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  • Singulus
    • Die Freiheit der Wissenschaft und der Wissenschaftler ist durch religiösen Fundamentalismus bedroht.
    • Liberté, Égalité, Fraternité
    • Laizität
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  • Plagin Hood

    Bin dann mal weg..

    8. April 2015 von Plagin Hood

    "Kollaborativ" ist dieses Wiki schon lange nicht mehr. Ich ziehe mich dann wohl nun auch mal wirklich bis auf Weiteres zurück (dem gesetzten "Wikipause"-Baustein entsprechend), diesmal vielleicht auch für immer. Hab meine Profilseite noch etwas geschmückt (dazu verlinkte Inhalte noch ein wenig geputzt und archiviert), konnte irgendwie nicht anders :)

    Allen, die doch noch nicht "plagiatsmüde" sind, noch Frohes Schaffen ..

    -Hood (Diskussion) 21:37, 8. Apr. 2015 (UTC)

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  • Singulus

    JE SUIS CHARLIE

    8. Januar 2015 von Singulus
    • http://de.wikipedia.org/wiki/Charlie_Hebdo
    • http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_auf_Charlie_Hebdo
    • http://www.charliehebdo.fr/index.html
    • http://wirsindcharlie.de/
    • Spendenaufruf des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels
    • Solidarität mit spitzem Stift: Zeit Süddeutsche Handelsblatt
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  • SleepyHollow02

    gesperrt

    5. August 2014 von SleepyHollow02

    hallo dummgelaufen, ich habe Dich gesperrt, weil auf der von Dir gelöschten seite zuletzt viel vandalismus passiert ist. aber vielleicht war das ja auch nur ein versehen? SleepyHollow02 (Diskussion) 08:05, 5. Aug. 2014 (UTC)

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  • Memyshadowandi

    Dissertation prüfen

    28. Dezember 2013 von Memyshadowandi

    Ich bin neu hier, hallo! :-)

    Versuche mich gerade durchzu lesen.....

    Ich habe eine Dissertation als Vorschlag zum prüfen, kann ich diese vorschlagen bzw. wie würde ich vogehen?


    Danke, 

    Shadow

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  • Klicken

    Sehr geehrter (...),

    der Presseberichterstattung in der letzten Woche war zu entnehmen, dass der Universität Würzburg unhaltbare Plagiatsvorwürfe angezeigt wurden. In Teilen der Berichterstattung hieß es, dass diese aus dem Umfeld von Vroniplag stammen.

    VroniPlag Wiki ist ein offenes und öffentliches wissenschaftliches Projekt. Es basiert auf Beiträgen Freiwilliger und hat keine kommerziellen oder politischen Zielsetzungen. VroniPlag Wiki ist Teil des wissenschaftlichen Diskurses, arbeitet seriös und nie mit Andeutungen, Drohungen oder Softwaregutachten.

    Vielleicht haben Sie inzwischen Kenntnis davon erlangt, dass sich ein Trittbrettfahrer mit den Namen der beiden Wikis „Vroniplag“ und „Guttenplag“ schmückt und politisch motivierte Anschuldig…

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  • KayH

    Ich mach Schluß

    14. März 2013 von KayH

    Wissenschaftlich sind wir Wir sind besser im GuttenPlag Wiki aufgehoben, finde ich.

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  • Marcusb
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  • KayH
    Der Vorwurf der zitatlosen Übernahme von Gedanken ist - gerade im wissenschaftlichen Bereich - in hohem Maße geeignet, das Ansehen und die Reputation eines Betroffenen zu schädigen und ehrenrührig zu sein, so dass trotz der dem Äußernden zur Seite stehenden Wissenschaftsfreiheit und unabhängig davon, ob es sich hier um eine Tatsachenbehauptung oder Meinungsäußerung handelt, bei Fehlen jeglicher Anknüpfungstatsachen für eine solche Äußerung das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen überwiegt. (Leitsatz)

    Link?

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  • KayH

    [1]

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  • Marcusb

    Wildes Gestocher von Martin Heidingsfelder

    Martin Heidingsfelder, der alleinige Gründer von AntiPlag Wiki, Vroniplagneu Wiki, Schavanplag Wiki (nicht zu verwechseln mit dem original schavanplag von Robert Schmidt), und jetzt auch politplag.de, sagt von sich, dass er Plagiatssucher sei. Aber ist er auch Plagiatsfinder? Über ein Jahr nach seinem endgültigem Ausschluss aus VroniPlag Wiki muss man feststellen: Heidingsfelder kann suchen, aber mit dem Finden tut er sich schwer.

