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101 gesichtete, geschützte Fragmente: Plagiat

[1.] Bf/Fragment 052 105 - Diskussion
Bearbeitet: 31. March 2015, 15:01 WiseWoman
Erstellt: 5. May 2012, 01:15 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, Heihobel 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 105-108
Quelle: heihobel_2002
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
Der Phaidros ist ein Dialog, ein sehr intimes Gespräch, mit zwei großen Themen: die Liebe und die Redekunst. Aber diese beiden Themen werden da nicht einfach nacheinander abgehandelt oder besprochen, sondern sie sind in einer sehr raffinierten Struktur ineinander verschlungen, siehe auch: http://heihobel.phl.univie.ac.at/per/rh/ellvau/renphil/c294316.htm. Der Phaidros ist ein Dialog, vielleicht sollte man besser sagen: ein sehr intimes Gespräch, mit zwei großen Themen: die Liebe und die Redekunst. Aber diese beiden Themen werden da nicht einfach nacheinander abgehandelt oder besprochen, sondern sie sind in einer sehr raffinierten Struktur ineinander verschlungen.
Anmerkungen

Die Quellenangebe erfolgt durch einen undatierten Link mit "siehe auch". Tatsächlich stimmmt der Text wortwörtlich überein.

Sichter
(Plagin Hood), Agrippina1

[2.] Bf/Fragment 079 05 - Diskussion
Bearbeitet: 25. March 2014, 14:27 Schumann
Erstellt: 22. March 2014, 17:03 (Plagin Hood)
Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zandonella 1997

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 79, Zeilen: 5-16
Quelle: Zandonella 1997
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
Die Internet-Dienste NetNews (Newsgroup-Bereiche) und IRC erlauben dem Sporttreibenden dagegen die Kommunikation mit einer praktisch unbegrenzten Zahl von Partnern. Dies ermöglicht Diskussionen und Austausch von Erfahrungen z.B. in der Newsgroup: u.a..: [sic] de.rec.sport.fussball.98 Hier treffen sich Menschen die in irgendeiner Form etwas mit dem Sport oder dem Verein zu tun haben. Nicht nur Vereinsmitglieder selbst, sondern auch "normale" Menschen die Kontakte zu Vereinen suchen, aber auch Athleten mit einem spezifischen Anliegen diskutieren hier miteinander. In solchen Online-Diskussionsforen ist die Bildung von Gemeinschaften ein positiver Nebeneffekt. Dadurch ist ein reger Austausch an Ideen, Nachrichten, Meinungen und Erfahrungen aus der häufig vorhandenen Isolation möglich. Man bekommt hier den Eindruck als wären alle Kommunikationspartner zur gleichen Zeit am gleichen Ort präsent. Während bei Telefon, Fax und Brief [immer eine Zieladresse angegeben werden muss, werden die Kommunikationspartner bei NetNews und IRC über gemeinsame Interessen bestimmt.]

98 Durch Einfügen der entsprechenden Sportart in: de.rec.sport.<sportart> können andere Newsgroups im Internet aufgerufen werden, z.B. "de.rec.sport.golf" oder "de.rec.sport.tauchen".

Die Internet-Dienste NetNews (Newsgroup-Bereiche) und IRC (Internet Relay Chat) erlauben dem Behinderten dagegen die Kommunikation mit einer praktisch unbegrenzten Zahl von Partnern. Dies ermöglicht Diskussionen und Austausch von Erfahrungen z.B. in der Newsgroup: de.soc.handicap. Hier treffen sich Menschen die in irgendeiner Form etwas mit Behinderung zu tun haben. Nicht nur Behinderte selbst, sondern auch Studenten die Kontakte zu Betroffenen suchen, aber auch Ärzte und ganz „normale“ Menschen mit einem spezifischen Anliegen diskutieren hier miteinander. In solchen Diskussionsforen ist die Bildung von Gemeinschaften ein positiver Nebeneffekt. — Dadurch ist ein Ausbrechen aus der meist vorhanden Isolation möglich. Man bekommt hier den Eindruck als wären alle Kommunikationspartner zur gleichen Zeit am gleichen Ort präsent. Während bei Telefon, Fax und Brief immer eine Zieladresse angegeben werden muß, werden die Kommunikationspartner bei NetNews und IRC über gemeinsame Interessen bestimmt.
Anmerkungen

Der Text findet sich ähnlich in der Quelle Falckenberg (1994).

Fortsetzung auf der Folgeseite: Dort erfolgt am Absatzende eine Quellenangabe mit "Vgl". (Daher auch Einstufung als "Bauernopfer" möglich). Wörtliche Übereinstimmungen mit dem Text der Quelle und deren Umfang sind nicht explizit ausgewiesen.

Sichter
Schumann

[3.] Bf/Fragment 046 08 - Diskussion
Bearbeitet: 1. January 2014, 19:46 Schumann
Erstellt: 9. November 2012, 05:59 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stadt Muenster 2002

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 8-17
Quelle: Stadt Muenster 2002
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Kriterien für den Wettbewerb der Stadt Münster

Die Kriterien für die Bewertung der Internetangebote sind in einen Pflicht- und Kürbereich aufgeteilt. In "Pflicht"-Bereichen werden Basisfunktionen wie Informationsgehalt, Kommunikationsangebote, technische Funktion und Aktualität bewertet, die die Attraktivität des Internetauftritts in technischer und inhaltlicher Sicht bestimmen. Diese Basisfunktionen gilt es zu erfüllen, um einen der drei Hauptpreise zu gewinnen. Sonderpreise wurden entsprechend den "Kür"-Bereichen für besonders umfangreiche und qualitativ hochwertige, sportliche Information, hervorragendes Layout, Identifikation des Vereins mit der Internetpräsenz - ein Spiegel des Vereinslebens - und Schaffung neuer ehrenamtlicher Strukturen bei [der Schaffung des Internetauftrittes vergeben. Ab dem 30. Juni 2001 wurden die Web-Seiten der Sportvereine nach diesen Kriterien bewertet. [Fn 65]]


[Fn 65] 65 Vgl.: www.muenster.de/internetpreis/kriterien.html, Stadt Münster, den 16. Dezember 2000 - Impressum, Stand: 22.10.02.

Kriterien für den Wettbewerb

Die Kriterien für die Bewertung der Internetangebote sind in einen Pflicht- und Kürbereich aufgeteilt. Im Pflichtbereich werden Basisfunktionen wie

•Informationsgehalt

•Kommunikationsangebote

•technische Funktion

•Aktualität

bewertet, die die Attraktivität des Internetauftritts in technischer und inhaltlicher Sicht bestimmen. Diese Basisfunktionen gilt es zu erfüllen, um einen der drei Hauptpreise zu gewinnen. Sonderpreise werden entsprechend den "Kür"-Bereichen für

1.besonders umfangreiche und qualitativ hochwertige, sportliche Information

2.hervorragendes Layout

3.Identifikation des Vereins mit der Internetpräsenz - ein Spiegel des Vereinslebens -

4.Schaffung neuer ehrenamtlicher Strukturen bei der Schaffung des Internetauftrittes

vergeben.

Ab dem 30. Juni 2001 werden die Web-Seiten der Sportvereine nach folgenden exemplarischen Kriterien bewertet:

Anmerkungen

Die Quelle wird auf der Folgeseite (Seite 47) mit "Vgl." angegeben. Eine wörtliche Übernahme und deren Umfang ist jedoch nicht ausgewiesen.

Sichter
Schumann

[4.] Bf/Fragment 141 08 - Diskussion
Bearbeitet: 13. June 2012, 21:45 Graf Isolan
Erstellt: 8. June 2012, 21:26 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, Ringler und Meyer 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 141, Zeilen: 8-16, 18-24
Quelle: Ringler und Meyer 2002
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 3-14
Immer mehr Sportvereine, vor allem im Amateur- und Randsportartenbereich sehen sich wachsenden wirtschaftlichen Risiken und Erfordernissen gegenüber, die durch Mitglieder, Zuschüsse der Verbände und Sponsoren nicht gedeckt werden.226 Dafür kommen mehrere Ursachen im gesellschaftlichen Umfeld von Sportvereinen in Betracht, die verantwortlich für diese schwache wirtschaftliche und soziale Lage der Sportvereine sind sinkende Mitgliederzahlen im Jugendbereich, die durch die enorme Vielfalt des Produktes Sport aufgrund der Entwicklung unzähliger Trendsportarten während der letzten Jahre hervorgerufen wurden, verstärken den Druck. [...] Die gesellschaftliche Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement geht allmählich zurück. Der Amateursport wird mehr kommerzialisiert und professionalisiert. Die Finanzierung des Vereinsbetriebs und gegebenenfalls die Finanzierung von notwendigen Investitionen stellt das Vereinsmanagement vor schwierige Aufgaben.227

Die Veränderung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen wurde und wird oftmals verschlafen.


226 Vgl.: Ringler, F./Mayer,M.: Finanzierungsproblematik aufgrund von Marketingdefiziten im (Sport-) Vereinsmanagement und Erarbeitung von Ansätzen eines innovativen Vermarktungskonzeptes für einen Wiener Traditionsverein, Diplomarbeit Wirtschaftsuniversität Wien, 290 Seiten, Juli 2002.

227 Vgl. auch Abschnitt B 2 "Sportvereine im gesellschaftlichen Wandel" dieser Arbeit. Die gesellschaftlichen Rahmenbedinungen haben sich gewaltig geändert.

Immer mehr Vereine – vor allem im Amateur- und Randsportartenbereich – sehen sich wachsenden wirtschaftlichen Risiken/Erfordernissen gegenüber, die durch Mitglieder, Mäzene, Zuschüsse der Verbände und Sponsoren nicht gedeckt werden. Sinkende Mitgliederzahlen im Jugendbereich – hervorgerufen durch die enorme Vielfalt des Produktes Sport aufgrund der Entwicklung unzähliger Trendsportarten während der letzten Jahre - verstärken den Druck. Die gesellschaftliche Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement geht zurück. Zusätzlich wird Amateursport immer mehr kommerzialisiert und professionalisiert. Die Veränderung der Rahmenbedingungen wurde/wird oftmals verschlafen. Die Finanzierung des Vereinsbetriebs und gegebenenfalls die Finanzierung von notwendigen Investitionen stellt das Vereinsmanagement vor schwierige Aufgaben.
Anmerkungen

--

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[5.] Bf/Fragment 037 20 - Diskussion
Bearbeitet: 12. June 2012, 19:48 Graf Isolan
Erstellt: 11. June 2012, 23:04 (Graf Isolan)
Bf, Deutscher Sportbund - Sport braucht Dein Ehrenamt 2004, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 20-23
Quelle: Deutscher Sportbund - Sport braucht Dein Ehrenamt 2004
Seite(n): 2.2.04., Zeilen: 5-9
Die ehrenamtlich Tätigen sind das wichtigste Kapital des Sportvereins. Ob im Übungsbetrieb oder beim Leistungstraining, bei der Betreuung von Kindern und Jugendlichen, in der Vorstandsarbeit oder in Gremien ohne Ehrenamtliche ist der Vereinsalltag kaum vorstellbar. Die ehrenamtlich Tätigen sind das wichtigste Kapital des Sportvereins. Ob im Übungsbetrieb oder beim Leistungstraining, bei der Betreuung von Kindern und

Jugendlichen, in der Vorstandsarbeit oder in Gremien – ohne Ehrenamtliche ist der Vereinsalltag kaum vorstellbar.

Anmerkungen

In der Umgebung befinden sich Quellenangaben, aber mal wieder ist hier nichts als Zitat gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[6.] Bf/Fragment 035 02 - Diskussion
Bearbeitet: 12. June 2012, 19:43 Graf Isolan
Erstellt: 11. June 2012, 18:19 (Graf Isolan)
Bf, Deutscher Sportbund - Ehrenamt im Sport 2002, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 2-15
Quelle: Deutscher Sportbund - Ehrenamt im Sport 2002
Seite(n): Wegweiser in die Vereinszukunft, Zeilen: 2-15
Der rasche gesellschaftliche Wandel macht auch vor Sportvereinen nicht halt. So verändern stets Medienpräsenz und neue Technologien beispielsweise im Informations- und Kommunikationsbereich (IT-Bereich) die Wünsche, die Interessen und die Verhaltensweisen der Menschen. Diese Entwicklung stellt auch die verantwortlichen, ehrenamtlichen Führungskräfte der Vereine vor neuen Herausforderungen.

Wie kann eine attraktive zukunftsorientierte Vereinsarbeit sichergestellt werden?

Am Anfang einer jeden Veränderung stellen sich die gleichen Fragen:46

· Wo stehen wir heute?
· Wo liegen unsere Stärken?
· Wo sind Veränderungen notwendig?
· Wie können wir besser werden?

Bekanntlich ist aller Anfang schwer. Gerade deshalb soll hier eine Orientierung und Anleitung für den Start von Vereinen im Internetzeitalter von E-Business und - Commerce geboten werden.


46 Vgl.: Vogt, C.; Zur Optimierung marketingorientierter Vereinsarbeit: Ein Marketing- Management-Konzept für Sportvereine unter besonderer Berücksichtigung des Sponsoring-Aspektes, Heidelberg Univ. Diss. 2000, erschienen im Afra Verlag, Butzbach-Griedel 2002, S. 7 ff.

Der rasche gesellschaftliche Wandel macht auch vor Sportvereinen nicht Halt. So verändern stete Medienpräsenz und neue Technologien beispielsweise im Kommunikationsbereich die Wünsche, die Interessen und die Verhaltensweisen der Menschen. Diese Entwicklung stellt auch die verantwortlichen, ehrenamtlichen Führungskräfte der Vereine vor neue Herausforderungen:

Wie kann eine zukunftsorientierte, attraktive Vereinsarbeit sichergestellt werden? Am Anfang einer jeden Veränderung stellen sich die gleichen Fragen: Wo stehen wir heute? Wo liegen unsere Stärken? Wo sind Veränderungen notwendig? Wie können wir besser werden?

Bekanntlich ist ja aller Anfang schwer. Gerade deshalb soll Ihnen als Vorstandsmitglied hier Orientierung und Motivation für den Start Ihres Vereins in die Zukunft geboten werden.

Anmerkungen

Nichts ist als Zitat gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[7.] Bf/Fragment 062 04 - Diskussion
Bearbeitet: 12. June 2012, 19:32 Graf Isolan
Erstellt: 11. June 2012, 10:05 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Von Lucke und Reinermann 2000

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 62, Zeilen: 4-8
Quelle: von Lucke und Reinermann 2000
Seite(n): 1, Zeilen: 19-23
Im Sport geht es sowohl um Prozesse innerhalb des Sportvereins (V2M, M2V und M2M) als auch um jene zwischen diesem und der Bevölkerung (C2V und V2C), der Wirtschaft (V2B und B2V) und dem reinen Businessbereich (B2B). Dieses Beziehungsgeflecht lässt sich mit der Tabelle 3 gut darstellen, in der sich E-Sportbusiness und -commerce besonders grafisch hervorhebt. In der folgenden Tabelle soll das Beziehungsgeflecht der Prozesse bei E-Sportbusiness und - commerce schematisch in Anlehnung an die übliche Darstellung des E-Business und E-Government gezeigt werden.87

87 Vgl.: v. Lucke, J./Reinermann, H.: Speyerer Definition von Electronic Government, als Online-Publikation: http://foev.dhv-speyer.de/ruvii, Stand: 01.08.2002.

Bei Electronic Government geht es sowohl um Prozesse innerhalb des öffentlichen Sektors (G2G), als auch um jene zwischen diesem und der Bevölkerung (C2G und G2C), der Wirtschaft (B2G und G2B) und den Non-Profit und Non-Government Organisationen des Dritten Sektors (N2G und G2N). Dieses Beziehungsgeflecht lässt sich mit Abbildung 1 gut darstellen, in der sich Electronic Government besonders hervorhebt.
Anmerkungen

Als Hinweis auf das kommende wird die Originalquelle angegeben. Dass der vorliegende Absatz in Struktur und Formulierungen auch schon engstens der Quelle folgt, bleibt unerwähnt.

Der überleitende Satz aus Bf ist hier mit aufgeführt, um die Vorgehensweise zu dokumentieren; er wurde nicht in der Zeilenzählung mit aufgenommen.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[8.] Bf/Fragment 063 18 - Diskussion
Bearbeitet: 11. June 2012, 16:58 Graf Isolan
Erstellt: 10. June 2012, 22:23 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Von Lucke und Reinermann 2000

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 63, Zeilen: 18-26
Quelle: von Lucke und Reinermann 2000
Seite(n): 2, Zeilen: 10-17
E-Sportbusiness und -commerce nutzen elektronische Medien wie TCP/IP-Netzwerke (Internet, Intranet oder Extranet), andere elektronische Datennetze, zu denken wäre an Online-Dienste, z.B. AOL (America Online), Mehrwertdienste oder interaktive Fernsehdienste, Sprachtelekommunikationsnetze (über Call Center oder Interactive-Voice-Response-Systeme) oder/und elektronische Offline-Lösungen (Disketten, CD-ROM oder DVD). Noch beschränkt sich E-Sportbusiness und -commerce in der Regel auf den kombinierten Einsatz von WWW (World Wide Web) im Internet mit elektronischer Post (E-Mail), in Einzelfällen sogar elektronischem Datenaustausch (EDI) und darauf abgestimmten Datenbanksystemen. Electronic Government nutzt elektronische Medien wie TCP/IP-Netzwerke (Internet, Intranet oder Extranet), andere elektronische Datennetze (zu denken wäre an Online-Dienste, Mehrwertdienste oder interaktive Fernsehdienste), Sprachtelekommunikationsnetze (über Call Center oder Interactive-Voice-Response-Systeme) oder elektronische Offline-Lösungen (Disketten, CD-ROM oder DVD). Noch beschränkt sich E-Government in der Regel auf den kombinierten Einsatz von World Wide Web (WWW) mit elektronischer Post (EMail), elektronischem Datenaustausch (EDI) und darauf abgestimmten Datenbanksystemen.
Anmerkungen

Aus "Electronic Government" wird "E-Sportbusiness und -commerce" - ansonsten bleibt alles beim alten. Kein Hinweis darauf, dass die wesentlichen Formulierungen nicht von Bf stammen.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[9.] Bf/Fragment 050 12 - Diskussion
Bearbeitet: 11. June 2012, 16:55 Graf Isolan
Erstellt: 10. June 2012, 22:05 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Von Lucke und Reinermann 2000

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 12-23, 24-26
Quelle: von Lucke und Reinermann 2000
Seite(n): 1, Zeilen: 3-10, 12-16
Mit "E-Sportbusiness und -commerce" eröffnet sich ein bisher unbekanntes Potenzial für Dienstleistungsorientierung, Sportvereine und -veranstalter, Sportprodukte und Marktorientierung im Sport für elektronische Medien. Übereinstimmend damit gewinnt der Begriff E-Sportbusiness und -commerce ebenfalls zunehmend an Bedeutung.69 E-Sportbusiness ist allgemein E-Business im Sport. Um Missverständnisse, unterschiedliche Interpretationen, Ungenauigkeiten und Zweideutigkeiten hinsichtlich des Umfangs und Inhalts des Terminus zu überwinden, soll hier eine umfassende Begriffsbestimmung des Begriffs "E-Sportbusiness und -commerce" vorgeschlagen werden. Zunächst wird unter "E-Sportbusiness und - commerce" die Abwicklung geschäftlicher Prozesse im Zusammenhang mit Sport mit Hilfe von Informations- und Telekommunikationstechniken (IT-Technologien) über elektronische Medien auf elektronischen Märkten verstanden. [...] Auf Grund der technischen Entwicklung kann sogar davon ausgegangen werden, dass diese geschäftlichen Prozesse in Zukunft sogar vollständig elektronisch abgewickelt werden können.

69 Vgl.: Fischel, B.: E-Sportbusiness und -commerce: Grundlagen, Begriffsbestimmung und Gedanken zur Realisierung in elektronischen Medien und auf elektronischen Märkten, unveröffentliches Manuskript, Heidelberg 2002.

Mit "Electronic Government" eröffnet sich ein bisher unbekanntes Potenzial für Dienstleistungsorientierung, Bürgerbeteiligung, Produktivität und Wirtschaftlichkeit im öffentlichen Sektor. Übereinstimmend damit gewinnt der Begriff Electronic Government zunehmend an Bedeutung. Allerdings stoßen wir täglich auf unterschiedliche Interpretationen und auch auf Missverständnisse. Um die immer wieder auftretenden Ungenauigkeiten und Zweideutigkeiten mit Blick auf Umfang und Inhalt dieses Terminus zu überwinden, möchten wir mit einer Speyerer Definition von Electronic Government eine umfassende Begriffsbestimmung vorschlagen.

I.

Unter Electronic Government verstehen wir die Abwicklung geschäftlicher Prozesse im Zusammenhang mit Regieren und Verwalten (Government) mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechniken über elektronische Medien. Auf Grund der technischen Entwicklung nehmen wir an, dass diese Prozesse künftig sogar vollständig elektronisch durchgeführt werden können.

Anmerkungen

Das Original wird adaptiert und so dem Thema der Dissertation angepasst. Originalformulierungen werden ohne Kennzeichnung übernommen.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[10.] Bf/Fragment 080 01 - Diskussion
Bearbeitet: 10. June 2012, 21:10 Graf Isolan
Erstellt: 10. June 2012, 14:43 (Qadosh)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Zandonella 1997

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Qadosh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 80, Zeilen: 1-5
Quelle: Zandonella 1997
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: Kapitel 5.1.
[Während bei Telefon, Fax und Brief] immer eine Zieladresse angegeben werden muss, werden die Kommunikationspartner bei NetNews und IRC über gemeinsame Interessen bestimmt. In der Regel sind deshalb bei dieser Kommunikationsform (Computer vermittelnde Kommunikation, CMC) die Partner unbekannt, während private Telefongespräche normalerweise zwischen Partnern geführt werden, die sich bereits kennen.[FN 99]

[FN 99] Vgl: www.hs-niederrhein.de/fb06/stud/zandonella/komm05.htm, Kommunikationsformen, Stand: 05.11.02.

Während bei Telefon, Fax und Brief immer eine Zieladresse angegeben werden muß, werden die Kommunikationspartner bei NetNews und IRC über gemeinsame Interessen bestimmt. In der Regel sind deshalb bei dieser Kommunikationform (Computer vermittelnde Kommunikation, CMC) die Partner unbekannt, während private Telefongespräche normalerweise zwischen Partnern geführt werden, die sich bereits kennen.
Anmerkungen

Trotz der Quellenangabe ist nichts als Zitat gekennzeichnet.

Sichter
(Qadosh), Graf Isolan

[11.] Bf/Fragment 078 05 - Diskussion
Bearbeitet: 10. June 2012, 13:47 Graf Isolan
Erstellt: 10. June 2012, 12:44 (Qadosh)
Bf, Falckenberg 1994, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Qadosh
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 78, Zeilen: 6-17
Quelle: Falckenberg 1994
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: Kapitel 4.1.1
3.1 Formen der E-Kommunikation

Für die one-to-one-Kommunikation mit einem bekannten Partner bietet das Internet mit E-Mail also einen sehr leistungsfähigen Kommunikationsdienst, der verschiedene Vorteile auch gegenüber traditionellen Methoden wie Brief, Fax oder Telefon besitzt und einen idealen Mittelweg zwischen synchroner und asynchroner Kommunikation darstellt. Methoden der synchronen Kommunikation erfordern ein hohes Maß an Koordination bei den beteiligten Kommunikationspartnern. Alle müssen gleichzeitig am selben Ort oder am Ort ihres Telefons präsent sein.

Asynchrone Kommunikation

Asynchrone Kommunikation gibt den Kommunikationspartnern die Zeit, Anfragen oder Antworten genauer zu überdenken und auszuarbeiten, und erlaubt eine gewisse Distanz. Beim Brief ist die lange Transportzeit nachteilig. Zudem ist das Verfahren, einen Brief zu versenden, recht aufwändig und zeitraubend.

4.1.1. Persönliche Kommunikation über E-Mail

Für die one-to-one Kommunikation mit einem bekannten Partner bietet das Internet mit Electronic Mail einen sehr leistungsfähigen Kommunikationsdienst, der verschiedene Vorteile gegenüber traditionellen Methoden wie Brief, Fax oder Telefon besitzt und einen idealen Mittelweg zwischen synchroner und asynchroner Kommunikation darstellt.

Synchrone Kommunikationsmethoden erfordern ein hohes Maß an Koordination bei den beteiligten Kommunikationspartnern: alle müssen gleichzeitig am selben Ort oder am Ort ihres Telefons präsent sein.

[...]

Asynchrone Kommunikation gibt den Kommunikationspartnern die Zeit, Anfragen oder Antworten genauer zu überdenken und auszuarbeiten, und erlaubt eine gewisse Distanz. Beim Brief macht sich aber u. U. die lange Transportzeit negativ bemerkbar ("snail mail"), zudem ist das Verfahren, einen Brief zu versenden, recht aufwendig und bewirkt besonders bei privaten Briefen eine hohe Motivationsschwelle.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Die Übernahme wurde leicht editiert.

Sichter
(Qadosh), WiseWoman

[12.] Bf/Fragment 206 05 - Diskussion
Bearbeitet: 10. June 2012, 11:31 WiseWoman
Erstellt: 31. May 2012, 09:51 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, Phpnuke-service.de 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 206, Zeilen: 5-10
Quelle: phpnuke-service.de 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: -
PHPNuke-Features

In der folgenden Tabelle sind die Features des CMS (Content-Management-Systems) von PHPNuke (Open-Source unter GNU/ GPL) aufgeführt. Vergleichbare CMS-Software-Pakete aus dem kommerziellen Bereich mit einem adäquaten Funktionsumfang, die weniger als 2.500,- Euro kosten, sind dem Autor nicht bekannt.

PHPNuke als Content-Management-System (CMS) im Internet:

Admin-Verwaltung: Im webbasierten Adminbereich wird die Homepage über den Internet-Browser "regiert", hier können zahlreiche Einstellungen ohne HTML-Kenntnisse verändert werden. Außerdem können unterschiedliche Admin-Berechtigungen vergeben werden. Das ist besonders praktisch, wenn bestimmte Personen z.B. nur Artikel schreiben dürfen.

HTTP-Referrer: Der in den Admin-Bereich integrierte HTTP-Referrer zeigt, von welcher Homepage ein Besucher gekommen ist, bei Suchmaschinen zeigt er auch den Suchbegriff .

Registrierung: Die Besucher können sich registrieren lassen und haben dann zahlreiche zusätzliche Features bis hin zum Instant-Messanger u.v.m..

Artikel schreiben: Es gibt die Möglichkeit, einen Artikel (ohne HTML-Kenntnisse!) sofort zu schreiben, oder für einen zukünftigen beliebigen Zeitpunkt zur automatischen Veröffentlichung bereitzustellen. Der Administrator kann bestimmen, ob auch anonyme oder nur registrierte Benutzer Artikel schreiben dürfen.

Kommentare schreiben: Ob jeder Benutzer oder nur registrierte Benutzer zu den Artikeln und Umfragen Kommentare schreiben dürfen, wird ebenfalls vom Admin festgelegt.

Blöcke: Es können alle Blöcke auf der linken und rechten Seite der Homepage sehr einfach und beliebig editiert, verschoben und auch deaktiviert werden.

Link-Verzeichnis: Gegliedert in Kategorien und Unterkategorien, mit interner Linkprüfung, Link-Bewertung, integrierter Suchmaschiene und vieles mehr.

Download-Verzeichnis: Der Downloadmanager bietet die Möglichkeit, Files in Kategorien und Unterkategorien zu sortieren, sie auch zu beschreiben und bewerten zu lassen, ansonsten mit den Features des Link-Verzeichnisses.

Tagespruch: Jeder Tag ein anderer Spruch oder ein anderes Geburtstagskind. Ist hier noch deaktiviert.

FAQ, Forum: Wie alles andere auch über den webbasierten Admin (Webmaster-Webseite) administrierbar!

PHPNuke-Features!

Hereingestellt am Montag, dem 29. Oktober 2001 @ 11:26:01 MEZ von PHP Nuke Service

PHPNuke-Infos Hier einige Features des Content-Management-Systems (CMS) PHPNuke (Open-Source unter GNU/GPL), vergleichbare CMS aus dem kommerziellen Bereich mit einem adäquaten Funktionsumfang, die weniger als 50 TEuro kosten, sind uns nicht bekannt:

Admin-Verwaltung:...

Im webbasierten Adminbereich wird die Homepage über den Internet-Browser "regiert", hier können zahlreiche Einstellungen ohne HTML-Kenntnisse verändert werden. Außerdem können unterschiedliche Admin-Berechtigungen vergeben werden. Das ist besonders praktisch, wenn bestimmte Personen z.B. nur Artikel schreiben dürfen.

HTTP-Referer:
Der in den Admin-Bereich integrierte HTTP-Referer zeigt, von welcher Homepage ein Besucher gekommen ist, bei Suchmaschinenzeigt er auch den Suchbegriff .

Registrierung:
Die Besucher können sich registrieren lassen und haben dann zahlreiche zusätzliche Features bis hin zum Instant-Messanger u.v.m..

Artikel schreiben:
Es gibt die Möglichkeit, einen Artikel (ohne HTML-Kenntnisse!) sofort zu schreiben, oder für einen zukünftigen beliebigen Zeitpunkt zur automatischen Veröffentlichung bereit zu stellen. Der Admin kann bestimmen, ob auch anonyme oder nur registrierte Benutzer Artikel schreiben dürfen.

Kommentare schreiben:
Ob jeder Benutzer oder nur registrierte Benutzer zu den Artikeln und Umfragen Kommentare schreiben dürfen, wird ebenfalls vom Admin festgelegt.

Blöcke:
Es können alle Blöcke auf der Linken und Rechten Seite der Hompage sehr einfach und beliebig editiert, verschoben und auch deaktiviert werden.

Link-Verzeichnis:
Gegliedert in Kategorien und Unterkategorien, mit interner Linkprüfung, Link-Bewertung, integrierter Suchmaschiene u.v.m..

Download-Verzeichnis:
Der Downloadmanager bietet die Möglichkeit, Files in Kategorien und Unterkategorien zu sortieren, sie auch zu beschreiben und bewerten zu lassen, ansonsten mit den Features des Link-Verzeichnisses.

Tagespruch:
Jeder Tag ein anderer Spruch oder ein anderes Geburtstagskind. Ist hier noch deaktiviert.

FAQ, Forum:
Wie alles andere auch über den webbasierten Admin administrierbar!

Anmerkungen

Als Bauernopfer wurden hier nur die einleitenden Zeilen gezählt. Die Tabelle selbst wird auf der Folgeseite (allerdings in nahezu unzulänglicher Form) als Zitat gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[13.] Bf/Fragment 201 24 - Diskussion
Bearbeitet: 10. June 2012, 11:29 WiseWoman
Erstellt: 30. May 2012, 23:20 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Projektdokumentation Schülerportal.net 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 201, Zeilen: 24-27
Quelle: Projektdokumentation Schülerportal.net 2003
Seite(n): 7, Zeilen: 32-35
PHPNuke ermöglicht somit eine ungeheure Effizienz der Arbeit, wenn man das Resultat (dynamische Homepage mit außerordentlich vielen Features) ins Verhältnis zum eingesetzten Aufwand (finanziell, zeitlich) setzt. Hierin dürfte PHPNuke (und mehr oder weniger trifft das auch auf seine Split-Offs zu) zur Zeit [führend sein.] Unterm Strich ermöglicht PHPNuke somit eine ungeheure Effizienz der Arbeit, wenn man das Resultat (dynamische Homepage mit außerordentlich vielen Features) ins Verhältnis zum eingesetzten Aufwand (finanziell, zeitlich) setzt. Hierin dürfte PHPNuke unschlagbar sein.
Anmerkungen

--

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[14.] Bf/Fragment 054 05 - Diskussion
Bearbeitet: 9. June 2012, 14:42 Graf Isolan
Erstellt: 28. May 2012, 15:29 (Graf Isolan)
Bf, Ebers 1998, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 5-8
Quelle: Ebers 1998
Seite(n): 9, Zeilen: 12-13
Der Stand des Wettbewerbs in einer Branche, wie der Sportbranche hängt von fünf grundlegenden Wettbewerbskräften ab, die in folgender Abbildung dargestellt sind: Der Stand des Wettbewerbs in einer Branche hängt von fünf grundlegenden Wettbewerbskräften ab, die in folgender Abbildung dargestellt sind:
Anmerkungen

... worauf dann noch eine nur wenig modifizierte Kopie der im Skript befindlichen Abbildung folgt.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[15.] Bf/Fragment 067 15 - Diskussion
Bearbeitet: 9. June 2012, 14:39 Graf Isolan
Erstellt: 8. June 2012, 22:11 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, RheinAhrCampus Sportmanagement Berufsfelder 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 15-22
Quelle: RheinAhrCampus Sportmanagement Berufsfelder 2002
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 1-4, 6-9
Der Sport ist derzeit eine der wenigen Wachstumsbranchen, allerdings besonderer Art. Trotz der hohen Arbeitslosigkeit und vielfältiger wirtschaftlicher Stagnation entstehen in den Bereichen des Sports, der Freizeitwirtschaft und des Gesundheitssektors immer neue Tätigkeitsfelder und Arbeitsplätze. Außerhalb des DSB gibt es rund 5500 Fitness-Studios neben weiteren Gesundheitszentren sowie Einrichtungen der Prävention und Rehabilitation. Die Wirtschaftskraft des Sports ist mittlerweile so groß wie die der Landwirtschaft oder der mineralölverarbeitenden Industrie.90

90 Vgl.: www.rheinahrcampus.de/studiengang/sportman/sportman0.html , Stand: 28.10.02.

Der Sport ist derzeit eine der wenigen Wachstumsbranchen, allerdings besonderer Art. Trotz der hohen Arbeitslosigkeit und vielfältiger wirtschaftlicher Stagnation entstehen in den Bereichen des Sports, der Freizeitwirtschaft und des Gesundheitssektors immer neue Tätigkeitsfelder und Arbeitsplätze. [...] Außerhalb des DSB gibt es rund 5 500 Fitneß-Studios neben weiteren Gesundheitszentren sowie Einrichtungen der Prävention und Rehabilitation. Die Wirtschaftskraft des Sports ist mittlerweile so groß wie die der Landwirtschaft oder der mineralölverarbeitenden Industrie.
Anmerkungen

Wortwörtliche Übereinstimmung, ohne dass es als Zitat gekennzeichnet wurde. Die Angabe der Quelle ist somit unzureichend.

