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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 9-32
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 11, 14, 15, Zeilen: S.11,2-4 und S.14,2-22 und S.15,8-10
Nachdem entsprechend dem durch klinische und bildgebende Diagnostik gewonnenen Befunde die Indikation zur Arthroskopie gestellt worden war, erfolgte begleitend die Aufnahme der Patienten in das Studienprotokoll. Hier wurde neben Alter, Gewicht und Größe auch bestehende Allergien und der Zustand des anderen Knies erfasst. Bezüglich des zu behandelden Knies machten die Patienten Angaben über die Art (traumatisch oder schleichend) der Schädigung, bisherige konservative Therapiemaßnahmen und Art und Anzahl zuvor erfolgter Operationen. Ferner wurden die Funktion, Blockierungserscheinungen, Instabilität und Belastbarkeit des Knies sowie das Ausmaß der daraus resultierenden Einschränkung ihres Alltags klassifiziert. In einer ausführlichen klinischen Untersuchung wurden Bewegungsmaße, Umfang, Patellaposition, die mechanische Achse, anteroposteriore sowie mediolaterale Bandstabilität, etwaige Ergussbildung und Krepitation und ferner Druckschmerzhaftigkeiten im Bereich des Gelenkspaltes geprüft und dokumentiert.

Neben der Befragung erfolgte eine eingehende klinische Untersuchung des betroffenen Kniegelenkes. Die Evaluation erfolgte mittels des „2000 Knee Evaluation Form“, der ein Teil des „ICRS Evaluation Package“ darstellt. Die Patienten durchliefen ein standardisiertes Programm bildgebender Verfahren. Röntgenaufnahmen des Knies im Stehen in zwei Ebenen, zum einen im anterio-posterioen und seitlichen Strahlengang folgten. Zudem wurden zu allen drei Messzeitpunkten magnetresonanztomographische (MRT) Aufnahmen angefertigt. Innerhalb eines ausführlichen Aufklärungsgespräches wurden die Patienten präoperativ über die Technik der autologen Chondrozytentransplantation informiert. Etwaige Risiken und Komplikationen, sowie alternative Therapieoptionen wurden erläutert. Alle an der Studie beteiligten Patienten gaben vor dem Eingriff ihre schrifliche Einwilligung .

2.2 Operationstechnik und Nachbehandlung

Nach Ausreizung konservativer Maßnahmen und diagnostisch durch bildgebende Verfahren [verifizierten Knorpelschäden wurde die Indikation zur Arthroskopie gestellt.]

[Seite 11]

2.1 Die matrixgekoppelte autologe Chondrozytentransplantation

Nach Ausreizung konservativer Maßnahmen und diagnostisch durch bildgebende Verfahren verifizierten Knorpelschäden wurde die Indikation zur Arthroskopie gestellt.

[Seite 14]

Nachdem entsprechend den durch klinische und bildgebende Diagnostik gewonnenen Befunden die Indikation zur Arthroskopie gestellt worden war, erfolgte begleitend die Aufnahme der Patienten in das Studienprotokoll. Hier wurde neben Alter, Gewicht und Größe auch bestehende Allergien sowie die Anzahl und die Facharztbezeichnung zuvor konsultierter Ärzte erfasst. Bezüglich des zu behandelnden Knies machten die Patienten Angaben über die Art (traumatisch oder schleichend) der Schädigung, bisherige konservative Therapiemaßnahmen und Art und Anzahl zuvor erfolgter Operationen. Ferner wurden die Funktion, Blockierungserscheinungen, Instabilitäten und Belastbarkeit des Knies sowie das Ausmaß der daraus resultierenden Einschränkung ihres Alltages klassifiziert. In einer ausführlichen klinischen Untersuchung wurden Bewegungsmaße, Umfang, Patellaposition, die mechanische Achse, anteroposteriore sowie mediolaterale Bandstabilität, etwaige Ergussbildung und Krepitationen und ferner Druckschmerzhaftigkeiten im Bereich des Gelenkspaltes geprüft und notiert.

Die Patienten durchliefen ein standardisiertes Programm bildgebender Verfahren. Röntgenaufnahmen des Knies in zwei Ebenen, zum einen im anterior-posterioren, zum anderen im seitlichen Strahlengang folgten magnetresonanztomographische (MRT) Aufnahmen. Innerhalb eines ausführlichen Aufklärungsgespräches wurden die Patienten präoperativ über die Technik der matrixgekoppelten, autologen Chondrozytentransplantation informiert. Etwaige Risiken und Komplikationen, sowie alternative Therapieoptionen wurden erläutert. Alle an der Studie beteiligten Patienten gaben vor dem Eingriff ihre schriftliche Einwilligung.

[Seite 15]

Neben der Befragung erfolgte eine eingehende klinische Untersuchung des betroffenen Kniegelenkes. Die Evaluation erfolgte mittels des „2000 Knee Evaluation Form“, der ein Teil des „ICRS Evaluation Package“ darstellt.

Anmerkungen

Ein Zusammenschnitt des Originals: weitgehend identisch, ohne jegliche Kennzeichnung als Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

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