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7 ungesichtete Fragmente: Plagiat

[1.] Ch/Fragment 013 01 - Diskussion
Bearbeitet: 6. November 2012, 10:24 (Plagin Hood)
Erstellt: 30. October 2012, 12:30 Plagin Hood
Anastasiadis 2005, Ch, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 01-06
Quelle: Anastasiadis 2005
Seite(n): 9, Zeilen: 9-15
Grad 0 : Normaler Gelenkknorpel

Grad 1 : Leichte Knorpelerweichung und –verdickung

Grad 2 : Oberflächliche Rißbildung, Länge < 1,7 cm (0,5 inch)

Grad 3 : Tiefe Rißbildung, bis zum subchondralen Knochen reichend, Länge > 1,7cm (0,5 inch)

Abbildung 5: Klassifikation von Knorpelschäden nach Outerbridge (20)


(20) Outerbridge RE (1961) The etiologie of chondromalacia patellae. J Bone Joint Surg (Br); 43:752-7.

Tabelle 1: Klassifikation von Knorpelschäden nach Outerbridge (87)

Grad 0 : Normaler Gelenkknorpel

Grad 1 : Leichte Knorpelerweichung und –verdickung

Grad 2 : Oberflächliche Rißbildung, Länge < 1,7 cm (0,5 inch)

Grad 3 : Tiefe Rißbildung, bis zum subchondralen Knochen reichend, Länge > 1,7cm (0,5 inch)

Grad 4 : Freiliegender subchondraler Knochen


(87) Outerbridge RE. (2001) The etiology of chondromalacia patellae. 1961. Clin Orthop 389: 5-8

Anmerkungen

Die Quellenangaben zu Outerbridge (bislang nicht geprüft) sind nicht identisch, z. B. andere Jahreszahlen. Der Text befindet sich ebenfalls schon bei Werner 2003, Seite 26, dort mit der Quellenangabe: "Outerbridge RE (1961) The etiology of chondromalacia patellae. J Bone Joint Surg Br 43 : 752-757", d. h. so wie beim Verfasser dieser Dissertation (C. H.). Leicht abweichend befindet sich die Übersicht ebenfalls in der Quelle Werner et al 2003. Bemerkenswert ist dabei ein Fehler bei der Angabe "1,7 cm (0,5 inch)", welcher sich in die Dissertation überträgt. Korrekt wäre 1,27 cm.

Sichter

[2.] Ch/Fragment 036 08 - Diskussion
Bearbeitet: 1. November 2012, 07:51 (Kybot)
Erstellt: 30. October 2012, 15:59 Graf Isolan
Ch, Erggelet 2004, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 8-14, 18-19
Quelle: Erggelet 2004
Seite(n): 55, Zeilen: re.Sp. 11-16, 24-26, 35-42, 46-48
Bei der Arthroskopie erfolgte, wie schon erwähnt, zugleich die Entnahme einer Knorpelbiopsie aus einer minderbelasteten Zone des Kniegelenkes, in der Regel die mediale/laterale Trochanterkante. Unter sterilen Bedingungen erfolgt der Transport des 200 bis 300 mg schweren Biopsates zum Labor. Hier werden unter GMP (Good Manufacturing Practice) Bedingungen die Chondrozyten enzymatisch aus der Matrix herausgelöst und in Monolayer-Kulturen gegeben. In dieser Phase dedifferenzieren sich die Zellen und vermehren sich innerhalb von 3-4 Wochen, ohne synthetisch aktiv zu sein, um den Faktor 10 bis 15 bis zur geplanten Implatation [sic!]. [...]

Nach dieser Zeit kann in einem Zweiteingriff über einen Standard- Zugang das Gelenk arthrotomiert und der oder die Defekte dargestellt werden.

- Arthroskopie zur Sicherung der Diagnose und Größenbestimmung des Defektes. Zeitgleich erfolgt die Entnahme einer Knorpelbiopsie aus einer minderbelasteten Zone des Kniegelenkes, in der Regel der medialen oder lateralen Trochleakante. [...]

- Unter sterilen Kautelen erfolgt der Transport des 200-300 mg schweren Biopsates zum Labor. [...]

Unter GMP (good manufacturing practice)-Bedingungen werden die Chondrozyten enzymatisch aus der Matrix ausgelöst und in Kultur gegeben. In dieser Phase dedifferenzieren die Zellen und vermehren sich, ohne synthetisch aktiv zu sein, um den Faktor 10-15 bis zur geplanten Implantation

[...]