Dass Bf eine Studiengangsbeschreibung in seine Dissertation einarbeitet, wird kein Einzelfall bleiben.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[16.] Bf/Fragment 156 109 - Diskussion
Bearbeitet: 9. June 2012, 14:36 Graf Isolan
Erstellt: 26. May 2012, 19:22 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Www.golem.de 2002

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 156, Zeilen: 109-112
Quelle: www.golem.de 2002
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
Deutschland soll mit rund 7 Millionen DSL-Anschlüssen an der europäischen Spitze liegen. Insgesamt sollen in Europa mittlerweile die DSL-Zugänge die Breitband-Zugänge über das Kabel-Netz überholt haben: Der DSL-Anteil soll nun bei 56 Prozent und der Breitband-Kabel-Anschluss bei 44 Prozent liegen.

Vgl.: www.golem.de/0209/21869.html, Stand: 18.12.02.

Deutschland soll mit rund 7 Millionen DSL-Anschlüssen an erster Stelle stehen, gefolgt von England mit 2 Millionen DSL-Anschlüssen. [...] Insgesamt sollen in Europa mittlerweile die DSL-Zugänge die Breitband-Zugänge über das Kabel-Netz überholt haben: Der DSL-Anteil soll nun bei 56 Prozent und der Breitband-Kabel-Anschluss bei 44 Prozent liegen.
Anmerkungen

Der Umfang und die wörtlich übernommenen Anteile sind nicht explizit ausgewiesen.

Sichter
Qadosh

[17.] Bf/Fragment 151 01 - Diskussion
Bearbeitet: 9. June 2012, 14:33 Graf Isolan
Erstellt: 30. May 2012, 22:27 (Graf Isolan)
Bf, Doktor Klaus 2003, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 151, Zeilen: 1-11
Quelle: Doktor Klaus 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 8-10, 13-22
[Ein Webmaster, der z. B. eine interessante Seite zum Thema Sport hat, kann nun einen Link zum Shop des Internet-Händlers schalten oder dessen Sportartikel an]bieten. [FN 252]

Die Vorteile von Partnerprogrammen für den Internet-Händler sind :

• Neue Kunden
• Marketing und Promotion durch den Partner
• Durch Partnerfeedback Verbesserung seines Warenangebotes.

Die Vorteile von Partnerprogrammen für den Webmaster (Website-Betreiber) sind:


• Er erhält Provision oder Vergütung pro Klick als Gegenleistung.
• Die angebotenen Artikel bilden einen Mehrnutzen für die Besucher seiner Seite (Dieser Mehrnutzen erhöht mittelfristig die Attraktivität der Seite und somit die Besucherzahlen.)
• Umsatzerzielung ohne Risiko. Kein Warenlager, keine Zahlungsrisiken.

Ein Webmaster, der zum Beispiel eine interessante Seite zum Thema Sport hat, kann nun einen Link zum Shop des Internet-Händlers schalten oder dessen Sportartikel anbieten.

Die Vorteile von Partnerprogrammen für den Internet-Händler:


Neue Kunden
Marketing und Promotion durch den Partner
Durch Partnerfeedback Verbesserung seines Warenangebotes

Die Vorteile von Partnerprogrammen für den Partner (Webmaster):


Er erhält Provisionen
Die angebotenen Artikel bilden einen Mehrnutzen für die Besucher seiner Seite (dieser Mehrnutzen erhöht mittelfristig die Attraktivität der Seite und somit die Besucherzahlen)
Umsatzerzielung ohne Risiko. Kein Warenlager, keine Zahlungsrisiken

Anmerkungen

--

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[18.] Bf/Fragment 201 02 - Diskussion
Bearbeitet: 9. June 2012, 14:18 Hindemith
Erstellt: 30. May 2012, 23:04 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Projektdokumentation Schülerportal.net 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 201, Zeilen: 2-16
Quelle: Projektdokumentation Schülerportal.net 2003
Seite(n): 7, Zeilen: 16-19, 22-31
Inhalte müssen auf das neue Portal von einer anderen Homepage oder aus anderen Dateien übertragen werden. Diverse Dateien aus der Grundkonfiguration müssen an die konkrete Nutzung angepasst werden. [FN 335] Je nach Version der Basis-Konfiguration sind bestimmte Funktionen nicht enthalten, die dann, sofern gewünscht, über sogenannte" Add-Ons" ,die dann nachinstalliert werden müssen (z.B. Forum, Chat, Wetter, Kalender, alle Artikel usw.). [FN 336] Eine Reihe von Dateien (z.B. das Aufnahmeformular, Wir über uns oder andere nutzerspezifische Unterseiten) müssen, sofern sie gewünscht sind, neu geschrieben werden, da sie im Basispaket von PHPNuke nicht enthalten sind.

Nach einschlägiger Erfahrung der PHPNuke-Entwicklergemeinde sollte bei einem hohen Qualitätsanspruch der Übersetzung, der Benutzerführung und der spezifischen Seitenanpassung für eine gründliche Überarbeitung der Basis-Software ein Zeitaufwand von eher über als unter 200 Arbeitsstunden eingeplant werden.


[FN 335] Vgl.: Ferner, J.: PHPNuke 5.4 Installation & Adminstration, 77 Seiten, zum Herunterladen bei: www.netz-id.de, Stand: 30.07.02..

[FN 336] Die letzte Version von PHPNUKE ist Version 6.0; www.adfc-bw.de/heidelberg ist in der Version 5.5 programmiert.

Inhalte müssen auf das neue Portal übertragen werden (von einer anderen Homepage

oder aus anderen Dateien).

Diverse Dateien aus der Grundkonfiguration müssen an die konkrete Nutzung angepasst werden. [...]

Je nach Version der Basis-Konfiguration sind bestimmte Funktionen nicht enthalten, die dann, sofern gewünscht, über sogenannte" Add-Ons" nachinstalliert werden müssen (z.B. Forum, Chat, Wetter, Kalender, Alle Artikel usw.).

Eine Reihe von Dateien (z.B. die üblichen Impressum, AGB, Wir über uns oder andere nutzerspezifische Unterseiten) müssen, sofern sie gewünscht sind, neu geschrieben werden, da sie im Basispaket nicht enthalten sind.

Nach unserer Erfahrung sollte bei einem hohen Anspruch an die Qualität der Übersetzung, der Benutzerführung und der spezifischen Seitenanpassung für eine gründliche Überarbeitung der Basissoftware ein Zeitaufwand von eher über als unter 100 Arbeitsstunden eingeplant.

Anmerkungen

--

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[19.] Bf/Fragment 150 24 - Diskussion
Bearbeitet: 9. June 2012, 13:52 Graf Isolan
Erstellt: 30. May 2012, 22:10 (Graf Isolan)
Bf, Doktor Klaus 2003, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 150, Zeilen: 24-28
Quelle: Doktor Klaus 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 4-10
Ein Internet-Händler möchte seine Produkte (z.B. Sportreisen) einer größeren Käuferschaft als bisher anbieten. Dazu bietet er Webmastern ein Partnerprogramm an. Ein Webmaster, der z. B. eine interessante Seite zum Thema Sport hat, kann nun einen Link zum Shop des Internet-Händlers schalten oder dessen Sportartikel an[bieten. [FN 252] ]

[ [FN 252] Beispiele von Partnerprogrammen: www.affili.net, www.tradedoubler.com, Stand: 16.12.02. ]

Ein Internet-Händler möchte seine Produkte (z.B. Bücher) einer größeren Käuferschaft als bisher anbieten. Dazu bietet er Webmastern ein Partnerprogramm an. Ein Webmaster, der zum Beispiel eine interessante Seite zum Thema Sport hat, kann nun einen Link zum Shop des Internet-Händlers schalten oder dessen Sportartikel anbieten.
Anmerkungen

--

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[20.] Bf/Fragment 044 01 - Diskussion
Bearbeitet: 9. June 2012, 13:49 Graf Isolan
Erstellt: 28. May 2012, 16:52 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Oebbeke 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 1-19
Quelle: Oebbeke 2001
Seite(n): 7, Zeilen: 15-20, 24-45
Die jeweilige Abspielsoftware bzw. das passende Browser-Plugin kann bei den Herstellern in der Regel kostenlos heruntergeladen werden. [FN 59]

Als Plugins werden häufig genutzt: [FN 60]

· RealAudio dient der reinen Tonübertragung. WIN 95- oder WinNT-Benutzer sollten den 32-bit RealAudio Player verwenden.

· Mit dem RealPlayer für Windows können live und on-demand "RealAudio" und "RealVideo" ohne Download-Verzögerungen abgespielt werden.

· WMA (Windows Media Audio) - Microsoft wirbt für sein Format mit dem Hinweis auf die Integration eines Systems, das die Rechte von Labels und Künstlern berücksichtigt: das so genannte Digital-Rights-Management-System (DRM). Laut Microsoft hatten bis zum März 2000 bereits 70 Firmen das WMA - Format lizensiert. Damit sei man auf dem Weg zu einem einheitlichen Standard für die Echtzeit-Übertragung von Audio und Video im Internet.

· Apples QuickTime ist noch ganz neu als Streamingformat - siehe QuickTime und Videostreaming-Demo-Seite im AEC-Web. [FN 61]

· VXtreme Web Theater - Videoclips können so mit anderen Elementen auf einer Webseite synchronisiert werden, auch mit Java Applets. Den Web Theater Client gibt es für Windows 95 / NT. Er funktioniert auch als Plugin mit Netscape Navigator oder Microsoft Internet Explorer.


[FN 59] Vgl.: www.glossar.de/glossar/1frame.htm?http%3A//www .glossar.de/glossar/ zvideostreaming.htm; Stand 01.08.02.

[FN 60] Ein Plugin ist ein Software-Modul, das im Internet allgemein heruntergeladen werden kann, um Templates oder Applets (z.B. in Java) ausführen zu können.

[FN 61] Vgl.: www.archmatic.com/d/badday.htm, Stand: 10.11.02.

Die jeweilige Abspielsoftware bzw. das passende Browser-PlugIn kann bei den Herstellern in der Regel kostenlos gedownloadet werden. Häufig genutzt werden:

VXtreme Web Theater

Videoclips können so mit anderen Elementen auf einer Webseite synchronisiert werden, auch mit Java Applets. Den Web Theater Client gibt es für Windows 95 / NT und funktioniert als PlugIn mit Netscape Navigator oder Microsoft Internet Explorer. [...]

RealAudio

Real Audio dient der reinen Tonübertragung. WIN 95 oder WinNT Benutzer sollten den 32-bit RealAudio Player verwenden.

RealPlayer

Mit dem RealPlayer für Windows können live und on-demand "RealAudio" und "RealVideo" ohne Download-Verzögerungen abgespielt werden - siehe auch Real Homepage.

WMA (Windows Media Audio)

Microsoft wirbt für sein Format mit dem Hinweis auf die Integration eines Systems, das die Rechte von Labels und Künstlern berücksichtigt: das so genannte Digital-Rights-Management-System (DRM). Laut Microsoft hatten bis zum März 2000 bereits 70 Firmen das WMA-Format lizensiert. Damit sei man auf dem Weg zu einem einheitlichen Standard für die Echtzeit-Übertragung von Audio und Video im Internet.

Apples QuickTime

noch ganz neu als Streamingformat - siehe QuickTime und Videostreaming-Demo-Seite im AEC-WEB

Anmerkungen

Hier wird im Wortlaut übernommen, ohne dass dies gekennzeichnet wurde.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[21.] Bf/Fragment 032 01 - Diskussion
Bearbeitet: 9. June 2012, 13:45 Graf Isolan
Erstellt: 27. May 2012, 07:07 (Graf Isolan)
14. W3B-Umfrage 2002, BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 1-7
Quelle: 14. W3B-Umfrage 2002
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 62-70
Welche Bedeutung hat das Internet in Ihrem täglichen Leben?


A 43,6% Auf das Internet möchte ich in meinem täglichen Leben nicht verzichten.
B 38,5% Das Internet spielt in meinem täglichen Leben eine wichtige Rolle.
C 15,9% Das Internet spielt in meinem täglichen Leben gelegentlich eine Rolle.
D 1,2% Das Internet spielt in meinem täglichen Leben eine unbedeutende Rolle.
E 0,2% Das Internet hat auf mein tägliches Leben einen eher negativen Einfluß.
F 0,5% Weiß nicht.

Welche Bedeutung hat das Internet in Ihrem täglichen Leben?


43,6% Auf das Internet möchte ich in meinem täglichen Leben keinesfalls verzichten
38,5% Das Internet spielt in meinem täglichen Leben eine wichtige Rolle
15,9% Das Internet spielt in meinem täglichen Leben nur gelegentlich eine Rolle
1,2% Das Internet spielt in meinem täglichen Leben eine unbedeutende Rolle
0,2% Das Internet hat auf mein tägliches Leben einen eher negativen Einfluß
0,5% Weiß nicht
100,0% Gesamt

Anmerkungen

Fortsetzung der wörtlichen Übernahme; zur Abwechslung erfolgt diesmal die Umsetzung des Zahlenmaterials in ein Excel-Tortendiagramm. Dort findet sich dann auch erst ein kursorischer Verweis auf die Quelle.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[22.] Bf/Fragment 028 24 - Diskussion
Bearbeitet: 8. June 2012, 23:04 WiseWoman
Erstellt: 25. May 2012, 19:42 (Graf Isolan)
14. W3B-Umfrage 2002, BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 24-29
Quelle: 14. W3B-Umfrage 2002
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 2-8
Insgesamt 94.193 deutschsprachige Internet-Nutzer haben sich an der 14. W3b-Umfrage beteiligt und die w3b-Fragebogen ausgefüllt. Als Anreiz für die Mitarbeit wurden Preise vergeben. Die Gewinner der Preise wurden bereits ermittelt und schriftlich benachrichtigt. [FN 42] Unterstützt wurde die Umfrage von mehr als 80 Internet-Anbietern und über 200 Websites, auf denen Hyperlinks zum w3b-Fragebogen [eingerichtet waren.]

[FN 42] Aus datenschutzrechtlichen Gründen wurden keine Gewinner-Listen veröffentlicht.

Insgesamt 94.193 deutschsprachige Internet-Nutzer haben sich an der 14. W3B-Umfrage beteiligt und die W3B-Fragebogen ausgefüllt. [...] Die Gewinner der Preise wurden bereits ermittelt und werden in den nächsten Tagen schriftlich benachrichtigt (aus datenschutzrechtlichen Gründen veröffentlichen wir hier keine Gewinner-Liste).

Unterstützt wurde die Umfrage von mehr als 80 Internet-Anbietern und über 200 Web Sites, auf denen Hyperlinks zum W3B-Fragebogen eingerichtet hatten.

Anmerkungen

Wörtlich übernommen aus der Quelle die zwei Zeilen vorher angegeben wird.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[23.] Bf/Fragment 160 01 - Diskussion
Bearbeitet: 8. June 2012, 22:51 Plagin Hood
Erstellt: 26. May 2012, 19:01 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Www.e-publishing.de 2002

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 160, Zeilen: 01-05
Quelle: www.e-publishing.de 2002
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
[Das Co-Branding im Internet macht immer dann Sinn, wenn die Besetzung eines attraktiven Online-Marktsegments durch eine Marke für ein Unternehmen allein nicht zu finanzieren ist, zwei oder mehrere Marken sich in einem] Markt (horizontal) oder einer Branche (vertikal) sich online wechselseitig ergänzen und stützen können (Poolen, d.h. gemeinsames Nutzen von Content, Know-how und Promotion), zwei oder mehrere Marken wechselseitig ihre jeweiligen Defizite per Tausch ausgleichen können (z.B. Content für das Portal gegen Reichweite und Traffic für den Start-up). [Fn 276]

[Fn 276] Vgl.: www.e-publishing.de/strategie/marketinginstrument /marketing_cross.html, ebenda, Stand: 20.12.02.

Das macht immer dann Sinn, wenn
  • die Besetzung eines attraktiven Online-Marktsegments durch eine Marke für ein Unternehmen allein nicht zu finanzieren ist,
  • zwei oder mehrere Marken in einem Markt (horizontal) oder einer Branche (vertikal) sich online wechelseitig ergänzen und stützen können (Poolen von Content, Know-How und Promotion),
  • zwei oder mehrere Marken sich wechselseitig ihre jeweiligen Defizite per Tausch ausgleichen können (z.B. Content für das Portal gegen Reichweite und Traffic für den Start-Up)
Anmerkungen

Fortsetzung von vorangehender Seite. Quelle genannt, Art und Umfang der Übernahme aber nicht ausgewiesen.

Sichter
(Plagin Hood), Hindemith

[24.] Bf/Fragment 159 06 - Diskussion
Bearbeitet: 8. June 2012, 22:45 Hindemith
Erstellt: 26. May 2012, 18:52 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Www.e-publishing.de 2002

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 159, Zeilen: 06-29
Quelle: www.e-publishing.de 2002
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
Beim Co-Branding im Internet geht es entweder um: den Aufbau einer gemeinsamen

Marke zweier oder mehrerer Firmen über eine Website, oder die gemeinsame Pflege verschiedener aber eng verbundener Marken verschiedener Unternehmen auf einer Website oder Microsite, die Penetration einer neuen Marke auf dem Rücken einer etablierten Marke auf deren Website und/oder den gemeinsamen Betrieb einer Website. [Fn 275] Die "Hyperlink-Struktur" des Internets, die Möglichkeit alles direkt mit allem zu verknüpfen, und die individualisierte Ansprache aufgrund von Nutzerprofilen ermöglicht Formen von Co-Branding, die offline in dieser Form kaum denkbar sind, so etwa die Möglichkeiten: einen Besucher, der Interesse an einer Information oder einem Produkt gezeigt (oder es gekauft) hat, direkt auf ein anderes, verbundenes Angebot weiter zuleiten (Cross Selling), fremde, thematisch passende Angebote in die eigene Site zu integrieren und dort Verkäufe (gegen Provision) zu vermitteln, (z.B. durch Partnerschaftsprogramme von www.amazon.com mit fast 450.000 Partnern im Buchgeschäft), Angebots-Pakete aus verbundenen Produkten und Dienstleistungen verschiedener Anbieter zu schnüren und off- wie online gemeinsam zu vertreiben (Co-Marketing).

Der Netzcharakter des Internets und seine darauf beruhende typische Kommunikationsstruktur haben auch eine spezielle Form des Marketings, das so genannte "Viral-Marketing" hervorgebracht, das bisher kaum genutzt und regelmäßig unterschätzt wird. Eine Nachricht an der richtigen Stelle im Internet platziert, verbreitet und multipliziert sich von User (engl.: Benutzer) zu User in ungeahnter Geschwindigkeit. Das Co-Branding im Internet macht immer dann Sinn, wenn die Besetzung eines attraktiven Online-Marktsegments durch eine Marke für ein Unternehmen allein nicht zu finanzieren ist, zwei oder mehrere Marken sich in einem [Markt (horizontal) oder einer Branche (vertikal) sich online wechselseitig ergänzen und stützen können (Poolen, d.h. gemeinsames Nutzen von Content, Know-how und Promotion), zwei oder mehrere Marken wechselseitig ihre jeweiligen Defizite per Tausch ausgleichen können (z.B. Content für das Portal gegen Reichweite und Traffic für den Start-up). [Fn 276]]


[Fn 275] Vgl.: www.e-publishing.de/strategie/marketinginstrument /marketing_cross.html, Stand: 19.12.02.
[Fn 276] Vgl.: www.e-publishing.de/strategie/marketinginstrument /marketing_cross.html, ebenda, Stand: 20.12.02.

Cross- und Co-Marketing/Co-Branding

Die "Hyperlink-Struktur" des Internet, die Möglichkeit alles direkt mit allem zu verknüpfen, und die individualisierte Ansprache aufgrund von Nutzerprofilen ermöglicht Formen von Cross- und Co-Marketing, die offline in dieser Form kaum denkbar sind.

So etwa die Möglichkeit,

  • einen Besucher, der Interesse für eine Information oder ein Produkt gezeigt (oder es gekauft) hat, direkt auf ein anderes, verbundenes Angebot weiterzuleiten (Cross Selling),
  • fremde, thematisch passende, Angebote in die eigene Site zu integrieren und dort Verkäufe (gegen Provision) zu vermitteln (z.B. durch Partnerschaftsprogramme, von amazon.com mit fast 450.000 Partnern im Buchgeschäft online populär gemacht),
  • Angebots-Pakete aus verbundenen Produkten und Dienstleistungen verschiedener Anbieter (z.B. eine Zeitschriften-Abo plus Zugang zu einer kostenpflichtigen Online-Datenbank plus Hard- und Software für den Online-Zugang, plus...) zu schnüren und off- wie online gemeinsam zu vertreiben (Co-Marketing).
  • Der Netz-Charakter des Internet und seine darauf beruhende typische Kommunikationsstruktur haben auch eine eigentümliche Form des Marketing hervorgebracht, die bisher kaum genutzt und regelmäßig unterschätzt wird: Das sogenannte "Viral-Marketing". Eine Nachricht an der richtigen Stelle im Netz platziert verbreitet und multipliziert sich von Netz-Knoten zu Netz-Knoten in ungeahnter Geschwindigkeit. (Mehr dazu -->hier)

Co-Branding

Im Gegensatz zum Co-Marketing geht es beim Co-Branding im Internet entweder um den

  • Aufbau einer gemeinsamen Marke zweier oder mehrerer Firmen über eine Web-Site, oder
  • die gemeinsame Pflege verschiedener aber eng verbundener Marken verschiederner Unternehmen auf einer Web-Site oder Micro-Site, oder
  • die Penetration einer neuen Marke auf dem Rücken einer etablierten Marke auf deren Web-Site.

[...]

Das macht immer dann Sinn, wenn

  • die Besetzung eines attraktiven Online-Marktsegments durch eine Marke für ein Unternehmen allein nicht zu finanzieren ist,
  • zwei oder mehrere Marken in einem Markt (horizontal) oder einer Branche (vertikal) sich online wechelseitig ergänzen und stützen können (Poolen von Content, Know-How und Promotion),
  • zwei oder mehrere Marken sich wechselseitig ihre jeweiligen Defizite per Tausch ausgleichen können (z.B. Content für das Portal gegen Reichweite und Traffic für den Start-Up)
Anmerkungen

Fortsetzung auf der Folgeseite. Quelle in Fußnoten genannt (eingeleitet mit "vgl", was eine wörtliche Übernahme eigentlich ausschließt), Art und Umfang der Übernahme jedoch nicht explizit ausgewiesen.

Sichter
(Plagin Hood), Hindemith

[25.] Bf/Fragment 090 12 - Diskussion
Bearbeitet: 8. June 2012, 22:24 Hindemith
Erstellt: 24. May 2012, 10:55 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 12-17
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 32-38, 51-54
Die bekannte Website über Online-Werbeformen (www.werbeformen.de) nennt das Online-Sponsoring nicht einmal explizit. [FN 122] In der Praxis stellt man zudem fest, dass das Online-Sponsoring oft synonym für die Bannerschaltung oder Platzierung einer Textanzeige im E-Mail-Newsletter gebraucht wird. Eine begriffliche Gleichsetzung von Online-Werbung beispielsweise durch eine herkömmliche Bannerschaltung mit einem Online-Sponsoring ist einfach falsch.

[FN 122] Vgl.: www.werbeformen.de, Stand: 10.11.02.

Die einschlägig bekannte Info-Site über Online-Werbeformen (werbeformen.de) nennt das Online-Sponsoring nicht einmal explizit. Schaut man in die Online-Mediadaten werbeführender Sites, stellt man fest, daß das "Sponsoring" oder "Online-Sponsoring" oft synonym für die Bannerschaltung oder Plazierung einer Textanzeige im E-Mail-Newsletter gebraucht wird.

[...]

Dies zeigt schon, daß die begriffliche Gleichsetzung von bezahlter Online-Werbung (beispielsweise durch eine herkömmliche Bannerschaltung) mit einem Online-Sponsoring in die Irre führt und falsch ist.

Anmerkungen

Das Original wird ein bisschen durcheinander gewürfelt, die Textpassagen bleiben aber im Großen und Ganzen intakt. Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[26.] Bf/Fragment 090 22 - Diskussion
Bearbeitet: 8. June 2012, 22:18 Hindemith
Erstellt: 24. May 2012, 11:21 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 22-29
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 249-263
Allerdings sind Online-Sponsoring-Maßnahmen (wie offline auch) niemals als kompletter Ersatz der sonstigen Kommunikationsinstrumente zu verstehen, sondern eher als Ergänzung oder zusätzliche Alternative. Sie kommen vor allem dann in Frage, wenn es weniger um die Erzielung kurzfristiger Umsatzziele, sondern den langfristigen Markenaufbau (branding) geht und der Sponsor lang anhaltende positive Imageeffekte erreichen will. Alle Beteiligten sehen sich im Wesentlichen mit den folgenden Herausforderungen und Problemen des Online-Sponsorings konfrontiert: fehlende Standards und Übereinkünfte, Unsicherheit bei der [Preisgestaltung und Abrechnung, schwierige Erfolgsmessung und -einschätzung, verhältnismäßig hoher Koordinations- und Abstimmungsaufwand bei der Planung und Durchführung der Online-Sponsoring-Kampagnen. [FN 123]]

[ [FN 123] Vgl.: www.dmmv.de/de/7_pub /homepagedmmv/themen/emarketing/ forum1to1/- zielesponsoring/definitionsponsoring.cfm, Stand: 15.11.02.]

Allerdings sind Sponsoring-Maßnahmen (wie offline auch) niemals als kompletter Ersatz der sonstigen Kommunikations-Instrumente zu verstehen, sondern eher als Ergänzung oder zusätzliche Alternative. Sie kommen vor allem dann in Frage, wenn es weniger um die Erzielung kurzfristiger Umsatzziele, sondern den langfristigen Markenaufbau geht und der Sponsor lang anhaltende positive Imageeffekte erreichen will.

Alle Beteiligten sehen sich im wesentlichen mit den folgenden Herausforderungen und Problemen des Online-Sponsoring konfrontiert: a) fehlende Standards und Übereinkünfte, b) Unsicherheit bei der Bepreisung und Abrechnung, c) schwierige Erfolgsmessung und -Einschätzung sowie d) verhältnismäßig hoher Koordinations- und Abstimmungsaufwand bei der Planung und Durchführung der Sponsoring-Kampagnen. [atf]

Anmerkungen

setzt die ungekennzeichnete Übernahme weiter fort

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[27.] Bf/Fragment 028 01 - Diskussion
Bearbeitet: 8. June 2012, 22:06 WiseWoman
Erstellt: 12. May 2012, 22:34 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Www.dsb.de Philosophie Aufgabenspektrum 2004

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 1-2
Quelle: www.dsb.de_Philosophie_Aufgabenspektrum_2004
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 15-18
[Unter dem Leitgedanken "Sport für alle" entwickelt der DSB Programme, mit denen der Sport möglichst] jedem Menschen zugänglich gemacht werden soll, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialer Herkunft. [FN 40]

[FN 40] Vgl.: www.dsb.de ,www.richtigfit.de, beide Stand: 15.09.2002.

Unter dem Leitgedanken "Sport für alle" entwickelt der DSB Programme, mit denen der Sport möglichst jedem Menschen zugänglich gemacht werden soll, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialer Herkunft.
Anmerkungen

Fortsetzung von der vorangegangenen Seite.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[28.] Bf/Fragment 027 30 - Diskussion
Bearbeitet: 8. June 2012, 18:48 Graf Isolan
Erstellt: 12. May 2012, 22:21 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Www.dsb.de Philosophie Aufgabenspektrum 2004

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 30-31
Quelle: www.dsb.de_Philosophie_Aufgabenspektrum_2004
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 15-18
Unter dem Leitgedanken "Sport für alle" entwickelt der DSB Programme, mit denen der Sport möglichst [jedem Menschen zugänglich gemacht werden soll, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialer Herkunft. [FN 40]

[FN 40] Vgl.: www.dsb.de ,www.richtigfit.de, beide Stand: 15.09.2002.]

Unter dem Leitgedanken "Sport für alle" entwickelt der DSB Programme, mit denen der Sport möglichst jedem Menschen zugänglich gemacht werden soll, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialer Herkunft.
Anmerkungen

Im Anschluss wird ein unspezifischer Hinweis auf die Quelle gegeben, es wird aber nichts als Zitat gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[29.] Bf/Fragment 160 11 - Diskussion
Bearbeitet: 7. June 2012, 21:51 WiseWoman
Erstellt: 26. May 2012, 18:33 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Www.bbdo.de 2002

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 160, Zeilen: 11-24
Quelle: www.bbdo.de 2002
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
Der Begriff des Merchandising (engl. "merchant" = Kaufmann) wird sehr unterschiedlich verwendet. Teilweise gilt er als Synonym für Marketinglogistik. In einer anderen Abgrenzung versteht man darunter die Gesamtheit der verkaufsfördernden Maßnahmen im Handel. Im engeren Sinn bezeichnet Merchandising die Tätigkeit der Merchandiser von Markenartikelherstellern. Deren Aufgabe besteht in der Warenpräsentation am POS (Point of Sale), das heißt der Warenplatzierung, dem Auspacken und Ausstellen im Verkaufsraum.[Fn 277] Im Gegensatz zum internationalen Raum werden im deutschen Sprachraum die Begriffe Licensing und Merchandising immer noch weitgehend synonym verwendet. Als "Licensing" wird in der angloamerikanischen Marketingwelt das bezeichnet, was im deutschen Sprachraum mehrheitlich als "Merchandising" umschrieben wird. Licensing umfasst die verkaufsfördernden Maßnahmen, die durch die kommerzielle und gewinnorientierte Nutzung einer Popularität auf Basis einer Lizenzvergabe entstehen und eine profitable Einnahmequelle für den Lizenzgeber darstellen kann. [Fn 278]

[Fn 277] Vgl.: www.bbdo.de/glossar/1985_2945.html, Stand: 20.12.02, sowie: www.design.de/werbung_m.htm, Stand: 21.12.02.
[Fn 278] Vgl.: www.bbdo.de/glossar/1985_2945.html, Stand: 20.12.02.

Der Begriff des Merchandising (engl. "merchant" = Kaufmann) wird sehr unterschiedlich verwendet. Teilweise gilt er als Synonym für Marketinglogistik. In einer anderen Abgrenzung versteht man darunter die Gesamtheit der abverkaufsfördernden Maßnahmen im Handel. Im engeren Sinn bezeichnet Merchandising die Tätigkeit der Merchandiser von Markenartikelherstellern. Deren Aufgabe besteht in der Warenpräsentation am POS (Point of Sale), das heißt der Warenplatzierung, dem Auspacken und Ausstellen im Verkaufsraum. Im Gegensatz zum internationalen Raum werden im deutschen Sprachraum die Begriffe Licensing und Merchandising immer noch synonym verwendet. Als 'Licensing' wird in der angloamerikanischen Marketingwelt das bezeichnet,was im deutschen Sprachraum mehrheitlich als 'Merchandising' umschrieben wird. Licensing umfasst die verkaufsfördernden Maßnahmen, die durch die kommerzielle und gewinnorientierte Nutzung einer Popularität auf Basis einer Lizenzvergabe entstehen und eine profitable Einnahmequelle für den Lizenzgeber darstellen.
Anmerkungen

Auf die Quelle wird zweimal verwiesen, die wörtliche Übernahme und der Umfang ist aber nicht kenntlich gemacht. Die Quellenverweise erfolgen nur mit "Vgl." und in Fußnote [Fn 277] wird noch eine weitere Referenz (ebenfalls mit "Vgl.") aufgeführt. Der Leser kann daher nicht davon ausgehen, dass es sich um wortwörtliche Textwiedergaben aus einer Quelle handelt.

Sichter
WiseWoman

[30.] Bf/Fragment 129 07 - Diskussion
Bearbeitet: 7. June 2012, 21:47 WiseWoman
Erstellt: 3. May 2012, 20:13 (Plagin Hood)
A1-onlinemarketing.de 2002d, BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 129, Zeilen: 07-21
Quelle: a1-onlinemarketing.de_2002d
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
3.3.1 Permission-Marketing

Permission-Marketing wird auch als opt-in-E-Mail-Marketing bezeichnet und umfasst:: [sic] E-Mail-Versendung mit Zustimmung des Empfängers, E-Mail-Adressen von opt-in-Mailinglisten, Themenlisten, Sammellisten und Newsletter auf E-Mail-Basis. Das Hauptproblem "Spamming" sind unverlangt versendete E-Mails. [Fn 197] Ähnlich wie beim Fax ist dies nicht erlaubt und gesetzlich verboten. [Fn 198] Mögliche Einsatzgebiete des E-Mail-Marketings für Sportvereine:

• Gewinnung und Pflege von Interessenten-Kontakten (Neumitglieder, Förderer usw.)
• Versand von Ankündigungen von Sportevents (Presales)
• Presse-Service (Briefings, Ankündigungen und Mitteilungen)
• Update-Informationen (last-Minute-Informationen für Teilnehmer, Mitglieder, Presse usw.)
• Rundbrief an Vereinsmitglieder, z.B. für Jahreshauptversammlungen, Weihnachtsfeiern usw.


