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Bf/Unfragmentierte Fundstellen

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S. 9-11Bearbeiten

Quelle: Trosien http://web.archive.org/web/20030505210851/http://www.sport.tu-darmstadt.de/dvsinfo/dvs-informationen/vol10n3/trosien.pdf

Die gesamte Literatur-Review ist im Wesentlichen aus der einzigen Quelle Trosien übernommen. Der Verfasser macht aber auch kein Geheimnis daraus und schreibt einleitend: „TROSIEN untersucht die Entstehung der Sportökonomie.11 Hier sollen nur die Meilensteine in der Entwicklung der Sportökonomie genannt werden:“


S. 11Bearbeiten

Trosien wird noch etwas weiter verwurstet.

Diss: „Will die Sportwissenschaft einen Beitrag zur Produktion, Distribution und zum Konsum sportbezogener Leistungen erbringen, dann ist der Dialog zwischen den Wirtschafts- und den Sportwissenschaften in Gang zu halten. Die Frage, ob die Diskussion entweder in den Wirtschaftswissenschaften (als Mutterwissenschaft) oder den Sportwissenschaften (als spezielle Wissenschaft) etabliert werden sollte, ist hier unerheblich. Entscheidend ist, dass der Dialog zwischen beiden Wissenschaften stattfindet. Übereinstimmend mit TROSIEN (1995) lässt sich allgemein feststellen, dass sich ein Paradigmenwechsel ankündigt, der den sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen in den Sportwissenschaften wesentlich mehr Bedeutung verleiht.“

Trosien:

[S. 22 re. Sp., Z. 32-40]

Will Sportwissenschaft einen (ihren) Beitrag zur Produktion, Distribution und Konsumption sportbezogener Leistungen […] erbringen, ... .

[S. 22 li. Sp., Z. 30-32]

... Dialog zwischen den Wirtschafts- und den Sportwissenschaften in Gang halten.

[S. 22 re. Sp., Z. 15-20]

Auf die Frage, ob die Diskussion entweder in den Wirtschaftswissenschaften (als Mutterwissenschaft) oder den Sportwissenschaften (als spezielle Wissenschaft) etabliert werden sollte, ist eine Zwischenantwort möglich.

[S. 23 li. Sp.]

Im Hintergrund steht letztlich die These im Raum, daß sich ein Paradigmenwechsel ankündigt, der den sozialwissenschaftlichen Disziplinen in den Sportwissenschaften mehr Bedeutung verleiht.


S. 11, Z. 32ff., S. 12 (gesamte Seite), S 13 1. AbsatzBearbeiten

Teilweise Bauernopfer, teils unsaubere Paraphrase aus WADSACK (Die Inhalte von Teil 1 und Teil 2 werden vermischt und durcheinander verwurstet)

Link zu Wadsack Teil 1

http://web.archive.org/web/20021005001247/http://www.vsd-online.de/aktuell/detail.php3?id=11

Link zu Wadsack Teil 2

http://web.archive.org/web/20021005001615/http://www.vsd-online.de/aktuell/detail.php3?id=13


S. 13, 2. Absatz:Bearbeiten

Diss: Die zunehmende Professionalisierung und Vermarktung des Sports ist jedoch nicht mehr von der Hand zu weisen, woran das Internet nicht unwesentlich beteiligt ist.

Quelle: http://web.archive.org/web/20030529054250/http://www.sport.uni-mainz.de/Preuss/prveran.html

Die zunehmende Professionalisierung und Vermarktung des Sports ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Immer wieder sehen wir neue Werbeformen (special Ads, virtuelle Werbung, TV-Sonderwerbeformen).

(Weiter unten wird die Quelle mit Anführungszeichen zitiert).


S. 15, S. 16Bearbeiten

Der Verfasser ist sich nicht zu schade, die "Vorstellung der Universität Heidelberg in der Fachrichtung Sportökonomie" und die "Vorstellung der Fachhochschule Heidelberg mit Schwerpunkt Sportmanagement" wiederzugeben. Siehe auch

