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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 05-19
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 80, Zeilen: 5-19
Im Vergleich Knochenmarkstimulierender Verfahren mit autologer Chondrozytentransplantation (ACT) zur Behandlung von Knorpeldefekten der Femurkondylen mit einer Größe von mehr als zwei Zentimeter zeigten sich in einer prospektiv randomisierten Studie von Errgelet et al. klinisch bessere Ergebnisse der Mikrofrakturierung im ersten postoperativen Jahr und bessere Resultate der ACT ab dem zweiten postoperativen Jahr (101). Als Begründung hierfür nannten der Autor zum einen die bei der ACT notwendigen Arthrotomie, welche innerhalb der ersten Monate nach dem Eingriff größere Beschwerden verursache als die Arthroskopie bei der Mikrofrakturierung. Histologische Untersuchungen ergaben zudem eine bessere Knorpelqualität bei der ACT, welche ursächlich für die besseren Ergebnisse der ACT über einen längeren postoperativen Zeitraum sei. Im Gegensatz dazu zeigte eine andere prospektiv randomisierte Studie von Knutsen et al. nach zwei Jahren signifikant bessere Ergebnisse der Mikrofrakturierung im Vergleich mit der ACT. Hier zeigten sich bessere klinische Resultate für jüngere und aktivere Patienten. Histologisch ergaben sich in dieser Publikation keine Unterschiede im Vergleich Mikrofrakturierung mit der ACT (102).

[101] Erggelet C, Anderson AF, Arciero R (2002) Marrow stimulation techniques versus autologous chondrocyte implantation for treatment of full-thickness chondral defects of the knee: comparison of patient outcomes at 3–5 years. Transactions of the 4th ICRS symposium 2002; Toronto, Canada, June 15–18.

[102] Knutsen G, Engebretsen L, Ludvigsen TC, Drogset JO, Grontvedt T, Solheim E, Strand T, Roberts S, Isaksen V, Johnasen O. (2004) Autologous chondrocyte implantation compared with microfracture in the knee. A randomised trial. J Bone Joint Surg 86-A: 455-464.

Im Vergleich Knochenmarkstimulierender Verfahren mit autologer Chondrozytentransplantation (ACT) zur Behandlung von Knorpeldefekten der Femurkondylen mit einer Größe von mehr als zwei Zentimeter zeigten sich in einer prospektiv randomisierten Studien [sic!] klinisch bessere Ergebnisse der Mikrofrakturierung im ersten postoperativen Jahr und bessere Resultate der ACT ab dem zweiten postoperativen Jahr (Erggelet et al. 2002). Als Begründung hierfür nannten der Autor zum einen die bei der ACT notwendigen Arthrotomie, welche innerhalb der ersten Monate nach dem Eingriff größere Beschwerden verursache als die Arthroskopie bei der Mikrofrakturierung. Zum anderen ergaben histologische Untersuchungen eine bessere Knorpelqualität bei der ACT, welche ursächlich für die besseren Ergebnisse der ACT über einen längeren postoperativen Zeitraum sei. Im Gegensatz dazu zeigte eine andere prospektiv randomisierte Studie nach zwei Jahren signifikant bessere Ergebnisse der Mikrofrakturierung im Vergleich mit der ACT. Weiterhin zeigten sich hier bessere klinische Resultate für jüngere und aktivere Patienten Histologisch ergaben sich in dieser Publikation keine Unterschiede im Vergleich Mikrofrakturierung mit ACT (Knutsen et al. 2004).

Erggelet C, Anderson AF, Arciero R:
Marrow stimulation techniques versus autologous chondrocyte implantation for treatment of full-thickness chondral defects of the knee: comparison of patient outcomes at 3–5 years. Transactions of the 4th ICRS symposium 2002; Toronto, Canada, June 15–18.

Knutsen G, Engebretsen L, Ludvigsen TC, Drogset JO, Grontvedt T, Solheim E, Strand T, Roberts S, Isaksen V, Johnasen O:
Autologous chondrocyte implantation compared with microfracture in the knee. A randomised trial. J Bone Joint Surg 2004; 86-A: 455-464.

Anmerkungen

Weitgehend identisch bis hin zu den Literaturverweisen; ohne jegliche Kennzeichnung als Übernahme. Ein Tippfehler der Quelle wurde korrigiert.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

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