[Fn 197] Vgl.: www.a1-onlinemarketing.de, ebenda, Stand: 03.12.02. Rechtliche Folgen des Spamming sind Abmahnungen an den Versender, dies zu unterlassen, andernfalls kann gerichtlich gegen ihn vorgegangen werden. Im Widersetzungsfall hat der Versender mit empfindlichen Strafen zu rechnen. [Fn 198] § 14 UWG (Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb vom 19. Dezember 1986), sowie einschlägige Gerichtsurteile. In Europa befassen sich drei Richtlinien mit diesem Problem: die Richtlinie 95/46 über den allgemeinen Datenschutz, die Richtlinie 97/66 über den Datenschutz in der Telekommunikation sowie die Richtlinie 97/6 über den Fernabsatz.

opt-in-eMail Marketing

• Email-Versendung mit Zustimmung des Empfängers
• Email-Adressen von opt-in Mailinglisten, Themenlisten, Sammellisten, etc.
• Problem „Spamming, unverlangt versendete Emails

Mögliche Einsatzgebiete des Email-Marketing

• Gewinnung und Pflege von Kundenkontakten
• Versand Produktinformationen (Presales)
• Presse-Service
• Update-Informationen (Aftersales-Betreuung)
• Rundbrief an Außendienst-Mitarbeiter/Händler

Anmerkungen

Die Home-Page www.a1-onlinemarketing.de wird mit "Vgl." in der Fußnote [Fn 197] aufgeführt, der Umfang der Übernahme und die wörtlich übernommenen Anteile erschließt sich dem Leser jedoch nicht.

Sichter
WiseWoman

[31.] Bf/Fragment 129 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. June 2012, 12:37 WiseWoman
Erstellt: 3. May 2012, 19:40 (Plagin Hood)
A1-onlinemarketing.de 2002c, BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 129, Zeilen: 01-06
Quelle: a1-onlinemarketing.de_2002c
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
• Informationen über neue Inhalte der Vereinswebsite

Abonnenten-Akquise für die Vereinsnewsletter

• Hinweis auf Newsletter auf die Website (schnelle und einfache Eintragung der eigenen E-Mail-Adresse)
• Hinweis auf den Newsletter in E-Mail-Signatur (mit URL der Vereinswebsite). [Fn 196]


[Fn 196] Vgl.: www.a1-onlinemarketing.de, eigene Newsletter, Stand: 03.12.02.

o Informationen über neue Inhalte der Website

o [...]

Abonnenten-Akquise

• Hinweis auf Newsletter auf Web-Präsenz. Schnelle und einfache Eintragung
• Hinweis auf den Newsletter in E-Mail-Signatur. Zweizeiler mit dem URL

Anmerkungen

Fortsetzung von Bf/Fragment 128 18. Die Quellenangabe erfolgt nur durch "Vgl." hinter einem der Bullet-Points.

Sichter
WiseWoman

[32.] Bf/Fragment 128 18 - Diskussion
Bearbeitet: 6. June 2012, 12:34 WiseWoman
Erstellt: 3. May 2012, 19:33 (Plagin Hood)
A1-onlinemarketing.de 2002c, BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 128, Zeilen: 18-28
Quelle: a1-onlinemarketing.de_2002c
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
Newsletterwerbung für Sportvereine

• effiziente Möglichkeit, regelmäßig mit (potenziellen) Neumitgliedern in Kontakt zu treten
• schnelle Reaktion auf Ergebnisse bei Sportevents
• direkte Reaktionsmöglichkeit der Interessierten
• Trackingmöglichkeit und Erfolgsmessung von Teilnehmerreaktionen
• hohe Benutzerakzeptanz durch opt-in-Verfahren (Eintragungsmöglichkeiten der eigenen E-Mail-Adresse)
• kostengünstiger als andere Direktwerbemöglichkeiten.

Newsletter als Zusatznutzen für Vereinsmitglieder

• aktuelle Nachrichten zur Sportart, Termine usw.

Newsletter (Eigener Newsletter)

• Effiziente Möglichkeit, regelmäßig mit (potentiellen) Kunden in Kontakt zu treten
• Schnelle Reaktion auf betriebliche Maßnahmen, innerhalb weniger Stunden
• Direkte Reaktionsmöglichkeit des Kunden
• Trackingmöglichkeit und Erfolgsmessung von Kundenreaktionen
• Hohe Kundenakzeptanz durch opt-in-Verfahren
• Kostengünstiger als andere Direktwerbemöglichkeiten


Newsletter als Zusatznutzen für Kunden

o aktuelle Nachrichten zum Thema/Branche

Anmerkungen

Eine Quellenangabe (mit "Vgl.") findet sich erst auf der Folgeseite, siehe Bf/Fragment 129 01. Der Zusammenhang ist jedoch klar erkennbar, daher auch hier als "Bauernopfer" gewertet. (Der Umfang und die wörtlichen Übernahmen sind nicht explizit ausgewiesen).

Sichter
WiseWoman

[33.] Bf/Fragment 011 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. June 2012, 12:28 WiseWoman
Erstellt: 2. May 2012, 22:22 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Trosien 1995

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 01-30
Quelle: Trosien_1995
Seite(n): 21, 22, 23, Zeilen: -
• die Wettbewerbsfähigkeit von gemeinnützigen Sportvereinigungen, dort findet Wettbewerb nicht als absoluter Maßstab, sondern unter Berücksichtigung von Werten oder wie ETZIONI (1994) sagt: "The Moral Dimension" statt.

• die gemeinnützige Sportbewegung ist bedarfswirtschaftlich organisiert und kaum unter jenen Effizienzgesichtspunkten zu analysieren, die für Unternehmen gelten.

• Nach SEIBEL (1994) ist neben dem Finanz- auch das Personalmanagement in der gemeinnützigen Sportbewegung einzubeziehen. "Allerdings zählen in der gemeinnützigen Sportbewegung gerade Motivation, Mitwirkung und Menschenführung, soziale Kompetenzen also, die in Wirtschaftsunternehmen als weiche Faktoren eben erst wieder entdeckt zu werden scheinen" (TROSIEN, 1995).

• KRÜGER, A. befasst sich mit Sport und Marketing (1995, 4)

• KRÜGER, A und KRÜGER, F: (1995, 4) befassen sich mit Sport und Management, die deutlich erkennbaren Merkmale eines Sportmanagements im gemeinnützig organisierten Spitzensport werden sichtbar.

• KRÜGER, F. wendet sich den deutlich erkennbaren Merkmalen der Wirtschaftlichkeit zu, einer zentralen Kategorie der Sportökonomie, da sie sowohl in gemeinnützigen Sportvereinigungen als auch in öffentlichen Sportinstitutionen angestrebt wird.

Will die Sportwissenschaft einen Beitrag zur Produktion, Distribution und zum Konsum sportbezogener Leistungen erbringen, dann ist der Dialog zwischen den Wirtschafts- und den Sportwissenschaften in Gang zu halten. Die Frage, ob die Diskussion entweder in den Wirtschaftswissenschaften (als Mutterwissenschaft) oder den Sportwissenschaften (als spezielle Wissenschaft) etabliert werden sollte, ist hier unerheblich. Entscheidend ist, dass der Dialog zwischen beiden Wissenschaften stattfindet. Übereinstimmend mit TROSIEN (1995) lässt sich allgemein feststellen, dass sich ein Paradigmenwechsel ankündigt, der den sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen in den Sportwissenschaften wesentlich mehr Bedeutung verleiht.

[S. 21, li. Sp.]

Auf die „Inventur sportökonomischer Lehrangebote“, [...] folgt ein Aufsatz von WADSACK, in dem er [...] andererseits die Wettbewerbsfähigkeit von gemeinnützigen Sportvereinigungen (und damit: Non-Profit-Organisationen) einbezieht. [...] Denn dort findet nicht Wettbewerb als absoluter Maßstab, sondern unter Berücksichtigung von Werten oder – wie ETZIONI (1994) sagt – „The Moral Dimension“ statt. Das Segment der gemeinnützigen Sportbewegung ist im Rahmen einer entwickelten Sportbranche aber auch deshalb kaum unter jenen Effizienzgesichtspunkten zu analysieren, die für Unternehmen gelten, da es bedarfswirtschaftlich organisiert ist. SEIBEL (1994) hat dafür den Begriff des „funktionalen Dilettantismus“ aufgegriffen, der neben dem Finanz- insbesondere auch auf das Personalmanagement in der gemeinnützigen Sportbewegung zu beziehen ist. Allerdings zählen in der gemeinnützigen Sportbewegung gerade Motivation, Mitwirkung und Menschenführung, soziale Kompetenzen also, die in Wirtschaftsunternehmen als „weiche Faktoren“ eben erst wieder entdeckt zu werden scheinen. In der weiteren Abfolge werden zwei Einzelaspekte dargestellt: Sport und Marketing von Arnd KRÜGER; Sport und Management von Friedrich KRÜGER. Arnd KRÜGER (1995, 4) macht in einem anderen Zusammenhang darauf aufmerksam, daß „mit der Vermarktung von kulturellen Praktiken immer ein Verlust an Authentizität einhergeht“. [...] Friedrich KRÜGER wendet sich den deutlicher erkennbaren Merkmalen eines Sportmanagements im gemeinnützig organisierten Spitzensport zu. [...]

[S. 22, li. sp.]

„Wirtschaftlichkeit“, eine zentrale Kategorie einer „Sportökonomie“, da sie sowohl in (erwerbs-)wirtschaftlichen Sportunternehmen als auch in gemeinnützigen Sportvereinigungen als auch in öffentlichen Sportinstitutionen angestrebt wird, ist auch auf dieses „Theoriefeld in Entwicklung“ anzuwenden. [...]

[S. 22 re. Sp., Z. 32-40]

Will Sportwissenschaft einen (ihren) Beitrag zur Produktion, Distribution und Konsumption sportbezogener Leistungen [...] erbringen, ... .

[S. 22 li. Sp., Z. 30-32]
... Dialog zwischen den Wirtschafts- und den Sportwissenschaften in Gang halten.

[S. 22 re. Sp., Z. 15-20]
Auf die Frage, ob die Diskussion entweder in den Wirtschaftswissenschaften (als Mutterwissenschaft) oder den Sportwissenschaften (als spezielle Wissenschaft) etabliert werden sollte, ist eine Zwischenantwort möglich.

[S. 23 li. Sp.]
Im Hintergrund steht letztlich die These im Raum, daß sich ein Paradigmenwechsel ankündigt, der den sozialwissenschaftlichen Disziplinen in den Sportwissenschaften mehr Bedeutung verleiht.

Anmerkungen

Fortsetzung von Bf/Fragment 010 08. (Die Übernahmen erstrecken sich über 3 Seiten). Anscheinend bezieht der Verfasser den zweieinhalbseitiger Überblick über die "Entwicklung Entwicklung der Sportökonomie" auf den Seiten 9-11 größtenteils aus der einen Quelle Trosien_1995. Viele übernommene Literaturhinweise werden – im Gegensatz zu Trosien – weder in Fußnoten noch im Literaturverzeichnis mit detaillierten Angaben aufgeführt. Wörtliche Übernahmen aus dieser Quelle sind (bis auf wenige Ausnahmen) nicht als solche kenntlich gemacht, und es gibt nur vereinzelte Verweise auf die Quelle. Auf dieser Seite wird Trosien sowohl für ein wörtliches Zitat in Anführungszeichen referenziert als auch im vorletzten Absatz: "Übereinstimmend mit TROSIEN (1995) lässt sich allgemein feststellen..." Diese letze Erwähnung suggeriert dem Leser allerdings einen eigenen Gedankengang, der mit Aussagen von Trosien im Einklang steht, nicht aber eine wörtliche Übernahme aus Trosien_1995.

Sichter
WiseWoman

[34.] Bf/Fragment 047 02 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:32 Graf Isolan
Erstellt: 28. May 2012, 15:53 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Shotokan-Karate-Dojo Münster 2002

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 2-25
Quelle: Shotokan-Karate-Dojo Münster 2002
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: -
Der Internetpreis wurde dann von der Stadt Münster erstmalig für Sportvereine verliehen. [FN 66] Weitere konkrete Bewertungskriterien waren:

· sportliche Inhalte
· soziales Engagement
· die Breite des Informationsspektrums
· Bestellungen, Anmeldungen und Abrechnungen online zu nutzen
· die Verbindung mit anderen Vereinen und Sportarten
· Optik der Internetseite
· Ladezeiten
· und vieles mehr.

Von 119 Vereinen aus Münster kamen 30 in die Endausscheidung. Alle diese Vereine erhielten eine Urkunde, ein paar T-Shirts und vor allem die Genehmigung, den "Willi" (ähnlich dem Oscar) mit auf die Seite zu setzen. Die ersten beiden Plätze gingen an SV Blau-Weiß Aasee e.V., den Tauchsportclub Münster e.V. und an DJK Wacker Mecklenbeck e.V. (Siehe Abbildungen 21, 22, und 23 weiter unten).

Sonderpreise gab es für:

· Münster Mammuts (bestes Layout)
· Squash-Club Münster 1977 e.V. (beste sportliche Inhalte)
· Behinderten-Sportgemeinschaft Roxel e.V. (soziale, vereinsinterne Aspekte)
· Turngemeinde Münster (ehrenamtliche Strukturen).

Herzliche Glückwünsche!


[FN 66] Der Internetpreis der Stadt Münster wurde am 22. November 2001 verliehen.

Am 22. November 2001 wurde von der Stadt Münster erstmalig ein Internetpreis für Sportvereine verliehen. Hierbei wurden verschiedene Bewertungskriterien zugrunde gelegt. Da ging es um

· sportliche Inhalte,
· soziales Engagement,
· die Breite des Informationsspektrums,
· Bestellungen, Anmeldungen und Abrechnungen online zu nutzen
· die Verbindung mit anderen Vereinen und Sportarten
· Optik der Internetseite
· Ladezeiten
· uvm.

Von 119 Vereinen aus Münster kamen 30 in die Endausscheidung. Alle diese Vereine erhielten eine Urkunde, ein paar T-Shirts und vor allem die Genehmigung, den „Willi“ ( ähnlich dem Oscar :) ) mit auf die Seite zu setzen.

Die ersten beiden Plätze gingen an SV Blau-Weiß Aasee e.V., den Tauchsportclub Münster e.V. und an DJK Wacker Mecklenbeck e.V.

Sonderpreise gab es für

· Münster Mammuts ( bestes Layout)
· 1. Squash-Club Münster 1977 e.V. (beste sportliche Inhalte)
· Behinderten-Sportgemeinschaft Roxel e.V. (soziale u. vereinsinterne Aspekte)
· und Turngemeinde Münster (ehrenamtliche Strukturen)

Herzliche Glückwünsche!

Anmerkungen

Wortwörtlich so wie es im Informationsblatt 1/2002 des Karatedojos Münster zu finden war, sogar einschließlich "Herzliche Glückwünsche".

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[35.] Bf/Fragment 055 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:31 Graf Isolan
Erstellt: 28. May 2012, 09:35 (Graf Isolan)
Bf, Ebers 1998, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 1-6
Quelle: Ebers 1998
Seite(n): 9, Zeilen: 14-15, 17-19
Alle fünf Wettbewerbskräfte zusammengenommen bestimmen die Wettbewerbsintensität der Branche. Der Ansatz der Wettbewerbsanalyse von PORTER beruht auf der Grundannahme, dass die Wettbewerbsintensität einer Branche durch ihre strukturellen Merkmale bestimmt wird, so dass im Mittelpunkt der Wettbewerbsanalyse die Beschreibung aller Komponenten der Branche und ihrer Wechselwirkungen stehen. [FN 76]

[FN 76] Vgl.: Porter, M.E.: ebenda, 1999.

Alle fünf Wettbewerbskräfte zusammengenommen bestimmen die Wettbewerbsintensität und Rentabilität der Branche [...].

Porter’s Ansatz der Wettbewerbsanalyse beruht auf der Grundannahme, daß die Rentabilität einer Branche durch ihre strukturellen Merkmale bestimmt wird, so daß im Mittelpunkt der Wettbewerbsanalyse die Beschreibung aller Komponenten der Branche und ihrer Wechselwirkungen stehen.

Anmerkungen

Wortwörtlich aus einem Skript zur Unternehmensführung; der Verweis auf den Originalautor dient zur Verschleierung. Der grammatikalische Fehler im letzten Satz ("stehen" statt richtig "steht") wird übernommen.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[36.] Bf/Fragment 073 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:31 Graf Isolan
Erstellt: 27. May 2012, 16:24 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, It.verwaltung.uni-muenchen.de 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 73, Zeilen: 1-3
Quelle: it.verwaltung.uni-muenchen.de_2004
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 18-21
[Eine dritte] Möglichkeit bietet sich mit der Einbindung von einzelnen Arbeitsplätzen durch das Internet mit dem Intranet verbundenen Departments bzw. von Außendienst- und Telearbeitern in ein Firmen-LAN (Remote-Access-VPN). Eine dritte Möglichkeit bietet sich mit der Einbindung von einzelnen Arbeitsplätzen, in durch das Wissenschaftsnetz mit dem Verwaltungsnetz verbundenen Departments bzw. von Aussendienst- und Teleearbeitern in ein Firmen-LAN (Remote-Access-VPN).
Anmerkungen

Fortsetzung und Abschluss der wörtlichen Übernahme aus der Projektbeschreibung der Münchener IT-Abteilung.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[37.] Bf/Fragment 072 16 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:31 Graf Isolan
Erstellt: 27. May 2012, 16:13 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, It.verwaltung.uni-muenchen.de 2004, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 16-32
Quelle: it.verwaltung.uni-muenchen.de_2004
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 2-18
Im Gegensatz zur vollen Öffnung eines lokalen Intranets ins Internet wird ein Extranet so definiert, dass nur bestimmte Systeme (z. B. Kunden oder Abteilungen, Departments) von außerhalb auf bestimmte Informationen zugreifen können. Ein solches Extranet kann durch ein so genannten VPN (Virtual Private Network) realisiert werden. Ein VPN ist ein gesicherter Kommunikationskanal, der über öffentliche Netze etabliert wird. Aus dieser sehr allgemeinen Definition lassen sich die beiden Hauptcharakteristika eines VPN ableiten: Datenverschlüsselung, da die Daten über ein öffentliches Netz geleitet werden und sichere Authentifizierung der Benutzer, die auf Daten im Firmennetz zugreifen wollen.

VPNs erlauben es, private WANs (Wide Area Netzwerke) aufzubauen, ohne dafür die realen Kosten zahlen und ohne das technische Know-how einkaufen zu müssen. Am Übergang zwischen den lokalen Netzen der einzelnen Institutionen zum Internet werden VPN-Server eingerichtet, die ausgehende Daten verschlüsseln und eingehende Daten entschlüsseln. Per VPN lassen sich aber nicht nur zwei oder mehr Standorte mit lokalen Netzen verbinden, sondern auch Kunden oder Zulieferer ins Unternehmensnetz einbinden (Extranet).

Im Gegensatz zur vollen Öffnung eines lokalen Intranets ins Internet wird ein Extranet so definiert, daß nur bestimmte Systeme (z. B. Kunden oder Departments) von ausserhalb auf bestimmte Informationen zugreifen können. Ein solches Extranet kann durch ein sog. VPN (Virtual Private Network) realisiert werden. Ein VPN ist ein gesicherter Kommunikationskanal, der über öffentliche Netze etabliert wird. Aus dieser sehr allgemeinen Definition lassen sich die beiden Hauptcharakteristika eines VPN ableiten:


• Datenverschlüsselung, da die Daten über ein öffentliches Netz geleitet werden.

• Sichere Authentifizierung der Benutzer, die auf Daten im Firmennetz zugreifen wollen.

VPNs erlauben es, private WANs (Wide Area Netzwerke) aufzubauen, ohne dafür die realen Kosten zahlen und ohne das technische Know-How einkaufen zu müssen. Am Übergang zwischen den lokalen Netzen der einzelnen Institutionen zum Internet werden VPN-Server eingerichtet, die ausgehende Daten verschlüsseln und eingehende Daten entschlüsseln. Per VPN lassen sich aber nicht nur zwei oder mehr Standorte mit lokalen Netzen verbinden, sondern auch Kunden oder Zulieferer ins Unternehmensnetz einbinden (Extranet).

Anmerkungen

Wortwörtlich aus einer Beschreibung der IT-Abteilung der Uni München. Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[38.] Bf/Fragment 033 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:31 Graf Isolan
Erstellt: 27. May 2012, 07:15 (Graf Isolan)
14. W3B-Umfrage 2002, BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 1-12
Quelle: 14. W3B-Umfrage 2002
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 71-83
Online-Shopping im Aufwind

Immer mehr Internet-Nutzer entdecken das Internet als attraktiven Shopping-Kanal, immer mehr planen den Einsatz des Internets als Einkaufsstätte, und immer mehr Online-Käufe werden auch tatsächlich getätigt. Über ein Drittel der deutschsprachigen Nutzer hat schon über 20 Online-Einkäufe getätigt; fast 60% planen Online-Einkäufe im kommenden Halbjahr. Auf die Frage "Haben Sie die Absicht, das WWW im nächsten halben Jahr zum Shopping zu benutzen?" [FN 43] antworteten:

58,9% Ja, bestimmt.
30,5% Vielleicht.
4,9% Nein.
5,8% Weiß nicht.


[FN 43] Vgl.: Fittkau & Maaß GmbH Marktforschung und Beratung für Interaktive Medien, www.w3b.de , Stand: 14.09.2002.

Online-Shopping im Aufwind

Immer mehr Internet-Nutzer entdecken das Internet als attraktiven Shopping-Kanal, immer mehr planen den Einsatz des Internet als Einkaufsstätte, und immer mehr Online-Käufe werden auch tatsächlich getätigt. Über ein Drittel der deutschsprachigen Nutzer hat schon über 20 Online-Einkäufe getätigt; fast 60% planen Online-Einkäufe im kommenden Halbjahr.

Haben Sie die Absicht, das WWW im nächsten halben Jahr zum Shopping zu benutzen?

58,9% Ja, bestimmt
30,5% Vielleicht
4,9% Nein
5,8% Weiß nicht
100,0% Gesamt

Anmerkungen

Der Abschluss der wörtlichen Übernahme; hier erfolgt schließlich die Kennzeichnung eines Satzes als Originalzitat.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[39.] Bf/Fragment 161 09 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:31 Graf Isolan
Erstellt: 26. May 2012, 20:02 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Bf, Deimann 1998, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 161, Zeilen: 09-20
Quelle: Deimann 1998
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: [1]
In den letzten Jahren hat sich in Deutschland insbesondere in der Medienwirtschaft immer mehr der Begriff "Merchandising" als Bezeichnung für eine bestimmte Art von Lizenzgeschäften durchgesetzt. [Fn 281] Merchandising hat sich als Begriff ähnlich wie Leasing, Factoring, Franchising oder Sponsoring zu einer feststehenden Bezeichnung für einen modernen Geschäfts- bzw. Vertragstyp im Marketing entwickelt. Das Merchandising hat inzwischen in Deutschland eine erhebliche Bedeutung erlangt. Sobald Persönlichkeiten der Welt des Sports die Herzen der Fans erobert haben, werden auch Produkte und Dienstleistungen aller Art mit den entsprechenden Sportlern, Titeln, Soundtracks etc. vermarktet. Die Vermarktungsmöglichkeiten scheinen dabei nahezu unbegrenzt zu sein. Anhand eines Fußballbundesligisten wird deutlich, welche Vermarktungsmöglichkeiten sich allein im Sportbereich des Fußballs durch professionelles Merchandising eröffnen.

[Fn 281] Vgl.: Deimann, T.: Merchandising als Kommunikationsinstrument, Dargestellt am Beispiel des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, 76 Seiten, Fachhochschule Bochum, Diplomarbeit 1998.

Problemstellung: In den letzten Jahren hat sich in Deutschland insbesondere in der Medienwirtschaft immer mehr der Begriff "Merchandising" als Bezeichnung für eine bestimmte Art von Lizenzgeschäften durchgesetzt. Bis heute ist dabei ungeklärt, was genau unter diesem Begriff zu verstehen ist. Fest steht, daß Merchandising-Geschäfte von Sendern, Filmfirmen, Sportvereinen, Musiklabeln und anderen Wirtschaftsunternehmen sowie auch von bekannten Persönlichkeiten inzwischen in Deutschland eine erhebliche Bedeutung erlangt haben. Sobald Charaktere aus Film und Fernsehen, der Musikbranche, der Welt des Sports oder der Mode bis hin zur Politik die Herzen der Konsumenten erobert haben, werden auch Produkte und Dienstleistungen aller Art mit den entsprechenden Hauptfiguren, Titeln, Soundtracks etc. vermarktet. Die Vermarktungsmöglichkeiten scheinen dabei nahezu unbegrenzt zu sein. Von der Butter mit entsprechendem Logo, dem Mousepad, Bekleidungsstücken aller Art, dem Regenschirm bis zur Zahnbürste bekommt der Konsument alles erdenkliche. Merchandising hat sich als Begriff ähnlich wie Leasing, Factoring, Franchising oder Sponsoring zu einer feststehenden Bezeichnung für einen modernen Geschäfts- bzw. Vertragstyp im Marketing entwickelt. In dieser Arbeit soll ein Überblick verschafft werden, was man unter Merchandising versteht, in welchen Bereichen es eingesetzt wird und welche Rolle es im Marketing eingenommen hat. Anhand eines Fallbeispiels soll verdeutlicht werden, welche Vermarktungsmöglichkeiten sich allein im Sportbereich bei einem Fußballbundesligisten durch professionelles Merchandising eröffnen.
Anmerkungen

Die Quelle wird zwar genannt (mit "Vgl."), aber die wörtlich übernommenen Anteile (und deren Umfang) sind nicht kenntlich gemacht.
Der Text der Quelle findet sich in der Kurzbeschreibung bei Amazon [2].

Sichter
Agrippina1

[40.] Bf/Fragment 031 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:31 Graf Isolan
Erstellt: 26. May 2012, 19:11 (Graf Isolan)
14. W3B-Umfrage 2002, Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 1-8
Quelle: 14. W3B-Umfrage 2002
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 54-61
Die Bedeutung des Internets im täglichen Leben der Nutzer

Für deutschsprachige Online-Nutzer ist das Internet ein alltägliches Arbeitsmittel. Über 80% geben an, dass das Medium in ihrem täglichen Leben eine wichtige Rolle spielt oder dass sie darauf inzwischen nicht mehr verzichten wollen. Noch nie wurde im Internet so häufig und noch nie wurde so lange gesurft. Der Anteil der Nutzer, die sich pro Woche an mehr als fünf Tagen ins Netz einwählen, stieg seit Frühjahr 1997 von 29% auf 65%; der Anteil der Personen, die wöchentlich mindestens zehn Stunden online verbringen, von 24% auf 45%.

Die Bedeutung des Internet im täglichen Leben der Nutzer

Für deutschsprachige Online-Nutzer ist das Internet nicht mehr wegzudenken: Über 80% geben an, daß das Medium in ihrem täglichen Leben eine wichtige Rolle spielt - oder daß sie darauf inzwischen nicht mehr verzichten wollen. Noch nie wurde im Internet so häufig und noch nie wurde so lange gesurft. Der Anteil Nutzer, die sich pro Woche an mehr als fünf Tagen ins Netz einwählen, stieg seit Frühjahr 1997 von 29% auf 65%; der Anteil der Personen, die wöchentlich mindestens zehn Stunden online verbringen, von 24% auf 45%.

Anmerkungen

Die Übernahme geht nahtlos weiter; das Zahlenmaterial wird wieder in Form von Excel-Tabellen wiedergegeben. Eine leichte Variation zum Anfang, ansonsten wortwörtliche Übereinstimmung. Nur bei den Excel-Tabellen ist die Daten-Quelle angegeben, nicht bei dem nahezu wörtlich übernommenen Text.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[41.] Bf/Fragment 020 03 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:31 Graf Isolan
Erstellt: 26. May 2012, 09:25 (Plagin Hood)
BMBF 2002, BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 020, Zeilen: 03-22
Quelle: BMBF 2002
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
Das Potenzial der Internet ökonomie, wie z.B. verringerte Transaktionskosten, erhöhte Markttransparenz, neue Finanzierungs- und Verhandlungsmodelle oder neue Wertschöpfungsstrukturen lässt sich nur dann nutzen, wenn internetbasierte Anwendungen und die damit verbundenen Dienstleistungen systematisch verstanden und beherrscht werden. [Fn 24] Dies ist in erster Linie durch die systematische, methodisch-theoretische und empirisch gesicherte Entwicklung von Verfahren, Methoden, Standards und Werkzeugen für die Gestaltung und Führung netzbasierter Prozesse bzw. prozessoptimierender und standardisierender Dienstleistungen zu erreichen. [Fn 25]

Neben der Methodik für die Gestaltung und Steuerung von Geschäftsprozessen im Internet ist es auch wichtig, frühzeitig entsprechendes Wissen und entsprechende Methoden für die Anwendungen künftiger Netze zu erarbeiten. Dabei handelt es sich um Kommunikationsnetze, die noch im Vorfeld der Markteinführung sind. Die Gestaltung der Internetökonomie muss durch geeignete politische und soziale Maßnahmen flankiert werden. [Fn 26] Es gilt, sich mit den soziokulturellen Auswirkungen der Internetökonomie wissenschaftlich auseinander zu setzen, um Fehlentwicklungen (Digital Divide/ fragmentierte Gesellschaft, Social Dislocation, E-Privacy ...) möglichst früh zu erkennen und kreative Handlungsoptionen zu entwickeln, z.B. in den Bereichen Ausbildung, Datenschutz und Sicherheit.


[Fn 24] Vgl.: Die Internet-Ökonomie. Strategien für die digitale Wirtschaft (European Communication Council Report), Zerdick, A.; Picot, A.; Schrape, K.; Artrope, A.; Goldhammer, K.; Heger, D.; Lange, U.; Vierkant, E.; Lopez-Escobar, E.; Silverstone, R.; Springer 2000.
[Fn 25] Vgl: Wirtz, B. W.: Electronic Business, Wiesbaden 2000.
[Fn 26] Beispiele sind etwa mobile Breitbandnetze, Internet2-Netze oder IPv6-Netze. Vgl.: www.bmbf.de/677_4585.html (Bekanntmachung von Richtlinien über die Förderung von Forschungsschwerpunkten auf dem Gebiet "Internetökonomie", Stand: 21.10.2002)

Das Potenzial der Internetökonomie, wie z.B. verringerte (Transaktions-)Kosten, erhöhte Markttransparenz, neue Finanzierungs- und Verhandlungsmodelle oder neue Wertschöpfungsstrukturen lässt sich nur dann nutzen, wenn internetbasierte Anwendungen und die damit verbundenen Dienstleistungen systematisch verstanden und beherrscht werden. Dies ist in erster Linie durch die systematische, methodisch-theoretische und empirisch gesicherte Entwicklung von Verfahren, Methoden, Standards und Werkzeugen für die Gestaltung und Führung netzbasierter Prozesse bzw. prozessoptimierender und standardisierender Dienstleistungen zu erreichen. [...]

Neben der Methodik für die Gestaltung und Steuerung von Prozessen im Internet ist es auch wichtig, frühzeitig entsprechendes Wissen und entsprechende Methoden für die Anwendungen künftiger Netze zu erarbeiten. Dabei handelt es sich um Kommunikationsnetze, die noch im Vorfeld der Markteinführung sind. Beispiele sind etwa mobile Breitbandnetze, Internet2-Netze oder IPv6-Netze.

[...]

Die Gestaltung der Internetökonomie muss durch geeignete politische und soziale Maßnahmen flankiert werden. Es gilt, sich mit den sozio-kulturellen Auswirkungen der Internetökonomie wissenschaftlich auseinander zu setzen, um Fehlentwicklungen (digital divide/fragmentierte Gesellschaft, social dislocation, e-privacy...) möglichst früh zu erkennen und kreative Handlungsoptionen zu entwickeln (z.B. in den Bereichen Ausbildung, Datenschutz und Sicherheit).

Anmerkungen

Ein kleiner Teil des Textes ist in die Fußnote [Fn 26] ausgelagert. Keine Anführungszeichen, Art und Umfang der Übernahme nicht ausgewiesen. Die Quellenangabe erfolgt nur unter "Vgl.". Die Übernahme wird nach der Quellenangabe weiter fortgesetzt.

Sichter
(Plagin Hood), WiseWoman

[42.] Bf/Fragment 030 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:31 Graf Isolan
Erstellt: 26. May 2012, 16:09 (Graf Isolan)
14. W3B-Umfrage 2002, Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 1-9
Quelle: 14. W3B-Umfrage 2002
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 35-43
Ausbildung und Beruf der Internet-Nutzer

Das Ausbildungsniveau der Internet-Nutzer hat sich in den letzten w3b-Erhebungswellen nicht mehr wesentlich verändert. Ein Großteil der Nutzer kann heute als höchsten absolvierten Berufsabschluss eine Lehre/Ausbildung aufweisen; immerhin je 14% verfügen über einen FH- oder Universitätsabschluss. Die "studentischen Zeiten" des Internets sind längst vorbei. Die große Mehrheit der Internet-Nutzer (69,1%) ist heute berufstätig (Angestellte, Beamte oder Selbständige). Studenten, Schüler und Auszubildende machen dagegen nur noch 16,1% der Internet-Nutzerschaft aus.

