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Vergleichende Untersuchungen zur Charakterisierung von dentrischen Zellen aus humanen und murinen Vorläuferzellen sowie aus AML-Blasten

von Dr. Britta Massmann

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Bm/Fragment 011 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-13 12:31:54 Schumann
Bm, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Regn 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 1-8
Quelle: Regn 2002
Seite(n): 13, Zeilen: Bildunterschrift
Aus der pluripotenten Blutstammzelle leiten sich zwei spezialisierte Typen von Stammzellen, die lymphatische Vorläuferzelle, aus der sich die B und T-Lymphozyten und die plasmazytären dendritischen Zellen entwickeln und die myeloische Vorläuferzelle, aus der sämtliche anderen Leukozyten hervorgehen, ab. Dieses Schema ist stark vereinfacht dargestellt und berücksichtigt nicht die unterschiedlichen Entwicklungswege der B- und T-Lymphozyten. B-Lymphozyten reifen bereits im Knochenmark heran, während T-Lymphozyten im Thymus ausdifferenziert werden. Aus der pluripotenten Blutstammzelle leiten sich zwei spezialisierte Typen von Stammzellen, die lymphatische Vorläuferzelle, aus der sich die B und T-Lymphozyten und die plasmazytären dendritischen Zellen entwickeln, und die myeloische Vorläuferzelle, aus der sämtliche anderen Leukozyten hervorgehen ab. Dieses Schema ist stark vereinfacht dargestellt und berücksichtigt nicht die unterschiedlichen Entwicklungswege der B- und T-Lymphozyten. B-Lymphozyten reifen bereits im Knochenmark heran, während T-Lymphozyten im Thymus ausdifferenziert werden.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Bm/Fragment 011 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-13 12:32:01 Schumann
Bm, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Sahle 2001, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 9-32
Quelle: Sahle 2001
Seite(n): 11, 12, Zeilen: 11: 2ff; 12: 1ff
1.1 Das Immunsystem

Die Aufgabe des Immunsystems besteht darin, die Integrität des Körpers gegen Eindringen von Fremdstoffen zu gewährleisten. Diese Abwehrreaktionen des Organismus werden einerseits durch die unspezifische (angeborene) sowie durch die spezifische (erworbene) Immunität vermittelt [JANEWAY, 1999]. Daneben haben Granulozyten und Makrophagen die Aufgabe schnellstmöglichst alle eingedrungenen Erreger zu eliminieren. Makrophagen sind in fast allen Geweben verteilt und bilden ein frühes Warnsystem gegenüber eindringenden exogenen Agenzien. Lösliche, zirkulierende Moleküle wie die Komplementfaktoren sind in der Lage sich an Mikroorganismen anzuheften und zu einer verbesserten Erkennung und Phagozytose zu führen [GORDON, 1999]. Natürliche Killerzellen nehmen dabei eine Zwischenstufe der unspezifischen und spezifischen Immunität ein, da sie einerseits Virus-infizierte Zellen aufspüren und eliminieren können, obwohl ihnen andererseits Antigen-spezifische Rezeptoren fehlen. Die Spezifität der antigen-spezifischen Antwort ergibt sich aus dem Repertoire von Antigenrezeptoren, die von den T- und B-Lymphozyten exprimiert werden, wobei jeder dieser beiden Antigenrezeptoren auf seiner Zelloberfläche trägt, die in einzigartiger Weise fähig sind, spezifische Srutkturdeterminanten (Epitope) oder Antigene zu erkennen [HAYNES, 1999].

B-Lymphozyten sind die Vorläufer von Antikörper-sezernierenden Plasmazellen, die eine humorale Immunität vermitteln. T-Lymphozyten vermitteln die Antigenspezifische zelluläre Immunität und regulieren gleichzeitig auch die Funktion der BLymphozyten und Makrophagen durch zelluläre Interaktionen und die Produktion von Zytokinen. [HAYNES, 1999; JANEWAY, 1999].


