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Bm/060

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Vergleichende Untersuchungen zur Charakterisierung von dentrischen Zellen aus humanen und murinen Vorläuferzellen sowie aus AML-Blasten

von Dr. Britta Massmann

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Bm/Fragment 060 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-12 21:30:58 Hindemith
Bm, Feuchtinger 2000, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 60, Zeilen: 1-15
Quelle: Feuchtinger 2000
Seite(n): 66, 67, Zeilen: 66: 22ff - 67: 1, 11-14
[Diese] Methode ist schwierig bei kleinen Blutmengen zu realisieren, da die Häufigkeit von CD34+ Zellen sehr niedrig ist. Sie führt nach langen Kulturschritten zu verschiedenen Populationen von CD1a+ dendritischen Zellen und Langerhanszellen. Diese Methode hat neben ihrer Zeitaufwendigkeit den Nachteil, durch die langen Kulturschritte wenig Aussagen über den Zustand der dendritische Zellen in vivo machen zu können. Sie zeigt jedoch mögliche Entwicklungsschritte der Zellen auf.

Ein anderer breit angewendeter Ansatz ist, mit den weniger seltenen CD14+ Vorstufen im Blut (Monozyten) zu beginnen und sie mit einer Kombination von GMCSF und IL-4 zu kultivieren [SALLUSTO 1994; ROMANI, 1996]. Diese Vorstufen sind CD34- nichtproliferierende Zellen [BENDER, 1996]. Im Bereich dieser Methode ist das Verwenden von Leukophereseprodukten statt Vollblut ein weiterer Fortschritt, um substanzielle Zellmengen von Patienten für die klinische Anwendung dendritischer Zellen als zelluläres Vakzin zu gewinnen [THURNER, 1999].

Diese Methode ist schwierig bei kleinen Blutmengen zu realisieren, da die Häufigkeit von CD34+ Zellen sehr niedrig ist. Sie führt nach langen Kulturschritten zu verschiedenen Populationen von CD1a+ dendritischen Zellen und Langerhanszellen. Diese Methode hat neben ihrer Zeitaufwendigkeit den Nachteil, durch die langen Kulturschritte wenig Aussagen über den Zustand der dendritische Zellen in vivo machen zu können. Sie zeigt jedoch mögliche Entwicklungsschritte der Zellen auf.

Ein anderer breit angewendeter Ansatz ist, mit den weniger seltenen CD14+ Vorstufen im Blut (Monozyten) zu beginnen und sie mit einer Kombination von GMCSF und IL-4 zu kultivieren (74, 71). Diese Vorstufen sind CD34- nichtproliferierende

[Seite 67]

Zellen (7). [...] Im Bereich dieser Methode ist das Verwenden von Leukophereseprodukten statt Vollblut ein weiterer Fortschritt, um substanzielle Zellmengen von Patienten für die klinische Anwendung dendritischer Zellen als zelluläres Vakzin zu gewinnen (94).


7. Bender, A., Sapp, M., Schuler, G., Steinman, R.M., Bhardwaj, N.: Improved methods for the generation of dendritic cells from nonproliferating progenitors in human blood. J. of Immunol. Methods 1996, 196:121-135.

71. Romani, N., Gruner, S., Brang, D., Kampgen, E., Lenz, A., Trockenbacher, B., Konwalinka, G., Fritsch, P.O., Steinman, R.M., Schuler, G.: Proliferating dendritic cell progenitors in human blood. J. Exp. Med. 1994, 180(1):83-93.

74. Sallusto, F., Lanzavecchia, A.: Efficient presentation of soluble antigen by cultured human dendritic cells is maintained by GM-CSF plus IL-4 and downregulated by TNF-a. J. Exp. Med. 1994, 179:1109-1118.

94. Thurner, B., Roder, C., Dieckmann, D., Heuer, M., Kruse, M., Glaser, A., Keikavoussi, P., Kampgen, E., Bender, A., Schuler, G.: Generation of large numbers of fully mature and stable dendritic cells from leukapheresis products. J. of Immunol. Methods, 1999, 233:1-15.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Bm/Fragment 060 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-12 22:30:58 Singulus
Bm, Fragment, Gesichtet, Krüger 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 60, Zeilen: 16-19, 24-34
Quelle: Krüger 2003
Seite(n): 62, 63, Zeilen: 62: 15-21; 63: 8-16
Als gängige Methoden für die Isolierung von humanen dendritischen Zellen kommen die Protokolle zur Anwendung, welche sich einer Dichtezentrifugation bedienen [VREMEC, 1992] sowie solche die die Anzucht aus murinem Knochenmark beinhalten [INABA, 1992]. [...] Nach einer Dauer von 8-10 Tagen standen reife Zellen für die Experimente zur Verfügung. Eine Kultivierung über diesen Zeitraum hinaus führte jedoch zum Absterben der Zellen.

Charakteristische Oberflächenmarker dendritischer Zellen von T- und B-Lymphozyten, Monozyten, Makrophagen und hämatopoetischen Stammzellen dienten sowohl zur phänotypischen Charakterisierung als auch zum Ausschluss von anderen kontaminierenden Zellen des Immunsystems. In FACS-Analysen konnten die für dendritische Zellen charakteristische Kombination der Oberflächenmarker von CD 80 und CD 86 nachgewiesen werden [GRABBE, 2000, ARDAVIN, 2001]. Die nur teilweise vorhandenen DC-assoziierten Marker (50-70%) lassen sich am ehesten auf das Nebeneinander von Zellen in verschiedenen [Differenzierungsstadien, ausgehend von der Stammzelle bis zur voll ausgereiften dendritischen Zelle zurückführen.]

Als gängige Methoden für die Isolierung von murinen dendritischen Zellen dürfen die Protokolle betrachtet werden, die sich einer Dichtegradientenzentrifugation bedienen (Vremec et al., 1992) sowie solche, die die Anzucht aus murinem Knochenmark beinhalten (Inaba et al., 1992a). Beide Präparationsmethoden bedienen sich der Zugabe von GM-CSF und IL-4 als nötige Wachstumsfaktoren. Nach einer Dauer von 8-10 Tagen stehen reife Zellen für die Experimente zur Verfügung. Eine Kultivierung über diesen Zeitraum hinaus führt jedoch zum Absterben der Zellen.

[Seite 63]

Charakteristische Oberflächenmarker dendritischer Zellen, von T- und B-Lymphozyten, Monozyten, Makrophagen und hämatopoetischen Stammzellen dienten deshalb sowohl zur phänotypischen Charakterisierung der Zelllinie als auch zum Ausschluss von kontaminierenden anderen Zellen des Immunsystems. In FACS Analysen konnten die für dendritische Zellen charakteristische Kombination der Oberflächenmarker CD 11c, DEC-205, CD 80, CD 86 und MHC II nachgewiesen werden (Grabbe 2000; Ardavin 2001). Die nur teilweise Positivität DC-assoziierter Marker (53-67%) läßt sich am ehesten auf das Nebeneinander von Zellen in verschiedenen Differenzierungsstadien, ausgehend von der Stammzelle bis zur voll ausgereiften dendritischen Zelle, zurückführen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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