    Die Liste seiner "Fälle", die er gerne in Interviews andeutet, ist lang (siehe unten). Allen gemein ist, dass sie von Heidingsfelder nicht öffentlich belegt werden. Die meisten verlaufen im Sande. Nur in Ausnahmefällen, wie zum Beispiel bei Klaus Goehrmann, kann Heidingsfe…

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  • KayH
    Der Papst, so teilte der Vatikan mit, wolle dazu statt roter Schuhe die braunen Schuhe tragen, die ihm Handwerker 2012 in Mexiko geschenkt hatten. Ob ihm dieses eine Paar Schuhe ausreicht, blieb zunächst offen.
    Leider nicht die einzige ungeklärte Frage. Unklar ist auch, wie Benedikt künftig mit all den anderen päpstlichen Ehrentiteln umgeht, Primas von Italien, Stellvertreter Christi auf Erden, Knecht der Diener Gottes usw. Gibt es einen Knecht emeritus?
    Falls Benedikt auf all diese Beinamen verzichten soll, darf er dann als Kompensation wieder seinen Doktortitel führen? Und falls seine Dissertation sich eines Tages als Plagiat herausstellt, wäre er dann in seiner Funktion als zurückgetretener Papst und römischer emeritierter Pontifex noch h…
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  • KayH

    In einem längeren Interview mit der Frankfurter Rundschau stellte Christoph Markschies, Vizepräsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, unlängst ein wissenschaftshistorisch orientiertes Forschungsprojekt Zitat und Paraphrase vor: "Die Arbeit ist auf zweieinhalb Jahre angelegt und zielt auf 'präzise Begriffsdefinitionen' und die Erhebung von Standards."[1] Da hab ich doch gleich mal geschaut, was an der BBAW bislang so an Vorarbeiten zum Thema vorliegt und stieß dabei zufällig auf:

    Prof. Dr. Reinhard Gaier und Prof. Dr. Stephan Lorenz haben am 1. Juni 2010 beim Landgericht Hamburg jeweils eine einstweilige Verfügung erwirkt, wonach dem Vittorio Klostermann Verlag verboten wird, weiter verbreiten zu lassen, sie hätten best…
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  • KayH

    Eine gute Sendung des BR. Den Rahmen bilden: zwei Plagspackos: [1] Aber im Kern steht die Frage: Was läuft an den Unis falsch?

    Update: Der Biedenkopf erzählt in diesem Beitrag nicht mehr diesen Quatsch wie bisher.[2] Wahrscheinlich hat der BR den bisherigen Quatsch einfach rausgeschnitten. Hornbostel ist ebenfalls interessant.

    Update: Zum Thema Ghostwriting siehe: [3]. Zum diesem Politplag siehe: [4] und [5].

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  • Marcusb

    Wie wissenschaftlich unseriös politplag.de ist, kann man auf zwei Wegen erfahren: Zum einen durch die Biographie seines Betreibers Martin Heidingsfelder (Kaufmann), und zum anderen einfach durch Nachfragen.


    Martin Heidingsfelder ist auf VroniPlag ein alter Bekannter: Aufgrund seines unkooperativen Verhaltens wurde er aus der Netzgemeinschaft nach vielen Versuchen der konstruktiven Zusammenarbeit dauerhaft ausgeschlossen. Seitdem tingelt er durch die Republik, und versucht in einem undurchschaubaren Gemenge an politischen Aktionen und einer grossen Schar an Media-Outlets seine Relevanz zu wahren. Bestätigt wird er in seinen Vorhaben durch eine illustre Fan-Gemeinde und eine Boulevard/Politik-Presse, die er gerne und abwechslungsreich bedient…


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  • Klicken

    Diese Mail habe ich vor langer Zeit an einen Beitragenden im Wiki geschickt. PlagDoc hatte ich auf CC gesetzt, natürlich bezog ich mich aber allein auf das, was der Hauptadressat versuchte: politische Forderungen aufstellen, unabgesprochene Statements veröffentlichen und sich als Sprecher des Wikis aufspielen.

    Es ist mir wichtig, das auch fast zwei Jahre nachdem wir hier alles gestartet haben, noch einmal herauszustellen: Wir haben hier bei Wikia gemeinsam ein offenes Wiki begonnen und aufgebaut, zu dem viele freiwillige Helfer gleichberechtigt beigetragen haben. Jeder konnte für sich in Anspruch nehmen: ich habe mitgeholfen. Aber keiner kann für sich in Anspruch nehmen: das ist meine Idee, ich bin der "Macher" dahinter.

