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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 104, Zeilen: 1-29
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): -, Zeilen: 4.3.1.1., 4.3.1.2.
Oft werden so genannte Corporate Websites (Unternehmens-Darstellung) eingesetzt.

Davon abzugrenzen sind weiterführende Marketing-Websites, die einen zusätzlichen Schwerpunkt im Aufbau und der Pflege des Images mit dem Ziel der Kundenbindung legen, für das Sportsponsoring dienlich sein kann. [FN 152] Zudem ist auch die Nutzung der Sportler-Website möglich, auf der sich die Unternehmung speziell der Zielgruppe des Sportlers präsentieren kann. In welchem Ausmaß eine Unternehmung die Sponsoring-Aktivitäten auf ihrer Website thematisiert, hängt besonders von der Bedeutung ab, die das Online-Sponsorship im Rahmen der Unternehmenskommunikation einnimmt, von der Bedeutung des Gesponserten sowie von der Sportnähe des jeweiligen Produkts. Sportausrüster, wie Nike oder Adidas haben auf ihren Websites oft mehrere eigene Bereiche für einzelne Sportarten oder gar gesponserte Sportler. [FN 153]

Das Website-Marketing-Management lässt sich in vier Bereichen einteilen, die im "4C-Modell"' nach ihren englischen Begriffen benannt werden: Content, Community / Communication und Commerce. [FN 154] Der Content bezeichnet die angebotenen Informationen, die sich allerdings auch durch emotionalisierende Elemente ergänzen lassen. Community drückt aus, dass per Newsgroups und Chats virtuelle Gemeinschaften gebildet werden können, die den Kontakt zwischen User, Sportler und Unternehmung verstärken und dadurch für erhöhte Kundenbindung sorgen. Communication hat einen ähnlichen Schwerpunkt und nutzt in erster Linie den Internet-Dienst E-Mail, durch den User und Unternehmung in Kontakt treten können, was einem verbesserten Kundenservice dient. Commerce beinhaltet die Möglichkeiten der kurzfristigen ökonomischen Zielwirkungen durch Online-Bestellmöglichkeiten (E-Commerce). Diese Funktionen der Website lassen sich kombiniert einsetzen. Während Corporate Sites schwerpunktmäßig auf den Content-Bereich setzen, lassen sich im Rahmen der Marketing-Websites weitergehende Differenzierungen vornehmen, die alle 4 C-Bereiche umfassen. [FN 155] Die einfachste und in der Praxis am häufigsten genutzte Einbindungsform ist die Nennung des gesponserten Athleten entweder direkt auf der Eingangsseite oder in [einem extra dem Sponsoring gewidmeten Bereich, was in Form eines Banners, einer Kurzvorstellung oder eines Links auf der Website des Sportlers geschieht. [FN 156]]


[FN 152] Zum Thema "Kunden- und Mitgliederbindung im Internet" siehe auch Abschnitt C 4.2 dieser Arbeit.

[FN 153] Vgl.: www.nike.com, www.nikebiz.com sowie www.nikefootball.com.

[FN 154] Vgl. auch Abschnitt D 6.2 dieser Arbeit: "Analyse des Online-Marketing-Mix für Sportvereine".

[FN 155] Vgl.: Abschnitt D 6.2, ebenda.

[ [FN 156] Vgl.: In der Website-Studie von Heinen, M. (2002) werden dementsprechend diese Einbindungsformen am häufigsten angewandt.] ]

Oft werden sogenannte Corporate Sites [FN 244] eingesetzt. Davon abzugrenzen sind weiterführende Marketing-Sites, die einen zusätzlichen Schwerpunkt im Aufbau und der Pflege des Images mit dem Ziel der Kundenbindung legen, für das Sportsponsoring dienlich sein kann. [FN 245] Zudem kann auch die Website des Sportlers genutzt werden, auf der sich die Unternehmung speziell der Zielgruppe des Sportlers präsentieren kann. [FN 246] [...] In welchem Ausmaß eine Unternehmung die Sponsoring-Aktivitäten auf ihrer Website thematisiert, hängt besonders von der Bedeutung ab, die das Sponsorship im Rahmen der Unternehmenskommunikation einnimmt, von der Bedeutung des Gesponserten sowie von der Sportnähe des jeweiligen Produkts. [FN 248] Sportausrüster, wie Nike oder adidas haben auf ihren Websites oft mehrere eigene Bereiche für einzelne Sportarten oder gar (gesponserte) Sportler. [FN 249]

[...]

