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Vergleichende klinische Untersuchung zum Einfluß der Zellzüchtung auf das klinische Outcome bei der Autologen Chondrozytentransplantation am Kniegelenk

von Dr. Christian Huber

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ch/Fragment 019 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 10:02:13 Graf Isolan
Ch, Fragment, Gesichtet, Horsmann 2007, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Agrippina1
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1-19
Quelle: Horsmann 2007
Seite(n): 27-28, 31, Zeilen: S.27,15-29 - S.28,1-6 und S.31,2-3
Zu den möglichen Therapiezielen werden unter anderem Minderung von Schmerz, Schwellung, eingeschränkter Beweglichkeit und Gelenkinstabilität gezählt. In vielen Studien wurde ein positiver Effekt der Physiotherapie im Hinblick auf Schmerz, Schwellung, Gelenkfunktion, Mobilität und Gehleistung nachgewiesen (50). Die Kombination aus manueller Therapie und Kräftigungsübungen zeigte eine deutliche Verbesserung der Gehstrecke und der Beschwerdesymptomatik. Diese Effekte konnten auch noch ein Jahr später nachgewiesen werden. Nur 5 % der behandelten Patienten benötigten einen alloplastischen Gelenkersatz; in der Kontrollgruppe wurden 20 % der Patienten mit einem endoprothetischen Gelenkersatz versorgt (47,48,49). Eine gut entwickelte Muskulatur, vor allem auch die gelenkübergreifende Muskulatur, entlastet die Gelenke und führt somit zu einer besseren Beweglichkeit und funktionellen Stabilisation des Gelenks. Verkürzte Muskeln vermindern dagegen das Ausmaß der Gelenkbewegungen. Eine atrophierte Muskulatur erhöht die Gelenkbelastung und begünstigt somit Schmerzen und Gelenkentzündungen. Eine Schwäche der Quadrizepsmuskulatur, die sich bei entsprechenden Gelenkschäden schon frühzeitig einstellen kann, führt zu einer Störung der funktionellen Belastungssituation. Als Folge der unphysiologischen Belastung wird das biochemische Gleichgewicht der Knorpelmatrix gestört und der Weg für eine zunehmende Knorpelschädigung ist gebahnt (49, 51).

Neben den zahlreichen konservativen Therapiemöglichkeiten stehen auch operative Verfahren zur Verfügung.


[47] Evcik D, Sonel B (2002) Effectiveness of a home-based exercise therapy and walking program on osteoarthritis of the knee. Rheumatol Int 22: 103-6.

[48] Buckwalter JA, Lohmander S (1994) Operative treatment of osteoarthrosis. Current practice and future development. J Bone Joint Surg Am 76: 1405-18.

[49] Hardaker WT Jr, Garrett WE Jr, Bassett FH. (1990) Evaluation of acute traumatic hemarthrosis of the knee joint. South Med J 83: 640-4.

[50] Janssen Pia (2003) Konzepte der konservativen Therapie. In: Praxisleitfaden der Knorpelreparatur; Hrsg.: Fritz J, Aicher W, Eichhorn HJ. Springer-Verlag.

[51] Burkart AC, Schoettle PB, Imhoff AB (2001): Operative Therapiemöglichkeiten des Knorpelschadens. Unfallchirurg 104: 798- 807.

[Seite 27]

Zu den möglichen Therapiezielen werden unter anderem Minderung von Schmerz, Schwellung, eingeschränkter Beweglichkeit und Gelenkinstabilität gezählt. In vielen Studien wurde ein positiver Effekt der Physiotherapie im Hinblick auf Schmerz, Schwellung, Gelenkfunktion, Mobilität und Gehleistung nachgewiesen (76). Die Kombination aus manueller Therapie und Kräftigungsübungen zeigte eine deutliche Verbesserung der Gehstrecke und der Beschwerdesymptomatik. Diese Effekte konnten auch noch ein Jahr später nachgewiesen werden. Nur 5 % der behandelten Patienten benötigten einen alloplastischen Gelenkersatz; in der Kontrollgruppe wurden 20 % der Patienten mit einem endoprothetischen Gelenkersatz versorgt (78).