    Es kam schließlich a…

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  • Klicken

    "Wortwörtliche Textübernahmen aus Standardwerken/Grundlagendarstellungen sind in der Regel unnötig. Solche Passagen nicht zu kennzeichnen ist in jedem Fall ein Mangel." Dr. plag. Erb Senzahl

    Ein sehr wichtiger Punkt. Sie schreiben eine Dissertation, kein Lehrbuch. Bereits geschriebenes muss nicht wortwörtlich übernommen werden, man kann darauf verweisen. Fr. Koch-Mehrin hätte ansonsten auch gleich im 1. Buch Mose anfangen können. Eine Dissertation sollte zügig die Zusammenhänge darstellen, die nötig sind, um den aktuellen, eigenen, neuen und wesentlichen wissenschaftlichen Beitrag einordnen zu können. Jede Dissertation hat sich mit einer Frage zu beschäftigen (die nicht bereits auf genau diese Weise beantwortet wurde). Diese Frage hat mittel…

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  • WiseWoman

    Der Düsseldorfer Rektor Prof. Dr. Michael Piper hat seine Antworten auf die sehr frechen Publikationen vom Ludwig Winnacker (ehemaliger Präsident der DFG) und Kurt Biedenkopf (Politiker und Gründungsrektor der privaten Dresden Internation University) in der Cause Schavan öffentlich gemacht. Extrem lesenswert! WiseWoman (Diskussion) 20:26, 16. Feb. 2013 (UTC)

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  • Fiesh

    Zwei sehr gute Briefe vom Rektor der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die mehr Aufmerksamkeit verdienen, als die Briefe, die sie beantworten:

    http://www.uni-duesseldorf.de/home/universitaet/weiterfuehrend/pressebereich/hhu-informationsservice-promotionspruefungsverfahren-prof-dr-schavan/briefe-an-prof-dr-ernst-ludwig-winnacker-und-prof-dr-kurt-biedenkopf.html

    Fiesh (Diskussion) 07:56, 16. Feb. 2013 (UTC)

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  • KayH

    Die Piratenpartei Bayern / Nürnberger Arbeitskreis für Plagiatsförderung veröffentlicht nun transparent die ersten Zahlen zu den Eingängen auf das Spendenkonto "Bedingungsloses Plagiatseinkommen für Martin Heidingsfelder". Es sind (Stand: 15.2.2013, 22:23h) bereits 1.156 € eingegangen.[1]

    Update: Es sind wieder (Stand: 16.2.2013, 00:53h) 20 € dazu gekommen.[2]

    Update: Bedinungsloses Plagiatseinkommen erreicht Ziel: Der Monat scheint gerettet. Mit Einnahmen von bislang 1.176 € hat Heidingsfelder das Ponader-BGE-Ziel von 1.000-1.500 € exakt erreicht.[3] p.s. Ups. Das ist ja ein Monatsziel.

    Update: Es sind keine (Stand: 18.2.2013, 00:33h) 20 € mehr dazu gekommen.

    Update: Hier sind's (Stand: 16.2.2013, 18:51h) jedoch 2.400 €.[4] Vielleicht war also vor…

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  • KayH

    Heute wirbelt die Blog-Welt etwas VroniPlag-Popcorn in die Luft: Sandra Elgaß versucht sich an einer Reflexion über den Kampf der (Selbst-)Gerechten? und strauchelt dabei zwischen Bewunderung und Verachtung für die Welt der "Plagiatswikis". Erbloggtes wird seinem Ruf als Hausblogger der Plagspackeria gerecht und ergeht sich über den Ruf von VroniPlag und seine Gründer. Max Ruppert liefert mit seinem Buchbeitrag über das Innenleben des GuttenPlag-Wiki und ein aktueller Nachtrag einen interessanten Hinweis auf die Zielstrebigkeit, mit der so mancher in der Welt der sozialen Medien auf Beutezug ist.

    Update: Nach einigen Korrekturgängen (man lese die Kommentare), hat Sandra Elgaß doch noch die Kurve gekriegt.

    Update: Und Erbloggtes bekommt von …

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  • KayH
    Wenn es ihn denn geben sollte, so hat im sogenannten Plagiatsfall Schavan auch und gleichermaßen die Universität Düsseldorf versagt. Sie kann sich aus der Verantwortung nicht stehlen, indem sie behauptet, es hätten seinerzeit die Möglichkeiten gefehlt, die Täuschungen zu enttarnen. Und sie kann sich nicht ent-schuldigen mit dem Verweis auf ein Heftchen, in dem der Doktorvater von Frau Schavan zusammen mit einem Kollegen über Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens und korrekten Zitierens handelt. Dieses Heftchen zeigt, dass an der noch jungen, 1965 gegründeten Universität Düsseldorf, die 1980 die Pädagogische Hochschule Neuss integrierte, das korrekte Zitieren noch nicht selbstverständlich war und man just im Handwerklichen der Nachhilfe b…
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  • Strafjurist

    Bislang bei Vroniplag aufgetauchte Texte aus dem ITM in Münster, bei denen es Textteile gibt, deren Quellen nicht den wissenschaftlichen Standards entsprechend nachgewiesen sind:


    Autor(en)/Titel der Publikation/Links:

    1. Holznagel, Bernd; Schumacher, Pascal; Ricke, Thorsten

    Juristische Arbeitstechniken und Methoden (2012)
    http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Jam


