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BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält mindestens im Teil 2 zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 5. Dezember 2015) folgende Kapitel, die sich teilweise als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • 2. Grundlagen [Anf.] (S. 9): Seite 9 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.1 Anatomie (S. 9-14): Seiten 9, 10, 11, 12, 13, 14 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.2 Physiologie und Pathophysiologie (S. 15-16): Seiten 15, 16 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.3 Bild gebende Verfahren [Anf.] (S. 16): Seite 16 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.3.1 Sonographie (S. 17): Seite 17 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.3.2 Diskographie/Myelographie (S. 17): Seite 17 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.3.3 Computertomographie (S. 17): Seite 17 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.3.4 Kernspintomographie (S. 17-18): Seiten 17, 18 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.3.5 Konventionelle Röntgenaufnahmen (S. 18-19): Seiten 18, 19 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.4 Entwicklung in der Messung lumbaler Bandscheibenhöhen (S. 19-22): Seiten 19, 20, 21, 22 – [vollständig (bis Anf. S. 22 wörtlich)]
  • 2.5 Biomechanik der Lendenwirbelsäule (S. 22-24): Seiten 22, 23, 24
  • 2.6 Therapiemöglichkeiten [Anf.] (S. 24): Seite 24 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.6.1 Konservative Therapieverfahren (S. 24-26): Seiten 24, 25, 26 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.7 Operative Technik
  • 2.7.1 Indikationsstellung zur Spondylodeseoperation (S. 27-31): Seiten 28 f., 30.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Es gibt umfangreiche Übernahmen aus Dissertationen, die alle nirgends in der untersuchten Arbeit erwähnt werden und an anderen Hochschulen angefertigt wurden, z.B. Korte (1999) oder Mobahheri (2004).

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Fragment 021 01: Eine ganzseitige Übernahme ohne Angabe der Quelle
  • Fragment 028 02: Eine ganzseitige Übernahme ohne Angabe der Quelle, die ein Forumsbeitrag zu sein scheint.

Andere BeobachtungenBearbeiten

Auf Seite 83 der Dissertation findet sich folgende "Erklärung gem. § 2 Abs.2 Nr. 5 und 6 der Promotionsordnung der Medizinischen Hochschule Hannover":
"Ich erkläre, dass ich die der Medizinischen Hochschule Hannover zur Promotion eingereichte Dissertation mit dem Titel

Posterolaterale Fusion der Lendenwirbelsäule mit Segmental Spinal Correction System klinische und radiologische Ergebnisse

in der Orthopädischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover im Annastift e.V., Klinik III unter Betreuung von PD Dr. med. Schmolke ohne sonstige Hilfe durchgeführt und bei der Abfassung der Dissertation keine anderen als die dort aufgeführten Hilfsmittel benutzt habe. [...]"

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 23 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 65 Seiten im Hauptteil. Auf 20 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 30.8% entspricht.
    Die 65 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 45
0%-50% Plagiatsanteil 1
50%-75% Plagiatsanteil 0
75%-100% Plagiatsanteil 19
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 24% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )

Bza col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.



Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 5. Dezember 2015.

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