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Vergleichende klinische Untersuchung zum Einfluß der Zellzüchtung auf das klinische Outcome bei der Autologen Chondrozytentransplantation am Kniegelenk

von Dr. Christian Huber

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ch/Fragment 021 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 23:09:50 Hindemith
Ch, Erggelet und Steinwachs 2001, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 12-21
Quelle: Erggelet und Steinwachs 2001
Seite(n): 83, Zeilen: 25-37
1985 entwickelte Richard Steadman (58) ein weiteres Verfahren zur Knochenmarkstimulierung. Er bringt mit einer dornbesetzten Ahle zahlreiche Perforationen in den freiliegenden subchondralen Knochen ein. Da randständig an den Löchern durch die konische Form des Dorns feine Fissuren entstehen, aus denen zusätzlich Blut aus dem Mark treten kann, nannte er das Verfahren „Mikrofrakturierung“. Durch die Eröffnung des vaskularisierten Knochengewebes entsteht im Knorpeldefekt ein Blutkoagel, das die Stammzellen enthält, welche sich unter dem Einfluss von biologischen und mechanischen Faktoren in Knochen oder Knorpel differenzieren können. Nach der Mikrofrakturierung bleibt der Koagel aufgrund der rauen Oberfläche des Defekts haften. Es differenziert und remodeliert [sic!] sich mit dem Ergebniss [sic!] eines den Defekt füllenden Faserknorpels (58, 60).

[58] Steadman JR, Rodkey WG, Singelton [sic!] SB, Briggs KK (1997) Microfracture technique for full thickness chondral defects: technique and clinical results. Operat Tech Orthop 7: 300-304.
[60] Salter RB, Simmonds DF, Malcolm BW, Rundle EJ, Mac Michael D (1975) The effects of continuous passiv motion on the healing of articular cartilage defects: an experimental investigation in rabbits (abstracts). J Bone Jt Surg 57-A: 570.

Richard Steadman [19] entwickelte 1985 ein weiteres Verfahren zur Markstimulierung, in dem er in den freiliegenden subchondralen Knochen mit einer dornbesetzten Ahle zahlreiche Perforationen einbringt. Da randständig an den Löchern durch die konische Form des Dorns feine Fissuren entstehen, aus denen zusätzlich Blut aus dem Mark treten kann, nannte er das Verfahren „Mikrofrakturierung“.

Die primitiven Stammzellen des Knochenmarks können sich unter dem Einfluss biologischer und mechanischer Faktoren in Knochen und Knorpel differenzieren. Durch die Eröffnung des vaskularisierten Knochengewebes entsteht im Knorpeldefekt ein Blutkoagel („super clot“), das die Stammzellen enthält. Aufgrund der rauhen Oberfläche des Defektes nach der Mikrofrakturierung bleibt das entstehende Koagel haften. Es differenziert und remodelliert sich mit dem Ergebnis eines den Defekt füllenden Faserknorpels [3].


[3] Buckwalter JA, Lohmander S (1994) Current concepts review. Operative treatment of osteoarthrosis. Current practise and future development. J Bone and Joint Surgey 76-A: 1405-1418

[19] Steadman JR, Rodkey WG, Singleton SB, Briggs KK (1997) Microfracture technique for full thickness chondral defects: technique and clinical results. Operat Tech Orthop 7: 300-304

Anmerkungen

Weitgehend wörtlich übereinstimmend mit nur geringfügigen Abänderungen des Satzbaues oä. Eine Kennzeichnung der übernommenen Passagen unterbleibt.

Sichter
Graf Isolan

[2.] Ch/Fragment 021 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 11:15:00 Graf Isolan
Anastasiadis 2005, Ch, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 29-32
Quelle: Anastasiadis 2005
Seite(n): 37, Zeilen: 11-14
In einer klinischen Untersuchung von Steadman und Mitarbeitern konnte demonstriert werden, dass bei 75% der Patienten nach Mikrofrakturierung eine Schmerzbesserung eintritt, dass 20% keine Veränderung aufweisen. 5% der Patienten berichteten über eine Verschlechterung (57).

(57) Pridie KH (1959) A method of resurfacing osteoarthrhritic [sic!] knee joints. J Bone Surg (Br) 41: 618- 619.

In einer klinischen Untersuchung von Steadman und Mitarbeitern konnte demonstriert werden, dass bei 75% der Patienten nach Mikrofrakturierung eine Schmerzbesserung eintritt, dass 20% keine Veränderung aufweisen, und dass 5% der Patienten über eine Verschlechterung berichten (107).

(107) Steadman JR, Rodkey WG, Briggs KK, Rodrigo JJ. (1999) The microfracture technic in the management of complete cartilage defects in the knee joint Orthopäde 28: 26-32

Anmerkungen

Andere Quellenangabe, mit Tippfehler.

Sichter
Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20121101111443

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