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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 1-34
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 83,84,85, Zeilen: S.83,23-33 - S.84,1-12.27-33 - S.85,1-9
[Minas (127) fand bei der Untersuchung von 164 ACT-Patienten über 24 Monate heraus, dass es] bei Patienten, welche eine Umstellungsosteotomie benötigten, keine Verbesserung bis zur durchgeführten Osteotomie gab und das insgesamt nur Verbesserungen eintraten, wenn das patellofemorale Gelenk nicht betroffen war (127). Micheli et al.(128) untersuchten die Ergebnisse nach drei Jahren bei 50 Patienten nach ACT und konnten eine hohe Überlebensrate der Transplantate nach 36 Monaten von 94 Prozent feststellen. Speziell auf junge Patienten bezog sich eine 24 Fälle umfassende Studie von Bahuaud et al. (129), welche innerhalb eines Beobachtungszeitraumes von zwölf Monaten anhand des Lysholm-Gillquist-, Tegner-Lysholm- und Cincinnati-Knee-Scores eine signifikante Verbesserung der klinischen Ergebnisse im Vergleich zu vor dem Eingriff zeigten. Im zwölften postoperativen Monat waren sogar alle zu diesem Zeitpunkt untersuchten Patienten (elf) schmerzfrei. In einer arthroskopischen Analyse an 29 Patienten, ein Jahr nach durchgeführter ACT stellten sich zwei Patienten mit 50 prozentiger Defektauffüllung heraus, bei denen eine zweite ACT durchgeführt werden musste (130). Die Integration des Transplantates war in den meisten Fällen gut, jedoch wurden einige Fälle mit Periosthypertrophie beobachtet, die behoben werden mussten. Bei der Evaluierung der Härte des Knorpels und des Transplantates zeigte sich nach 12 Monaten eine Verbesserung der Festigkeit des Regenerates um 65 Prozent. Die Festigkeitsanalyse korrelierte allerdings nicht mit den klinischen Ergebnissen, welche in der Auswertung durch den Brittberg-Score, Lysholm-Gillquist-Score und Tegner-Lysholm-Aktivitätsscore 15 Patienten mit exzellentem beziehungsweise gutem Ergebnis ergab und bei 20 Patienten eine Verbesserung nach zwölf Monaten gegenüber dem präoperativem Zustand aufwies.

In einer weiteren Studie prüften Peterson et al.. die zwei bis zehnjährigen Nachuntersuchungsergebnisse von Patienten mit Osteochondritis dissecans (131). Bei diesem relativ jungen Kollektiv (Durchschnittsalter 26,4 Jahre) ergaben sich für 93 Prozent der Patienten auf Basis fünf verschiedener Scores gute bis exzellente klinische Resultate. Auch Mandelbaum et al. stellten in ihrer Multicenterstudie mit 891 Patienten mit einem Nachuntersuchungszeitraum von 4,5 Jahren nach zwei Jahren eine signifikante Verbesserung von Schmerzen und Schwellung fest (31). Gleiches gilt für Eggerlet et al.., die in ihrer auf insgesamt vier bis sechs Jahre angelegten Studie eine Verbesserung des Cincinnatti-Knee-Scores von präoperativ 3,6 auf 6,9 nach 6 Monaten, 8,1 nach 12 Monaten und 9,5 nach 24 Monaten feststellten (132). Die einzigen häufig beschriebenen Komplikationen bestehen in einer arthroskopisch behandelbaren Transplantathypertrophie (132,73). Auch nach längeren Verlaufszeiten wurden Ossifikationen von Transplantaten nicht beobachtet (73).

In histologischen Untersuchungen fand Brittberg in 11 von 15 Präparaten (73,3%) hyalinartigen [Knorpel (24).]


[24] Brittberg M (1997) Acritical analysis of cartilage repair. Acta Orthop Scand 68: 186-191

[31] Mandelbaum BR, Browne JE, Fu F, Micheli L, Mosely JB, Jr., Erggelet C, Minas T, Peterson L (1998) Articular cartilage lesions of the knee. Am J Sports Med 26: 853-861.

[73] Peterson L, Brittberg M, Kiviranta I, Akerlund EL, Lindahl A (2002) Autologous chondrozyte transplantation, biomechanics and long-term durability. Am J Sports Med 30/1: 2-12.

[127] Minas T (2001) Autologous Chondrocyte Implantation for Focal Chondral Defects of the Knee. Clin.Orthopaedics And Related Reasearch 391: 349-361.

