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Bm/Fragment 060 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 60, Zeilen: 1-15
Quelle: Feuchtinger 2000
Seite(n): 66, 67, Zeilen: 66: 22ff - 67: 1, 11-14
[Diese] Methode ist schwierig bei kleinen Blutmengen zu realisieren, da die Häufigkeit von CD34+ Zellen sehr niedrig ist. Sie führt nach langen Kulturschritten zu verschiedenen Populationen von CD1a+ dendritischen Zellen und Langerhanszellen. Diese Methode hat neben ihrer Zeitaufwendigkeit den Nachteil, durch die langen Kulturschritte wenig Aussagen über den Zustand der dendritische Zellen in vivo machen zu können. Sie zeigt jedoch mögliche Entwicklungsschritte der Zellen auf.

Ein anderer breit angewendeter Ansatz ist, mit den weniger seltenen CD14+ Vorstufen im Blut (Monozyten) zu beginnen und sie mit einer Kombination von GMCSF und IL-4 zu kultivieren [SALLUSTO 1994; ROMANI, 1996]. Diese Vorstufen sind CD34- nichtproliferierende Zellen [BENDER, 1996]. Im Bereich dieser Methode ist das Verwenden von Leukophereseprodukten statt Vollblut ein weiterer Fortschritt, um substanzielle Zellmengen von Patienten für die klinische Anwendung dendritischer Zellen als zelluläres Vakzin zu gewinnen [THURNER, 1999].

Diese Methode ist schwierig bei kleinen Blutmengen zu realisieren, da die Häufigkeit von CD34+ Zellen sehr niedrig ist. Sie führt nach langen Kulturschritten zu verschiedenen Populationen von CD1a+ dendritischen Zellen und Langerhanszellen. Diese Methode hat neben ihrer Zeitaufwendigkeit den Nachteil, durch die langen Kulturschritte wenig Aussagen über den Zustand der dendritische Zellen in vivo machen zu können. Sie zeigt jedoch mögliche Entwicklungsschritte der Zellen auf.

Ein anderer breit angewendeter Ansatz ist, mit den weniger seltenen CD14+ Vorstufen im Blut (Monozyten) zu beginnen und sie mit einer Kombination von GMCSF und IL-4 zu kultivieren (74, 71). Diese Vorstufen sind CD34- nichtproliferierende

[Seite 67]

Zellen (7). [...] Im Bereich dieser Methode ist das Verwenden von Leukophereseprodukten statt Vollblut ein weiterer Fortschritt, um substanzielle Zellmengen von Patienten für die klinische Anwendung dendritischer Zellen als zelluläres Vakzin zu gewinnen (94).


7. Bender, A., Sapp, M., Schuler, G., Steinman, R.M., Bhardwaj, N.: Improved methods for the generation of dendritic cells from nonproliferating progenitors in human blood. J. of Immunol. Methods 1996, 196:121-135.

71. Romani, N., Gruner, S., Brang, D., Kampgen, E., Lenz, A., Trockenbacher, B., Konwalinka, G., Fritsch, P.O., Steinman, R.M., Schuler, G.: Proliferating dendritic cell progenitors in human blood. J. Exp. Med. 1994, 180(1):83-93.

74. Sallusto, F., Lanzavecchia, A.: Efficient presentation of soluble antigen by cultured human dendritic cells is maintained by GM-CSF plus IL-4 and downregulated by TNF-a. J. Exp. Med. 1994, 179:1109-1118.

94. Thurner, B., Roder, C., Dieckmann, D., Heuer, M., Kruse, M., Glaser, A., Keikavoussi, P., Kampgen, E., Bender, A., Schuler, G.: Generation of large numbers of fully mature and stable dendritic cells from leukapheresis products. J. of Immunol. Methods, 1999, 233:1-15.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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