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Cak/Fragment 013 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-17
Quelle: Kuehn 2008
Seite(n): 14, Zeilen: 6ff
1.6 Uro(Uretero)lithiasis

Eine der häufigsten Ursachen einer supravesikalen Obstruktion ist die intraluminale Verlegung des Ureters durch einen Harnleiterstein, was meist mit dem akuten Symptom der Kolik verbunden ist. Die Prävalenz des Harnsteinleidens in den westlichen Industrienationen ist mit 4% - 12% angeben, die Zahl der Patienten, die aufgrund einer chronischen Niereninsuffizienz, verursacht durch Urolithiasis, dialysepflichtig werden, macht 5% der Gesamtzahl der pro Jahr der Dialyse zugeführten Patienten aus (37). Die Ureterolithiasis hat somit epidemiologisch den Charakter einer Volkskrankheit, vergleichbar dem Diabetes mellitus. In der Regel führt eine Urolithiasis nicht zu renalen Folgeschäden, da es bei einem Durchmesser des Konkrements von weniger als 4 mm bei ca. 80% der Patienten zu einem spontanen Abgang des Steins kommt, auch bei einer Größe zwischen 4 mm und 6 mm beträgt die Rate des spontanen Abgangs unter konservativer Therapie noch 50 %, bei einer Steingrößen [sic] von mehr als 10 mm jedoch nur noch etwa 2% - 23% (38,39). Die Harnleiterkolik, die unabhängig von der Größe des Konkrements auftreten kann, ist durch einen schlagartig einsetzenden, stechenden, als vernichtend beschriebenen Schmerz charakterisiert, der wellen- oder wehenartig in kurzen Intervallen auftritt. Zu den Begleitsymptomen gehören Übelkeit, Erbrechen und Meteorismus, durch vagovasale Reaktionen kann es zu Dysregulationen des Kreislaufs bis zum Kollaps kommen.


37. Burns J.R., Finlayson B. (1984) Management of the stone former. Semin. Urol. 2: 34 - 44

38. Hartmann M. Urologische Notfallsituationen. In: Altwein J.E., Rübben H. (Hrsg.) Urologie. 3. Auflage, Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart 1991, pp 395 - 424

39. Ibrahim A.I., Shetty S.D., Awad R.M., Patel K.P. (1991) Prognostic factors in the conservative treatment of ureteric stones. Br. J. Urol. 67: 358 - 361

1.7 Urolithiasis

Eine der häufigsten Ursachen einer supravesikalen Obstruktion ist die intraluminale Verlegung des Ureters durch einen Harnleiterstein, was meist mit dem akuten Symptom der Kolik verbunden ist. Die Prävalenz des Harnsteinleidens in den westlichen Industrienationen ist mit 4% - 12 % angeben, die Zahl der Patienten, die aufgrund einer chronischen Niereninsuffizienz, verursacht durch Urolithiasis, dialysepflichtig werden, macht 5% der Gesamtzahl der pro Jahr der Dialyse zugeführten Patienten aus (46). Die Urolithiasis hat somit epidemiologisch den Charakter einer Volkskrankheit, vergleichbar dem Diabetes mellitus. In der Regel führt eine Urolithiasis nicht zu renalen Folgeschäden, da es bei einem Durchmesser des Konkrements von weniger als 4 mm bei ca. 80 % der Patienten zu einem spontanen Abgang des Steins kommt, auch bei einer Größe zwischen 4 mm und 6 mm beträgt die Rate des spontanen Abgangs unter konservativer Therapie noch 50 %, bei einer Steingrößen [sic] von mehr als 10 mm jedoch nur noch etwa 2% - 23% (47,48).

Die Harnleiterkolik, die unabhängig von der Größe des Konkrements auftreten kann, ist durch einen schlagartig einsetzenden stechenden, als vernichtend beschriebenen Schmerz charakterisiert, der wellen- oder wehenartig in kurzen Intervallen auftritt. Zu den Begleitsymptomen gehören Übelkeit, Erbrechen und Meteorismus, durch vasovagale Reaktionen kann es zu Dysregulationen des Kreislaufs bis zum Kollaps kommen.


46. Burns J.R., Finlayson B. (1984) Management of the stone former. Semin. Urol. 2: 34 - 44

47. Hartmann M. Urologische Notfallsituationen. In: Altwein J.E., Rübben H. (Hrsg.) Urologie. 3. Auflage, Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart 1991, pp 395 - 424

48. Ibrahim A.I., Shetty S.D., Awad R.M., Patel K.P. (1991) Prognostic factors in the conservative treatment of ureteric stones. Br. J. Urol. 67: 358 - 361

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

"vasovagal" und "vagovasal" werden synonym verwendet.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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