    2. Schumacher, Pascal

    Innovationsregulierung im Recht der netzgebundenen Elektrizitätswirtschaft (2009)
    http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Psc


    3. Ricke, Thorsten

    IPTV und Mobile TV. Neue Plattformanbieter und ihre rundfunkrechtliche Regulierung (2011)
    http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Tr


    4. Bonnekoh, Mareike

    Voice over IP. Rechtsprobleme der Konvergenz von Internet und Telefonie (2007)
    http://de…




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  • KayH

    Einen lesenswerten Gastbeitrag bietet heute Hartmut Steuber, Düsseldorfer Erziehungswissenschaftler i. R., auf Spiegel Online: [1]. Er schlägt in diesem ein differenzierteres Bewertungsmodell für den Umgang mit Plagiatsvorwürfen vor:

    Stufe 1: Mindere handwerkliche Mängel (Flüchtigkeitsfehler): Falls sie bereits bei der Abgabe entdeckt werden, Rückgabe zur Korrektur oder Herabstufung der Note; keine Konsequenzen bei späterer Entdeckung.
    Stufe 2: Größere handwerkliche Mängel, wie meines Erachtens bei Schavan: Rückgabe zur Neubearbeitung oder Ablehnung des Promotionswunsches direkt nach Einreichung der Arbeit; falls diese Mängel erst später - gegebenenfalls auch Jahrzehnte später - entdeckt werden, Verpflichtung des Verfassers, die Mängel in ei…
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  • KayH
    Der frühere Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft und spätere Generalsekretär des Europäischen Forschungsrates fordert einen Systemwechsel im Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten: Der starre Abgleich mit Zitierregel-Heftchen oder der elektronische Textvergleich sind seiner Ansicht nach nur geeignet, eine Atmosphäre des Misstrauens zu schaffen. Notwendig sei, eine unabhängige Clearingstellen zu schaffen, die beim Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten eingeschaltet werden kann.[1]

    Das wird ja eine interessante "Clearingstelle", die diesen "starre[n] Abgleich mit Zitierregel-Heftchen" sowie diesen teuflischen "elektronische[n] Textvergleich" scheut.

    Update: Und hier der Artikel aus der SZ, auf den sich der oben verlinkte…

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  • Liberalix68

    Anmerkungen zur Causa "Ld"

    23. Dezember 2012 von Liberalix68

    Bemerkenswert ist, dass der Erstgutachter und "Doktorvater" der Dissertation von Ld offenbar auch dem Vater des Doktoranden selbst ein externes Gutachten zur Befürwortung von dessen Honorarprofessur-Verleihung schrieb - dies lässt sich jedenfalls der Beantwortung einer Kleinen Anfrage im Landtag Brandenburg entnehmen: 

    http://gruene-fraktion-brandenburg.de/userspace/BB/ltf_brandenburg/Dokumente/Kleine_Anfragen/858_Kl_A_Antw_Honorarprofessuren_FH_Wildau.pdf

    Liberalix68 (Diskussion) 08:14, 28. Dez. 2012 (UTC)

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  • SleepyHollow02

    Beobachtungen zu Ld

    19. Dezember 2012 von SleepyHollow02

    Sonstige Beobachtungen

    • Man darf die Suche im Schrifttumsverzeichnis nicht zu früh aufgeben: An sieben Stellen hat die alphabetische Sortierung nicht funktioniert. Möglicherweise steht also der gesuchte Titel an anderer Stelle.
    • Im Text schreibt Ld die Namen der Gerichte aus. „Der Europäische Gerichtshof“ statt „Der EuGH“ lässt kurze Texte länger erscheinen. Das setzt sich fort bei „im Sinne des“ statt „i.S.d.“; auch „Millionen“ ist eher ausgeschrieben als „Mio.“ abgekürzt. Statt „EG“ kürzt Ld „EGV“ ab.
    • Gegen Ende findet sich gelegentlich die Formulierungen „im vorliegenden Sachverhalt“ und „Der vorliegende Fall“ (z.B. Ld 65, 82, 84), die für eine juristische Doktorarbeit nicht eben typisch sind. Sie könnten darauf hindeuten, dass der Text aus…

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  • Klicken

    geleert

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  • Klicken

    Textexperiment

    15. Mai 2012 von Klicken

    von Martin Klicken *

    Wer bei seiner Meeresfrüchtepizza beim Stichwort Garnele nur an Shrimps und leckeren Salat denkt, tut diesen Krebstieren unrecht. Zumindest einige von ihnen haben ohrenbetäubende Fähigkeiten, die sie aus dem Handgelenk mit ihren Scheren umsetzen.

