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E-Sportbusiness. Online-Marketing und -Management für Sportvereine

von Bernd Fischel

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Bf/Fragment 106 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-05-31 20:07:44 Hindemith
Bf, Fragment, Gesichtet, Heinen 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 106, Zeilen: 1-30, 102-103
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): -, Zeilen: 4.3.2.1
[Online-Krisen-Management sollte nicht erst einsetzen, wenn die Krise eintritt, sondern ständig Gegenstand des On]line-Sponsoring-Managements sein, um dann im Falle einer Krise entsprechend vorbereitet zu sein. [FN 161] Die Online-Kommunikation ist hier wichtig, da ein rasches und einheitliches Auftreten (gerade inhaltlich) besonders in Krisenzeiten nötig ist, um nicht durch widersprüchliche Aussagen innerhalb der Unternehmung die Negativwirkungen auf das eigene Image bei der Zielgruppe zu verstärken. Im Folgenden wird dargestellt, wie sich das Internet im Rahmen der Online-PR-Arbeit nutzen lässt, um ein möglichst effizientes Online-Krisen-Management zu erreichen.

Bereits vor Eintritt einer Krise sind E-Mail-Listen von unternehmensrelevanten Personen zu erstellen, die man dann im Notfall "anmailen" und informieren kann. Für Journalisten können zu diesem Zweck eigene, passwortgeschützte Bereiche auf der Website eingerichtet werden, auf denen sie mit Zusatzinformationen versorgt werden. Die Newsgroups auf der Website der Unternehmung und/oder des Sportlers können verwendet werden, um Reaktionen einzuholen und aus Sicht des Sponsors oder des Sportlers Meinungen abgeben zu können. Bei Eintritt der Krise müssen Reaktionen der Öffentlichkeit in jedem Fall ernstgenommen und beantwortet werden.

Dies kann durch Online-Pressekonferenzen (über Chats), per E-Mail oder in Newsgroups geschehen. Besonders wichtig ist es, auf eventuelle Anfragen der Medien direkt einzugehen, da diese in ihrer Rolle als Meinungsmultiplikatoren entscheidenden Einfluss auf das Ausmaß der Krise nehmen. Schnelligkeit ist das wesentlichste Kriterium für eine effektive Krisenbewältigung. Hier bietet sich das Internet als das ideale Medium an, da kein anderes Medium derart schnell und gezielt Informationen verbreiten kann. Den Journalisten können direkt nach bekannt werden der Krisensituation Pressemitteilungen, Hintergründe, Grafiken (unterstützt durch die Multimedialität) auf der Website der Unternehmung, des Sportlers und/oder per E-Mail geliefert werden, was positivere Presseberichte für die betroffene Unternehmung zur Folge haben kann. Auch weitere Zielgruppen des Sportlers und des Sponsors, wie insbesondere Fans, Mitarbeiter, Aktionäre, Verkäufer, Lead-User [FN 162], VIPs (Very Important Person), und sonstige Interessierte können blitzschnell über die Sachlage aus Sicht des Sportlers und/oder Sponsors [informiert werden und so einen weniger negativen Eindruck erhalten.]


[FN 161] Vgl. Heinen, M.: a.a.O., 2002.

[FN 162] Lead-User sind "Schrittmacherkunden", die ein besonderes Produktinvolvement mitbringen.

Krisen-Management sollte nicht erst einsetzen, wenn die Krise eintritt, sondern ständig Gegenstand des Sponsoring-Management sein, um dann im Falle einer Krise entsprechend vorbereitet zu sein. [FN 282] Die Integrierte Kommunikation ist hier wichtig, da ein einheitliches Auftreten (gerade inhaltlich) besonders in Krisenzeiten nötig ist, um nicht durch widersprüchliche Aussagen innerhalb der Unternehmung die Negativwirkungen auf das eigene Image bei der Zielgruppe zu verstärken. [FN 283] Fortan wird dargestellt, wie sich das Internet im Rahmen der PR-Arbeit nutzen läßt, um ein möglichst effizientes Krisen-Management zu erreichen.

[...]

Bereits vor Eintritt einer Krise sind E-Mail-Listen von unternehmensrelevanten Personen zu erstellen, die man dann im Notfall anmailen und informieren kann. [...] Material sollte bereitgehalten werden, um im Krisenfall schneller reagieren zu können. Für Journalisten können zu diesem Zweck eigene, paßwortgeschützte Bereiche auf der Website eingerichtet werden, auf denen sie mit Zusatzinformationen versorgt werden.

Die Schulung und Auswahl von im Krisenfall einzusetzenden Mitarbeiter bewirkt, daß diese zusätzlich die Newsgroups (auf der Website der Unternehmung und/oder des Sportlers) betreuen, Reaktionen einholen und aus Sicht der Unternehmung Meinungen abgeben können. [FN 284]

Bei Eintritt der Krise müssen Reaktionen der Öffentlichkeit in jedem Fall ernstgenommen und beantwortet werden. Dies kann durch Online-Pressekonferenzen (über Chats), per E-Mail oder in Newsgroups geschehen. [FN 285] Besonders wichtig ist es, auf evtl. Anfragen der Medien direkt einzugehen, da diese in ihrer Rolle als Meinungsmultiplikatoren entscheidenden Einfluß auf das Ausmaß der Krise nehmen. [FN 286]

Schnelligkeit ist das wesentlichste Kriterium für eine effektive Krisenbewältigung. [...] Hier bietet sich das Internet als das ideale Medium an, da kein anderes Medium derart schnell und gezielt Informationen verbreiten kann. [FN 288]

Den Journalisten können direkt nach Bekanntwerden der Krisensituation Pressemitteilungen, Hintergründe, Grafiken (unterstützt durch die Multimedialität) auf der Website der Unternehmung, des Sportlers und/oder per E-Mail geliefert werden, was die Presseberichte der folgenden Tage freundlicher für die betroffene Unternehmung gestalten lassen können.[289]

Auch weitere Zielgruppen des Sportlers und der Unternehmung (wie insbesondere Fans, Mitarbeiter, Aktionäre, Verkäufer, Lead-User [FN 290], VIP´s und sonstige Interessierte) können blitzschnell über die Sachlage aus Sicht der Unternehmung informiert werden und so einen weniger negativen Eindruck erhalten.


[FN 290] Lead-User sind "Schrittmacherkunden", die ein besonderes Produktinvolvement mitbringen und vor Produkteinführungen nach Verbesserungsvorschlägen befragt werden können. Vgl. Kotler/Bliemel (1999), S. 370

Anmerkungen

Die weitgehend wörtliche Übernahme aus der Diplomarbeit von Heinen (2001) wird nahtlos fortgesetzt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1


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