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Bf/Fragment 041 01

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 1-12
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): 56-57, Zeilen: S.56,2-3 - S.57,1-3.5-13
[RAFAELI (1988) definiert Interaktivität als "an expression of the extent that in a given series of communication exchanges, any third (or later) transmission (or message) is] related to degree to which previous exchanges referred to even earlier transmission". [FN 56] Eine wesentliche Voraussetzung für Interaktivität ist, dass Sender und Empfänger jeweils die Rollen tauschen können. Welche Bedeutung die Interaktivität auf die Entwicklung und insbesondere Konzeption neuer Angebote und Leistungen für den Sport und Sportvereine hat, kann in diesem Abschnitt nur erahnt werden. So ermöglicht erst diese mediale Eigenschaft, dass die im Internet vorhandene Fülle von Informationen für den Nutzer beherrschbar wird, dass er aktiv Inhalte hinzufügen kann, dass er selbst das Internet als Medium für seine Kommunikationsanliegen nutzen kann, dass er in den Leistungskoordinationsprozess integriert wird und sein Nutzungsverhalten feststellbar ist. [FN 57]

Zunächst ist zu bemerken, dass Interaktivität vor allem nur ein Potenzial darstellt, das durch die Nutzer oder Online-Anbieter ausgeschöpft werden muss.


[FN 56] Vgl.: Rafaeli, S.: Interactivity. From New Media to Communication, in: Hawkins, R. P. et al. (Hrsg.): Advancing Communication Science: Merging Mass and Interpersonal Processes, Newbury Park 1988, S. 110-134.

[FN 57] Vgl.: Kolibius, M.: Online-Marketing für Bio-Produkte, Diss. St. Gallen, 2001, S. 57.

[Seite 56]

Rafaeli definiert Interaktivität als „an expression of the extent that in a given series of communication exchanges, any third (or later) transmission (or message) is related to degree to

[Seite 57]

which previous exchanges referred to even earlier transmission.“ [FN 154] Eine wesentliche Voraussetzung für Interaktivität ist, dass Sender und Empfänger jeweils die Rollen tauschen können. [...]

Welche Bedeutung die Interaktivität auf die Entwicklung und insbesondere Konzeption neuer Leistungen für das Internet hat, kann in diesem Abschnitt nur erahnt werden: So ermöglicht erst diese mediale Eigenschaft, dass die im Internet vorhandene Fülle von Informationen für den Nutzer beherrschbar wird, dass er aktiv Inhalte hinzufügen kann, dass er selbst das Internet als Medium für seine Kommunikationsanliegen nutzen kann, dass er in den Leistungskoordinationsprozess integriert werden und sein Nutzungsverhalten studiert werden kann. [FN 155]

Wichtig ist anzumerken, dass Interaktivität zunächst nur ein Potential darstellt, welches aktiv durch ein Unternehmen ausgeschöpft werden muss.


[FN 154] Rafaeli (1988), S. 111.

[FN 155] Vgl. Heeter (1989), S. 221-225.

Anmerkungen

Fortsetzung der ungekennzeichneten weitgehend wortwörtlichen Übernahme. Die Quelle wird zum Ende hin genannt, allerdings in der Form, dass eine Fußnote mit Hinweis auf den eigentlichen Urheber des Gedankengangs (wohl Heeter (1989)), die sich in Kolibius (2001) findet, auf diesen hin "umgebogen" wird. Zumindest gibt Bf so nicht vor, Heeter vorliegen gehabt zu haben.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

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