http://www.sportbusiness.de/Schwerpunkt-Sportmanagement.html

http://www.issw.uni-heidelberg.de/downloads/Modul2MA_xx-xx-xx.pdf


S. 19 Bearbeiten

Diss (ohne Quellenangabe): Mit der Internetökonomie verändern sich nicht nur die bisherigen Vertriebs- und Handelsstrukturen. Vielmehr entstehen auch neue ökonomische Marktstrukturen, die sich wesentlich von denjenigen unterscheiden können, in deren Mittelpunkt die Herstellung und Verteilung materieller Güter steht. Andere Kosten- und Wertschöpfungsstrukturen, neue Erlöstypen und Preismodelle sowie veränderte Wettbewerbs-,Vermarktungs- und Kommunikationsstrategien können entstehen. Ein vertieftes, d.h. wissenschaftlich fundiertes, Verständnis dieser neuen Gesetzmäßigkeiten und Wirkungsmechanismen ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Gestaltung internetbasierter Prozesse und Dienstleistungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei ist der Dialog und die Abstimmung zwischen ökonomischen, prozessorientierten und informations- bzw. nachrichtentechnischen Aspekten und Ansätzen von besonderer Bedeutung.

Quelle: (Datum laut Website 27.06.2002 - 02.11.2002)

http://www.bmbf.de/foerderungen/677_4585.php

Mit der Internetökonomie verändern sich nicht nur die bisherigen Vertriebs‐ und Handelsstrukturen. Vielmehr entstehen auch neue ökonomische Marktstrukturen, die sich wesentlich von denjenigen unterscheiden können, in deren Mittelpunkt die Herstellung und Verteilung materieller Güter steht. Andere Kosten‐ und Wertschöpfungsstrukturen, neue Erlöstypen und Preismodelle sowie veränderte Wettbewerbs‐ , Vermarktungs‐ und Kommunikationsstrategien können entstehen. Ein vertieftes, d.h. wissenschaftlich fundiertes Verständnis dieser neuen Gesetzmäßigkeiten und Wirkungsmechanismen ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Gestaltung internetbasierter Prozesse und Dienstleistungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei ist der Dialog und die Abstimmung zwischen ökonomischen, prozessorientierten und informations‐ bzw. nachrichtentechnischen Aspekten und Ansätzen von besonderer Bedeutung.


S. 20Bearbeiten

(Bauernopfer, Fußnote mitten im Text)

Diss: Neben der Methodik für die Gestaltung und Steuerung von Geschäftsprozessen im Internet ist es auch wichtig, frühzeitig entsprechendes Wissen und entsprechende Methoden für die Anwendungen künftiger Netze zu erarbeiten. Dabei handelt es sich um Kommunikationsnetze, die noch im Vorfeld der Markteinführung sind. Die Gestaltung der Internetökonomie muss durch geeignete politische und soziale Maßnahmen flankiert werden.26 Es gilt, sich mit den soziokulturellen Auswirkungen der Internetökonomie wissenschaftlich auseinander zu setzen, um Fehlentwicklungen (Digital Divide/ fragmentierte Gesellschaft, Social Dislocation, E-Privacy ...) möglichst früh zu erkennen und kreative Handlungsoptionen zu entwickeln, z.B. in den Bereichen Ausbildung, Datenschutz und Sicherheit.

Quelle: http://www.bmbf.de/foerderungen/677_4585.php

Neben der Methodik für die Gestaltung und Steuerung von Prozessen im Internet ist es auch wichtig, frühzeitig entsprechendes Wissen und entsprechende Methoden für die Anwendungen künftiger Netze zu erarbeiten. Dabei handelt es sich um Kommunikationsnetze, die noch im Vorfeld der Markteinführung sind. […]Die Gestaltung der Internetökonomie muss durch geeignete politische und soziale Maßnahmen flankiert werden. Es gilt, sich mit den sozio‐kulturellen Auswirkungen der Internetökonomie wissenschaftlich auseinander zu setzen, um Fehlentwicklungen (digital divide/fragmentierte Gesellschaft, social dislocation, e‐privacy...) möglichst früh zu erkennen und kreative Handlungsoptionen zu entwickeln (z.B. in den Bereichen Ausbildung, Datenschutz und Sicherheit).


S.21 (letzer Absatz), S. 22 (erster Absatz)Bearbeiten

Anscheinend Bauernopfer, Quelle: http://www.dosb.de/de/organisation/philosophie/kurzportraet-des-dosb/printer.html

(Der Text aus dem Jar 2008 ist anscheinend noch sehr ähnlich wie der aus 2002)


S.22 (mittlerer Absatz)Bearbeiten

Findet sich hier: http://www.breitensport.infonet-sport.de/index.php?id=531&type=98

(Offensichtlich Bauernopfer, die in Anführungszeichen stehenden Textanteile (Zitate M. v. Richthofen) sind im Original ebenfalls in Anführungszeichen gesetzt)