    Die Mitglieder der Familie der Alpheidae werden nicht umsonst auch Knall- oder Pistolenkrebse genannt. Mit ihren Scheren erzeugen sie einen Knall – bis zu 205 Dezibel laut. Zum Vergleich: Der Start eines Düsenjets liegt im Bereich von 120 Dezibel. Damit sind diese Garnelen die lautesten Tiere der Welt. Nur gut, dass man im Wasser den Wumms nicht so sehr hört. Das Sonar eines U-Bootes aber können Knallkrebse sicherlich stören. Denn so wurden sie entdeckt.

    Um es ab und zu mal richt…


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  • Kreuzritter

    Mit dem kalendarischen scheint mir im VroniPlag auch eine Art zweiten biographischen Frühlings ausgebrochen zu sein.

    Beispiele:

    • Diskussion einer ‚Generalamnestie’ mit der Aufhebung einiger verbliebener Benutzersperren in zeitlicher Nachfolge
    • Diskussion kategorialer Differentialdiagnose bezüglich der Einhaltung bzw. Nicht-Einhaltung der Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis (… „wissenschaftlicher Redlichkeit“) ([1]; [2]; [3]; [4] - „Testfälle zur Plagiatsdefinition“; [5])
    • Diskussion über VP- Zukunft, Sinn, Verbesserungen …; hier u.a. Verbesserungsvorschläge zur Barcode-Legende
    • Und so ganz nebenbei noch: Umstieg auf SMW :)

    Man könnte nun also sagen, VP habe nun genug zu tun mit der Arbeit an den ‚Fällen’ und den bereits eröffneten ‚Baustellen…

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  • Plagin Hood

    Mehrfachveröffentlichungen werden oft kritisch gesehen. Manchmal sind diese aber auch gerechtfertigt (Z.B. werden neue Erkenntnisse in vielgelesenen Fachzeitschriften oft besser wahrgenommenen als in Dissertations- oder Habilitationsschriften). Vorveröffentlichungen vor dem Einreichen einer Dissertations- und Habilitationsschrift haben auch gute Gründe (Z.B., damit niemand sonst mit ähnlichen Erkenntnissen zuvorkommen kann, weil davon Forschungsgelder abhängen, weil bei Teamarbeiten nicht jeder Beitragende mit der Veröffentlichung warten kann, weil diese manchmal auch als Auszeichnung für die Gesamtbewertung einer Abschlussarbeit angesehen werden, weil Promotionsordnungen ggfls. zusätzliche Veröffentlichungen vorschreiben, etc.).

    Ist die Nic…

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  • Klicken

    http://www.journalist.de/ratgeber/handwerk-beruf/redaktionswerkstatt/crowdsourcing-wie-journalisten-plag-wikis-nutzen.html

    14.02.2012 14:39

    Martin Klicken

    Im Artikel wird Frau Wendler zitiert: "Wir bekommen auf VroniPlag ein Menü serviert, von dem wir nicht wissen, wer es unter welchen Bedingungen gekocht hat. Wir machen uns eine Recherche zu eigen, von der wir nichts wissen."

    Dazu stelle ich fest: im VroniPlag Wiki kann durch Klicken auf die Barcodes und das Navigieren durch die Seitenlisten jedes Falls jede Seite und jede Fundstelle einzeln angeschaut werden. Zu jeder Fundstelle kann eine Diskussionsseite betrachtet oder angelegt werden (Knopf oben rechts "Diskussion"). Jede Änderung an jeder Seite im Wiki, inklusive der Diskussions- und For…

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  • Klicken

    Kommentar als Entgegnung auf die Aussage im Artikel, evtl. hätte VroniPlag nur 20 % Trefferquote, und 80 % Unschuldige würden dann durch die Dörfer getrieben worden sein (im Artikel Präsens, kein Konjunktiv).

    http://www.journalist.de/ratgeber/handwerk-beruf/redaktionswerkstatt/crowdsourcing-wie-journalisten-plag-wikis-nutzen.html

    14.02.2012 13:21

    Martin Klicken

    Wenn jemand einen Eimer Wasser umtritt. Und ich sage: "Da ist ein Eimer Wasser umgekippt". Und ich sage das jedes Mal. Dann habe ich eine Trefferquote von 100%. Ich muss darauf achten, dass ich nur die Dinge dokumentiere, die offensichtlich sind. Das ist die Aufgabe aller Menschen in diesem Land, die einen Internetzugang haben, und sich an der Dokumentation beteiligen wollen. Auch ohne …

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  • WiseWoman

    VroniPlag im Unterricht

    5. Januar 2012 von WiseWoman

    Heute waren in mein Master-Seminar "Plagiat" und "Fußnoten" dran als Thema. Normalerweise ziehe ich einer meiner Vorträge heraus und unterhalte die Mannschaft damit. Heute war es aber ganz anders. Nach 2011 kann man kein Standard-Vortrag zum Thema halten.