Bildung und Beruf der Internet-Nutzer

Das Ausbildungsniveau der Internet-Nutzer hat sich in den letzten W3B-Erhebungswellen nicht mehr wesentlich verändert. Ein Großteil der Nutzer kann heute als höchsten absolvierten Berufsabschluß eine Lehre/Ausbildung aufweisen; immerhin je 14% verfügen über einen FH- oder Universitätsabschluß.

Die "studentischen Zeiten" des Internet sind längst vorbei. Die große Mehrheit der Internet-Nutzer (69,1%) ist heute berufstätig - als Angestellte, Beamte oder Selbständig. Studenten, Schüler und Auszubildende machen dagegen nur noch 16,1% der Internet-Nutzerschaft aus.

Anmerkungen

Die wörtliche Übernahme wird fortgesetzt. Das Zahlenmaterial wurde von Bf selbstständig in Excel-Tabellen umgesetzt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[43.] Bf/Fragment 019 07 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:31 Graf Isolan
Erstellt: 26. May 2012, 09:43 (Plagin Hood)
BMBF 2002, Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 07-18
Quelle: BMBF 2002
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
Mit der Internetökonomie verändern sich nicht nur die bisherigen Vertriebs- und Handelsstrukturen. Vielmehr entstehen auch neue ökonomische Marktstrukturen, die sich wesentlich von denjenigen unterscheiden können, in deren Mittelpunkt die Herstellung und Verteilung materieller Güter steht. Andere Kosten- und Wertschöpfungsstrukturen, neue Erlöstypen und Preismodelle sowie veränderte Wettbewerbs-, Vermarktungs- und Kommunikationsstrategien können entstehen. Ein vertieftes, d.h. wissenschaftlich fundiertes, Verständnis dieser neuen Gesetzmäßigkeiten und Wirkungsmechanismen ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Gestaltung internetbasierter Prozesse und Dienstleistungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei ist der Dialog und die Abstimmung zwischen ökonomischen, prozessorientierten und informations- bzw. nachrichtentechnischen Aspekten und Ansätzen von besonderer Bedeutung. Mit der Internetökonomie verändern sich nicht nur die bisherigen Vertriebs- und Handelsstrukturen. Vielmehr entstehen auch neue ökonomische Marktstrukturen, die sich wesentlich von denjenigen unterscheiden können, in deren Mittelpunkt die Herstellung und Verteilung materieller Güter steht. Andere Kosten- und Wertschöpfungsstrukturen, neue Erlöstypen und Preismodelle sowie veränderte Wettbewerbs- , Vermarktungs- und Kommunikationsstrategien können entstehen. Ein vertieftes, d.h. wissenschaftlich fundiertes Verständnis dieser neuen Gesetzmäßigkeiten und Wirkungsmechanismen ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Gestaltung internetbasierter Prozesse und Dienstleistungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei ist der Dialog und die Abstimmung zwischen ökonomischen, prozessorientierten und informations- bzw. nachrichtentechnischen Aspekten und Ansätzen von besonderer Bedeutung.
Anmerkungen
Sichter
(Plagin Hood), WiseWoman

[44.] Bf/Fragment 029 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:21 Graf Isolan
Erstellt: 25. May 2012, 20:05 (Graf Isolan)
14. W3B-Umfrage 2002, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 1-16
Quelle: 14. W3B-Umfrage 2002
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 7-19, 24-27
[Unterstützt wurde die Umfrage von mehr als 80 Internet-Anbietern und über 200 Websites, auf denen Hyperlinks zum w3b-Fragebogen] eingerichtet waren. Die Firma FITTKAU & MAAß bedankten sich bei allen Website-Betreibern für die sehr gute Zusammenarbeit. Umfrage-Teilnehmer können mit einem Passwort weitere w3b-Ergebnisse abrufen.

Demographische Basisdaten

Es geht mit dem Internet weiter voran. Der Frauenanteil im deutschsprachigen Internet steigt immer mehr an. Heute sind insgesamt rund 35% der Internet-Nutzer weiblich. Ausschlaggebend für diese Entwicklung sind vor allem die jüngeren Nutzergruppen. In der Altersklasse der unter 20-jährigen sind die Frauen mit 55,1% sogar überdurchschnittlich vertreten. Im Gegensatz dazu ist bei den Internet-Nutzern im Alter ab 40 Jahren noch immer ein "Männerüberhang" festzustellen.

Die Alterspyramide der Internetnutzer ist in den vergangenen Jahren immer flacher (X-Achse Altersgruppen, Y-Achse Anzahl der Internetnutzer) geworden. Die einst stärkste Altersgruppe der 20- bis 30-jährigen repräsentiert heute nur noch ein Fünftel der Internet-Gesamtnutzerschaft. Mittlerweile dominiert die Altersklasse der 30-bis 40-Jährigen.

Unterstützt wurde die Umfrage von mehr als 80 Internet-Anbietern und über 200 Web Sites, auf denen Hyperlinks zum W3B-Fragebogen eingerichtet hatten. Wir bedanken uns bei allen Web Site-Betreibern für die gute Zusammenarbeit!

Umfrage-Teilnehmer können mit dem Paßwort oder dem Bookmark weitere W3B-Ergebnisse abrufen.

Demographische Basisdaten

Es geht weiter voran: Der Frauenanteil im deutschsprachigen Internet steigt immer weiter an. Heute sind insgesamt rund 35% der Internet-Nutzer weiblich. Ausschlaggebend für diese Entwicklung sind vor allem die jüngeren Nutzergruppen. In der Altersklasse der unter 20jährigen sind die Frauen mit 55,1% sogar überdurchschnittlich vertreten; der Männeranteil beträgt in dieser Gruppe nur 44,9%. Im Gegensatz dazu ist bei den Internet-Nutzern im Alter ab 40 Jahren noch immer ein "Männerüberhang" festzustellen.

[...]

Die Alterspyramide der Internet-Nutzer ist in den vergangenen Jahren immer flacher geworden. Die einst stärkste Altersgruppe der 20- bis 30jährigen repräsentiert heute nur noch ein fünftel der Internet-Gesamtnutzerschaft; mittlerweile dominiert die Altersklasse der 30-bis 40jährigen.

Anmerkungen

Das Zahlenmaterial der Vorlage wird von Bf als Excelgraphik wiedergegeben. Kein Hinweis darauf, dass hier der Text fast wortwörtlich übernommen wurde. Aus "Wir bedanken uns..." in der Quelle wurde "Die Firma FITTKAU & MAAß bedankten sich", wobei grammatikalisch falsch die Pluralform des Verbs beibehalten wurde.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[45.] Bf/Fragment 173 02 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:20 Graf Isolan
Erstellt: 25. May 2012, 16:25 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Kolibius 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 173, Zeilen: 2-5
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): III, Zeilen: 28-33
Dieser Abschnitt entwickelte einen Online-Marketing-Mix für Sportvereine. Die klassischen "vier P" (Product, Price, Place and Promotion) werden hierbei zu den "vier C" des Online-Marketings: Content, Commerce, Co-location und Communication bzw. Community weiter entwickelt. Ausgehend von dieser Analyse werden in der Arbeit sodann Lösungsansätze für das strategische Öko-Marketing entwickelt, aber auch die konkreten Ausprägungen eines ökologischen Online-Marketing-Mixes verdeutlicht. Die klassischen „vier P“ (Product, Price, Place und Promotion) werden hierbei zu den „vier C“ des Online-Marketing weiterentwickelt: Content, Commerce, Co-Location und Communication bzw. Community.
Anmerkungen

Der einführende eigenständige Satz von Bf wird hier mit wiedergegeben. Die dort gewählte Zeitform steht in augenfälliger Diskrepanz zu der der übernommenen Passage.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[46.] Bf/Fragment 169 02 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:20 Graf Isolan
Erstellt: 25. May 2012, 16:16 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Kolibius 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 169, Zeilen: 2-5
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): 183, Zeilen: 5-7
Webinhalte sollen informativ, unterhaltsam, ansprechend und einfach abzurufen sein, um die Aufmerksamkeit der Kunden und Mitglieder zu wecken und sie durch aktuelle oder einzigartige Inhalte zu Wiederholungsbesuchen zu veranlassen. Web-Inhalte sollen informativ, unterhaltsam, ansprechend und einfach abzurufen sein, um die Aufmerksamkeit des Kunden zu wecken (attract) und ihn durch aktuelle oder einzigartige Inhalte zu Wiederholungsbesuchen zu veranlassen (retain). [FN 480]

[FN 480] Vgl. Gräf (1999), S. 149.

Anmerkungen

Keine Kennzeichnung als Zitat, kein Hinweis auf eine mögliche Quelle.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[47.] Bf/Fragment 026 03 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:19 Graf Isolan
Erstellt: 25. May 2012, 10:39 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Kolibius 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 3-4
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): 55, Zeilen: 2-3
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem neuen Medium Internet und der daraus resultierenden Anwendungsform, dem Electronic Business und Commerce (EBusiness und -Commerce) für Sportvereine. Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem neuen Medium Internet und der daraus resultierenden Anwendungsform, dem Electronic Commerce.
Anmerkungen

"peanuts" - allerdings wird Bf auch noch den Rest der Originalseite weiter unten 1:1 in seine Dissertation "einarbeiten".

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[48.] Bf/Fragment 001 11 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:19 Graf Isolan
Erstellt: 25. May 2012, 10:31 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Kolibius 2001, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 11-13
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): III, Zeilen: 5-7
Man kann nicht die Augen davor verschließen, dass die rasche Verbreitung des Internets insbesondere Handel und Vermarktung verändert und noch weiter verändern wird. Und doch kann man nicht die Augen davor verschliessen, dass die rasche Verbreitung des Internet insbesondere Handel und Vermarktung verändert und noch weiter verändern wird.
Anmerkungen

--

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[49.] Bf/Fragment 041 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:19 Graf Isolan
Erstellt: 25. May 2012, 10:21 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, Kolibius 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 1-12
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): 56-57, Zeilen: S.56,2-3 - S.57,1-3.5-13
[RAFAELI (1988) definiert Interaktivität als "an expression of the extent that in a given series of communication exchanges, any third (or later) transmission (or message) is] related to degree to which previous exchanges referred to even earlier transmission". [FN 56] Eine wesentliche Voraussetzung für Interaktivität ist, dass Sender und Empfänger jeweils die Rollen tauschen können. Welche Bedeutung die Interaktivität auf die Entwicklung und insbesondere Konzeption neuer Angebote und Leistungen für den Sport und Sportvereine hat, kann in diesem Abschnitt nur erahnt werden. So ermöglicht erst diese mediale Eigenschaft, dass die im Internet vorhandene Fülle von Informationen für den Nutzer beherrschbar wird, dass er aktiv Inhalte hinzufügen kann, dass er selbst das Internet als Medium für seine Kommunikationsanliegen nutzen kann, dass er in den Leistungskoordinationsprozess integriert wird und sein Nutzungsverhalten feststellbar ist. [FN 57]

Zunächst ist zu bemerken, dass Interaktivität vor allem nur ein Potenzial darstellt, das durch die Nutzer oder Online-Anbieter ausgeschöpft werden muss.


[FN 56] Vgl.: Rafaeli, S.: Interactivity. From New Media to Communication, in: Hawkins, R. P. et al. (Hrsg.): Advancing Communication Science: Merging Mass and Interpersonal Processes, Newbury Park 1988, S. 110-134.

[FN 57] Vgl.: Kolibius, M.: Online-Marketing für Bio-Produkte, Diss. St. Gallen, 2001, S. 57.

[Seite 56]

Rafaeli definiert Interaktivität als „an expression of the extent that in a given series of communication exchanges, any third (or later) transmission (or message) is related to degree to

[Seite 57]

which previous exchanges referred to even earlier transmission.“ [FN 154] Eine wesentliche Voraussetzung für Interaktivität ist, dass Sender und Empfänger jeweils die Rollen tauschen können. [...]

Welche Bedeutung die Interaktivität auf die Entwicklung und insbesondere Konzeption neuer Leistungen für das Internet hat, kann in diesem Abschnitt nur erahnt werden: So ermöglicht erst diese mediale Eigenschaft, dass die im Internet vorhandene Fülle von Informationen für den Nutzer beherrschbar wird, dass er aktiv Inhalte hinzufügen kann, dass er selbst das Internet als Medium für seine Kommunikationsanliegen nutzen kann, dass er in den Leistungskoordinationsprozess integriert werden und sein Nutzungsverhalten studiert werden kann. [FN 155]

Wichtig ist anzumerken, dass Interaktivität zunächst nur ein Potential darstellt, welches aktiv durch ein Unternehmen ausgeschöpft werden muss.


[FN 154] Rafaeli (1988), S. 111.

[FN 155] Vgl. Heeter (1989), S. 221-225.

Anmerkungen

Fortsetzung der ungekennzeichneten weitgehend wortwörtlichen Übernahme. Die Quelle wird zum Ende hin genannt, allerdings in der Form, dass eine Fußnote mit Hinweis auf den eigentlichen Urheber des Gedankengangs (wohl Heeter (1989)), die sich in Kolibius (2001) findet, auf diesen hin "umgebogen" wird. Zumindest gibt Bf so nicht vor, Heeter vorliegen gehabt zu haben.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[50.] Bf/Fragment 040 06 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:18 Graf Isolan
Erstellt: 25. May 2012, 00:33 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Kolibius 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 6-28
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): 55-57, Zeilen: S.55,3-21 und S.56,1-4 und S.57,1,
Das Internet hat insbesondere für Sportvereine eine zweifache Bedeutung. Zum einen ist das Internet ein Trägermedium für Informationsleistungen (Internet als Medium). Zum anderen stellt es die Basis für einen elektronischen Marktplatz dar, auf dem Produkte und Dienstleistungen des Sportvereins angeboten und nachgefragt werden (Internet als Markt). Diese Doppelfunktion des Internets führt dazu, dass sich Sportvereine als Online-Anbieter gleichzeitig mit zwei neuen Aspekten beschäftigen müssen. Was sind die Eigenschaften des Internets als Trägermedium für Sportvereine? [FN 54] Und was sind die Formen und Eigenschaften des Internets als Sportmarkt? [FN 55]

3.1 Das Internet als Medium für Sportvereine

Die Akteure im Electronic Commerce benötigen ein Medium, welches den Austausch von Informationen oder anderer Objekte, z.B. Produkte oder Dienstleistungen, ermöglicht. Ein solches Trägermedium für Informationen und digitale Produkte stellt das Internet dar. Das Internet zeichnet sich grundsätzlich durch drei spezifische Merkmale aus, die es von herkömmlichen Medien unterscheidet. Es handelt sich hierbei um die Eigenschaften der Interaktivität, Multimedialität und Hypermedialität. Diese drei Eigenschaften haben weitreichende Konsequenzen für die Entwicklung internetbasierter Angebote und ergeben sich im wesentlichen durch eine veränderte Form der Kommunikation.

3.2.1 Interaktivität

Interaktivität ist eines der wichtigsten Merkmale des Mediums Internet. RAFAELI (1988) definiert Interaktivität als "an expression of the extent that in a given series of communication exchanges, any third (or later) transmission (or message) is [related to degree to which previous exchanges referred to even earlier transmission". [FN 56]]


[FN 54] Vgl.: Abschnitt B 3.1 dieser Arbeit: "Das Internet als Medium für Sportvereine".

[FN 55] Vgl.: Abschnitt B 4.1 dieser Arbeit:"E-Sportmärkte".

[ [FN 56] Vgl.: Rafaeli, S.: Interactivity. From New Media to Communication, in: Hawkins, R. P. et al. (Hrsg.): Advancing Communication Science: Merging Mass and Interpersonal Processes, Newbury Park 1988, S. 110-134.]

[Seite 55]

Das Internet hat insbesondere für professionelle Informationsvermittler eine zweifache Bedeutung. Zum einen ist das Internet ein Trägermedium für Informationsleistungen (Internet als Medium). Zum anderen stellt es die Basis für einen elektronischen Marktplatz dar, auf dem Produkte und Dienstleistungen angeboten und nachgefragt werden (Internet als Markt). [FN 150] Diese Doppelfunktion des Internets führt dazu, dass sich Online-Anbieter gleichzeitig mit zwei neuen Aspekten beschäftigen müssen:

• Welches sind die Eigenschaften des Trägermediums? (Kapitel 4.1)

• Welches sind die Formen und Eigenschaften eines elektronischen Marktes? (Kapitel 4.2)

4.1 Internet als Medium

Die Akteure im Electronic Commerce benötigen ein Medium, welches den Austausch von Informationen oder anderen Objekten, z.B. Produkten oder Dienstleistungen, ermöglicht. Ein solches Trägermedium für Informationen stellt das Internet dar. [FN 151] Es zeichnet sich grundsätzlich durch drei spezifische Merkmale aus, die es von herkömmlichen Medien unterscheidet. Es handelt sich hierbei um die Eigenschaften Interaktivität, Multimedialität und Hypermedialität. [FN 152] Die drei Faktoren haben weitreichende Konsequenzen für die Entwicklung internetbasierter Angebote und ergeben sich im wesentlichen durch eine veränderte Form der Kommunikation (vgl. Exkurs).

[Seite 56]

4.1.1 Interaktivität

Interaktivität ist eines der wichtigsten Merkmale des Mediums Internet. Rafaeli definiert Interaktivität als „an expression of the extent that in a given series of communication exchanges, any third (or later) transmission (or message) is related to degree to

[Seite 57]

which previous exchanges referred to even earlier transmission.“ [FN 154]


[FN 150] Das Internet-Markt-Medium-Konzept wurde von Mischa Kolibius und Matthias Nachtmann im Rahmen ihrer Dissertations- und Projekttätigkeit entwickelt. Vgl. hierzu auch Kolibius/Nachtmann (2000a) („Internet als Medium“) sowie Kolibius/Nachtmann (2000b) („Internet als Markt“).

[FN 151] Vgl. Schmid (1999), S. 13.

[FN 152] Vgl. Hoffmann/Novak (1996), S. 54-57.

[FN 154] Rafaeli (1988), S. 111.

Anmerkungen

Hier wurden kurzerhand die allgemeinen Ausführungen von Kolibius (2001) zum elektronischen Markt (für Bioprodukte) auf einen elektronischen "Sportmarkt" spezialisiert. Bf übernimmt dafür weitgehend wörtlich, was in der Vorlage zu finden ist, ohne dies zu kennzeichnen. Ein Hinweis auf die Quelle erfolgt, allerdings erst auf der folgenden Seite.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[51.] Bf/Fragment 108 17 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:12 Graf Isolan
Erstellt: 24. May 2012, 21:32 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 108, Zeilen: 17-25
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 124-125, 132-142
Aus der Perspektive von Agenturen ist das Online-Sponsoring eine Bereicherung des vermarktbaren Potenzials. Vor allem Markenartikler dürften dem Online-Sportsponsoring aufgeschlossen gegenübertreten. Schwierig ist allerdings auch aus Sicht der Internet-Agenturen der hohe Aufwand der Kampagnenplanung, -steuerung und Erfolgsmessung. Da übliche TKP-Modelle bei der Abrechnung von Sponsoring-Maßnahmen eher nicht zum Einsatz kommen, ist auch die Frage der Agenturprovisionierung schwierig und im Einzelfall abzustimmen. Sonstige technische Hilfsmittel der Agenturarbeit bei Online-Bannerwerbung, nämlich AdServer und automatisches Reporting, entfallen ebenso. [FN 169]

---

[FN 169] Siehe auch die Ausführungen in dieser Arbeit wegen der Problematik um die Anwendung von TKP-Modellen im Online-Sportsponsoring.

Aus der Perspektive von Agenturen ist das Online-Sponsoring eine Bereicherung des vermarktbaren Potentials. [...]

[...] Vor allem Markenartikler dürften dem Online-Sponsoring aufgeschlossen gegenübertreten.

Schwierig ist allerdings auch aus Agenturen-Sicht der hohe Aufwand der Kampagnenplanung, -Steuerung und Erfolgsmessung. Da übliche TKP-Modelle bei der Abrechnung von Sponsoring-Maßnahmen eher nicht zum Einsatz kommen, ist auch die Frage der Agenturprovisionierung heikel und im Einzelfall abzustimmen. Sonstige "Unterstützer" der Agenturarbeit, nämlich AdServer und automatisches Reporting, entfallen ebenso.

Anmerkungen
Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[52.] Bf/Fragment 096 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:12 Graf Isolan
Erstellt: 24. May 2012, 21:22 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 96, Zeilen: 1-6
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 169-176
Koordinationsaufwand

Ohnehin ist der Koordinationsaufwand beim Online-Sponsoring wesentlich höher als bei sonstigen Internet-Werbeformen. Weder hilft ein AdServer bei der Kampagnensteuerung noch dienen Standards über Art und Erscheinungsform als Grundlage. Auch die Preisverhandlungen müssen wie erwähnt stets individuell und mit jedem Sponsoringnehmer neu geführt werden.

f) Koordinationsaufwand

Ohnehin ist der Koordinationsaufwand bei dem Online-Sponsoring wesentlich höher als bei sonstigen Internet-Werbeformen: Weder hilft ein AdServer bei der Kampagnensteuerung noch dienen Standards über Art und Erscheinungsform als Grundlage. Auch die Preisverhandlungen müssen wie erwähnt stets individuell und mit jedem Sponsoringnehmer neu geführt werden.

Anmerkungen

Was soll man dazu noch sagen?

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[53.] Bf/Fragment 095 19 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:11 Graf Isolan
Erstellt: 24. May 2012, 21:18 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 19-28
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 156-168
Ein nicht von der Hand zu weisendes Problem ist auch die erschwerte Erfolgseinschätzung einer Sponsoring-Maßnahme im Gegensatz zur üblichen Online-Bannerwerbung. Meist führt ein direkter Link zum Sponsor, so dass zumindest die erfolgten Klicks gemessen und in Relation zum Aufwand gebracht werden können. Der erfolgte Imagetransfer und der Markenaufbau ("branding") jedoch entzieht sich einer exakten Bestimmung. Andererseits ist dies bei der traditionellen Online-Bannerwerbung nicht anders: Auch hier erfolgt meistens ein Branding-Effekt selbst bei ausbleibenden Klicks. Beide Beteiligten einer Online-Sponsoring-Aktion sollten daher zu Beginn der Zusammenarbeit gemeinsam überlegen, wie eine Erfolgsmessung und -einschätzung durchgeführt werden kann. Ein nicht von der Hand zu weisendes Problem ist auch die erschwerte Erfolgseinschätzung einer Sponsoring-Maßnahme im Gegensatz zur üblichen Online-Werbung. Meist führt ein direkter Link zum Sponsor, so daß zumindest die erfolgten Klicks gemessen und in Relation zum Aufwand gebracht werden können. Der erfolgte Imagetransfer und der Markenaufbau ("branding") jedoch entzieht sich einer exakten Bestimmung. Andererseits ist dies bei der traditionellen Bannerwerbung nicht anders: Auch hier erfolgt i.d.R. ein Branding-Effekt selbst bei ausbleibenden Klicks.

Beide Beteiligten einer Online-Sponsoring-Aktion sollten daher zu Beginn der Zusammenarbeit gemeinsam überlegen, wie eine Erfolgsmessung und -Einschätzung durchgeführt werden kann.

Anmerkungen

Immer noch wird weder das Zitat gekennzeichnet noch die Quelle angegeben. Beinahe Komplettplagiat.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[54.] Bf/Fragment 095 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 10:10 Graf Isolan
Erstellt: 24. May 2012, 21:12 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 95, Zeilen: 1-8
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 143-154
[Eine Abrechnung nach] dem Tausender-Kontakt-Preis (TKP) wird für beide Seiten nicht unbedingt die angemessene Lösung sein. Die Berechnung eines Festpreises scheint dem Wesen des Sponsorings eher zu entsprechen. Sofern der Sponsor eigen erstellte Inhalte in Form eines Content-Providings zur Verfügung stellt, bedeutet dies immer auch eine inhaltliche Aufwertung für den Betreiber der gesponserten Website, womit sich die Attraktivität derselben erhöht. Zu überlegen wäre deshalb, ob derartigen Leistungen eines Sponsors bereits die Gegenleistung darstellen und eine materielle Entlohnung in Form von Zahlungen an den Sponsoringnehmer entfallen kann. Eine (sonst übliche) Abrechnung nach Tausender-Kontakt-Preis (TKP) wird für beide Seiten nicht unbedingt die angemessene Lösung sein. Die Berechnung eines Festpreises scheint dem Wesen des Sponsoring eher zu entsprechen.

Sofern der Sponsor eigenerstellte Inhalte in Form eines Content-Providing (s.o.) zur Verfügung stellt, bedeutet dies immer auch eine inhaltliche Aufwertung für den Betreiber der gesponsorten Site, womit sich die Attraktivität derselben erhöht. Zu überlegen wäre deshalb, ob derartigen Leistungen eines Sponsors bereits die Gegenleistung darstellen und eine materielle Entlohnung in Form von Zahlungen an den Sponsoringnehmer entfallen kann.

Anmerkungen

"es geht voran"

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[55.] Bf/Fragment 094 24 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 09:09 Graf Isolan
Erstellt: 24. May 2012, 20:17 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 94, Zeilen: 24-28
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 137-142
Wobei schon ein Hauptproblem des Sponsorings im Internet angesprochen wird: Die Preisfindung. Da das Online-Sponsoring eine verhältnismäßig junge Werbeform ist, fällt es schwer Aussagen zu üblichen Preisen zu machen. Tendenziell wird die Preisgestaltung von Sponsoring-Maßnahmen eher höher als bei üblicher Bannerwerbung anzusetzen sein. Wobei schon ein Hauptproblem des Sponsoring im Internet angesprochen wird: Die Preisfindung. Da das Online-Sponsoring eine verhältnismäßig junge Werbeform ist, fällt es schwer Aussagen zu üblichen Preisen zu machen. Tendenziell wird die Bepreisung von Sponsoring-Maßnahmen eher höher als bei üblicher Bannerwerbung anzusetzen sein.
Anmerkungen

Die Absätze des Originals werden einfach nur gemixt. Kein Hinweis darauf, dass hier ein Zitat vorliegt. Ebenso wenig wird die Quelle angegeben.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[56.] Bf/Fragment 094 15 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 09:08 Graf Isolan
Erstellt: 24. May 2012, 20:11 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 94, Zeilen: 15-20
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 194-200
Sofern auch andere Formen des Online-Sponsorings zum Einsatz kommen, ist mit höheren Einnahmen als bei der üblichen Bannerwerbung zu rechnen. Allein schon deshalb lohnt eine Aufnahme von Sponsoring-Leistungen in das Media-Angebot. Um potentiellen Sponsoren die Entscheidung zu erleichtern, sollten derartige Angebote jedoch zunächst mit Festpreisen berechnet werden Sofern andere Formen des Online-Sponsoring zum Einsatz kommen, ist mit höheren Einnahmen als bei der üblichen Bannerwerbung zu rechnen. Allein schon deshalb lohnt eine Aufnahme von Sponsoring-Leistungen in das Media-Angebot. Um potentiellen Sponsoren die Entscheidung zu erleichtern, sollten derartige Angebote jedoch zunächst mit Festpreisen berechnet werden.
Anmerkungen

(ohne Worte)

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[57.] Bf/Fragment 094 01 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 09:05 Graf Isolan
Erstellt: 24. May 2012, 19:59 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 94, Zeilen: 1-2, 3-11
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 120-135
[Da solche interaktiven Elemente bei vielen Websites, insbesondere die interessante Zielgruppe der "Viel-Nutzer" und Meinungsführer] regelmäßig zum Besuch animieren, eignen sie sich besonders gut für den angestrebten

Imagetransfer. [...]

Auswahl geeigneter Sponsoringnehmer und -geber

Prinzipiell kommt jede Website, auf der sich die zu erreichende Zielgruppe einfindet, für ein Online-Sponsoring in Betracht. Gerade kleinere und mittlere Websites ohne allzu starke kommerzielle Ausrichtung jedoch genießen in der jeweiligen Zielgruppe eine besonders hohe Glaubwürdigkeit. Deshalb sollten bei der Auswahl von Sponsoringnehmern vorwiegend derartige Websites zum Einsatz kommen. Da diese zudem oft von mittleren bis großen Sportvereinen geführt werden, lassen sich verhältnismäßig günstige Konditionen, etwa für ein Komplett-Sponsoring aushandeln.

Da solche interaktiven Elemente bei vielen Websites, insbesondere die interessante Zielgruppe der Vielnutzer und Meinungsführer, regelmäßig zum Besuch animieren, eigenen sie sich besonders gut für den angestrebten Imagetransfer.

c) Auswahl geeigneter Sponsoringnehmer

Prinzipiell kommt jegliche Website, auf der sich die zu erreichende Zielgruppe einfindet, für ein Online-Sponsoring in Betracht. Gerade kleinere und mittlere Sites ohne allzu starke kommerzielle Ausrichtung jedoch genießen in der jeweiligen Zielgruppe eine besonders hohe Glaubwürdigkeit.

Deshalb sollten bei der Auswahl von Sponsoringnehmern vorwiegend derartige Sites zum Einsatz kommen. Da diese zudem oft von Einzel- oder Kleinunternehmern geführt werden, lassen sich verhältnismäßig günstige Konditionen -etwa für ein Komplett-Sponsoring (s.o.)- aushandeln.

Anmerkungen

Setzt die Übernahme ohne jede Kenntlichmachung fort.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[58.] Bf/Fragment 010 08 - Diskussion
Bearbeitet: 1. June 2012, 03:09 Klicken
Erstellt: 3. May 2012, 00:36 (Plagin Hood)
Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Trosien 1995, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 08-29
Quelle: Trosien_1995
Seite(n): 20, 21, Zeilen: -
• Den weitesten inhaltlichen Ansatz wagte WADSACK (1994), als er Sport und

Ökonomie zumindest für spitzensportliche Athletik gleichsetzte. Sportökonomie wird dort im Sinne einer Leistungsverwertung des Sports verstanden.

• In seinen "15 Thesen zur Ökonomie des Sports" hatte WAGNER (1983) mehr als ein Jahrzehnt zuvor bereits deutliche Zusammenhänge zwischen Sport und Wirtschaft erkannt.

• PÖTTINGER (1989) beschäftigte sich mit sozioökonomischen Grundlagen der Professionalisierung im Sport.

• FREYER (1990) hat erstmals eine wirtschaftswissenschaftlich fundierte Darstellung vorgelegt, die die Ausdifferenzierung der Sport-Ökonomie auf zwei makro- und zwei mikroökonomischen Säulen vorschlägt. Unter Berücksichtigung des Zonen-Modells von HEINEMANN, des Träger-Modells von PÖTTINGER, des Kreislauf-Modells von BÜCH sowie des Megatrend-Modells von ihm selbst soll Säule I die volkswirtschaftliche Bedeutung des Sports erfassen und beschreiben, Säule II Erklärungsmodelle entwickeln, Säule III soll eine Sportbetriebswirtschaftslehre abbilden und Säule IV die ausbildungsorientierten Praxisaspekte.

• Weitere Arbeiten jüngeren Datums beruhen z.B. auf Ansätzen einer Sportbetriebslehre" (BENNER 1992) sowie einer ökonomischen (Sport-)Institutionenanalyse (FRANK 1995).

Weitere Aspekte des Mosaiks in der Entwicklung der Sportökonomie zu einer wissenschaftlichen Disziplin sind nach TROSIEN: [Fn 12]


[Fn 12] Vgl.: Trosien, G.: Sport und Ökonomie - Noch immer ein Theoriefeld in Entwicklung, http://www.sport.tu-darmstadt.de/dvsinfo/dvs-informationen/ vol10n3/trosien.pdf, Stand: 19.10.02, auch in dvs-Informationen 3/1995, S.20.

Den weitesten inhaltlichen Ansatz wagte kürzlich WADSACK (1994), als er Sport und Ökonomie – zumindest für „spitzensportliche Athletik“ – gleichsetzte. Sportökonomie wird dann darin im Sinne einer „Leistungsverwertung auf die Fähigkeit (bezogen), den Akt sportlicher Betätigung im Rahmen des spitzensportlichen Tuns zu ökonomisieren“. In seinen „15 Thesen zur Ökonomie des Sports“ hatte WAGNER (1983) mehr als ein Jahrzehnt zuvor bereits deutliche Zusammenhänge zwischen Sport und Wirtschaft erkannt – [...]. PÖTTINGER (1989) beschäftigte sich mit sozioökonomischen Grundlagen der Professionalisierung im Sport. FREYER (1990) hat „erstmals eine wirtschaftswissenschaftlich fundierte Darstellung“ vorgelegt, die die Ausdifferenzierung der Sport-Ökonomie auf zwei makro- und zwei mikroökonomischen Säulen vorschlägt. Unter Berücksichtigung des „Zonen-Modells“ von HEINEMANN, des „Träger-Modells“ von PÖTTINGER, des „Kreislauf-Modells“ von BÜCH sowie des „Megatrend- Modells“ von ihm selbst soll Säule I die volkswirtschaftliche Bedeutung des Sports erfassen und beschreiben; Säule II Erklärungsmodelle entwickeln; Säule III soll eine Sportbetriebswirtschaftslehre abbilden und Säule IV die ausbildungsorientierten Praxisaspekte. Weitere Arbeiten jüngeren Datums beruhen z.B. auf „Ansätzen einer Sportbetriebslehre“ (BENNER 1992) sowie einer ökonomischen (Sport-)Institutionenanalyse (FRANCK 1995).
Anmerkungen

Fortgesetzte Übernahme von Bf/Fragment 009 03. Nur ein kurzer Zwischenabschnitt auf der Seite (Z. 01-07) scheint nicht der Quelle entlehnt zu sein. Auf der folgenden Seite wird die Übernahme weiter fortgesetzt, siehe Bf/Fragment 011 01. Offenbar bezieht der Verfasser den zweieinhalbseitigen Überblick über die "Entwicklung Entwicklung der Sportökonomie" auf den Seiten 9-11 größtenteils aus der Quelle Trosien_1995. Viele übernommene Literaturhinweise werden – im Gegensatz zu Trosien – weder in Fußnoten noch im Literaturverzeichnis mit detaillierten Angaben aufgeführt. Wörtliche Übernahmen sind meist nicht als solche kenntlich gemacht und es gibt nur vereinzelte Verweise auf die Quelle. Auf dieser Seite gibt es nur in Fußnote [Fn 12] einen Verweis mit "Vgl." auf Trosien, welcher sich auf den Text der Folgeseite bezieht.

