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Bf/Fragment 101 01

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 101, Zeilen: 1-20
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): 4.1.2., 4.2.1.1., Zeilen: -
[Bereits] 1999 wurden weltweit 186 Millionen US-Dollar Umsatz durch Online-Verkäufe von Sport-Merchandising-Artikeln erzielt, was sich bis 2005 auf 5,8 Milliarden US-Dollar steigern soll. [FN 144] Sportnahe Produkte lassen sich besonders effektiv auf der Website des Sportlers verkaufen, weil hier die Zielgruppen des Sportlers direkt auf das Produkt aufmerksam gemacht werden können. Wichtig ist es, den Bezug zwischen Produkt und Sportler herzustellen, damit der Internet-Nutzer eine Motivation hat, ausgerechnet dieses Produkt zu kaufen.

17% der Internet-User beschaffen sich Sport-Informationen im World Wide Web und 27% der Sportinteressierten nutzen das Internet, um Sport-Informationen zu erhalten. Dies sind Statistiken, die die wachsende Bedeutung dieses Online-Marktes für einen jeden Sponsor gerade im sportlichen Bereich verdeutlichen. Die im Sport besonders vorhandenen Zielgruppen der Männer und Jugendlichen sind im Internet überproportional vertreten und sollten deshalb auch auf diesem Wege angesprochen werden. [FN 145] Im Gegensatz zu Offline-Medien, die im Sponsoring fast ausschließlich als Push-Medium genutzt werden, dominiert im Internet der Pull-Charakter. [FN 146] So wird durch die Interaktivität eine individuelle, direkte Ansprache nötig und möglich, was besonders dem One-to-One-Marketing dient. [FN 147] Der als unterhaltsam angesehene Bereich des Sports lässt sich da im Besonderen nutzen und die möglichen Einbindungsformen sind im Internet durch dessen multimediale Fähigkeiten fast grenzenlos, [...]


[FN 144] Vgl.: Screen Digest (2000), zitiert bei Heinen, M. 2002.

[FN 145] Vgl.: Heinen, M. 2002.

[FN 146] Die Initiative für den Abruf von Informationen geht von den Nutzern aus; Meffert,H.: S. 762, 2000.

[FN 147] Zum Begriff des One-to-One-Marketings siehe Abschnitt D 3.2 "E-Massenmarketing für Sportvereine" dieser Arbeit.

Bereits 1999 wurden weltweit 186 Mio. US-Dollar Umsatz durch Online-Verkäufe von Sport-Merchandising-Artikeln erzielt, was sich bis 2005 auf 5,8 Mrd. US-Dollar steigern soll. [FN 188]

Sportnahe Produkte lassen sich besonders effektiv auf der Website des Sportlers verkaufen, weil hier die Zielgruppen des Sportlers direkt auf das Produkt aufmerksam gemacht werden können. Wichtig ist es, den Bezug zwischen Produkt und Sportler herzustellen, damit der Surfer eine Motivation hat, warum er ausgerechnet dieses Produkt auf der Homepage seines Stars kaufen sollte.

[...]

17% der Internet-User beschaffen sich Sport-Informationen im World Wide Web und 27% der Sportinteressierten nutzen das Internet, um Sport-Informationen zu erhalten. [FN 210] Dies sind Statistiken, die die wachsende Bedeutung dieses Online-Marktes für einen jeden Sponsor gerade im sportlichen Bereich verdeutlichen.

Die im Sport besonders angesprochene Zielgruppen der Männer und Jugendlichen sind im Internet überproportional vertreten und sollten deshalb auch auf diesem Wege angesprochen werden. [FN 211]

[...]

Im Gegensatz zu anderen Medien, die im Sponsoring fast ausschließlich als Push-Medium [FN 214] genutzt werden, dominiert im Internet der Pull-Charakter. [FN 215] So wird durch die Interaktivität eine individuelle, direkte Ansprache nötig und möglich, was besonders dem One-to-One-Marketing dient. [FN 216] Der als unterhaltsam angesehene Bereich des Sports läßt sich da im besonderen nutzen, und die möglichen Einbindungsformen sind im Internet durch dessen multimediale Fähigkeiten vielfältig. [FN 217]


[FN 188] Vgl. Screen Digest (2000)

[FN 210] Vgl. Brown (1998)

[FN 211] Vgl. Johns (1997)

[FN 214] "Bei den Werbeformen des Kommunikationspush ... wird der Informationsfluß nicht von Konsumenten, sondern gezielt von Unternehmen initiiert." Meffert (2000), S. 764

[FN 215] "Bei den Werbeformen des Kommunikationspull stellen Unternehmen werbliche Informationen lediglich zur Verfügung. Die Initiative für den Abruf von Informationen geht von den Nutzern aus ... Die bekannteste und am weitesten verbreitete Werbeform ist dabei der Auftritt eines Unternehmens im World Wide Web mit eigenen Internetseiten." Meffert (2000), S. 762

[FN 216] Vgl. Pope/Forrest (1997) sowie die Ausführungen in 4.1.3.

[FN 217] Ein allgemeiner Überblick über die multimedialen Audio- und Video-Einbindungsmöglichkeiten sowie deren technischen Hintergründe findet sich bei Broßmann/Fieger (1997), S.44ff. Multimediale Einbindungsformen in den Sponsoringauftritt werden zusätzlich in 4.3.1.2. näher aufgezeigt.

Anmerkungen

Zwischendurch ab und zu der Hinweis auf die Quelle. Allerdings sind die Übernahmen durchgehend nicht gekennzeichnet. Der reichhaltige Fußnotenapparat wird ausgedünnt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

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