S. 22 (letzter Absatz), S. 23 (gesamte Seite), S. 24 (erster Absatz)Bearbeiten

Vollständig kopiert von

http://www.nonprofitshop.de/archiv/Default.asp?bid=405

Alternativer Link: http://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&list=h-dritter-sektor&month=0110&week=b&msg=aU1GlKc%2BPp8F%2B0QHTEez6w&user=&pw=

mit Bauernopfern auf S. 21 und S. 23

Auf der Internetseite (Quelle) wird dazu das Datum 2001 genannt


S. 24 letzter AbsatzBearbeiten

findet sich hier: http://eur-lex.europa.eu/Notice.do?mode=dbl&lang=de&ihmlang=de&lng1=de,de&lng2=da,de,el,en,es,fi,fr,it,nl,pt,sv,&val=266492:cs&page=

Diss: Einer von drei europäischen Bürgern treibt regelmäßig Sport.[Fn 36] Mehr als 600 000 Sportvereine in Europa zeugen von der gesellschaftlichen Bedeutung des Sports der Sportvereine. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gehören zu den erfolgreichsten Sportnationen der Welt. Die Zahl der Sportveranstaltungen aufdem Gebiet der Europäischen Gemeinschaft nimmt ständig zu. Der Sport ist ein bedeutendes gesellschaftliches Phänomen. Dem Sport wird auch allgemein ein erheblicher erzieherischer Wert zugemessen. Sport wird in Schulen unterrichtet und Sportvereine sind Zentren des sozialen und gesellschaftlichen Lebens überhaupt.

[...] Sport hat sich im 20. Jahrhundert zu einem bedeutenden gesellschaftlichen Phänomen entwickelt.

Anmerkung: Die Quellenangabe [Fn 36] ist irreführend. (Der Inhalt findet sich dort nicht)

Quelle: Einer von drei europäischen Bürgern treibt regelmäßig Sport. [...] Mehr als 600000 Sportvereine in Europa zeugen von der gesellschaftlichen Bedeutung des Sports. [...] Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union gehören zu den erfolgreichsten Sportnationen der Welt, und die Zahl der Sportveranstaltungen auf dem Gebiet der Gemeinschaft nimmt ständig zu. Der Sport hat sich zu einem gesellschaftlichen Phänomen entwickelt. Der Sport [...] trägt grundlegende erzieherischer Werte in sich. Darüber hinaus vermittelt er die Regeln des gesellschaftlichen Lebens und begünstigt die Integration in eine Gruppe.

Der Sport ist im 20. Jahrhundert in Europa zu einem der bedeutendsten gesellschaftlichen Phänomene geworden

Anderer Link zum Text: https://www.jurion.de/de/document/show/0:3010257,1/0:4762159,1 (bislang noch nicht dokumentiert).


S. 26Bearbeiten

Quellenangabe vorhanden, aber Gänsefüßchen fehlen

Diss: Es kann weiterhin von drei, sich durchaus im Lebenslauf überlappenden Sportpraxisbereichen gesprochen werden, die auf unterschiedlichen Prinzipien beruhen: (verpflichtender) Schulsport, freiwilliges Engagement in Sportvereinen und individuelles Dienstleistungsverhältnis zu Fitness- oder Sportstudios. [Fn 37]

Quelle (Trosien): Es kann mithin von drei, sich durchaus im Lebenslauf überlappenden Sportpraxisbereichen gesprochen werden, die auf unterschiedlichen Prinzipien beruhen: (verpflichtender) Schulsport, freiwilliges Engagement in Sportvereinen, individuelles Dienstleistungsverhältnis zu Fitneß- oder Sportstudios.


S. 27Bearbeiten

Diss: Seit vielen Jahren nimmt der deutsche Spitzensport eine führende Position im Weltsport ein. Bei Olympischen Sommer- und Winterspielen ist Deutschland in der Nationenwertung stets im Vorderfeld zu finden, und auch bei Welt- und Europameisterschaften der einzelnen Sportarten präsentieren sich die deutschen Sportlerinnen und Sportler als sympathische und erfolgreiche Botschafter ihres Landes. Die positiven Ergebnisse unterstreichen die Leistungsbereitschaft der jungen Menschen und die gute Betreuung in den Vereinen, Verbänden, Olympiastützpunkten und Leistungszentren.