Sichter
Agrippina1

[59.] Bf/Fragment 093 16 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 23:01 WiseWoman
Erstellt: 24. May 2012, 18:12 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 93, Zeilen: 16-30
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 103-124
Content-Providing

Diese Erscheinungsform überschneidet sich mit der eben genannten, wobei der eigentliche Inhalt ("Content") vom Sponsoringgeber selbst stammt und zusätzlich mit einem Herkunftshinweis ausgestattet ist und so reklamenhaft wirkt. Selbstredend muss der so zur Verfügung gestellte Content inhaltlich und thematisch zur Ziel-Website passen und neutral abgefasst sein, um glaubwürdig zu bleiben.

Application-Providing

Hierbei erstellt der Sponsor in Eigenregie kleinere Applikationen wie nützliche Java-Applets, interessante Bildschirmschoner oder Ähnliches und versieht diese mit einer entsprechenden Urheberbezeichnung. Anschließend werden diese Applikationen dann Sponsoringnehmern zur Verfügung gestellt, die sie verbreiten.

Sponsoring interaktiver Elemente

Expertenchats oder E-Diskussionsforen können ebenso mit einem Sponsoring-Hinweis versehen werden. Da solche interaktiven Elemente bei vielen Websites, insbesondere die interessante Zielgruppe der "Viel-Nutzer" und Meinungsführer [regelmäßig zum Besuch animieren, eignen sie sich besonders gut für den angestrebten Imagetransfer.]

Content-Providing

Diese Erscheinungsform überschneidet sich mit der eben genannten, wobei der eigentliche Inhalt ("Content") vom Sponsoringgeber selbst stammt und zusätzlich mit einem Herkunftshinweis ausgestattet ist und so reklamehaft wirkt. Selbstredend muß, der so zur Verfügung gestellte, Inhalt inhaltlich und thematisch zur Ziel-Site passen und neutral abgefaßt sein, um glaubwürdig zu bleiben.

Application-Providing

Hierbei erstellt der Sponsor in Eigenregie kleinere Applikationen wie nützliche Java-Applets, interessante Bildschirmschoner oder ähnliches und versieht diese mit einer entsprechenden Urheberbezeichnung. Anschliessend werden diese Applikationen dann passenden Sponsoringnehmern zur Verfügung gestellt, die sie verbreiten.

Sponsoring interaktiver Elemente

Experten-Chats oder Diskussionsforen können ebenso mit einem Sponsoring-Hinweis versehen werden. Da solche interaktiven Elemente bei vielen Websites, insbesondere die interessante Zielgruppe der Vielnutzer und Meinungsführer, regelmäßig zum Besuch animieren, eigenen sie sich besonders gut für den angestrebten Imagetransfer.

Anmerkungen

Fortsetzung der ungekennzeichneten Übernahme aus OnlineMarketer Know How (2003). Fast Komplettpagiat.

Sichter
(Graf Isolan), Agrippina1

[60.] Bf/Fragment 093 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 22:59 WiseWoman
Erstellt: 24. May 2012, 18:06 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 93, Zeilen: 1-10
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 90-102
Komplett-Sponsoring

Dabei wird auf der ganzen Webpräsenz verteilt immer wieder der Markenname (meist in Form eines Logos) des Werbetreibenden genannt. Dies geschieht schon auf der Homepage selbst, wo oftmals aus dem TV-Sponsoring bekannte Hinweise wie "Diese Website wird präsentiert von ..." zu finden sind. Für diese Art des Online-Sponsoring begegnet man gelegentlich auch dem Begriff "Brand flooding". [FN 129]

Content-Sponsoring

Dabei wird nicht die ganze Website einem General-Sponsor zugeordnet, sondern lediglich inhaltliche Teilbereiche. Dies können einzelne Rubriken, Kolumnen, Glossare oder Ähnliches sein.


[FN 129] Vgl.: www.dmmv.de/de/7_pub/homepagedmmv/presse/content3949.cfm., Stand: 15.11.02

Komlett-Sponsoring

Dabei wird auf der ganzen Web-Präsenz verteilt immer wieder der Markenname (meist in Form eines Logos) des Werbetreibenden genannt. Dies geschieht schon auf der Homepage selbst, wo oftmals aus dem TV-Sponsoring bekannte Hinweise wie "Diese Site wird präsentiert von ..." zu finden sind. Für diese Art des Online-Sponsoring begegnet man gelegentlich auch dem Begriff "Brand flooding".

Content-Sponsoring

Dabei wird nicht die ganze Site einem General-Sponsor zugeordnet, sondern lediglich inhaltliche Teilbereiche. Dies können einzelne Rubriken, Kolumnen, Glossare oder ähnliches sein.

Anmerkungen

keine Kennzeichnung als Zitat, kein Hinweis auf die Quelle

Sichter
(Graf Isolan), Agrippina1

[61.] Bf/Fragment 092 20 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 22:56 WiseWoman
Erstellt: 24. May 2012, 17:53 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 92, Zeilen: 20-24
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 84-89
In der Praxis sind Online-Sponsoring-Kampagnen sehr vielgestaltig anzutreffen. Klare Absprachen oder Regelungen gibt es nicht. Jede konkrete Online-Sponsoring-Maßnahme wird im Normalfall zwischen Website-Betreiber und Sponsoringgeber individuell vereinbart und in alle Einzelheiten abgesprochen. Dennoch lassen sich einige typische Formen feststellen. In der Praxis sind Online-Sponsoring-Kampagnen sehr vielgestaltig anzutreffen. Klare Absprachen oder Regelungen gibt es nicht. Jede konkrete Sponsoring-Maßnahme wird i.d.R. zwischen Site-Betreiber und Sponsoringgeber individuell vereinbart und im Detail abgesprochen. Dennoch lassen sich einige typische Formen feststellen. Wir wagen folgende Einteilung:
Anmerkungen

Die im Original erwähnte "folgende Einteilung" ("Komplett-Sponsoring", "Content-Sponsoring", "Content-Providing", "Application-Providing", "Sponsoring interaktiver Elemente") kommt auf der nächsten Seite von Bfs Ausführungen ebenfalls im Wortlaut. Kein Hinweis auf die Quelle; keine Kennzeichnung als Zitat.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[62.] Bf/Fragment 092 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 22:42 WiseWoman
Erstellt: 24. May 2012, 17:14 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 92, Zeilen: 1-9
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 209-222
[Werbetreibenden steht mit dem Online-Sponsoring] eine vielversprechende Alternative zur Verfügung. Vor allem, wenn es nicht um kurzfristige Kampagnen mit dem Ziel einer Umsatzerhöhung, sondern um einen langfristigen Markenaufbau und positiven Imagetransfer geht, bietet sich das Online-Sponsoring mit seinen vielfältigen Erscheinungsformen geradezu an. Gerade kleinere und mittlere Websites ohne vordergründige kommerzielle Orientierung, die bei ihrer Zielgruppe oft eine hohe Glaubwürdigkeit genießen, unterstützen dieses Ziel. Problematisch allerdings ist, neben dem hohen Koordinations- und Abstimmungsaufwand bei der Kampagnenplanung aus Sicht des Sponsors, vor allem die erschwerte Erfolgseinschätzung. [FN 126]

[FN 126] Vgl.: www.dmmv.de/de/7_pub/homepagedmmv/presse/content3949.cfm, ebenda, Stand: 12.11.02.

Werbetreibenden steht mit dem Internet-Sponsoring eine vielversprechende Alternative zur Verfügung. Vor allem, wenn es nicht um kurzfristige Kampagnen mit dem Ziel einer Umsatzerhöhung, sondern um einen langfristigen Markenaufbau und positiven Imagetransfer geht, bieten sich das Online-Sponsoring mit seinen vielfältigen Erscheinungsformen geradezu an.

Gerade kleinere und mittlere Sites ohne vordergründige kommerzielle Orientierung, die bei ihrer Zielgruppe oft eine hohe Glaubwürdigkeit genießen, unterstützen dieses Ziel. Problematisch allerdings ist, neben dem hohen Koordinations- und Abstimmungsaufwand bei der Kampagnenplanung aus Sicht des Sponsors, vor allem die erschwerte Erfolgseinschätzung.

Anmerkungen

Wie gewohnt. Was der Link beinhalten soll, ist nicht mehr rekonstruierbar - ein Hinweis auf den Ursprung des Textes ist dort aber sicherlich nicht gegeben worden [vgl. hierzu den damals üblichen Content der darüber liegenden Seite [3] ]

Sichter
(Graf Isolan), Agrippina1

[63.] Bf/Fragment 091 13 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 22:12 WiseWoman
Erstellt: 24. May 2012, 14:54 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 13-16, 17-21
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 183-186, 202-207
Werbeführende Websites sollten den Trend zum verstärkten Einsatz von Online-Sponsoring-Maßnahmen jenseits der ausgetrampelten Pfade der Bannerwerbung ernst nehmen und ihr Media-Angebot um entsprechende Leistungen ergänzen. Alternativen zur Bannerwerbung werden im Abschnitt 4.1.2 aufgezeigt. Die größte Herausforderung für Sponsoringnehmer wird allerdings die Überzeugungs- und Pionierarbeit sein. Noch führt das Online-Sponsoring ein Schattendasein bei Werbetreibenden und Agenturen, was nicht zuletzt am vergleichsweise geringen Koordinationsaufwand traditioneller Online-Werbeformen liegt. Werbeführende Sites sollten den Trend zum verstärkten Einsatz von Sponsoring-Maßnahmen jenseits der ausgetrampelten Pfade der Bannerwerbung ernst nehmen und ihr Media-Angebot um entsprechende Leistungen ergänzen.

[...]

Die größte Herausforderung für Sponsoringnehmer wird allerdings die Überzeugungs- und Pionierarbeit sein: Noch führt das Online-Sponsoring allenfalls ein Schattendasein bei Werbetreibenden und Agenturen, was nicht zuletzt am vergleichsweise geringen Koordinationsaufwand traditioneller Online-Werbeformen liegt.

Anmerkungen

keine Kennzeichnung als Übernahme; keine Angabe der Quelle

Sichter
(Graf Isolan), Agrippina1

[64.] Bf/Fragment 091 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 22:10 WiseWoman
Erstellt: 24. May 2012, 13:27 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 91, Zeilen: 1-3
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 256-263
[Alle Beteiligten sehen sich im Wesentlichen mit den folgenden Herausforderungen und Problemen des Online-Sponsorings konfrontiert: fehlende Standards und Übereinkünfte, Unsicherheit bei der] Preisgestaltung und Abrechnung, schwierige Erfolgsmessung und -einschätzung, verhältnismäßig hoher Koordinations- und Abstimmungsaufwand bei der Planung und Durchführung der Online-Sponsoring-Kampagnen. [FN 123]

[FN 123] Vgl.: www.dmmv.de/de/7_pub/homepagedmmv/themen/emarketing/forum1to1/- zielesponsoring/definitionsponsoring.cfm, Stand: 15.11.02.

Alle Beteiligten sehen sich im wesentlichen mit den folgenden Herausforderungen und Problemen des Online-Sponsoring konfrontiert: a) fehlende Standards und Übereinkünfte, b) Unsicherheit bei der Bepreisung und Abrechnung, c) schwierige Erfolgsmessung und -Einschätzung sowie d) verhältnismäßig hoher Koordinations- und Abstimmungsaufwand bei der Planung und Durchführung der Sponsoring-Kampagnen. [atf]
Anmerkungen

Vorläufiger Abschluss der Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Agrippina1

[65.] Bf/Fragment 090 03 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 22:06 WiseWoman
Erstellt: 24. May 2012, 10:48 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 90, Zeilen: 3-11
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 30, 39-50
Abgrenzung gegenüber Online-Werbung

Das Sponsoring wird in den entsprechenden Lehrbüchern zum klassischen Marketing klar von der üblichen Marketing-Kommunikation in Form von in Geldleistungen bezahlten herkömmlichen Werbeeinblendungen unterschieden. Beim Sponsoring kommen auch Sachleistungen zum Einsatz. Zudem steht die kurzfristige Erzielung von erhöhtem Umsatz anders als bei üblichen Werbeschaltungen nicht im Vordergrund. Vielmehr ist ein Online-Sponsoring stets langfristig angelegt, wobei das Hauptziel in der Stärkung der eigenen Marke durch einen Imagetransfer vom positiven Image des Sponsoringnehmers auf den Sponsoringgeber besteht.

Dabei wird das Sponsoring in klassischen Marketing-Lehrbüchern klar von der üblichen Marketing-Kommunikation in Form von in Geldleistungen bezahlten herkömmlichen Werbe-Einblendungen unterschieden. Beim Sponsoring kommen auch Sachleistungen zum Einsatz.

Zudem steht die kurzfristige Erzielung von erhöhten Abverkäufen (Umsatzerzielung) -anders als bei üblichen Werbeschaltungen- nicht im Vordergrund. Vielmehr ist ein Sponsoring stets langfristig angelegt, wobei das Hauptziel in der Stärkung der eigenen Marke durch einen Imagetransfer vom positiven Image des Sponsoringnehmers auf den Sponsoringgeber besteht.

Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme

Sichter
(Graf Isolan), Agrippina1

[66.] Bf/Fragment 089 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 22:05 WiseWoman
Erstellt: 24. May 2012, 10:43 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 89, Zeilen: 1-4
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 6-10
Das Online-Sportsponsoring als Werbeform hat in der letzten Zeit zunehmend Aufmerksamkeit auf sich gezogen und gilt derzeit als vielversprechende Alternative oder zumindest Ergänzung zu anderen Online-Werbeformen wie etwa dem klassischen Werbebanner. Das Online-Sponsoring als Werbeform hat in den letzten Monaten zunehmend Aufmerksamkeit auf sich gezogen und gilt Manchen als vielversprechende Alternative -oder zumindest Ergänzung- zu althergebrachten Online-Werbeformen wie etwa dem klassischen Werbebanner.
Anmerkungen

Dies ist der erste Absatz einer nicht genannten Internetquelle. Der Rest der Webseite wird folgen.

Sichter
(Graf Isolan), Agrippina1

[67.] Bf/Fragment 088 14 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 22:04 WiseWoman
Erstellt: 24. May 2012, 10:39 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 88, Zeilen: 14-15
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 2-5
Online-Sportsponsoring - Erscheinungsformen und Herausforderungen in der Sportpraxis Online-Sponsoring - Erscheinungsformen und Herausforderungen im Praxiseinsatz
Anmerkungen

Hier zunächst nur die Überschrift; der Rest der fast wörtlichen Kopie einer Internetseite schließt sich auf den nächsten Seiten an. Die Quelle wird nicht genannt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[68.] Bf/Fragment 100 10 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 22:03 WiseWoman
Erstellt: 24. May 2012, 00:39 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Heinen 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 100, Zeilen: 10-19
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): -, Zeilen: 3.3.1
Das Sponsoring dient dem Sportler in erster Linie als Finanzierungsquelle. [FN 142] Viele Sportler benötigen sogar Sponsoren, die ihnen die Ausrüstung finanzieren, damit sie ihre Sportart überhaupt professionell mit Erfolg eine zeitlang ausüben können. Sachleistungen bieten besonders sportnahe Unternehmungen und Ausrüster an, indem sie dem Sportler u.a. die zur Ausübung der Sportart benötigten Ausrüstungsgegenstände entgeltfrei zur Verfügung stellen. Gerade weniger bekannte Sportler gelangen oft erst durch Sponsorships zu verstärkter Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und verhelfen so wiederum sich selber und ihrer Sportart zu potenziellen neuen Zuschauern. Aus all diesen Gründen erklärt es sich, dass das Sponsoring generell von den Sportlern selbst sehr positiv gesehen wird. [FN 143]

[FN 142] Vgl.: Dinkel, M.: Neues Marketing und Management von Sportvereinen: Entwurf einer Konzeption für erfolgreiches Sportsponsoring, Heidelberg Univ. Diss. 2002, S. 129.

[FN 143] Vgl.: Heinen, M. 2002.

Das Sponsoring dient dem Sportler in erster Linie als Finanzierungsquelle. [FN 96] Viele Sportler benötigen sogar Sponsoren, die ihnen die Ausrüstung finanzieren, damit sie überhaupt ihre Sportart ausüben können. [FN 97]

[...]

Sachleistungen bieten besonders sportnahe Unternehmungen und Ausrüster an, indem sie dem Sportler u.a. die zur Ausübung der Sportart benötigten Ausrüstungsgegenstände entgeltfrei zur Verfügung stellen.

[...]

Gerade weniger bekannte Sportler gelangen oft erst durch Sponsorships zu verstärkter Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und verhelfen so wiederum sich selber und ihrer Sportart zu potentiellen neuen Zuschauern. [FN 104]

Aus all diesen Gründen erklärt es sich, daß das Sponsoring generell von den Sportlern selber sehr positiv gesehen wird. [FN 105]


[FN 96] Vgl. Andresen (1994), S. 67

[FN 97] Vgl. Bruhn (1997c), S. 620

[FN 104] Vgl. Drees (1989a), S. 88, Bruhn (1997c), S. 620

[FN 105] Dies ergibt sich aus einer Studie, nach der Sportler im Vergleich zu Sponsoren und Medien die positivste Einstellung dem Sponsoring gegenüber aufwiesen. Vgl. Drees (1989a), S. 91

Anmerkungen

Keine Kennzeichnung der übernommenen Textstellen; völlig unzureichende Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[69.] Bf/Fragment 099 05 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 22:02 WiseWoman
Erstellt: 23. May 2012, 23:07 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Heinen 2001, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 99, Zeilen: 5-10
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): -, Zeilen: 3.1
Kurzfristige Zielerreichungen, wie z.B. durch Absatz- und Umsatzsteigerungen, werden eher selten angestrebt. Dies geschieht hauptsächlich bei Produkten, die vom Sportler verwandt werden und so einen direkten Bezug zu ihm herstellen, z.B. die Ausrüstung. Hier können gezielte Verkaufsförderungsmaßnahmen mit dem Gesponserten kurzfristig zu Umsatzsteigerungen führen. Kurzfristige Zielerreichungen, wie z.B. durch Absatz- und Umsatzsteigerungen, werden eher selten angestrebt. Dies geschieht hauptsächlich bei Produkten, die vom Sportler verwandt werden und so einen direkten Bezug zu ihm herstellen, wie besonders die Ausrüstung. [FN 69] Hier können gezielte Verkaufsförderungsmaßnahmen mit dem Gesponserten kurzfristig zu Umsatzsteigerungen führen. [FN 70].

[FN 69] Gefolgt wird in Anlehnung an Drees (1989a), S. 39 einer Einteilung von Produkten nach dem Nutzungsgrad im Umfeld des Sports. Drees differenziert zwischen Ausrüstern, sportnahen, sportfernen und sportfremden Produkten, was im einzelnen etwas willkürlich geschieht, so daß eine trennscharfe Abgrenzung oft nur schwer möglich ist. Insofern vereinfache ich die Einteilung, indem ich unterscheide zwischen sportnahen Produkten, die im Umfeld des Sports genutzt werden, sowie sportfernen Produkten, die keinen sichtbaren Bezug zum Sport aufweisen. Eine besonders sportnahe Position nehmen die Ausrüster ein, die den Sportler mit solchen Produkten bedienen, die er zur Ausübung seines Sports benötigt.

[FN 70] Vgl. Kolarz-Lakenbacher (1995), S.22 sowie 5.2.2.

Anmerkungen

Keinerlei Hinweise, dass hier ein Fremdtext vorliegt, der auch noch die Fußnoten unterschlägt.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[70.] Bf/Fragment 097 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 22:01 WiseWoman
Erstellt: 23. May 2012, 21:35 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, Heinen 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 97, Zeilen: 1-9
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): -, Zeilen: Abschnitt 1
[Sportlerpersönlichkeiten genießen oft einen hohen Bekanntheitsgrad und erreichen damit hohe Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, die sie zu begehrten Werbe]trägern machen.[FN 136] Das Online-Sponsoring ist ein neuartiges Kommunikationsinstrument mit dem diese Sportlerpersönlichkeiten nicht nur in der Werbung, sondern innerhalb der gesamten Kommunikationspolitik der Unternehmung von Nutzen sind. Durch die Übertragung ihrer sportlichen und sonstigen öffentlichen Auftritte in den Medien lässt sich ein breites Publikum im Sinne der gesetzten Ziele der Unternehmung ansprechen. So wird das Internet zwar für Aktivitäten des Sponsorings bereits genutzt, aber es ist noch weitgehend unerforscht, welche Wirkungen sich auf diesem Gebiet durch Online-Sponsoring von Sportlerpersönlichkeiten erzielen lassen. [FN 137]

[FN 136] Vgl.: Heinen, M.: ebenda, Stand: 14.10.02.

[FN 137] Vgl.: Heinen, M.: ebenda.

Sportstars, wie Michael Jordan und Tiger Woods befinden sich in der Forbes-Top-10 der weltweit bedeutendsten Persönlichkeiten und erreichen damit Aufmerksamkeitswerte in der Öffentlichkeit, die sie zu begehrten Werbeträgern machen. [FN 1] Das Sponsoring ist ein neuartiges Kommunikationsinstrument, mit dem sich diese Sportlerpersönlichkeiten nicht nur in der Werbung, sondern innerhalb der gesamten Kommunikationspolitik der Unternehmung nutzen lassen. Durch die Übertragung ihrer sportlichen und sonstigen öffentlichen Auftritte in den Medien läßt sich ein breites Publikum im Sinne der gesetzten Ziele der Unternehmung ansprechen.

[...]

So wird das Internet zwar für Aktivitäten des Sponsoring bereits genutzt, aber es ist noch weitgehend unerforscht, welche Wirkungen sich auf diesem Gebiet erzielen lassen.

Anmerkungen

Ungekennzeichnete, weitgehend wörtliche Übernahme des Originaltexts; die Quelle wird aber nur für einzelne nicht näher spezifizierte Bestandteile genannt.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[71.] Bf/Fragment 105 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 20:10 Hindemith
Erstellt: 23. May 2012, 19:42 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Heinen 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 105, Zeilen: 1-27, 101-102
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): -, Zeilen: 4.3.1.2, 4.3.2.1
[Die einfachste und in der Praxis am häufigsten genutzte Einbindungsform ist die Nennung des gesponserten Athleten entweder direkt auf der Eingangsseite oder in] einem extra dem Sponsoring gewidmeten Bereich, was in Form eines Banners, einer Kurzvorstellung oder eines Links auf der Website des Sportlers geschieht. [FN 156] Auch eine Content-Nutzung als Testimonial (Werbung durch einen Meinungsführer) für Produkte der Unternehmung ist vorstellbar und kann zu analogen Wirkungen wie in anderen Medienformen führen. [FN 157] Die Multimedialität ermöglicht dies in verschiedenster Form, so dass der Sportler das Produkt per Text, Foto oder Film präsentieren und seine Vorzüge herausstellen kann. [FN 158] Die multimedialen, interaktiven Möglichkeiten des Internets setzen der Kreativität der Website-Gestalter kaum Grenzen.

Der Download von Postern/Hintergrundbildern, virtuellen Autogrammen oder Bildschirmschonern ist hier ein interessantes Zusatzangebot für Fans, das sich durch die Multimedialität umsetzen lässt, genauso wie der Versand von elektronischen Postkarten und das Abonnement eines Fan-Newsletters. So erhält der interessierte User regelmäßig von der Unternehmung E-Mails, die ihn hauptsächlich über Neuigkeiten aus dem Leben des Gesponserten informieren, aber durchaus auch unternehmensspezifische Nachrichten enthalten dürfen und somit den Bereich Communication betreffen. Im Bereich Commerce können z.B. Merchandise-Artikel, Ausrüstungsgegenstände und sonstige Unternehmensprodukte (möglichst mit Bezug zum Sportler) zum Verkauf angeboten werden. [FN 159]

Online-Krisenmanagement

Krisen sind Ereignisse, die die Reputation eines einzelnen oder eines Sportvereines schädigen. Durch die Unwägbarkeiten des Sports kann es im Sponsoring oft zu unerwarteten Krisen kommen, wie z.B. Skandalen im Privatleben des Sportlers oder plötzlichen Leistungseinbrüchen. Die Handlungen, die eine Unternehmung diesbezüglich online unternimmt, soll als Krisen-Management bezeichnet werden. z.B. im Fall Dieter Baumann. [FN 160] Online-Krisen-Management sollte nicht erst einsetzen, wenn die Krise eintritt, sondern ständig Gegenstand des On-[line-Sponsoring-Managements sein, um dann im Falle einer Krise entsprechend vorbereitet zu sein. [FN 161] ]


[FN 156] Vgl.: In der Website-Studie von Heinen, M. (2002) werden dementsprechend diese Einbindungsformen am häufigsten angewandt.

[FN 157] Vom "Testemonial" wird beim Online-Sponsoring dann gesprochen, wenn der Gesponsorte gezeigt wird, wie dieser das Produkt oder die Dienstleistung des Sponsors benutzt oder weiter empfiehlt.

[FN 158] Die Online-Werbung muss glaubwürdig erscheinen.

[FN 159] Vgl. auch Abschnitt D 5.4.3 "Online-Merchandising von Fanartikel" dieser Arbeit.

[FN 160] Dieter Baumann ist in die Offensive gegangen, auf seiner Homepage waren viele Stellungnahmen und Informationen zu lesen, die seine Unschuld belegen sollen.

[ [FN 161] Vgl. Heinen, M.: a.a.O., 2002. ]

Die einfachste und in der Praxis am häufigsten genutzte Einbindungsform ist die Nennung des gesponserten Athleten entweder direkt auf der Eingangsseite oder in einem extra dem Sponsoring gewidmeten Bereich, was in Form eines Banner, einer Kurzvorstellung oder eines Links auf die Website des Sportlers geschieht. [FN 258] Auch eine Content-Nutzung als Testimonial für Produkte der Unternehmung ist vorstellbar und kann zu analogen Wirkungen wie in anderen Medienformen führen. [FN 259] Die Multimedialität ermöglicht dies in verschiedenster Form, so daß der Sportler das Produkt per Text, Foto oder Film präsentieren und seine Vorzüge herausstellen kann. [FN 260] Die multimedialen, interaktiven Möglichkeiten des Internet setzen der Kreativität der Website-Gestalter kaum Grenzen, [...]. Der Download von Postern/Hintergrundbildern, virtuellen Autogrammen oder Bildschirmschonern ist hier ein interessantes Zusatzangebot für Fans, das sich durch die Multimedialität umsetzen läßt, genauso wie der Versand von elektronischen Postkarten und das Abonnement eines Fan-Newsletters. So erhält der interessierte User regelmäßig von der Unternehmung E-Mails, die ihn hauptsächlich über Neuigkeiten aus dem Leben des Gesponserten informieren, aber durchaus auch unternehmensspezifische Nachrichten enthalten dürfen und somit den Bereich Communication betreffen. [FN 261]

Im Bereich Commerce können z.B. Merchandise-Artikel, Ausrüstungsgegenstände und sonstige Unternehmensprodukte (möglichst mit Bezug zum Sportler) zum Verkauf angeboten werden. [FN 262]

[...]

4.3.2.1. Krisenmanagement als PR-Aufgabe innerhalb des Sponsoring von Sportlerpersönlichkeiten

Krisen sind Ereignisse, die die Reputation eines einzelnen oder einer Organisation schädigen, wie in diesem Fall der sponsernden Unternehmung. [FN 278] Durch die Unwägbarkeiten des Sports kann es im Sponsoring oft zu unerwarteten Krisen kommen, wie z.B. Skandalen im Privatleben des Sportlers oder plötzlichen Leistungseinbrüchen. [FN 279] [...] Die Handlungen, die eine Unternehmung diesbezüglich unternimmt, soll als Krisen-Management bezeichnet werden. [FN 281]

Krisen-Management sollte nicht erst einsetzen, wenn die Krise eintritt, sondern ständig Gegenstand des Sponsoring-Management sein, um dann im Falle einer Krise entsprechend vorbereitet zu sein. [FN 282]


[FN 258] In der Website-Studie im Anhang werden dementsprechend diese Einbindungsformen am häufigsten angewandt.

[FN 259] Zu den Wirkungen der Testimonial-Werbung vgl. 5.2.1.3.

[FN 260] Wünschenswert, besonders mit Blick auf die Glaubwürdigkeit, ist es, wenn der Sportler speziell darauf hinweist, daß und warum er dieses Produkt nutzt, wie es z.B. Katarina Witt mit den Produkten ihres Sponsors Wiesenhof macht oder Heinz-Harald Frentzen bei all seinen Sponsoren. Vgl. URL: http://www.katarina-witt.de sowie URL: http://www.frentzen.de

[FN 261] Diese Einbindungsformen seien nur beispielhaft angeführt und sind im Rahmen der Website-Studie auf den betrachteten Websites beobachtet worden. Vgl. Anhang. Es sei darauf verwiesen, daß noch weitere Einbindungsformen angewandt werden und denkbar sind, die mit technischen Weiterentwicklungen des Internet noch zusätzlich in ihrer Anzahl und Bedeutung steigen werden. Vgl. Gliose/Dou (1998), S. 29ff

[FN 262] Dies geschieht bei den in der Website-Studie betrachteten Unternehmungen in 9 von 52 Fällen. Zudem verkaufen 25 von 61 betrachteten Sportlern eigenes Merchandising auf ihrer Website. Vgl. Anhang A.

[...]

[FN 278] Vgl. O´Beirne/Ries (1999)

[FN 279] Vgl. 3.4.4.

[...]

[FN 281] Vgl. Berndt/Hermanns (1993), S. 613, die allerdings von "Krisen-PR" sprechen.

[FN 282] Vgl. Dyson/Turco (1998)

Anmerkungen

Keine Kennzeichnung der Übernahmen. Die Quelle wird nur en passant erwähnt. Einzig die Fußnoten 157 und 160 sind originell.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[72.] Bf/Fragment 099 03 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 20:08 Hindemith
Erstellt: 23. May 2012, 22:55 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Heinen 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 99, Zeilen: 3-5
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): -, Zeilen: 2.3
Der Sportler selbst als Träger der Botschaft steht im Mittelpunkt, so dass der Inhalt der Botschaft automatisch in den Hintergrund gerät und meistens nicht allzu detailliert ausfällt. Der Sportler selbst als Träger der Botschaft steht im Mittelpunkt, so daß der Inhalt der Botschaft automatisch in den Hintergrund gerät und i.d.R. nicht allzu detailliert ausfällt.
Anmerkungen

Im Vergleich zu anderen Stellen recht klein, aber dennoch ein ungekennzeichnetes Zitat ohne Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[73.] Bf/Fragment 097 12 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 20:07 Hindemith
Erstellt: 23. May 2012, 21:46 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Heinen 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 97, Zeilen: 12-21
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): -, Zeilen: 2.2.2, 2.2.3
Bei Vereinssportlern ist zu berücksichtigen, dass diese normalerweise über einen Arbeitsvertrag verfügen, der oftmals Sponsoring-Aktivitäten des Vereins beinhaltet. Entsprechende Sponsoring-Engagements mit Vereinssportlern müssen in Abstimmung mit dem Verein bzw. den Regelungen des Arbeitsvertrages abgeschlossen werden. [FN 139] Nur solche Sportler, die für den Nutzer des Internets interessant erscheinen und ihn zum Internetkonsum anregen, werden auf Dauer mit entsprechender Internetpräsenz rechnen können, was vom Sponsoringgeber in bezug auf die Auswahl des Sportlers als Sponsoringobjekt zu beachten ist. Agenturen können als Sponsoring-Dienstleister bereits beim Abschluss des Vertrages in das Online-Sponsorship involviert sein. [FN 140]

[FN 139] Vgl.: Heinen, M.: ebenda.

[FN 140] Vgl.: Abschnitt 4.1.3 "Sportsponsoring-Agenturen im Internet" dieser Arbeit.

Bei Vereinssportlern sei zu berücksichtigen, daß diese über einen Arbeitsvertrag verfügen, der teilweise Sponsoring-Aktivitäten des Vereins beinhaltet. Entsprechende Sponsoring-Engagements mit Vereinssportlern müssen in Abstimmung mit dem Verein bzw. den Regelungen des Arbeitsvertrages abgeschlossen werden. [FN 43]

[...]

Nur solche Sportler, die für den Nutzer der Medien interessant erscheinen und ihn zum Medienkonsum anregen, werden auf Dauer mit entsprechender Medienpräsenz rechnen können, was von der sponsernden Unternehmung in bezug auf die Auswahl des Sportlers als Sponsoringobjekt zu beachten ist.

[...]

Agenturen können als Sponsoring-Dienstleister bereits beim Abschluß des Vertrages in das Sponsorship involviert sein.


