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Bza/023

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Posterolaterale Fusion der Lendenwirbelsäule mit Segmental Spinal Correction System. klinische [sic] und radiologische Ergebnisse

von Dr. Babak Zargar Amini

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Bza/Fragment 023 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-04 07:06:01 Hindemith
Bza, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mobahheri 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Mobahheri 2004
Seite(n): 15, 16, Zeilen: 15: 16ff; 16: 1ff
[Vorderes und hinteres Längsband, Ligamentum flavum und Ligamentum interspinosum stabilisieren zusammen mit den paraspinalen Muskeln und Bändern das Ausmaß der Wirbelsäulenbewegung,] insbesondere von Rotationsbewegungen.

Um das Ausmaß von physiologischer Instabilität und Mobilität der Lendenwirbelsäule zu eruieren, führten Bozic [sic] et al. 1997 einen Versuch an präparierten Lendenwirbelsäulen durch, indem sie diese zentrischen und exzentrischen Belastungen von 0-1000 Newton aussetzten und die Verformung zu den verschiedenen Belastungszeitpunkten aufzeichneten.

Bei der Untersuchung der Biomechanik des Bewegungssegmentes wurden neben den Veränderungen der Bandscheiben auch das Verhalten der Gelenkfacetten und Gelenkkapseln mitregistriert. Die Wirbelgelenke sind „verzapfte Scharniergelenke“, die nur bestimmte Bewegungsrichtungen zulassen. Bei einer axialen Belastung der Wirbelsäule mit symmetrischer Kompression und Höhenminderung des Zwischenwirbelabschnitts kommt es zu einer teleskopartigen Verschiebung der Gelenkflächen in kraniokaudaler Richtung. Auch bei Lordosierung und Kyphosierung verschieben sich die Gelenkflächen, in den oberen Abschnitten der Wirbelsäule mehr in Frontal- und in der Lendenwirbelsäule in Sagittalebene.

Bandscheibe und Wirbelgelenke bilden eine funktionelle Einheit, die auch bei starken mechanischen Beanspruchungen elastisch reagiert. Zu Beschwerden kommt es, wenn die Gelenkkapsel unter Zugspannung gerät oder die Gelenkflächen abnormen Druckbelastungen ausgesetzt sind. Zu einer Überbeanspruchung der Wirbelgelenke kommt es im Allgemeinen durch eine Lockerung, Volumenänderung oder irreversible Sinterung der Bandscheibe. Belastungen der Wirbelsäule werden dann nicht mehr elastisch aufgefangen, sondern durch die veränderte Biomechanik unkontrolliert auf die Wirbelgelenke übertragen. Aus einer länger dauernden Fehlbeanspruchung können sich morphologische Veränderungen [wie eine Spondylarthrose entwickeln.]

Vorderes und hinteres Längsband, Ligamentum flavum und Ligamentum interspinosum stabilisieren zusammen mit den paraspinalen Muskeln und Bändern das Ausmaß der Wirbelsäulenbewegung, insbesondere von Rotationsbewegungen.

Um das Ausmaß von physiologischer Instabilität und Mobilität der Lendenwirbelsäule zu eruieren, führten Božić et al. einen Versuch an präparierten Lendenwirbelsäulen durch, indem sie diese zentrischen und exzentrischen Belastungen von 0 – 1000 Newton aussetzten und die Verformung zu den verschiedenen Belastungszeitpunkten aufzeichneten.

Bei der Untersuchung der Biomechanik des Bewegungssegmentes wurden neben den Veränderungen der Bandscheiben auch das Verhalten der Gelenkfacetten und Gelenkkapseln mitregistriert. Die Wirbelgelenke sind verzapfte Scharniergelenke, die nur bestimmte Bewegungsrichtungen zulassen. Bei einer axialen Belastung der Wirbelsäule mit symmetrischer Kompression und Höhenminderung des Zwischenwirbelabschnitts kommt es zu einer teleskopartigen Verschiebung der Gelenkflächen in kraniokaudaler Richtung. Auch bei Lordosierung und Kyphosierung verschieben sich die Gelenkflächen, in den oberen Abschnitten der Wirbelsäule mehr in Frontal- und in der Lendenwirbelsäule in Sagittalebene.

Bandscheibe und Wirbelgelenke bilden eine funktionelle Einheit, die auch bei starken mechanischen Beanspruchungen elastisch reagiert.

[Seite 16]

Zu Beschwerden kommt es, wenn die Gelenkkapsel unter Zugspannung gerät oder die Gelenkflächen abnormen Druckbelastungen ausgesetzt sind. Zu einer Überbeanspruchung der Wirbelgelenke kommt es im Allgemeinen durch eine Lockerung, Volumenänderung oder irreversible Sinterung der Bandscheibe. Belastungen der Wirbelsäule werden dann nicht mehr elastisch aufgefangen, sondern durch die veränderte Biomechanik unkontrolliert auf die Wirbelgelenke übertragen. Aus einer länger dauernden Fehlbeanspruchung können sich morphologische Veränderungen wie eine Spondylarthrose entwickeln.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Klgn


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20151204070847

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