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Vergleichende klinische Untersuchung zum Einfluß der Zellzüchtung auf das klinische Outcome bei der Autologen Chondrozytentransplantation am Kniegelenk

von Dr. Christian Huber

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ch/Fragment 025 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 10:54:51 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1-3
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 82, Zeilen: 22-26
[Hieraus lässt sich folgern, dass das Ausmaß der erreichten Kongruenz der Gelenkflächen ein wichtiger Prognosefaktor für den] Erfolg eines Rekonstruktionsverfahrens ist (118). Somit sollte die OATS-Technik und die Mosaikplastik der Deckung kleinerer Defekte von bis zu 3-4 cm2 vorbehalten werden und für größere Areale nicht zum Einsatz kommen.

[118] Otte P (2000) Struktur des Krankheitsbildes. In: Otte P, eds.: Der Arthrose-Prozess. Gelenkerhaltung – Gefährdung – Destruktion Teil 1: Osteochondrale Strukturen. Nürnberg: Novartis Pharma Verlag 2000 S: 9–11.

Zusammenfassend lässt sich folgern, dass das Ausmaß der erreichten Kongruenz der Gelenkflächen ein wichtiger Prognosefaktor für den Erfolg eines Rekonstruktionsverfahrens ist (Otte et al. 2000). Somit sollte die OATS-Technik und die Mosaikplastik der Deckung kleinerer Defekte von bis zu 3-4 cm2 vorbehalten werden und für größere Areale nicht zum Einsatz kommen.

Otte P:
Struktur des Krankheitsbildes. In: Otte P, eds.: Der Arthrose-Prozess. Gelenkerhaltung – Gefährdung – Destruktion Teil 1: Osteochondrale Strukturen. Nürnberg: Novartis Pharma Verlag 2000; 9–11.

Anmerkungen

Fortsetzung und Abschluss der auf der voran gegangenen Seite begonnenen Übernahme. Fast identisch (Ausnahme ist das erste Wort) bis hin zum Literaturverweis; ohne jegliche Kennzeichnung als Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[2.] Ch/Fragment 025 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 10:54:46 Graf Isolan
Anastasiadis 2005, Ch, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 11-20
Quelle: Anastasiadis 2005
Seite(n): 37, Zeilen: 20-29
Nach O´ Driscoll und Homminga besitzt das Periost und das Perichondrium mesenchymale Vorläuferzellen. Nach der Transplantation entsprechender Lappen in der Defektzone führen die mesenchymale Vorläuferzellen zur Bildung eines Ersatzknorpels (69, 103). In einer tierexperimentellen Studie von Radin et al. wurde bei einem Vergleich des Ersatzgewebes 4 Wochen und 1 Jahr nach Operation kein signifikanter Unterschied in der Zusammensetzung und der strukturellen Qualität des Regeneratgewebes nachgewiesen, obwohl frühe degenerative Veränderungen vorhanden waren (98). Der subchondrale Knochen konnte komplett wiederhergestellt werden. Dies hat eine besondere Bedeutung, da die Haltbarkeit eines Knorpelregenerates von physiologischen biomechanischen Eigenschaften des subchondralen Knoches [sic!] abhängt (98).

[69] Homminga GN, Bulstra SK, Bouwmeester PS, van der Linden AJ (1990) Perichondral grafting for cartilage lesions of the knee. J Bone Joint Surg (Br) 72: 1003-7.

[98] Radin EL, Ehrlich MG, Chernack R, Abernethy P, Paul IL, Rose RM (1978) Effect of repetitiv impulse loadingon the knee joints of rabbits.Clin. Orthop. 131: 288-293.

[103] O'Driscoll SW, Fitzsimmons JS (2001) Therole of periosteum in cartilage repair Clin. Orthop. 391 S: 190-207.

Nach O´ Driscoll und Homminga besitzt das Periost und das Perichondrium mesenchymale Vorläuferzellen, die nach der Transplantation entsprechender Lappen in der Defektzone zur Bildung eines Ersatzknorpels führen. (84, 49) In einer tierexperimentellen Studie von Radin et all wurde bei einem Vergleich des Ersatzgewebes 4 Wochen und 1 Jahr nach Operation kein signifikanter Unterschied in der Zusammensetzung und der strukturellen Qualität des Regeneratgewebes nachgewiesen, obwohl frühe degenerative Veränderungen vorhanden waren (95). Der subchondrale Knochen konnte komplett wiederhergestellt werden. Dies hat eine besondere Bedeutung, da die Haltbarkeit eines Knorpelregenerates von physiologischen biomechanischen Eigenschaften des subchondralen Knoches [sic!] abhängt.

49. Homminga GN, Bulstra SK, Bouwmeester PSM, Van der Linden AJ (1990) Perichondrial grafting for cartilage lesions of the knee. J Bone Joint Surg 72B : 1003-07

84. O`Driscoll SW, Fitzsimmons JS (2001) Therole of periosteum in cartilage repair Clin. Orthop. 391 S: 190-207

95. Radin EL, Ehrlich MG, Chernack R, Abernethy P, Paul IL, Rose RM (1978) Effect of repetitiv impulse loadingon the knee joints of rabbits.Clin. Orthop. 131: 288-293

