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Bza/Fragment 026 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Korte 1999
Seite(n): 22, Zeilen: 7ff
[Eine weitere Form der physikalischen Therapie ist] die Elektrobehandlung. Es werden Gleichstrombehandlungen (v. a. als hydroelektrisches Bad) mit der Möglichkeit der perkutanen Resorption von Pharmaka (Iontophorese) und nieder-, mittel- oder hochfrequente Stromtherapien von einander unterschieden. Bei den niederfrequenten Strömen kommt vorwiegend die Reizstromtherapie zur Stimulation der Muskulatur zum Einsatz. Auch die mittelfrequenten Ströme werden zur Behandlung und zur Vermeidung von Muskelatrophien verwendet. Bei der Hochfrequenztherapie werden elektrische bzw. magnetische Felder oder elektromagnetische Wellen zur Wärmeerzeugung im Körper ausgenutzt. Diadynamische Ströme besitzen einen Gleichstromanteil und eine niederfrequente Komponente und zeigen eine charakteristische analgetische Wirkung.

Ultraschalltherapie

Die Ultraschallbehandlung entwickelt ihre Wirkung hauptsächlich an Grenzzonen verschiedener Gewebe und ist damit besonders zur Auflockerung von Tendinosen oder zur Lösung von Verklebungen geeignet.

Medikamentöse Therapie

Zur Anwendung kommen in der Mehrzahl der Fälle Analgetika. Ein nichtsteroidales Antiphlogistikum ist meist Mittel der Wahl. Eine Analgesie kann jedoch auch mit Spasmolytika, Myotonolytika, Sedativa, Antidepressiva oder Tranquilizer bewirkt werden. Dabei ist meist die orale Applikation ausreichend. Akute Schmerzzustände machen gelegentlich die parenterale Gabe notwendig. Auch die Injektion eines Lokalanästhetikums hat häufig einen therapeutischen und diagnostischen Effekt.

Eine weitere Form der physikalischen Therapie ist die Elektrobehandlung. Es werden Gleichstrombehandlungen (v. a. als hydroelektrisches Bad) mit der Möglichkeit der perkutanen Resorption von Pharmaka (Iontophorese) und nieder-, mittel- oder hochfrequente Stromtherapien von einander unterschieden. Bei den niederfrequenten Strömen kommt vorwiegend die Reizstromtherapie zur Stimulation der Muskulatur zum Einsatz. Auch die mittelfrequenten Ströme werden zur Behandlung und zur Vermeidung von Muskelatrophien verwendet. Bei der Hochfrequenztherapie werden elektrische bzw. magnetische Felder oder elektromagnetische Wellen zur Wärmeerzeugung im Körper ausgenutzt. Diadynamische Ströme besitzen einen Gleichstromanteil und eine niederfrequente Komponente und zeigen eine charakteristische analgetische Wirkung.
  • Ultraschalltherapie:

Die Ultraschallbehandlung entwickelt ihre Wirkung hauptsächlich an Grenzzonen verschiedener Gewebe und ist damit besonders zur Auflockerung von Tendinosen oder zur Lösung von Verklebungen geeignet.

  • Medikamentöse Therapie:

Zur Anwendung kommen in der Überzahl der Fälle Analgetika. Ein nichtsteroidales Antiphlogistikum ist meist Mittel der Wahl. Eine Analgesie kann jedoch auch mit Spasmolytika, Myotonolytika, Sedativa, Antidepressiva oder Tranquilizern bewirkt werden. Dabei ist meist die orale Applikation ausreichend. Akute Schmerzzustände machen gelegentlich die parenterale Gabe notwendig. Auch die Injektion eines Lokalanästhetikums hat häufig einen therapeutischen und diagnostischen Effekt.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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