[128] Micheli LJ, Browne JE, Erggelet C, Fu FH, Mandelbaum B, Moseley B, Zurakowski D. (2001) Autologous chondrocyte implantation of the knee: multicenter experience and minimum 3-year follow up: Clin J Sport Med 11: 223-228.

[129] Bahuaud H, Maitrot RC, Bouvet R, Kerdiles N, Tovagliaro F, Synave J, Buisson P, Thierry JF, Versier A, Romanet JP, Chauvin F, Gillet JP, Allizard JP, de Belenet H. (1998) Implantation of autologous chondrocytes for cartilagenous lesions in young patients. A study of 24 cases; Chirurgie 123(6): 568-71.

[130] Vasara A, Vuorenmaa M, Jurvelin JS, Peterson L, Lindahl A, Kiviranta I. (2002) Arthroscopic indentation analysis and clinical follow-up 1 year after autologous chondrocyte transplantation. ICRS Symposium in Toronto, Kanada 15.-18.06.2002.

[131] Peterson L, Minas T, Brittberg M, Lindahl A (2003) Treatment of osteochondrosis dissecans of the knee with autologous chondrocyte transplantation. J Bone Joint Surg Br 85: 17-24.

[132] Erggelet C, Browne JE, Fu F, Mandelbaum BR, Micheli LJ, Mosely JB (2000) Die Behandlung von Knorpeldefekten des Kniegelenks mit autologer Chondrozyten- Transplantation- Ergebnisse einer internatinalen Multicenterstudie. Osteologie 9: 38-45.

[Seite 83]

Minas fand bei der Untersuchung von 164 ACT-Patienten über 24 Monate heraus, dass es bei Patienten, welche eine Umstellungsosteotomie benötigten, keine Verbesserung bis zur durchgeführten Osteotomie gab und das insgesamt nur Verbesserungen eintraten, wenn das patellofemorale Gelenk nicht betroffen war (Minas 2000). Micheli et al untersuchten die Ergebnisse nach drei Jahren bei 50 Patienten nach ACT und konnten eine hohe Überlebensrate der Transplantate nach 36 Monaten von 94 Prozent feststellen (Micheli et al. 2001). Speziell auf junge Patienten bezog sich eine 24 Fälle umfassende Studie von Bahuaud et al., welche innerhalb eines Beobachtungszeitraumes von zwölf Monaten anhand des Lysholm-Gillquist-, Tegner-Lysholm- und Cincinnati-Knee-Scores eine signifikante Verbesserung der klinischen Ergebnisse im Vergleich zu vor dem Eingriff zeigten. Im zwölften postoperativen Monat

[Seite 84]

waren sogar alle zu diesem Zeitpunkt untersuchten Patienten (elf) schmerzfrei. In einer arthroskopischen Analyse an 29 Patienten, ein Jahr nach durchgeführter ACT stellten sich zwei Patienten mit 50 prozentiger Defektauffüllung heraus, bei denen eine zweite ACT durchgeführt werden musste (Vasara et al. 2002). Die Integration des Transplantates war in den meisten Fällen gut, jedoch wurden einige Fälle mit Periosthypertrophie beobachtet, die behoben werden mussten. Bei der Evaluierung der Härte des Knorpels und des Transplantates zeigte sich nach 12 Monaten eine Verbesserung der Festigkeit des Regenerates um 65 Prozent. Die Festigkeitsanalyse korrelierte allerdings nicht mit den klinischen Ergebnissen, welche in der Auswertung durch den Brittberg-Score, Lysholm-Gillquist-Score und Tegner-Lysholm-Aktivitätsscore 15 Patienten mit exzellentem beziehungsweise gutem Ergebnis ergab und bei 20 Patienten eine Verbesserung nach zwölf Monaten gegenüber dem präoperativem Zustand aufwies.

[...]

In einer weiteren Studie prüften Peterson et al. die zwei bis zehnjährigen Nachuntersuchungsergebnisse von Patienten mit Osteochondritis dissecans (Peterson et al. 2003). Bei diesem relativ jungen Kollektiv (Durchschnittsalter 26,4 Jahre) ergaben sich für 93 Prozent der Patienten auf Basis fünf verschiedener Scores gute bis exzellente klinische Resultate. Auch Mandelbaum et al. stellten in ihrer Multicenterstudie mit 891 Patienten mit einem Nachuntersuchungszeitraum von 4,5 Jahren nach zwei Jahren eine signifikante Verbesserung von Schmerzen und Schwellung fest (Mandelbaum et al. 2000).

