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Cak/Fragment 021 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Kuehn 2008
Seite(n): 22, Zeilen: 1ff
4. Ergebnisse

4.1 Organbad-Experimente

4.1.1 Effekte von K+-Kanalöffnern auf die tonische Kontraktion isolierter Ringsegmente des Ureters

Keines der zirkulären Segmente der Uretermuskulatur zeigte nach der Fixierung in die Badkammern eine relevante spontane mechanische Aktivität. Die Zugabe von 80 mM KCl verursachte reproduzierbare, stabile tonische Kontraktionen, eine anhaltende, phasische kontraktile Aktivität der glatten Muskulatur nach der Applikation des depolarisierenden Agenz wurde nicht beobachtet. Die kumulative Zugabe des alpha1-Adrenozeptoragonisten Norepinephrin (NE), Muskarinrezeptor-Agonisten Acetycholin [sic] und Thromboxan A2-Analogons U 46619 (1 nM - 100 μM) resultierte nicht in einer kontraktilen Kraftentwicklung der Muskelsegmente (Ergebnisse nicht dargestellt).

In den Organbad-Experimenten verursachten alle Testsubstanzen eine dosisabhängige Reversion der durch KCl induzierten tonischen Kontraktion, es ergab sich die folgende Reihe der Substanzeffektivität (Rmax = mittlere Reversion der tonischen Kontraktion nach Zugabe der höchsten Substanzkonzentration): NNP (Rmax = 62 ± 5%) ≥ HOE 234 (Rmax = 56 ± 6.6%) > Forskolin (Rmax = 39 ± 2%) > S 0121 (Rmax = 19.5 ± 3%) > Levcromakalim (Rmax = 12 ± 3%). Lediglich die kumulative Zugabe des NO-Donors NNP und des K+-Kanalöffners HOE 234 resultierte in einer 50%igen Reversion der tonischen Kontraktion, folgende EC50-Werte (mittlere Substanzkonzentration, die eine 50%ige Reversion der initialen, durch KCl induzierten tonischen Kontraktion verursacht) wurden abgeleitet: NNP = 4 μM, HOE 234 = 6.5 μM. Die Ergebnisse der Experimente sind in den Abbildungen 6A und B zusammengefaßt. Es wurden keine relevanten relaxierenden Effekte der in den Experimenten verwendeten Konzentrationen der nicht-wässrigen Lösungsmittel Polyethylenglykol und Dimethylsulfoxid (DMSO) auf die KCl-induzierte Tension der Uretermuskulatur registriert.

4. Ergebnisse

4.1 Organbad-Studien

Kein Ringsegment der Uretermuskulatur zeigte nach der Fixierung in die Badkammern eine spontane mechanische Aktivität. Die durch 80 mM KCl induzierte Depolarisierung der Membran der Myozyten verursachte reproduzierbare, stabile tonische Kontraktionen. Eine phasische kontraktile Aktivität der glatten Muskulatur nach der Applikation des depolarisierenden Agenz wurde nicht beobachtet. Die kumulative Zugabe des alpha-Adrenozeptoragonisten Norepinephrin, Muskarinrezeptor-Agonisten Acetycholin [sic] und Thromboxan A2 – Analogons U 46619 (1 nM - 100 μM) resultierte nicht in einer kontraktilen Kraftentwicklung der Muskelsegmente.

In den Organbad-Experimenten verursachten alle Testsubstanzen eine dosis-abhängige Reversion der durch KCl induzierten tonischen Kontraktion, es ergab sich die folgende Reihe der Substanzeffektivität (Rmax = mittlere Reversion der tonischen Kontraktion nach Zugabe der höchsten Substanzkonzentration): Rolipram (Rmax = 100 ± 0%) > Quazinon (Rmax = 87 ± 4%) > Zaprinast (Rmax = 76 ± 7%) ≥ BAY 12-7715 (Rmax = 67 ± 10.6%) ≥ NNP (Rmax = 62 ± 5%) ≥ E 4021 (Rmax = 59 ± 12%) ≥ HL 725 (Rmax = 49 ± 3%) > Forskolin (Rmax = 39 ± 2%) > DHP (Rmax = 35 ± 12%) > BAY 12-7714 (Rmax = 12.6 ± 7%). Mit Ausnahme des Adenylatzyklase-Aktivators Forskolin, NO-Donors DHP und PDE5-Inhibitors DASPP führte die kumulative Zugabe der Testsubstanzen innerhalb des getesteten Konzentrationsintervalls zu einer 50%igen Reversion der tonischen Kontraktion, folgende EC50-Werte (mittlere Substanzkonzentration, die eine 50%ige Reversion der initialen, durch KCl induzierten tonischen Kontraktion verursacht) wurden abgeleitet: NNP = 4 μM, HL 725 = 100 μM, Rolipram = 0.1 μM, Zaprinast = 40 μM, MSPP = 20 μM, E 4021 = 50 μM. Aus der Stoffgruppe der PDE5-Inhibitoren war, bezogen auf den EC50-Wert, MSPP der effektivste Antagonist der Tension der Streifenpräparate. Dennoch ergab ein direkter Vergleich mit dem Zaprinast keine signifikanten Unterschiede der in vitro - Wirkungen. Es wurden keine relevanten relaxierenden Effekte der in den Experimenten verwendeten Konzentrationen der nicht-wässerigen Lösungsmittel Polyethylenglykol, Methanol, Ethanol und Dimethylsulfoxid auf die KCl-induzierte Tension der Uretermuskulatur registriert.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Einige der Ergebnisse sind identisch.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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