    Ich habe damit angefangen mit einer Gegenüberstellung von zu Guttenberg mit Haller, den ich hier die Allgemeinheit zur Verfügung stelle, denn es ist ein schöner Beispiel vom Bauernopfer:

    Wir sind erst mal durchgegangen, was hier zu sehen ist, und haben dann diskutiert, was eigentlich "Vgl." bedeutet. Da war ganz klar, da ist nichts mit "Vgl.", das ist eine leicht bearbeitete ("verschleierte") Kopie. Wir haben dann auch darüber diskutiert, was zu Guttenberg hätte machen müssen, damit es korr…

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  • Plaqueiator

    Wir bleiben zunächst bei der klaren Ansprache.

    Zu den Chatlogs: es sind keine privaten Chatlogs. Dieser Abschnitt stammt aus dem offiziellen #vroniplag-channel. Veröffentlicht wurde das von KayH selbst dort, coram publico, live. Mein Angebot, das Gespräch im query vielleicht in privaterem Rahmen weiter zu führen, hat KayH abgelehnt, siehe Log. Er selber hat dieses Log im sog. "Arbeitschannel" gepostet sowie ich auch etwas später nochmal, um die Sache zu besprechen. Das Interesse an der Diskussion durch anwesende Administratoren war dort - freundlich ausgedrückt - verhalten. Der Chat ist eben flüchtig. Deshalb nochmal in der Öffentlichkeit. Wir hätten das hier auch alles im Chat haben können. Geheimniskrämerei ist aber nicht immer gut.

    Zu den …

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  • Plaqueiator

    Ich bin ein eher stiller Geselle, der nicht zur Selbstdarstellung neigt. Mit Blogs kann ich im Normalfall nicht viel anfangen. Meistens beschäftige ich mich in Vroniplag mit der Programmierung meines Tools zur Online-Plagiatsuche und zur Erstellung von Trefferdatenbanken für die Fälle hier. Bei der Verifikation der Funde meines Tools erfasse ich natürlich die entsprechenden Fragmente. Wenn Not am Mann ist (und hier ist oft Not am Mann), springe ich auch schon mal ein: zur Sichtung von Fragmenten, zur Erstellung des Berichts für Mm, zur Texterkennung gescannter Quellen.

    Ich bin schon seit dem zweiten oder dritten Tag von Guttenplag mit dabei. Zu einigen Fällen kann ich viel sagen, zu anderen gar nichts, weil ich mich da nicht beteiligt habe.…

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  • Fiesh

    Sensburg Reaktion

    21. Oktober 2011 von Fiesh

    In seiner Reaktion zu VroniPlag (siehe Pressespiegel) hat Patrick Sensburg einige Fragmente kritisiert.

    Meine Einschaetzung dazu:

    Von den von ihm kritisierten Fragmenten wuerde ich bei einer Einschaetzung ("Beispiel 4: Dies ist kein Plagiat) widersprechen: Pes/Fragment 045 20 ist fuer mich als Plagiat zu werten. Er uebernimmt aus der Quelle, verweist auf sie mit Fussnote, und uebernimmt dann ohne Verweis zwei weitere Saetze. Natuerlich sei hier bemerkt, dass ein einzelnes als Plagiat gewertetes Fragment nichts ueber die Arbeit als Ganzes aussagt, daher ja die "10% Regel".

    Aehnlich gelagert sind "Beispiel 2" (Pes/Fragment 028 05) und "Beispiel 8" (Pes/Fragment 163 25). Allerdings handelt es sich hier jeweils nur um einen nachfolgenden Satz,…

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  • Kreuzritter

    Randnotizen

    22. August 2011 von Kreuzritter

    Randnotiz #1

    Thomas Tuma schreibt über den „Aufstieg Richard David Prechts zur intellektuellen Allzweckwaffe“ in seinem Artikel „Vielosoph to go“ zu Prechts Biographie u.a.:

    » … Studium der Philosophie [ … ] samt Promotion, vor der heutzutage allerdings gewarnt werden muss. Man sollte sicherstellen, später nicht allzu offensichtlicher Plagiate überführt werden zu können [ … ]. Dr. Precht promovierte mit 29 über die „Ästhetische Selbstreflexivität in Robert Musils ‚Mann ohne Eigenschaften' ’“. Das schreckt bislang sogar WikiPlag-Schnüffler ab.« (Quelle: DER SPIEGEL, Heft 34/2011, S. 137) Kreuzritter 16:24, 22. Aug. 2011 (UTC)



    Randnotiz #2

    »Nachdem Külz dann aber im Oktober 1951 unvorsichtigerweise dem SPIEGEL ein Interview gegeben hatte, war se…



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  • Klicken

    Anlässlich seines Resümees und Überblicks, habe ich bei Stefan Weber ergänzend diesen Kommentar im Blog hinterlassen: http://plagiatsgutachten.de/blog.php/das-grose-scannen-oder-ehrendoktorat-fur-guttenberg/comment-page-1/#comment-494 Auch wenn es aus mancher Sicht so scheinen mag, dass ich erst im Februar 2011 auf den Plan kam, hat mich die Empörung über Betrug in der Wissenschaft schon etwas früher gepackt und aktiv werden lassen:


