegensatz zu den wohl kontrollierten und meßtechnisch standardisierbaren tierexperimenteilen Untersuchungen sind der Erfassung physiologischer Meßparameter des "arbeitenden" kardiovaskulären Systems beim Patienten Grenzen gesetzt. Der regionale koronare Blutfluß wird durch zahlreiche Faktoren wie Perfusionsdruck, koronaren Gefäßwiderstand, metabolische Erfordernisse und nicht zuletzt hormonell sowie über das autonome Nervensystem reguliert. Die Ermittlung derartiger Faktoren zur Beurteilung und eventuellen therapeutischen Beeinflussung von physiologischen und pathologischen Regulationsmechanismen erfordert invasive Meßverfahren. Wie einleitend schon erwähnt, haben insbesondere die technischen Fortschritte auf dem Gebiet der bildgebenden Röntgenverfahren sowie die nunmehr über 10-jährige Erfahrung mit der PTCA (95) dazu geführt, daß nicht nur eine quantitativ auswertbare Darstellung der epikardialen Herzkranzgefäße möglich ist, sondern insbesondere auch invasive Meß- und Interventionsverfahren ohne zusätzliches Risiko für den einzelnen Patienten durchgeführt werden können.

[S. 24]

Alle Patienten wurden morgens in nüchternem Zustand untersucht. Vasoaktive Medikamente wurden in den letzten 12 Stunden vor der Untersuchung nicht mehr eingenommen mit Ausnahme der unter 2.1.7. angeführten Patienten, bei denen eine PTCA durchgeführt wurde. Kein Patient stand während der intrakoronaren Doppler-Untersuchungen unter einer ß-Blocker Therapie.

[...]

Die Herzkatheteruntersuchungen wurden entsprechend dem üblichen, standardisierten Vorgehen nach der Judkins-Technik von der rechten Leiste aus über die Punktion der A femoralis durchgeführt.


95. Grüntzig AR, Senning A, Siegenthaler WE: Nonoperative dilation of coronary artery stenosis. N Engl J Med 1979; 301:61-68.

Anmerkungen
Sichter
(Langerhans123)

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