[FN 43] Vgl. Bruhn (1999), S. 9ff

Anmerkungen

Fortsetzung der unzureichend gekennzeichneten wörtlichen Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[74.] Bf/Fragment 107 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 20:07 Hindemith
Erstellt: 23. May 2012, 21:05 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Heinen 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 107, Zeilen: 1-7, 9-18
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): -, Zeilen: 4.3.2.2, 4.3.3
[Auch weitere Zielgruppen des Sportlers und des Sponsors, wie insbesondere Fans, Mitarbeiter, Aktionäre, Verkäufer, Lead-User [FN 162], VIPs (Very Important Person), und sonstige Interessierte können blitzschnell über die Sachlage aus Sicht des Sportlers und/oder Sponsors] informiert werden und so einen weniger negativen Eindruck erhalten. Dabei erhalten sie die Informationen direkt und ungefiltert von der Unternehmung, d.h. der Journalist als Gatekeeper [FN 163] entfällt und die Unternehmung kann alleine bestimmen,

welche Informationen die Öffentlichkeit erreichen sollen. Kleineren Presseorganen bietet dies zudem den Vorteil, nicht unbedingt die teuren Vermittlungskosten der Nachrichtenagenturen bezahlen zu müssen, sondern die Nachricht direkt und ohne Entgelt zu erhalten. Das Internet ist eben unschlagbar billig.

Erfolgskontrolle des Online-Sportlersponsoring

In der Praxis wird gerade das Online-Sponsoring allzu oft von intuitiven, subjektiven und unsystematischen Entscheidungen geprägt. Der Erfolg wird vorausgesetzt, ohne jemals festgestellt zu haben, ob dies wirklich realistisch ist. Dabei sollte das Online-Sponsoring einen systematischen Entscheidungsprozeß durchlaufen, der eine gezielte Erfolgskontrolle mit einschließt. [FN 164] Für die Betrachtung des wirtschaftlichen Erfolges ist der Nutzen zu beachten, den das Online-Sponsoringship sowohl dem Sportler als auch dem Sponsor gebracht hat, d.h. wie effektiv die Zielwirkungen erreicht wurden. Diese Effektivität lässt sich auf qualitativer wie quantitativer Ebene bewerten, was aber nur eine notwendige Bedingung für die Wirtschaftlichkeit ist, die sich vielmehr durch Effizienz erklärt.


[FN 163] Gatekeeper sind "Informationsselektierer", die den Zustrom von neuen Informationen kontrollieren. Vgl. Meffert (2000), S. 139.

[FN 164] Vgl. Heinen, M.: a.a.O., 2002.

Auch weitere Zielgruppen des Sportlers und der Unternehmung (wie insbesondere Fans, Mitarbeiter, Aktionäre, Verkäufer, Lead-User [FN 290], VIP´s und sonstige Interessierte) können blitzschnell über die Sachlage aus Sicht der Unternehmung informiert werden und so einen weniger negativen Eindruck erhalten. Dabei erhalten sie die Informationen direkt und ungefiltert von der Unternehmung, d.h. der Journalist als Gatekeeper [FN 291] entfällt und die Unternehmung kann alleine bestimmen, welche Informationen die Öffentlichkeit erreichen sollen. [FN 292]

Kleineren Presseorganen bietet dies zudem den Vorteil, nicht unbedingt die teuren Vermittlungskosten der Nachrichtenagenturen bezahlen zu müssen, sondern die Nachricht direkt und entgeltlos zu erhalten. [FN 293]

[...]

In der Praxis wird gerade das Sponsoring allzu oft von intuitiven, subjektiven und unsystematischen Entscheidungen geprägt. Der Erfolg wird vorausgesetzt, ohne jemals festgestellt zu haben, ob dies wirklich realistisch ist. [FN 297] Dabei sollte das Sponsoring einen systematischen Entscheidungsprozeß durchlaufen, der eine gezielte Erfolgskontrolle mit einschließt. [FN 298]

Für die Betrachtung des wirtschaftlichen Erfolges ist zum einen der Nutzen zu beachten, den das Sponsoring-Engagement im Internet gebracht hat, d.h. wie effektiv die Zielwirkungen erreicht wurden. Diese Effektivität läßt sich auf qualitativer wie quantitativer Ebene bewerten, ist aber nur notwendige Bedingung für Wirtschaftlichkeit, die sich vielmehr durch Effizienz erklärt. [FN 299]


[FN 291] Gatekeeper sind Informationsselektierer, die "den Zustrom von neuen Informationen" kontrollieren. Vgl. Meffert (2000), S. 139

[FN 298] [298] Vgl. 3.2. sowie Abbildung 3

Anmerkungen

Die ungekennzeichnete Übernahme wird fortgesetzt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[75.] Bf/Fragment 106 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 20:07 Hindemith
Erstellt: 23. May 2012, 20:18 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Heinen 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 106, Zeilen: 1-30, 102-103
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): -, Zeilen: 4.3.2.1
[Online-Krisen-Management sollte nicht erst einsetzen, wenn die Krise eintritt, sondern ständig Gegenstand des On]line-Sponsoring-Managements sein, um dann im Falle einer Krise entsprechend vorbereitet zu sein. [FN 161] Die Online-Kommunikation ist hier wichtig, da ein rasches und einheitliches Auftreten (gerade inhaltlich) besonders in Krisenzeiten nötig ist, um nicht durch widersprüchliche Aussagen innerhalb der Unternehmung die Negativwirkungen auf das eigene Image bei der Zielgruppe zu verstärken. Im Folgenden wird dargestellt, wie sich das Internet im Rahmen der Online-PR-Arbeit nutzen lässt, um ein möglichst effizientes Online-Krisen-Management zu erreichen.

Bereits vor Eintritt einer Krise sind E-Mail-Listen von unternehmensrelevanten Personen zu erstellen, die man dann im Notfall "anmailen" und informieren kann. Für Journalisten können zu diesem Zweck eigene, passwortgeschützte Bereiche auf der Website eingerichtet werden, auf denen sie mit Zusatzinformationen versorgt werden. Die Newsgroups auf der Website der Unternehmung und/oder des Sportlers können verwendet werden, um Reaktionen einzuholen und aus Sicht des Sponsors oder des Sportlers Meinungen abgeben zu können. Bei Eintritt der Krise müssen Reaktionen der Öffentlichkeit in jedem Fall ernstgenommen und beantwortet werden.

Dies kann durch Online-Pressekonferenzen (über Chats), per E-Mail oder in Newsgroups geschehen. Besonders wichtig ist es, auf eventuelle Anfragen der Medien direkt einzugehen, da diese in ihrer Rolle als Meinungsmultiplikatoren entscheidenden Einfluss auf das Ausmaß der Krise nehmen. Schnelligkeit ist das wesentlichste Kriterium für eine effektive Krisenbewältigung. Hier bietet sich das Internet als das ideale Medium an, da kein anderes Medium derart schnell und gezielt Informationen verbreiten kann. Den Journalisten können direkt nach bekannt werden der Krisensituation Pressemitteilungen, Hintergründe, Grafiken (unterstützt durch die Multimedialität) auf der Website der Unternehmung, des Sportlers und/oder per E-Mail geliefert werden, was positivere Presseberichte für die betroffene Unternehmung zur Folge haben kann. Auch weitere Zielgruppen des Sportlers und des Sponsors, wie insbesondere Fans, Mitarbeiter, Aktionäre, Verkäufer, Lead-User [FN 162], VIPs (Very Important Person), und sonstige Interessierte können blitzschnell über die Sachlage aus Sicht des Sportlers und/oder Sponsors [informiert werden und so einen weniger negativen Eindruck erhalten.]


[FN 161] Vgl. Heinen, M.: a.a.O., 2002.

[FN 162] Lead-User sind "Schrittmacherkunden", die ein besonderes Produktinvolvement mitbringen.

Krisen-Management sollte nicht erst einsetzen, wenn die Krise eintritt, sondern ständig Gegenstand des Sponsoring-Management sein, um dann im Falle einer Krise entsprechend vorbereitet zu sein. [FN 282] Die Integrierte Kommunikation ist hier wichtig, da ein einheitliches Auftreten (gerade inhaltlich) besonders in Krisenzeiten nötig ist, um nicht durch widersprüchliche Aussagen innerhalb der Unternehmung die Negativwirkungen auf das eigene Image bei der Zielgruppe zu verstärken. [FN 283] Fortan wird dargestellt, wie sich das Internet im Rahmen der PR-Arbeit nutzen läßt, um ein möglichst effizientes Krisen-Management zu erreichen.

[...]

Bereits vor Eintritt einer Krise sind E-Mail-Listen von unternehmensrelevanten Personen zu erstellen, die man dann im Notfall anmailen und informieren kann. [...] Material sollte bereitgehalten werden, um im Krisenfall schneller reagieren zu können. Für Journalisten können zu diesem Zweck eigene, paßwortgeschützte Bereiche auf der Website eingerichtet werden, auf denen sie mit Zusatzinformationen versorgt werden.

Die Schulung und Auswahl von im Krisenfall einzusetzenden Mitarbeiter bewirkt, daß diese zusätzlich die Newsgroups (auf der Website der Unternehmung und/oder des Sportlers) betreuen, Reaktionen einholen und aus Sicht der Unternehmung Meinungen abgeben können. [FN 284]

Bei Eintritt der Krise müssen Reaktionen der Öffentlichkeit in jedem Fall ernstgenommen und beantwortet werden. Dies kann durch Online-Pressekonferenzen (über Chats), per E-Mail oder in Newsgroups geschehen. [FN 285] Besonders wichtig ist es, auf evtl. Anfragen der Medien direkt einzugehen, da diese in ihrer Rolle als Meinungsmultiplikatoren entscheidenden Einfluß auf das Ausmaß der Krise nehmen. [FN 286]

Schnelligkeit ist das wesentlichste Kriterium für eine effektive Krisenbewältigung. [...] Hier bietet sich das Internet als das ideale Medium an, da kein anderes Medium derart schnell und gezielt Informationen verbreiten kann. [FN 288]

Den Journalisten können direkt nach Bekanntwerden der Krisensituation Pressemitteilungen, Hintergründe, Grafiken (unterstützt durch die Multimedialität) auf der Website der Unternehmung, des Sportlers und/oder per E-Mail geliefert werden, was die Presseberichte der folgenden Tage freundlicher für die betroffene Unternehmung gestalten lassen können.[289]

Auch weitere Zielgruppen des Sportlers und der Unternehmung (wie insbesondere Fans, Mitarbeiter, Aktionäre, Verkäufer, Lead-User [FN 290], VIP´s und sonstige Interessierte) können blitzschnell über die Sachlage aus Sicht der Unternehmung informiert werden und so einen weniger negativen Eindruck erhalten.


[FN 290] Lead-User sind "Schrittmacherkunden", die ein besonderes Produktinvolvement mitbringen und vor Produkteinführungen nach Verbesserungsvorschlägen befragt werden können. Vgl. Kotler/Bliemel (1999), S. 370

Anmerkungen

Die weitgehend wörtliche Übernahme aus der Diplomarbeit von Heinen (2001) wird nahtlos fortgesetzt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[76.] Bf/Fragment 104 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 20:07 Hindemith
Erstellt: 23. May 2012, 18:57 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Heinen 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 104, Zeilen: 1-29
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): -, Zeilen: 4.3.1.1., 4.3.1.2.
Oft werden so genannte Corporate Websites (Unternehmens-Darstellung) eingesetzt.

Davon abzugrenzen sind weiterführende Marketing-Websites, die einen zusätzlichen Schwerpunkt im Aufbau und der Pflege des Images mit dem Ziel der Kundenbindung legen, für das Sportsponsoring dienlich sein kann. [FN 152] Zudem ist auch die Nutzung der Sportler-Website möglich, auf der sich die Unternehmung speziell der Zielgruppe des Sportlers präsentieren kann. In welchem Ausmaß eine Unternehmung die Sponsoring-Aktivitäten auf ihrer Website thematisiert, hängt besonders von der Bedeutung ab, die das Online-Sponsorship im Rahmen der Unternehmenskommunikation einnimmt, von der Bedeutung des Gesponserten sowie von der Sportnähe des jeweiligen Produkts. Sportausrüster, wie Nike oder Adidas haben auf ihren Websites oft mehrere eigene Bereiche für einzelne Sportarten oder gar gesponserte Sportler. [FN 153]

Das Website-Marketing-Management lässt sich in vier Bereichen einteilen, die im "4C-Modell"' nach ihren englischen Begriffen benannt werden: Content, Community / Communication und Commerce. [FN 154] Der Content bezeichnet die angebotenen Informationen, die sich allerdings auch durch emotionalisierende Elemente ergänzen lassen. Community drückt aus, dass per Newsgroups und Chats virtuelle Gemeinschaften gebildet werden können, die den Kontakt zwischen User, Sportler und Unternehmung verstärken und dadurch für erhöhte Kundenbindung sorgen. Communication hat einen ähnlichen Schwerpunkt und nutzt in erster Linie den Internet-Dienst E-Mail, durch den User und Unternehmung in Kontakt treten können, was einem verbesserten Kundenservice dient. Commerce beinhaltet die Möglichkeiten der kurzfristigen ökonomischen Zielwirkungen durch Online-Bestellmöglichkeiten (E-Commerce). Diese Funktionen der Website lassen sich kombiniert einsetzen. Während Corporate Sites schwerpunktmäßig auf den Content-Bereich setzen, lassen sich im Rahmen der Marketing-Websites weitergehende Differenzierungen vornehmen, die alle 4 C-Bereiche umfassen. [FN 155] Die einfachste und in der Praxis am häufigsten genutzte Einbindungsform ist die Nennung des gesponserten Athleten entweder direkt auf der Eingangsseite oder in [einem extra dem Sponsoring gewidmeten Bereich, was in Form eines Banners, einer Kurzvorstellung oder eines Links auf der Website des Sportlers geschieht. [FN 156]]


[FN 152] Zum Thema "Kunden- und Mitgliederbindung im Internet" siehe auch Abschnitt C 4.2 dieser Arbeit.

[FN 153] Vgl.: www.nike.com, www.nikebiz.com sowie www.nikefootball.com.

[FN 154] Vgl. auch Abschnitt D 6.2 dieser Arbeit: "Analyse des Online-Marketing-Mix für Sportvereine".

[FN 155] Vgl.: Abschnitt D 6.2, ebenda.

[ [FN 156] Vgl.: In der Website-Studie von Heinen, M. (2002) werden dementsprechend diese Einbindungsformen am häufigsten angewandt.] ]

Oft werden sogenannte Corporate Sites [FN 244] eingesetzt. Davon abzugrenzen sind weiterführende Marketing-Sites, die einen zusätzlichen Schwerpunkt im Aufbau und der Pflege des Images mit dem Ziel der Kundenbindung legen, für das Sportsponsoring dienlich sein kann. [FN 245] Zudem kann auch die Website des Sportlers genutzt werden, auf der sich die Unternehmung speziell der Zielgruppe des Sportlers präsentieren kann. [FN 246] [...] In welchem Ausmaß eine Unternehmung die Sponsoring-Aktivitäten auf ihrer Website thematisiert, hängt besonders von der Bedeutung ab, die das Sponsorship im Rahmen der Unternehmenskommunikation einnimmt, von der Bedeutung des Gesponserten sowie von der Sportnähe des jeweiligen Produkts. [FN 248] Sportausrüster, wie Nike oder adidas haben auf ihren Websites oft mehrere eigene Bereiche für einzelne Sportarten oder gar (gesponserte) Sportler. [FN 249]

[...]

Das Website-Management läßt sichin vier Bereiche einteilen, die im 4C-Modell nach ihren englischen Begriffen erfaßt werden. Der Content bezeichnet die gegeben Informationen, die sich allerdings auch durch emotionalisierende Elemente ergänzen lassen. [FN 253] Community [FN 254] drückt aus, daß per Newsgroups und Chats Gemeinschaften gebildet werden können, die den Kontakt zwischen User, Sportler und Unternehmung verstärken und dadurch für erhöhte Kundenbindung sorgen. [FN 255] Communication hat einen ähnlichen Schwerpunkt und nutzt in erster Linie den Internet-Dienst E-Mail, durch den User und Unternehmung in Kontakt treten können, was einem verbesserten Kundenservice dient. [FN 256] Commerce beinhaltet die Möglichkeiten der kurzfristigen ökonomischen Zielwirkungen durch Online-Bestellmöglichkeiten, E-Commerce etc. [FN 257] Diese Funktionen der Website lassen sich kombiniert einsetzen. Während Corporate Sites schwerpunktmäßig auf den Content-Bereich setzen, lassen sich im Rahmen der Marketing-Sites weitergehende Differenzierungen vornehmen, die alle 4C-Bereiche umfassen [...]

Die einfachste und in der Praxis am häufigsten genutzte Einbindungsform ist die Nennung des gesponserten Athleten entweder direkt auf der Eingangsseite oder in einem extra dem Sponsoring gewidmeten Bereich, was in Form eines Banner, einer Kurzvorstellung oder eines Links auf die Website des Sportlers geschieht. [FN 258]


[FN 244] Eine Corporate Site verkörpert eine reine Unternehmensdarstellung, durch die lediglich generelle Informationsbedürfnisse der Kunden befriedigt werden, wie z.B. nach Öffnungszeiten, Adressen, Produkten und Ansprechpartnern, vgl. Tiedtke (2000), S.92

[FN 245] Ebenda, S.92f

[FN 246] Dies ist besonders dann anzuraten, wenn eine besonders große Zielgruppenaffinität besteht.

[...]

[FN 248] Vgl. 3.4.3.3.

[FN 249] Vgl. URL´s http://www.nike.com, http://www.nikebiz.com sowie http://www.nikefootball.com

[...]

[FN 253] Vgl. Gräf (2000), S. 50

[FN 254] In einer Community sind User dazu aufgerufen (zu einem bestimmten Thema) zu diskutieren, sich zu informieren und eigene Ideen den anderen Mitgliedern der Community anzubieten. Werbung wird in einer wenig aufdringlichen Form auf indirektem Weg angeboten. Vgl. Meffert (2000), S. 401

[FN 255] Es zeigen sich Parallelen zu klassischen Kundenbindungsprogrammen, wie durch Clubs und Kundenkarten, wobei im World Wide Web durch die technischen Möglichkeit, das Nutzungsverhalten der (Community-)Mitglieder zu erfassen, weitergehende Potentiale der gezielten Kundenansprache und damit Kundenbindung liegen. Vgl. Arnold (1998), S. 126f

[FN 256] Vgl. Gräf (2000), S. 50ff

[FN 257] Ebenda, S. 52

[FN 258] In der Website-Studie im Anhang werden dementsprechend diese Einbindungsformen am häufigsten angewandt.

Anmerkungen

Übernahmen bleiben ungekennzeichnet. Quellenangabe unterbleibt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[77.] Bf/Fragment 103 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 20:07 Hindemith
Erstellt: 23. May 2012, 18:37 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Heinen 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 103, Zeilen: 1-20, 101-108
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): -, Zeilen: 4.2.1.1., 4.2.2.
Die Multimediafähigkeit des Internets lässt das Kriterium der Attraktivität von Sportlern in einem neuen Blickwinkel erscheinen. Gerade die im Internet stark vertretene männliche Zielgruppe kann durch ansprechende Bilder-Galerien von weiblichen Sportlern auf die Website gelockt werden. [FN 149] Durch die weltweite Verfügbarkeit (Globalisierung) erscheint das Medium Internet besonders für global orientierte Unternehmungen interessant, die ihre Produkte weltweit anbieten. Große Sportlerpersönlichkeiten sind meistens international bekannt und können über das globale Internet große Reichweiten erzielen und dadurch effizient in internationale Sponsoringmaßnahmen einbezogen werden. [FN 150]

Im Rahmen der PR-Arbeit des Sponsors können entweder ein vollkommen neuer Internetauftritt des Sportlers oder außergewöhnliche Online-Events, wie z.B. ein Live-Chat mit dem Sportler auf der Website des Sponsors, öffentlich gemacht werden, was wiederum Aufmerksamkeit auf den Internetauftritt des Sponsors zieht. Innerhalb des Internetauftritts sollten die Sponsoring-Aktivitäten sowohl auf der Unternehmens-Website, als auch möglichst auf der des Sportlers Erwähnung finden. Die Vernetzung sämtlicher Kommunikationsmaßnahmen online und offline ist ein wesentlicher Baustein zur erfolgreichen Nutzung des Internets. Die hier zu erzielenden Synergieeffekte werden in der Sportpraxis selten optimal genutzt, was aber ein genereller und nicht nur internetspezifischer Mangel vieler Online-Sportsponsorships ist. [FN 151]

---

[FN 149] So ist es nicht verwunderlich, dass Anna Kournikova bei der Internet-Suchmaschine Lycos die meistgesuchte Sportlerin ist. In der Forbes Top100-Liste der wichtigsten Persönlichkeiten der Welt landete die Russin im Bereich Website-Hits auf Rang 14. Ihr Internet-Auftritt erzielt somit weit höhere Zugriffszahlen als die sämtlicher anderer Tennisspieler, obwohl sie bislang noch nicht ein einziges Turnier im Rahmen ihrer Profikarriere gewinnen konnte. Vgl. Forbes (2000). Die Website-Studie von Heinen besagt zudem, dass ein Großteil der Sportler dieses Potenzial erkannt hat. So beinhalten 47 von 61 der untersuchten Sportler-Websites Foto-Galerien der Sportlerinnen.

[FN 150] Vgl.: Heinen, M. ebenda 2002.

[FN 151] Vgl.: Heinen, M. ebenda 2002.

Die Multimediafähigkeit des Internet läßt das Kriterium der Attraktivität von Sportlern in einem neuen Blickwinkel erscheinen. Gerade die im Internet stark vertretene männliche Zielgruppe kann durch ansprechende Bilder-Galerien auf die Website gelockt werden. [FN 218] Durch die weltweite Verfügbarkeit erscheint das Medium besonders für global orientierte Unternehmungen interessant, die ihre Produkte weltweit anbieten. [FN 219] Große Sportlerpersönlichkeiten sind i.d.R. international bekannt und können über das globale Medium Internet große Reichweiten erzielen und dadurch effizient in internationale Sponsoringmaßnahmen einbezogen werden.

[...]

Im Rahmen der PR-Arbeit können entweder ein vollkommen neuer Internetauftritt des Sportlers oder außergewöhnliche Online-Events, wie z.B. ein Live-Chat mit dem Sportler auf der Website des Sponsoren, öffentlich gemacht werden, was wiederum Aufmerksamkeit auf den Internet-Auftritt zieht. [FN 239] Innerhalb des Internet-Auftritts sollten die Sponsoring-Aktivitäten sowohl auf der Unternehmens-Website, als auch möglichst auf der des Sportlers Erwähnung finden.

Die Vernetzung sämtlicher Kommunikationsmaßnahmen online und offline ist ein wesentlicher Baustein zur erfolgreichen Nutzung des Internet und die hier zu erzielenden Synergieeffekte werden in der Praxis selten optimal genutzt, was aber ein genereller und nicht nur internetspezifischer Mangel vieler Sponsorships ist. [FN 240]

---

[FN 218] So ist es nicht verwunderlich, daß Anna Kournikova bei der Internet-Suchmaschine Lycos die meistgesuchte Sportlerin ist. In der Forbes Top100-Liste der wichtigsten Persönlichkeiten der Welt landete die Russin im Bereich Website-Hits auf Rang 14. Ihr Internet-Auftritt erzielt somit weit höhere Zugriffszahlen als die sämtlicher anderer Tennisspieler, obwohl sie bislang noch nicht ein einziges Turnier im Rahmen ihrer Profikarriere gewinnen konnte. Vgl. Forbes (2000). Die Website-Studie im Anhang besagt zudem, daß ein Großteil der Sportler dieses Potential erkannt haben. So beinhalten 47 von 61 untersuchten Sportler-Websites Foto-Galerien der SportlerInnen.

[FN 219] Vgl. Oenicke (1996), S. 44f

[FN 239] Zur Bedeutung der Pressearbeit zur Bekanntmachung des Online-Angebots vgl. Bürlimann (1999), S. 152

[FN 240] nur 5% von befragten Sponsoring-Experten glauben, daß Synergie-Effekte im Sponsoring optimal genutzt werden. Vgl. ISPR (1999), S. 16

Anmerkungen

Keine Kennzeichnung der Originalzitate; unzureichender Verweis auf die Quelle. Der Verfasser übernimmt in FN 218 die Quellenangabe "Forbes (2000)" aus seiner Vorlage, führt sie aber nicht in seinem Literaturverzeichnis aus.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[78.] Bf/Fragment 102 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 20:07 Hindemith
Erstellt: 23. May 2012, 16:53 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, Heinen 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 102, Zeilen: 1
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): -, Zeilen: Abbildung 5

Vorteile des Online-Marketing

Folgen für den Einsatz des Sponsoring von Sportlerpersönlichkeiten im Internet

24 Stunden weltweite Verfügbarkeit Aufhebung der i.d.R. begrenzten Verfügbarkeit des Sportlers
Globalität des Internets Nutzung von international bekannten Sportlerpersönlichkeiten mit globalen Wirkungsmöglichkeiten
hohe Nutzung der 20-39jährigen, männlichen Zielgruppe mit überdurchschnittlicher Bildung und Einkommen Durch ähnliche Zielgruppe im Sport ergibt sich eine zielgruppengerechte Ansprache mit wenig Streuverlusten
hohe Akzeptanz bei Zielgruppe Durch gleichfalls hohe Akzeptanz des Sponsoring ergibt sich eine insgesamt positive Einstellung der Zielgruppe gegenüber Sponsoringaktivitäten im Internet
Möglichkeit des direkten Kundenkontakts Möglichkeit, den Sportler für den Kundenkontakt einzusetzen (Kontaktpflege)
Informationsaustausch mit gleichartig interessierten Nachfragern Viele Menschen haben großes Interesse am Sportler und tauschen sich über ihren gemeinsamen Star (und die von ihm beworbenen Produkte) auf der Website ihres Stars aus.
ausführliche Produktinformationen (kognitives Medium) Im Sponsoring allgemein ist die Informationsfunktion von geringer Bedeutung (emotionales Instrument).
individuelle Selektionsmöglichkeiten des Angebots (Interaktivität) Interesse vieler Menschen am Sportler als Persönlichkeit, so dass sich für das Internet-Angebot der Unternehmung zusätzliche, attraktive Selektionsmöglichkeiten ergeben
zusätzlicher, verkürzter Absatzkanal Verkauf von Ausrüstungsgegenständen des Sportlers online möglich; Einsatz als Testimonial
gute Möglichkeit der Erfolgskontrolle Sportler kann User zur Teilnahme an Aktionen bewegen, die der Erfolgskontrolle zugute kommen; z.B. durch Gewinnspiele.
Multimedialität Vielfältige multimediale Einbindungsformen des Sportlerbezuges ins Internet.
Aktualität, schneller Online-Zugriff Das hohe Risiko beim Sponsoring von Einzelsportlern macht ein gezieltes Krisenmanagement nötig, für das Schnelligkeit sehr wichtig ist.


Tabelle 5: Darstellung der Vorteile des Online-Sponsoring von Sportlerpersönlichkeiten, (Quelle: in Anlehnung an: Heinen, M. 2002)

Vorteile des Online-Marketing Folgen für den Einsatz des Sponsoring von Sportlerpersönlichkeiten im Internet
24 Stunden weltweite Verfügbarkeit Aufhebung der i.d.R. begrenzten Verfügbarkeit des Sportlers
Globalität des Internet Nutzung von international bekannten Sportlerpersönlichkeiten mit globalen Wirkungsmöglichkeiten
hohe Nutzung der 20-39jährigen, männlichen Zielgruppe mit überdurchschnittlicher Bildung und Einkommen Durch ähnliche Zielgruppe im Sport ergibt sich eine zielgruppengerechte Ansprache mit wenig Streuverlusten
hohe Akzeptanz bei Zielgruppe Durch gleichfalls hohe Akzeptanz des Sponsoring ergibt sich eine insgesamt positive Einstellung der Zielgruppe gegenüber Sponsoringaktivitäten im Internet
Möglichkeit des direkten Kundenkontakts Möglichkeit, den Sportler für den Kundenkontakt einzusetzen (Kontaktpflege)
Informationsaustausch mit gleichartig interessierten Nachfragern Viele Menschen haben großes Interesse am Sportler und tauschen sich über ihren gemeinsamen Star (und die von ihm beworbenen Produkte) auf der Website ihres Stars aus.
ausführliche Produktinformationen (kognitives Medium) Im Sponsoring allgemein ist die Informationsfunktion von geringer Bedeutung (emotionales Instrument). Die möglichen Auswirkungen werden näher in 5.2. beschrieben
individuelle Selektionsmöglichkeiten des Angebots (Interaktivität) Interesse vieler Menschen am Sportler als Persönlichkeit, so daß sich für das Internet-Angebot der Unternehmung zusätzliche, attraktive Selektionsmöglichkeiten ergeben
zusätzlicher, verkürzter Absatzkanal Verkauf von Ausrüstungsgegenständen des Sportlers online möglich; Einsatz als Testimonial
gute Möglichkeit der Erfolgskontrolle Sportler kann User zur Teilnahme an Aktionen bewegen, die der Erfolgskontrolle zugute kommen; z.B. durch Gewinnspiele. Vgl. 4.3.3.
Multimedialität Vielfältige multimediale Einbindungsformen des Sportlerbezuges ins Internet. Vgl. 4.3.1.2.
Aktualität, schneller Zugriff Das hohe Risiko beim Sponsoring von Einzelsportlern macht ein gezieltes Krisenmanagement nötig, für das Schnelligkeit sehr wichtig ist. Vgl. 4.3.2.


Abbildung 5: Darstellung der Vorteile des Online-Marketing mit ihren entsprechenden Folgen für das Sponsoring von Sportlerpersönlichkeiten im Internet

Anmerkungen

"In Anlehnung" heißt bei Bf offensichtlich fast "identisch". Einzig die Querverweise wurden nicht kopiert.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[79.] Bf/Fragment 101 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 20:07 Hindemith
Erstellt: 23. May 2012, 15:54 (Graf Isolan)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, Heinen 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 101, Zeilen: 1-20
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): 4.1.2., 4.2.1.1., Zeilen: -
[Bereits] 1999 wurden weltweit 186 Millionen US-Dollar Umsatz durch Online-Verkäufe von Sport-Merchandising-Artikeln erzielt, was sich bis 2005 auf 5,8 Milliarden US-Dollar steigern soll. [FN 144] Sportnahe Produkte lassen sich besonders effektiv auf der Website des Sportlers verkaufen, weil hier die Zielgruppen des Sportlers direkt auf das Produkt aufmerksam gemacht werden können. Wichtig ist es, den Bezug zwischen Produkt und Sportler herzustellen, damit der Internet-Nutzer eine Motivation hat, ausgerechnet dieses Produkt zu kaufen.

17% der Internet-User beschaffen sich Sport-Informationen im World Wide Web und 27% der Sportinteressierten nutzen das Internet, um Sport-Informationen zu erhalten. Dies sind Statistiken, die die wachsende Bedeutung dieses Online-Marktes für einen jeden Sponsor gerade im sportlichen Bereich verdeutlichen. Die im Sport besonders vorhandenen Zielgruppen der Männer und Jugendlichen sind im Internet überproportional vertreten und sollten deshalb auch auf diesem Wege angesprochen werden. [FN 145] Im Gegensatz zu Offline-Medien, die im Sponsoring fast ausschließlich als Push-Medium genutzt werden, dominiert im Internet der Pull-Charakter. [FN 146] So wird durch die Interaktivität eine individuelle, direkte Ansprache nötig und möglich, was besonders dem One-to-One-Marketing dient. [FN 147] Der als unterhaltsam angesehene Bereich des Sports lässt sich da im Besonderen nutzen und die möglichen Einbindungsformen sind im Internet durch dessen multimediale Fähigkeiten fast grenzenlos, [...]


[FN 144] Vgl.: Screen Digest (2000), zitiert bei Heinen, M. 2002.

[FN 145] Vgl.: Heinen, M. 2002.

[FN 146] Die Initiative für den Abruf von Informationen geht von den Nutzern aus; Meffert,H.: S. 762, 2000.

[FN 147] Zum Begriff des One-to-One-Marketings siehe Abschnitt D 3.2 "E-Massenmarketing für Sportvereine" dieser Arbeit.

Bereits 1999 wurden weltweit 186 Mio. US-Dollar Umsatz durch Online-Verkäufe von Sport-Merchandising-Artikeln erzielt, was sich bis 2005 auf 5,8 Mrd. US-Dollar steigern soll. [FN 188]

Sportnahe Produkte lassen sich besonders effektiv auf der Website des Sportlers verkaufen, weil hier die Zielgruppen des Sportlers direkt auf das Produkt aufmerksam gemacht werden können. Wichtig ist es, den Bezug zwischen Produkt und Sportler herzustellen, damit der Surfer eine Motivation hat, warum er ausgerechnet dieses Produkt auf der Homepage seines Stars kaufen sollte.

[...]

17% der Internet-User beschaffen sich Sport-Informationen im World Wide Web und 27% der Sportinteressierten nutzen das Internet, um Sport-Informationen zu erhalten. [FN 210] Dies sind Statistiken, die die wachsende Bedeutung dieses Online-Marktes für einen jeden Sponsor gerade im sportlichen Bereich verdeutlichen.

Die im Sport besonders angesprochene Zielgruppen der Männer und Jugendlichen sind im Internet überproportional vertreten und sollten deshalb auch auf diesem Wege angesprochen werden. [FN 211]

[...]