[Seite 85]

Gleiches gilt für Eggerlet et al., die in ihrer auf insgesamt vier bis sechs Jahre angelegten Studie eine Verbesserung des Cincinnatti-Knee-Scores von präoperativ 3,6 auf 6,9 nach 6 Monaten, 8,1 nach 12 Monaten und 9,5 nach 24 Monaten feststellten (Eggerlet et al. 2000).

Die einzigen häufig beschriebenen Komplikationen bestehen in einer arthroskopisch behandelbaren Transplantathypertrophie (Eggerlet et al. 2000, Peterson et al. 2000). Ossifikationen von Transplantaten wurden auch nach längeren Verlaufszeiten nicht beobachtet (Peterson et al. 2000).

In histologischen Untersuchungen fand Brittberg in 11 von 15 Präparaten (73,3%) hyalinartigen Knorpel (Brittberg et al. 1994).


Bahuaud H, Maitrot RC, Bouvet R, Kerdiles N, Tovagliaro F, Synave J, Buisson P, Thierry JF, Versier A, Romanet JP, Chauvin F, Gillet JP, Allizard JP, de Belenet H:
Implantation of autologous chondrocytes for cartilagenous lesions in young patients. A study of 24 cases; Chirurgie 1998 Dec; 123(6): 568-71 (Brittberg et al. 1994)
Brittberg M, Lindahl A, Nilsson A, Ohlsson C, Isasson O, Peterson L:
Treatment of deep cartilage defects in the knee with autologous chondrocyte transplantation. N Engl J Med 1994; 331: 889-895

(Eggerlet [sic!] et al. 2000)
Erggelet C, Browne JE, Fu F, Mandelbaum BR, Micheli LJ, Mosely JB:
Die Behandlung von Knorpeldefekten des Kniegelenks mit autologer Chondrozyten-Transplantation - Ergebnisse einer internatinalen Multicenterstudie. Osteologie 2000; 9: 38-45.

Erggelet C, Steinwachs MR, Reichelt A:
The operative treatment of full thickness cartilage defects in the knee joint with autologous chondrocyte transplantation. Saudi Medical Journal;Vol.21(8) 2000: 715-721

(Mandelbaum et al. 2000)
Mandelbaum BR, Browne JE, Fu F, Micheli L, Mosely JB, Erggelet C, Minas T, Peterson L:
Articular cartilage lesions of the knee. Am J Sports Med Vol.26 No.6 1998:853-861.

(Micheli et al. 2001)
Micheli LJ, Browne JE, Erggelet C, Fu FH, Mandelbaum B, Moseley B, Zurakowski D:
Autologous chondrocyte implantation of the knee: multicenter experience and minimum 3-year follow up: Clin J Sport Med 2001;11: 223-228

(Minas 2000)
Minas T:
Autologous Chondrocyte Implantation for Focal Chondral Defects of the Knee"; Clin.Orthopaedics And Related Reasearch 2001; 391: 349-361

(Peterson et al. 2000)
Peterson L, Minas T, Brittberg M, Nilsson A, Sjögren-Jansson E, Lindahl A:
Two- to 9-year outcome after autologous chondrocyte transplantation of the knee. Clin Ortho Rel Res 2000; 374: 212-234.

Peterson L, Brittberg M, Kiviranta I, Akerlund EL, Lindahl A:
Autologous chondrocyte transplantation. Biomechanics and long-term durability. Am J Sports Med 2002; 30: 2–12.

(Peterson et al. 2003)
Peterson L, Minas T, Brittberg M, Lindahl A:
Treatment of osteochondrosis dissecans of the knee with autologous chondrocyte transplantation . J Bone Joint Surg Br 2003; 85: 17-24

(Vasara et al. 2002)
Vasara A, Vuorenmaa M, Jurvelin JS, Peterson L, Lindahl A, Kiviranta I:
Arthroscopic indentation analysis and clinical follow-up 1 year after autologous chondrocyte transplantatio. ICRS Symposium in Toronto, Kanada 15.-18.06.02 . 2002.

Anmerkungen

Nur in den Quellenangaben gibt es Unterschiede.

Im Fließtext wird der Name "Erggelet" bei beiden Autoren konsequent falsch ("Eggerlet") geschrieben.

(Eggerlet et al. 2000) bei Bitter ist nicht eindeutig, zwei Quellen im Literaturverzeichnis kommen in Frage.

(Minas 2000) gibt es nicht bei Bitter, stattdessen eine Angabe von Minas aus dem Jahr 2001.

Sichter
Graf Isolan

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