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E-Sportbusiness. Online-Marketing und -Management für Sportvereine

von Bernd Fischel

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Bf/Fragment 040 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-01 10:18:37 Graf Isolan
Bf, Fragment, Gesichtet, Kolibius 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 6-28
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): 55-57, Zeilen: S.55,3-21 und S.56,1-4 und S.57,1,
Das Internet hat insbesondere für Sportvereine eine zweifache Bedeutung. Zum einen ist das Internet ein Trägermedium für Informationsleistungen (Internet als Medium). Zum anderen stellt es die Basis für einen elektronischen Marktplatz dar, auf dem Produkte und Dienstleistungen des Sportvereins angeboten und nachgefragt werden (Internet als Markt). Diese Doppelfunktion des Internets führt dazu, dass sich Sportvereine als Online-Anbieter gleichzeitig mit zwei neuen Aspekten beschäftigen müssen. Was sind die Eigenschaften des Internets als Trägermedium für Sportvereine? [FN 54] Und was sind die Formen und Eigenschaften des Internets als Sportmarkt? [FN 55]

3.1 Das Internet als Medium für Sportvereine

Die Akteure im Electronic Commerce benötigen ein Medium, welches den Austausch von Informationen oder anderer Objekte, z.B. Produkte oder Dienstleistungen, ermöglicht. Ein solches Trägermedium für Informationen und digitale Produkte stellt das Internet dar. Das Internet zeichnet sich grundsätzlich durch drei spezifische Merkmale aus, die es von herkömmlichen Medien unterscheidet. Es handelt sich hierbei um die Eigenschaften der Interaktivität, Multimedialität und Hypermedialität. Diese drei Eigenschaften haben weitreichende Konsequenzen für die Entwicklung internetbasierter Angebote und ergeben sich im wesentlichen durch eine veränderte Form der Kommunikation.

3.2.1 Interaktivität

Interaktivität ist eines der wichtigsten Merkmale des Mediums Internet. RAFAELI (1988) definiert Interaktivität als "an expression of the extent that in a given series of communication exchanges, any third (or later) transmission (or message) is [related to degree to which previous exchanges referred to even earlier transmission". [FN 56]]


[FN 54] Vgl.: Abschnitt B 3.1 dieser Arbeit: "Das Internet als Medium für Sportvereine".

[FN 55] Vgl.: Abschnitt B 4.1 dieser Arbeit:"E-Sportmärkte".

[ [FN 56] Vgl.: Rafaeli, S.: Interactivity. From New Media to Communication, in: Hawkins, R. P. et al. (Hrsg.): Advancing Communication Science: Merging Mass and Interpersonal Processes, Newbury Park 1988, S. 110-134.]

[Seite 55]

Das Internet hat insbesondere für professionelle Informationsvermittler eine zweifache Bedeutung. Zum einen ist das Internet ein Trägermedium für Informationsleistungen (Internet als Medium). Zum anderen stellt es die Basis für einen elektronischen Marktplatz dar, auf dem Produkte und Dienstleistungen angeboten und nachgefragt werden (Internet als Markt). [FN 150] Diese Doppelfunktion des Internets führt dazu, dass sich Online-Anbieter gleichzeitig mit zwei neuen Aspekten beschäftigen müssen:

• Welches sind die Eigenschaften des Trägermediums? (Kapitel 4.1)

• Welches sind die Formen und Eigenschaften eines elektronischen Marktes? (Kapitel 4.2)

4.1 Internet als Medium

Die Akteure im Electronic Commerce benötigen ein Medium, welches den Austausch von Informationen oder anderen Objekten, z.B. Produkten oder Dienstleistungen, ermöglicht. Ein solches Trägermedium für Informationen stellt das Internet dar. [FN 151] Es zeichnet sich grundsätzlich durch drei spezifische Merkmale aus, die es von herkömmlichen Medien unterscheidet. Es handelt sich hierbei um die Eigenschaften Interaktivität, Multimedialität und Hypermedialität. [FN 152] Die drei Faktoren haben weitreichende Konsequenzen für die Entwicklung internetbasierter Angebote und ergeben sich im wesentlichen durch eine veränderte Form der Kommunikation (vgl. Exkurs).

[Seite 56]

4.1.1 Interaktivität

Interaktivität ist eines der wichtigsten Merkmale des Mediums Internet. Rafaeli definiert Interaktivität als „an expression of the extent that in a given series of communication exchanges, any third (or later) transmission (or message) is related to degree to

[Seite 57]

which previous exchanges referred to even earlier transmission.“ [FN 154]


[FN 150] Das Internet-Markt-Medium-Konzept wurde von Mischa Kolibius und Matthias Nachtmann im Rahmen ihrer Dissertations- und Projekttätigkeit entwickelt. Vgl. hierzu auch Kolibius/Nachtmann (2000a) („Internet als Medium“) sowie Kolibius/Nachtmann (2000b) („Internet als Markt“).

[FN 151] Vgl. Schmid (1999), S. 13.

[FN 152] Vgl. Hoffmann/Novak (1996), S. 54-57.

[FN 154] Rafaeli (1988), S. 111.

Anmerkungen

Hier wurden kurzerhand die allgemeinen Ausführungen von Kolibius (2001) zum elektronischen Markt (für Bioprodukte) auf einen elektronischen "Sportmarkt" spezialisiert. Bf übernimmt dafür weitgehend wörtlich, was in der Vorlage zu finden ist, ohne dies zu kennzeichnen. Ein Hinweis auf die Quelle erfolgt, allerdings erst auf der folgenden Seite.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20120601102820

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