Im Gegensatz zu anderen Medien, die im Sponsoring fast ausschließlich als Push-Medium [FN 214] genutzt werden, dominiert im Internet der Pull-Charakter. [FN 215] So wird durch die Interaktivität eine individuelle, direkte Ansprache nötig und möglich, was besonders dem One-to-One-Marketing dient. [FN 216] Der als unterhaltsam angesehene Bereich des Sports läßt sich da im besonderen nutzen, und die möglichen Einbindungsformen sind im Internet durch dessen multimediale Fähigkeiten vielfältig. [FN 217]


[FN 188] Vgl. Screen Digest (2000)

[FN 210] Vgl. Brown (1998)

[FN 211] Vgl. Johns (1997)

[FN 214] "Bei den Werbeformen des Kommunikationspush ... wird der Informationsfluß nicht von Konsumenten, sondern gezielt von Unternehmen initiiert." Meffert (2000), S. 764

[FN 215] "Bei den Werbeformen des Kommunikationspull stellen Unternehmen werbliche Informationen lediglich zur Verfügung. Die Initiative für den Abruf von Informationen geht von den Nutzern aus ... Die bekannteste und am weitesten verbreitete Werbeform ist dabei der Auftritt eines Unternehmens im World Wide Web mit eigenen Internetseiten." Meffert (2000), S. 762

[FN 216] Vgl. Pope/Forrest (1997) sowie die Ausführungen in 4.1.3.

[FN 217] Ein allgemeiner Überblick über die multimedialen Audio- und Video-Einbindungsmöglichkeiten sowie deren technischen Hintergründe findet sich bei Broßmann/Fieger (1997), S.44ff. Multimediale Einbindungsformen in den Sponsoringauftritt werden zusätzlich in 4.3.1.2. näher aufgezeigt.

Anmerkungen

Zwischendurch ab und zu der Hinweis auf die Quelle. Allerdings sind die Übernahmen durchgehend nicht gekennzeichnet. Der reichhaltige Fußnotenapparat wird ausgedünnt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[80.] Bf/Fragment 175 20 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 19:43 Hindemith
Erstellt: 1. May 2012, 19:10 (Plagin Hood)
Bf, Fragment, Gesichtet, Oberndorfer 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 175, Zeilen: 20-25
Quelle: Oberndorfer_2000
Seite(n): Einleitung, Zeilen: -
8 Zusammenfassung und Fazit

Sport fasziniert die Menschen, bewegt sie und weckt Emotionen in ihnen. Sport ist Gewinnen und Verlieren, Freude und Frustration, Gefühle und Erinnerungen. Das Interesse sowohl an aktiver als auch an passiver Teilnahme am Sport ist ungebrochen. Doch Sport ist mehr, denn daraus ist ein ganzer Wirtschaftszweig entstanden. Wie viele Menschen mit dem Sport direkt oder indirekt ihre wirtschaftliche Existenz verdienen, lässt sich nur schwer feststellen. Wie Millionen [Euro an Wertschöpfung durch den Sport kreiert werden und wie sich die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Wirtschaftssubjekten und dem Sport darstellen lassen, ist Gegenstand der Sportökonomie.]

Einleitung:

Sport fasziniert die Menschen, bewegt sie und weckt Emotionen in ihnen. Sport ist Gewinnen und Verlieren, Tränen der Freude und der Frustration, Gefühle werden freigesetzt, Erinnerungen festgehalten. Das Interesse sowohl an aktiver als auch an passiver Teilnahme am Sport ist ungebrochen. Doch was verbirgt sich hinter dem Sport? Nicht nur Schweiß, Ehrgeiz etc., sondern ein ganzer Wirtschaftszweig ist daraus entstanden. [...] Dem Leser soll anhand dieser Lektüre verdeutlicht werden, wieviele Menschen mit dem Sport - ohne ihn aktiv auszuüben - ihr tägliches Brot verdienen, wieviele Millionen an Wertschöpfung durch den Sport kreiert werden und wie sich die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Wirtschaftssubjekten und dem Sport darstellen lassen.

Anmerkungen

Teile der Inhalte unter "Zusammenfassung und Fazit" von Kap. 8 finden sich in der Einleitung der Diplomarbeit von Monika Oberndorfer [4]. Fortsetzung auf der Folgeseite, siehe Bf/Fragment 176 01.
Alternative Quelle: http://www.grin.com/de/e-book/18162/sollte-doping-freigegeben-werden

Sichter
(Plagin Hood) Agrippina1

[81.] Bf/Fragment 176 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 19:43 Hindemith
Erstellt: 1. May 2012, 19:18 (Plagin Hood)
Bf, Fragment, Gesichtet, Oberndorfer 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 176, Zeilen: 01-04
Quelle: Oberndorfer_2000
Seite(n): Einleitung [5], Zeilen: -
[Wie Millionen] Euro an Wertschöpfung durch den Sport kreiert werden und wie sich die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Wirtschaftssubjekten und dem Sport darstellen lassen, ist Gegenstand der Sportökonomie. Sport ist zu einem wichtigen Faktor in der Gesellschaft, aber auch in der Wirtschaft geworden. wieviele Millionen an Wertschöpfung durch den Sport kreiert werden und wie sich die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Wirtschaftssubjekten und dem Sport darstellen lassen. Sport ist zu einem wichtigen Faktor in der Gesellschaft, aber auch in der Wirtschaft geworden.
Anmerkungen

Fortsetzung von Bf/Fragment 175 20.
Alternative Quelle: http://www.grin.com/de/e-book/18162/sollte-doping-freigegeben-werden

Sichter
(Plagin Hood) Agrippina1

[82.] Bf/Fragment 178 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 19:43 Hindemith
Erstellt: 1. May 2012, 19:44 (Plagin Hood)
Bf, Fragment, Gesichtet, Rieger 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 178, Zeilen: 01-06
Quelle: Rieger_2000
Seite(n): Kurzbeschreibung bei Amazon [6], Zeilen: -
[An erster Stelle sind hier die durchgängig hohe Kundenfluktuationsraten] zu nennen. Der DSSV beschreibt die hohen Fluktuationsraten als das zentrale Problem der Fitnessbranche. Eine Studie des VDF e.V. (Verband deutscher Fitness und Freizeitunternehmen e.V.) beschäftigte sich in einem Teil mit der durchschnittlichen Kundenfluktuationsrate in deutschen Fitnessstudios. [Fn 302] Die bundesweite Business-to-Business-Befragung von VDF-Mitgliedern ergab hinsichtlich der Fluktuation ein völlig unbefriedigendes Ergebnis.

[Fn 302] Vgl.: www.fitnessverband.de. Verband deutscher Fitness- und Freizeitunternehmen e.V., Stand: 27.12.02.

An erster Stelle sind hier die durchgängig hohe Kundenfluktuationsraten zu nennen. Der DSSV beschreibt die hohen Fluktuationsraten als das zentrale Problem der Fitnessbranche. Eine Studie des VDF e.V. (Verband deutscher Fitness und Freizeitunternehmen e.V.) beschäftigte sich in einem Teil mit der durchschnittlichen Kundenfluktuationsrate in deutschen Fitnesstudios. Die bundesweite Business-to-Business-Befragung von VDF-Mitgliedern ergab hinsichtlich der Fluktuation ein völlig unbefriedigendes Ergebnis.
Anmerkungen

Fortsetzung von Bf/Fragment 177 15.
Der Text entstammt der Kurzbeschreibung der Diplomarbeit "Analyse-Kundenzufriedenheit-Fitnessbranche" von Thomas Rieger, zu finden bei Amazon [7].

Sichter
(Plagin Hood) Agrippina1

[83.] Bf/Fragment 027 22 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 19:42 Hindemith
Erstellt: 12. May 2012, 17:58 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Www.dsb.de Philosophie Sport fuer alle 2003

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 22-30
Quelle: www.dsb.de_Philosophie_Sport_fuer_alle_2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 1, 6-16
Sport für alle

Die Hälfte unserer Bevölkerung ist sportlich aktiv, ein Drittel der Bundesbürger treibt Sport in den Vereinen. Slogans wie "Sport ist im Verein am schönsten" oder "Sportvereine. Für alle ein Gewinn" sind in aller Munde. Für diese rasante Entwicklung ist der Geschäftsbereich Breitensport des Deutschen Sportbundes zu einem großen Teil verantwortlich. Dort wurde vor 30 Jahren die Trimm-Aktion kreiert, und noch heute werden von dieser Stelle aus die Menschen mit Kampagnen, Initiativen und Veranstaltungen wie "richtig fit", "run up", "Festival des Sports" oder dem Volkswandertag in Schwung gebracht.

"Sport für alle" - hoher Anspruch und große Erfolge

[...] Die Hälfte unserer Bevölkerung ist sportlich aktiv, ein Drittel der Bundesbürger treibt Sport in den Vereinen. Slogans wie "Sport ist im Verein am schönsten" oder "Sportvereine. Für alle ein Gewinn" sind in aller Munde. Für diese rasante Entwicklung ist der Geschäftsbereich Breitensport des Deutschen Sportbundes zu einem großen Teil verantwortlich. Dort wurde vor 30 Jahren die Trimm-Aktion kreiert, und noch heute werden von dieser Stelle aus die Menschen mit Kampagnen, Initiativen und Veranstaltungen wie "richtig fit", run up, Festivals des Sports oder dem Volkswandertag in Schwung gebracht.

Anmerkungen

Sehr viel weiter oben auf der Seite und im Anschluss auf der folgenden Seite findet sich mit "Vgl." ein Hinweis auf den Herkunftsort, der auch diese Passage mehr oder weniger entspringt. Abschnitt ist nicht als Zitat gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[84.] Bf/Fragment 100 20 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 19:42 Hindemith
Erstellt: 23. May 2012, 14:00 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, Heinen 2001, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 100, Zeilen: 20-25, 26-28
Quelle: Heinen 2001
Seite(n): Kapitel 4, Zeilen: 4.1.1
Das Internet zeichnet sich für das Marketing dadurch besonders aus, dass es sowohl zur interpersonellen, als auch zur Massenkommunikation genutzt werden und insofern vielschichtig Anwendung finden kann. 1999 wurde weltweit im Internet ein Werbeumsatz von 612 Millionen US-Dollar allein auf Sport-Websites erzielt, was dafür spricht, dass dieses Medium bereits innerhalb der Kommunikationspolitik von Sportvereinen anerkannt, wenn gleich noch im Aufbau begriffen ist. Viele kleine und mittlere Sportvereine nutzen das Internet noch zu wenig. Für die ökonomischen Ziele, die über das Internet für das Sportsponsoring angestrebt werden können, ist besonders die Entwicklung des E-Commerce von Relevanz. Das Internet zeichnet sich für das Marketing dadurch besonders aus, daß es sowohl zur interpersonellen, als auch zur Massenkommunikation genutzt werden und insofern vielschichtig Anwendung finden kann. [EN 185] 1999 wurde weltweit im Internet ein Werbeumsatz von 612 Mio. US-Dollar allein auf Sport-Websites erzielt, was dafür spricht, daß dieses Medium bereits innerhalb der Kommunikationspolitik anerkannt, wenngleich noch im Ausbau begriffen ist. [EN 186]

4.1.2. Ökonomische Ziele

Für die kurzfristigen ökonomischen Ziele, die über das Internet für das Sportsponsoring angestrebt werden können, ist besonders die Entwicklung des E-Commerce [187] von Relevanz.

Anmerkungen

wortwörtliche Übereinstimmung ohne Kennzeichnung; die Quelle (eine Diplomarbeit aus dem Jahre 2001) wird zwar erwähnt, aber nur im Zusammenhang mit dem vorangehenden Absatz. Im folgenden Satz (auf der nächsten Seite) wird zwar wieder auf die Quelle verwiesen, aber so, dass der Leser annehmen muss, der Verweis diene lediglich als Beleg für diesen einen Satz.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[85.] Bf/Fragment 177 15 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 19:41 Hindemith
Erstellt: 1. May 2012, 19:38 (Plagin Hood)
Bf, Fragment, Gesichtet, Rieger 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 177, Zeilen: 15-28
Quelle: Rieger_2000
Seite(n): 1, Zeilen: -
Als eine wesentliche Voraussetzung für den langfristigen Unternehmenserfolg hat die Kundenzufriedenheit in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Im Sinne der kundenorientierten Unternehmensführung, also auch der Vereinsführung sind der zufriedene Kunde, sowie der Aufbau von langfristigen Kundenbeziehungen als die wichtigsten Bestandteile der Marketingzielsetzung, auch im Sportverein anzusehen.

[Dies gilt auch für Unternehmen der Sportfitnessbranche, die im Wettbewerb mit den Sportvereinen sind.]

Die Fitnessbranche zeichnet sich durch ein außerordentliches Wachstum aus. Dies erstreckt sich von der Anzahl der Fitnessstudios, der Zahl der aktiven Kunden bis hin zum Gesamtumsatz deutscher Fitnessstudios. Im Jahre 2005 werden nach Schätzungen des DSSV (Deutscher Sportstudioverband e.V.) nahezu 7,5 Millionen in ca. 7500 Fitnessanlagen trainieren. [Fn 301] Trotz dieser rosigen Zukunftsaussichten haben die meisten Fitnessanlagen mit Problemen zu kämpfen. An erster Stelle sind hier die durchgängig hohe [sic!] Kundenfluktuationsraten [zu nennen.]


[Fn 301] Vgl.: www.dssv.de, Deutscher Sportstudio Verband e.V., Stand: 27.12.02.

Problemstellung: Als eine wesentliche Voraussetzung für den langfristigen Unternehmenserfolg hat die Kundenzufriedenheit in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Im Sinne der kundenorientierten Unternehmensführung sind der zufriedene Kunde, sowie der Aufbau von langfristigen Kundenbeziehungen als die wichtigsten Bestandteile der psychographischen Unternehmenszielsetzung anzusehen.

[...]

Die Fitnessbranche zeichnet sich durch ein außerordentliches Wachstum aus. Dies erstreckt sich von der Anzahl der Fitnesstudios, der Zahl der aktiven Kunden bis hin zum Gesamtumsatz deutscher Fitnesstudios. Im Jahre 2005 werden nach Schätzungen des DSSV (Deutscher Sportstudioverband e.V.) nahezu 7,5 Mio. in ca. 7500 Fitnessanlagen trainieren. Trotz dieser rosigen Zukunftsaussichten haben die meisten Fitnessanlagen mit Problemen zu kämpfen. An erster Stelle sind hier die durchgängig hohe [sic!] Kundenfluktuationsraten [zu nennen].

Anmerkungen

Der Text entstammt der Kurzbeschreibung der Diplomarbeit "Analyse-Kundenzufriedenheit-Fitnessbranche" von Thomas Rieger (aus dem Jahre 2000, veröffentlicht 2001), zu finden bei Amazon [8]. Forsetzung der Übernahme auf der Folgeseite, siehe Bf/Fragment 178 01. Auch der Grammatikfehler ("hohe" statt "hohen") wird übernommen.

Sichter
(Plagin Hood), Agrippina1

[86.] Bf/Fragment 027 13 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 19:41 Hindemith
Erstellt: 10. May 2012, 00:08 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Www.dsb.de Philosophie Botschafter 2003

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 13-21
Quelle: www.dsb.de_Philosophie_Botschafter_2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 1-12
Deutsche Spitzensportler als Botschafter in der ganzen Welt

Seit vielen Jahren nimmt der deutsche Spitzensport eine führende Position im Weltsport ein. Bei Olympischen Sommer- und Winterspielen ist Deutschland in der Nationenwertung stets im Vorderfeld zu finden, und auch bei Welt- und Europameisterschaften der einzelnen Sportarten präsentieren sich die deutschen Sportlerinnen und Sportler als sympathische und erfolgreiche Botschafter ihres Landes. Die positiven Ergebnisse unterstreichen die Leistungsbereitschaft der jungen Menschen und die gute Betreuung in den Vereinen, Verbänden, Olympiastützpunkten und Leistungszentren.

Deutsche Spitzensportler als Botschafter in der ganzen Welt

Seit vielen Jahren nimmt der deutsche Spitzensport eine führende Position im Weltsport ein. Bei Olympischen Sommer- und Winterspielen ist Deutschland in der Nationenwertung stets im Vorderfeld zu finden, und auch bei Welt- und Europameisterschaften der einzelnen Sportarten präsentieren sich die deutschen Sportlerinnen und Sportler als sympathische und erfolgreiche Botschafter ihres Landes. Die positiven Ergebnisse unterstreichen die Leistungsbereitschaft der jungen Menschen und die gute Betreuung in den Vereinen, Verbänden, Olympiastützpunkten und Leistungszentren.

Anmerkungen

Sehr viel weiter oben auf der Seite findet sich ein Hinweis auf den Herkunftsort, der auch diese Passage entspringt. Abschnitt ist nicht als Zitat gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[87.] Bf/Fragment 028 03 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 19:41 Hindemith
Erstellt: 12. May 2012, 22:46 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Www.dsb.de Philosophie Sport fuer alle 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 28, Zeilen: 3-17
Quelle: www.dsb.de_Philosophie_Sport_fuer_alle_2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 17-27, 33-40
Eine der größten und erfolgreichsten Social-Marketing-Kampagnen der Bundesrepublik Deutschland wurde die Trimm-Aktion des Deutschen Sportbundes und seiner Mitgliedsorganisationen. Mit modernen Kommunikations- und Marketingmethoden wird seit 1970 von der Zentrale des organisierten Sports aus motivierend und anleitend Einfluss auf die Lebensgewohnheiten der Bundesbürgerinnen und -bürger genommen. Die Trimm-Aktion beflügelte den Anspruch "Sport für alle". Das heißt nicht nur Sport für die Jungen und Starken, die Talentierten und Wohlhabenden, sondern auch für die Älteren, die Dicken, die Leistungsschwachen und die Untalentierten. Nach wie vor beliebt ist auch das Deutsche Sportabzeichen, dessen Erwerb regelmäßiges Training voraussetzt. Rund 750.000 Menschen schaffen es Jahr für Jahr. Bei Olympischen Spielen und anderen Meisterschaften kann immer nur einer gewinnen, beim Breiten- und Freizeitsport ist jeder Sieger, der mitmacht - im Rahmen seiner eigenen Möglichkeiten. Mit fachkundiger Anleitung im Verein kann jeder Freizeitsportler seine persönlichen Sportfähigkeiten und -talente entwickeln. Zu einer der größten und erfolgreichsten Social-Marketing-Kampagnen der Bundesrepublik Deutschland wurde die Trimm-Aktion des Deutschen Sportbundes und seiner Mitgliedsorganisationen. Mit modernen Kommunikations- und Marketingmethoden wird seit 1970 von der Zentrale des organisierten Sports aus motivierend und anleitend Einfluss auf die Lebensgewohnheiten der Bundesbürgerinnen und -bürger genommen. Die Trimm-Aktion beflügelte den Anspruch "Sport für alle". Das heißt nicht nur Sport für die Jungen und Starken, die Talentierten und Wohlhabenden, sondern auch für die Älteren, die Dicken, die Leistungsschwachen und die Untalentierten.

[...] Nach wie vor beliebt ist auch das Deutsche Sportabzeichen, dessen Erwerb regelmäßiges Training voraussetzt. Rund 750.000 Menschen schaffen es Jahr für Jahr.

Bei Olympischen Spielen und anderen Meisterschaften kann immer nur einer gewinnen, beim Breiten- und Freizeitsport ist jeder Sieger, der mitmacht - im Rahmen seiner eigenen Möglichkeiten. Mit fachkundiger Anleitung im Verein kann man da viel erreichen.

Anmerkungen

Keinerlei Hinweis darauf, dass es sich bei diesem Absatz im wesentlichen um ein pures Zitat handelt. Lediglich ganz am Anfang und beim Abschluss gibt es eine Abweichung vom Original.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[88.] Bf/Fragment 089 09 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 03:26 Hindemith
Erstellt: 24. May 2012, 10:34 (Graf Isolan)
Bf, Fragment, Gesichtet, OnlineMarketer Know How 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 89, Zeilen: 9-21
Quelle: OnlineMarketer Know How 2003
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 11-29
Der Deutsche Multimedia Verband (www.dmmv.de) hat einen entsprechenden "Arbeitskreis Sponsoring im Internet" eingerichtet, der eine Definition des Online-Sponsorings erarbeiten und diese Werbeform näher erforschen soll. [FN 117] Laut der Studie "Sponsoring Trends 2000" der Agentur "Sponsor Partners" und dem Institut für Marketing der Universität der Bundeswehr München setzen bereits jetzt 10% der Befragten das Internet-Sponsoring ein, wobei diesem das höchste Wachstumspotenzial zugebilligt wird: 87% sind der Meinung, dass die Bedeutung des Internet-Sponsorings künftig zunehmen wird. [FN 118]

Der folgende Abschnitt unternimmt eine Abgrenzung und Einordnung des Online-Sponsorings gegenüber üblicher Online-Werbung und skizziert mögliche Arten, Erscheinungsformen und Probleme dieser Werbeform. Dabei wird das Sponsoring im Internet jeweils aus Sicht von Werbeträgern (Sponsoringnehmer), Werbekunden (Sponsoringgeber) sowie Vermarkter und Agenturen betrachtet. [FN 119]


[FN 118] Vgl.: www.dmmv.de/de/7_pub/homepagedmmv/ themen/emarketing/forum1to1/ziele sponsoring/definitionsponsoring.cfm, Stand: 11.11.03

[FN 119] Vgl.: Socher, M.: Sponsoring im Internet, S. 59.

Neben Berichten in der Fachpresse hat zudem der 'Deutsche Multimedia Verband' (dmmv) Mitte des Jahres einen entsprechenden "Arbeitskreis Sponsoring im Internet" eingerichtet, der eine Definition des Online-Sponsoring erarbeiten und diese Werbeform näher erforschen soll.

Laut der Studie "Sponsoring Trends 2000" der Agentur 'Sponsor Partners' und dem Institut für Marketing der Universität der Bundeswehr München setzen bereits jetzt 10% der Befragten das Internet-Sponsoring ein, wobei diesem das höchste Wachstumspotential zugebilligt wird: 87% sind der Meinung, daß die Bedeutung des Internet-Sponsoring künftig zunehmen wird.

Der folgende Beitrag versucht eine Abgrenzung und Einordnung des Online-Sponsoring gegenüber üblicher Online-Werbung und skizziert mögliche Arten, Erscheinungsformen und Probleme dieser Werbeform. Daneben nähern wir uns dem Sponsoring im Internet jeweils aus Sicht von Werbeträgern (Sponsoringnehmer), Werbekunden (Sponsoringgeber) sowie Vermarkter und Agenturen.

Anmerkungen

Wörtlich wird hier eine Internetseite (mehr oder weniger in toto) wiedergegeben, allerdings nicht die in [FN 118] genannte - diesen Quellenhinweis kann man nur als "täuschend" bezeichnen (vgl. mit der archivierten Version [9]). Die eigentliche Quelle wird nicht genannt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[89.] Bf/Fragment 116 04 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 03:07 Hindemith
Erstellt: 1. May 2012, 18:49 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, SPORTFIVE 2002, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 116, Zeilen: 04-18
Quelle: SPORTFIVE_2002
Seite(n): 1 (Internetseite), Zeilen: -
5 Zusammenfassung und Fazit

Seit 1993 wächst das Internet rasanter als jedes andere Medium zuvor. Während das Radio noch 38 Jahre brauchte, um 50 Millionen Nutzer in den USA zu erreichen, war Fernsehen mit 13 Jahren wesentlich schneller. Das Internet hatte dieses Publikum in den USA bereits innerhalb von 5 Jahren.[Fn 174] Zwischen 2000 und 2005 wird sich die Zahl der Online-Nutzer auch in Europa mehr als verdoppeln. Deutschland wird dann mit einem Anteil von fast einem Viertel den größten Anteil an der Online-Nutzerschaft in ganz (West-) Europa haben. Deutschland liegt dann vor Großbritannien und Frankreich in Europa in der Nutzung des Internets. Technologiesprünge in allen betreffenden Ebenen machen das Internet zunehmend attraktiv für audio- und visuelle Übertragungen. Damit gewinnt das Internet weiter an Bedeutung für den Sport und Sportvereine. Mehr noch, bietet das Internet nicht nur eine Plattform für werbliche Botschaften, sondern vielmehr gleichsam als massenverbreitetes Individualmedium Interaktionsmöglichkeiten zwischen Anbieter und Nachfrager. Sportangebote stehen hier besonders im Fokus von Anbietern und Publikum.


[Fn 174] Vgl.: www.sportfive.de/new_media/index.shtml, Chancen der neuen Medien, Stand: 27.11.02

Seit 1993 wächst das Internet rasanter als jedes andere Medium zuvor. Während das Radio noch 38 Jahre brauchte, um 50 Millionen Nutzer in den USA zu erreichen, war Fernsehen mit 13 Jahren wesentlich schneller. Das Internet hatte dieses Publikum in den USA bereits innerhalb von 5 Jahren. Zwischen 2000 und 2005 wird sich die Zahl der Online-Nutzer auch in Europa mehr als verdoppeln. Deutschland wird dann mit einem Anteil von fast einem Viertel den größten Anteil an der Online-Nutzerschaft in ganz (West-) Europa darstellen, vor Großbritannien und Frankreich. [...] Techniksprünge in allen betreffenden Ebenen machen die Neuen Medien - vor allem das Internet - zunehmend attraktiv für audio- und visuelle Übertragungen. Damit gewinnt das Internet weiter an Bedeutung für werbetreibende Unternehmen. Mehr noch – bieten die Neuen Medien doch nicht nur eine Plattform für werbliche Botschaften, sondern vielmehr gleichsam als "massenverbreitetes Individualmedium" Interaktionsmöglichkeiten zwischen Anbieter und Nachfrager. Sportangebote stehen hier - wie bereits auch bei der Entwicklung der traditionellen Medien - besonders im Focus von Anbietern und Usern.
Anmerkungen

Teile der Zusammenfassung und des Fazits von Kapitel 5 stimmen mit den Webinhalten der SPORTFIVE GmbH überein. Auf die Quelle wird nur einmal mitten im Fließtext durch die Fußnote [Fn 174] verweisen. Die wörtlich übernommenen Anteile sind nicht durch Anführungszeichen ausgewiesen und der Umfang der Übernahme bleibt für den Leser unklar. Die Angabe "Vgl." in der Fußnote [Fn 174] schließt wörtliche Übernahmen eigentlich aus.

Sichter
(Plagin Hood), Agrippina1

[90.] Bf/Fragment 022 17 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 03:06 Hindemith
Erstellt: 1. May 2012, 21:08 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, Nonprofitshop.de 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 022, Zeilen: 17-21
Quelle: nonprofitshop.de_2001
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
Über eine halbe Million eingetragene Vereine in Deutschland

Das ergibt die erste umfassende Vereinsstatistik:[Fn31] Es gibt deutlich mehr Vereine in Deutschland als bisher angenommen wurde. Eine genaue Angabe über die Zahl der eingetragenen Vereine in Deutschland gab es bislang nicht. Offizielle Statistiken bieten weder das Statistische Bundesamt noch die Statistischen Landes-[ämter.]


[Fn31] www.nonprofit.de/news/newsdetails.asp?bid=405, Stand: 10.05.2002.

Über eine halbe Million eingetragene Vereine in Deutschland

Erste umfassende Vereinsstatistik ergibt: Es gibt deutlich mehr Vereine in Deutschland als bisher angenommen. Eine genaue Angabe über die Zahl der eingetragene Vereine in Deutschland gab es bislang nicht. Offizielle Statistiken darüber bieten weder das Statistische Bundesamt noch die Statistischen Landesämter.

Anmerkungen

Trotz Quellenangabe sind Umfang Art der Übernahme (wortwörtliche Wiedergabe) nicht kenntlich gemacht. Fortsetzung auf der Folgeseite, siehe Bf/Fragment 023 01.

Sichter
(Plagin Hood), Agrippina1

[91.] Bf/Fragment 023 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 03:06 Hindemith
Erstellt: 1. May 2012, 21:28 (Plagin Hood)
Bf, Fragment, Gesichtet, Nonprofitshop.de 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 01-26, 101-109
Quelle: nonprofitshop.de_2001
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
[Offizielle Statistiken bieten weder das Statistische Bundesamt noch die Statistischen Landes-]ämter. Auch die Bundesregierung kennt keine Zahlen; sie stützte sich bislang auf Aussagen wissenschaftlicher Untersuchungen, die ihrerseits auf Schätzungen und Hochrechnungen basieren. Verlässliche Zahlen gibt es nur in den etwa 600 örtlichen Vereinsregistern. [Fn 32] Diese statistische Erhebung beschränkt sich bewusst auf eingetragene Vereine (e.V.), weil diese eine klar definierbare Gruppe innerhalb des Nonprofit-Sektors sind. Die Vereinsstatistik 2001 basiert auf den Angaben örtlicher Vereinsregister (Erhebungszeitraum Frühjahr 2001).[Fn 33] Bestehende Angaben von Spitzenverbänden können von dieser Statistik abweichen, da die Spitzenverbände in der Regel ausschließlich die Zahlen ihrer eigenen Mitgliedsverbände und -vereine angeben.

Die statistische Auswertung der erhobenen Daten ergab eine Gesamtanzahl von bundesweit 544.701 eingetragenen Vereinen. Dies bedeutet, dass pro 1000 Einwohner ungefähr 6,6 eingetragene Vereine existieren. Weiterhin geht aus der Erhebung die geographische Zuordnung der eingetragenen Vereine hervor. Die eingetragenen Vereine wurden zum Zwecke der Auswertung in die Rubriken Umwelt, Kultur, Wohlfahrt, Interessengemeinschaften, Sport, Freizeit und Beruf/ Wirtschaft/Politik eingeteilt. [Fn 34] Die Erhebung ergab, dass von den 544.701 eingetragenen Vereinen ein Prozent (absolut 5.614) den Umweltvereinen zuzurechnen sind. Etwa jeder neunte Verein (11,4 Prozent / absolut 61.983) ist im kulturellen Bereich tätig. Bürgerinteressen werden von 42.510 Interessengemeinschaften (7,8 Prozent) vertreten. Im sozial - karitativen Bereich sind 72.530 eingetragene Vereine (13,3 Prozent) engagiert. Mehr als ein Drittel aller eingetragenen Vereine (39,6 Prozent / absolut 215.439) sind Sportvereine. Freizeitaktivitäten etwa werden in 95.044 (17,4 Prozent) eingetragenen Freizeitvereinen ausgeübt. Ungefähr ein Zehntel (9,5 Prozent / absolut 51.581) aller eingetragenen Vereine widmet sich wirtschaftlichen, beruflichen und politischen Themen wie beispielsweise Berufsverbände, [Wirtschaftsverbände und politische Parteien. [Fn 35]]


[Fn 32] Die V & M Service GmbH in Konstanz hat mit Unterstützung der Microsoft Deutschland GmbH diese Daten bundesweit zusammengetragen und die Informationen veröffentlicht.
[Fn 33] Ergänzend zu deren Angaben wurden Daten führender Adressverlage sowie die Datenbank der V&M Service GmbH herangezogen und ausgewertet. Die Berechnung pro 1000 Einwohner erfolgte auf Basis aktueller Zahlen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden (Stand 31.12.1999).
[Fn 34] Diese von der V&M Service GmbH vorgenommene Gliederung entspricht somit weitestgehend der vom Johns Hopkins Projekt vorgeschlagenen Klassifizierung der Nonprofit-Organisationen.


[Fn 35] Vgl.: www.nonprofit.de/vereinsstatistik, Stand: 19.10.02.

Offizielle Statistiken darüber bieten weder das Statistische Bundesamt noch die Statistischen Landesämter.

Auch die Bundesregierung kennt keine Zahlen; sie stützte sich bislang auf Aussagen wissenschaftlicher Untersuchungen, die ihrerseits auf Schätzungen und Hochrechnungen basieren. Verlässliche Zahlen gibt es nur bei den etwa 600 örtlichen Vereinsregistern. Die V & M Service GmbH in Konstanz hat mit Unterstützung der Microsoft Deutschland GmbH diese Daten bundesweit zusammengetragen und die Informationen jetzt veröffentlicht.

Die Erhebung beschränkt sich bewusst auf eingetragene Vereine (e.V.), weil diese eine klar definierbare Gruppe innerhalb des Nonprofit-Sektors sind. Die Vereinsstatistik 2001 basiert auf den Angaben örtlicher Vereinsregister (Erhebungszeitraum Frühjahr 2001). Ergänzend zu deren Angaben wurden Daten führender Adressverlage sowie die Datenbank der V&M Service GmbH herangezogen und ausgewertet. Die Berechnung pro 1000 Einwohner erfolgte auf Basis aktueller Zahlen des statistischen Bundesamtes in Wiesbaden (Stand 31.12.1999). Bestehende Angaben von Spitzenverbänden können von dieser Statistik abweichen, da die Spitzenverbände in der Regel ausschließlich die Zahlen ihrer eigenen Mitgliedsverbände und -vereine angeben.