Quelle: http://www.dosb.de/de/organisation/philosophie/kurzportraet-des-dosb/printer.html

Seit vielen Jahren nimmt der deutsche Spitzensport eine führende Position im Weltsport ein. Bei Olympischen Sommer‐ und Winterspielen ist Deutschland in der Nationenwertung stets im Vorderfeld zu finden, und auch bei Welt‐ und Europameisterschaften der einzelnen Sportarten präsentieren sich die deutschen Sportlerinnen und Sportler als erfolgreiche und sympathische Botschafter ihres Landes. Die positiven Ergebnisse unterstreichen die Leistungsbereitschaft der jungen Menschen und die gute Betreuung in den Vereinen, Verbänden, Leistungszentren und Olympiastützpunkten.


S. 27/28Bearbeiten

Diss: Sport für alle Die Hälfte unserer Bevölkerung ist sportlich aktiv, ein Drittel der Bundesbürger treibt Sport in den Vereinen. Slogans wie "Sport ist im Verein am schönsten" oder Sportvereine. Für alle ein Gewinn" sind in aller Munde. Für diese rasante Entwicklung ist der Geschäftsbereich Breitensport des Deutschen Sportbundes zu einem großen Teilverantwortlich. Dort wurde vor 30 Jahren die Trimm-Aktion kreiert, und noch heute werden von dieser Stelle aus die Menschen mit Kampagnen, Initiativen und Veranstaltungen wie "richtig fit", "run up", "Festival des Sports" oder dem Volkswandertag in Schwung gebracht. Unter dem Leitgedanken "Sport für alle" entwickelt der DSB Programme, mit denen der Sport möglichst

[S. 28]

jedem Menschen zugänglich gemacht werden soll, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialer Herkunft. [Fn 40] Eine der größten und erfolgreichsten Social-Marketing-Kampagnen der Bundesrepublik Deutschland wurde die Trimm-Aktion des Deutschen Sportbundes und seiner Mitgliedsorganisationen. Mit modernen Kommunikations- und Marketingmethoden wird seit 1970 von der Zentrale des organisierten Sports aus motivierend und anleitend Einfluss auf die Lebensgewohnheiten der Bundesbürgerinnen und -bürger genommen. Die Trimm-Aktion beflügelte den Anspruch "Sport für alle". Das heißt nicht nur Sport für die Jungen und Starken, die Talentierten und Wohlhabenden, sondern auch für die Älteren, die Dicken, die Leistungsschwachen und die Untalentierten. Nach wie vor beliebt ist auch das Deutsche Sportabzeichen, dessen Erwerb regelmäßiges Training voraussetzt. Rund 750.000 Menschen schaffen es Jahr für Jahr. Bei Olympischen Spielen und anderen Meisterschaften kann immer nur einer gewinnen, beim Breiten- und Freizeitsport ist jeder Sieger, der mitmacht - im Rahmen seiner eigenen Möglichkeiten. Mit fachkundiger Anleitung im Verein kann jeder Freizeitsportler seine persönlichen Sportfähigkeiten und -talente entwickeln.

Quelle: http://www.breitensport.infonet-sport.de/index.php?id=532


S. 63 Bearbeiten

komplette Seite findet sich im wesentlichen hier: http://www.muenster.org/shotokan/dojoinfo/di2002/di200201/03internetpreis.html

S.69Bearbeiten

Diss: Das Internet revolutioniert mit einer gewissen Verspätung nach dem Firmenmanagement nun auch das Vereinsmanagement.

Quelle: http://web.archive.org/web/20030223033927/http://www.karsten-lange.de/Internettipps/Vereinsfuhrung_per_Internet/vereinsfuhrung_per_internet.html

Das Internet revolutioniert mit einer gewissen Verspätung nach dem Firmenmanagement nun auch das Vereinsmanagement.

(Nur ein einzelner Satz findet sich in dieser Quelle.)


S. 91Bearbeiten

Diss: Für die Anbieter und Betreiber von Webseiten und Internetangeboten eröffnen sich durch Online-Sponsoringaktivitäten neue Finanzierungsmöglichkeiten, daher richten sich die Ausführungen an Online-Sponsoringnehmer:

Quelle: Für die Anbieter und Betreiber von Webseiten und Internetangeboten eröffnen sich durch Sponsoringaktivitäten neue Finanzierungsmöglichkeiten, daher richtet sich der Leitfaden insbesondere an Media- und Multimediaagenturen sowie Vermarkter.

http://www.ibusiness.de/ibot/db/1028189655476003125n20.html

(Hier gibt es weitere Hinweise auf den tatsächlichen Textursprung, eventuell noch umfangreichere Übernahmen).


