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Bza/018

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Posterolaterale Fusion der Lendenwirbelsäule mit Segmental Spinal Correction System. klinische [sic] und radiologische Ergebnisse

von Dr. Babak Zargar Amini

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Bza/Fragment 018 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-11-30 21:05:59 WiseWoman
Bza, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Korte 1999, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Korte 1999
Seite(n): 18, 19, Zeilen: 18: 15ff; 19: 1ff
[Die Magnetresonanztomographie wird vielfach zur Diagnostik von] Bandscheibenläsionen angewandt.

2.3.5 Konventionelle Röntgenaufnahmen:

Dieses Bild gebende Verfahren gehört zur Routinediagnostik bei Patienten mit Rückenschmerzen und steht immer am Anfang von gegebenenfalls zusätzlich erforderlichen Untersuchungsmethoden. Es wird stets eine anteroposteriore und eine seitliche Aufnahme angefertigt, wobei letztere häufig die besseren Informationen bezüglich Form und Anordnung der Wirbel gibt (Squire 1993).

1997 wurden erstmals Normwerte für die Höhe von lumbalen Bandscheiben anhand von seitlichen Röntgenaufnahmen festgesetzt (Frobin et al. 1997). Bei der Beurteilung von Translationen in der Lendenwirbelsäule bemerken Kritiker eine relativ hohe Fehlerneigung (Shaffer et al. 1990). Uneinigkeit besteht zudem über die Wertigkeit von Funktionsaufnahmen in Flexion und Extension. Befürworter dieser Technik betrachten sie als wertvolle Hilfe bei der Diagnostik von symptomatischen Patienten und geben als physiologische Grenze für die anteroposteriore Translation 3,0 mm an (Boden et al. 1990). Andere beanstanden an diesem Vorgehen, dass es keine sinnvolle Information über den zugrunde liegenden pathologischen Zustand der Wirbelsäule zur differentialdiagnostischen Abklärung liefert. Zusätzlich habe es keinen Nutzen bei der Findung der Operationsindikation (Dvorak et al. 1991).

Der pathologisch-anatomische Verlauf von degenerativen Erkrankungen lässt sich auch radiologisch nachvollziehen. Dabei korrelieren folgende Röntgenbefunde mit dem Stadium der Degeneration:

Die Magnetresonanztomographie wird vielfach zur Diagnostik von Bandscheibenläsionen angewandt.
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen:

Dieses bildgebende Verfahren gehört zur Routinediagnostik bei Patienten mit Rückenschmerzen und steht immer am Anfang von gegebenenfalls zusätzlich erforderlichen Untersuchungsmethoden. Es wird stets eine anteroposteriore und eine seitliche Aufnahme angefertigt, wobei letztere häufig die besseren Informationen bezüglich Form und Anordnung der Wirbel gibt (Squire, 1993). 1997 werden erstmals Normwerte für die Höhe von lumbalen Bandscheiben anhand von seitlichen Röntgenaufnahmen festgesetzt (Frobin et al., 1997). Bei der Beurteilung von Translationen in der Lendenwirbelsäule bemerken Kritiker eine relativ hohe Fehlerneigung (Shaffer et al., 1990). Uneinigkeit besteht zudem über die Wertigkeit von Funktionsaufnahmen in Flexion und Extension. Befürworter dieser Technik betrachten sie als wertvolle Hilfe bei der Diagnostik von symptomatischen Patienten und geben als physiologische Grenze für die anteroposteriore Translation 3,0 mm an (Boden et al., 1990). Andere beanstanden an diesem Vorgehen, daß es keine sinnvolle Information über den zugrundeliegenden pathologi

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schen Zustand der Wirbelsäule zur differentialdiagnostischen Abklärung liefert. Zusätzlich habe es keinen Nutzen bei der Findung der Operationsindikation (Dvorak et al.,1991).

Der pathologisch-anatomische Verlauf von degenerativen Erkrankungen läßt sich auch radiologisch nachvollziehen. Dabei korrelieren folgende Röntgenbefunde mit dem Stadium der Degeneration:

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20151130210646

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