544.701 eingetragene Vereine

Die statistische Auswertung der erhobenen Daten ergab eine Gesamtanzahl von bundesweit 544.701 eingetragener Vereine. Dies bedeutet, dass pro 1000 Einwohner ungefähr 6,6 eingetragene Vereine existieren. Weiterhin geht aus der Erhebung die geographische Zuordnung der eingetragenen Vereine hervor. Die eingetragenen Vereine wurden zum Zwecke der Auswertung in die Rubriken Umwelt, Kultur, Wohlfahrt, Interessensgemeinschaften, Sport, Freizeit und Beruf/Wirtschaft/Politik strukturiert. Diese von der V&M Service GmbH vorgenommene Gliederung entspricht somit weitestgehend der vom Johns Hopkins Projekt vorgeschlagenen Klassifizierung der Nonprofit-Organisationen. Die Erhebung ergab, dass von den 544.701 eingetragenen Vereinen ein Prozent (absolut 5.614) den Umweltvereinen zuzurechnen sind. Etwa jeder neunte Verein (11,4 Prozent / absolut 61.983) ist im kulturellen Bereich tätig. Bürgerinteressen werden von 42.510 Interessensgemeinschaften (7,8 Prozent) vertreten. Im sozial - karitativen Bereich sind 72.530 eingetragene Vereine (13,3 Prozent) engagiert. Mehr als ein Drittel aller eingetragenen Vereine (39,6 Prozent / absolut 215.439) sind Sportvereine. Freizeitaktivitäten werden in 95.044 (17,4 Prozent) eingetragenen Freizeitvereinen ausgeübt. Ungefähr ein Zehntel (9,5 Prozent / absolut 51.581) aller eingetragenen Vereine widmen sich wirtschaftlichen, beruflichen und politischen Themen wie beispielsweise Berufsverbände, Wirtschaftsverbände und politische Parteien.

Anmerkungen

Forsetzung von Bf/Fragment 022 17. Teilweise ist der Text in die Fußnoten ausgelaget, ggf. minimal modifiziert mit Umstellungen in der Reihenfolge der wiedergegebenen Inhalte. Erst auf der Folgeseite wird die Quelle wieder genannt (siehe Fußnote [Fn 35]), daher auch Einstufung als "Bauernopfer" möglich. Dem Leser kann aber keineswegs klar sein, dass nahezu der gesamte Text auf dieser Seite aus der Quelle stammt. Auch der Charakter der größtenteils wortwörtlichen Übernahme erschließt sich dem Leser nicht. Der vage Hinweis "Vgl." in Fußnote [Fn 35] auf der Folgeseite widerspricht zudem der wörtlichen Übernahme.

Sichter
(Plagin Hood), Agrippina1

[92.] Bf/Fragment 052 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 03:06 Hindemith
Erstellt: 3. May 2012, 12:55 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Umstätter 2000

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 01-24
Quelle: Umstätter_2000
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
[Die erste ist die Marktteilung in einen] Amateursport und einen Berufssport, die in unterschiedlichem Maße in der freien Marktwirtschaft agieren. Dazu kommt der Sport als Massenphänomen unserer Zeit und ebenso als Teil einer klassischen Bildung, im eigentlichen Sinne des Wortes. Schon McLUHANS Global Village knüpfte, wie W. COY (1998) feststellt, an der griechischen Agora an. [Fn 72] Es ist der Platz, an dem Sokrates seine Kunst der Maieutik erprobte und Phaidros gegen die große Innovation seiner Zeit, die Schriftlichkeit, räsonierte. [Fn 73] Und nun sprechen wir wieder vom Marktplatz, aber in einem völlig neuen Medium und damit auf einer völlig neuen Ebene.

Von vielen Pionieren des Internets wird die Kommerzialisierung seit Jahren bedauert und teilweise auch vehement bekämpft – im Allgemeinen aber erfolglos, wenn man von vereinzelten Hackeranschlägen und Virus-Attacken absieht. Diese tragen aber eigentlich nur dazu bei, dass die Entwicklung noch rascher und viel sicherer voranschreitet, weil Fehler und Gefahren schneller entdeckt und damit auch beseitigt werden können. Von einer zweiten Gruppe wird diese Veränderung des Internets nicht gesehen oder schlicht ignoriert, und von einer dritten rasant wachsenden Gruppe wird sie als einmalige Chance verstanden und teilweise sogar genutzt, um das große Geld zu machen. Bemerkenswert ist, dass die meisten Gewinne im Internet bisher an der Börse gemacht wurden, die auch defizitär arbeitenden Firmen einen hohen Kurs bringt, weil man allgemein auf eine große Zukunft spekuliert. Wer sich allerdings auf diesem boomenden Markt wirklich durchsetzt, wird sich noch zeigen. Im Moment dominiert hier die Reklame und die Spekulation der wachsenden Gemeinde an Börsianern. Betrachten wir daher speziell den Markplatz Sport, der sich durch eine Reihe von besonderen Eigenheiten und Differenzierungen hervortut.


[Fn 72] Vgl.: Umstätter, W (2000).: ebenda.
[Fn 73] Definition: Maieutik: griech. maieutikos von maieuesthai = Geburtshilfe geben von maia = Hebamme. Die durch Sokrates bekannt gewordene Kunst zur Förderung vorhandenen Wissens hat diesen Philosophen selbst allerdings der Todesstrafe entgegengeführt. Der Phaidros ist ein Dialog, ein sehr intimes Gespräch, mit zwei großen Themen: die Liebe und die Redekunst. Aber diese beiden Themen werden da nicht einfach nacheinander abgehandelt oder besprochen, sondern sie sind in einer sehr raffinierten Struktur ineinander verschlungen, siehe auch: http://heihobel.phl.univie.ac.at/ per/rh/ellvau/renphil/c294316.htm.

Das erste ist die Marktteilung in einen Amateursport und einen Berufssport, die in unterschiedlichem Maße der freien Marktwirtschaft unterliegen. Dazu kommt der Sport als Massenphänomen unserer Zeit und ebenso als Teil einer klassischen Bildung, im eigentlichen Sinne des Wortes.

[...]

Schon McLuhans Global Village knüpfte, wie W. Coy (1998) feststellt, an der griechischen Agora an. Es ist der Platz, an dem Sokrates seine Kunst der Maieutik erprobte und Phaidros gegen die große Innovation seiner Zeit, die Schriftlichkeit, räsonierte. Und nun sprechen wir wieder vom Markplatz, aber in einem völlig neuen Medium und damit auf einer völlig neuen Ebene. Von vielen Pionieren des Internets wird die Kommerzialisierung seit Jahren bedauert und teilweise auch vehement bekämpft – im allgemeinen aber erfolglos, wenn man von vereinzelten Hackeranschlägen und Virus-Kreationen absieht. Diese tragen aber eigentlich nur dazu bei, dass die Entwicklung noch rascher und sicherer voranschreitet, weil Fehler und Gefahren schneller entdeckt und damit auch beseitigt werden können. Von einer zweiten Gruppe wird diese Veränderung des Internets nicht gesehen oder schlicht ignoriert, und von einer dritten rasant wachsenden Gruppe, wird sie als einmalige Chance verstanden und teilweise sogar genutzt, um das große Geld zu machen. Bemerkenswert ist, dass die meisten Gewinne im Internet bisher an der Börse gemacht wurden, die auch defizitär arbeitenden Firmen einen hohen Kurs bringt, weil man allgemein auf eine große Zukunft spekuliert. Wer sich allerdings auf diesem boomenden Markt wirklich durchsetzt, wird sich noch zeigen. Im Moment dominiert hier die Reklame und die Spekulation der wachsenden Gemeinde an Börsianern.

[...]

Betrachten wir daher speziell den Markplatz Sport, der sich durch eine Reihe von besonderen Eigenheiten und Differenzierungen hervortut.

Anmerkungen

Forsetzung von Bf/Fragment 051 16‎‎. Auf die Quelle wird nur einmal auf der Seite mit "Vgl." verwiesen. Art und Umfang der Übernahmen sind nicht ausgewiesen. Weitere Fortsetzung auf der Folgeseite, siehe Bf/Fragment 053 01. Der Text in Fußnote [Fn 73] findet sich in anderen Quellen, siehe Bf/Fragment 052 102, Bf/Fragment 052 105.

Sichter
(Plagin Hood), Agrippina1

[93.] Bf/Fragment 051 16 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 03:05 Hindemith
Erstellt: 3. May 2012, 13:06 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Umstätter 2000

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 16-24
Quelle: Umstätter_2000
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
4.1 E-Sportmärkte

Das Internet ist ein virtueller, elektronischer oder digitaler Markplatz. Dieses Beispiel zeigt, "dass die virtuelle weltumspannende Agora (Marktplatz) ein elektronisches Pflaster ist auf dem wir uns sozusagen als Avatars (Agenten) in einer mehr als nur zweidimensionalen Welt bewegen. In ihr ist nicht nur die multimediale Ware Information in Form von Daten- und Wissensbanken neu, es entsteht darin nach etwa zweitausendsiebenhundert Jahren auch ein neues Zahlungsmittel, mit dem diese Waren in ihrem Marktwert automatisch berechnet und bezahlt werden können." [Fn 71] Der Markplatz Sport hat in diesem Cyberspace eine Reihe von besonderen Eigenheiten. Die erste ist die Marktteilung in einen [Amateursport und einen Berufssport, die in unterschiedlichem Maße in der freien Marktwirtschaft agieren.]


[Fn 71] Definition: Agora (griechisch agorá: Marktplatz) und von agoreuein (öffentlich reden) öffentlicher Platz in Städten der griechischen Antike, der ursprünglich zur Abhaltung von Volksversammlungen genutzt wurde. Das Konzept des Agora wird in der Literatur häufig mit dem Konzept des E-Marktplatzes in Verbindung gebracht; siehe auch: www.agorakaarst.de/; sowie vgl.: Umstätter, W.: Marktplatz Sport und neues Wissen(schafts)-Management, Rede gehalten vor dem Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) in Köln, 19.05.2000,sowie: www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/lects.html (im Archiv) www.ib.huberlin.de/~wumsta/lects.html, Stand: 14.10.02.

Das Internet ist ein virtueller, einige sagen auch elektronischer oder digitaler Markplatz, [...]. Dieses Beispiel zeigt, dass die virtuelle weltumspannende Agora ein elektronisches Pflaster ist auf dem wir uns sozusagen als Avatars in einer mehr als nur zweidimensionalen Welt bewegen.

In ihr ist nicht nur die multimediale Ware Information in Form von Daten- und Wissensbanken neu, es entsteht darin nach etwa zweitausendsiebenhundert Jahren auch ein neues Zahlungsmittel, mit dem diese Waren in ihrem Marktwert automatisch berechnet und bezahlt werden können. Der Markplatz Sport hat in diesem Cyberspace eine Reihe von besonderen Eigenheiten. Das erste ist die Marktteilung in einen Amateursport und einen Berufssport, die in unterschiedlichem Maße der freien Marktwirtschaft unterliegen.

Anmerkungen

Nur ein Teil des Textes steht als wörtliches Zitat in Anführungszeichen, obwohl im direkten Anschluß weiter wörtlich übernommen wird. Die Quelle ist in Fußnote [Fn 71] mit "Vgl." aufgeführt. Die Anmerkung zur Definition der "Agora" in Fußnote [Fn 71] fand sich wörtlich auf der vom Verfasser angegebenen Website www.agorakaarst.de/ (zur Zeit in Überarbeitung), siehe Bf/Fragment 051 105. Auf der Folgeseite wird die Textübernahme fortgeführt, siehe Bf/Fragment 052 01.

Sichter
(Plagin Hood), Graf Isolan. Agrippina1

[94.] Bf/Fragment 092 13 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 03:04 Hindemith
Erstellt: 3. May 2012, 18:45 (Plagin Hood)
A1-onlinemarketing.de 2002, Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 92, Zeilen: 13-19
Quelle: a1-onlinemarketing.de_2002
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
Formen des Online-Sponsorings sind:

• Komplett-Sponsoring (Präsentation einer kompletten Web-Präsenz)
• Content-Sponsoring (Nur Teilbereiche werden gesponsert)
• Content-Providing (Inhalte werden vom Sponsoringgeber bereitgestellt)
• Application-Providing (Bereitstellung von Applikationen wie z.B. Spielen, Bildschirmschonern, usw.)
• Sponsoring interaktiver Elemente (Chat, Diskussionsforum, usw.)

Formen:

• Komlett-Sponsoring (Präsentation einer kompletten Web-Präsenz)
• Content-Sponsoring (Nur Teilbereiche werden gesponsert)
• Content-Providing
• (Inhalte werden vom Sponsoringgeber bereitgestellt)
• Application-Providing (Bereitstellung von Applikationen wie z.B. Spielen, Bildschirmschonern,…)
• Sponsoring interaktiver Elemente (Chat, Diskussionsforum,…)

Anmerkungen
Sichter
(Plagin Hood), Agrippina1

[95.] Bf/Fragment 147 22 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 03:02 Hindemith
Erstellt: 3. May 2012, 18:55 (Plagin Hood)
A1-onlinemarketing.de 2002b, BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 147, Zeilen: 22-26
Quelle: a1-onlinemarketing.de_2002b
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
Die Bannerwerbung im Internet lässt sich wie folgt charakterisieren: weitest verbreitete Werbeform im Internet, Integration des Werbebanners in eine Website, Rechteckiges Format, unterschiedliche Größen, statistische oder animierte Banner, Interaktionsmöglichkeit durch den Betrachter, Verlinkung, Dateneingabe, Informat-[ionsabfrage und Werbeerfolgskontrolle durch Statistiken: Click Through Ration, Cost per Click, Cost per Impression. [Fn 245]]

[Fn 245] Vgl.: www.a1-onlinemarketing.de, Bannerwerbung, Stand:15.12.02

Bannerwerbung

• Weitest verbreitete Werbeform im Internet
• Integration des Werbebanners in eine Website (Werbeträger) Zielgruppen- und themenorientierte Werbeträgerauswahl
• Rechteckiges Format, unterschiedliche Größen, statische oder animierte Banner
• Interaktionsmöglichkeit durch den Betrachter Verlinkung, Dateneingabe, Informationsabfrage
• Werbeerfolgskontrolle durch Statistiken Click Through Ratio, Cost per Click, Cost per Impression

Anmerkungen

Quelle wir mit "Vgl." auf der Folgeseite in Fußnote [Fn 245] genannt. Wörtliche Übenahmen sind nicht ausgewiesen.

Sichter
(Plagin Hood), Agrippina1

[96.] Bf/Fragment 088 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 03:02 Hindemith
Erstellt: 3. May 2012, 21:59 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Bf, DSB PRESSE 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 88, Zeilen: 01-11
Quelle: DSB_PRESSE_2002
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
[S.87]

[Sportsponsoring bei deutschen Unternehmen hoch im Kurs]

[S.88]

"Sportsponsoring ist ein wichtiger Bestandteil im Kommunikationsmix der 100 größten Unternehmen in Deutschland." Das ist das Ergebnis einer Studie des Fachverbandes für Sponsoring und Sonderwerbeformen (FASPO). [Fn 114] Etwa ein Drittel der Sponsoren ist im Fußball aktiv, 15 sind in der Formel 1 engagiert und ein weiteres Drittel verteilt sich auf andere Sportarten. Je größer der Konzern ist, desto interessanter scheint für ihn das Sponsoring im Sport zu sein. Denn die Top 10 der Unternehmen sind in diesem Bereich aktiv. Von den TOP 50 sind es 36, von den TOP 100 sind es 56 Unternehmen. Diese 56 Sponsoren verfügen über 79 Prozent des Gesamtumsatzes der 100 Firmen von 1,495 Billionen Euro im Jahr. Und die 44 Firmen, die kein Sponsoring betreiben, betätigen sich im Umfeld von Sportveranstaltungen bei "Hospitality-Events"(DSB Presse). [Fn 115]


[Fn 114] Vgl.: www.sport-in-bw.de/lsv/infos.htm, Stand: 05.01.03.
[Fn 115] Vgl.: www.sport-in-bw.de/lsv/infos.htm, ebenda, Stand: 05.01.03.

Sportsponsoring bei deutschen Unternehmen hoch im Kurs

Sportsponsoring ist ein wichtiger Bestandteil im Kommunikationsmix der hundert größten Unternehmen in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fachverbandes für Sponsoring und Sonderwerbeformen (FASPO). Etwa ein Drittel der Sponsoren ist im Fußball aktiv, 15 sind in der Formel 1 engagiert und ein weiteres Drittel verteilt sich auf andere Sportarten. Je größer der Konzern ist, desto interessanter scheint für ihn das Sponsoring im Sport zu sein. Denn die Top 10 der Unternehmen sind in diesem Bereich aktiv. Von den TOP 50 sind es 36, von den TOP 100 sind es 56 Unternehmen. Diese 56 Sponsoren verfügen über 79 Prozent des Gesamtumsatzes der 100 Firmen von 1,495 Billionen Euro im Jahr. Und die 44 Firmen, die kein Sponsoring betreiben, betätigen sich im Umfeld von Sportveranstaltungen bei „Hospitality-Events“. (DSB PRESSE)

Anmerkungen

Der Verfasser nennt in den Fußnoten zwar nicht die Quelle, wohl aber einen Link, unter dem der Text abgerufen werden konnte. In den Fußnoten wird aber nur durch "Vgl." auf die Herkunft verwiesen. Der Textumfang und wörtlich übernommene Anteile sind meist nicht explizit kenntlich gemacht. Da nur der erste Satz in Anführungszeichen gesetzt ist, muss der Leser annehmen, dass weitere Formulierungen auf den Verfasser der Dissertation zurückgehen. (Die Fußnotenangaben stellen nur einen inhaltlichen Bezug her).

Sichter
(Plagin Hood), Agrippina1

[97.] Bf/Fragment 052 102 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 03:02 Hindemith
Erstellt: 5. May 2012, 00:47 (Plagin Hood)
Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Umstätter 2001b

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 102-104
Quelle: Umstätter 2001b
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
Definition: Maieutik: griech. maieutikos von maieuesthai=Geburtshilfe geben von maia=Hebamme. Die durch Sokrates bekannt gewordene Kunst zur Förderung vorhandenen Wissens hat diesen Philosophen selbst allerdings der Todesstrafe entgegengeführt. Maieutik griech. maieutikos von maieuesthai=Geburtshilfe geben von maia=Hebamme

Die durch Sokrates bekannt gewordene Kunst zur Förderung vorhandenen Wissens hat diesen Philosophen selbst allerdings der Todesstrafe entgegengeführt.

Anmerkungen

Der Internettext enthält einen Copyright-Vermerk von W. Umstätter. Weitere Übernahmen aus einem (schriftlich niedergelegten) Vortrag von Umstätter finden sich auf derselben Seite, siehe Bf/Fragment 052 01.

Sichter
(Plagin Hood), Agrippina1

[98.] Bf/Fragment 053 01 - Diskussion
Bearbeitet: 31. May 2012, 02:59 Hindemith
Erstellt: 3. May 2012, 13:24 (Plagin Hood)
Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Umstätter 2000, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 1-13, 15-25
Quelle: Umstätter_2000
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
[Der E-Marktplatz Sport]

Zunächst bleibt die Markteinteilung in einen Amateursport und einen Berufssport festzuhalten, die in unterschiedlichem Maße der freien Marktwirtschaft unterliegen. Es sei hier nur an Schulsport, an die Olympischen Spiele und die Sportvereine einerseits, und an Bundesliga, Tennis oder Formel 1 andererseits erinnert. Zweitens gibt es die Marktteilung in den Spitzen- und den Breitensport. Zum dritten hat Sport als Körperbildung, neben Geistes- und Herzensbildung im Prinzip noch eine ganz andere, eine marktwertfreie Bedeutung. Denn Bildung und Sport im eigentlichen Sinne, im Gegensatz zur Lehre und zum Edutainment, sind weder käuflich noch verkäuflich. Trotzdem gibt es auch hier Vermarktbares. Alle diese Formen des Sports bedingen sich wechselseitig. Typisch für den Sport ist die hohe Differenzierung der Marktsegmente in: Sportgeräte, Sportkleidung, Sportnahrung. Dieses Marktsegment wird allein in einem so kleinen Land wie der Schweiz auf mehrere Milliarden Franken jährlich geschätzt. [...]

Weitere Marktsegmente sind Sportstättenbau und -ausrüstung, Banden-, Titel- und Trikotwerbung. Hier entsteht neben den herkömmlichen Werbestrategien eine andere, beispielsweise ESPNET-SportsZone, das in nur zwei Monaten zu der Internetsite aufstieg, die am dritthäufigsten aufgesucht wurde. Anzeigen auf dieser Seite sollen schon 1995 ungefähr 100.000 $ für ein Vierteljahr gekostet haben. [Fn 74] Die Zielgruppe von gut ausgebildeten 18-34-Jährigen ist dabei von besonderem Interesse. Es geht bekanntlich um Milliardenbeträge im Freizeit-, Amateur und Berufssport. Sport gilt als in, als gesund und als sexy. Er wird als rekreationsfördernde Maßnahme in der wachsenden Freizeit der Menschen zur Arbeits- und Gesundheitsförderung eingesetzt. Dieser riesige E-Marktplatz lässt sich im folgenden Schaubild stark vereinfacht schematisch abbilden:


[Fn 74] Vgl.: www.espn.com, ESPNET-SportsZone, Stand: 14.10.02.

Das erste ist die Marktteilung in einen Amateursport und einen Berufssport, die in unterschiedlichem Maße der freien Marktwirtschaft unterliegen. Es sei hier nur an Schulsport, an die Olympischen Spiele und die Sportvereine einerseits, und an Bundesliga, Tennis oder Formel 1 andererseits erinnert.

Das zweite ist die Marktteilung in den Spitzen- und den Breitensport.

Zum dritten hat Sport als Körperbildung, neben Geistes- und Herzensbildung im Prinzip noch eine ganz andere, eine Marktwertfreie Bedeutung. Denn Bildung im eigentlichen Sinne, im Gegensatz zur Lehre und zum Edutainment, ist weder käuflich noch verkäuflich. Trotzdem gibt es auch hier vermarktbares.

Alle diese Formen des Sports bedingen sich wechselseitig.

Typisch für den Sport ist die hohe Differenzierung der Marktsegmente.

1. Sportgeräte, Sportkleidung, Sportnahrung. Dieses Marktsegment wird allein in einem so kleinen Land wie der Schweiz auf mehrere Milliarden Franken jährlich geschätzt.

2. Sportstättenbau und -ausrüstung

3. Banden-, Titel- und Trikotwerbung. Hier entsteht neben den herkömmlichen Werbestrategien beispielsweise ESPNET SportsZone, das in nur zwei Monaten zu der Internetsite aufstieg, die am dritthäufigsten aufgesucht wurde. Anzeigen auf dieser Seite sollen 1995 bei 100.000 $ für ein Vierteljahr gekostet haben. Die Zielgruppe von gut ausgebildeten 18-34-jährigen ist dabei von besonderem Interesse.

[...] Es geht bekanntlich um Milliardenbeträge im Freizeit-, Amateur und Berufssport. Sport gilt als in, als gesund und als sexy. Er wird als rekreationsfördernde Maßnahme in der wachsenden Freizeit der Menschen zur Arbeits- und Gesundheitsförderung eingesetzt. Dieser riesige Marktplatz ist für uns hier aber nur am Rande erwähnenswert.

Anmerkungen

Fortsetzung von Bf/Fragment 052 01. Nur auf den vorangehenden Seiten finden sich vereinzelte Verweise auf die Quelle.

Sichter
(Plagin Hood), Graf Isolan, Agrippina1

[99.] Bf/Fragment 016 20 - Diskussion
Bearbeitet: 29. May 2012, 09:42 Kybot
Erstellt: 25. May 2012, 17:56 (Graf Isolan)
Bf, Fachhochschule Heidelberg - Fachbereich Wirtschaft und Technik 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 20-28
Quelle: Fachhochschule Heidelberg - Fachbereich Wirtschaft und Technik 2002
Seite(n): 1 (internet version), Zeilen: 2-8
Wirtschaftliches Denken und Handeln werden immer bedeutsamer für Sportentwicklungen und Sportentscheidungen. Für eine verantwortliche Führung und Mitarbeit in Sportorganisationen sind betriebswirtschaftliche Kenntnisse unerlässlich. Die Aufgaben in Planung und Durchführung von Sportveranstaltungen mit Hilfe der neuen elektronischen Medien (Internet, Online-Dienste) sind nach Auffassung des Autors genau so wichtig wie die traditionellen Bereiche, Finanzierung, herkömmliches Marketing und Management. Ohne fachspezifische Ausbildung werden die Anforderungen im Sportmarkt in Zukunft immer weniger erfolgreich zu bewältigen sein. Dies erfordert zunehmend spezialisierte Sportmanager, [...] Wirtschaftliches Denken und Handeln werden immer bedeutsamer für Sportentwicklungen und Sportentscheidungen. Für verantwortliche Führung und Mitarbeit in Sportorganisationen werden betriebswirtschaftliches Kenntnisse unerlässlich. Die Aufgaben in Planung und Durchführung von Sportveranstaltungen sind genau so wichtig wie deren Finanzierung, Marketing und Management. Ohne fachspezifische Ausbildung werden die Anforderungen im Sportmarkt immer weniger erfolgreich zu bewältigen sein.

Dies erfordert zunehmend spezialisierte Sportmanager.

Anmerkungen

Ohne Kenntlichmachung wird hier weitgehend wörtlich der "Werbetext" für den Studiengang Sportmanagement der FH Heidelberg aus dem Jahr 2004 übernommen.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[100.] Bf/Fragment 016 07 - Diskussion
Bearbeitet: 29. May 2012, 09:42 Kybot
Erstellt: 2. May 2012, 16:43 (Plagin Hood)
Bf, Fachhochschule Heidelberg - Fachbereich Wirtschaft und Technik 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 6-14
Quelle: Fachhochschule Heidelberg - Fachbereich Wirtschaft und Technik 2002
Seite(n): 1 (Internetdokukement), Zeilen: 21-28
Berufsfelder für Absolventen der Studiengangs Sportmanagement sind u.a.: [Fn 21]

• Sportvereine und Sportverbände
• Sportartikelindustrie und Sportfachhandel
• Sportmarketing-Agenturen
• der Bereich der Sport- und Eventveranstalter
• Sport- und Fitness-Studios
• Sport- und Bäderämter der Kommunen bzw. Sportverwaltungen der Länder
• Wirtschaftsunternehmen, die im Sport engagiert sind.


[Fn 21] Vgl. www.fh-heidelberg.de, ebenda, Stand: 22.10.02

Berufsfelder für Absolventen der Studiengangs Sportmanagement sind u.a.:

• In Sportvereinen und Sportverbänden
• In der Sportartikelindustrie und im Sportfachhandel
• In Sportmarketing-Agenturen
• Im Bereich der Sport- und Eventveranstalter
• In Sport- und Fitness-Studios
• In den Sport- und Bäderämtern der Kommunen bzw. Sportverwaltungen der Länder
• Im Sport engagierte Wirtschaftsunternehmen

Anmerkungen

Ein vager Quellenverweis mit "Vgl." zur allg. Hauptseite der FH Heidelberg "www.fh-heidelberg.de" ist vorhanden, jedoch ist die wörtliche Übernahme nicht ausgewiesen.

Sichter
(Graf Isolan), WiseWoman

[101.] Bf/Fragment 009 03 - Diskussion
Bearbeitet: 29. May 2012, 09:41 Kybot
Erstellt: 2. May 2012, 19:46 (Plagin Hood)
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Trosien 1995

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 009, Zeilen: 03-30
Quelle: Trosien_1995
Seite(n): 20, Zeilen: -
TROSIEN untersucht die Entstehung der Sportökonomie. [Fn 11] Hier sollen nur die Meilensteine in der Entwicklung der Sportökonomie genannt werden:

• ab 1970: die sportökonomischen Arbeiten von BÜCH, der seine ersten Überlegungen auf den Beginn der 70er-Jahre zurückdatiert. Aus diesen Ansätzen entnimmt TROSIEN folgenden Definitionsvorschlag: "Sportökonomik ist die Lehre von Angebot und Nachfrage im Sport; Sportökonomik ist die Lehre von der Anwendung rationalen Handelns im Bereich des Sports und seiner Organisationen".

• 1984,1987 veröffentlichte HEINEMANN einen Beitrag über "Ökonomie des Sports" und fügte der Ergänzung eine neue wissenschaftliche Disziplin (1988) ein Fragezeichen an.

• 1981 schaffte das IOC den Amateurparagraphen ab. Geld wurde offizielle Gegenleistung für sportliche Aktionen und damit wurde der Weg für die Kommerzialisierung des Sports frei gemacht.

• 1984 setzte in Deutschland die Kommerzialisierung der Hör- und Fernsehfunkmedien ein. Der Sport erzielt von Anfang an hohe Einschaltquoten.

• Gemeinnützige Sportvereine und Sportverbände werden marktwirtschaftlich tätig, indem sie Unternehmen vorschalten.

• Sportökonomie ist ein Theoriefeld in Entwicklung (HAAG/STRAUß/HEINZLE [sic!] 1989).

• Das bestehende Subsidiaritätsprinzip für die gemeinnützigen Sportvereinigungen weist durch die Liberalisierung des Sportmarktes erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen auf (Sportvereinsuntersuchung von HEINEMANN/SCHUBERT 94).

• HOCKENJOS bemüht sich 1993 um Ansätze zu einer ökonomischen Theorie öffentlicher Sportförderung.

• Sowohl wettbewerbstheoretisch als auch in Konzepten des (Stadt)-Marketings dürften herausragende Sportveranstaltungen als weiche Standortfaktoren zunehmend eine Rolle spielen, denkt man beispielsweise an die Städte, die sich um den Zuschlag für die Ausrichtung Olympischer Spiele bewarben [(BARUTTA 1991; BARUTTA/FAHRION 1994).]


[Fn 11] Vgl.: Trosien, G.: Sport und Ökonomie - Noch immer ein Theoriefeld in Entwicklung, www.sport.tu-darmstadt.de/dvsinfo/dvs-informationen/vol10n3/trosien.pdf, Stand: 19.10.02, auch in dvs-Informationen 3/1995, S.20.

Im Anschluß an zwei verdienstvolle Sammelbände zu sportökonomischen Fragestellungen (1984, 1987) veröffentlichte HEINEMANN einen Beitrag über „Ökonomie des Sports“ – und fügte der Ergänzung „eine neue wissenschaftliche Disziplin“ (1988) ein Fragezeichen an.

[...]

Noch weniger verständlich wird diese Zurückhaltung, wenn man auf sportökonomische Arbeiten von BÜCH zurückgreift, der seine „ersten Überlegungen“ auf „den Beginn der 70er Jahre“ zurückdatiert. Seiner [...] An- und Aufsätze entnehme ich folgenden Definitionsvorschlag: „Sportökonomik – das ist die Lehre von Angebot und Nachfrage im Sport; Sportökonomik ist zugleich die Lehre von der Anwendung rationalen Handelns im Bereich des Sports und seiner Organisationen“ (i.V.; vgl. auch PÖTTINGER in diesem Heft).

[...]

Spätestens die 80er Jahre hätten die Augen für die wirtschaftliche Bedeutung des Sports bereits vollends öffnen müssen: 1981 schaffte das IOC den Amateurparagraphen ab – Geld wurde offizielle Gegenleistung für sportliche Aktionen. 1984 setzte in Deutschland die Kommerzialisierung der Hör- und Fernsehfunkmedien ein – Sport fand von Beginn an in dieser Entwicklung durch hohe Einschaltquoten eine herausragende Berücksichtigung. Gemeinnützige Sportvereine und Sportverbände differenzieren ihrerseits zunehmend kommerzielle „Vorschaltgesellschaften“ aus, über die sie marktwirtschaftlich tätig werden.

[...]

Gleichwohl ist Sportökonomie ein „Theoriefeld in Entwicklung“ (vgl. HAAG/STRAUß/HEINZE 1989) bis heute

[...]

[rechte Spalte]

Ein besonderes Forschungsinteresse genießt das Sport-Sponsoring (vgl. HACKFORTH 1994; KRÜGER/DAMM-VOLK 1994; ROTH 1992 u.a.m.), das allerdings zu überdecken droht, daß das Subsidiaritätsprinzip für die gemeinnützigen Sportvereinigungen erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen aufweist (vgl. die aktuelle Sportvereinsuntersuchung von HEINEMANN/SCHUBERT 1994). HOCKENJOS (1993) bemüht sich denn auch selbst mit einiger Berechtigung um „Ansätze zu einer ökonomischen Theorie öffentlicher Sportförderung“. In der Tat sind auch öffentliche Institutionen oder Körperschaften im Rahmen sportökonomischer Analysen zu berücksichtigen, wenn man u.a. an den nationalen Wettbewerb mehrerer deutscher Kommunen denkt, die sich beispielsweise um den Zuschlag für die Ausrichtung Olympischer Spiele 2000 bewarben (vgl. BARUTTA 1991; BARUTTA/FAHRION 1994). Sowohl wettbewerbstheoretisch als auch in Konzepten des (Stadt-)Marketings dürften herausragende Sportveranstaltungen (als weiche Standortfaktoren) zunehmend eine Rolle spielen.

Anmerkungen

Den zweieinhalbseitiger Überblick über die "Entwicklung Entwicklung der Sportökonomie" auf den Seiten 9-11 bezieht der Verfasser anscheinend größtenteils aus der einen Quelle Trosien_1995. Fortsetzung auf den Folgeseiten, siehe Bf/Fragment 010 08, Bf/Fragment 011 01. Viele übernommene Literaturhinweise werden – im Gegensatz zu Trosien – weder in Fußnoten noch im Literaturverzeichnis mit detaillierten Angaben aufgeführt. Eingangs wird noch auf Trosien verwiesen, nochmals zu Beginn der Übernahmen im Zusammenhang mit der Definition von BÜCH. Weitere Verweise auf Trosien finden sich erst wieder auf den Folgeseiten. Teilweise sind die Übernahmen auch nur sinngemäß. Meist unterbleiben die Anführungszeichen zu Kenntlichmachung wörtlich übernommerer Formulierungen. Verfassername Heinze wird falsch (Heinzle) übernommen und taucht auch nicht im Literaturverzeichnis auf.

Sichter
Agrippina1

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