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Bes/Fragment 023 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1ff
Quelle: Zeiher 1989
Seite(n): 24, 25, 29, 30, Zeilen: 24: 16ff, 25: 1-2, 30: 8-16, 29: 14-16
Aufgrund der relativ steifen Vorkrümmung der Judkinsschen Spezialkatheter gelingt die Sondierung der Koronarostien nach Entfernen des Führungsdrahtes im allgemeinen ohne größere Schwierigkeiten.

Zu Beginn der Untersuchung erhielten alle Patienten 5000 IE Heparin. Zur angiographischen Darstellung der Herzkranzgefäße wurde ein nicht-ionisches Kontrastmittel (Ultravist, Schering AG) über die entsprechenden Katheter in den linkskoronaren Hauptstamm handinjiziert. Dabei wurde besonderer Wert auf eine komplette Kontrastmittelfüllung der Koronararterien mit diskretem Kontrastmittelrückfluß in die Aortenwurzel gelegt. Bei seriellen Untersuchungen wurde nach Kontrastmitteldarstellung der Koronargefäße eine mindestens fünfminütige Erholungsphase abgewartet, um potentielle kontrastmittelinduzierte Einflüsse auf die koronare Vasomotorik auszuschließen. Während der gesamten Untersuchungsdauer wurden kontinuierlich der Aortendruck über den Katheter im Koronarostium, sowie die Herzfrequenz über eine EKG-Standardableitung registriert.

5.2. "Cold-Pressor-Test"

Die Sympathikus Stimulation mit Hilfe des "Cold-Pressor-Test" wurde - wie schon unter 4.1. angedeutet - durch Eintauchen der linken Hand und des Unterarmes in Eiswasser für 90 Sekunden erreicht. 5 Minuten nach der Kontrollangiographie wurde mit dem "Cold-Pressor-Test" begonnen. Unmittelbar nach dessen Beendigung durch Herausnahme des Unterarmes aus dem Eiswasser wurde die Koronarangiographie durchgeführt. Herzfrequenz und Blutdruck wurden während dieser Sympathikus-Stimulation kontinuierlich registriert. Vor jeder weiteren Intervention nach Durchführung des "Cold-Pressor-Tests“ lag eine Erholungsphase von mindestens 5 Minuten. Am Ende der Untersuchung wurden 0,3 mg Nitroglycerin in die linke Koronararterie injiziert, um so die maximale Dilatationsfähigkeit zu erfassen.

Alle Patienten erhielten zu Beginn der Untersuchung 5000 IE Heparin. Zur angiographischen Darstellung der Herzkranzgefäße wurde nicht-ionisches Kontrastmittel (Ultravist, Schering AG) über die entsprechenden Katheter in den linkskoronaren Hauptstamm handinjiziert. Dabei wurde besonderer Wert gelegt auf eine komplette Kontrastmittelfüllung der Koronararterien mit diskretem Kontrastmittel-Rückfluß in die Aortenwurzel. Bei seriellen Untersuchungen wurde nach erfolgter Kontrastmitteldarstellung der Koronargefäße eine mindestens 5-minütige Erholungsphase abgewartet, um potentielle Kontrastmittel-induzierte Einflüße auf die koronare Vasomotorik auszuschließen. Während der gesamten Untersuchungsdauer wurden kontinuierlich der Aortendruck über den

[S. 25]

Katheter im Koronarostium sowie die Herzfrequenz über eine Standard-EKG- Ableitung registriert.

[S. 30]

2.2.7. "Cold-pressor"-Test

Die Sympathikus-Stimulation mit Hilfe des "cold-pressor"-Tests wurde durch Eintauchen der linken Hand und des Unterarmes in Eiswasser für 90 Sekunden erzielt. Mit dem "cold-pressor"-Test wurde 5 Minuten nach der Kontrollangiographie begonnen, die Angiographie erfolgte unmittelbar am Ende des "cold-presssor'-Tests nach Herausnehmen des Unterarmes aus dem Eiswasser. Herzfrequenz und Blutdruck wurden kontinuierlich mitregistriert während dieser Sympathikus-Stimulation. Vor jeder weiteren Intervention nach Durchführung des "cold-pressor"-Tests lag eine Erholungsphase von mindestens 5 Minuten.

[S. 29]

Am Ende aller Doppler-Untersuchungen wurden 0,3 mg Nitroglycerin über den Führungskatheter in den linkskoronaren Hauptstamm injiziert, um die maximale Dilatationsfähigkeit der untersuchten Koronargefäße zu ermitteln.

Anmerkungen
Sichter
(Langerhans123)

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