- Zur Implantation wird über einen Standardzugang das Gelenk arthrotomiert und der Defekt dargestellt.

Anmerkungen

Ungekennzeichnete wortgetreue Übernahme von Passagen aus einem Standardlehrbuch

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Ch/Fragment 021 02 - Diskussion
Bearbeitet: 1. November 2012, 12:11 (Graf Isolan)
Erstellt: 30. October 2012, 19:10 WiseWoman
BauernOpfer, Ch, Erggelet und Steinwachs 2001, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 2-3
Quelle: Erggelet und Steinwachs 2001
Seite(n): 83, Zeilen: 0
Das älteste Verfahren ist die von Pridie 1959 beschriebene Anbohrung des Markraums durch den sklerosierten subchondralen Knochen (31, 56, 57).

[31] Mandelbaum BR, Browne JE, Fu F, Micheli L, Mosely JB, Jr., Erggelet C, Minas T, Peterson L (1998) Articular cartilage lesions of the knee. Am J Sports Med 26: 853-861.
[56] Pässler H.H (2001), Knochenmarkstimulierende Techniken- Mikrofrakturierung. In: Gelenkknorpeldefekte, Hrsg. Erggelet C, Steinwachs M. Steinkopffverlag Darmstadt: 83-92.
[57] Pridie KH (1959) A method of resurfacing osteoarthrhritic knee joints. J Bone Surg (Br) 41:618- 619.

Das älteste Verfahren ist die von Pridie 1959 beschriebene Anbohrung des Markraums durch den sklerosierten subchondralen Knochen [14].

[14] Pridie KH (1959) A method of resurfacing osteoarthritic knee joints. J Bone Joint Surg [Br] 41:618-619

Anmerkungen

Quelle angegeben, wörtl. Übernahme nicht durch Anführungszeichen kenntlich gemacht.

Sichter

[4.] Ch/Fragment 021 26 - Diskussion
Bearbeitet: 1. November 2012, 07:48 (Kybot)
Erstellt: 30. October 2012, 20:34 Graf Isolan
Ch, Fragment, Horsmann 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 26-28
Quelle: Horsmann 2007
Seite(n): 77, Zeilen: 15-17
Imhoff et al. (99) zeigten jedoch eine geringere mechanische Belastbarkeit des gebildeten Faserknorpels und eine im Verlauf bei entsprechender Größe der Läsionen eine auftretende manifeste Arthrose.

[99] Imhoff AB, Öttl GM, Burkart A, Traub S (1999) Osteochondrale Transplantation an verschiedenen Gelenken; Orthopäde (28): 33-44.

Imhoff et al. (153) zeigten jedoch eine geringere mechanische Belastbarkeit des gebildeten Faserknorpels und eine im Verlauf bei entsprechender Größe der Läsionen auftretende manifeste Arthrose.

153 Imhoff AB, Öttl GM, Burkart A, Traub S (1999) Autologous osteochondral transplantation on various joints. Orthopäde 28: 33-44

Anmerkungen

Identisch ohne jede Kennzeichnung.

Sichter
(Graf Isolan)

[5.] Ch/Fragment 027 16 - Diskussion
Bearbeitet: 1. November 2012, 00:08 (Plagin Hood)
Erstellt: 1. November 2012, 00:08 Plagin Hood
BauernOpfer, Ch, Erggelet 2004, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 16-22
Quelle: Erggelet 2004
Seite(n): 55, Zeilen: 0
Bereits zu Beginn der achtziger Jahre haben Grande und Peterson (52) mit Versuchen zur Behandlung von Knorpeldefekten an der Patella von Kaninchen begonnen, autologe Chondrozyten zu transplantieren. Ihr Ziel war es, Knorpeldefekte mit neuen, synthesefähigen Zellen zu füllen und die Regeneration von Knorpelgewebe anzuregen. Von Brittberg et al.1994 wurde der klinische Einsatz der autologen Chondrozytentransplantation zur Behandlung von tiefen Knorpeldefekten des Kniegelenkes erstmalig beschrieben.(23, 42, 52).

[52] Erggelet C (2004) Biologie des Gelenkknorpels. In: Die operative Behandlung von Gelenkdefekten, Steinkkopff Verlag Darmstadt S. 39- 71.

[23] Löhnert J. Autologe Chondrozytentranplantation (ACT) im Kniegelenk (1999) Arthroskopie; 12: 34- 42.

