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Ch/Fragment 021 12

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 12-21
Quelle: Erggelet und Steinwachs 2001
Seite(n): 83, Zeilen: 25-37
1985 entwickelte Richard Steadman (58) ein weiteres Verfahren zur Knochenmarkstimulierung. Er bringt mit einer dornbesetzten Ahle zahlreiche Perforationen in den freiliegenden subchondralen Knochen ein. Da randständig an den Löchern durch die konische Form des Dorns feine Fissuren entstehen, aus denen zusätzlich Blut aus dem Mark treten kann, nannte er das Verfahren „Mikrofrakturierung“. Durch die Eröffnung des vaskularisierten Knochengewebes entsteht im Knorpeldefekt ein Blutkoagel, das die Stammzellen enthält, welche sich unter dem Einfluss von biologischen und mechanischen Faktoren in Knochen oder Knorpel differenzieren können. Nach der Mikrofrakturierung bleibt der Koagel aufgrund der rauen Oberfläche des Defekts haften. Es differenziert und remodeliert [sic!] sich mit dem Ergebniss [sic!] eines den Defekt füllenden Faserknorpels (58, 60).

[58] Steadman JR, Rodkey WG, Singelton [sic!] SB, Briggs KK (1997) Microfracture technique for full thickness chondral defects: technique and clinical results. Operat Tech Orthop 7: 300-304.
[60] Salter RB, Simmonds DF, Malcolm BW, Rundle EJ, Mac Michael D (1975) The effects of continuous passiv motion on the healing of articular cartilage defects: an experimental investigation in rabbits (abstracts). J Bone Jt Surg 57-A: 570.

Richard Steadman [19] entwickelte 1985 ein weiteres Verfahren zur Markstimulierung, in dem er in den freiliegenden subchondralen Knochen mit einer dornbesetzten Ahle zahlreiche Perforationen einbringt. Da randständig an den Löchern durch die konische Form des Dorns feine Fissuren entstehen, aus denen zusätzlich Blut aus dem Mark treten kann, nannte er das Verfahren „Mikrofrakturierung“.

Die primitiven Stammzellen des Knochenmarks können sich unter dem Einfluss biologischer und mechanischer Faktoren in Knochen und Knorpel differenzieren. Durch die Eröffnung des vaskularisierten Knochengewebes entsteht im Knorpeldefekt ein Blutkoagel („super clot“), das die Stammzellen enthält. Aufgrund der rauhen Oberfläche des Defektes nach der Mikrofrakturierung bleibt das entstehende Koagel haften. Es differenziert und remodelliert sich mit dem Ergebnis eines den Defekt füllenden Faserknorpels [3].


[3] Buckwalter JA, Lohmander S (1994) Current concepts review. Operative treatment of osteoarthrosis. Current practise and future development. J Bone and Joint Surgey 76-A: 1405-1418

[19] Steadman JR, Rodkey WG, Singleton SB, Briggs KK (1997) Microfracture technique for full thickness chondral defects: technique and clinical results. Operat Tech Orthop 7: 300-304

Anmerkungen

Weitgehend wörtlich übereinstimmend mit nur geringfügigen Abänderungen des Satzbaues oä. Eine Kennzeichnung der übernommenen Passagen unterbleibt.

Sichter
Graf Isolan

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