Anmerkungen

Weitgehend übereinstimmend bis hin zu den Literaturverweisen; ohne jegliche Kennzeichnung als Übernahme. Die Übernahme des Tippfehlers lässt auf die copy-and-paste-Methode schließen.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[3.] Ch/Fragment 025 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 23:32:30 Hindemith
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 21-32
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 80-81, Zeilen: S.80,26-31 - S.81,1-7
Nach einer anfänglich guten Wiederherstellung der Gelenkknorpelfläche konnten Homminga et al. und Hunziker et al. zeigen, dass beide Verfahren eine erhebliche Ausfallquote bestand (69, 104). Grund bestand in einer starken Tendenz zur Kalzifizierung und späteren enchondralen Ossifikation der Transplantate sowie zur Hypertrophie des Regenerates (105, 106). Weiterhin zeigte sich, dass die Zellen nach anfänglicher Kollagen Typ II Synthese vermehrt Kollagen Typ I und III exprimierten (107). Angermann et al. (108) beobachteten 14 Patienten über sechs bis neun Jahre, welche aufgrund einer Osteochondrosis dissecans mit Periostlappen versorgt wurden. Waren im ersten postoperativen Jahr neun von 14 Patienten schmerzfrei, so verringerte sich diese Zahl innerhalb des weiteren Nachuntersuchungszeitraumes auf zwei. Dementgegen entwickelten sechs Patienten innerhalb dieser Zeit eine Arthrose. Histologisch konnte nur in einem Fall hyalinartiger Knorpel nachgewiesen werden (108). In einem Kollektiv von 180 Personen berichtete O'Driscoll ebenfalls über enttäuschende Resultate [(103).]

[69] Homminga GN, Bulstra SK, Bouwmeester PS, van der Linden AJ (1990) Perichondral grafting for cartilage lesions of the knee. J Bone Joint Surg (Br) 72: 1003-7.

[103] O'Driscoll SW, Fitzsimmons JS (2001) Therole of periosteum in cartilage repair Clin. Orthop. 391 S: 190-207.

[104] Hunziker EB: Articular cartilage repair (2002) Basic science and clinical progress. A review of the current status and prospects. Osteoarthritis Cartilage 10: 432–463.

[105] Bab I, Sela J, Stein H (1982) Transplantation of free perichondrial grafts into rabbit articular cartilage is associated with matrix vesicle calcification. Acta Anat 113: 53-60.

[106] Beckers JM, Bulstra SK, Kuijer R, Bouwmeester SJ, Linden AJ van der (1992) Analysis of the clinical results after perichondral transplantation for cartilage defects of the human knee. 19th Symposium of the European Society of Osteoarthritis Nordwijkerhout, Netherlands S. 157.

[107] Marlovits S, Moser D, Kruber D, Grasslober M, Kutscher-Lissberg F, Malotivts T, Vecsei V (1998) Morphological observations of the aged homan articular chondrocytes in cell culture. Bone. Suppl 22: Abs. C151.

[108] Angermann P, Riegels-Nielsen P, Pedersen H (1998) Osteochondritis dissecans of the femoral condyle treated with periosteal transplantation. Poor outcome in 14 patients followed for 6–9 years. Acta Orthop Scand 69: 595–597.

[Seite 80]

Nach einer anfänglich guten Wiederherstellung der Gelenkknorpelfläche (Homminga et al. 1990) zeigten beide Verfahren eine erhebliche Versagerquote (Hunziker et al. 2002) welche sich in einer starken Tendenz zur Kalzifizierung und späteren enchondralen Ossifikation der Transplantate (Bab et al 1982) sowie zur Hypertrophie des Regenerates (Beckers et al. 1992) ausdrückte. Weiterhin zeigte sich, dass die Zellen nach anfänglicher Kollagen Typ II-Synthese vermehrt Kollagen Typ I und III exprimierten (Marlovits et al. 1998).

[Seite 81]

Angermann et al. beobachteten 14 Patienten über sechs bis neun Jahre, welche aufgrund einer Osteochondrosis dissecans mit Periostlappen versorgt wurden. Waren im ersten postoperativen Jahr neun von 14 Patienten schmerzfrei, so verringerte sich diese Zahl innerhalb des weiteren Nachuntersuchungszeitraumes auf zwei. Dementgegen entwickelten sechs Patienten innerhalb dieser Zeit eine Arthrose. Histologisch konnte nur in einem Fall hyalinartiger Knorpel nachgewiesen werden (Angermann et al. 1998). In einem Kollektiv von 180 Personen berichtete O'Driscoll ebenfalls über enttäuschende Resultate (O'Driscoll 2002).


Angermann P, Riegels-Nielsen P, Pedersen H:</br> Osteochondritis dissecans of the femoral condyle treated with periosteal transplantation. Poor outcome in 14 patients followed for 6–9 years. Acta Orthop Scand 1998; 69: 595–597.

Bab I, Sela J, Stein H:</br> Transplantation of free perichondrial grafts into rabbit articular cartilage is associated with matrix vesicle calcification. Acta Anat 1982; 113: 53-60

Beckers JM, Bulstra SK, Kuijer R, Bouwmeester SJ, Linden AJ van der: Analysis of the clinical results after perichondral transplantation for cartilage defects of the human knee. 19th Symposium of the European Society of Osteoarthritis Nordwijkerhout, Netherlands 1992; p 157

Homminga GN, Bulstra SK, Bouwmeester PSM, Linden AJ van der:</br> Perichondral grafting for cartilage lesions of the knee. J Bone Joint Surg (B) 1990; 72: 1003-1007

Hunziker EB:</br> Articular cartilage repair: basic science and clinical progress. A review of the current status and prospects. Osteoarthritis Cartilage 2002; 10: 432–463.

Marlovits S, Moser D, Kruber D, Grasslober M, Kutscher-Lissberg F, Malotivts T, Vecsei V:</br> Morphological observations of the aged homan articular chondrocytes in cell culture. Bone 1998; [Suppl] 22: Abs C151

O'Driscoll SW, Saris DB, Ito Y, Fitzimmons JS:
The chondrogenic potential of periosteum decreases with age. J Orthop Res 2001; 19: 95–103.

Anmerkungen

Weitgehend identisch bis hin zu den Literaturverweisen; ohne jegliche Kennzeichnung als Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20121102233411

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