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Bza/Fragment 009 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Korte 1999
Seite(n): 4, Zeilen: 1ff
2. Grundlagen

Zum Verständnis der komplexen biomechanischen Zusammenhänge an der Wirbelsäule sind exakte Kenntnisse der Anatomie, Physiologie und Pathologie erforderlich. Zudem ist ein Einblick in die Grundzüge der Biomechanik Voraussetzung. Auch die zugrunde liegenden Bild gebenden Verfahren und ihre Interpretation sind Vorbedingung für das Verständnis der nachfolgend untersuchten und diskutierten Wirbelsäulenerkrankungen und ihrer Therapien.

2.1 Anatomie

Die menschliche Wirbelsäule besteht im Regelfall aus 24 Wirbeln, die sich in sieben Halswirbel, zwölf Brustwirbel und fünf Lendenwirbel unterteilen lassen. Diese freie Wirbelsäule ist ein beweglicher Stab, der sich aus den knöchernen Wirbeln, den Zwischenwirbelscheiben und den Bändern zusammensetzt. An den untersten Lendenwirbel schließt sich das Kreuzbein, welches aus fünf verschmolzenen Wirbeln besteht, an. In fünf bis acht Prozent ist entweder der erste Sakralwirbel in die Lendenwirbelsäule (Lumbalisation) oder der fünfte Lendenwirbel in das Os sacrum (Sakralisation) einbezogen (Rauber et al. 1987).

Die Wirbelsäule ist vier physiologischen Krümmungen in der Sagittalebene unterworfen. Man unterscheidet die Halslordose, die Brustkyphose, die Lendenlordose sowie die Sakralkyphose. Diese federnde Doppel-S-Krümmung schafft die Voraussetzung für die aufrechte Haltung des Menschen und die Fähigkeit, die sich daraus ergebenden statischen und dynamischen Belastungen zu bewerkstelligen.

Am Übergang zwischen Wirbelsäule und Kreuzbein (Os sacrum) ist die Wirbelsäule stark abgeknickt. Der Discus intervertebralis zwischen dem fünften Lendenwirbel und dem Os sacrum ragt im Bereich der Abknickung am weitesten in den Beckeneingangsraum [vor und wird daher als Promontorium bezeichnet.]


51 Rauber, Kopsch Anatomie des Menschen Lehrbuch und Atlas, Band 1, Thieme-Verlag, Stuttgart, New York 1987

2 Grundlagen

Zum Verständnis der komplexen biomechanischen Zusammenhänge an der Wirbelsäule sind exakte Kenntnisse der Anatomie, Physiologie und Pathologie erforderlich. Zudem ist ein Einblick in die Grundzüge der Biomechanik Voraussetzung. Auch die grundlegenden bildgebenden Verfahren und ihre Interpretation sind Vorbedingung für das Verständnis der nachfolgend untersuchten und diskutierten Wirbelsäulenerkrankungen und ihrer Therapien.

2.1 Anatomie

Die menschliche Wirbelsäule besteht normalerweise aus 24 Wirbeln, die sich in sieben Halswirbel, zwölf Brustwirbel und fünf Lendenwirbel unterteilen lassen. Diese freie Wirbelsäule ist ein beweglicher Stab, der sich aus den knöchernen Wirbeln, den Zwischenwirbelscheiben und den Bändern zusammensetzt. An den untersten Lendenwirbel schließt sich das Kreuzbein, welches aus fünf verschmolzenen Wirbeln besteht, an. In fünf bis acht Prozent ist entweder der erste Sakralwirbel in die Lendenwirbelsäule (Lumbalisation) oder der fünfte Lendenwirbel in das Os sacrum (Sakralisation) einbezogen (Rauber et al., 1987).

Die Wirbelsäule ist vier physiologischen Krümmungen in der Sagittalebene unterworfen. Man unterscheidet die Halslordose, die Brustkyphose, die Lendenlordose sowie die Sakralkyphose. Diese federnde Doppel-S-Krümmung schafft die Voraussetzung für die aufrechte Haltung des Menschen und die Fähigkeit, die sich daraus ergebenden statischen und dynamischen Belastungen zu bewerkstelligen.

Am Übergang zwischen freier Wirbelsäule und Kreuzbein ist die Wirbelsäule stark abgeknickt. Der Discus intervertebralis zwischen dem fünften Lendenwirbel und dem Os sacrum ragt im Bereich der Abknickung am weitesten in den Beckeneingangsraum vor und wird daher als Promontorium bezeichnet.


Rauber; Kopsch: Anatomie des Menschen - Lehrbuch und Atlas; Band 1; Thieme-Verlag; Stuttgart, New York 1987

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Die anderen Einträge im Literaturverzeichnis von Bza führen Vornamenskürzel auf, bei Quelle 51 fehlen sie.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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