    Wie man unter anderem hier sehen kann: http://elnaschiewatch.blogspot.com/2009/03/comments-on-zeit-article.html bin ich schon seit dem Jahr 2009 aktiv an der Aufdeckung von Wissenschaftsbetrug und wissenschaftlichem Fehlverhalten beteiligt. Nicht erst seit zu Guttenberg. Auslöser war für mich Anfang 2009 der Sk…

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  • HelpAutor

    hallo zusammen,

    habe da was gefunden was vielleicht interessant sein könnte für eine diskussion.

    gruss

    helpAutor


    www.bagru.info/forum/attachments/1211878931_Knoll_klassiker.doc

    "Grundvoraussetzungen alles wissenschaftlichen Denkens, also Wahrheiten a priori sind: die Unzerstörbarkeit des Stoffes, die Fortdauer der Bewegung und die Erhaltung der Kraft. Der gesamte Weltprozeß besteht in einer beständigen Andersverteilung von Stoff und Bewegung, Entwicklung und Auflösung, Leben und Tod. Entwicklung heißt Übergang aus einem zusammenhangloseren in einen zusammenhängenderen Zustand des Ganzen (Integration), verbunden mit dem Übergang von unbestimmter Gleichartigkeit zu bestimmter Ungleichartigkeit seiner Teile (Differenzierung).
    ERGO: Erhaltung der Kr…


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  • Klicken

    Kommentare

    20. Juli 2011 von Klicken

    Ich parke hier mal Kommentare, von denen ich nicht so sicher bin, ob sie überhaupt freigeschaltet werden. Stuttgarter Nachrichten sind so ein Kandidat. Da habe ich schon 2x was geschrieben, was gar nicht erst freigeschaltet wurde. Also hier erstmal.



    Stuttgarter Nachrichten Link

    "Ermittler zweifeln an Pröfrocks Version"

    Kommentar, 20.7.2011, viertel vor Neun - freigeschaltet/veröffentlicht am 21.7.2011 morgens

    Peinlich, peinlich

    Da sitzt er nun, und krallt sich immer noch an seiner ersten Chance fest, anstatt die zweite zu nutzen, die sicherlich jeder verdient hat. Aber er zeigt ja überhaupt keine Einsicht. Was sind das für Politiker heutzutage? Früher ist man nach einer Lüge zurückgetreten. Heute erwischt man den Dieb mit vollgestopften Taschen …


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  • Saharaplag

    Eine verwandte Fragestellung: Eine sehr kleine deutsche Universität, "postgraduiert" ausgerichtet, hat über Jahre in Zusammenarbeit mit einem bundesdeutschen Stipendiengeber "umsonst" an zahlreiche ausländische Studierende Magistertitel vergeben (auch bei nachgewiesenen Plagiaten), um sich zusätzliche ausländische Studierende ("Prestige") zu verschaffen und zusätzliche Drittmittel (besagtes bundesdeutsches Stipendienprogramm). Nach der Selbstanzeige eines ghostwriters bei der Staatsanwaltschaft, die nur halbherzig ermittelte (2006-2007), wurde das Stipendienprogramm nun in 2011 eingestellt.

    Allerdings wurden (laissez faire der Professoren, wegsehen eines großen Teils der Professoren dieser Universität) "reihenweise" durch Betrug und Täuschu…

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  • Hoppetz

    Schade, dass bei dieser Diskussion offensichtlich keine Gegenargumente zugelassen werden. Deswegen hier ein paar Einwände von der "anderen Seite" - und zwar von einem Journalisten, der mit "goalgetter" bislang gut zusammen gearbeitet hat.

    Journalisten sind eine eigene Spezies, deren Wünsche und Arbeitsweisen nicht jedem gefallen mussen. Wenn man aber an der Meinungsbildung mitwirken und eine öffentliche Diskussion anregen oder an ihr teilnehmen will, kommt man an ihnen nicht ganz vorbei. Es gibt viele Journalisten, die "goalgetter" schon deshalb nicht zitieren bzw. zitiert sehen wollten, weil er nicht mit Klarnamen auftritt. Dass VroniPlag dennoch erwähnt wurde, hat deshalb einiges an Überzeugungsleistung erfordert und ist nicht zuletzt auc…

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  • RedakteurBln

    Seit dem Fall zu Guttenberg erreicht mich als Ghostwriter in Berlin jeden Tag mindestens eine Anfrage, was das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten angeht. Ich sage barsch ab. Das war vor den Turbulenzen um den ehemaligen Bundesverteidigungsminister selten, dass sich Studenten an mich gewandt haben.