Gordon, S. (1999). "Macrophage-restricted molecules: role in differentiation and activation." Immunol Lett 65(1-2): 5-8.

Haynes, B. F. and L. P. Hale (1999). "Thymic function, aging, and AIDS." Hosp Pract (Off Ed) 34(3): 59-60, 63-5, 69-70, passim.

Janeway, C. A., Jr. and R. A. Flavell (1999). "Immunology at Yale." Immunol Res 19(2-3): 105-6.

1. Das Immunsystem

[...] Die Aufgabe des Immunsystems ist es, die Integrität des Körpers gegen das Eindringen dieser Fremdstoffe von außen zu gewährleisten. Diese Abwehrreaktionen des Organismus gegen Pathogene werden einerseits durch die unspezifische (angeborene) und durch die spezifische (erworbene) Abwehr vermittelt (JANEWAY et al., 1999). [...]

[...] Daneben haben Granulozyten und Makrophagen die Aufgabe, schnell alle eingedrungenen Erreger zu beseitigen. Makrophagen gehören zu einer Familie von langlebigen Zellen, die in fast allen Geweben verteilt sind und ein frühes Warnsystem gegenüber dem Eindringen exogener Agentien darstellen. Lösliche, zirkulierende Moleküle wie die Komplementfaktoren sind in der Lage, sich an Mikroorganismen anzuheften und zu einer verbesserten Erkennung und Phagozytose (Aufnahme von Fremdstoffen und Bakterien) zu führen (Opsonisierung) (GORDON, 1999). Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) nehmen eine Zwischenstufe zwischen der unspezifischen und spezifischen Immunität ein, da sie einerseits Virus-infizierte Zellen aufspüren und eliminieren können, obwohl ihnen andrerseits Antigen-spezifische Rezeptoren fehlen. [...] Die Spezifität der Antigen-spezifischen Antwort ergibt sich aus dem

[Seite 12]

Repertoire von Antigenrezeptoren, die von den T- und B-Lymphozyten exprimiert werden. Jeder individuelle T- oder B-Lymphozyt trägt Antigenrezeptoren auf seiner Zelloberfläche, die in einzigartiger Weise fähig sind, spezifische Strukturdeterminanten (Epitope) oder Antigen zu erkennen. [...] (HALE u. HAYNES, 1999).

B-Lymphozyten sind die Vorläufer von Antikörper-sezernierenden Plasmazellen, die eine humorale Immunität vermitteln. [...] T-Lymphozyten vermitteln hingegen die Antigen-spezifische zelluläre Immunität und regulieren gleichzeitig auch die Funktion der B-Lymphozyten und Makrophagen durch zelluläre Interaktionen und die Produktion von Zytokinen. [...] (HALE u. HAYNES, 1999; JANEWAY et al., 1999).


GORDON, S. (1999): Kapitel 3: Development and distribution of mononuclear phagozytes: relevance to inflammation. In: J. I. CALLIN u. R. SNYDERMAN (Hrsg.): Inflammation: basic principles and clinical correlates. Verlag Lippincott Williams u. Wilkins, Philadelphia, USA, 2.Auflage, S.35-48

HALE, L. P. u. B. F. HAYNES (1999): Kapitel 8: Overview of development and function of lymphocytes In: J. I. CALLIN u. R. SNYDERMAN (Hrsg.): Inflammation: basic principles and clinical correlates. Verlag Lippincott Williams u. Wilkins, Philadelphia, USA, 2.Auflage, S.119-135

JANEWAY, C. A., P. TRAVERS, M. WALPORT, J. D. CAPRA (1999): Kapitel 1: Basic Concepts in Immunology In: Immunobiology, The Immune System in Health and Disease. Verlag Elsevier Science, USA, 4.Auflage, S. 1-33

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessanterweise sind in der untersuchten Arbeit andere Arbeiten der gleichen Autoren angegeben.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140513123413

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