S.91-94Bearbeiten

findet sich sehr ähnlich auf S.48, S.49 bei: Offensives Marketing Im E-Business: Loyale Kunden Gewinnen - Crm-Potenziale Nutzen, von Anja Förster,Peter Kreuz, Gabler Wissenschaftsverlage, 2002 - 276 Seiten, Link: http://books.google.de/books?id=iaZaDI7QYtIC&pg=PA49&lpg=PA49&dq=%22

Vielleicht auch andere Quelle, muss noch mal näher überprüft werden, einen Hiweis liefern die wiederholten Verweise des Verfassers: Vgl.: Socher, M.: Sponsoring im Internet; in: Sponsors 9/01, S.58 f., Vgl.: www.dmmv.de/de/7_pub/homepagedmmv/presse/content3949.cfm

Bf A. Förster, P. Kreuz, Offensives Marketing Im E-Business: Loyale Kunden Gewinnen - Crm-Potenziale Nutzen
[S. 91/92]

Werbetreibenden steht mit dem Online-Sponsoring eine vielversprechende Alternative zur Verfügung.[...]

[S. 48]

Das Online-Sponsoring kann eine vielversprechende Alternative und sinnvolle Ergänzung zu klassischen Werbeformen sein.[...]

[S. 92]

In der Praxis sind Online-Sponsoring-Kampagnen sehr vielgestaltig anzutreffen. Klare Absprachen oder Regelungen gibt es nicht. Jede konkrete Online-Sponsoring-Maßnahme wird im Normalfall zwischen Website-Betreiber und Sponsoringgeber individuell vereinbart und in alle Einzelheiten abgesprochen. Dennoch lassen sich einige typische Formen feststellen. [...]

[S. 48]

In der Praxis sind Online-Sponsoring-Kampagnen sehr vielgestaltig anzutreffen. Allgemeingültige Regelungen gibt es nicht. Konkrete Sponsoring-Maßnahmen werden meist zwischen Sitebetreiber und Werbetreibenden individuell vereinbart. Dennoch lassen sich einige typische Formen feststellen:

[S. 93]

Komplett-Sponsoring

Dabei wird auf der ganzen Webpräsenz verteilt immer wieder der Markenname (meist in Form eines Logos) des Werbetreibenden genannt. [...] Für diese Art des Online- Sponsoring begegnet man gelegentlich auch dem Begriff "Brand flooding".[Fn 129]

Content-Sponsoring

Dabei wird nicht die ganze Website einem General-Sponsor zugeordnet, sondern lediglich inhaltliche Teilbereiche. Dies können einzelne Rubriken, Kolumnen, Glossare oder Ähnliches sein. [...]

Content-Providing

Diese Erscheinungsform überschneidet sich mit der eben genannten, wobei der eigentliche Inhalt ("Content") vom Sponsoringgeber selbst stammt und zusätzlich mit einem Herkunftshinweis ausgestattet ist und so reklamenhaft wirkt. Selbstredend muss der so zur Verfügung gestellte Content inhaltlich und thematisch zur Ziel-Website passen und neutral abgefasst sein, um glaubwürdig zu bleiben.

Application-Providing

Hierbei erstellt der Sponsor in Eigenregie kleinere Applikationen wie nützliche Java-Applets, interessante Bildschirmschoner oder Ähnliches und versieht diese mit einer entsprechenden Urheberbezeichnung. Anschließend werden diese Applikationen dann Sponsoringnehmern zur Verfügung gestellt, die sie verbreiten.

[S. 48]

Exklusiv-Sponsoring

Auf der ganzen Web-Präsenz verteilt wird immer wieder der Markenname (meist in Form eines Logos) des Werbetreibenden genannt. Für diese Art des Online-Sponsoring begegnet man gelegentlich auch dem Begriff „Brand flooding“. [...]

Content Sponsoring

Beim Content Sponsoring wird nicht die ganze Website einem Sponsor zugeordnet, sonder nur inhaltliche Teilbereiche. Dies können zum Beispiel einzelne Rubriken, Kolumnen, Glossare oder ähnliches sein.


[S. 49]

Content Providing

Content Providing überschneidet sich mit dem Content Sponsoring, wobei der eigentliche Inhalt vom Sponosringgeber selbst stammt und zusätzlich mit einem Herkunftshinweis ausgestattet ist. Der so zur Verfügung gestellten redaktionellen [sic!] Inhalt sollte inhaltlich und thematisch zur Zielseite passen und neutral abgefasst sein, um glaubwürdig zu bleiben.