    Es herrscht Vorsicht: Anfragen, ob ich Doktorarbeiten schreiben werde, kommen seit zu Guttenberg nicht mehr an. Es gab sie vorher. Ich habe darauf noch moderat reagiert, abgelehnt und das freundlich gemacht.

    Trotz der Diskussion über Plagiate rufen Studenten und sogar deren Eltern an. Bei den E-Mails werden "Wegwerfadressen" benutzt, um die Identität zu verschleiern.

    Sie wollen sich Haus-, Magister- oder Diplomarbeiten schreiben lassen. In den me…


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  • Hansi0109

    Dr-Titel sollte kein Namensbestandteil werden, dann würde kaum noch jemand nach diesem Titel streben....


    schon gar nicht mehr diese Politiker

    Es wuerde auch schon reichen, wenn einfach weniger Stuss im Fernsehen und sonstwo erzaehlt wuerde. Zum einen ist der Dr. ein Grad, kein Titel, zum anderen ist er kein Namensbestandteil. So einfach ist das. Fiesh 16:05, 13. Jul. 2011 (UTC)
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  • Goalgetter

    Eine Zahnklinik stellt einen Arzt ein, seine Dissertation ist ein Plagiat, er verliert seinen Dr. Titel. Er wäre seinen Job los.

    Ein Verlag stellt einen promovierten Journalisten an. Seine Dissertation ist ein Plagiat. Er wäre seinen Job los.

    Ein Verteidigungsminister wird berufen. Seine Dissertation ist ein Plagiat. Zwei Wochen nach Entdeckung ist er seinen Job und sein Mandat los.

    Das Volk wählt ein promovierten Volksvertreter. Seine Dissertation ist ein Plagiat. Er behält bei vollen Bezügen sein Mandat.

    Also mit etwas Zynismus fällt mir nur noch ein, dass es gut ist, dass sich Bagatellkündigungen nicht durchgesetzt haben. Bleibt noch die Frage ist das eine Bagatelle, wenn jemand über Jahre fälscht und damit die Leute belügt.

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  • Süße Hexe


    Hallo an alle!

    Die Fernuni in Hagen praktiziert schon lange, alle Abschlussarbeiten inkl. Diss. nicht nur als gebundene Ausgaben, sondern zu dem auch verplichtend als PDF bzw. auf Diskette abgeben zu müssen.

    Diese Verpflichtung findet man online nachlesbar in den Prüfungsordnungen der Fernuni!! Also, noch bevor sich zwei Profs. die Mühe machen die Arbeiten zu korrigieren, wurden sie von den Assis durch ein Prüfprogramm gejagt-erst wenn diese Prüfung ohne Beanstandung war, setzen sich die Profs. daran die Arbeiten zu lesen bzw. zu korrigieren!!

    Geht also alles, wenn man nur will!! Nur so kann man Plagiate verhindern, die dem Ansehen der Uni und der Wisenschaft in Gänze schaden!!

    Süße Hexe

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  • Goalgetter

    Im Rahmen eines privaten Auftrages, einer relativ kurzen Dissertation aus dem Bereich Medizin der Universität Würzburg zu prüfen (die Arbeit ist hier nicht angeführt), bin ich auf einige bemerkenswerte noch kürzere Dissertationen gestoßen.

    Deshalb möchte ich eine Rangliste der kürzesten Dissertationen Deutschlands* (Maximum 39 Seiten und zumindest deutschsprachig) eröffnen:

    • Platz 1: 24 Seiten Claudia Koch, Retrospektive Studie zur klinischen Bewährung zementierter und adhäsiv befestigter Stift-Stumpfaufbauten, Würzburg, 2002
    • Platz 2: 32 Seiten Helke Dierkes, Sexuelle Steroidhormone bei Männern mit fokaler Epilepsie.
      Evaluation pharmakogener und morbogener Einflüsse, Bonn 2010
    • Platz 3: 34 Seiten Julia Chahem, http://hss.ulb.uni-bonn.de/2010/2001…
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  • DocN

    @uhulika

    23. Juni 2011 von DocN

    @uhulika: Ich weiß zwar nicht, warum das von Interesse ist, aber es handelt sich um eine reguläre medizinische Dissertation aus Frankfurt. Bei einer medizinischen Diss. ist die Verlagspublikation schon etwas! In Verlagspublikationen von Dissertationen findet man die Namen der Gutachter i.d.R. allenfalls im Vorwort. "DocN 21:07, 23. Jun. 2011 (UTC)"

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  • Goalgetter

    Grimme Online Award

    22. Juni 2011 von Goalgetter

    Super! Freue mich riesig für alle und mit allen die mitgemacht haben. Diesen Award haben wir uns verdient. Goalgetter 19:06, 22. Jun. 2011 (UTC)

    Platz 2 beim Publikumspreis ist auch nicht schlecht.

    Ohne GuttenPlag hätte es VroniPlag nie gegeben.

    Goalgetter 20:09, 22. Jun. 2011 (UTC)

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