Das Website-Management läßt sichin vier Bereiche einteilen, die im 4C-Modell nach ihren englischen Begriffen erfaßt werden. Der Content bezeichnet die gegeben Informationen, die sich allerdings auch durch emotionalisierende Elemente ergänzen lassen. [FN 253] Community [FN 254] drückt aus, daß per Newsgroups und Chats Gemeinschaften gebildet werden können, die den Kontakt zwischen User, Sportler und Unternehmung verstärken und dadurch für erhöhte Kundenbindung sorgen. [FN 255] Communication hat einen ähnlichen Schwerpunkt und nutzt in erster Linie den Internet-Dienst E-Mail, durch den User und Unternehmung in Kontakt treten können, was einem verbesserten Kundenservice dient. [FN 256] Commerce beinhaltet die Möglichkeiten der kurzfristigen ökonomischen Zielwirkungen durch Online-Bestellmöglichkeiten, E-Commerce etc. [FN 257] Diese Funktionen der Website lassen sich kombiniert einsetzen. Während Corporate Sites schwerpunktmäßig auf den Content-Bereich setzen, lassen sich im Rahmen der Marketing-Sites weitergehende Differenzierungen vornehmen, die alle 4C-Bereiche umfassen [...]

Die einfachste und in der Praxis am häufigsten genutzte Einbindungsform ist die Nennung des gesponserten Athleten entweder direkt auf der Eingangsseite oder in einem extra dem Sponsoring gewidmeten Bereich, was in Form eines Banner, einer Kurzvorstellung oder eines Links auf die Website des Sportlers geschieht. [FN 258]


[FN 244] Eine Corporate Site verkörpert eine reine Unternehmensdarstellung, durch die lediglich generelle Informationsbedürfnisse der Kunden befriedigt werden, wie z.B. nach Öffnungszeiten, Adressen, Produkten und Ansprechpartnern, vgl. Tiedtke (2000), S.92

[FN 245] Ebenda, S.92f

[FN 246] Dies ist besonders dann anzuraten, wenn eine besonders große Zielgruppenaffinität besteht.

[...]

[FN 248] Vgl. 3.4.3.3.

[FN 249] Vgl. URL´s http://www.nike.com, http://www.nikebiz.com sowie http://www.nikefootball.com

[...]

[FN 253] Vgl. Gräf (2000), S. 50

[FN 254] In einer Community sind User dazu aufgerufen (zu einem bestimmten Thema) zu diskutieren, sich zu informieren und eigene Ideen den anderen Mitgliedern der Community anzubieten. Werbung wird in einer wenig aufdringlichen Form auf indirektem Weg angeboten. Vgl. Meffert (2000), S. 401

[FN 255] Es zeigen sich Parallelen zu klassischen Kundenbindungsprogrammen, wie durch Clubs und Kundenkarten, wobei im World Wide Web durch die technischen Möglichkeit, das Nutzungsverhalten der (Community-)Mitglieder zu erfassen, weitergehende Potentiale der gezielten Kundenansprache und damit Kundenbindung liegen. Vgl. Arnold (1998), S. 126f

[FN 256] Vgl. Gräf (2000), S. 50ff

[FN 257] Ebenda, S. 52

[FN 258] In der Website-Studie im Anhang werden dementsprechend diese Einbindungsformen am häufigsten angewandt.

Anmerkungen

Übernahmen bleiben ungekennzeichnet. Quellenangabe unterbleibt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

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