Eine gut entwickelte Muskulatur, vor allem auch die gelenkübergreifende Muskulatur, entlastet die Gelenke und führt somit zu einer besseren Beweglichkeit und funktionellen Stabilisation des Gelenks. Verkürzte Muskeln vermindern dagegen das Ausmaß der Gelenkbewegungen. Eine atrophierte

[Seite 28]

Muskulatur erhöht die Gelenkbelastung und begünstigt somit Schmerzen und Gelenkentzündungen. Eine Schwäche der Quadrizepsmuskulatur, die sich bei entsprechenden Gelenkschäden schon frühzeitig einstellen kann, führt zu einer Störung der funktionellen Belastungssituation. Als Folge der unphysiologischen Belastung wird das biochemische Gleichgewicht der Knorpelmatrix gestört und der Weg für eine zunehmende Knorpelschädigung ist gebahnt (76).

[Seite 31]

Neben den zahlreichen konservativen Therapiemöglichkeiten stehen auch operative Verfahren zur Verfügung.


76 Janssen Pia (2003) Konzepte der konservativen Therapie. In: Praxisleitfaden der Knorpelreparatur; Hrsg.: Fritz J, Aicher W, Eichhorn HJ. Springer-Verlag

78 Deyle GD, et al. (2000) Effectiveness of manual physical therapy and exercise in osteoarthritis of the knee. A randomized, controlled trial. Ann Intern Med 132: 173-81

Anmerkungen

Wörtliche Übernahme des darstellenden Textes der Quelle. Nur die Literaturangaben wurden vermehrt.

Sichter
Graf Isolan

[2.] Ch/Fragment 019 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 10:04:53 Graf Isolan
Anastasiadis 2005, Ch, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 20-31
Quelle: Anastasiadis 2005
Seite(n): 10-11, Zeilen: S. 10: 12-18, 28-24, S. 11: 1
Operative Methoden stehen heute insbesondere beim umschriebenen Knorpeldefekt des jüngeren Patienten, z.B. posttraumatisch oder nach Osteochondrosis dissecans, im Mittelpunkt, Diese Methoden sollen zur Wiederherstellung einer tragfähigen Gelenkfläche führen. Dabei kann zwischen zwei grundsätzlichen Strategien unterschieden werden: Einerseits die Methode der Knochenmarkstimulationstechniken, mit der eine Förderung der intrinsischen Regenerationkapazität erziehlt werden soll. Beispiele für diese Techniken sind die Abrasionsarthroplastik, das Anbohren („Drilling“) oder die Pridie-Bohrung und die Mikrofrakturierung. Als zweite Möglichkeit zur Wiederherstellungsverfahren der Gelenkoberfläche durch Zell- und Gewebstransplantation steht die Transplantation von Geweben mit chondrogener Differenzierung (Periost, Perichondrium), Transplantation von in vitrovermehrten autologen Chondrozyten (ACT) und Einsatz von kompletten Osteochondralen Transplantaten (OCT). Insbesondere beim umschriebenen Knorpeldefekt des jüngeren Patienten, z.B. posttraumatisch oder nach Osteochondrosis dissecans, stehen heute operative Verfahren im Mittelpunkt, die zur Wiederherstellung einer tragfähigen Gelenkfläche führen sollen. Dabei kann zwischen zwei grundsätzlichen Strategien unterschieden werden :

1. Knochenmarkstimulationstechniken mit der Förderung der intrinsischen Regenerationkapazität. [...] Beispiele für diese Techniken sind die Abrasionsarthroplastik, die Pridie-Bohrung und die Mikrofrakturierung.

2. Wiederherstellungsverfahren der Gelenkoberfläche durch Zell- und/oder Gewebstransplantation, wie z.B. die Transplantation von Geweben mit chondrogener Differenzierung (Periost, Perichondrium), die Transplantation von in vitro-vermehrten autologen Chondrozyten (ACT) und der Einsatz von kompletten Osteochondralen Transplantaten (OCT).

Anmerkungen

mit Kürzungen

Sichter
Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20121101100813

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