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Vergleichende klinische Untersuchung zum Einfluß der Zellzüchtung auf das klinische Outcome bei der Autologen Chondrozytentransplantation am Kniegelenk

von Dr. Christian Huber

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ch/Fragment 026 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 10:54:41 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1-17
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 81, Zeilen: 8-25
Daher lässt sich zusammenfassend sagen, dass aufgrund der hohen Revisions- und Versagerrate eine reine Periostlappentransplantation nicht mehr empfohlen werden kann. Bei der Transplantation von Perichondrium kamen die Autoren zu recht unterschiedlichen Ergebnissen. In einer 29 Patienten umfassenden Studie in einem zwei bis zehnjährigen Nachuntersuchungszeitraum zeigten 58 Prozent gute beziehungsweise sehr gute Resultate (109). Dementgegen stellte Bouwmeester nach 52 Monaten nur 38 Prozent gute und 55 Prozent schlechte Ergebnisse fest (110). Eine retrospektiveAuswertung [sic!] zweier vormals prospektiv angelegter Studien mit der Intention, die Perichondriumtransplantation mit subchondraler Bohrung zu vergleichen, zeigte sogar ausgesprochen schlechte langfristige Ergebnisse. Nach einem Nachuntersuchungsintervall von zehn bis elf Jahren war es aufgrund außerordentlich schlechter Resultate nur noch möglich 14 von 88 transplantierten Patienten beziehungsweise elf von 150 mit subchondraler Bohrung in die Studie zu integrieren (111). Weiterhin zeigte sich sowohl für die Transplantation von Periost wie auch Perichondrium eine Abhängigkeit der Ergebnisse vom Alter der Patienten (103). Abschließend kann man aus den hier erwähnten Studien ableiten, dass die Transplantation von Perichondrium zu recht unterschiedlichen Ergebnissen führt, welche alles in allem wohl auch nicht dem Anspruch einer langfristig erfolgreichen biologischen Rekonstruktion gerecht werden.

[103] O'Driscoll SW, Fitzsimmons JS (2001) Therole of periosteum in cartilage repair Clin. Orthop. 391 S: 190- 207.

[109] Bruns J, Behrens P (1997) Perichondriumtransplantation bei Gelenkschäden. TW Sport + Medizin 9: 90-94.

[110] Bouwmeester SJ, Beckers JM, Kuijer R, van der Linden AJ, Bulstra SK (1997) Long-term results of rib perichondrial grafts for repair of cartilage defects in the human knee. Int Orthop 21: 313–317.

[111] Bouwmeester PS, Kuijer R, Homminga GN, Bulstra SK, Geesink RG (2002) A retrospective analysis of two independent prospective cartilage repair studies: autogenous perichondrial grafting versus subchondral drilling 10 years follow up. J Orthop Res 20: 267–273.

Daher lässt sich zusammenfassend sagen, dass aufgrund der hohen Revisions- und Versagerrate eine reine Periostlappentransplantation nicht mehr empfohlen werden kann. Bei der Transplantation von Perichondrium kamen die Autoren zu recht unterschiedlichen Ergebnissen. In einer 29 Patienten umfassenden Studie in einem zwei bis zehnjährigen Nachuntersuchungszeitraum zeigten 58 Prozent gute beziehungsweise sehr gute Resultate (Bruns et al. 1999). Dementgegen stellte Bouwmeester nach 52 Monaten nur 38 Prozent gute und 55 Prozent schlechte Ergebnisse fest (Bouwmeester et al. 1997). Eine retrospektive Auswertung zweier vormals prospektiv angelegter Studien mit der Intention, die Perichondriumtransplantation mit subchondraler Bohrung zu vergleichen, zeigte sogar ausgesprochen schlechte langfristige Ergebnisse. Nach einem Nachuntersuchungsintervall von zehn bis elf Jahren war es aufgrund außerordentlich schlechter Resultate nur noch möglich 14 von 88 transplantierten Patienten beziehungsweise elf von 150 mit subchondraler Bohrung in die Studie zu integrieren (Bouwmeester et al. 2002). Weiterhin zeigte sich sowohl für die Transplantation von Periost wie auch Perichondrium eine Abhängigkeit der Ergebnisse vom Alter der Patienten (O'Driscoll et al. 2001). Abschließend kann man aus den hier erwähnten Studien ableiten, dass die Transplantation von Perichondrium zu recht unterschiedlichen Ergebnissen führt, welche alles in allem wohl auch nicht dem Anspruch einer langfristig erfolgreichen biologischen Rekonstruktion gerecht werden.

Bouwmeester SJ, Beckers JM, Kuijer R, van der Linden AJ, Bulstra SK:</br> Long-term results of rib perichondrial grafts for repair of cartilage defects in the human knee. Int Orthop 1997; 21: 313–317.

Bouwmeester PS, Kuijer R, Homminga GN, Bulstra SK, Geesink RG:</br> A retrospective analysis of two independent prospective cartilage repair studies: autogenous perichondrial grafting versus subchondral drilling 10 years follow up. J Orthop Res 2002; 20: 267–273

Bruns J, Behrens P:</br> Perichondriumtransplantation bei Gelenkschäden. TW Sport + Medizin 1997; 9: 90-94

Bruns J, Steinhagen J:
Transplantation chondrogener Gewebe zur Behandlung von Gelenkknorpeldefekten. Orthopäde 1999; 28: 52–60.

O'Driscoll SW, Saris DB, Ito Y, Fitzimmons JS:
The chondrogenic potential of periosteum decreases with age. J Orthop Res 2001; 19: 95–103.

Anmerkungen

Identisch - abgesehen von einem Tipp- oder copy-and-paste-Fehler - bis hin zu den Literaturverweisen; ohne jegliche Kennzeichnung als Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20121101105713

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