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Ckr/022

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Untersuchungen zum Ganglienzellmosaik in der Retina des Marmosetaffen Callithrix jacchus

von Christoph Kramer

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ckr/Fragment 022 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-18 22:20:22 Schumann
Cengiz 2006, Ckr, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 2-11
Quelle: Cengiz 2006
Seite(n): 18, Zeilen: 13-20
In den bisher durchgeführten Studien (vgl. u. a. Leventhal et al., 1981; Dacey, 1993b; Dacey and Petersen, 1992; Ghosh et al., 1996) wurden als zentrale Ganglienzellen meist jene betrachtet, die sich um und im Bereich der Makula befanden. In der vorliegenden Studie konnte aufgrund der guten Erhaltung der Retinae die Fovea eindeutig identifiziert werden und somit als Bezugspunkt genommen werden. Entsprechend wurden als zentrale Ganglienzellen solche definiert, die sich in einem Bereich der Makula bis zum Gefäßbogen nach oben und unten sowie bis zur Papille nach nasal und äquidistant nach temporal sichtbar waren. Die Ganglienzellen außerhalb dieser Grenzlinie wurden als mittelperiphere Ganglienzellen definiert. In den bisher durchgeführten Studien (vgl. u. a. Leventhal et al., 1981; Dacey, 1993b; Dacey and Petersen, 1992; Ghosh et al., 1996) wurden als zentrale Ganglienzellen meist jene betrachtet, die sich um und im Bereich der Makula befanden.

In meiner Studie habe ich die Papillenränder als Bezugspunkt genommen. Entsprechend wurden als zentrale Ganglienzellen solche definiert, die sich in einem Bereich vom Sehnervenrand bis kurz unterhalb der peripheren DiI-Applikation befanden. Die Ganglienzellen außerhalb dieser Grenzlinie wurden als periphere Ganglienzellen definiert.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. In der Quelle schließt der Satz "Da mir bei der Exzentrizitätsmessung ein Fehler unterlief, musste ich auf diese Maßnahmen zurückgreifen" an, den Ckr bezeichnenderweise nicht übernimmt.

Sichter
(Schumann), SleepyHollow02

[2.] Ckr/Fragment 022 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-19 07:55:11 SleepyHollow02
Cengiz 2006, Ckr, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 13-32
Quelle: Cengiz 2006
Seite(n): 18, 19, Zeilen: 18: 22-29 - 19: 1-14
2.3.6 Verzweigungsebenen der Ganglienzellen innerhalb der IPL

Cajál (1893) hatte die IPL in fünf gleich dicke Schichten unterteilt: Schicht 1 beginnt unterhalb der Amakrine-Zellen und Schicht 5 endet an der Ganglienzellschicht. Famiglietti und Kolb (1976) verwendeten für ihre Beschreibung der Verzweigungsebenen von Ganglienzellen das Bisublaminationsschema. Dabei entspricht die Sublamina a den Schichten 1 und 2 der IPL, die wiederum den OFF-Layer bilden. Die Sublamina b entspricht den Schichten 3, 4 und 5 der IPL, die den ON-Layer bilden (Kolb et al., 1992).

In dieser Studie wurden die Verzweigungsebenen der Ganglienzellen innerhalb der IPL, ohne nähere Bestimmung einer Unterschichtung, ähnlich wie bei Peterson und Dacey (1998) definiert. So wurde die Axonschicht der Ganglienzellen als Ausgangspunkt zur Bestimmung der einzelnen Dendritenschichten gewählt. Die meisten Ganglienzellen haben Dendriten, die unterschiedlich tief in die Unterschichten der IPL reichen. Bei Zellen, deren primäre Dendriten zu großen Teilen in unterschiedlich tiefe Unterschichten der IPL reichen, wurde jeder Dendritenbaumteil getrennt aufgenommen. Der oberflächliche Dendritenbaum, von Whole-mount-Retinae ausgehend, verzweigt sich in Sublamina b (Unterschicht); der nachfolgende Dendritenbaum verzweigt sich in Sublamina a (Unterschicht). Es gibt also Ganglienzellen, deren Zellkörper und Dendritenbäume in Sublamina b liegen. Bei anderen können die Dendriten sich bis tief in Sublamina a verzweigen. Die meisten Ganglienzellen haben ihren Zellkörper in Sublamina b und können sich in beide Sublaminae verzweigen.

2.2.6 Verzweigungsebenen der Ganglienzellen innerhalb der IPL

Cajál (1892) hatte die IPL in fünf gleich dicke Schichten unterteilt: Schicht 1 beginnt unterhalb der Amakrine-Zellen und Schicht 5 endet an der Ganglienzellschicht. Famiglietti und Kolb (1976) verwendeten für ihre Beschreibung der Verzweigungsebenen von Ganglienzellen das Bisublaminationsschema. Dabei entspricht die Sublamina a (den Schichten 1 und 2 der IPL, die wiederum den OFF-Layer bilden.

Die Sublamina b entspricht den Schichten 3, 4 und 5 der IPL, die den ON-Layer bilden (Kolb et al., 1992).

[Seite 19]

In dieser Studie wurden die Verzweigungsebenen der Ganglienzellen innerhalb der IPL, ohne nähere Bestimmung einer Unterschichtung, ähnlich wie bei Peterson und Dacey (1998) definiert. So wurde die Axonschicht der Ganglienzellen als Ausgangspunkt zur Bestimmung der einzelnen Dendritenschichten gewählt. Die meisten Ganglienzellen haben Dendriten, die unterschiedlich tief in die Unterschichten der IPL reichen. Bei Zellen, deren primäre Dendriten zu großen Teilen in unterschiedlich tiefe Unterschichten der IPL reichen, wurde jeder Dendritenbaumteil getrennt aufgenommen. Der oberflächliche Dendritenbaum, von Whole-mount-Retinae ausgehend, verzweigt sich in Sublamina b (Unterschicht); der nachfolgende Dendritenbaum verzweigt sich in Sublamina a (Unterschicht).

Es gibt also Ganglienzellen, deren Zellkörper und Dendritenbäume in Sublamina b liegen. Bei anderen können die Dendriten sich bis tief in Sublamina a verzweigen. Die meisten Ganglienzellen haben ihren Zellkörper in Sublamina b und können sich in beide Sublaminae verzweigen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140418221932

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