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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 2ff
Quelle: Zeiher 1989
Seite(n): 35, 29, 31, Zeilen: 35: 16-24, 29: 14-16; 31: 15ff, 32: 1-2
Zu Beginn einer jeden intrakoronaren Doppler-Untersuchung wurden die Doppler-Signale geeicht und während der Intervention in Bezug auf eine etwaige Nulliniendrift überwacht.

Mit diesem System lassen sich bei achsensymmetrischer Ausrichtung zur Längsachse des Gefäßes Blutflußgeschwindigkeiten bis zu 110 cm/Sek erfassen. Durch seinen relativ geraden Verlauf eignet sich besonders der mittlere Gefäßabschnitt des RIVA zur Gewinnung von aussagekräftigen Doppler-Signalen.

Da die Injektion von Kontrastmittel in das Koronarsystem eine charakteristische biphasische Änderung des Blutflusses und damit auch der Flußgeschwindigkeit verursacht - aufgrund osmolarer Effekte kommt es zu einer anfänglichen Abnahme und anschließenden Zunahme der Flußgeschwindigkeit -, wurden die Flußgeschwindigkeiten immer unmittelbar vor der Kontrastmittelinjektion ausgemessen. Am Ende der Doppler Untersuchungen wurden 0,3 mg Nitroglycerin über den Führungskatheter in den linkskoronaren Hauptstamm injiziert, um die maximale Dilatationsfähigkeit der untersuchten Koronargefäße zu ermitteln.

5.5. Quantitative Koronarangiographie

Die für die Untersuchungen verwandte Röntgenanlage besteht aus einem biplanen, multidirektionalen, isozentrischen System (Bicor, Siemens AG) mit 80 kW Generatoren (Polydoros, Siemens AG), Opti 150/40/72 Röntgenröhre und zwei bimodalen Bildverstärkern (Sirecon Optilux 17/12 HN, Siemens AG) mit 17 und 12 cm Eingangsfeldgröße. Die Fokusgröße beträgt 1.0 mm. Die Angiogramme wurden mit 25 Bildern/Sek auf einen 35 mm Kinofilm (Kodak CFT) mit einer Arritechno-Kamera (Arnold & Richter KG) aufgenommen. In biplaner Arbeitsweise werden die Röntgenröhren mit einer Zeitdifferenz von 10 Millisekunden alternierend gepulst. Die geometrische Verzeichnung durch die Bildverstärker beträgt bei Verwendung der 12 cm-Eingangsfeldgröße an den äußeren Bildkanten [weniger als 3 %. Die geometrische Auflösung der Röntgen-Film-Kette beträgt > 4 Linienpaare/mm.]

[S.35]

Zu Beginn einer jeden intrakoronaren Doppler-Untersuchung wurden die Doppler-Signale geeicht; während der Untersuchung wurde in regelmäßigen Abständen eine Überprüfung der Nullinie vorgenommen, um eine etwaige Nulliniendrift zu erkennen. Die mittlere Doppler-Flußgeschwindigkeit wurde als Frequenzverschiebung in KHz ermittelt. Da die Injektion von Kontrastmittel in das Koronarsystem eine chrakteristische transiente Änderung des Blutflußes und damit auch der Fluß geschwindigkeit verursacht, wurden die Flußgeschwindigkeiten immer unmittelbar vor der Kontrastmittelinjektion ausgemessen.

[S. 29]

Am Ende aller Doppler-Untersuchungen wurden 0,3 mg Nitroglycerin über den Führungskatheter in den linkskoronaren Hauptstamm injiziert, um die maximale Dilatationsfähigkeit der untersuchten Koronargefäße zu ermitteln.

[S. 31]

2.3. Quantitative Koronarangiographie

Die für die Untersuchungen verwandte Röntgenanlage besteht aus einem biplanen, multidirektionalen, isozentrischen System (Bicor, Siemens AG) mit 80 kW Generatoren (Polydoros, Siemens AG), Opti 150/40/72 Röntgenröhre und zwei bimodalen Bildverstärkern (Sirecon Optilux 17/12 HN, Siemens AG) mit 17 und 12 cm Eingangsfeldgröße. Die Fokusgröße beträgt 1.0 mm. Die Angiogramme wurden mit 25 Bildem/sec auf 35 mm Kinofilm (Kodak CFT) mit einer Arritechno-Kamera (Arnold und Richter KG) aufgenommen. In biplaner Arbeitsweise werden die beiden Röntgenröhren mit einer Zeitdifferenz von 10 Millisekunden alternierend gepulst. Die geometrische Verzeichnung durch die Bildverstärker (pincushion distortion) beträgt bei Verwendung der 12 cm-Eingangsfeldgröße an den äußersten Bildkanten weniger als 3%. Aus diesem Grunde wurde auf eine Korrektur für "pincushion distortion" - Effekte verzich-

[S. 32]

tet. Die geometrische Auflösung der Röntgen-Film-Kette beträgt > 4 Linienpaare/mm.

Anmerkungen
Sichter
(Langerhans123)

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