[42] Maletius W, Aigner T (1999) Morphölogie und Molekularpathologie der Osteoarthrose- Relevanz für Pathgenese und Diagnostik. Arthroskopie 12: 3- 8.

Bereits zu Beginn der achtziger Jahre haben Grande und Peterson begonnen, im Tierexperiment autologe Chondrozyten zu transplantieren mit dem Ziel, Knorpeldefekte mit neuen, synthesefähigen Zellen zu füllen und die Regeneration von, dem hyalinen ähnlichen, Knorpelgewebe anzuregen. Der klinische Einsatz der autologen Chondrozytentransplantation (ACT) des Kniegelenks wurde von Bittberg et al. 1994 erstmalig beschrieben (Abb. 43).
Anmerkungen

Die Quelle ist angegeben (als eine von drei Quellen). Der Umfang der Übereinstimmung und die wörtlich übereinstimmenden Anteile sind nicht kenntlich gemacht.

Sichter

[6.] Ch/Fragment 034 23 - Diskussion
Bearbeitet: 4. November 2012, 15:22 (Singulus)
Erstellt: 4. November 2012, 13:45 Plagin Hood
Anastasiadis 2005, Ch, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood, Singulus
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 23-29
Quelle: Anastasiadis 2005
Seite(n): 18, Zeilen: 1-6, 13-16
2 Materialien and Methoden

2.1 Patienten und Methotik [sic] der klinischen Untersuchung

Bei der vorliegenden Studie wird das funktionelle klinische Ergebnis bei umschriebener Knorpelläsion untersucht. Zweiundsechzig (n = 62) Patienten, bei denen im Zeitraum von 02.06.2002 bis 15.7.04 an der Albrecht- Ludwigs- Universität [sic] im Department für Orthopädie eine Knorpel- Transplantation [sic] vorgenommen wurde, erfüllten die Kriterien nach den vorliegenden Operationsprotokollen. Ausschlusskriterien waren ...

II. MATERIAL UND METHODEN

2. Patienten und Methodik der klinischen Untersuchung

2.1 Patienten

Bei der vorliegenden Studie wird das mittelfristige funktionelle Ergebnis bei Patienten nach autologer Knorpel-Knochen-Transplantation bei multi- und unilokulärumschriebener Knorpelläsion untersucht werden. [...] Sechsundsechzig (66) Patienten, bei denen im Zeitraum von 4/1998 bis 9/2000 an der Orthopädischen Klinik des Universitäts-Klinikums Düsseldorf eine Knorpel-Knochen-Transplantation vorgenommen wurde, erfüllten die Kriterien nach den vorliegenden Operationsprotokollen. Ausschlusskriterien waren ...

Anmerkungen

Unterschiede in den Daten: "02.06.2002 bis 15.7.04" statt "4/1998 bis 9/2000", "62" statt "66".

Sichter

[7.] Ch/Fragment 034 31 - Diskussion
Bearbeitet: 4. November 2012, 14:20 (Plagin Hood)
Erstellt: 4. November 2012, 14:12 Plagin Hood
Bitter 2004, Ch, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 31
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 16, Zeilen: 0
Ausschlusskriterien waren Alter des Patienten, welches das fünfzigste Lebensjahr nicht überschreiten durfte, deren Compliance, eine vorbestehende Arthrose, entzündliche Arthritis, eine totale Meniskektomie, eine unkorrigierte varus oder valgus [Abnormität, ein am Idealgewicht des Metropolitan Life Index gemessenen Übergewichts von 50 Prozent oder mehr, eine unkorrigiert Fehlstellung der Patella sowie eine fehlende Einverständniserklärung.] Ausschlusskriterien: eine entzündliche Arthritis, ein nicht stabiles Kniegelenk, eine totale Meniskektomie, eine unkorrigierbare varus oder valgus Abnormität, ein am Idealgewicht des Metropolitan Life Index gemessenes Übergewicht von 50 Prozent oder mehr, eine unkorrigierbare Fehlstellung der Patella sowie eine fehlende Einverständniserklärung
Anmerkungen

Der Anfang "Ausschlusskriterien waren ..." schließt sich noch an Ch/Fragment 034 23 an. Deutliche Übereinstimmungen gibt es in der letzten Zeile. Die vorherigen zwei Zeilen (Z. 29-30) sind nur der Vollständigkeit halber in das Fragment übertragen. Fortsetzung auf der Folgeseite.

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