Application Providing

Beim Application Providing erstellt der Sponsor in Eingenregie kleinere Applikationen wie nützliche Java-Applets, interessante Bildschirmschoner oder ähnliches und versieht diese mit einer entsprechenden Urheberbezeichnung. Anschließend werden diese Applikationen dann passenden Sponsoringnehmnern zur Verfügung gestellt, die sie verbreiten.

[S. 93/94]

Sponsoring interaktiver Elemente

Expertenchats oder E-Diskussionsforen können ebenso mit einem Sponsoring-Hinweis versehen werden. Da solche interaktiven Elemente bei vielen Websites, insbesondere die interessante Zielgruppe der "Viel-Nutzer" und Meinungsführer regelmäßig zum Besuch animieren, eignen sie sich besonders gut für den angestrebten Imagetransfer.

[S.49]

Sponsoring interaktiver Elemente

Expertenchats oder Diskussionsforen können ebenfalls mit einem Sponsoringhinweis versehen werden. Da solche interaktiven Elemente Interessenten anlocken und insbesondere die interessante Zielgruppe regelmäßig zum Besuch animieren, eignen sie sich besonders gut als Baustein im Loyalitäszirkel [sic!].


S.99/100Bearbeiten

Teile aus zwei Internetquellen werden zusammengefügt. (Eine der beiden Quellen wird auf S.100 erwähnt.)

http://web.archive.org/web/20021225212859/http://www.golem.de/9910/4684.html

http://www.new-business.de/medien/detail.php?rubric=MEDIEN&nr=15082


S.120-123Bearbeiten

Der Seiteninhalt findet sich hier: http://www.tc-rw-bochum-werne.de/Downloads/Aktuelles/Verein.des.Jahres/Bewerbung.pdf

Das Erstellungsdatum des PDF-Dokuments ist jedoch der 28.Feb 2006, zu diesem Zeitpunkt war die Diss. bereits veröffentlicht. Somit spricht einiges dafür, dass der Text aus der Diss. kopiert worden ist.


S.175Bearbeiten

[298] Kritische Masse ist ursprünglich ein Begriff aus der Kernphysik als die Masse,...

Eine ähnliche Formulierung findet sich hier: http://books.google.de/books?id=lnOF3SG7zdMC&pg=PA77&lpg=PA77&dq=%22.


S.213Bearbeiten

Diss: Das World Wide Web (WWW) ermöglicht die Beobachtung des Online-Konsumentenverhaltens in Form von Protokolldaten. Zur Nutzung dieser Protokolldaten für die E-Marktforschung sind Informationssysteme notwendig, welche die spezifischen Eigenschaften der Datengrundlage berücksichtigen und interessante Zusammenhänge identifizieren können. Web Mining (Web Log Mining) untersucht die formalen und inhaltlichen Aspekte der Protokolldaten für die E-Marktforschung.

Quelle: Bensberg, Frank; Weiß, Thorsten; Web Log Mining als Marktforschungsinstrument für das World Wide Web, Wirtschaftsinformatik, Volume 41, No. 5 (1999), http://www.wi-inf.uni-duisburg-essen.de/FGFrank/ifwis/PublicationDB/Knoten.php?article

Leider ist auf der o.g. Internetseite nur der Abstract verfügbar: Das World Wide Web ermöglicht die Beobachtung des Online-Konsumentenverhaltens in Form von Protokolldaten. Zur Nutzung dieser Protokolldaten für die Marktforschung sind Informationssysteme notwendig, welche die spezifischen Eigenschaften der Datengrundlage berücksichtigen und interessante Zusammenhänge identifizieren können. Dieser Beitrag behandelt die formalen und inhaltlichen Aspekte der Protokolldaten und beschreibt die Anwendung des Web-Log-Mining-Konzepts zur automatischen Wissensentdeckung.

Eventuell auch weitere Übernahmen aus der o.g. Veröffentlichung. Auf der Folgeseite verweist der Verfasser für eine Abbildung auf den o.g. Autor Bensberg bzw. auf dessen Univ. Diss., Münster 2000. Eventuell weitere Quelle: https://portal.dnb.de/opac.htm?method=showFullRecord&currentResultId=Frank+Bensberg%26any&currentPosition=11


SonstigesBearbeiten

Weitere Funde/Quellen könnten sich auch beim Durchsuchen folgender Linksammlung ergeben: http://web.archive.org/web/20040229004810/http://www.bsi.de/fachthem/egov/6.htm


Auch hier könnte man fündig werden: http://web.archive.org/web/20021128215618/http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Michael.Heinen/gliederung.html


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